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Das Reich

Titel: Das Reich

Von Reichsbürgern, Rassigen, Cops und Kölnern – ein freier Text von Bertram Eljon, V. 1.1

Dieser Text nicht nur für Reichsbürger erlaubt sterblichen Menschen einen vagen Blick in die Zukunft. Das Reich Gottes wirft seine Schatten voraus. Mit göttlicher Weisheit kann man Linke und Unterlinge erklären, und sogar wahre Liebe finden.

Bild: Die himmlische Stadt laut der Offenbarung des Johannes, griechische Darstellung

Einleitung: Gott erschuf die Neger nicht nach seinem Ebenbild

So steht es in der Bibel: »Gott hat den Menschen nach seinem Bild erschaffen.« In Wahrheit ist Gott, das lehrt die Universale Tatsachen Religion, ein künstlich erschaffenes und höchst weises Super-Wesen. Sofia Ewa bemüht sich seit 1¾ Milliarden Jahren eine gute Welten-Schöpferin zu werden. Nun glückte es ihr einen Weltheiland auszuerwählen. Aus der Zukunft her, in der sein Werk vollendet ist, bewirkt es Gott der Vater dass die Schöpfung in der Vergangenheit gelang. Teil dieses Werkes wird es sein, misslungene Rassige und Unterlinge aussterben zu lassen.

»Flüchtlinge willkommen – Nazis raus!« Auf diese einfache Formel reduzieren nicht nur radikale Linke ihr politisches Programm. Einige werden dabei sogar rassistisch: Wir treten dir ins Gesicht und brechen dir die Nase, blauäugige Antisemitin! Wenn sich die Germanen nicht zur Römerzeit gegen solche Volksfeinde gewehrt hätten, wäre Deutschland ein romanisiertes Land geworden, in dem die "Ithaker" den Ton angeben, und wo Deutsche wie die Palästinenser in kleine Homelands abgedrängt wurden. Angesichts der Überfremdung durch schlechte Migranten ist "das Reich" für viele Deutsche ein Ort der Sehnsucht. Einige bezeichnen sich sogar romantisch als Reichsbürger. Die Universale Tatsachen Religion entwirft ein göttlich gutes Reich der Zukunft, in dem alles viel besser werden wird! Das geht – wenn die Menschen lernen Gut und Böse korrekt zu trennen, und einige sich zu weisen Übermenschen entwickeln. Mit solchen wird auch ihr Gott stärker werden.

Gottes Leitsätze zum Thema Reich, Rassen und Religion

Wichtig ist es sich sogleich klar zu machen, dass sich das Reich Gottes vom Nazi-Reich distanziert und sehr unterscheidet. Böse Mächte machten Hitler mächtig, um das Reich als Idee zu diskreditieren. Doch kannte Hitler sich weder mit Gott noch mit der Welt aus.

Laut der Universalen Tatsachen Religion (UTR) ist diese Welt die Schöpfung einer Göttin, die in ihr lebt. Das Reich Gottes ist das zukünftige Reich dieser Göttin und ihres ewigen Auserwählten. Wegen der Schwierigkeiten Gottes kann das Reich frühestens im Jahr 2075 n. gegründet werden. Im Reich Gottes wird sich die Erdgöttin als schönste und weiseste Frau der Welt inkarnieren, und ihren Weltheiland heiraten. Das göttliche Paar bleibt sich auch geistig lebenslang vorbildlich treu.

Laut der Bibel besteht das Reich Gottes im Wesentlichen aus einer himmlischen heiligen Stadt: Neu Jerusalem. Diese ist auch anderen Religionen vage bekannt. Islamische Traditionen nennen sie Al-Qods (Heilige), wobei das deutsche Wort 'gut' anklingt. Das Reich Gottes wird bewirken dass der Gott der Welt endlich als gut bekannt wird. Doch gibt es Greys, kosmische Dämoninnen, welche den bösen Geist aussenden. Dieser mischt sich mit dem guten Geist und verleumdet Gott.

Die alten Propheten kannten nur den gemischten Geist, und wurden von ihm getäuscht. Im Reich Gottes wird Gott persönlich anwesend sein und wie ein Mensch reden, zugleich mit seinem Geist. Dann wird Gott sich seine fliegende Stadt bauen, so wie es sie schon auf vielen freien Erden gibt. Mit der Gründung des Reiches Gottes wird diese Erde, gemeinsam mit zwei Schwester-Planeten, der himmlischen Erden-Allianz der Humanoiden beitreten. Diese senden Robot-Sonden zu uns.

Die nordische Religion kennt die himmlische Stadt Gottes als Asgard. Dort wird der Heiland den Thron-Namen Odin annehmen. Zu erwarten ist dass Gott seine Heilige Stadt mit edler Kunst und den Schätzen der Welt schmückt. Doch die schönsten Schätze der Welt, auf die Gott schon jetzt besonders stolz ist, sind schöne und gelungene Menschen. Gott wird seine Heilige Stadt mit Asen bevölkern. Solche edlen, weisen und vollendet entwickelten Übermenschen werden nicht altern.

Mit dem Kommen des Reiches Gottes wird Gott mehr Macht erlangen. Diese wird Gott nutzen um seine Schöpfung grundlegend zu renovieren und zu verbessern. So wie schon mehrmals zuvor in der Menschheits-Geschichte, sollen jetzt alle minderwertigen und abartigen Menschen restlos aussterben. Dieser Planet ist schlimm übervölkert, was dazu führt dass die Göttin völlig überlastet ist, und der Heiland sich zurück nehmen muss. Zu viele Finsterlinge bringen uns zu viel Unglück.

Gott konnte diese Erde nur mit Hilfe des Berk-OS erschaffen, eines uralten kosmischen Systems zur Erschaffung von lebenden Welten. Dieses sieht vor dass auf sechs Kontinenten Großrassen unterschiedlicher Hautfarbe entstehen. Deswegen ist Europa ein Kontinent der Weißen, während Afrika voller Neger ist. Doch führt das Berk-OS Welten in teuflische Sklaverei. Gute helle Weiße sollen jetzt lernen sich geistig weiter zu entwickeln, und den bösen Geist vom eigenen zu trennen.

Gott will im Reich Gottes nur rund zehn Millionen Menschen haben, weil die schon recht alte und schwer angegriffene Erdgöttin damit ideal ausgelastet ist. Gottes Übermenschen werden alle recht ähnlich aussehen, nämlich um 1 m 90 groß, und fälsisch bis nordisch schön. Die rund 666 Welten der Erden-Allianz tragen alle eine ähnlich geringe Anzahl von titanischen Humanoiden. Indem wir unser Entwicklungsziel erreichen, können wir uns ihrem Sternen-Cluster anschließen.

Es gibt andere Entwicklungspläne, zum Beispiel den der Diversität. Auf vielen Unglücks-Welten existierten rassisch und qualitativ sehr unterschiedliche Typen. Da gibt es viele die für ihren Job körperlich und geistig adaptiert wurden. Es gibt Leute die vom bösen Geist als Freaks und böse Schwarze Männer verformt wurden. Unglücks-Planeten sind für ihre Göttinnen und Heilande und deren Edelste kaum regierbar. Die Greys sorgen auf solchen Welten gern für Super-Katastrophen.

In den nächsten Jahrzehnten stehen die Menschen vor der Aufgabe, mit dem vage bekannten Gott ihre Welt umfassend umzugestalten. Die Rassigen werden binnen rund hundert Jahren in Frieden aussterben. Nur bessere Weiße von gutem Boden sollen sich vermehren. Linke und Rote werden vom Berk-OS zu Streit und Rebellion geformt, Gott stützt sich deswegen lieber auf edle Rechte. Gott missbilligt Hunger und die Ausbeutung Schwacher, und befürwortet die Automatisierung.

1. Der Weg zum wahren Reich Gottes führte an den falschen vorbei

Bild: Hooligan Sticker aus Köln/>
<H5>1.1 Ein Blick auf die Römer von einst und jetzt</H5>
<P CLASS=Diese Beljonde-Collage zeigt eine Auswahl von Stickern aus dem Milieu der Kölner Hooligans. Einige dieser Ultras sind schon jahrelang furchtbar polizeifeindlich. Seit die Fußball-Bundesliga Geister-Spiele veranstaltet sind sie nicht netter geworden. Auch im Kölner Stadion sind die Neger unbeliebt aber unentbehrlich. Die Coloniacs scheint es vor allem zu ärgern dass die Maßnahmen der Polizei greifen. Verbannte, italienisch »diffidati« genannt, wurden mit einem Stadion-Verbot belegt. Ein Syndikat geriert sich als italienische Mafia. Die hohe Polizeifeindlichkeit dieser Typen legt nahe dass da tatsächlich was dran ist. Die meisten Kölner hassen die Polizei natürlich nicht! Die ist im Gegenteil gern gesehen. Beim Schlüsseldienst steht im Schaufenster die Warnung: Alle zwei Minuten wird bei uns eingebrochen. Dafür sind Justiz und Polizei zuständig, aber wer steckt dahinter – Gott etwa? Manche Gläubige neigen dazu Gott auch für alles Böse und alles Unglück verantwortlich zu machen. Manche Schurken sehen sich als Werkzeuge Gottes für die Bestrafung von Sündern. Auffällig ist dass diese Hooligans auch eindrucksvolle Sticker vom Dom kleben. In Italien ist die kalabrische Mafia N'drangheta besonders dafür berüchtigt, dass sie sich eng an die katholische Kirche anlehnt, so als ob die Heiligen da auch halbe Gangster wären. Papst Franzl hat dies vor Jahren mal verurteilt, und zwar unüblich scharf. Aber auf die alte katholische Art ist es nicht möglich die, oft verhassten, Mafias los zu werden. Dasselbe gilt auch für solche Hooligans. Erstaunlich ist dass diese Ultras viele Sticker mit dem alten Kölner Reichs-Wappen kleben! Man kann gut vertreten dass so ein Reich viel dazu beitragen könnte sie zu bessern, wenn es das gäbe.

1.2 Mit mehr minderwertigen Migranten kriegt die Polizei auch mehr Ärger

Gerade sah ich eine Reportage im Fernsehen über die Polizei. Reporter begleiteten einige Streifen auf dem Oktoberfest und anderswo. Nur einmal gab es dabei brutalen Ärger, und zwar mit einem »Dunkelhäutigen«. Der Neger war in eine Prügelei verwickelt worden. Ob er eine Mitschuld trug blieb offen, zweifellos aber bringen solche Fremden mehr Unglück in unser schönes Deutschland. Erschuf Gott auch den Neger nach seinem Bilde? Nein, für solche Typen sorgten Gottes Feinde.

Absurd muss man es finden, wenn linke bis widrige UN-Experten schon das Wort Neger für inkorrekt erklären, und den Gebrauch sanktionieren. Solche bizarre Sprach-Kosmetik wird der Tatsache nicht gerecht, dass die dunkle Haut einen Menschen noch lange nicht zum Neger macht. Eine Vielzahl von rassischen Merkmalen sind für Neger typisch, zum Beispiel die dicken Nasen und Lippen, das wollige Haar und die stockende Artikulation. Typisch für Neger ist auch ihr hoher Mangel an Intelligenz, Triebkontrolle und Charakter. Das große Problem dabei ist, dass bislang über Rassen kein Mensch Bescheid wusste. Wie ist es zu erklären dass es in Ostasien praktisch nur Schlitzaugen gibt, und Afrika als die natürliche Heimat der Neger gilt? Nur der Schöpfergott weiß Bescheid über solche Geheimnisse der Schöpfung. Daran dass ich sie erklären kann soll man mich erkennen. Unsere Schöpfung wird geprägt vom sogenannten Berk-OS, einem kosmischen System zur Entwicklung lebender Welten. Davon müssen wir uns im rechten Moment trennen.

Absurd hört es sich auch an wenn linke bis widrige UN-Experten vermessen tönen, es gäbe gar keine Rassen bei den Menschen, sondern nur Klassen. Viele lassen sich davon täuschen dass einzelne Neger auf wenigen Gebieten hervorragende Leistungen zeigen können. Man kann hier von heimlichen Wundern sprechen. Viele Religionen bezeugen Wunder. Auch davon verstehen die veralteten Experten aber nichts. Muggeln fehlt sogar die Fähigkeit Wunder überhaupt wahr zu nehmen. Mit Grobheiten und Lügerei reagieren veraltete Menschen, wenn man sie auf ihre großen Defizite aufmerksam macht. Solche Unehrlichkeit ist rassentypisch vor allem für Rote. Genau diese sind es auch, die mit Hilfe der Rassen die Menschheit in Klassen spalten wollen.

Auf Gottes Weisheiten reagieren leider viele Veraltete erst mal mit blödem Trotz. Schnell wird der Ruf laut: »Nazis raus, Flüchtlinge willkommen!«. Schon in der Römerzeit ballte sich westlich des Rheins viel Rassen-Hass der Südlichen zusammen, als das halb orientalische Römische Reich versuchte Germanien von den Germanen zu säubern. Ob die Römer im Recht waren oder nicht spielte dabei keine Rolle. Heute sieht man in Köln katholische und antikisierende Römer-Sticker. Einige Typen verkaufen zugleich Hunde-Bier im Internet (auch für Studenten)! Unter denen gibt es gute Jungs, aber manche solche Neo-Römer geraten auch auf Reggae-Konzerte. Von solcher Neger-Musik gerät man, über Drogen, leicht hin zur Asozialität und Beschaffungs-Kriminalität. Römische Katholiken sind hier für ein hohes Maß an organisierter Kriminalität verantwortlich, und ohne ihren Faschismus in Italien wäre der am Ende katastrophal böse Hitler nie an die Macht gekommen. Auf Stickern stellen sich diese Ultra-Typen, halb unernst, als Gangster dar. Einer den man häufig sah zeigte eine schwarze Faust in einem weißen Kreis mit rotem Rand. Das erinnert nicht nur an die Nazi-Fahne. Rot, weiß und schwarz im Kreis ist auch das Siegel der Grey Ga-Dora. Junge Römer tanzen anders als einst im alten Rom, aber die Congeras sind noch dieselben.

Viele verhalten sich gleichgültig gegenüber diesen Feinden unserer Ordnung, die auch eine von Gott geregelte Rassen-Ordnung ist. Es hilft bei Katholiken wohl daran zu erinnern, wie krisenhaft die politische Lage oft in Italien ist, wo Finsterlinge zahlreicher sind. Soll es denn in Deutschland so übel werden wie in Neapel, wo die lokale Mafia Milliarden an EU-Geldern für betrügerische Bauprojekte ergaunert? Schlimm könnte es enden wenn Katholiken hier Massen von gefährlichen Unterlingen einschleppen. Diese Kirche hat ein Flüchtlings-Boot sogar mal in den Dom bugsiert. In Brasilien zum Beispiel gibt es jährlich viele Tausende Mordopfer, vor allem in den Favelas, wo sich die Dunkelhäutigen tummeln. Davon wollen manche Kirchen-Manager profitieren, doch sogar die letzten Indios dort lassen sich nicht mehr so leicht mit Bibel-Märchen abspeisen. Ein trauriger Fernseh-Bericht über die Polizei in Rio erzählt auch von den vielen toten Polizisten dort. In vielen Favelas gibt es keine Polizei. Ein Cop zeigt die Stelle vor wo Banditen ihm in den Kopf geschossen haben. So wird das wenn es zu viele Negroide gibt, und in der Folge zu viele Drogen.

Was würdest du machen wenn es in deiner Gegend keine Polizei mehr gäbe, und sich Gangster, Junkies, Hooligans, Moslems und Antifa-Kämpferlein als neue Ordnungshüter gebärden? Zum Glück gibt es bei uns noch überall Polizei. Die sorgt zum Beispiel dafür dass sich berausche Fans und Jecken in kalten Nächten nicht den Tod holen, wenn sie auf der Straße liegen. Überraschend viele schöne taffe Blondinen gibt es bei der Polizei. Das liegt auch daran dass Gott diesen mäßig bezahlten, harten Beruf heimlich fördert.

1.3 Wer die Rassenfrage wahrhaftig angeht ist kein Rassist!

Wer von Rassen redet, ja wer sie auch nur wahrnimmt, gilt schnell als Rassist, wenn nicht gar als Nazi. Wichtig ist es sich gleich zu Beginn klar zu machen, dass die Rassen-Lehre der UTR sich sehr von der verhängnisvollen Rassen-Lehre unterscheidet, welche einst Adolf Hitler in seinem Buch ›Mein Kampf‹ entwarf, unterstützt vom katholischen Kleriker Stempfle. Hitler unterschied Herren-Rassen, Diener-Rassen und Parasiten-Rassen. Die Rassenlehre der Nazis war von der Zeit des Kolonialismus geprägt; als viele Nichtweiße ausgebeutet wurden, und sich oft geflissentlich unterordneten, während eine weiße Oberschicht – mit der Bibel in der Hand – über sie herrschte. Auch Hitlers Rassenlehre ist ohne den Blick auf das Christentum nicht verständlich. Vor allem wurzelte die Juden-Feindschaft Hitlers im Katholizismus. Dazu kam die biblische Rassenlehre, wonach der negroide Ham wegen seiner Schlechtigkeit der Diener seiner besseren weißen Brüder sein sollte. Zur Zeit des Imperialismus und Kolonialismus schienen die Nichtweißen fast überall bereit zu sein, sich den Weißen und ihrer falschen biblischen Lehre unterzuordnen. Doch warnten Hellsichtige schon damals vor dem wachsenden Selbstbewusstsein der Nichtweißen, und vor der mangelnden Qualität der Weißen. Alsbald kam das Ende dieser Ära der weißen Überheblichkeit. Hitler hatte zweifellos recht, wenn er die Rassen qualitativ einteilte, und den sogenannten Ariern (damit meinte er die besseren Weißen) mehr zutraute als primitiven Unterlingen wie den Negern. Hitler stützte sich dabei auf Erkenntnisse vor allem der britischen historischen Rassen-Forschung, die noch heute kaum bestritten werden können, obwohl sie nicht beliebt sind. Sein größter Fehler aber war es dass Hitler keine Ahnung hatte von den höheren Mächten, und den Schwierigkeiten die sie haben und verursachen. Warum ist Amerika den Indianern und Indios rassisch zugeordnet, und Ostasien den Mongos (farbigen Ostasiaten), und Australien den besonders urtümlichen Abos (Aborigines, Austral-Neger)? Es ist ziemlich offensichtlich dass eine höhere Ordnung dahinter stecken muss, von der die Menschheit bislang nichts ahnte. Gottes Universale Tatsachen Religion (UTR) lehrt dass es eine kosmische Ordnung gibt, die die Besiedlung von lebenden Planeten wie unserem mit Kreaturen regelt. Das sogenannte Berk-OS sieht vor dass die sechs Kontinente einer Welt jeweils einer Großrasse von unterschiedlicher Hautfarbe zugeordnet werden. Das Berk-OS regelt auch viele weitere Merkmale von Rassen, zum Beispiel die Nasen- oder die Schädel-Form. Allein mit diesem kosmischen Welten-Betriebssystem lassen sich rassische Merkmale erklären, welche die wissenschaftliche Rassen-Forschung nicht erst seit der Zeit der Aufklärung festgestellt hatte. Wichtig ist dass das Berk-OS nur der Großrasse Eins, also den Europiden (Weißen), eine Sonderrolle zuweist. Von den auserwählten Weißen dürfen die Nordischen als begünstigt gelten, was durch spezifische Farb-Marker angezeigt wird. Die Rassenlehre der Nazis stellte vor allem auf die blauen Augen und die blonden Haare ab, und das war insoweit korrekt. Jedoch erkannte Hitler die ebenso wichtige Sonderrolle der roten Haare und der grünen Augen nicht. Das Berk-OS sieht im Prinzip den Wettbewerb der Großrassen und Rassen vor, bei dem den Nordischen unfaire Vorteile zugewiesen werden. Diese Vorteile reichen auf typischen lebenden Planeten bei weitem nicht aus um den Nordischen, oder nur allen Weißen, zur weltweiten Durchsetzung zu verhelfen. Es liegt in aller Regel an der mangelnden Qualität der Leute insgesamt, wenn statt dessen lebende Planeten einen Kataklysmus erleben, eine Zeit der Super-Katastrophen. Die Deutschen können noch heilfroh sein, dass sich aus Hitlers böser Kriegspolitik keine verhängnisvolle Weltherrschaft entwickelte. Hitlers Wissenschaftler kamen, dank Gottes Lenkung, nicht auf die Entwicklung der zum Sieg nötigen Super-Technologien. Die Nordischen dieser Welt haben sich außerdem vielfach nicht der Nazi-Bewegung angeschlossen. Die meisten Norweger zum Beispiel haben tapfer gegen die Deutschen gekämpft. Ihr etwas besserer Instinkt warnte viele Nordische vor deren totalitärer politischer Einstellung. Das Berk-OS erleichtert Partei-Soldaten mit roten bis schwarzen Haaren den Weg zur Macht. Gegen eine locker verbündete "rote Elite" können sich Blonde deswegen oft nicht durchsetzen, weil das Berk-OS Blonden nur den engeren Bezugsrahmen der eigenen Sippe zuweist. Das Elend des Berk-OS ist es dass dieses Betriebssystem die Erschaffung und Erhaltung einer lebenden Welt zwar erlaubt, aber doch nur so dass diese den Greys fast unterworfen wird. Wichtig ist dass wir Menschen nicht allein sind mit unserer Schöpfergöttin, die in der Schöpfung wohnt. Tausende freie Welten, von Humanoiden und anderen, helfen uns. Aus kosmischer Sicht war die Nazi-Zeit die Zeit wo die Greys ihre Macht zeigten und die Erde verderben wollten. Nun zeigt Gott was er kann. Auf paradiesisch freien Welten gibt es keine Rassen wie wir sie kennen. Im Durchschnitt trägt so eine Welt rund zehn Millionen Leute, und die sind alle unsterblich, weiß und vollendet schön. Auch auf dieser Erde können die Götter, Engel und Helfer derartiges leisten.

Die Rassen-Lehre der Nazis sah vor dass die Nordischen und "Arier" über die anderen Rassen herrschen, und diese unterjochen, versklaven und sogar vernichten sollten. Die Lehre der Nazis entsprach insoweit den Vorgaben des Berk-OS, das den Greys jedoch viel Macht einräumt. Grausige kosmische Feinde schafften es unsere Nordischen an der Entwicklung zu hindern, und unsere Unterlinge viel zu zahlreich und gefährlich werden zu lassen. Gott konnte bislang das Berk-OS zur Schöpfung mit nutzen. Jetzt müssen wir dieses gefährliche System abschaffen, und zwar indem wir nur einigen hellen Menschen die Fortpflanzung ermöglichen. Die Nazi-Zeit hat immerhin bewiesen dass der Weg der Gewalt, nämlich die Unterlinge zu bekriegen, zu unterwerfen oder zu vernichten; nicht zum Heil führt. Die ethisch einzig vertretbare Lösung des Rassen-Problems ist es, die Unterlinge in Frieden aussterben zu lassen. Die UTR lehrt jetzt diesen Heilweg Gottes.

In den besseren Werken über Rassenkunde finden sich viele Merkmale der Menschen-Rassen. Doch je seltsamer und schlimmer sich Menschen entwickeln, desto mehr zeigen sie an dass die böse Macht mit ihnen etwas versucht. Wenn das nicht klappt was sich die Greys vorstellen, sind sie schnell bereit Unterlinge zu verheizen, und besseren Menschen die Schuld daran zu geben. In einer Welt in der es keine minder entwickelten, widrigen und abartigen Unterlinge mehr gibt, wird es auch keine Rassenprobleme mehr geben, sondern eine weltweite göttliche Harmonie.

