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Eine Göttin stellt sich vor Ein Text über die Erdgöttin mit vielen Bildern
Titel: Goettliche Weisheit

Die ganze Wahrheit über Gott und die Welt / V.22 / 2018

Diese kurze Version stellt alles vor war das der eilige Leser wissen muss, der ehrlich nach Gott und dem Heil forscht. Die Universale Tatsachen Religion zeigt der Menschheit den Weg ins Heil, doch schon dieses Wort gilt den Dummen als belastet und inakzeptabel. Wer sich von Gott nicht angenommen fühlt sollte sich hiervon abwenden.

Bild der guten Erdgoettin Sofia Ewa

1. Die Zeugnisse der Vorgeschichte

Schon vor 300.000 Jahren suchten Urmenschen nach Gott. Die Venus von Tan-Tan ist nicht das einzige weitaus älteste religiöse Kunstwerk der Welt. Auch später erschuf man immer wieder Idole einer seltsamen Göttin. Die Venus von Willendorf zum Beispiel ist eine unförmige Frau, statt einem Gesicht hat die Statue einen nichtmenschlichen runden Stachelkopf. In zahlreichen uralten Mythen trifft man immer wieder auf diese Göttin. Auf Zypern wurde ein Stein als Symbol der Liebesgöttin verehrt, von der man glaubte sie sei aus Schaum geboren worden. In keltischen Mythen kannte man die weiße Göttin (von Ranke-Graves), von den Angelsachsen wurde sie Erce (die die hört, Herke) genannt. In Nordost-Deutschland verehrte man sie als Erdgöttin Nerthus, indem man einen heiligen Wagen mit einem Idol herum fuhr. Als Lichtgöttin Holudana war sie auch den blonden Friesen bekannt. Gegen diese Frau Holle haben Missionare lange vergeblich gepredigt. In der späteren germanischen Mythologie allerdings erscheint die Göttin nur noch als düstere Göttin Hel, die in einer Unterwelt lebte und keine Toten zurück gab. Die Christen wollten dann gar nichts mehr hören von einer großen Göttin. Aber es ist seltsam dass auch bei ihnen bald eine Muttergöttin ganz populär wurde. Eigentlich war die Maria nur eine unscheinbare Frau. Aber in der Kirche wurde sie verklärt zur vergöttlichten heiligen Jungfrau. Ähnliches geschah mit der buddhistischen Göttin Guanyin.

2. Die 500 Rätsel der Gaia-Theorie

Heutige Wissenschaftler wissen allerdings nichts von einer Erdgöttin. Aber die wissen eben auch nicht alles. Keiner kann richtig erklären warum die Erde Leben trägt. Dazu müssen über 500 Voraussetzungen genau erfüllt werden. Experten sprechen hier vom Goldlöckchen-Effekt. Fast alle außerirdischen Planeten die wir kennen bewegen sich exzentrisch um ihre Sonnen, was bedeutet daß dort kein Leben möglich ist wie wir es kennen. Einige helle Köpfe haben deswegen die Gaia-Theorie ersonnen, die Theorie daß es unbekannte Kräfte geben muss welche unseren Lebensraum stabil halten. Was bedeutet denn aber Gaia? Das ist ein weiterer Name der Griechen für die Erdgöttin. Die UTR verbindet diese Göttin der legendären Titanen mit der guten Frau Gaue, die noch im Mittelalter bei Bauern im Norden bekannt war, dort um 300 v. die Teutanen lebten. Der Name leitet sich direkt ab vom alten kosmischen Namen unserer Göttin Ga-Jewa.

3. Die Juden durften die Göttin nicht gut kennen

Gibt es auch einen biblischen Namen für die Göttin? Jahwe passt nur schlecht zu ihr. Am Anfang der Bibel steht die Geschichte daß Eva einer Schlangengöttin begegnete. Die Erdgöttin lehrte Eva Äpfel zu essen und Gutes und Böses zu unterscheiden. Aber ein Engel mit einem Feuerschwert (der Heilige Geist) hatte etwas dagegen, und er lehrte Adam seine Frau zu unterdrücken. Diese jüdische Legende bezeichnet die Erdgöttin als den Teufel. Glauben wir den Juden? In Wahrheit ist die Schlangengöttin offenbar gut, aber der Engel ist es nur so halb. Die Juden sollten nicht schlauer werden. Hier teilt die Bibel also die Menschen auf in Kinder des Lichts und der Dunkelheit. Die einen wählen das Gute und die Vernunft, die anderen werden mit der Bibel ins Abseits gelenkt. Zu nah war den Semiten immer die schlimmste Teufelin, die halbtote Ga-Sama.

