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Titel: Waehl doch diesmal deutsch!

The Three Light Gods of the Germanic and Celts, Page One (click or scroll for more)

Die Mauer musste weg! Die Antifa muss auch mal! Antifa Einst und Jetzt

Mensch und Umwelt: Mehr Sicherheit im Verkehr ist wunderbar

Titel: Die drei Lichtgottheiten der Germanen und Kelten

Seite Eins: Die drei Licht-Gottheiten der Germanen und Kelten

Mehr Gottheiten als die Drei von Sonne, Feuer und Mond wollten die Germanen, laut Cäsar, nicht kennen. Wer das nicht versteht der kennt Gott schlecht. Denn es gibt nur genau drei gute Mächte, eine heidnische Dreifaltigkeit. Auch bei den Galliern, so wie bei anderen Kelten, fand man oft drei Gottheiten vereint, zu einer geheimnisvollen Triade der drei höchsten Mächte. Nur waren die Germanen, anders als andere Völker, zur Zeit von Cäsar in der Lage sich nur an die guten Mächte zu halten; und böse, weltfeindliche, schädliche und zerstörerische Mächte zu verwerfen. Das war kein Zufall, sondern es zeigt ihre besondere menschliche Qualität an.

Bild: Keltische Gottheiten von Notre Dame du Paris

Gott fordert: Mehr deutsche Vernunft – für bessere Zeiten!

Dieser Text erhellt Cäsars dunkle Geschichten über die Germanen seiner Zeit. Vor allem geht es um die drei Licht-Gottheiten welche die Germanen angeblich nur kannten. Die Angaben Cäsars scheinen zu zeigen dass die Germanen fast Atheisten waren, zu einer Zeit in der die Römer und auch die Kelten ihre Götter und Mächte sehr aufwändig und teils grausig verehrten. Dieser Text zeigt dass sich hinter der spärlichen Religion dieser ersten Germanen doch viel mehr verbarg als man es bisher erkannte. Es gab und gibt eben nur diese drei Gottheiten, und die verlangen keine Priester und keinen großen kultischen Aufwand. In der nordischen Edda, sowie in keltischen, slawischen und baltischen Quellen finden sich überraschend klare Spuren dieser drei guten Gottheiten. Spuren belegen dass gerade die sehr naturverbundenen und schlauen germanischen Heiden der Vorzeit, im Gegensatz zu benachbarten und fremden Völkern, doch der Wahrheit hinter allen Religionen schon sehr nahe gekommen waren; vielleicht ohne dass sie dies so recht begriffen haben. Die Kelten dagegen hatten, das zeigt auch die obige Abbildung aus dem alten Paris, einfach ein paar Gottheiten zu viel (siehe dazu Kapitel 5). Das lag, aus der Sicht der Religion UTR, vor allem daran dass die Kelten dieser Erde besonders eng mit Lar, der benachbarten Welt Ga-Letas, verlinkt sind. Dies begrenzte die Möglichkeiten unserer guten Erdgöttin Ga-Ewa.

1. Cäsar verbreitete Kriegs-Propaganda, log aber hier wohl nicht

Das erste und wichtigste Zeugnis, das über die Religion der Germanen derzeit existiert, stammt von Gaius Julius Cäsar. Der alte Römer hat seine Kriegsabenteuer detailliert aufschreiben lassen. Cäsar war in zahlreichen Schlachten, auch gegen die Germanen, Sieger geblieben. Die vorher ziemlich unbesiegbaren Germanen hatten nun allen Grund an der Gunst ihrer Götter zu zweifeln. Der alte Gaius Julius Cäsar kannte die Germanen mittlerweile gut, denn er hatte eine germanische Leibwache, und auch germanische Reiter und Mähnenhalter (spezielle Fuß-Kämpfer). Diese schnelle Truppe von Sueben war in Gallien gefürchtet, sie half Cäsar entscheidend die Gallier zu unterjochen. Er hat keinen Grund gehabt über die Religion der Germanen die Unwahrheit mitzuteilen, obwohl sie ihn vermutlich nicht besonders interessierte. Er kam nur kurz auf die Gottheiten der Germanen zu sprechen, nachdem er die Gallier etwas ausführlicher abgehandelt hatte. Diese berühmte Stelle lautet so (Cäsar, Gallischer Krieg, 6:21):

»Die Germanen... haben weder Druiden, die den Gottesdienst besorgen, noch halten sie viel auf Opfer. Sie glauben nur an solche Götter die sie sehen, und deren Macht ihnen greifbaren Nutzen bringt: den Sonnengott, den Feuergott und die Göttin des Mondes. Die übrigen kennen sie nicht einmal vom Hörensagen.« (deorum numero eos solos ducunt, quos cernunt, et quorum opibus aperte juvantur, Solem et Vulcanum et Lunam, reliquos ne fama quidem acceperunt).