1.4 Die verheißene himmlische Stadt muss Gott erst noch bauen

Teuer und wert ist mir der Mann, der Gut und Übel beurteilen kann,
Der mich und jeglichen Mann, nach seinem Wert einschätzen kann.

Der große deutsche Minnesänger Gottfried von Straßburg dichtete einst so einen Vers über die Urteilskraft. Vor allem kommt es im Leben darauf an, Gutes und Böses richtig zu unterscheiden. Das betrifft nicht nur die Menschen, sondern erst recht die übernatürlichen Mächte. Doch nur die besten Menschen, von gutem Blut und Boden, sind in der Lage die kosmischen bösen Mächte als teuflisch zu böse zu erkennen. Die Greys greifen nämlich solche Wissenden mit Wutstürmen an.

Religiöse Legenden erzählen von einer himmlischen heiligen Stadt. Asgard wurde sie im Norden genannt, die Semiten nannten sie Neu Jerusalem oder Al-Quds, Himmelspalast hieß sie in China. Laut der Apokalypse (21) wird Gott selbst in dieser Stadt wohnen. Die Bibel beschreibt wortreich die Juwelen die diese Stadt schmücken sollen. Doch schöne Edelsteine gibt es sogar auf den toten Planeten der Greys, die in der Bibel täuschend als die sieben Engel der Zerstörung auftreten. Was es aber einzig auf dieser Erde und einigen Heils-Planeten gibt, das sind gelungene Humanoiden. Wer in der Lage ist Gutes und Übles richtig zu scheiden, der wird auch einsehen dass es in der Heiligen keinen Platz geben kann für abartige Unterlinge. Gott wird seinen Palast schmücken mit den schönsten und gelungensten Menschen aller Zeiten, mit nur wenigen fast unsterblichen Asen. Wenn ich jetzt sage dass ich eine solche fliegende Stadt bauen werde, und zwar in nur wenigen Jahrzehnten, dann werden mich manche »Logiker« gewiss als einen der schlimmsten Narren der Geschichte einschätzen. Ist es nicht besonders dumm so eine Stadt zu bauen, die schon durch eine einzige Bombe oder Rakete zerstört werden könnte? Wäre der Welt nicht viel besser mit neuen Massenvernichtungs-Waffen gedient, um all die vielen Gott missliebigen Menschen auszurotten? Die Bibel spricht ja von Feiglingen, Ungläubigen, Scheußlichen, Mördern, Unzüchtigen, Hexern, Götzendienern und allen Lügnern, denen Gott am Ende der letzten Abrechnung ein böses feuriges Ende bereiten soll. Legenden zufolge sollen allein die größten Propheten der Menschheit zu Gott in den Himmel gereist sein: Elias, Jesus und Mohammed. Gott zeigte diesen Sterblichen in ihrem Ende kurz den Himmel den es einmal geben wird. Gott wird also die heilige Stadt gebaut haben; und dort wird er residieren mit seiner ewigen Göttin, um besser auf die Schöpfung acht zu geben. Für die wenigen vollendeten Menschen die dann noch leben wird Gott viel besser sorgen können.

1.5 Vor dem Reich Gottes gab es viele schlechte Vorläufer

Wenn man sich die Sticker dieser Neo-Römer anschaut, dann könnte man leicht meinen dass die sich als Reichsbürger eines römischen Reiches verstehen, das es gar nicht mehr gibt. Das Reich fungiert somit als identitätsstiftend, und das ist nichts Schlimmes, und nicht nur für Kölner wohl typisch. Gerade viele Kölner fühlen sich in Deutschland kulturell kaum zu Hause. Mit den vielen Migranten, vor allem den nicht integrierbaren Moslems, dürfte sich dieser Trend noch verstärken.

Das fiese Problem dabei ist dass die Neo-Römer sich als Schurken aufführen, und das sicherlich nicht ohne Grund. Mit ihren Stickern verkleben sie gewohnheitsmäßig auch Straßenschilder, was lebensgefährlich sein kann. Das römische Reich das sie sich vorstellen wäre ein böses Reich, das würden wir nicht mögen. Aber danach fragten schon die Römer nicht, ob die Germanen am Rhein sie mochten, als sie damals kamen um Germanien zu kolonisieren und zu überfremden. Insoweit erinnert diese Sticker-Kampagne an die üble Zeit des römischen Faschismus und Imperialismus. Andererseits genießt das alte Römische Reich bei vielen Lehrern und Gelehrten heute noch viel Ansehen. Man kann dies als kulturelle Überfremdung sehen, die schon die Nazis klug ausnutzten.

Gott ist gerade dabei ein Reich Gottes auf der Erde zu gründen. Dafür braucht es Bürger und Helfer. Aber auf manche Leute die Reichsbürger sein und werden wollen kann Gott nicht stolz sein. Woran liegt es wenn derzeit diverse Untaugliche auf Ideen von einem fiktiven Reich kommen, oder sich zu einem Reich der Vergangenheit hin orientieren? Die UTR lehrt dass die Greys, feindliche Dämoninnen, oft Gottes Pläne durchkreuzten. Eine ihrer typischen Listen ist es, Gottes Reich mit schlechten Leuten zu verschlechtern.

So lief es ja schon in der Nazi-Zeit. Als die Greys merkten dass hier die Zeit nahe rückte wo der lokale Gott sein Reich gründen würde, wandten sie viel Energie auf um zuvor ein böses Reich zu erschaffen, das Reich Hitlers. Weil dieser ein Schurke war und nur wenig göttliche Weisheit besaß, und noch dazu Gutes und Böses schlecht unterscheiden konnte, konnten seine Pläne nicht glücken. Eine Folge war dass viele Leute meinten so ein Reich sei eine schlechte Idee. Doch auf das falsche Reich, das die Greys stark lenkten, folgt nunmehr das echte Reich Gottes

1.6 Das Reich Gottes wirft seine irdischen Schatten voraus

Die UTR lehrt dass das Reich Gottes die Schöpfung Gottes vollenden und verewigen wird. Viele Gläubige diverser Religionen jedoch glauben eher an ein Gegen-Reich im Himmel. Christen sind oft deswegen gegen die Welt eingestellt weil diese ihnen als ungläubig und sündhaft gilt. Solche weltfeindlichen Lehren finden wir schon bei Jesus und Paulus vor, daran kommt niemand vorbei der ein echter Christ sein will. Die Bibel lehrt dass Engel der Apokalypse die Welt mit Kometen und Meteoren zerstören wollen. Das bestätigt die UTR, sie demaskiert diese Wesen jedoch als die Greys. Eine wichtige Strategie dieser Dämoninnen ist es, Welten mit Unterlingen zu überfüllen. Dadurch wird ein Gott so beschäftigt dass ihm die Zeit abgeht sein Reich Gottes zu organisieren.

Das Reich Gottes wird kommen. Das kann man derzeit daran ablesen dass angebliche Reichsbürger immer zahlreicher werden. Viele orientieren sich hin auf ein Reich das sie nicht wirklich kennen, und nicht gut von alten Reichen trennen können. Eine verbreitete Fehlvorstellung ist es Gott auch das Böse zuzurechnen, oder ihn als böse zu begreifen. Die UTR erklärt das Böse in der Welt als das Werk des vereinigten bösen Geistes, der durch Pulsare erzeugt wird. Nur beste Leute können sich gegen das Böse behaupten. Hoffnungen setzt Gott vor allem auf gute Nordische, kaum jedoch auf finstere Rassige. Das ist nicht gerecht, aber Gott muss insoweit den Einfluss des Berk-OS beachten. Die Greys versuchen oft einen Neger oder üblen Nichteuropäer zum Gegen-Gott zu formen.

Im heutigen Deutschland gibt es eine linke Tendenz, Reichsbürger generell als eine negative bis unerhebliche Erscheinung zu begreifen. Das hat viele Gründe, aber vor allem liegt es daran dass viele Etablierte und Einflussreiche dieses Reich Gottes mit schlechten Reichen der Vergangenheit verwechseln und vermischen. Viele alte Leute verharren im traditionellen Denken und lehnen das Reich als Täuschung ab. Man meint dass ein Reich nicht in die moderne Zeit passt. Doch das ist falsch, denn m Rahmen eines Reiches können demokratische Glied-Staaten existieren. Es kommt bei so einer Idee sehr darauf an wer dahinter steckt. Die Erdgöttin ist vielen nicht als gut bekannt. Es liegt an veralteten vorderasiatischen Religionen, wenn man von Sofia Ewa ein falsches Bild gewinnt. Ein vorzeigbarer Heiland mit Wundermacht könnte Gottes Reich Ansehen verschaffen. Doch derzeit ist dies Gott noch zu heikel. Erst müsste Gott noch stärker werden. Der vorgegebene Weg dazu ist, die Übervölkerung der Erde zu beseitigen. Zuvor ist es sehr schwierig auserwählte Menschen in die Wahrheit zu führen. Die Greys greifen solche Leute hart an. Dazu kommt noch die ständige Gefahr, dass sie diese Erde und den benachbarten Planeten Lar in ein Chaos stürzen.

2. Der Weg der Integration führt den Westen in die Dekadenz

Bild: Szene aus der populären Fernsehshow Viostin DS/>
<H5>2.1 Zu viel Diversität kann tödlich sein</H5>
<P CLASS=Dieses Bild zeigt eine Szene aus der populären TV-Show "Viostin DS". Die beliebte Predigerin Mamah Dedeh trat dort mal zusammen mit dem Comedian Abdel Achrian auf. Es ging dabei um ein Thema das vor allem Frauen sehr interessierte: Wie kann und darf ich flirten, ohne religiöse Gebote zu übertreten? Manche Menschen verstehen sogar ein Gebet als eine Art Flirt mit Gott. Doch typisch ist es für die Leute dieser Erde, dass ihnen Gott nur aus Büchern vage bekannt ist. Im Rahmen des Islams versuchen vor allem Sufis, Gott im spirituellen Kontakt nahe zu kommen. Ansonsten meinen viele dass alles von Gott gesagt sei, mit dem was in ihrem Buch zu lesen steht. In Indonesien ist, so wie in vielen anderen Ländern, die Religion mehr oder weniger Privatsache. Gott ist den Menschen so wenig bekannt dass man von ihm viel Mögliches erzählen und glauben darf. Wirklich bekannt sind den Menschen nur ihre, oft wenig sinnvollen, religiösen Traditionen. Populär ist heute bei vielen Meinungsführern im Westen die Idee der Diversität. Man befürwortet politisch die Integration, also die Vermischung von Menschen ganz unterschiedlicher Rassen und Kulturen, und den freien Wettbewerb der Weltanschauungen. Dieses Bild zeigt wie die Welt dann aussehen könnte, wenn alle Rassen sich mischen könnten und würden. Dann sähen bald fast alle Menschen klein und zierlich aus, sie wären braun und breitnasig und hätten schwarze Haare und dunkle Augen. Wer keine natürlich schönen hellen Haare hat kann ja ein buntes Kopftuch tragen. Das Titelbild des Textes zeigt zum Vergleich eine christliche Szene. Der dem Vatergott ähnelnde apokalyptische Prophet Johannes erschaut die fliegende Heilige Stadt. Gott weist mit dem Finger auf seine Erde. Im deutschen Natur-Magazin GEO (04/16), das diese Bilder abdruckte, ist von Rassen fast nie die Rede, denn das Thema ist tabuisiert. Doch spielen Rassen bei vielen Themen eine zentrale Rolle. Natürlich liegt es an der schlechten Rasse, wenn Mega-Städte in der Dritten Welt Sintfluten von Zuwanderern verkraften müssen, obwohl dort schon viel zu viele Millionen schlecht ernährte Unterlinge hausen. Zu den am schlimmsten übervölkerten Regionen der Welt gehört die indonesische Insel Java. Das Letzte was die Leute dort brauchen ist ein Flirt-Training.

Je bedrückender ihr Leben wird, desto mehr sehnen sich Gläubige nach dem Anblick der heiligen Stadt Gottes, die auch dem Islam bekannt ist. Doch meinen viele dass es sich dabei nur um Israels alte Hauptstadt handeln würde. Das kann nicht richtig sein, denn Gott wohnt nicht in Jerusalem.

Im selben, lesenswerten GEO-Heft geht es auch um die Kirchen. Der Kleriker Friedrich Wilhelm Graf wies froh darauf hin dass die Zahl der Christen in Afrika und China stark gewachsen sei. Er vergaß zu bemerken dass das daran liegt dass sich dort Unterlinge explosiv vermehrten. Kirchen können so in der Tat mächtig wachsen. Doch sagt die Bibel klar aus dass der christliche Weg zur Vernichtung der Erde führt, so wie der Weg des Islam auch! Gott wird in einigen Jahrzehnten die besten Nordischen in Die-Heilige einladen. Mit Fakten widerlegt Gott die Kleriker von gestern. Das soll dazu führen dass deren Eifer erlahmt, die Welt mit minderwertigen Anhängern zu füllen.

Wer von "Viostin DS" noch nie gehört hat muss sich nun nicht schämen. Das ist eine Show aus dem fernen Indonesien. Normale Weiße verstehen schon von der dortigen Sprache Bahasa kein Wort, und sind auch nicht geneigt sie zu lernen. Viele meinen dass fremde Kulturen im Prinzip reizvoll wären. Aber die Neigung nichtweiße Moslems und ihre Kultur wirklich kennen zu lernen dürfte bei Europiden verschwindend gering sein. Man kann sich da fremde Musik anhören und fremde Kunst kaufen, aber solches Zeug passt in der Regel nicht gut in gute deutsche Stuben. Vor allem wegen der feuchten Hitze sind westliche Urlauber vielfach froh wenn sie von dort wieder weg kommen. Diese Welt hat so viele total verschiedene Kulturen, und die passen vielfach nicht zueinander und mobben sich schnell weg. Man sollte das als einen großen Nachteil verstehen, der vor allem dazu führt dass die Welt nicht regierbar ist. Und dabei wäre es sehr notwendig, dass es eine handlungsfähige Weltregierung gäbe, zum Beispiel wegen der globalen Umwelt-Probleme.

2.2 Wegen ihrer Diversität ist die Menschheit von Gott kaum regierbar

Diversität ist heute ein bei verzogenen und minderwertigen Menschen beliebtes Wort. Gemeint ist damit dass es gut und schön sei, wenn es diverse (verschiedene) Kulturen gibt. Aber davon wollen zum Beispiel typische finstere Moslems nichts hören. Sie haben eine vom Islam dominierte Welt im Sinn. Alle sollen sich den strengen kulturellen Regeln des Islam unterwerfen. Doch die UTR lehrt dass es einen Gott Allah gar nicht gibt, der solches primitive Recht wie die Scharia setzt und durchsetzt. Weil das auch viele andere Gläubige spüren, widersetzten sie sich dem Streben der Moslems nach einer weltweiten Tyrannei. Viele Moslems halten ihre Religion für wahr, aber sie haben ja über Gott kein echtes Wissen. Viele werden einsehen: Wenn die Wahrheit über Gott und die Dämonen bekannt wird, haben sich die veralteten Religionen erledigt; die bislang vor allem für die kulturelle Diversität sorgten. Was kommt danach? Zu erwarten ist dass sich alle Völker der Welt kulturell angleichen. Dafür sorgt zum Beispiel gängige Unterhaltungs-Ware aus der USA oder Indien. Zu erwarten wäre auch dass sich eine Sprache wie das Englische als Weltsprache durchsetzt. Zu erwarten wäre vor allem, dass sich die Massen der Welt demokratisch organisieren, dass sie also ein Welt-Parlament wählen. Dann würden die Indonesier plötzlich auch bei uns mit regieren. Ein Welt-Parlament könnte zum Beispiel einen internationalen Finanzausgleich beschließen, also eine globale Umverteilung von Wohlstand von den Reichen zu den Armen. Dafür sind viele Linke. »Nazis raus!« eiferte die fette Katharina Fegebank von den Grünen neulich im Hamburger Wahlkampf. Das war schon fast ihre einzige politische Forderung. Als Nazis verkennen linke Bösewichte alle Deutschen die ihnen nicht passen. Man kann sich ausmalen dass solche Leute die EU-Grenzen ganz öffnen, so dass Millionen von Finsteren und Unterlingen in die weißen Länder strömen, die vor allem Deutsche als angebliche Nazis »ficken« und verdrängen. Für die Reichsbürger wäre das gewiss eine Schreckens-Vorstellung. Aber was könnten sie dagegen machen? Die UTR lehrt dass es doch einen Gott gibt, der ein Reich Gottes gründen wird, das der ganzen Welt eine segensreichere Ordnung bringt. Es liegt aber an kosmischen Links, wenn Gott zum Beispiel mit Katharinas besondere Probleme hat.

Der Farbcode des Berk-OS spielt in vielen Bereichen des täglichen Lebens eine zentrale Rolle. So lange diese Welt offiziell nichts von ihrer Schöpferin und deren Heiland weiß, setzen sich überall leicht Rote durch, während Blonde schnell von roten Machtblöcken abgedrängt werden. Denn für Rote ist eine rebellische Haltung auch gegenüber Gott natürlich, die dazu führt dass Rote häufiger Ungläubige werden. Für Blonde dagegen bringt die UTR eine Weisheit die es ihnen ermöglichen wird, magisch-religiös zu herrschen. Doch sind die Menschen insgesamt so unterentwickelt, dass Gott den Versuch nicht wagen kann mit ihnen gemeinsam ein Reich Gottes zu gründen. Deshalb ist es nicht gar so schlimm dass eine verblendete und fette Frau wie die Fegebank in Hamburg das Ressort Wissenschaft leitet. Mit solchen Typen kann Gott leicht dafür sorgen dass die Menschen nicht auf Entdeckungen kommen, für die sie sich wegen ihrer mangelhaften Qualität nicht eignen.

2.3 Der geheime kosmische Code der Farben ist irreführend

Auf ihrem Wikipedia-Foto sieht Katharina Fegebank sehr rothaarig aus. Das kann ihre, selbst für sogenannte Grüne, ungewöhnliche Radikalität etwas erklären. Die UTR lehrt dass das Berk-OS, die schlechte kosmische Schöpfungs-Ordnung der Berks, an Haar- und Augen-Farben spezifische Verhaltens-Muster knüpft. Rote Haare und grüne Augen gehen danach einher mit einer Rebellen-Mentalität. Solche Leute neigen dazu kämpferisch zu sein und sich gegen Autoritäten zu erheben. Solche Regeln gelten auch etwas für die vielen Schwarzhaarigen. Diese neigen oft hin zur Farbe rot. Schon durch ein rotes Kopftuch können Muslimas zum Beispiel anzeigen dass sie den »roten Modus« bevorzugen. So könnte man ein der Farbe entsprechendes rebellisches Verhalten nennen.

Viele Frauen neigen dem gegenüber zur blonden Haarfarbe. Diese Farbe gilt, was auch die Nazis erkannten, als die beste. Blonde Haare sind verlinkt mit komplementären blauen Augen. Leute im »blonden Modus« neigen politisch nach rechts. Sie grenzen sich tendenziell leichter von Leuten außerhalb ihres Bezugsrahmens und von Unterlingen ab. Deswegen spricht man von den »kühlen Blonden«. Wiederum kann schon eine Kopfbedeckung deutlich machen, dass ein Mensch sich im »blonden Modus« befindet. Besonders deutlich wird dieser Farbcode bei den Tibetern. Bei diesen Buddhisten des Himalaya gibt es zwei dominierende Sekten, die Gelbmützen und die Rotmützen. Es kann als natürlich gelten wenn die Gelbmützen dominieren. Wenn Rotmützen dagegen an die Macht kommen, dann gibt es häufig Streit. Davon kündet auch das biblische Gleichnis von den apokalyptischen Reitern. Hinzu kommt dort noch der schwarze Reiter, der die Schwarzhaarigen symbolisiert. Dieser Schwarze Mann bringt besonderes Unglück, nämlich eine Zeit des Hungers. Der vierte Reiter der Apokalypse aber symbolisiert den Auserwählten, der das Farben-System des Berk-OS zerbricht. Gemeint ist der Weltheiland der bleichen Göttin, der die Unterlinge sterben lässt. Laut der Bibel soll die Welt so für ein weltliches Reich vorbereitet werden. Doch weil der falsche Gott der Christen ein radikaler Linker war, galt ihm das Reich der Welt als Gegen-Reich.

Von diesen Lehren werden aber die Anhänger der herkömmlichen Weltreligionen nichts wissen und hören wollen. Für viele Gläubige ist es undenkbar dass sie von dem Glauben abweichen in dem sie erzogen wurden. Das ist durchaus in Gottes Sinne. Gott hat die Religionen erschaffen um die viel zu vielen und zu diversen Menschen irgendwie zu kontrollieren und voneinander zu trennen. Wenn die sich alle vermischen würden, würde das einen unattraktiven Brei ergeben. Das geht aber gar nicht, weil das Berk-OS immer wieder die Regionen und Rassen scheidet. In einer Welt die vom Berk-OS in verschiedenste, widersetzliche Rassen und Kulturen zerteilt und gespalten wird; kann es kein Reich Gottes geben, weil sich dieses nicht an alle anpassen kann.

2.4 Ist der Islam immer noch besser als gar keine Religion?

Ach je, gerade sah ich im Fernsehen einen Bericht über andere Moslems. Ein gewisser Abu Seiaff erklärte da dem Reporter dass alle "Götzenanbeter" getötet werden müssten. So steht es in der Tat im Koran geschrieben. Islamische Radikale versprechen sich davon eine Ordnung des Heils für die ganze Welt. Als Islam-Schurken 2015 in Libyen die Stadt Sirte eroberten versuchten sie diese Lehren in die Tat umzusetzen. Doch da zeigte sich in vielen zentralen Fragen ihre Haltlosigkeit und Schurkerei. Zum Beispiel haben sie Drogen verboten. Als ein Junge nur mal Shsha rauchte, wurde er verhaftet und im Gefängnis gefoltert. Er war einer der wenigen die lebend davon kamen. Von den selben Islam-Schurken hörte man aber dass sie mit dem Drogenhandel Geld verdienten, das sie nutzten um junge Leute als Terroristen anzuwerben. Die haben gefangene Frauen wie Sklavinnen benutzt und wie Waren gehandelt. Eine Schöne aber lebte sogar mit zwei »Emiren« zusammen. Sittenlosigkeit ist ja typisch für die Araber. Die Videos von pro-westlichen mutigen Reportern zeigen, dass die siegreichen Guten weißer und besser aussehen als die Islam-Schurken.

Viele Chinesen sind offiziell Ungläubige, und das scheint ihnen viel besser zu bekommen als der Islam. Das liegt aber daran dass gute wie böse Mächte solche Mongos taktisch schonen. Das hat bei den Cräybs viele Göttinnen dazu bewogen, diese Großrasse zur führenden Rasse zu machen. Die Göttinnen dort leben ein elendes Leben, mit degenerierten Zwergen auf ruinierten Planeten. Man bezeichnet sie als Seraphim, also Sklavinnen. Leicht finden die Greys auf solchen Unglücks-Welten Schurken, die sich mit teuflisch bösen Mächten einlassen. So ähnlich läuft das auch hier.

Das Reich Gottes kommt zu den Menschen als eine höhere Ordnung, die ihnen das Heil verspricht. Das tun auch andere Glaubens-Gemeinschaften, doch viele scheitern daran dass sie haltlos sind, weil sie Gott nicht genau kennen. Gott muss darauf achten dass nur Menschen einer halbwegs ausreichenden Entwicklungs-Stufe Reichsbürger werden. Sinnlos wäre der Versuch aus halben Affen zuverlässige Reichsbürger zu formen, weil diese den starken magisch-realen Angriffen und Listen der Greys nicht gewachsen sind. Gelb, rot und schwarz sind nicht zufällig die Farben der Bundesrepublik Deutschland. Deren Fahne entspricht der Haarfarben-Ordnung des Berk-OS. Doch gilt Schwarz im Kosmos als typische Farbe der Greys. Auch daran liegt es dass es im Kosmos unter den Freien auf paradiesischen Planeten fast keine Schwarzhaarigen gibt. Typisch für Engel und Götter sind goldblonde Haare, das bezeugen viele christliche Bilder von Engeln. Die Erdgöttin wird sich, so wie die anderen Throne, als Frau mit goldenem Haar inkarnieren.