4. Der biblische Weg führt in den Untergang

Im letzten Buch der Bibel, der Apokalypse (Offenbarung), lesen wir mehr über die Göttin und ihre Feinde. Da begegnen wir Engeln die die Erde mit „Sternen“ und „brennenden Bergen“ bombardieren wollen. Der Grund dafür ist angeblich der daß Gott wütend auf die Menschen ist. Danach wird ein großer Teil der Erde zerstört sein. Die Krieger der Erde werden sich anschließend bei Armageddon (Berg von Megiddo, Libanon) treffen, zum großen Endkampf. Wenn alles vorbei ist, werden die Christen ihr Schreckensreich aufrichten, und alle „Götzendiener“ und „Unzüchtigen“ kommen dann in die Hölle. Dann soll die Erde ganz vernichtet werden, die Bibel rechtfertigt das. Wenn man Christen fragt ob sie das echt wollen, dann wollen die das oft nicht glauben. Manche Priester erzählen daß dies nur leere Drohungen wären mit denen Gott die Menschen zur Umkehr mahnen wolle. Aber die hören sich so an wie die Leute die 1933 meinten daß Hitler seine Lehren gegen die Juden gar nicht ernst meinen würde. Die Geschichte sollte uns lehren daß die Christen durchaus ernst machen wenn es darum geht, Andersgläubige und verdächtige Menschen und Sündenböcke grausam zu Tode zu foltern. Wollen wir „umkehren“ und so ein neues Mittelalter anfangen? Auch in der Apokalypse findet man wieder ein Zerrbild der Göttin. Hier wird sie das Tier 666 genannt. Es findet sich nun endlich ein Mensch der für sie spricht, der Antichrist. Die Bibel sagt voraus dass er die Propheten überwinden wird und die Welt lehren wird das Tier anzubeten. Auch der Prophet Mohammed hat die Apokalypse insoweit anerkannt. Die Bibel scheidet hier wiederum Menschen des Lichts und der Dunkelheit. Die Menschen des Lichts bekennen sich zur Erdgöttin. Die anderen unterwerfen sich den himmlischen Mächten von Zerstörung, Unrecht und Grausamkeit.

5. Die frühe Geschichte der Christen wurde vertuscht

Heutige Christen vertrauen oft darauf daß Jesus viel netter sei als die Engel. Aber da vertrauen sie auf einen Toten. In Wahrheit war Jesus aus Kafernaum nur ein Tagelöhner und Wanderprediger, Wunderheiler und Führer einer Sekte der Eiferer und Nasoräer (Büßer, wilde Männer). Bis Bethlehem kam er nie. Stattdessen war er mit seinen Eltern mal auf der Flucht vor den Steuereintreibern der Römer, und den König Kasper der ihm angeblich Gold geschenkt hat gab es auch nicht. Jesus wurde erst berühmt als ihn der Täufer Johannes zum Nachfolger erwählte. Er zog nun herum mit Obdachlosen und Kanaanitern (Arabern). Als der Analphabet als Messias auftrat da ließ ihn seine Mutter Maria als Verrückten verhaften. Seine Wunder klappten nur schlecht, und er fiel durch bei den Juden weil er nicht mal lesen und schreiben konnte. Wegen Räuberei hat man ihn dann gekreuzigt. Sein Leib zerplatzte, aber Thomas hat ihn noch als Geist gesehen.