Cäsar versuchte sich das Schicksal gut zu schreiben

Im langen Kriegsbericht von Cäsar spielt die Religion kaum eine Rolle. Der Oberfeldherr hetzte von einer Krise zur nächsten, und nur ganz selten einmal erwähnt er die Götter Roms. Einmal rief ein Vorkämpfer Roms die Götter um Hilfe an als er gegen die Briten los stürmte. Das schien ihm zu helfen, und der Pragmatiker Cäsar vermerkte das als günstig. Er verlor kein Wört darüber dass zu anderen Gelegenheiten widriges Wetter seine Truppen erschreckt haben muss, sondern er versuchte alles Schicksal noch etwas zu beschönigen und umzudeuten. Anders als andere Römer liess sich Cäsar auch nicht von Zeichen oder Eingebungen schrecken, das zeigt zum Beispiel die Geschichte von der mystischen Warnung vor seinem Ende, die er ignorierte. Cäsar war unter den Römern eher ein Linker und ein Befürworter von Vernunft und Bürgerfreiheit. Zum Ende seiner Jahre in Gallien hin wurde er immer zorniger und grausamer. Sein Vorbild gab den Legionären den Mut die Häuser und Heiligtümer der Kelten auszuplündern. Stapel von Silber und Gold wurden damals nach Rom geschafft, die Götter schienen keinen Einspruch zu erheben. Deswegen mag Cäsar auch heimlich geglaubt haben dass die Götter ganz anders waren als die Priester dachten, wenn es sie denn überhaupt gab. Diese Geisteshaltung war nicht so verschieden von der Napoleons und der germanischen Sueben, und sie war ja eben so halb korrekt.

Noch mal der Beljon.de Diät-Tipp: Kranenberger mit Zitrone

Abends trinken viele gern noch ein Bier, aber das schmeckt nach mehr und ist nicht so bekömmlich. Und von Kaffee sollte man die Finger lassen. Wer am Tag gut gegessen hat der muss abends verdauen, und der müde Körper ist nicht darauf eingestellt noch einmal extra Nahrung aufzunehmen. Wasser ist da die Alternative. Aber Kohlensäure, also der Sprudel, ist nicht so gesund wie man denkt. Eher stimmt es was die Bier-Werbung oft erzählt, dass Felsquell-Wasser besonders gut ist. Das liegt an den Nelektronen, das sind unbekannte Elementar-Teilchen die sich darin angeblich reichlicher befinden. Was tut man aber wenn man keinen Tiefbrunnen mit Mineralwasser zu Hause hat (und wer hat den schon?). Da trinkt man zum Beispiel Kranenberger, also Leitungswasser, wenn das gesundheitlich erlaubt ist. Für den Geschmack und die Gesundheit gibt man etwas frischen Zitronensaft, Pampelmusensaft oder vergleichbaren Saft hinzu. Das schmeckt unerwartet gut, wie ich finde. Als Kölner ich sowieso dass die Stadt sich gute Mühe gibt damit das Wasser das aus der Leitung kommt gut ist, also auf Kölsch: Joot.

Still in preparation for spring 2017: 100 Years of Communism are enough, Why we need the energy crisis, Odin's Runes, and more texts in English versions
Title: The three Light Deities of the Germanic and Celts

Page One: The three Light Gods of the Germanic and Celts

According to Caesar, the Germanic didn't (want to) recognize more gods than the three of Sun, Fire and Moon. Those who cannot compute this know God only badly. There are only three good powers, forming a pagan trinity. The Gauls too, as well as other Celts, would unite three of their deities. We find mysterious triads of the three supreme powers. However, the Germanic only were able to keep too the good powers only. That was a difference to other peoples, at the time of Caesar. The Germanic were able to discard evil powers, those who are hostile to thie world, who are harmful and destructive. That was no coincidence, but it shows their special human quality.