Gott muss manchmal sogar lügen und auch üble Tricks anwenden, um Menschen vieler Sorten einigermaßen ruhig und unter Kontrolle zu halten. Das nutzen die sehr zahlreichen Greys aus, um Menschen zu verführen und zu verderben. Es sind quälsüchtige und verrückte Dämonen, die aus bösem Kalkül Leuten strenge Vorschriften machen, und sie dann zu deren Übertretung verleiten. Die irre Grausamkeit des IS beweist, dass diese Schurken vom bösen Geist irre geführt wurden.

2.5 Über Rassige und Abartige hat Gott weniger Macht

Ohne Rassen wird es keinen Rassismus mehr geben. Gott will die Rassen, wie es sie gibt, alsbald abschaffen. Schon in der Vergangenheit gab es immer wieder Zeiten in denen minderwertige und bei Gott nicht beliebte Untermenschen aussterben mussten. Deswegen sind die Neandertaler und andere Vor- und Frühmenschen restlos ausgestorben. Das war für Gott gar nicht so einfach. Weil die Greys aber auf die Unterlinge von heute angewiesen sind, versuchen sie mit Wut und Listen deren Ende zu verhindern. Dabei stützen sie sich besonders auf von Natur aus rebellische Typen. Das ist das Problem das dahinter steckt, wenn Gott sich politisch gegen Linke und Rote wendet. Nicht nur das Berk-OS führt dazu dass Gott sein Reich von rechts oben her organisieren muss. In der Realität sind die Blonden meistens auch etwas besser entwickelt und vernünftiger als andere. Gott will so bald wie möglich dafür sorgen, dass Menschen von seiner Macht profitieren, indem sie vernünftiger und besser werden. Dafür soll vor allem die Abkehr von sündhafter Lust sorgen.

Im Jahre 2020 ist der Versuch der letzten radikalen Moslems, die Welt mit Terror zum Islam zu bekehren, gescheitert. Zwar versprachen die Islam-Schurken ihren Anhängern auch ein Reich das die Welt beherrschen und verbessern soll. Aber die letzten IS-Kämpfer im Irak und Syrien haben sogar Kindern in den Bauch geschossen. Das zeigt wiederum ihre Haltlosigkeit und ihre teuflische Grausamkeit. Die Greys, die sie stark lenkten, verachten die Menschen dieser Erde wegen ihrer nur mangelhaften Qualität. Auch deswegen will Gott gute helle Menschen dringend weiter verbessern, um dem Argument der Greys zu begegnen dass diese Erde misslungen sei. Einleuchtend sollte sein dass Gott mit den besten Menschen die besten Erfolge erreichen kann.

Doch ist es gar nicht so einfach, den Menschen klar zu machen dass nur wenige Helle vor Gott als halbwegs gelungen gelten und sich vermehren sollen. Man kann argumentieren dass es doch funktional und gut ist dass die Menschheit viele verschiedene Rassen und Typen ausgebildet hat. Zum Beispiel eignen sich Dunkelhäutige scheinbar besser für tropische Regionen, weil sie mit der Hitze besser zurecht kommen und nicht so viel schwitzen. Außerdem sind Dunkelhäutige in vielen Bereichen des täglichen Lebens nützliche und billige Helfer, die den Weißen ein besseres und leichteres Leben ermöglichen. Diese Argumente haben Gewicht, aber aus Gottes Sicht sind sie nicht zielführend. Unser Ziel muss eine bessere und gerechtere Welt sein, eine Welt des Heils in der es viel besser ist als derzeit. Zu sehr müssen Menschen derzeit leiden, an Krankheiten und Unheil verschiedenster Sorten. Alles Unheil bringen die Greys, die durch Nichtweiße mächtiger werden. Zur Zeit des Kolonialismus haben sich die meisten Weißen darauf verlassen dass sie die Nichtweißen scheinbar leicht beherrschen konnten, die als Diener-Rassen gut taugten. Doch mit dem Ende des Nazi-Reiches kam das vorher bestimmte Ende dieser Zeit. Unerklärlicher Weise haben sich die Nichtweißen fast überall von der weißen Herrschaft befreit. Das geschah auch weil die Weißen zu wenig entwickelt waren, und von Gott und der wirklichen Welt zu wenig wussten. Heute geht der Trend erneut weg von der, der Sklaverei ähnlichen, Ausbeutung der Dritten Welt. In Java zum Beispiel werden billige Textilien hergestellt, aber unter Bedingungen die die Leute dort krank machen. Umweltschützer sind dazu übergegangen die Rohre zu verstopfen, durch die Fabriken Abwässer in die Flüsse leiten. Aus diesen Flüssen beziehen die Leute dort Trinkwasser!

2.6 Die derzeitige Rassen-Ordnung bekommt auch vielen Weißen schlecht

In seinem klassischen Zukunfts-Roman ›Brave New World‹ entwarf der Brite Aldous Huxley eine in Qualitäts-Grade streng gegliederte Menschheit. Diese Ordnung schien zu funktionieren, aber es kam ein starkes Unbehagen an der Kultur nicht nur der Unterlinge auf. Untermenschen, die gezielt für niedrigere Arbeiten gezüchtet werden, engen bessere Menschen ein. Das Gefühl warnt Weiße auch vor Halbblut-Mischlingen, obwohl diese scheinbar die Vorzüge verschiedener Rassen in sich vereinigen können. Erst mit der UTR kann man erkennen warum das Gefühl vor Rassen-Schande warnt. Halbblut-Rassen kann es dauerhaft nicht geben, weil das Berk-OS immer wieder die Großrassen und Rassen auseinander driften lässt. um so schneller je stärker es wirkt. Was in dem Roman fehlt ist, dass Unterlinge schnell viel zu zahlreich und zu böse werden. In nur einem Jahrhundert hat sich die Zahl der Moslems verzehnfacht! So kann das nicht weiter gehen. Je stärker ein Lebensraum überfüllt ist, desto öfter kommt es zu falschem Sozialverhalten. Das ist ein natürliches Phänomen das sich auch bei Experimenten mit Ratten zeigt. Vielfach scheuen sich aber Politiker und schlechte Gutmenschen, das Problem der Übervölkerung anzugehen. Reiche schicken die Polizei in die Wohngebiete der Unterlinge, wo diese dann den Ärger ab bekommt. Von Gott kann man immerhin erwarten dass er diese großen tabuisierten Fragen mutig anspricht.

Derzeit gibt es in vielen Ländern eine faktische Trennung der Menschheit in obere und untere Klassen. Die Leute oben sind dabei regelmäßig rassisch weißer als die Diener unten. Doch diese Rassen-Ordnung bekommt den Weißen in vielen Ländern schlecht. Schon zur Zeit des Kolonialismus hatten die Weißen es schwer in den heißen Ländern. Helle Weiße sind eben von Natur aus an kühle Länder angepasst, sie gedeihen dort viel besser als in heißen Ländern. Zu große Hitze verdirbt Menschen, und dunkle Hautfarbe sorgt sogar dafür dass sie sich noch stärker erhitzen. Die fliegende heilige Stadt wird es Gott ermöglichen schnell von einem Ort zum nächsten zu reisen, und auch die meisten Übermenschen der Zukunft werden mit ihren Häusern dorthin fliegen wo es ihnen gefällt. Die westliche Welt hat sich daran gewöhnt dass dunkle Unterlinge als billige Diener und Arbeiter viele Arbeiten verrichten. Doch diese Ordnung ist weder gerecht noch auf Dauer stabil. Mit dem Reich Gottes wird Gott eine neue Ordnung einführen. Im Rahmen einiger Jahrzehnte sollen Roboter viele eintönige, schwere und lästige Arbeiten übernehmen.

Typisch für einige fiese Unglücks-Welten ist eine große Vielfalt von exotischen und abartigen Typen. Gerne erschafft man dort zum Beispiel Chimären wie Kentauren oder Faune, also Pferde- und Bocks-Menschen. Auch gibt es dort viele Freaks, Zwerge und Missgeburten. So was gilt aber auf paradiesischen Planeten als unethisch. Dort sind sich alle intelligenten Typen relativ ähnlich. Der Hauptgrund dafür ist dass sich die Götter auf wenige Erfolgs-Typen konzentrieren müssen. Eine Congera hat nämlich nur rund 16,8 Millionen Energie-Kontakte, mit denen sie Leute direkt kontaktieren kann. Fünf Millionen von Greys unseres Galaxien-Haufens parasitieren an lebenden Planeten. Das zwingt gute planetare Göttinnen zu einer sehr engherzigen und sparsamen Politik. Wer aber als Gott viele Unterlinge und Abartige auf seiner Welt hat, kann die nur unter Kontrolle kriegen indem er sich fraktal an Unglücks-Welten orientiert, wo es ähnliche solche Typen gibt. Wir Erdlinge haben das große Glück dass die Gott verwandten Ga-Engel der Erden-Allianz der Humanoiden uns helfen, unsere viel zu vielen Unterlinge und Rassigen halbwegs zu bändigen. Die benachbarten Unheils-Welten der Feken und Pingos haben keine starken verwandten Helfer im Kosmos. Das führt dazu dass sie von der Willkür der Greys abhängen, die teuflisch böse sind.

In den überhitzten Emiraten bauen die Moslems riesige klimatisierte Türme, anstatt mit Gottes Hilfe für besseres Wetter zu sorgen. Diese erinnern an die Türme der Krabben am Strand des Arabischen Golfs. Diese Tiere türmen Sand hoch auf, aber die nächste Flut wäscht alles weg.

2.7 Zu viel Aufmerksamkeit für Finstere kann schädlich sein

Die Linken orientieren sich derzeit vor allem hin zu den finsteren Massen, denen es schlecht geht und die zu Aufruhr und Kriminalität neigen. Aber in dem Maße wie Gott die Übervölkerung der Welt nach unten reguliert, wird sich der Rückhalt der Linken bei den Unterlingen verflüchtigen. Schon jetzt gibt es Anzeichen, dass vor allem die Mongos Ostasiens weniger fruchtbar werden. Außerdem dürfte der linke "Volkstod-Plan", Deutschland in der EU aufgehen zu lassen, so nicht klappen. Sowohl das Berk-OS als auch Gott weisen Deutschland eine Führungsrolle zu. Um so mehr der Heiland der Welt das Heil bringt, um so geringer wird der Einfluss der Linken werden.

Ich las für meine Recherchen auch etliche Bücher über fremde Kulturen und Regionen. Ein Buch über Indonesien stammte von einem Japaner, der dort im Krieg Soldat gewesen war. Der "Japse" war später zum Christentum konvertiert, vermutlich aus seiner Gewissens-Not heraus. Mit einer gewissen kindlichen Einfalt erklärte er seinen Lesern den geheimen Sinn von Glocken-Signalen der katholischen Kirche. Wenn sie dreimal läuten ist das das Angelus-Signal. Aha, dachte ich nur. Doch auf das was dann kam war ich nicht vorbereitet. Denn alsbald fingen sie hier in Köln auch damit an! Derzeit läuten sie also morgens um acht ihr Dreimaldrei, insgesamt neun Glockentöne. Meiner Ansicht nach hat sich dies auch so gefügt, weil die Mongos so zahlreich und einflussreich sind. Vor allem Latinos und Neger beeinflussen das Christentum in westlichen Ländern sehr. Das kommt daher weil die Entarteten ferner Länder weniger Realität besitzen, und sich im Kontakt mit uns schnell und tiefgreifend ändern können. Es kann schädlich sein wenn man sich zu sehr für so welche interessiert, weil man so fraktale Kontakte knüpft, die auch das eigene Sein verändern.

Aus der Weimarer Zeit stammt das Buch eines Amateur-Künstlers der als Tourist nach Ostindien reiste. Dabei ließ er auch seine eigenen kuriosen bis tragischen Erfahrungen nicht aus. Als sein Schiff zum Beispiel am Horn von Afrika Kohle bunkerte, kam ein arroganter Neger an Bord. Der sprach sogar in der "Sprache der Weißen": »Koppi!« befahl er, und deutete auf den Kaffee-Tisch. Er wollte eine Tasse haben. Aber mutige Deutsche fürchten sich nicht vor dem Schwarzen Mann. Mich erinnerte dieser Fall an eine Geschichte von Schimpansen, denen man beigebracht hatte mit einer Art Tastatur zu kommunizieren. Einige Menschenaffen kamen damit gut zurecht, sie lernten viele Wörter, die sie sogar kreativ neu zusammen setzten. Doch benutzten sie diese Tastatur nur, um den Menschen mitzuteilen was sie zu essen haben wollten. Untereinander tickerten sie nicht.

Der Deutsche geriet dann nach Bali, seiner Märcheninsel. Unterwegs hatte er sich mit einer Frau aus dem Baltikum angefreundet, die in der Ferne ein neues Leben beginnen wollte. Die Liebelei wurde recht ernst, sie wollten sich wieder treffen. Doch unser Künstler hatte zunächst im Sinn die finsteren »Schönheiten« von Bali mit dem Kohlestift aufs Papier zu bannen. Dort lief man damals noch barbusig herum. Vor allem Khmer-Typen mit dicken Titten faszinierten unseren Amateur-Künstler. Sein Buch zeigt mehrere solche Bilder, die wegen ihrer abartigen Gesichter so erotisch wie Affen-Portraits wirken. Er konnte sich kaum bremsen was die Lust betraf, aber als sensibler Künstler scheute er doch davor zurück mit solchen sehr abartigen Unterlingen etwas anzufangen. Zu seiner »Miss Lungen« wurde eine gewisse Madeh. Der stellte er mit sehnsüchtigen Blicken so heftig nach, dass ihr das nicht verborgen bleiben konnte. Eines Tages kam sie zu ihm und bot sich ihm an. Ein paar Rupien verlangte sie dafür, eine geringe Summe. Der Künstler lehnte schockiert ab. Genau da kam ein Brief an, seine Bekannte vom Schiff hatte Sehnsucht nach ihm. Aber als er nach weiteren Abenteuern wieder von ihr hörte, da war sie schon gestorben. Ich bin mir sicher: Hätte er sich nicht emotional mit all diesen hässlichen Finsteren auf Bali eingelassen, die er mit Blicken verfolgte und erotisch porträtierte, hätte er mit seiner Schiffs-Affäre mehr Glück gehabt.

Vor rund hundert Jahren, nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg, war das Ansehen der Deutschen schon stark zurück gegangen. Daran litt auch das Ansehen der anderen europäischen Kolonial-Mächte. Noch konnten sie in der indonesischen Inselwelt unter all den primitiven Dunkelhäutigen als die Herrenrasse auftreten. Doch die Stimmung wandelte sich. Die Hitze machte vielen Weißen elend zu schaffen, und es wurde nicht besser wenn sie sich schon mittags mit Bier betranken. Der deutsche Tourist musste nun erklären wieso seine Regierung seine Währung durch Hyperinflation ruiniert hatte. Wenn die besten Weißen solchen Unsinn machten, dann konnte es doch nicht wahr sein dass sie irgendwie schicksalhaft zu den Herren der Welt bestimmt waren! Und davon stand auch nichts in ihrem heiligen Buch, der Bibel, die eigentlich ein so dummes Buch war dass weder die Moslems noch die Hindus da unten sie ernst nahmen. In Borobodur traf unser Künstler einen weißen Kolonialherren. Der berichtete ihm dass seine javanische Haushälterin mal versucht hatte ihn zu vergiften. Auch dieser Typ hatte ihr wohl nicht klar gemacht dass sie für ihn nicht taugte.

2.8 Gute Reichsbürger müssen lernen möglichst friedlich zu bleiben

Wenn man derzeit von Reichsbürgern liest, geht es oft um illegale Waffen. Einige dieser Leute haben die Befürchtung, dass in der Zukunft plötzlich Grüne und linke Bösewichte in Deutschland an die Macht kommen könnten. Man muss damit rechnen dass so welche die Demokratie faktisch aushebeln, die Justiz manipulieren, die Stromversorgung und den Autoverkehr unterbinden, mit der Folge dass uns Chaos und Hungersnöte drohen. Der Wille zur Macht ist bei radikalen Linken sehr ausgeprägt. Das Beispiel der russischen Revolution lehrt uns, dass sie zwar im Prinzip den Menschen eine bessere Zukunft bringen wollen; aber zur Erhaltung der Macht nicht davor zurück schrecken zu rauben, zu plündern, zu foltern, zu morden und Millionen verhungern zu lassen. Die Frage stellt sich ob sich Reichsbürger in so einem extremen Fall auflehnen dürften und sollten, oder ob sie sich linke Chaoten und Schwachköpfe gefallen lassen müssen, nur weil die zuvor an die Regierung gewählt wurden. Falls eine Schar von Reichsbürgern es tatsächlich schaffen würde eine Art Putsch zu organisieren, ist nur zu erwarten dass der so schief geht wie der Kapp-Putsch in der Weimarer Zeit. Denn ein echtes Reich gibt es ja gar nicht mehr, und der Rückblick auf das Nazi-Reich ist nicht zielführend bei dem Versuch, eine verlorene Ordnung in Deutschland wieder her zu stellen. Das wahre Reich kann nur das ewige Reich Gottes sein! Eine tückische Vorschrift des Berk-OS sorgt nämlich dafür, dass weltliche Reiche immer wieder zugrunde gehen. Das liegt daran dass das Berk-OS es durch Prägungen erschwert, dass ein Sohn das Werk seines Vaters fort setzen kann. Heutige Reichsbürger hätten gern ein Reich, aber da werden sie warten müssen bis Gott das Reich Gottes gründet. Der früheste Zeitpunkt dafür ist das Jahr 2075. Davor müssen wir hoffen und uns dafür einsetzen, dass man eine grün-rote Bundesregierung auch wieder abwählen kann ohne dass ein Konflikt ausbricht. Dreimal war die SPD in der BRD an der Macht. Jedes Mal hat sie viele Wähler enttäuscht. Das lag auch daran dass der Name des Kanzlers Wilhelm 'Willy' Brand heimlich auf Fred Willms verwies, so wie der Name seines Verräters Günther Guillaume. Das was die Namen nur versprochen hatten soll das Reich Gottes bringen: Die Regierung Gottes.

Nach dem Ende der DDR gab es in Deutschland nur noch eine rote Regierung; und die ging mit dem Sturz von Kanzler Schröder besonders ruhmlos zu Ende. Wenn die Deutschen dazu lernen, und die Deutschen alle zusammen halten, wird es so was nie wieder geben, weil es den Leuten dazu nicht schlecht genug gehen wird. Und das wird auch am Reich liegen, dessen Gründung sich jetzt abzeichnet. Zwar geht das Demokratie-Prinzip davon aus dass sich verschiedene Parteien die politische Macht teilen, und sich eventuell an der Regierung abwechseln. Dafür eignen sich die wertkonservativen. liberalen und populistischen (volksfreundlichen) Parteien natürlich besser als die linken und volksfeindlichen Parteien. Die Roten und Linken haben eben die starke natürliche Tendenz hin zur Rebellion, und diese Tendenz wirkt sich im Rahmen des Reiches negativ aus. In einer Gesellschaft die immer klüger wird und mehr über Gott lernt, werden immer mehr Wähler solche Zusammenhänge begreifen. Wir stehen schließlich im Krieg mit teuflischen Mächten, die vor keiner Grausamkeit und Bosheit zurück schrecken. Schon die Atombomben sind so schlimm dass man sie niemals mehr einsetzen sollte. In unserer prekären Lage kann schon ein regionaler Krieg eine weltweite Krise auslösen. Gute Reichsbürger müssen sich deswegen als die Klügeren erweisen, die nicht auf Waffengewalt vertrauen, sondern auf Gottes Listen gegen die Bösewichte.

Reichsbürger gelten derzeit als versponnene bis üble Rechte. Das liegt aber daran dass die Greys dafür sorgen, dass zur Gewalt und Bosheit neigende Typen aus dieser Szene auffallen und Sorgen machen. So wollen unsere kosmischen Feinde eine an sich gute Bewegung mit guten Entwicklungs-Perspektiven diskreditieren. Dasselbe Phänomen ist bei den Grünen ein Problem. Viele Grüne halten zu einer Rotfront; die eine ansonsten gute, und für Deutschland längerfristig funktionale, Partei auf falsche linke Ideen bringt.

3. Blond folgt oft wie von selbst wenn Rot anführt

Bild: Junge gebildete Damen in der Weimarer Zeit bis zur Nazizeit, von Mila v. Luttich />
<H5>3.1 Nazis, Linke und Christen hatten für höhere Töchter
wenig übrig</H5>
<P CLASS=Dieses gefälschte Bild stammt aus einem alten Buch. Die Mützen zeigen an dass es sich hier um höhere Töchter mit höherer Bildung handelt. Zu Hitlers Zeit waren die nicht mehr in Mode. Und später im Osten, zur Zeit der sowjetisch-sozialistischen Tyrannei, steckte man so welche gern in die Fabriken, denn vor allem die Kinder von Partei-Funktionären und Arbeitern sollten studieren. Zur Zeit als die Nazis und Sozialisten herrschten duldeten sie keine Opposition, und vorher war es bei den Christen schon genau so gewesen. Ob all diese Ideologien richtig waren oder nicht, das spielte einst für die meisten normalen Bürger keine Rolle. Aus Furcht hielt man sich eben an das was die Obrigkeit einem an politischer Kultur vorgab. Auch zu ungläubigen Zeiten hielt sich im Hintergrund zugleich die christliche Ideologie, die die Menschen – nicht zu Unrecht – als dumm wie Schafe einstufte. Die Künstlerin Mila von Luttich malte diese Damen, also eine Frau. Das Bild stammt eigentlich aus der etwas freieren Weimarer Zeit. Es war aber eine Zeit wo die dekadenten linken Eliten grellen, radikalen, groben, obszönen und morbiden Schmutz und Schund bevorzugten. Damals hatten es die besseren Künstler schon schwer. In der Nazi-Zeit kam zwar die schöne darstellende Kunst wieder in Mode, aber vermengt mit der vermessenen Kunst die für Tyranneien typisch ist. Später verwarfen viele die schöne Kunst mit der Nazi-Kunst. Heute wird vor allem elendes Gekritzel von damals in Ehren gehalten. Kein Wunder ist es, wenn sich höhere Töchter so einer Genossen- und Gossen-Kultur verweigern.

Heute gelten düstere, schmierige Schwarzweiß-Bilder wie die von Käthe Kollwitz (ein Katharina-Name) als kunstvoll. Hellblonde und blauäugige SS-Typen-Bilder? Das geht gar nicht! Man kann daran ermessen wie verbittert die Deutschen sind, weil sie in der Nazi-Zeit so in die Irre geführt wurden. Viele sind ratlos und fürchten die unheimlichen Mächte des Schicksals. Mit der UTR erklärt Gott der Menschheit dass sie heilfroh sein kann, weil damals nicht alles in Scherben fiel.

3.2 Die Blonden bringen es einfach (noch) nicht!

Die Rassen-Lehre Hitlers hob die Blonden als natürliche Herren-Rasse hervor. Aber wer so welche aus dem wirklichen Leben kannte, der merkte sofort dass damit etwas nicht stimmen konnte. Viele Blonde sind nicht so engagiert, und eher Mitläufer als energische Anführer. In Deutschland fielen oft den dunkleren Süddeutschen die Führungsrollen zu. Oft spielte das Schicksal den Blonden üble Streiche, während es die Roten begünstigte.