Thomas (Bruder) war ein Deckname für den Sikarier (Attentäter) Judas Iskariot, einen Bruder von Jesus. Es war nun Jesu Bruder Judas Thaddäus (Theudas) der diese streng kommunistische Weltuntergangs-Sekte weiter anführte, zusammen mit Simon Petrus. Im Jahre 44 wurden die Bösewichte hingerichtet, zusammen mit tausenden von Sektierern, wieder wegen Räuberei. Der andere Bruder Jacobus wurde nun Sektenführer und sogar Hohepriester Er tat sich mit dem üblen Söldnerführer Saulus von Giskala zusammen, aber der ließ ihn später von der Tempelmauer runter werfen und steinigen. Das war dann das Ende dieser Sekte. Inzwischen hatte aber der verlogene kleinasiatische Zeltmacher Apollos alias Paulus eine zweite Sekte gegründet, die späteren Christen.

6. Teuflische Greys sind unsere Feinde

Man sollte immerhin anerkennen daß die Christen, genau wie alle Weltreligionen, vor dem Teufel warnen. Gautama Buddha erkannte daß ein Teufel ihn zeitlebens plagte. Hindus kennen Schiwa (übersetzt auch: Die Sieben) als zerstörerische Macht. Dieselben Teufel waren auch schuld daran daß Hitler und Goebbels das schöne Deutschland zu Grunde richteten. Man kann sie sich vorstellen als unsterbliche Irre die sich langweilen und bei uns grausame Action sehen wollen. Sama und Dora vom Sirius, Musa und Thula vom Procyon, Lega und Toma von Alpha Centauri, Nola und Lora von anderen nahen Sternen, Nesa von 40 Eridani, Fe-Luka, Sara, Lina, Jula, sowie etwas auch Däna von epsilon Eridani sind untereinander verfeindet und suchen gleichnamige Menschen.

Gibt es also wirklich böse Mächte? Ja. In 90 % der Fälle von 'Entführungen durch Aliens' berichteten Betroffene von Begegnungen mit Greys, Aliens mit grauer Haut. Die Greys führten Tests durch und fügten Menschen Schmerzen zu. Früher schienen sie teilweise nett zu sein, aber in neuerer Zeit sollen sie sich immer garstiger und fieser zeigen.

7. Unbekannte Phänomene kann nur die UTR gut erklären

UFOs (fliegende Objekte) dagegen sah man vor einigen Jahren viel häufiger als derzeit. Vor allem im Bermuda-Dreieck erschienen oft seltsame Himmelslichter wenn Flugzeuge oder Schiffe Probleme bekamen. Experten die an Absturzstellen von Flugzeugen Messungen durchführten berichteten von magnetischen Anomalien die weit in den Himmel hinauf reichten. Störungen in der oberen Atmosphäre wurden auch vor Erdbeben registriert. Es zeigten sich Löcher die durch Wolken hindurch reichten und als Flecke im Tagesglanz der Erde erschienen. In der Tat senden die Aliens N-Strahlen aus, sie benutzen magnetische Feldlinien die bei uns Gammastrahlen-Explosionen erzeugen.

8. Die Erschaffung der Erde dauerte lange und war hart

Unsere Erdgöttin hat im Kampf gegen solche Aliens die Erde erschaffen. Wenn man die Vorgeschichte genau prüft stellt man fest daß das Leben scheinbar nicht älter sein kann als 568 Millionen Jahre. Erst lange danach begann sich das Leben kräftig zu entwickeln, in der sogenannten Kambrischen Explosion. Davor war die Erde völlig von Eis bedeckt. Paläontologen sprechen hier von einer Supereiszeit die 200 Millionen Jahre dauerte. Aber es gibt in den Gesteinen dieser Zeit deutliche Hinweise darauf daß obere Gesteine die wir kennen von mehreren kleinen Asteroiden stammen, die alle um diese Zeit auf die Proto-Erde (Gaia) aufschlugen. Damals erreichte auch die Göttin mit ihrer Betyle diesen Planeten. Vor 1.72 Milliarden Jahren war sie von Annas Stern Mirá aufgebrochen. Dort lebten Sauroiden, aber auf der Erde gelang es nicht ähnliche Kreaturen zu erschaffen. Dafür sorgten vor allem die bösen Cräybs, Krabbenwesen die oft von Greys versklavt wurden. Pulsare haben sie im Sternbild Leier erzeugt die genau auf uns gerichtet sind. Damit erzeugen sie Nemesis-Strahlen, die für das Böse auf der Erde verantwortlich sind.