Bild: Keltische Gottheiten von Notre Dame du Paris

This text sheds some light on Caesars dark stories about the Germanic of his time. Nost notably it's about the three deities of light, that the Germanic allegedly only would recognize. Those remarks of Caesar seem to show that the Germanic were rather atheists, at a time when the Romans and also the Celts would revere their gods and forces with much ado and gruesome too. This text shows that behind the alleged religion of the Germanic much more is to be found that was previously known. There were and are only those three deities. They do not demand priests and a cult with much effort. In the Nordic Edda, and also in Celtic, Slavic and Baltic sources we find surprisingly clear traces of these three good deities. Traces indicate that especially those very nature-prone and sly Germanic heathens, of the early days, had come very close to the truth that looms behind all religions. These Germanic differed from neighbouring and strange peoples, maybe while they didn't really comprehend what they had achieved. The Celts though had, that is shown too by the above image from ancient Paris, just a few deities too many (see chapter 5 for more). The reason was that, seen from the point of view of the religion UTR, mainly that the Celts of this planet are linked especially close to Lar, that is, Ga-Leta's neighboring planet. That limited the possibilities too ouf our good Earth Goddess Ga-Ewa.

1. Caesar wrote War Propaganda, but apparently He didn't lie here

The first and most important testimony, that exists of the religion of the Germanic right now, originates from Gaius Julius Caesar. The old Roman did write up his war adventures with much detail. In many battles he had remained victorious, against the Germanic too. Those Germanic had been rather invincible before, but now they had reason to question the support of their deities. The old Gaius Julius Caesar had come to know the Germanic well, since he had take a personal guard of Germanic. He also had included Germanic riders and mane-clutchers (some special infantry) into his troops. That fast squadron of Suebes was feared in Gaul, it decisively helped Caesar to subjugate the Gauls. He had no reason to not tell the truth about the religion of the Germanic, while it didn't interest him a lot anyway. He only shortly mentioned the deities of the Germanic, after he had taken some more time to describe the Gauls. That fanous quotation is as follows: (C&aesar, De Bello Gallico, 6:21):

»The Germanic... have neither druids, who undertake the service of the deities, nor do they much bother for offerings. The only believe in such deities that they can see, and whoes powers are beneficial to them: the god of the Sun, the god of fire, the goddess of the Moon. Of the rest they don't even know a mention.« (deorum numero eos solos ducunt, quos cernunt, et quorum opibus aperte juvantur, Solem et Vulcanum et Lunam, reliquos ne fama quidem acceperunt).«

Caesar tried to brush up his own fate with his words

In the long war report of Casear religion hardly plays a role. The supreme field marshal was speeding from one crisis to the next. Only very rarely he mentions the gods of Rome. Once some front fighter of Rome called in the gods for help as he stormed against the Britons. That seemed to help, and pragmatic Caesar took up this good piece of news into his books. He did not lose a word on the scare, that must have hit his troops as they were encountering adverse weather. He tried to brush up all that destiny and to reinterpret it. Different from other Romans he was, he would not be easily scared by signs or strange notions. We know this, for example, from the fact that he ignored the mystic warning that came to him before he died. Among the Romans Caesar war rather a left-winger and a friend of reason and civilian liberties. As his years in Gaul were about to end, he became more and more wrathful and cruel. His example gave the courage to the legionaries, to pillage the houses and the sanctuaries of the Celts. Heaps of silver and gold were carried away to Rome thence, and the deities didn't seem to object. Therefore, Caesar must have secretly believed that the gods were all different from what the priests were thinking, if they did exist at all. That kind of thinking was not so much different from Napoleon's. It also met the thinking of the Germanic Suebes, and that thinkig was at least half-way correct.

The Goddess Diet Hint: Ordinary Water with a Little Lemon

People like to have a drink in the evenings. But rarely this does them additional good, if they have eaten well during the day and still need to drive. You drink a beer or coffee, and then you may just want more, while your body is already in the night-modus, and not well prepared for another term of digestion. The Goddess Diet has it that fresh cool water often has minerals and some little extra energy. The energy is carried, among others, by nelectrons, unknown elementary particles. They are more present in water that comes directly from a deep well or from rocky sources. This energy is not as present as in bottled drinks, especially if they are processed with additional carbon acid (the bubbles). That is why some say that water from a well deep in the rocks is extra valuable. If you have no natural, mineral water deep drilled, well at your home (well who has) you may just drink the water from your water supply system, if this is for consumption. For the taste and for the health, best add some extra fresh lemon or grapefruit or comparable juice. I find that unexpectedly tasty.

Zur freien Verbreitung! Distribute freely! Bertram Eljon (und Sofia Ewa) Holubek, Zuelpicher St. 300, 50937 Koeln, Deutschland, Ga-Jewas Planet / Fragen? Kommentare? Questions? Comments? Send your E-Mail to beljonde{ät]yahoo.de