Auf dem Bild oben sieht man zwei höhere Töchter, auffallend schöne junge Frauen. Die eine ist rothaarig, die andere blond. Die Blonde wirkt zart und feminin, mit ihren langen blonden Zöpfen. Die Rote trägt ihr Haar männlich kurz geschnitten, sie wirkt so energischer und selbstbewusster. Die Rote trägt eine passende rote Jacke und einen rot-grünen Rock, und noch die Blaustrümpfe der gebildeten und emanzipierten Frauen. Die Blondine trägt einen blau-weißen Marine-Stil. Sie geht hinter der Roten und wirkt verträumt, so wie eine die ihrer dominanten Freundin im Leben die Führung überlässt. Solche subtilen kleinen Details machen dieses Bild zu einem Meisterwerk. Es stammt aus den mittleren Jahren der Weimarer Republik, da die Rassenlehre Adolf Hitlers bei den Gebildeten schon für erhebliche Aufregung sorgte. Danach galten die Blonden als die Guten; die welche als besonders schön und gelungen galten, die welche sich vermehren sollten, und dazu vorherbestimmt waren die Welt zu erobern und beherrschen. Diese Lehre gefiel vielen Blonden, doch verkannten die Nazis die Roten. Diese aber waren es die sich in der wirklichen Welt viele der Spitzen-Positionen eroberten, ebenso wie die Finsteren, die oft zäher waren als die Blonden.

3.3 Die Rassen-Lehre der Nazis musste sich rasch wandeln

Frantek: Kuck mal Antek, der Untermensch der Nazis sieht genau so aus wie du!
Antek: Auch meinen edlen Körper formten Würste, Kartoffeln, Kraut und viel Bier.

Ich habe dem Bild einige Plakate aus der späten Nazi-Zeit beigefügt. Man sieht oben das Gesicht eines angeblichen Untermenschen, so wie es das Plakat des Nazi-Propaganda-Films zeigte. Wenn man diesen Typ mit dem hageren, finsteren Goebbels vergleicht, wirkt er jedoch noch europider und schlauer. Die Nazis bekämpften zu jener Zeit gerade die Roten im Osten. Man versuchte die Russen als Untermenschen verächtlich zu machen, um das harte und böse Vorgehen der Nazis zu rechtfertigen. Mein Vater hat mir einst erklärt wie sehr er sich damals wunderte, als er die Russen im Krieg kennen und fürchten lernte, und merkte wie wenig sie dieser Rassen-Lehre entsprachen. Weil die Rassen-Lehre Hitlers nur wenig richtig war, und vor allem Gott nicht in Betracht zog, deshalb war sie schon bald durch christliche Traditionen fast verdrängt worden. Weil die Blonden sich kaum dazu bequemen wollten die Nazi-Bewegung anzuführen, stellte man bald vor allem auf den sogenannten Arier-Nachweis ab. Dazu benötigte man die christlichen Taufzeugnisse, und die konnten noch die finstersten Ungarn alle vorweisen. So aber wurde aus dem Eroberungskrieg der Nazis in Europa faktisch ein Kreuzzug gegen die atheistischen Roten. Den führten die Nazis an der Seite der finsteren Italiener, gegen die doch häufig slawisch blonden Russen. Und wie sollte man es erklären dass Hitler sich spontan für die asiatischen Japaner entschieden hatte, und gegen die oft blonden US-Amerikaner? Hitler war eben ein redseliger Opportunist und Karrierist, der zeitlebens in den römisch-katholischen Überzeugungen seiner österreichischen Heimat verwurzelt blieb. Treu hielt er am finsteren Bösewicht Goebbels fest, weil der einfach so charismatisch war.

Die Rassen-Lehre der Nazis stellte schon in den Schulen eindrucksvoll heimische Rassen-Typen vor. Da wurden vor allem die Nordischen charakterisiert und gerühmt, daneben die sogenannten Fälsischen, also die Westfalen. Als weniger gut galten Südliche, Ostbalten und Finstere wie die Alpinen, zu denen auch Hitlers Sippe gehörte. Wenn aber die Nordischen und Zentral-Deutschen doch so einflusslos blieben, konnten dann Südliche minderer Qualität ihnen mit Gewalt zum Sieg verhelfen? Das war es was die Nazi-Lehre von der Aufnordung propagierte. Weil die Nordischen doch im wahren Leben oft wenig vermochten, sollte ihnen von Amts wegen aufgeholfen werden. Da denkt man an ein Zuchtprogramm, mit dem edle aber seltene Tiere vermehrt werden sollten. Doch indem die Nazis ihre besten Nordischen in die SS einzogen, und sie dort mit Tätowierungen markieren ließen, und dann in die härtesten Kämpfe schickten, sorgten sie für deren Dezimierung.

Blond und rechts oder rot und links, was willst du sein? Das Berk-OS verlinkt rassische Farben mit Verhaltensmustern. Blonde werden auf ihre Sippe beschränkt, deshalb sind sie eventuell für Brüderlichkeit. Wer von Kollegen spricht wechselt in den roten Modus. Der schwarze Modus verweist nur auf die Schar oder Horde, mit wenig Zusammenhalt.

3.4 Nordische sind zwar nicht super aber selten schlimm dumm

Am meisten hat Hitler die Juden gehasst, und die Nazis sind ihm darin treu gefolgt. Das hing mit einer Familien-Geschichte der Hitlers zusammen. Aber der Antisemitismus war schon in Europas Traditionen tief verwurzelt. Schon vor der Zeit der Christen hatten sich ja die Juden die Römer zu besonderen Feinden gemacht. Das lag an der griechisch-römischen Religion, und das Christentum hat daran nicht viel geändert. Was man den Juden vorwarf war eigentlich ihr religiös-rassischer Hochmut. Sie hielten sich vor allen anderen Völkern für allein auserwählt, und lehnten deswegen die Verehrung anderer Götter ab, jedenfalls meistens und im Grundsatz. Wenn aber die normalen Europäer die oft hässlichen Juden sahen, und dann ihre vermessenen religiösen Lehren prüften, dann spürten sie die starke Präsenz des Bösen. Viel Böses ist im Judentum, und das machte viele bessere und schönere Europäer instinktiv zu deren Feinden. Wenn sich aber die alten Römer zum Vergleich Nordische anschauten, zum Beispiel die Friesen, dann erhielten sie kein viel besseres Bild. Die Blonden schienen von der üblichen Religion noch weniger Ahnung zu haben, und trotz ihrer schönen Haare und Augen taugten sie wenig für Führungs-Positionen außerhalb von Stamm und Sippe. Hitler Idee, dass diese Blonden besonders gut wären, schien also nicht zu stimmen.

Und wie war das mit den Göttern? Hitlers Lehre wurden von religiösen Bemühungen umrahmt; doch die Lehren seiner Freunde von den Thule-Freimaurern wurden aus gutem Grund fast geheim gehalten, weil sie übel falsch waren. Auch die Lehren des SS-Hohepriesters Wiligut, über fiktive germanische Propheten, eigneten sich nicht für die Massen; die Hitler wie ihrem falschen Heiland zu jubelten. Von Zweifeln an der Nazi-Ideologie gewarnt, hielten sich deswegen viele Deutsche doch an ihre gefestigten christlichen Traditionen. Hitler wurde von der russischen Revolution und den dortigen Verfolgungen von Priestern zutiefst bewegt, jedenfalls in München. Auch deswegen griff er so tollkühn und schlecht vorbereitet die Sowjet-Union an. Eine Tatsache war es dass drei der fünf führenden Sowjet-Schurken zur Zeit der Revolution Juden waren! Ohne das Geld von reichen Juden wäre Lenin nie an die Macht gekommen. Es schien also zu stimmen wenn Hitler leidenschaftlich gegen die »jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung« eiferte. Doch redete er am Heldengedenktag 1940 ungewöhnlich links und antikapitalistisch. Da drohte er England und Frankreich, weil er nämlich gerade in geheimer Absprache mit den Sowjets Polen erobert hatte. Alles in allem bot Hitler das Bild eines opportunistischen und von den eigenen Lehren zu wenig überzeugten Roten; dem es nur wenig um die Religion, aber vor allem um die eigene Macht ging.

3.5 Die Juden sind häufig keine bei Gott beliebten edlen Menschen

Die UTR lehrt dass schon die jüdische Religion zeigt dass die typischen Juden zu dumm sind, um als auserwähltes Volk Gottes in Betracht zu kommen. Es kann doch nicht wahr sein dass die Juden immer dann Pech hatten, wenn sie irgendwelche bizarren Gebote aus uralten Zeiten nicht genau genug befolgten. Die besondere religiöse Überheblichkeit der Juden geht einher mit ihrer finsteren, oft hässlichen, nichteuropäischen Rasse. Böse Mächte stecken ersichtlich mit dahinter wenn Juden die Welt religiös in die Irre führten, oder wenn sie sich als verhasstes fremdes Volk in Ländern wie Russland im Übermaß bereichert haben, auf Kosten der rassisch besseren aber übervorteilten Einheimischen.

Richtig war es zum Beispiel auch, dass Hitler sich gegen die damalige »jüdische Wissenschaft« wandte. Er hatte erahnt dass die Juden nicht nur mit ihrer Bibel, sondern auch mit Irrlehrern wie Heine, Freud oder Einstein die gebildete Welt in die Irre führten. Gott nutzte die Juden um die unreife und nur mangelhaft entwickelte Menschheit davon abzuhalten, die Super-Technologie der Congeras zu entdecken. Dahinter steckte auch ein Kompromiss mit den Greys, die sich bemühten aus den Juden ein falsches auserwähltes Volk für den Untergang zu formen. Eine andere Gefahr, der Gott zugleich begegnen musste, bestand darin; dass die Juden das wahre auserwählte Volk mit der Hilfe böser Mächte übertrumpfen und verschlechtern würden. Wegen des Berk-OS muss oder sollte das auserwählte Volk der Erde in der Mitte des ersten Kontinents wohnen. In Europa kam also nur die Mitte als Ort des wahren auserwählten Volkes in Betracht. Wenn die Deutschen sich aber zu schlecht entwickelt hätten, wäre es der Erdgöttin vielleicht nicht möglich gewesen aus ihrer Mitte einen halbwegs akzeptablen Heiland zu erwählen. Gottes großes Problem mit den Juden war immer dass diese den Greys und den Berks als Werkzeug dienten, um die Deutschen zu verschlechtern. Viele werden meinen dass die typischen Juden zwar recht vernünftig sind, aber doch zu finster und zu klein, zu dumm und zu schlecht geraten sind, als dass sie als auserwähltes Volk eines Gottes taugen, der es gut meint mit seiner Schöpfung und sie weiter entwickeln will.

In einigen Schlössern, wie dem berühmten Schloss Augustusburg nahe Köln, sieht man überall Putten als schmückende Details. Es handelt sich dabei um mythische Engel oder Zwerge. In der Tat gibt es im Kosmos viele ruinierte Welten wo nur noch degenerierte Zwerge leben. Die UTR lehrt dass die Kleinwüchsigkeit, die bei Juden besonders häufig vorkommt, eine Ursache in der Schwäche Gottes und in der Ferne von Gott hat. Sogar die Heilande vieler Welten sind kümmerliche Zwerge. Mit so welchen hat eine Göttin keine Chance, ihre Schöpfung in Ordnung zu bringen und die kosmischen Parasiten zu distanzieren, welche viele Welten mit N-Strahlen plagen und genüsslich verderben. Weil die Juden ein Schlüsselvolk des Orients sind, stehen sie erheblich unter dem Einfluss der Greys. Kenner mögen sich daran erinnern dass reiche Juden dem russischen Präsidenten Jelzin und einigen unredlichen Beamten die besten sowjetischen Staats-Unternehmen zu kleinen Preisen abgekauft haben. Dadurch wurden frühere jüdische Gangster wie Beresowski und Chodorkowskij zu Milliardären, während arme Russen hungern mussten. Weil aber die Juden als Gottes Volk galten, geriet wegen ihrer kriminellen Habgier die junge russische Demokratie in eine schwere Krise. Die Rolle einiger jüdischer Oligarchen in Russland ist auch heute noch verhängnisvoll, das betrifft zum Beispiel die umweltschädliche Firma Norilsk Nickel. Unbezweifelbar sind nicht wenige Juden zugleich diejenigen welche das Reich Gottes und die allgemeine kritische Vernunft besonders voran bringen. Juden sorgen für intellektuelle, künstlerische und wissenschaftliche Fortschritte. Wenn der Vorwurf die Juden trifft dass sie für zu viel Übles sorgen in der Welt, dann trifft dieser Vorwurf auch ihren Gott. Doch gehört es leider zu den Aufgaben Gottes, die Angriffe der Greys hierhin und dorthin zu leiten, also quasi zu verklappen. Das betrifft viele Verteidigungs-Lasten die wir für Lar übernehmen. Gott muss dafür sorgen dass sich die N-Strahlen regelmäßig und kontrolliert entladen, damit sie nicht als zusammen geballte Macht irgendwo enormen Schaden anrichten. Dabei bediente sich Gott in der Vergangenheit vor allem der am Besten entwickelten Völker: Die Juden gehörten ebenso dazu wie die Deutschen und die Japaner. Jetzt aber, wo sich die Menschheit mehr und mehr auf den Heilsweg bewegt, ist Gott bemüht die Schäden durch N-Strahlen immer geringer zu halten. Das geht am Besten indem die Deutschen und die Nordischen mehr Führungsarbeit leisten. Die Juden bieten sich zwar für Gott als Helfer nach wie vor an, aber ihre Leistung wird durch fraktale Beziehungen zu den hart umkämpfen Orient-Regionen vieler Planeten getrübt,

Man kann also den Antisemitismus nur dann wirklich verstehen, wenn man die große Notlage der Erdgöttin in Betracht zieht. Nur diese weiß Bescheid über den äußerst grausam und niederträchtig geführten heimlichen Krieg zwischen den guten Mächten und ihren teuflisch bösen Gegnern. Die gute Erdgöttin allein weiß hier, wie oft auf benachbarten lebenden Planeten die Schöpfung halb scheiterte, weil die Greys es schafften den jeweiligen Weltheiland schlecht zu machen und dessen Göttin und ihre Apparate zu sehr zu beschädigen. Das gelang oft indem finstere Völker aus der Nähe der Betyle – also bei uns aus dem "Land der Bibel" – zu mächtig und zu schlecht wurden. Es war ein riskanter Plan der Erden-Allianz, welcher die Erdgöttin dazu bewog die Juden als ein falsches auserwähltes Volk nach vorne zu schieben. Die Greys ließen dies zu, weil sie sich davon eine Chance versprachen die Erde höllisch zu terrorisieren, so wie es die Bibel am Ende darstellt. Als sich aber heraus stellte dass die Macht der Greys nicht ausreichen würde um diese Erde vom Heilsweg ab zu bringen, da rächten sich diese Dämoninnen an den Juden, und formten aus dem deutschen Volk ein böses Volk. Die Erinnerung an die Nazi-Zeit kann Deutsche verschlechtern. Viele wollen die bösen Mächte nicht kennen, und übernehmen den alten christlichen Judenhass.

Weil die Nazis die übermächtigen höheren Mächte nicht kannten, verteufelten sie die Juden und überhöhten die Blonden. Sie wollten die ganze Welt grausam versklaven, so wie das den Greys passte. Gott dagegen will aus guten Menschen von gutem Blut und Boden eine Super-Spezies der Zukunft formen, die herzensguten unsterblichen Asen. So wie schon früher soll sich die Menschheit in einem großen Sprung voran entwickeln, alle Unterlinge jedoch sollen aussterben. Viele Menschen mögen zuerst erwägen sich diesem Plan zu widersetzen. Ich weise warnend darauf hin dass unsere gute Erdgöttin äußerst überlastet ist; und sich auch die benachbarte Göttin Leta in einer prekären Lage befindet, die sich zum Glück jetzt rasch bessert. Die Hilfe die wir von guten kosmischen Thronen erhalten ist an enge Zeitfenster gebunden. Die Nazi-Zeit sollte uns mahnen, wie leicht es für den bösen Geist ist, sogar die klügsten Menschen der Welt in die Irre zu führen; und ihre Mächtigen zu fanatischen, fatalistischen Schurken zu formen. Leider lief die Schöpfung auf dieser vergeiselten Erde nicht gut. Selbst die besten Übermenschen werden die titanische Größe und Qualität der freien Humanoiden nicht mehr erreichen. Erst recht sind die Nordischen von heute auf Nachsicht und Unterstützung angewiesen.

3.6 Gott erschuf die Menschen im Verbund mit Schweinen

Auch auf den nahen Welten der Feken werden an wenige Farb-Marker tiefgreifende Unterschiede von Qualität und Verhalten geknüpft. Die Welten der Feken dominieren oft weiße Schweine aus den dortigen Amerikas. Das Berk-OS bewirkt es dass solche Typen kriegerischer sind als andere. So ist es auch zu erklären, dass mancher östliche Blonde schmalere Augen hat als ein westlicher. Ein russischer Trick-Film stellte die Nazis als Schweine dar, als diese die Sowjetunion überfielen. Wenn auch der Untermensch aus dem Nazi-Film an ein Schwein erinnert, liegt das daran dass der Gott dieser Erde seine Schöpfermacht lange Zeit mit Thronen koordinieren musste die Schweine-Leute erschufen. Nur im Verbund mit den viel zu wenigen lebenden Welten der Feken konnte die Gottheit der Erde überleben, und hier intelligentes Leben erschaffen. Daran liegt es zum Beispiel dass das menschliche Herz dem Schweine-Herzen sehr ähnlich ist. Weil wir aus der Falle in der wir alle stecken entkommen wollen, müssen wir uns jetzt von diesen Unglücks-Welten trennen.

Die derzeit noch 63 Welten der Feken (Schweine-Leute) sind völlig von der Gnade der Greys abhängig, von untoten Dämoninnen die typischer Weise völlig gnadenlos sind. Wenn wir diese Unglücks-Welten nicht distanzieren, könnten sie uns in den Tod ziehen.

3.7 Je schwächer ein Gott ist desto schlimmer sehen seine Kreaturen aus

Der "Untermensch" der Nazis, auf dem Bild oben, wirkt im Vergleich zu anderen Slawen besonders hässlich. Tatsächlich ergibt sich für schlechte und widrige Menschen oft eine Magie die sie besonders hässlich macht. Auch Drogen-Typen und Leute die sich sexuell stark gehen lassen verlieren ihre Schönheit und Jugend tendenziell schnell. Schon der geniale italienische Forscher Prof. Cesare Lombroso stellte fest, dass sich Kriminelle oft durch ihre Hässlichkeit von besseren Menschen unterscheiden. Man konnte in der USA Straftäter resozialisieren indem man sie durch kosmetische Operationen verschönerte. Je schwächer Gott ist, desto deutlicher bilden sich auf dieselbe Weise auch Rassen aus.

Mit der UTR können wir erkennen dass die böse Macht der Greys bei manchen Menschen stärker wirkt. Dazu gehören auch alle Nichtweißen, sowie allzu finstere Menschen. Es kommt also nicht so stark darauf an, die spezifischen Merkmale von Rassen festzustellen. Es reicht aus wenn man sich klar macht dass sich Abartige und Minderwertige vom weißen schönen Menschen nachteilig unterscheiden. Rassisch Entartete sind mit Myriaden von Unglücks-Planeten fraktal verlinkt. Das bewirkte das Berk-OS, um zu verhindern dass auf allen lebenden Planeten nur sehr gleichartige »Klon-Krieger« entstehen. Doch in den Fällen wo eine planetare Gottheit es schafft den Heilsweg zu eröffnen, da kann man mit den entarteten Rassen auch das Unglück abschaffen das sie bringen.

4. Die Roten sind eine gesellschaftliche Sollbruchstelle

Collage: Antifa Sticker und andere aus dem Jahr 2020 />
<H5>4.1 Viele Linke werden immer so wütend, das liegt an wenigen
Hetzern</H5>
<P CLASS=Wer meine Webseite www.Beljon.de öfters aufsucht wird solche Bilder schon kennen. Hier sieht man eine Zusammenstellung typischer Sticker der Linken. Nicht nur Polit-Hooligans fertigen und kleben solche Sticker ständig in meinem Stadtviertel. Auch wenn sich die Jung-Sozialisten mal zu so einer Schmuddel-Kampagne bequemen, geht es meist um harte Parolen gegen angebliche Nazis. Und bei den Grünen prangte der obszöne linke Vergewaltiger-Slogan: »Fick Nazis« sogar auf den offiziellen Wahlplakaten! Klar ist für die Linken dass sie an die Macht wollen, und gegen Nazis sind. Uneinigkeit herrscht aber bei den Parteien und Gruppierungen darüber, welche Mittel dafür in Frage kommen. Während manche auf die Demokratie setzen, propagieren andere radikal wie eh und je eine Revolution, die gewaltsame und totale Übernahme der politischen Macht. Wie unsere Städte dann aussehen würden, wenn statt der Polizei die Antifa für Ordnung sorgen würde, das zeigen diese Bilder. Hier nicht zu sehen sind die brutalen Sticker die Frauen als hinterhältige Terror-Typen zeigen. So stellen sich die Greys selbst dar, die sich bei so was stark engagieren. Der polizeifeindliche Piggy-Sticker zeigt die Machart der Bekleidungs-Firma True Rebel Store, genau wie der Antisemitismus-Sticker. Diese Leute gerieren sich als die härtesten linken Hetzer. In Wahrheit sind das gar keine Linken, sondern jüdische Ganoven. Auch erschreckende Schimpfe von jüdischen Prominenten in Deutschland zeigt wie volksfeindlich einige Juden heute noch sind. Kaum wagt es unsere Polizei mal vor der jüdischen Mafia zu warnen, wie es durchaus nötig wäre.

Doch schädlicher als der Versuch die letzten Nazis nieder zu halten, kann sich das linke Bemühen auswirken, vor allem unerwünschte Neger nach Europa und Deutschland einwandern zu lassen. Gerade wo ich diese Zeilen schreibe, haben linke Bösewichte rings um meinen Wohnblock viele Parolen auf die Bürgersteige geschmiert. »Smash Borders« ist dort vor allem zu lesen, man soll also Grenzen zerschmettern. Derzeit berichten nämlich die Medien, dass in der USA die Neger in den Städten mal wieder für Krawalle sorgen. Bei solchen Gelegenheiten werden gerade die Cops besonders leicht zu Zielen der Gewalt. Dafür sorgt auch die polizeifeindliche Hetze von wenigen. Weniger Neger bei uns bedeutet weniger solche Probleme, die Gleichung sollte allen einleuchten. Wie können die Linken behaupten dass sie für eine bessere Zukunft kämpfen? Das muss man vor dem Hintergrund der Tatsache deuten, dass auch einige besonders üble Christen in hohen Ämtern sich für die Einschleusung unerwünschter und voraussichtlich schädlicher Flüchtlinge einsetzen. Hier wirkt sich erneut das Problem aus dass Gott nicht so viel tut gegen diese Bösewichte wie es richtig und nötig wäre, weil Gott der Menschheit Leiden auferlegen muss. Unser Bestreben kann nicht dahin gehen die Länder des Westens von Schädlingen und Volksfeinden brutal zu säubern. Wir müssen vielmehr dafür sorgen dass Unterlinge überall in Frieden nach und nach aussterben. Die neuesten Zahlen zeigen immerhin, dass sich unsere Maßnahmen gegen einwandernde Neger bewähren. Dafür sorgen auch nordafrikanische Länder, wo die Neger noch schlimmer eindringen als in Europa. Die Wut der Linken zeigt insoweit an dass auch die Greys immer wütender werden über das Scheitern ihrer Bemühungen. Deren böser Geist wirkt in linken Köpfen besonders stark. Je wütender und irrer die Greys werden, desto mehr neigen sie dazu Schädlinge leiden zu lassen. Verstaubt wirkt die Parole der Linkspartei MLPD, dass man als Klasse geordnet kämpfen soll. Aber so was ist noch aktuell. In der Tat begünstigt das Berk-OS den Zerfall einer Gesellschaft in konkurrierende Klassen, wobei Rote im Konfliktfall Vorteile gewinnen. Doch ist es nachteilig dass sich dann die Blauäugigen und Blonden von ihnen rassisch trennen, und weichlich werden. Manche dummen Blondinen sieht man derzeit tatsächlich bei den Versammlungen der Bewegung »FFF«, weil sie lieber gegen das Klima demonstrieren als das alte falsche Zeug zu rezipieren, das linke bis veraltete Lehrer ihnen eintrichtern sollen. Ein Sticker beweist dass linke Bösewichte sich auch bemühen diese Protest-Gruppe zu unterwandern, damit sie auch »gegen Nazis kämpft«. Dieselben linken Bösewichte sind es auch die Umwelt-Proteste militant eskalieren lassen, so dass es gerechtfertigt erscheint Antifa, Autonome und Anarchisten als Terror-Befürworter zu ächten.