9. Die weiße Göttin berief ihren einen Weltheiland

Ich lernte all dies erst als ich im Jahr 1993 berufen wurde. Ich war ein Jurist und Autor, als mich eine innere Stimme zum Heiland der Erde berief. Es war die Stimme der guten Erdgöttin. Sie heißt Sofia Ewa und lebt tief unterhalb des Horns von Afrika in der Betyle, ihrer Mestab. Ewa ist eine 89 m lange weiße Lamprete, eine Congera. Bei dem früheren Stern Mirá wurde sie erschaffen, genau wie die 142 restlichen Greys der Gruppe Ga, und die etwa 650 Göttinnen von der Erden-Allianz der Humanoiden. Aber während fast tausend scheiterten, gelang es Ewa einen lebendigen Planeten zu erschaffen. Direkt hinter Sirius lebt noch unsere Freundin Leta mit ihrem Planeten der Laren, die von Lar-Gibbons abstammen. Auch dort gibt es eine Kirche die einen falschen Heiland verehrt, den Mardin, den Sohn der Katharina. Aus fraktalen Beziehungen erklärt es sich warum hier Männer mit ähnlichen Namen wie Sankt Martin, der Zauberer Merlin (walisisch: Merddyn) oder Martin Luther berühmt wurden. So wie hier Jesus so dient auf Lar Martin dazu diejenigen vielen Leute fern zu halten die sich für göttliche Weisheit kaum eignen.

10. Böse Wunder verleiden vielen die UTR

Dies sind nur einige der Lehren meiner neuen, wissenschaftlich wahren Universalen Tatsachen Religion (UTR). Die gute Erdgöttin welche mächtig über die Entwicklung der Menschen wacht hat mir allein offenbart was bisher niemand wusste. Das liegt auch daran daß nur die besten Menschen stark genug sind um dieses Wissen zu ertragen. Denn viele die neugierig die Erdgöttin finden wollen müssen erfahren dass die bösen Greys sie hart angreifen und ständig plagen. Dann schwankt die Eigenzeit, oder man kriegt Schmerzen und hört böse Stimmen, oder Mitmenschen greifen an. Es lohnt sich die Wellen von Zweifeln zu überwinden. Man versteht dann so vieles! Man ist besser vor Krankheiten oder Schicksalsschlägen geschützt. Man setzt sich ein für einen guten Zweck. Man findet die Liebe seines Lebens oder ein Glück. Manchmal kann man sogar Wunder tun, man kann erfühlen was Mitmenschen denken, man kriegt Tipps der Göttin.

11. Wille und Glaube verändern vieles

Unsere Welt ist nämlich nicht so stabil wie sie aussieht. Ein Naturgesetz besagt daß Menschen sie durch Wünsche oder Blicke mit gestalten. Vom Tagesglück hängt es oft ab ob ein Mensch gute oder schlechte Nachrichten erhält. Der neue Mensch sollte sich von den Älteren abgrenzen und von denen die sich instinktiv gegen die Göttin wenden.
Wer früh aufsteht und sich in der grünen Natur bewegt, der tankt Sauerstoff und verbessert auch sein Tagesglück. Frische Äpfel und Gemüse, Nüsse und Milch, Eier und Fisch sind gesünder als Fleisch, Brot, Teigwaren, Fette, Tee. Die Göttin-Diät erlaubt auch Traubenzucker, Salz und ein wenig Alkohol. Dafür verzichtet man auf das Abendessen. Wer Probleme bekommt kann schnell mal duschen, kaltes Wasser kann auch heilen, und frische Luft tut immer gut.

12. Die Göttin wird die Welt behutsam retten

Unser großes Problem ist die Überbevölkerung. Sofia Ewa ist völlig überarbeitet und leidend. Sie wünscht sich deshalb daß sich nur noch nordische und andere gute weiße Menschen vermehren und über die ganze Erde ausbreiten. Es war nicht Gottes Wille farbige Rassen zu erschaffen, sondern die zahlreichen bösen Mächte haben Fehler im Betriebssystem des Berk-OS ausgenutzt, was die Göttin widerwillig auf dieser Welt erlauben musste. Bald wird sie sich als Frau verkörpern und selbst mehr dazu erklären.