Absurd wirkt es, wenn brandneue Antifa-Sticker die alten Fahnen von untergegangenen linken Staaten noch mal zeigen. Dazu lesen wir die slawische Parole: »Tod dem Faschismus, Freiheit für das Volk!« Leute, wenn die Linken für etwas nicht sind, dann ist das die Völker-Freiheit! Aus der Sicht der UTR fällt auf dass das Wort Smrt, also Tod, an die nahe Grey Ga-Sama anlautet. Die ist in der Tat schon fast tot, aber immer noch strahlt ihr Name eine besondere Magie aus. Die Cräyb-Greys nutzen rote Sterne um fremde Planetensysteme zu bedrohen und zu plagen. Deswegen musste die Erdgöttin bislang auch mit einigen nahen Ga-Greys begrenzt paktieren. Das ist ein Pakt mit bösen Mächten der uns viel Leiden beschert, und leicht schief gehen kann. Indem wir Unterlinge ausgrenzen und aussterben lassen, wollen wir dafür sorgen dass Gott und die Menschen stärker werden. So können wir uns von solchen bösen alten Nachbarn absetzen.

Die UTR lehrt dass die Linken und Roten vom Berk-OS spezifisch geformt werden. Sie erhalten so eine Tendenz zur Unehrlichkeit und zur Rebellion. Subtil formt das Berk-OS die Rothaarigen zu einer rassischen Klasse, zu »Kriegern« die besonders aggressiv werden. Wegen der Macht der Greys gewinnen solche Kämpfer durch Krisen Vorteile. Wenn die Neger mal wieder wild und gefährlich werden, setzen sich linke Bösewichte zeitgleich für mehr Neger ein, weil die Greys gerade dann so eine Kampagne betreiben. Die Massen von Menschen niedriger Qualität, welche diesen Krisen-Planeten überfüllen; halten Gott so beschäftigt, dass die Greys Blonde oft ins Abseits manövrieren können. Ein stärkerer Gott aber bedeutet mehr Glück und weniger Leiden für gute Menschen.

4.2 Die Linken stiften mit Nichtweißen Unfrieden und Chaos an

Gerne kleben die Linken auch Sticker welche für dubiose Hilfsorganisationen werben, für Leute die angebliche Flüchtlinge nach Europa einschleusen. Oft ist Unglück die Folge wenn sich solche deplatzierten Fremden hier festsetzen. Ein Sticker beschuldigt die Polizei, einen Neger »ermordet und verbrannt« zu haben! Der Fall stützt jedenfalls die Einschätzung, dass solche Typen nicht nur bei sich in Afrika besonderes Unglück bringen. Ansonsten kann man sich daran erinnern dass die linken Bösewichte auch behaupteten, die Top-Terroristen der ersten RAF seien ermordet worden. In Wahrheit hatten Anwälte ihnen Waffen in die Zellen geschmuggelt. Für die Unterstützung der RAF erhielt Hans-Christian Ströbele eine Bewährungs-Strafe. Dieser linke Anwalt wurde später zum erfolgreichsten Grünen-Abgeordneten aller Zeiten! Nichts sollte deutlicher machen dass sich linke Etablierte leicht mit Bösewichten verbünden. Das kommt weil das Berk-OS die Bildung so einer Rotfront unterstützt. Gerade las ich eine Bild-Zeitung (26.05.20). Darin geht es auch um das große Streit-Thema der Rassen. Eine Rosa Maria Bianco will in Köln jede Menge Fahnen »gegen Rassismus« platzieren lassen. Die italienische Kampagne soll im kommenden Wahlkampf die Deutschen unter Druck setzen. Schändlich ist es wenn Neo-Römer und ihr Parteien-Klüngel solche Kampagnen auch aus der Stadtkasse mit finanzieren, obwohl Köln durch jahrzehntelange SPD-Misswirtschaft völlig überschuldet ist. Linke beklagen die Opfer eines rechten Amoklaufs in der Atom-Stadt Hanau. Schnell gelten auch Bürgerliche als Nazis die sich davon distanzierten. Ich vermute einen Zusammenhang mit islamischen Gefährdern. Was zu kurz und finster geratene, aber um so arrogantere Neo-Römer nicht hören wollen ist, dass die wenigen schweren Terrorakte der bösen Rechten, wie der NSU, sich gegen Moslems und Juden richteten; getreu den falschen christlichen Traditionen. Die Bibel lehrt dass solche Andersgläubigen die Hölle verdient hätten. So lange Christen wie Mirko Drotschmann (Ga-Dora-Zielperson, Blogger & ZDF-Promi) wenig über Gott wissen, aber irreale Ängste vor der Hölle schüren; können solche Kampagnen schaden. Die Folgen sehen zum Beispiel so aus, dass ein Moslem sein Messer zieht und einem Deutschen in den Leib sticht. Dies passierte gerade in Aue; wir lesen davon in derselben Zeitung. Ein junger "Flüchtling" hatte sich im Pfarramt um die Verteilung von Kleidung gestritten; und der Deutsche, ein Helfer, hatte schlichten wollen. Ebenfalls in derselben Zeitung stehen viele Nachrichten über eine Bande von hunderten von Nafris, Nordafrikanischen Intensiv-Tätern, die sich als Flüchtlinge in Holland aufhalten. Im weiten Umfeld sprengten sie mit Gas Geldautomaten. Moslems aus dem Maghreb haben in aller Regel kein Recht auf Asyl. Viele solche Typen bevorzugen instinktiv die Farben rot und grün; und leben "im roten Modus", was bedeutet dass sie zur Widrigkeit neigen.

Ähnlich farblich-rassisch geprägt sind aber auch viele die sich besonders aggressiv gegen Fremde und Unterlinge wenden. Die Farbe rot steht für Rebellengeist, Unfairness und eine Aggressivität die auch rechts von der Mitte stark vorzufinden ist. Die Menschheit ist in Blöcke gespalten, und auf beiden Seiten der Frontlinie sind es oft »die Roten«, die besonders zur Konfrontation neigen.

Viele Rote und Linke suchen sich Rückhalt bei den Nichtweißen, und instinktiv wenden sie sich gegen die als edler geltenden Menschen und die Autoritäten. Einige Rote aber verhalten sich umgekehrt, indem sie sich gegen schlechte und aufdringliche Unterlinge wenden. Die Roten werden so als Klasse Zwei zur gesellschaftlichen Soll-Bruchstelle. In allen Ländern dieser Welt ergibt sich deswegen eine in Blöcke gespaltene Gesellschaft.

4.3 Mehr Einsicht über die Rassen könnte viele Unglücke verhindern

Auch in der selben Zeitung findet sich eine Meldung über einen dieser üblen Typen, die Fremde nach Europa und Deutschland einschleusen, und dafür oft nicht mal bestraft werden, auch wenn ihre angeblichen Flüchtlinge hier alsbald Drogendealer, Zuhälter oder sonstige Straftäter werden. Linke und Christen wollen es nicht hören dass der Menschenhandel vor allem in Afrika ein hartes Business ist, und dass Neger die dabei Pech haben in die Wüste gejagt werden wo sie verdursten. Laurent F, war immerhin wegen des illegalen Einschleusens von Ausländern schon mal verurteilt worden. Jetzt kam raus dass er seine zwei Kinder grausam erstickt hatte, deswegen taufte man ihn den »Bauschaum-Killer«. Wenn man sich die Fotos der Kinder anschaut dann erschrickt man: Es handelte sich nämlich um gräuliche Neger-Mischlinge! Doch selbst die mutige Bild-Zeitung darf mit keinem Wort auf das zentrale Problem des Falles eingehen. Der Täter schlug auch seiner Ex-Frau fast den Schädel ein, Marietta überlebte. Das ist einer der vielen Fälle wo sich Weiße mit Negroiden eingelassen haben, ohne an die Konsequenzen zu denken. Sie ahnen ja nicht wie übel sich solche schändlichen, sündhaften Beziehungen ganz regelmäßig entwickeln. Experten welche mehr von den Rassen verstehen hätten die Negerin vor dem Tötungs-Versuch retten können, und ihre Unheils-Kinder wären nie geboren worden. Doch wenn Christen glauben dass diese Kinder jetzt Engel wären; dann klingt das noch wie eine Rechtfertigung der kosmischen Mächte, welche solche Untaten sehr gerne anstiften. Sensible Menschen können merken dass die Greys sich für solche Schandtaten stark interessieren, so sehr dass sie den eigenen Willen verdrängen können. Wer so was vermeiden will, muss sich schon davor hüten Unterlinge sexuell attraktiv zu finden. Doch führt vor allem der Konsum von Drogen dazu dass man den gesunden Menschenverstand verliert. Genau so wirkt es sich aus wenn Christen sich den bösen Mächten unterwerfen, und die Welt verachten und der Vernichtung preis geben, weil sie hoffen dass unheimliche Mächte ihnen nach dem Tod noch ein zweites Leben schenken. Christen die sich für Schädlinge einsetzen muss man immer verdächtigen dass sie mehr oder weniger offen mit teuflisch bösen Wesen paktieren. Auch hierbei spielen oft heimliche sexuelle Abhängigkeiten und Perversionen eine zentrale Rolle. Mehr Einsicht über die Rassen könnte viele Unglücke verhindern, weil nämlich dann die Christen im Westen zugeben müssten, dass der Gott dieser Welt die Menschen rassisch klar gegliedert hat.

5. Die Liebe der Christen war echt, aber ihre Götter sind falsch

Bild: Christliches Liebesbild, Sticker mit Löwe als Jesus, und Rotkäppchen />
<H5>5.1 Der Spasmus der Apostel Petrus und Paulus</H5>
<P CLASS=Diese religiösen Bilder sollen uns aus der realen Welt in eine christliche Fantasie-Welt entführen. Links sehen wir das Titelbild des Buches einer griechischen Seherin. Als ›Tugend der Liebe‹ galt es ihr, wenn Petrus und Paulus sich sehr herzlich umarmen. Die Griechin Vassula Rydén stammte aus Ägypten. Ab dem Jahre 1985 erhielt sie klare Offenbarungen, von einem angeblichen Engel. Das Wichtigste was sie hörte hielt sich jedoch im Rahmen der politisch-religiösen Programmatik des griechisch-orthodoxen Klerus. Nachdem ich zum Heiland berufen wurde endete diese Phase. Vermutlich erschienen dieser Seherin die Portale, also die vertrauten Kontakt-Geister, nicht mehr. Ebenso erging es vielen Gläubigen vieler Religionen: Ihre angeblichen Götter blieben ihnen fern.

Vor meiner Zeit sahen manche Mystiker und Gläubige Szenen wie diese, die ihnen durch geistige Verbindungen und Strahlen gezeigt wurden, etwa indem ein Mönch sich in die Betrachtung einer Ikone vertiefte. Mittlerweile verweigert Sofia Ewa oft die Mitwirkung an solchen Täuschungen. Diese Ikone zeigt immerhin dass es nicht gottgewollt ist wenn die Christen Schwule verdammen.

Wichtig aus der Sicht der Rassenkunde ist die Szene links deswegen, weil hier Petrus als blonder Schönling dargestellt wird, der den finsteren und unschönen Paulus eher unfroh und kühl herzt. Man kann diesen »Spasmus der Apostel« so deuten, dass die Europiden dazu aufgefordert werden die Finsteren lieb zu haben; vor allem die Graeculi und Semiten, als deren typischer Vertreter der bekannt hässliche Paulus aus Tarsus gelten kann. Der große Erfolg den das Christentum weltweit entfaltete beruhte zentral darauf; dass es eine Religion war und leider noch ist; die die natürlichen Grenzen zwischen Rassen, Nationen und Menschentypen zu überwinden können meint. Das hat zur Folge dass sogar Neger plötzlich als katholische Priester erscheinen können, also »Hirten« bei denen die Gefahr besonders groß ist dass sie ihre »Schäfchen« auf katastrophale Abwege treiben. Für die Christen handelt es sich bei diesen Aposteln um Helfer-Gottheiten, welche angeblich im Himmel leben. Dort soll vor allem der Apostel Petrus ein sehr wichtiges Wächter-Amt ausüben. Doch dabei handelt es sich um ein Märchen, denn im echten Himmel gibt es keine solche Toten die als Geister weiter leben. Die UTR lehrt dass es sich beim Simon Petrus der Christen um eine Mischung von drei Personen handelt. Der fanatische Simon, ein Cousin von Jesus, führte nämlich 4.000 Eiferer (Zeloten) auf einen Todesmarsch in die Wüste. Um diese Geschichte zu vertuschen wurde Simon später mit einem Kephas aus Antiochia, und mit einem falschen Petrus aus Kyrene vermischt. Genau so erging es dem gescheiterten falschen Apostel Paulus, der mit dem jüdischen Söldner-Führer Saulus vermischt wurde. Ohne diese kleinen und radikalen Eiferer aus dem Osten und aus Afrika hätte sich das Christentum in Europa nie durchgesetzt, denn viele Europäer waren zu geistreich für diesen Unsinn, von Natur aus oder wegen ihrer griechisch-römischen Bildung.

Aus der Sicht der UTR trifft es immerhin zu dass Jesus ein Dutzend Apostel um sich scharte. Dies reflektiert eine Kleingruppen-Struktur welche das Berk-OS begünstigt. Eine ähnliche Struktur findet sich auch bei den legendären zwölf Rittern der Tafelrunde, oder den zwölf Paladinen von Kaiser Karl-1. Das Berk-OS führt dazu dass diese Apostel oder Höflinge je nach ihrer Position genetisch und sozial geformt werden. Die ersten Sieben werden privilegiert, und ihnen werden die Farben blau und gelb zugewiesen. Die darauf folgenden Fünfe gelten als eine rebellische bis jüdische Gruppe, und diesen werden die Farben rot und grün zugeordnet. Ihre Funktion ist es die Führungs-Gruppe heraus zu fordern, aber auch die Zwölfe von der unheilvollen "Schwarzen Dreizehn" abzugrenzen.

Die Tücke des Berk-OS ist es, dass Rote sich leicht unfair als falsche Herrenmenschen durchsetzen. Im Kosmos führt das Berk-OS dazu, dass es auf vielen Unglücks-Planeten dauernd Streit und Katastrophen gibt. Das, und wie das Berk-OS Menschen formt, kann man daran ermessen dass eine ganz ähnliche Struktur auch dem System der Astrologie zu Grunde liegt. Auch die Idee, dass »ein Löwe« ganz anders sein soll als »ein Krebs« spiegelt das Berk-OS wider. Wer einmal daran glaubt der wird auch leichter so geformt.

5.2 Aber Jesus, warum hast du denn jetzt so große Zähne?

Neben dem Buch-Cover finden wir oben einen aktuellen Sticker. Ich pflückte ihn gerade gestern in Köln. Scheinbar stammt er von zugewanderten Negern, die immer noch nicht glauben mögen dass Jesus nicht mit einer heiligen Stadt durch die Luft fliegt, und eventuell in Köln landet; etwa um hier Cargo zu verteilen, oder um den aus der Kirche Ausgetretenen die Hölle heiß zu machen. Der Text heißt Jesus auf englisch willkommen, aber das Idol das dort abgebildet ist sieht Jesus so ähnlich wie der Wolf Rotkäppchens Großmutter. Es handelt sich vielmehr um den äthiopischen Löwen, ein durchaus Furcht einflößendes Wappentier. Dieser Löwe erinnert an die Sphinx von Gizeh, oder auch an einen vorgeschichtlichen Löwenmenschen der in Süddeutschland gefunden wurde. Wer sich geistig an kosmische Mächte wendet, dem kommen leicht Raubtiere in den Sinn. Doch zeigt das rote Käppchen an dass Rotkäppchen sich im roten Modus befindet, was oft dazu führt dass man mit dem Bösen sympathisiert. Sympathie für Dämonen wirkt heimlich schädlich.

Neger sind echt dumm, die glauben als Letzte noch ans Christentum! Früher wurde von Reggae-Negern der äthiopische Neger-König Haile Selassie als Gott verehrt, doch dieser Kult scheint sich erledigt zu haben; weil die Greys in der Zeit des Messias keinen Sinn mehr darin sehen, noch als toter Neger herum zu spuken. Übel ist es dass diese Neger-Kultur den rituellen Cannabis-Konsum propagiert. Solche Rausch-Drogen führen dazu dass sich der Geist für Visionen öffnet, doch diese nutzen die Greys gerne aus, um arglose Menschen zu täuschen, zu plagen und auszusaugen. Nur in Ausnahme-Fällen kann es die Erdgöttin wagen sich durch Visionen Menschen zu offenbaren. In den meisten Fällen von Drogen-Missbrauch merken es Betroffene nicht wenn sich ihre Realität zum Schlechten hin verändert, zum Beispiel indem sie rückwirkend eine Krankheit bekommen.

Die UTR lehrt dass die Greys sich oft als Raubtiere darstellen. Anhand solcher Idole und Symbole kann man ermessen dass diese kosmischen Teufelinnen schon sehr lange auf die Menschheit einwirken, schon lange bevor es das Christentum gab. Nur gelegentlich war Gott in der Lage seine Menschen vor der verderblichen Macht der Greys zu warnen.

5.3 Die schlimmsten Drogen kommen derzeit aus China

Noch steht in vielen Ländern Europas die Front gegen den Drogen-Konsum. In Frankfurt-Main allerdings setzt sich ein Sozialarbeiter namens Tom Holz dafür ein, dass harte Drogen liberalisiert werden sollen. Sogar Heroin soll künftig gratis verteilt werden!! Der "Streetworker" war bei einer Schießerei von Albanern mit Marokkanern schwer verletzt worden, dennoch grüßt Tom derartige Drogen-Moslems freundlich. Dieser "Frankfurter Weg" würde den Drogen-Dealern helfen ihren Kundenkreis auszuweiten. Im Fernsehen tritt das fast kahle Männlein auf vor einem demonstrativ gezeigten Plakat. Darauf steht zu lesen: »Von Drogen bekommt man kein Hepatitis«. Ist das noch ein Sozialarbeiter, oder einer der offen für die Drogen-Banden wirbt? Dieses Plakat weist darauf hin dass im Rotlicht-Viertel doch diskutiert wird ob es stimmt, dass sich im Rausch die Realität nachteilig verändert. Linke sind oft verblendete Muggels. Aber Tom ist noch ein ganz besonderer Fall. Hinter den Toms lauert die nahe und aktive Grey Ga-Toma, was dazu führt dass der Name oft für ein besonders negatives Karma sorgt. Wenn einem ein Thomas also so etwas erzählt, kann das als ein Indiz für das Gegenteil gelten. Es muss nicht gleich Probleme bereiten, wenn man sich mal mit Drogen berauscht. Aber das Problem dabei ist dass man schon mit dem ersten Rausch die Aufmerksamkeit von solchen teuflischen Aliens erregen kann, die Zielpersonen mit kosmischer Wollust oder Zorn gefügig machen. Die machen dich weich, aber später rastest du aus! Typisch für die Greys ist es dass sie in guten Zeiten Schurken fördern und die Besten besonders quälen. Wenn sie aber von Gier besessen sind, was immer öfter vorkommt, suchen sie sich leichte Opfer.

Als noch gefährlicher als bekannte Drogen gelten manche Designer-Drogen, die als Legal Highs bekannt sind. Es handelt sich dabei zum Beispiel um Derivate von Cannabis, die noch viel stärker wirken als dieses. Den Gesetzgebern fiel es jahrelang schwer gegen solche gefährlichen Drogen etwas zu unternehmen. Kaum bekannt ist dass diese Drogen derzeit vor allem in China hergestellt werden. Von dort aus kann man sie leicht erwerben, und zu einem Kraut mischen das schon viele junge Leute getötet hat. Warum machen das diese Mongos? Das liegt daran dass die schlimmsten Greys, die aus den Sektoren der Cräybs, über Wesen dieser Großrasse Zwei mehr Macht haben.

5.4 Manche Finsteren versuchen jetzt krampfhaft die Hellen zu binden

Das altgriechische Wort άσπασμός habe ich hier, echt falsch, als Spasmus übersetzt; was Krampf bedeutet. Gemeint war aber eine Begrüßung bis Liebkosung. Das ist im Grunde einer von meinen Witzen, die manche allzu ernsthaften Leser schlecht vertragen können. Aber dahinter steckt auch eine zentral wichtige Erkenntnis über zwei unterschiedliche Typen von Menschen, über Helle und Finstere. Natürlicher Weise bemühen sich Helle gern um ähnlich schöne Partner. »Nichtblonde« aber fürchten oft ihre Ausgrenzung. Krampfhaft versuchen einige dann, Helle an sich zu binden.

In der Vergangenheit bewirkte es vor allem die christliche Religion, dass sich die Hellen von den Dunklen nicht trennen konnten. Die Bibel stammte aus dem Orient, und sie schien oft zu lehren dass die Kinder der Finsternis bei Gott beliebter sind als die hellen Menschen, die es im Ursprung nur im Europa nördlich der Alpen gab. Immer wieder hatten Goten sich zuvor kräftig vermehrt: Sie waren aus der »Wiege der Völker« in andere Länder vorgedrungen, auch um dort die Rasse aufzubessern. Wikinger und Waräger sorgten so für eine natürliche Aufnordung von Osteuropa. Ähnlich wirkten sich die Kreuzzüge im Orient aus, und später der Kolonialismus der Länder Europas. Doch war es in Wahrheit durchaus nicht in Gottes Interesse, wenn sich einige Weiße zu den Herren fremder Länder machten, und dort die Unterlinge und Nichtweißen etwas rassisch aufbesserten. Vor allem in Neger-Afrika verschwanden die weißen Gene schnell aus dem Gen-Pool der Nichtweißen, weil deren minderwertige Neger-Gene dort dominanter waren. Mit List hatte Gott oft dafür gesorgt dass Nichtweiße kulturell nicht voran kamen. Die Neger in Kenia kannten noch nicht mal Lampen, die im nahen Ägypten seit Jahrtausenden im Gebrauch waren. Messer, Gabel, Schere, Licht, sind für dumme Neger nicht! Einige wenige weiße Gene konnten diese besonders schwer zu bändigenden und unklugen Unterlinge für kurze Zeit etwas aufbessern. Ich habe mich mit Kenia intensiv beschäftigt, und die Folge war auch dass der aus Kenia abstammende Neger Barack, trotz seiner Einfalt, zum beliebten US-Präsidenten wurde. Ähnlich ist auch die alte Neger-Stadt Zimbabwe zu erklären, die vom Urwald verschluckt wurde.

Hätten sich die Nazis mit ihren Rassen-Ideen weltweit durchgesetzt, dann wären Sklaverei und mörderische Ausbeutung weltweit üblich geworden. Doch das wirtschaftsliberale System das sich statt dessen weltweit durchgesetzt hat, bietet vielen Armen kaum eine bessere Lebens-Qualität. Es wäre jedoch falsch für das Elend in der Dritten Welt die Liberalen aller Länder verantwortlich zu machen. Gegen das Unglück, das den Nichtweißen eben anhaftet, ist sogar Gott fast machtlos.

Falsch ist deswegen die Idee dass sich gute Weiße als Herrenmenschen der Unterlinge etablieren, und diese eventuell durch Rassen-Schande genetisch aufbessern. Eine neue Spezies von Übermenschen kann nur entstehen, wenn sich wenige auserwählte Weiße vom Rest der Menschheit absondern. Doch um das zu verhindern, verkrampfen sich die Greys um ausgewählte Bezugspersonen auch mit einer Art erstickender Lust und Liebe. Die magische Liebe, von der viele Christen berichteten, ist also echt, aber nichts Gutes.

6. Im Himmel ist die Nächstenliebe nicht mehr wichtig

Bild: Detail von der Decke des Schlosses Brühl mit je zwei Göttinnen und Heilanden />
<H5>6.1 Der Sonnengott triumphiert im Schloss des Kölner
Erzbischofs</H5>
<P CLASS=Diese Bilder dominieren die Decke der Eingangshalle der Augustusburg, eines Schlosses in Brühl bei Köln. Es handelt sich um allegorische Figuren, hier um Verkörperungen schöner Prinzipien. Ganz links schaut eine Frau Magnanimitas auf zur Frau Magnifizienz. Magnanimitas bedeutet auf lateinisch so viel wie Großherzigkeit, und Magnifizienz nennt man jemanden der Großes leistet. Recht sehen wir die Herren Intellectus und Virtus bei ihrer Arbeit. Der Verstand und die Tugend distanzieren vier Laster, die hier nicht sichtbar sind: Der Herr Hass, mit einer Brandfackel, kann als typische Verkörperung linker Bösewichte gelten, mit dem Herrn Trunksucht an seiner Seite. An den Seiten dieses imposanten Decken-Gemäldes finden wir noch weitere allegorische und mythologische Figuren, zum Beispiel die antiken griechisch-römischen Gottheiten Venus, Mars und Saturn. Doch was bedeuten diese vier zentralen Figuren? Schauen wir uns diese Bilder genau an, dann fällt auf dass der Herr Verstand auf seinem goldenen Panzer eine froh blickende Sonne trägt. Kann es sein dass es sich dabei um einen Sonnen-Gott handelt? Der Sonnengott spielte in der römischen Antike nur eine Nebenrolle, doch im alten Ägypten galt er als der wichtigste Gott. Und weil er später dem christlichen Heiland entsprach, deswegen feiern noch heute die Christen ihr Weihnachtsfest am früheren römischen Feiertag Sol invictus, dem Tag der unbesiegten Sonne.

Aus der Sicht der UTR ist es kein Zufall dass diese vier Figuren ein Decken-Gemälde in der Nähe von Köln zieren, im schönsten und prächtigsten Schloss der Kölner Bucht. Der Heilsweg der UTR weist voran in eine Zeit, wo menschliche Götter einmal die Erde und den Nachbarplaneten Lar dominieren werden. Es ist schicksalhaft dass der Sonnen-Gott auf diesem Fresko meine Farben trägt, nämlich grün, gold und blau. Also kann der Gott an seiner Seite als Ahnung des Heilands von Lar gedeutet werden. Sein goldener Helm deutet hier an, dass für Fred die goldene Krone zum erwählten Symbol wurde. Bei den zwei Frauen über ihnen fällt auf, dass die Großherzigkeit auf einem Thron sitzt, dessen Rückseite etwas an eine Muschel-Schale erinnert. So eine Muschel-Schale symbolisiert den Gral voller Gheebe (Blut), in dem unsere Erdgöttin wohnt. Insofern kann diese Frau als eine Verkörperung der Erdgöttin interpretiert werden. Nahe liegend ist es dann, die andere Frau als Verkörperung der Göttin Leta von Lar zu deuten. Hier nicht zu sehen ist der Bauplan den Leta auf ihrem Schild trägt, was ebenfalls auf ein Haus Gottes hinweist.

Dieses Decken-Gemälde ist deswegen so erstaunlich, weil sein Auftraggeber Clemens August ein Fürst-Bischof von Köln war. Man hätte deswegen erwarten können dass sein privates Schloss vor allem christliche Gemälde und Motive zeigte. Doch wenn man sich die prunkvolle goldene Büste anschaut. die dieser Simonit von sich selbst aufstellen ließ, gewinnt man den Eindruck dass die Augustusburg sein Grabmal sein sollte, das noch heute dem Andenken seines Bauherrn dient. Rätselhaft ist weiterhin dass diese Büste auf einer Art Grabstele thront. die auch auf der Decke noch einmal abgebildet ist, mit des Fürsten Initialen. Laut den offiziellen Beschreibungen soll es sich bei der Stele um eine Pyramide handeln! Man muss meinen dass der Maler, mit dem schönen Namen Carlo Carlone, nicht wusste wie Pyramiden aussehen. Jener Italiener ließ sich immerhin von seiner guten Intuition zu einigen Details inspirieren, die wegweisend für unsere Zukunft sind.

Römische Götter und edle Herrscher-innen im prunkvollen Schloss eines Bischofs? Das hätte Luther nicht gefallen, der immer die reichen Fürst-Bischöfe besonders kritisiert hat. Man muss annehmen dass der super-reiche Fürst-Bischof Clemens August in Wahrheit für den verbitterten Sektenführer Jesus wenig übrig hatte. Wenn sich der einst höchste Repräsentant der päpstlichen Kurie in Deutschland im Gebet zu den Gottheiten wandte, dann muss er von ihnen ein Bild erhalten haben das zu wenig zu den Bildern passte die seine Kirche in ihren Kirchen aufhängen ließ. Sah der etwa den Heiland als Sonnengott?

6.2 Mancher Christ der nach dem Heiland suchte geriet an die Sonne

Römische Quellen belegen dass der Sonnengott schon für die Germanen überragend wichtig war. Laut Cäsar galt er zum Beispiel als wichtigster Gott der südlichen Germanen, die ansonsten an wenig glauben mochten. Später finden wir auch bei Christen ähnliche Glaubens-Vorstellungen. Zum Beispiel schrieb Hans Carossa, ein Veteran des Ersten Weltkriegs, diese mystischen Zeilen:

Jesus, die große Sonne, kommt keinem abhanden den sein Strahl einmal durchleuchtet hat. Man kann ihn vergessen, man kann ihn abschwören, das ändert nichts. Er ist ver-graben im umwölktesten Herzen, und es kann stündlich geschehen daß er aufersteht.

Das hört sich nicht so an als ob dieser Dichter den Jesus so erschaut hat wie ihn seine Kirche bis heute noch predigt, nämlich als vergöttlichten lebendigen Herrscher in seinem wolkigen Reich. Ähnlich, und dazu noch elegant und poetisch, klingt ein Gedicht von Anette von Droste-Hülshoff:

Ich weiß oh Herr, daß hier auf Erden
Mir manches hart und bitter ist,
Und daß mein Herz in den Beschwerden,
Oft deine Güte ganz vermißt.

Allein ich glaube daß die Nacht,
Dereinst vor Deinem Strahl wird tagen,
Und meine Lippen preisend sagen,
Der Herr hat alles wohl gemacht.

Ganz ähnlich muss es schon dem berühmten Pharao Echnaton ergangen sein. Als dieser versuchte seinen Hauptgott Ra zu erschauen, da geriet ihm nur die Sonne in den Sinn. Daraufhin nannte der Pharao den Gott an den er glaubte Aton, also Herr, um diesen vom Ra der alt-ägyptischen Heiden zu unterscheiden. Den echten Gott und Heiland gab es eben damals noch nicht, und dessen weise Göttin und Frau hielt sich vor den meisten Menschen verborgen, auch weil sie noch nicht zu einer menschlichen Frau geworden war. Erst im Paradies wird sich die Göttin als Kaiserin verkörpern. Dann aber wird die Göttin Ewa Helene mit ihrem Gemahl in einer fliegenden Stadt herum reisen. Auch dafür finden sich Anklänge schon in altägyptischen Mythen. Besonders populär war ja bei den alten Ägyptern der Mythos von der Sonnenbarke, die mit dem Sonnengott über den Himmel reist. Auch in diesem Fall vertrat und symbolisierte die Sonne den noch ungeborenen Sonnengott der Zukunft. Die Sonnenscheibe stand für Gottes Wärme und Erleuchtung, welche nicht nur im oft kalten Germanien sehr willkommen waren, sondern auch in der kühlen Tiefe der Pyramiden.

Viele Christen wird das Schloss Augustusburg gewiss irritiert haben. Sie hätten vielleicht erwartet dass ein Bischof andere Allegorien in den Himmel hebt; vor allem die Caritas, also die fürsorgliche Nächstenliebe. Doch spielt die in dieser himmlischen Szene keine große Rolle mehr, weil es in der runderneuerten paradiesischen Welt der Heilszeit keine Armen und Kranken mehr geben wird, um die Gott sich die ganze Zeit kümmern muss. Deswegen heißt die zentrale Göttinnen-Gestalt dieser Szene jetzt, statt Fürsorglichkeit, Großherzigkeit. Im Paradies-Garten Eden gibt es eben keine Widrigen und Unterlinge mehr, sondern nur noch nette Übermenschen, mit schönen hellen Haaren und Augen.

Erstaunlich ist dass Fürst-Bischof Clemens August selbst ein relativ dunkler Typ Mensch war. Auf Bildern wirkt er fast etwas ägyptisch. Man kann vermuten dass Clemens August in der Tat von ägyptischen Pharaonen abstammt, über die ich schon mehrfach geschrieben habe. Dazu passt es ja das er so viel Zeit und Gelder in bleibende Kunstwerke investierte, die seinen Ruhm befestigen sollten, statt sich aufopfernd um Arme zu sorgen oder religiöse Gegner zu verfolgen. Der Sinn dieses Herrschers für die wahren Götter scheint die These zu widerlegen dass Gott es bei hellen nordischen Menschen am leichtesten hat. Bislang war Gott eben darauf angewiesen, mit einer Vielzahl von ganz unterschiedlichen Menschen gewisse, vom Schicksal vorgegebene, Erfolge zu erzielen. Zwar sind die Nordischen generell klüger als viele Finstere, aber viele sind längst nicht so gelungen wie Gott sie sich wünscht und unbedingt benötigt. Erst die vollendet entwickelten wenigen Asen der Zukunft können das Böse überwinden, und so ihre Erde retten.

6.3 Gottes gute Intuition bringt edlen Menschen Größe und Weisheit

Auch im Buch das ich gerade lese, dem Ritter-Roman ›Tristan‹, findet sich ein Bezug auf einen Sonnengott. Den gab es ja in der Vergangenheit noch nicht wirklich, und das führte dazu dass ein Gottes-Sucher leicht dazu geriet, irgendeinen Helden oder Herren zum Sonnengott zu überhöhen:

Da sein Leben zu leben anfing, als der Tages-Stern also aufging,
Und lachend in die Welt hinein sah, da wähnte er – was noch niemals geschah –
Dass er immer also sollte leben, und in der lebenden Süße schweben.

Im Reclam-Heftchen das ich lese hat ein Professor R. K. diesen Text furchtbar schlecht übersetzt. Er interpretierte nämlich den Tages-Stern als Morgenstern! Doch geht der am Morgen nicht auf sondern unter. Man muss sich gerade als Übersetzer alter Texte in der Welt doch gut auskennen, sonst gerät man schnell auf geistige Abwege. Es wird den hochgelehrten Altphilologen aber sehr irritiert haben dass dieser Text von einem Helden spricht der sich unsterblich wähnt. Tatsächlich ist das eine der größten Herausforderungen nicht nur für unsere Göttin. Die Klemme in der Ewa steckt bedingt es dass sie sich zwar einen Planeten voller sterblicher Kreaturen erschuf, sich aber im geeigneten Moment einen von ihren Menschen auserwählen und unsterblich machen muss. An dieser besonderen Herausforderung sind schon viele Göttinnen gescheitert. Da kann man an den blauäugigen Wicht Gollum denken, der einen Heiland der Berks symbolisiert. Weil der halb irre und ungläubig war, verfiel er auf die Idee dass ein "Zauber-Ring" ihn unsterblich machte. Es liegt dann an den Greys, ob solche absurde Magie tatsächlich wirkt, und vom Ring ein Leben abhängt.. Genau dasselbe Prinzip wirkt in einigen Fällen, wo ein Medikament scheinbar lebenswichtig ist. Gott erlaubt manchmal die Täuschungen der Greys, damit sie nicht noch mehr Schäden anrichten.

Gerade deutsche Sagen und Kunstwerke lehren, dass man sich vor Wichten hüten soll. In der Tat ist einer der Typen die hier linke Hass-Sticker kleben ein Wicht von etwa 1 m 23 Niedrigkeit, der gern eine maßgeschneiderte Militär-Hose trägt. Natürlicher Weise entfernen sich Behinderte und Entartete von Gott. Viele Unterlinge wachsen wegen ihre Gottes-Ferne nicht so wie sie könnten. In Korea vor allem ist man deswegen dazu übergegangen einige Kinder hormonell zu behandeln. Aber es gab einen Riesen-Skandal als ein Model mal ehrlich bekannte, dass groß sein besser ist.

Für wichtig halte ich es dass der Autor des ›Tristan‹, Gottfried von Straßburg, zur Welt ein gutes Verhältnis hatte. Er schätzte und rühmte die Schönheit der Frauen und der Natur, so wie es sich für große Dichter gehört. Vermöge seiner guten Intuition kamen ihm etliche hilfreiche Tipps und rätselhafte Weisheiten in den Sinn. Von seinen Lebenslehren haben gewiss viele Leser profitiert.

Wer keinen Schaden vertragen kann, dem wachset dicke der Schaden an.

Diese etwas schwer verständliche Weisheit weist darauf hin, dass es hilfreich sein kann Schäden hinzunehmen ohne sich zu rächen. So entladen sich die N-Strahlen-Angriffe der Greys, die sich leicht aufstauen können. Manche kriegen häufig kleine Sorgen die sie aushalten müssen. Andere sorgen dafür dass sie nur »in lebender Süße schweben«, aber denen droht oft ein größeres Unheil.

Typisch für Christen war oft ihre besondere Leidens-Toleranz. Aus Gründen die sie selbst kaum erklären konnten, fanden sie es süß sich peinigen zu lassen und Ärger zu dulden. Für Ärger im christlichen Europa sorgte beispielsweise der Hunnen-König Attila, der deswegen Gottesgeißel hieß. In Wahrheit findet es Gott weder lustig noch nützlich, wenn Menschen sich dem Leiden unterwerfen. In unseren Leiden manifestiert sich die teuflische Grausamkeit kosmischer Feinde. Indem wir die Welt verbessern und uns stärken können wir die bösen Angriffe besser ablenken.

6.4 Es gibt gefährliche Spuren die in den Himmel weisen

Wenige Christen werden diesen Text bis hier gelesen haben, weil er ihrem Denken und Glauben widerspricht. Christen haben traditionell vom Himmel eine viel bessere Meinung. Diese beruht auf ihrer Erziehung und Kultur, davon können viele schwerlich abrücken. Wer umdenken wollte der müsste seine ganze Persönlichkeit umbauen, und gegen seine falsche Intuition an denken. Das gelingt nur Wenigen, und das liegt auch dran dass Gott den dazu notwendigen Aufwand selten aufbringt. Die Göttin muss sich so viel um die Unterlinge kümmern, dass ihr einfach die Zeit und Kraft fehlen, um Menschen die es wohl verdient hätten aus ihren Verirrungen hinaus zu helfen. Vor allem verlockt Christen ja die Hoffnung, dass auf ihr kurzes schwieriges Leben auf der Erde noch ein zweites besseres folgt, und zwar im Himmel. Das hört sich verlockend an, aber wo soll dieses himmlische Reich denn sein? Dazu können die christlichen Kleriker nicht viel sagen. Die wissen zwar genau wie man den Osterkuchen segnet; aber ob der auch gesund ist, das kann ihnen der tote Jesus nicht verraten, sondern nur die Schöpfergottheit die hier lebt wo sie gebraucht wird. Je mehr sich Christen dem Himmel zuwenden, desto mehr weicht die Intuition der Frau Welt von ihnen. Dies führt zu nachteiligen Veränderungen ihres Wesens. Dies kann zum Beispiel erklären warum die russischen Frauen so schnell dick und unfit werden, auch wenn sie so blond sind dass sie als echt slawisch gelten. Dies liegt auch am Boden des Ostens, wo Gott leider etwas weniger Macht besitzt. Die Greys der Cräybs neigen dazu, die Mongos Asiens mehr zu fördern als Weiße.

Gerade las ich in der rechten Zeitung Junge Freiheit einen Artikel über die Pläne der westlichen Nationen, den Kosmos zu erobern. Ich bin leider dabei eingeschlafen, und das bringt schlechtes Karma. Aber na gut: Eine rotierende Station will man im Orbit bauen, und den Mond besiedeln. Diese Leute, die auch Steuergelder in Milliarden-Höhe investieren, scheinen zu meinen dass sich das wissenschaftlich lohnt. Das Projekt das am meisten Nachrichtenwert besitzt, das ist das neue Weltraumteleskop ›Cheops‹. Damit will man Exo-Planeten untersuchen. Es geht doch vielen vor allem um die Frage, ob im Himmel Leben existiert. Das ist ja die Gretchen-Frage vieler Christen.

Gibt es im Himmel ein Himmelreich, von dem Jesus so gerne predigte? Bislang hat man nichts dergleichen gefunden. Das hat viele vernünftige Menschen zu dem Schluss gebracht, dass die Lehren der Christen schlicht falsch sind. Moderne Weltraum-Forscher sind oft Ungläubige, die intuitiv davon ausgehen dass wir Erdlinge faktisch allein sind, und es keine Götter oder höheren Mächte gibt. Aber das ist ein Irrtum, den himmelhoch überlegene Mächte klug genährt haben. Mancher Forscher und Kosmonaut hat längst gespürt, dass irgend etwas stark auf ihn einwirkt.

Zufällig geriet ich gerade gestern erneut an das ältere Buch ›Erinnerungen an die Zukunft‹. Das hatte mich in meiner Jugendzeit sehr beeinflusst. Der große Schweizer Weltreisende und Forscher Erich von Däniken entwarf darin das Szenario einer Erde, die von kosmischen Mächten bei ihrer Entwicklung gelenkt wurde. Er suchte und fand dazu Mythen in vielen Kulturen. Da ist häufig von Himmelswagen und Strahlenwaffen die Rede. Vor allem aber fällt auf welche zentrale Rolle der Stern Sirius im Glauben des alten Orients spielte. Der war zwar wenig wichtig im Vergleich zum Sonnengott. Doch seltsam ist es dass die Sumerer ihn sogar anbeteten, als einen Richter des Alls. Die alten Ägypter eichten ihren Kalender am Sirius, obwohl der bei ihnen kaum zu sehen war. Es stimmt nicht alles was von Däniken so schrieb, aber er kann als Quelle dienen, die uns zeigt dass dieser nahe Stern, der hellste in unserer Nähe, irgendwie unheimlich und besonders ist.

Die UTR lehrt dass in der Tat Leben existiert bei nahen Sternen. Doch es sind halb tote Greys die dort leben, in vereisten Planeten auf denen die Schöpfung längst gescheitert ist. Ga-Sama und Ga-Dora vom Sirius versuchten in der Vergangenheit tückisch schlau, sich als falsche Götter bei uns zu etablieren, vor allem im Orient. Die Religion der alten Ägypter vermischte schlechte mit brauchbaren Lehren zu einer gefährlichen Mischung.

Im Orient leben überwiegend finstere Menschen, die von Natur aus weniger klug und aggressiver sind. Die alten Ägypter stellten sich gern als rote Rasse dar, doch typisch für diesen Menschentyp ist die mehr oder weniger braune Haut. Bei solchen weniger gut entwickelten Menschen fällt es dem wahren Schöpfergott schwer, sie davon abzuhalten sich einer Vielzahl falscher Götter und vergöttlichter Toter zuzuwenden, hinter denen sich viele teuflische Dämonen verbergen können.

6.5 Der doppelt falsche Heilige von Compostela

Neulich im Fernsehen sah ich einen netten Bericht über Pilger die unterwegs waren zum Grab des Jakobus von Compostela. Der gilt als der originale Jakobus der Jüngere, der der jüngere Bruder und ein Apostel von Jesu war; doch natürlich ist auch dieser Mythos nur eine Fälschung. Christen die zum Grab eines Apostels pilgern gehen davon aus dass der im Himmel wohnt und eventuell für sie bittet, als alter Kumpel von Jesus. Doch das ist in diesem Fall gleich ein doppelter Irrtum. Die gut neugierige deutsche Reporterin kam ins Gespräch mit vielen Pilgern. Ach was haben die nicht alles für Sorgen! Einer schleppte zwei Kilo Pillen mit, zusätzlich zu seinem Gepäck. Das ist mal eine gute Nachricht in den Zeiten der Wuhan-Corona Epidemie, für Ärzte und Apotheker mit Geldsorgen. Doch man sollte erwarten dass Gott selbst durch Wunder effektiver helfen kann. Von der dicken Suppe, die in einem Kloster unterwegs serviert wurde, darf man aber keine großen Wunder erwarten. Christen sind gerade bei der guten Ernährung notorisch inkompetent, und bei guten Leuten rächen sich solche Sünden gegen den eigenen Körper leicht mit schweren Leiden. Vom Himmel herab achten eben vor allem die Greys der Cräyb-Sektoren auf uns, und die haben die böse Tendenz genetisch gute Menschen gezielt zu plagen und zu schädigen. Wer dann keinen echten Gott hat, auch weil der sich vor der Welt noch halb verbergen muss, der ist echt arm dran.

6.6 Wie Rassialismus in der Praxis helfen kann

In derselben JF (34/19, S. 8) lese ich noch eine Geschichte von einem Flüchtling in der Schweiz. Er wird als »Eritreer« bezeichnet. Die Sprach-Kosmetik der linken Landstörzer und Bösewichte verhindert es dass man gleich begreift worum es sich handelt. Der Leser müsste alle möglichen Staaten und Territorien in Afrika und anderswo kennen, um sicher zu beurteilen dass hier nur ein Neger gemeint sein kann. Der Rassialismus soll Schluss machen mit dieser Sprach-Verdunklung!

Der Eritreer wurde in der Schweiz als Flüchtling anerkannt. Da sind manche noch stolz auf diese alte Schweizer Tradition, ohne an die schweren Risiken zu denken. In Afrika wird man gerade die Gutmenschen für sträflich dumm halten, die es also verdient haben dass man ihnen die dümmsten Lügen über politische Verfolgung erzählt, und ihnen in die Geld-Tasche greift. Der Rassialismus soll dazu führen dass Gutmenschen sich trauen mehr Mut gegenüber Asyl-Schwindlern zu zeigen.