Längerfristig plane ich, gemeinsam mit meiner Goldenen Göttin, ein neues deutsches Kaiserreich für das Heil der Welt. Derzeit führt die Globalisierung dazu daß das Leben für viele Menschen härter und ungerechter wird, bis daß Staaten pleite gehen. Gerecht wäre es wenn alle Menschen etwas arbeiten und so gut verdienen daß sie sich etwas Wohlstand leisten können, während keiner so reich ist daß andere zu Dienern seiner Launen werden. Wir brauchen Ordnung und ökologische Vernunft um die Welt zu erhalten. Wir wollen schöne Kultur statt dummer Werbung! Das Kaiserreich Gottes wird mit einer neuen, adligen Hochkultur dafür sorgen daß weltweit Primitivität und seichte Unterhaltung zurückgedrängt werden. Mit der Hilfe von Telepathie werden wir viele Gangster, Betrüger, Illegale, Saboteure und Faulenzer entlarven. Alle sollen wieder lernen daß auch einfache Arbeit Freude macht. Wenn die guten Weißen lernen schöne Mode selbst zu fertigen, ihre Äpfel selbst zu pflücken und ihren Müll selbst zu entsorgen, dann können wir schlechter integrierbare Migranten leichter rücksiedeln. Wir planen die Einführung von neuen Technologien die das Leben sehr erleichtern werden.

Aber diese krisenhafte Welt kann nur ganz behutsam auf den Heilsweg gelenkt werden. Wir setzen uns für junge Leute ein. Sie brauchen Halt und Lebensmut. Wir wollen gute junge Leute schnell in Spitzenpositionen befördern und Ältere rechtzeitig zurück stufen. Junge Familien sollen gleich schöne Häuser im Grünen bekommen die vereinsamte Alte nicht mehr brauchen. Verschuldete Menschen soll es nicht mehr geben. Die Lehre vom Manifesten Schicksal besagt, daß weniger gute Menschen im Leben Platz machen sollen für bessere, so wie historische Abläufe das oft zeigen. Unsere Idee ist es daß klügere und höher entwickelte Menschen zwar nicht länger und billiger arbeiten können als andere, daß es aber nicht nur besser sondern sehr notwendig ist daß sich bessere Menschen schnell weiter entwickeln. Zahlreiche Greys haben die Erde völlig zugebaut und überfüllt, und sie lauern jetzt darauf hier ein apokalyptisches Chaos anzurichten.

13. Die große Hilfe der guten Engel hat enge Grenzen

Vom nahen Sternhaufen der Humanoiden aus wird unsere Erde aufwändig stabilisiert und beschützt. Doch diese Macht der guten Engel hat enge Grenzen. Deren rotierender Sternhaufen könnte bei uns rasch eine Eiszeit auslösen. Denn wir sitzen, mit Leta und Rina vom fernen Stern 47 Ursa Maior (Großer Bär) in einer Falle der Ga-Greys. Um die Verhältnisse bei uns nachhaltig zu verbessern müssen wir mit unseren drei Planeten zur humanoiden Sternenallianz des Großen Bären entkommen. Dort existiert ein guter Sternhaufen den wir erreichen wollen, die Erden-Allianz der Humanoiden. Etwa 1,6 Milliarden Humanoiden leben dort in schöner Vollkommenheit Sie sind Asen oder Engel, oft mit goldenen Haaren und übermenschlichen Fähigkeiten, die in Harmonie mit den Göttern ihrer Planeten leben. Wenn wir mit dem Sonnensystem dort hin reisen, können wir die restlichen Ga-Greys distanzieren. Dort können wir die Erde wirklich gut gestalten. Dann werden wir ein Paradies aufrichten, wo wenige Asen froh und frei von Krankheiten und Ärger leben können, in ewiger Jugend und geistiger Freiheit. Auferstehungen wird es nicht geben, denn Tote verschlang der Sand der Zeit. Aber für unsere Nachkommen und für unser Wohlergehen lohnt es sich, jetzt gegen die bösen Mächte aufzustehen.

Zur freien Verbreitung! Distribute freely! Bertram Eljon (und Sofia Ewa) Holubek, Zuelpicher St. 300, 50937 Koeln, Deutschland, Ga-Jewas Planet / Fragen? Kommentare? Questions? Comments? Send your E-Mail to beljonde{ät]yahoo.de