Der Eritreer wurde also in der Schweiz ansässig. Ein Unglück kommt selten allein. Im Jahr 2017 gelang es ihm seine Frau nachkommen zu lassen. Die Verluste an Bevölkerung werden in Neger-Afrika bislang durch eine erhöhte Geburten-Rate schnell ausgeglichen, doch wer in der Schweiz Unterlinge der schlimmsten Qualität aufgedrückt bekommt muss lebenslang darunter leiden. Der Rassialismus sollte dazu führen dass man einsieht dass solche Neger zurück nach Afrika gehören.

Als die Eritreerin in der Schweiz ankam, stellte der Eritreer fest dass sie schwanger war. Er geriet in Wut, weil er dachte dass Kind sei nicht von ihm. Er stach ihr mit dem Messer mehrmals in den Bauch, so wie solche Typen das eben schnell tun. Dann schlug er ihr noch seine Whisky-Flasche über den Kopf. In den Protokollen des Falles wird auf die Alkohol-Problematik leider mit keinem Wort eingegangen. Rassialismus sollte dafür sorgen dass die Obrigkeit die besonders gefährliche Anfälligkeit gewisser Typen für Rauschmittel erkennt, und darauf mit Maßregeln reagiert. Es half zum Beispiel, dass früher vielerorts an Indianer und Neger kein Alkohol verkauft werden durfte.

So weit ist es noch einfach, aber nun kommt der harte Teil. Bei seiner Vernehmung nämlich gab der Eritreer an: »Ich bin ja vom Dämon besessen, darum habe ich ihr das angetan.« Dazu können selbst unsere besten Experten weiter nichts sagen. Die Psychos, die vor Gericht derzeit das große Wort führen, gehen wie selbstverständlich davon aus dass es keine Dämonen gibt. Die UTR aber macht glaubhaft dass es die Greys gibt, die bei Unterlingen mächtiger sind. Typisch für die Greys ist es, dass sie für ungewollte Kinder sorgen und dann böse Hilfe anbieten um sie weg zu machen.

Weil vielen inkompetenten aber überheblichen Menschen das Gespür dafür fehlt, wie verderblich die Einwanderung von Negern in andere Länder sich auswirken kann, ist Gott derzeit gezwungen heimlich zu versuchen unerwünschte Unterlinge weg zu machen. Gottes Macht kann es bewirken dass eine Negerin nicht schwanger wurde. So ist es zu erklären dass der Eritreer sich nicht daran erinnerte, dass er mit seiner Frau vor seiner »Flucht« kopuliert hatte. Doch dabei ging was schief.

6.7 Die üblichen Rassenkrawalle des Sommer 2020

Gestern hab ich mir die BILD-Zeitung gekauft (04.06.20). Da steht normaler Weise viel drin was der lokale links-katholische Sender WDR übergeht. Doch auf der Politik-Seite führt diesmal Tom Buhrow das Wort, der vergreist wirkende WDR-Intendant und derzeitige Chef der ARD. Der galt früher mal als kritischer linker Journalist, was ihm bei der Karriere natürlich sehr half. Jetzt ist er einer der am höchsten bezahlten deutschen Staatsdiener, er verdient etwa doppelt so viel wie der Bundespräsident. Linke Medien werfen ihm Weichheit vor, im Propaganda-Krieg der Altparteien gegen die oppositionelle AfD. Oft ist es ja so dass Linke, die es im Beruf an die Spitze schaffen und älter werden, politisch nach rechts rücken. Auch das hängt mit der Ordnung der Gesellschaft zusammen, die sich von der Basis bis zur Spitze ständig verjüngt, hinauf zum unbekannten Gott. Setzt sich eine rote Kommando-Ebene durch dann knickt die Spitze, und Gott verliert an Macht. Unser Onkel Tom beklagt in der BILD-Zeitung »Bilder von Rassismus«. In der USA starb der Neger George aus Minneapolis. Das lag auch an meinen Cahokia-Indianer Recherchen. Weil der Verursacher ein – vermutlich wegen der Virus-Krise überlasteter – weißer Polizist war, kam es zu einer Welle von Protesten und Gewalt. Junge Bösewichte nutzten die Erregung aus um Geschäfte zu plündern. Die Antifa hetzte zu Aufruhr auf. Bei uns machen die Autonomen nur Witze über das Plündern, aber schnell kann daraus Ernst werden. Wo Neger zu zahlreich werden, da kommt es regelmäßig zu solchen Krawallen. Schnell gehen Häuser in Flammen auf, lange dauert es bis sie eventuell neu gebaut werden. In Baltimore gibt es in den verfallenen Neger-Vierteln gar keine Geschäfte mehr, weil die so oft ausgeraubt wurden. Detroit ist voller Neger, völlig pleite und fast unregierbar. Die deutsche Antifa-Propaganda zeigt so oft Bilder von vermummten Chaoten auf brennenden Straßen; dass man meinen könnte dass denen Rom, und Zürich, am besten gefallen würden wenn sie brennen. So denken die Linken nicht selbst, das flößt ihnen der böse Geist ein.

Viele Leute von der BILD-Zeitung aber gehen davon aus dass es oben nur gute Mächte gibt, die uns Gutes tun. Nur, wie wäre es dann zu erklären dass die ausgerechnet Neger besonders fördern?Die letzte Seite ist total einer Platin-Blondine gewidmet. Die Räpperin Davidavicius ist ein heller Neger-Mischling. Mit Glitzer-Bikini, heraus gestreckter Zunge und Geldbündeln wirkt sie niedrig und billig. »Der nackte Wahnsinn« meint aber BILD, und zeigt sie quasi nackt. Mich erinnert sie an die Hexe Djuna Dawitaschwili, die spirituelle Beraterin von Präsident Jelzin. Der Name David ist verlinkt zu den Parsen vom Planeten Lar, und kann für besondere spirituelle Verirrung stehen. Was die Lage von uns erfordert ist, dass wir solche Halbblut-Typen nicht erotisch finden sollen. Denn deren Erotik verhindern gerade das was wir jetzt brauchen, die Segregation der Unterlinge. Im dünnen Sport-Teil dann finden sich besonders viele Bilder von Fußball-Negern. Die werden gern in Sieger-Pose gezeigt, auch wenn das nichts mit aktuellen Nachrichten zu tun hat. Ein altes Bild zeigt den Neger Wendell anlässlich seiner Vertrags-Verlängerung. Er deutet froh nach oben. Derselbe Fingerzeig in den Himmel gilt auch als das Erkennungszeichen unter Islam-Schurken.

6.8 Die Bibel und der rätselhafte Himmel

Fußball-Neger zeigen immer wieder in den Himmel. Okay, was gibt es wirklich da oben? Nicht nur die Christen glaubten bislang sehnsüchtig daran dass dort das Himmelreich existiert, von dem der ahnungslose Jesus so gerne fantasierte. Dann sollten sich aber davon doch Spuren in der Bibel finden! Doch fällt Kennern auf dass die Juden-Bibel vom Himmel beharrlich schweigt, zu Zeiten als in Babylon und anderswo die sieben Gestirne wie Götter angebetet und interpretiert wurden. Nur im Buch Hiob, einem wenig beliebten Buch der Bibel, finden wir einige spärliche Aussagen über den Himmel. Da heißt es: »Von den Kammern des Südens her kommt das Wetter, und von den zwei Worfel-Schaufeln her die Kälte.« Mit so einer Schaufel ist unser Sternbild Ursa Maior gemeint, der Große Bär oder Wagen. Tatsächlich lehrt die UTR dass hinter den sieben Sternen des Großen Bären ein für uns lebenswichtiger Sternhaufen existiert. Dort stehen die rund 666 Sterne der Erden-Allianz der Humanoiden. Auf deren Planeten leben nur wenige, halb göttliche Titanen. Die sind ab 2 m 40 groß, sie haben Riesen-Köpfe und flexible Knochen die nie brechen. Im Vergleich zu diesen Titanen sind die Humanoiden hier elende Untermenschen. Braucht der Kosmos denn neben diesen paradiesischen Erden noch unsere drei minder entwickelten Planeten? Was die Bibel mit den "Kammern des Südens" meint, das ist Experten nicht so recht klar. Handelt es sich dabei um südliche Sternbilder, die wir heute nicht mehr kennen? Aus der Sicht der UTR stimmt es aber wiederum, wenn es heißt dass südliche himmlische Mächte unser Wetter machen. Weil unser einsamer Planet von Greys umzingelt ist, ist Gott auf deren unwillige Hilfe ein wenig angewiesen, vor allem was das Wetter betrifft. Davon profitiert zum Beispiel die Grey Ga-Toma vom erdnächsten Stern Alpha Centauri. Die wäre ansonsten von stärkeren Greys getötet worden. Auch die Congeras von immer mehr freien Welten sind eifrig dabei die Greys zu bekämpfen. Es hilft den freien Welten enorm, dass wir uns aus der mörderischen Geiselhaft der Greys befreien!

Merkwürdiger als diese Sternbild-Betrachtungen im uralten Buch Hiob aber ist der Wirbel um die Sonne, den die römischen Katholiken einst entfesselten. Sobald es die ersten Fernrohre gab stellte man fest dass die Sonne scheinbar Flecken zeigte. Das bemerkte vor allem der mutige italienische Forscher Galileo Galilei. Doch seltsamer Weise passte diese Entdeckung einigen Klerikern nicht. Ein Dominikaner ("Hund Gottes") predigte in Florenz über die Apostelgeschichte (Apg.). Dabei griff er die Lehren von Galilei hart an. Der Name des Predigers war Thomas Caccini. Tatsächlich kam es daraufhin zu einem kirchlichen Strafverfahren. Galilei musste unter Androhung der Folter seine Lehren widerrufen. Die kirchliche Haltung zu den Sonnenflecken hatte zuvor der Astronom Pater Christoph Scheiner formuliert: Die Sonne sei ein »äußerst klarer Körper« und könne keine Flecken haben. Natürlich steckt dahinter wieder die alte Neigung; den Heiland, den man sich als fehlerlos vorstellte, mit der Sonne zu identifizieren. Sehr erstaunlich ist aber dass im christlichen 16ten Jahrhundert die Sonne scheinbar kaum oder gar keine Flecken zeigte! Das ist nicht sicher, aber es passt zu den Greys dass sie solche Tricks aufführen, um leichtgläubige Menschen irre zu führen. Bei einfältigen Christen hatten sie leichter. Die Göttin hat oft solche Manöver gefördert. Denn sie musste fürchten dass Menschen hier schon in der Bronzezeit Flugmaschinen erfinden, in ferne Länder fliegen, und Gottes Ordnung der Rassen und Religionen durcheinander bringen Hier ist noch ein Vers von Gottfried von Straßburg, der ohne guten Glauben keinen Sinn ergibt:

Ich nahm mir die Unmüßigkeit, der Welt zu Liebe zum Geleit,
Den edlen Herzen zum Behagen. Ich möchte dies zu ihnen tragen:
Die Welt die mir zum Herzen spricht, ist keine Allerwelts-Welt nicht.

Unsere Erde ist keine wie sie es sie im Himmel oft gibt, sondern sie ist schön, selten und kostbar. Diese wichtige Essenz seiner Lebens-Weisheit hat der Dichter vor den eigentlichen Beginn seines monumentalen Ritter-Epos gesetzt. Wahrlich, was steht ihr rum und gafft in den Himmel? (Apg. 1:11). Diese schöne Welt hat Gott für euch erschaffen! Sie liegt euch zu Füßen, und sie birgt ein großes und gutes Geheimnis; und wer den unsinnigen Glauben verwirft dass er im Himmel noch einmal leben könnte, dem hilft die Hinwendung zur guten Schöpfung, sein Leben erfüllt zu leben.

Noch heute nutzt Gott die verderbliche Hilfe der Greys um die Menschheit irre zu führen. Eine Folge ist dass Einfältige auf die Idee kommen könnten dass Jesus mit der Sonne identisch sei oder in ihr lebt. Wenn unsere ersten echten Astronauten deswegen auf die Idee kämen sich in die Sonne zu stürzen, würden sie zu ihrer Überraschung feststellen dass diese an der Oberfläche ein fester Körper ist. wo nur die Luft brennt. Das ist eines der vielen Geheimnisse die Gott den Menschen erst durch den Heiland offenbaren mag.

6.9 Ein letzter Blick auf die blonde tote Maddie

Auf dem Titelbild der BILD-Zeitung sieht man wieder mal Maddie. Ich hatte mich mit diesem Fall schon beschäftigt. Das schöne hellblonde Kleinkind war im Urlaub entführt worden. Jetzt ermittelte die Polizei endlich den mutmaßlichen Täter: einen deutschen, und schlimm bekannten Kriminellen. Wieso ereilt solches Unglück immer wieder auffallend schöne Menschen? Natürlich liegt das auch an falschen Religionen, die finstere Typen aus dem Orient besonders hervorheben. Wenn so ein schöner Mensch mit blondem Engels-Haar und himmelblauen Augen beliebt wird, denken viele dass er doch die Semiten in den Schatten stellt, was sich laut der Bibel nicht gehört.

Ich hörte mal wie eine Tante ein Mädchen schmähte, und zwar wegen ihrer »fischigen« blauen Augen. Gottes wahrhaftige Rassenkunde soll dafür sorgen dass solcher Rassismus jetzt aufhört.

7. Die Messer-Einwanderung trifft manchmal unsere Besten

Bild: Zwei schwer kriminelle Flüchtlinge und ein Opfer />
<H5>7.1 Zwei unserer schlimmsten Flüchtlinge und eines ihrer
Opfer</H5>
<P CLASS=Hier sehen wir zwei der schlimmsten Flüchtlinge in Deutschland. Beide sind Zeitungs-Lesern aus der Boulevard-Presse bekannt. Wer von denen ist der Wut-Täter, welcher der deutschen Blondine sein Messer in den Bauch rammte, so heftig dass sie davon lebenslange Schäden davon trug? Oft sind es nicht die sehr dunklen und finsteren Täter die so besonders schlimm werden, sondern die welche einen Anteil von weißen Genen haben, also Mischlinge sind. Bei solchen Leuten sind in der Tendenz die mit den europiden Gesichtern relativ anständiger als die mit den Mohren-Zügen. Auch wer sich mit Rassen kaum auskennt wird vielleicht instinktiv ahnen, dass er sich vor Typen wie dem maurisch wirkenden Abdullah A., dem Messerstecher links, besonders hüten sollte. Die Deutsche hatte noch großes Glück, denn leicht hätte sich an seinem Stich verbluten können. Der Typ rechts ist übrigens Issa Remmo, der als schlimmster Gangsterboss Deutschlands gelten kann. Solche Europiden haben immerhin häufiger ein Ehrgefühl, das verhindert dass sie Frauen spontan abstechen. Was man nur schlecht abschätzen kann ist, ob Drogen sie nicht böse verdorben haben. Sowohl der Messerstecher als auch der Gangster sind übrigens Moslems, was ihre Bosheit vor allem erklärt. Der Islam lehrt eben dass man für Schurkereien von einem Anti-Gott belohnt wird.

7.2 Linke Bösewichte erklären uns quasi ständig den (kalten) Krieg

Gerade war ich joggen, vorher wage ich mich nicht an den Computer. Unterwegs fand ich, wie gewöhnlich, Sticker der linken Bösewichte. Einer fordert dazu auf dubiose Flüchtlings-Schlepper zu unterstützen und »Faschisten« zu hassen. Ein anderer fordert dazu auf die AfD zu »ficken«. Kein Wunder ist es wenn sich Fremde hierdurch dazu ermutigt fühlen, Deutsche anzugreifen. Man wundert sich auch nicht warum es nur wenige Frauen wagen, bei der AfD mitzumachen.

Diese Propaganda hört sich an als ob die Linken sich noch im kalten Krieg mit uns Deutschen befänden, und böse Migranten zu uns einschleusen um uns zu bekämpfen. Ihr aktuelles Motto, das eine linke Zeitung stolz abbildete, klingt zynisch doppeldeutig: »Keine Gerechtigkeit, keinen Frieden!« Bei Demos »gegen Rassismus« versammelten sich Tausende solcher Typen, ohne die strengen Regeln zum Schutz gegen das Corona-Wuhan Virus zu beachten. Das zeigt dass diese Typen tatsächlich unsere Rechtsordnung provokant missachten, ohne die es keine wahre Gerechtigkeit geben kann. Kein Wunder ist es wenn auch Fremde dann zu Kriminellen werden. Doch weil linke Politiker und Medien solche Typen oft unterstützen, greift die Polizei ungern ein.

Immer härter werden zugleich in Deutschland die sogenannten Reichsbürger verfolgt. Ein solcher Typ wollte ohne Maske im Supermarkt einkaufen. Gleich kam die Polizei, und weil der Typ auch noch dumm aggressiv wurde, wurde Pfefferspray eingesetzt. Sollte sich der Verdacht bestätigen dass es sich um einen »Reichsbürger« handelte, würde das vermutlich als erheblich strafschärfend berücksichtigt werden. Gott müsste sich schämen für solche Bürger im Reich Gottes, wenn es das wirklich gäbe. Immerhin aber sind solche Täter weniger schlimm als all die Messer-Einwanderer

Viele Deutsche sehnen sich nach einem großen Reich, das es aber noch gar nicht gibt. Auch viele andere Menschen wären gerne solche Reichsbürger. Doch was viele nicht glauben ist, dass Gott strenge Kriterien im Sinn hat; für sein kommendes Reich auf zwei Erden, hier auf Gaia und drüben auf Lar. Die UTR lehrt dass man Konflikte mit bösen Linken und Moslems besser bewältigen kann, wenn man als junger Mensch Edelmut und Tüchtigkeit beweist und an sich arbeitet. Fitness und Naturnähe, gute Arbeit und die richtige Ernährung bewirken ein besseres Karma, also weniger Probleme und Leiden. Wer aber doch großes Pech hatte, der wurde zum Märtyrer für das Heil unserer Erden.

Was haben solche Wut-Täter gemeinsam? Manchmal kann man sich kaum beherrschen, wenn die Wut in einem aufsteigt. Da weiß man kaum was man redet und tut. Ich kenne das von mir selbst. Später sollte es einem leid tun, und ein guter Reichsbürger wird sich natürlich bei dem Polizisten entschuldigen mit dem er in einen ungerechten Konflikt geraten ist. Mit der UTR kann man endlich einsehen dass man nicht so autonom ist wie man meint. Höhere Mächte mischen sich mit ihren Strahlen ein. Das kann so weit gehen dass Geister mit dem eigenen Mund reden, und den eigenen Körper agieren lassen oder lähmen. So was kann allen Menschen passieren. Gut entwickelte Menschen mit guten hellen Genen können damit besser umgehen. Weil gerade Negroide diesen bösen Angriffen besonders schlecht gewachsen sind, sind solche Fremden in Europa bei Gott besonders unwillkommen. Doch tut Gott nicht so viel wie leicht getan werden könnte; um böse Moslems aus Europa fern zu halten, und den linken Bösewichten Saures zu geben. Das liegt daran dass Gott gut und milde ist, und für Lar zusätzliche Leiden übernimmt.

7.3 Integration kann ein Fehler sein der Leben kostet

Immer wieder werden vor allem finstere Moslems aggressiv, manche denken dass sich das lohnt. Die Islam-Flüchtlinge rechnen sich aus dass solche Taten die Deutschen generell einschüchtern, und Feiglinge dazu bewegen sich in den Islam zu integrieren. Die mutige BILD-Zeitung, der ich diese Bilder entnahm, zeigte auch ein Foto vom Leben inhaftierter Flüchtlinge. In Haft können sie nach islamischer Sitte feiern, ihre Körper stählen und von Profi-Gangstern noch was lernen. Kaum zu glauben ist das Glück das Abdullah A. hatte. Er wurde nur zu einer Jugend-Haftstrafe verurteilt, schon nach anderthalb Jahren konnten ihn die Bürger von Burgwedel zurück erwarten. Ein Clan-Kenner erklärte gegenüber der BILD-Zeitung (13.09.18): »Deutsche Gefängnisse gelten als Erholung und sind normaler Teil des Lebenslaufs.« Für die "fidelen Gefängnisse" sorgen auch politische Beamte wie der linke BKA-Chef Holger Münch. Der weist Deutschen sogar die Schuld zu an den Straftaten der Islam-Flüchtlinge, so wie das sonst nur bei linken Bösewichten üblich ist. Er meinte mal dass die Deutschen mit schuld seien an den vielen Straftaten von Gangster-Banden wie dem Remmo-Clan, weil sie es versäumt hätten die Moslems freundlich genug zu integrieren.

Ist es aber richtig wenn man versucht so gefährliche und zur Kriminalität neigende Typen sogar willkommen zu heißen und zu integrieren, was heißt dass man ihnen Geldgeschenke wie Tribute leistet? Clevere Islam-Gangster leben offiziell von der Sozialhilfe, aber sie fahren zugleich dicke Sportwagen. Bei der Verfolgung solchen Sozialbetruges hielt sich die Polizei jahrelang zurück. Man muss aber berücksichtigen dass diese Täter unsere Jugendlichen verderben. Ich sah schöne Mädchen die öffentlich Shisha rauchten. Durch solche arabischen Unsitten geraten manche in die Kreise von Islam-Schurken vieler Sorten hinein. Die Messer-Einwanderer, die in der letzten Zeit auf unsere Frauen einstachen, wurden manchmal als Eifersuchts-Täter erklärt. Das lag dann daran dass sie deutsche Frauen angequatscht und kennen gelernt hatten. Man muss also alle deutschen Frauen dringend davor waren mit diesen Fremden auch nur zu reden, weil es sonst schnell heißen könnte dass sie doch etwas im Recht waren als sie zustachen, weil das Opfer »mit ihnen ging«. Wenn man Moslems gar nicht kennen lernt, gibt man ihnen keinen Grund eifersüchtig zu werden.

7.4 Christinnen verkennen die Bosheit und Härte des Islam leicht

Issa Remmo kann als Deutschlands schlimmster Flüchtling gelten. Typisch für die Gangster des fast nordisch wirkenden, blauäugigen Kurden sind spektakuläre Einbrüche. Eine hohe kriminelle Energie und kluges Vorgehen kann man von solchen Typen viel eher erwarten, und dazu passt es auch dass der Remmo-Clan die, sonst für solche Gangster typischen, mörderischen Fehden eher vermeidet. In der neuesten BILD-Zeitung sieht man vier von den 13 Kindern des Clanchefs Issa. Sie wirken so fröhlich und selbstbewusst wie Schurken der Extraklasse. In einer Reihe sitzen sie vor hochbezahlten Verteidigern im Gerichtssaal. Was passiert wohl arglosen deutschen Mädchen, die sich vertrauensvoll von solchen Kriminellen »integrieren« lassen? Da landen manchen nicht nur mit einer Hasch-Zigarette im Bett eines Zuhälters, sondern nachher im arabischen Serail, als eine Odaliske von reichen Arabern. Einige von denen ertränken schon mal eine Tochter im Pool. So was ist in Saudi-Arabien erlaubt, wenn die Frau als sittenlos galt und der Täter als ihr Herr. In Dubai passierte es der Norwegerin Marte mal dass sie in Gefängnis kam weil sie vergewaltigt worden war. Sie hatte den Täter, einen Afrikaner, angezeigt. Weil sie damit zugegeben hatte dass sie mit dem Sudanesen sexuellen Verkehr hatte, galt sie nach islamischem Recht als Sittenlose!

Kein Foto zeigt hier Angela Merkel, die in 2018 wieder dicker und amtsmüde wirkte. Es war ihr großes Glück dass Anfang 2020 die Corona-Wuhan Virus-Krise ausbrach. Die Angst, die diese Krise bei vielen erzeugte, wurde durch die Inkompetenz verstärkt mit der führende Mediziner wie Christian Drosten agierten. Von dieser Krise profitierte die alte Koalition, so wie sie schon vom panischen Atom-Ausstieg und von der sinn- und wirkungs-losen "Klima-Rettung" profitiert hatte. Solche.Pseudo-Krisen veranstalten die Congeras, die auf diese Weise konstant für Sorgen sorgen.

7.5 Gott fordert dazu auf gute Blonde als Meisterwerke zu würdigen

In der Bibel lesen wir vom Propheten Bileam. Ein Feind Israels hatte diesen heidnischen Araber zu sich zitiert, um Israel zu verfluchen. Gott aber gab Bileam ein Israel statt dessen zu segnen! Das geschah weil Jakob alias Israel zu den auserwählten Menschen gezählt wurde. Genau so sollen die Semiten heute von Gott hören, dass sie die Blonden als auserwählt würdigen sollen.

Ist es schön und gut blond zu sein? Viele Frauen wären gerne blond und färben sich deswegen die Haare, und ein Erzbischof den ich kenne tut heimlich dasselbe. Doch laut den verbreiteten alten Weltreligionen kommt es darauf gar nicht an. Es liegt auch an deren falschen Lehren wenn unsere am besten entwickelten Menschen nicht den Respekt erfahren den sie verdient hätten. So wie ein Gärtner, der eine kostbare und schöne Blume als besonderes Werk Gottes erkennt und beschützt; sollte ein Moslem auch die besseren engelsgleichen Blonden als Gottes Meisterwerke würdigen! Das betrifft auch europide Migranten, die im alten Kanaan bei den Finsterlingen als Engel galten.

Wann kommt das Reich Gottes? Im Jahre 2020 rechne ich mit weiteren 55 Jahren, bis die Erdgöttin sich als menschliche Frau verkörpern kann. Dadurch wird Sofia Ewa ihre Macht festigen und verstärken. Die Folge wird sein dass es weniger Unglücksfälle und Verbrechen gibt, und dass die Menschen gesünder und schöner werden. Das kann man schon jetzt daran ablesen, dass viele Islam-Täter weniger schlimm geworden sind. Die Welle der schweren Terrorakte, die von islamischen Fürsten und Oligarchen angestiftet wurde, ist fast verebbt. Das liegt daran dass Gott viele geplante Terrorakte vereitelt hat. Im Jahr 2019 hieß es allerdings dass der vergleichbare Terror der Drusen auf Lar noch nicht vorbei sei. Wenn hier Moslems böse werden, dann wegen fraktaler Links zu Lar.

Mit dem Kommen des Messias beginnt für die Welt eine neue Heilszeit. Nun kommt es darauf an den engen Heilsweg zu beschreiten, der für die Göttin schon erkennbar ist. Die UTR lehrt dass es hierfür nötig ist, dass sich die »Kinder des Lichts«, also Gottes Auserwählte, nach und nach von den »Kindern der Finsternis«, dem weniger gut entwickelten Rest der Menschheit, absondern. Segregation statt Integration heißt das Rezept dazu. Die Kinder des Lichts erkennt man nicht nur an ihren hellen Haaren, die sind sogar eher nebensächlich im Vergleich zur guten Entwicklung. Wer aber solche Klasse-Frauen wie die auf dem Bild oben sieht, der sollte schon ahnen dass sie von Gott besonders begnadet sind. Bislang führten die drei Welt-Religionen der Semiten dazu, dass viele Gläubige finstere semitische Typen als besonders klug und auserwählt betrachten. Das ist aber die Sichtweise von Unglücks-Planeten, wo der Orient besonders wichtig geworden ist. Mit ihrer Inkarnation wird die Erdgöttin den deutschen Namen Helene annehmen, und Deutsche um sich scharen. Dann wird der gefährlich falsche Islam durch eine bessere Lehre ersetzt werden.

8. Sind die Menschen von heute eine "Generation Doof"?

Bild: Antifa Sticker und andere aus 2020 />
<H5>8.1 Linke Bösewichte wollen uns mit »schwarzen
Moskitos« überwinden</H5>
<P CLASS=Dies ist eine tendenziöse Beljon.de-Collage von linken Stickern. Ich brauche derzeit nur vor die Tür zu gehen und finde überall solche Sticker vor. Die meisten obigen Sticker sammelte ich vor ein paar Tagen im Bereich meiner Straße. Die Leute die solche Sticker klebten stammten aus dem Umfeld des Autonomen Zentrums. So welche treten dann nicht selbst »Nazis« ins Gesicht oder greifen sie mit Schwertern an, denn dafür sind linke Bösewichte regelmäßig zu mickrig geraten. Aber durch solche Propaganda lassen sich Migranten zu Gewalttaten verleiten. Zu denen zählte der Mohr Walid, ein trainierter Gewalttäter aus Bonn; der den Deutschen Niklas tot getreten hat, als dieser auf dem Boden lag, niedergeschlagen von Walid und seiner Bande. Niklas war auffällig finster gewesen, und auch am Nik-Namen lag es dass er mehr Pech hatte als andere vergleichbare Opfer. Die linken Bösewichte, die seit vielen Jahren Gewalt verherrlichende Hetze vor allem vor Schulen anbringen, wenden sich in der Regel gegen vermeintliche Rechte, Nazis und Faschisten. Doch die Fremden die sich hier dann so böse entwickeln sind kaum echte radikale Linke. Nafris und andere kann man als Kuckucke verstehen, die sich in fremde Nester hinein mogeln und sich dort aufziehen lassen. Es liegt in ihrer Natur die jungen Singvögel zu verdrängen oder zu töten. Das tun sie nicht nur damit sie mehr zu fressen haben, sondern das gebieten ihnen ihre Instinkte.

Sie treten nicht nach unten, so rühmen sich linke Bösewichte. Aber wenn sie sich gegen vermeintliche Nazis wenden, betrifft das oft ärmere Deutsche; die die Partei AfD wählen. Was sollen die Deutschen tun wenn die Mieten explodieren, und Fremde ihr Stadtviertel verunsichern? Quasi-religiöser Hass scheint aber bei Linken gerade beim Thema Rasse besonders schnell aufzukommen. Das liegt daran dass sie von Rassen zu wenig wissen und das unterbewusst ahnen. Sie scheuen ehrliche Diskussionen wie Weihwasser. Die Rassenfrage verlangt nach einer Antwort aus einem Bereich der ihnen zuwider ist – der Religion. Dem bösen Geist, der sie subtil oder mit Zwängen dazu antreibt die Schöpfung Gottes zu sabotieren, haben linke Bösewichte besonders wenig entgegen zu setzen. So wie einst süddeutsche Nazis Gottes Urteil über ihre rassische Unterlegenheit scheuten, so fürchten sich heute viele minder entwickelte und finstere Linke vor der Wahrheit. So wie die Nazis mit brutaler Tyrannei ehrliche Auseinandersetzungen über ihre Fehler und Verbrechen verhinderten, genau so bekämpfen Linke die Kritiker an ihrer Tyrannei. Den Blick stur auf die schlimmste Vergangenheit gerichtet; tun viele so als ob die Deutschen wie zur Nazizeit das schlimmste Volk der Welt wären, oder dies gerade wieder werden würden. Aber wenn diese Volksfeinde dafür werben dass gerade gefährliche, schlechte Migranten nach Europa geschleust werden; dann ist einigen genau bewusst dass dies so wirkt als wenn sie schwarze Moskitos, und andere Schädlinge und invasive Spezies verbreiten. Manche sind dem Bösen so wenig gewachsen dass sie auf Böses stolz sind. Also verschlechtern sie Deutschland, damit es wieder so zerrüttet wird wie im Jahr 1929. Viele Linke hoffen, genau wie einst die Nazis, dass eine Krise sie an die Macht bringt.

8.2 Linke werden durch gefährliche Fremde enthemmt und böser

Diese Collage sollte unseren Freunden im Ausland deutlich machen dass böse Linke zu Gewalt und Terror anstiften, dass sie Gewalt verherrlichende Hetze verbreiten; gegen die die deutschen Behörden derzeit nicht energisch genug vorzugehen wagen. Neben potentiell lebensgefährlichen Zwillen raten solche Aufkleber "Flüchtlingen" dazu Keulen und Schwerter zu benutzen, und das nicht nur gegen die Identitäre Bewegung. In der Praxis sind es fast ausschließlich Moslems die dann mit solchen Waffen spektakulär an der Öffentlichkeit agieren, diese tragen oft angebliche Ehren-Streitigkeiten.aus. Solche Hetze führte aber dazu dass sich die Hambifa (auch Hambibis genannt) im Hambacher Areal zu lebensgefährlichen Angriffen auf die Polizei und Arbeiter der Stromfirma RWE hat hinreißen lassen. In Wahrheit führt nämlich nicht angeblicher Rassismus zum Verlust des Mitgefühls, wie ein Sticker behauptet. Sondern indem sich linke Bösewichte mit den gefährlichen Fremden solidarisieren, und ihr Denken und ihre Verhaltensweisen übernehmen, werden sie enthemmt und böser. Das zeigte deutlich das Beispiel der RAF, die aus einer Sex- und Drogen-Kommune hervorging. Diese Asozialen wurden erst deswegen so mörderisch brutal, weil Aktivisten in Camps in Palästina und Arabien mit mörderischen Palästinern bekannt wurden. Hier in Köln agieren die linken Bösewichte am hemmungslosesten und bösesten in den Stadtvierteln wo sich Migranten konzentrieren. Auf türkisch und in vielen anderen Sprachen teilten die Linken zum Beispiel mit, dass sie der rechts-liberalen Partei AfD das Stadtviertel Köln-Kalk »verboten« haben. Wieder ist das eine Strategie welche ihnen die Nazis vorgemacht haben, die ja Stadtviertel »judenrein« machten. Erst sorgen diese Polit-Hooligans für Unfrieden an sozialen Brennpunkten, sie schüchtern die friedliebenden Bürger ein, bis diese sich politisch nichts mehr trauen. In dieser Phase dürfen die bürgerlichen Parteien noch weiter agieren, nur die direkten Gegner werden fertig gemacht. Später dann, sobald sich die Bösewichte politisch etabliert haben, ist es rasch vorbei mit den mühsam erkämpfen Rechten der deutschen Bürger. Im Unterschied zu den Nazis aber sind die Linken prinzipiell die erklärten Feinde des Volkes, sie wollen ihm bewusst Schaden zufügen. Das wird immer wieder durch Details deutlich, etwa wenn sich linke Bösewichte als Schwarzer Block aufstellen; der bei friedlichen Demos randaliert, und dabei an Häusern und Autos Schäden anrichtet. In Wahrheit geht es dabei nicht gegen Nazis, sondern man tyrannisiert die Deutschen. Genau so waren aber Hitlers Nazis, die faktisch Deutschland genau solches Unheil brachten; wie das was wir auf vielen linken Stickern sehen, und auch bei linker Randale erleben können: Feuer und Steine. Das zeigt eben dass hinter den Schurken von links wie rechts dieselben bösen Greys stecken, welche sie aus der Ferne des Kosmos mit der selben, immer gleichen Hetze beeinflussen.

Gerade gab es in Köln eine Demo »gegen Rassismus«. Auf der Titelseite der stolzen "Kölner Tablette" (Name geändert) sieht man ein Plakat mit der drohenden linken Faust, und dazu den englischen Slogan: »No justice, no peace«. Diese Parole (Keine Gerechtigkeit, keinen Frieden) erinnert fatal an einen linken Slogan zur Nazizeit, den man auch oft zu hören bekommt: »Kein Vergeben, kein Vergessen«. Wie unter Zwang erinnern diese Leute beständig an die Nazizeit, denn die soll alle ihre eigenen vergangenen und künftigen Untaten erklären und rechtfertigen. Was sie aber nicht erklären können ist ihre typische kriegerische Mentalität, die sie dazu bringt auf wirkliche oder vermeintliche Ungerechtigkeit mit "Krieg" zu reagieren. Die UTR erklärt diese Roten mit dem Berk-OS, das sie wegen ihrer Gottesferne quasi evolutionär zu "Kriegern" formt. Genau so fühlten sich ja schon die Deutschen nach dem Ersten Weltkrieg ungerecht behandelt. Sie ließen sich deswegen von Hitler – auch so ein roter Krieger – in einen Rache-Krieg führen. Nur eine Entmachtung und Zivilisierung dieser "Krieger" kann diesen Automatismus beenden.

Mit ihrem Bestseller ›Generation Doof‹ gingen Anne und Stefan aus Köln 2008 der Frage nach: Wie doof sind wir eigentlich? Stefan erzählte von einem Klassentreffen: »die Punks und Chaoten von damals sind heute brave Beamte«. Man erhält gleichwohl den Eindruck, dass denen die linke Indoktrination zu Schulzeiten die Chance genommen hat, klügere Menschen aus sich zu machen.

8.3 Deutschland wird durch minderwertige Fremde runter gebracht

Wie doof sind die Deutschen wirklich? Es täuscht vielleicht wenn man diese Frage in Köln stellt, und dabei die Neo-Römer hier als Maßstab nimmt. Nirgendwo sonst dauert der Karneval so lange wie hier und geht so an die Kondition, wegen des Alkohols. Dafür ist auch aggressives Marketing verantwortlich. Fatal wäre es wenn noch Hasch dazu käme, so wie die gesichtsalte Grüne Jugend es hier fordert. Eine Schülerin fragte mal den Lehrer, wer denn eigentlich dieser Mario Hana sei, von dem der Lehrer dauernd redete. Tätää, tätää, tätää! Das klingt wie ein guter Witz aus einer Karnevals-Sitzung, aber das soll echt passiert sein, und wir glauben es. Es hat böse Gründe dass für die Rausch-Droge Cannabis viele Namen bekannt sind: Marihuana, Dope, Gras, Ganja, Weed sind nur einige davon. Gott muss heimlich dafür sorgen dass die Schüler nicht gerade die Droge probieren vor der der Lehrer warnt, und davon lebenslange Schäden und Süchte bekommen. Die Greys sorgen dafür dass diese Droge immer wieder neue Namen bekommt. Und nicht nur Linke sorgen dafür dass an Schulen ein Klima des Trotzes und der Sympathie für das Böse aufkommt.

In Köln trafen Anne und Stefan Armin, der oft nach Gummersbach und zurück fuhr. Solche Leute besaufen sich unterwegs und kiffen noch Marihuana, bis sie nur noch lallen können. So was haut noch schlimmer in den Kopf als der legendäre Moskau-Petuschki Trip. Eigentlich heißt das üble Kraut ja Marijuana, aber man schreibt es traditionell spanisch. Auch über die Rechtschreibreform mokieren sich die Autoren. Vor allem mit dem scharfen s (ß) gab und gibt es ja Probleme, weil irgendwelche südlichen Reformierer es dazu missbrauchten lange und kurze Vokale zu scheiden. Lange Vokale wurden im Mittelhochdeutschen durch ein Dachl (^) gekennzeichnet. Aber mit der nächsten Sprachreform setzte sich wieder die römische, süddeutsche und primitive Schreibweise durch. Natürlich liegt das auch am römischen Christentum, dem Quell aller deutschen Dummheit. Außerdem müsste man sonst statt Nation "Nazion" schreiben, und das würden Linke nie machen.

Ahnungsvoll warnen Stefan und Anne vor einem »Doofen-Tsunami«, doch vermeiden sie Bezüge auf die Flüchtlinge. Einmal wird eine junge Frau als blond beschrieben. Die ist bauernschlau, sie will von üblen alten Geschichten nichts mehr hören, und hält sich fest an ihrem Glauben an die bessere Zukunft. Aber von was für Leuten ist wohl die Rede, wenn diese Geschichte erzählt wird:

Ein »junger Mann« versucht einzukaufen. Er will zwei »Franzosen-Dinger« haben. Der Verkäufer fragt: "Baguettes? Quiches?" Der Mann antwortet: »Was? Ej quischt gleich eins in die Fresse.« Das ist noch lustig gemeint, aber bald wird er aggressiv und fordert "verkackte Franzosenteile". Es kommt zum Streit, andere Kunden geben entnervt auf.

Kann es sein dass das ein Fremder war, ein Moslem, ein Flüchtling gar? Zu jener Zeit waren die Flüchtlinge in Köln besonders herzlich willkommen, und das ließen sich viele solche Typen nicht zweimal sagen. So schnell aber geht das einen solchen Fremden aufzubringen; und man weiß ja dass die oft Messer mit sich rum tragen, und sie schnell mal ziehen. Feigheit vor dem Feind ist es wenn man nicht mal wagt den Fremden einen Fremden zu nennen. Aber die Feigen leben länger. In Berlin haben sie damals das Kiosk-Asyl für Jugendliche eingeführt, die von Banden verfolgt wurden. Als die Schlimmsten galten die Araber-Boys, gegen die sogar die Polizei machtlos war. Auch gab es damals Kampfsport-Unterricht an Schulen. Noch heute sieht man in TV-Reportagen wie junge Fremde die Boxsport-Studios füllen. Viele junge Deutsche bleiben da lieber zu Hause. Integration bedeutet in der Praxis, dass Moslems uns ihren kriegerischen Lebensstil aufzwingen. Das hat zur Folge dass sich die Zahl der gewaltbereiten, radikalen Jugendlichen rapide vermehrt.

8.4 Grunz und Ugh! Blöder Trotz kommt vielen aus dem Himmel zu

Das meiste Zeug das man in der Schule mühsam lernen musste spielt später keine Rolle mehr. In den Himmel denkt man sich den kaputten Schurken Darth Vader. Auch so ist Stefans Problem zu erklären, der aus blödem Trotz keine Mathe mehr lernte! Beim Abi malte er ein Strichmännchen mit Krone an die Tafel. Jahre später hat Anne aus Stefan den totalen Bildungsbürger gezaubert. Anne lästert über einen Kumpel. Der rüpelhafte Sven wirkt eklig und kennt Niki de Saint Phalle nicht. Sven trägt T-Shirts mit Sprüchen wie: »Hirn hat der Herr genug vom Himmel geworfen. Er hat bloß nicht getroffen.« In der Tat hängt alle Bildung von Gott ab. Die UTR erklärt dazu dass der Name Sven, genau wie die Nik-Namen, auf die Feken Bezug nimmt. Wer Gott im Weltall sucht gerät leicht an eine Miss Piggy, und die ist noch weniger schlimm als andere Aliens. Grunz!

Niklas glaubt dass der Dreisatz eine olympische Sportart sei. Okay, knapp daneben. Latoya aber, mit dem Ga-Leta-Namen, erklärte mal dass der Nordpol ein Land sei. So doof ist sie gewiss nicht in echt; aber ihr Problem ist dass sie der böse Geist zur falschen Zeit mit blödem Trotz blockiert.

Gerade wenn die große Prüfungs-Zeit sich nähert, dann kommt bei manchen Leuten die Denk-Krise auf. Die Greys im Himmel sorgen gern für die Krise zum falschen Zeitpunkt, vor allem wenn es um Glück und Liebe geht. Die Göttin muss das oft nutzen, damit sich die viel zu vielen Menschen nicht im Übermaß vermehren. Das führt dazu dass manche Ritterliche ihr Leben lang einer Traumfrau hinterher träumen, die für sie unerreichbar ist.

Ein anderes Buch dieser Sorte ist »Isch geh Schulhof«. Das sind noch die netten Fremden die so reden, die anderen werden schnell vulgär und bedrohlich. Das liegt daran dass sie in Deutschland am falschen Ort sind, und hier vom bösen Geist besonders leicht erfasst werden. Besonders in der Zeit nach 2001 wurde Deutschland von einer Welle der obszönen Unkultur erfasst und verdorben. Die UTR kennt diese Zeit als die schwierige Zeit in der Letas Heiland Fred berufen wurde. Aber nicht nur damals waren es oft Neger und schlechte orientalische Fremde, welche mit obszöner, schlechter Sprache unsere Kultur verdarben, zum Beispiel mit der lustig falschen »Kanak-Sprak«.

Neger sind viel weniger erziehbar als andere Rassen, was aber Linke nicht wahrhaben wollen. Neger-Musik und »Kanaken-Sprache« können Stil und Sprachkultur von besseren Weißen früh beschädigen. Integration von und Koedukation mit rassisch, kulturell und sozial minderwertigen Fremden führten zu dem Bildungs-Chaos, das in den vergangenen Jahren für viel Entsetzen bei den deutschen Bildungs-Bürgern sorgte. Nur reiche Eltern können sich Privatschulen leisten.

Ein Forscher erzog sein Kleinkind zusammen mit einem Schimpansen. Beide lernten mit Löffeln umzugehen und zu laufen, aber der Affe konnte nicht sprechen. Das Experiment wurde abgebrochen weil das Kleinkind statt dessen anfing Affenlaute zu reden: »Ugh!«

8.5 Mit dem wahren Gott hat die wahre Liebe mehr Chancen

Auch ohne guten Glauben und gutes Abitur kann man aber noch was Gutes aus sich machen. Zur Not studiert man Betriebswirtschaft und wird, nach vielen Praktika, Werbefachmann. Die Werbe-Branche gehört zu den ärgerlichsten, weil da so viel Unsinn und Unwahres erzählt wird. Lieber würden solche Leute ja einen ehrbareren Beruf machen. Doch ist unser Arbeitsleben so schlecht organisiert, dass viele kluge Köpfe ihr Leben lang mit Unsinn im Büro beschäftigt sind. Wer aber ein Handwerk erlernt, der kommt eventuell dazu sein Arbeits-Leben lang nur Fenster einzubauen. Nur wenigen gelingt es dann, privat der grellen bis morbiden Kultur für Dumme zu entkommen. Anne und Stefan lästern über kitschige Kuscheltiere aus Fernost und bitten die Leser: »Gehen Sie einmal ernsthaft der Frage nach ob Romeo seiner Julia solchen Krempel geschenkt hätte. Oder Tristan seiner Isolde?« Gerade doofe Tragödien zählen zu unseren besten Kunstwerken, weil die Greys sich über menschliche Verirrungen amüsieren. Die Greys bewirken es dass finstere Ithaker sich im Übermaß vermehren und ausbreiten, während Edlere in der Liebe seltsames Pech haben.

Supergeil hört sich immerhin an, was Stefan über seinen Kumpel Markus erzählte. Der hatte gerade mit Petra Schluss gemacht. Die war ihm einfach zu langweilig geworden. Er wollte noch mal was anderes erleben und im Internet »daten«. Dass er Mitte 30 noch mal »durchstarten« wollte, machte Stefan baff. Markus erzählte ihm cool von seinen drei derzeitigen "Dates". Aber eigentlich suchte er eine kurvige Blondine mit grünen Augen... Nicht viel später wollte er ein Go-Go-Girl heiraten. Doch die kam nicht zum Standesamt.

Grüne Augen will unsere Erdgöttin haben, wenn sie sich dereinst als schönste Frau der Welt und als Gattin des irdischen Heilands inkarniert. Gottfried von Straßburg besang sie als Weißeblume:

Blanchefleur hieß Markes Schwester. Die Jungfrau war von bester,
Ja wunderbarer Schönheit. Die Schönste war sie, weit und breit.
Sah je ein Mann sie sinnend an, so kam es vor dass er gewann,
Mehr Liebe auch für seinen Schwarm! So wirksam war der Blume Charme.

9. Du bist 18, pleite und planlos? Werd doch Polizist-in!

Zeichnung Polizistin und schwarzer Messer-Einwanderer />
<H5>9.1 Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Mann? Niemand!</H5>
<P CLASS=Oh je, da sitzt ein Neger im Zug! Die gehören zurück nach Afrika, wir sagen Afrikaner zu ihnen. Wie ist er zu bewerten, ist er gefährlich? Das hängt nicht nur von ihm ab. Diese Unterlinge sind oft frustriert. Sie werden leicht wild und gefährlich und sind kaum bildungs- und bindungsfähig. Unter Drogeneinfluss kann der böse Geist von ihnen voll Besitz ergreifen! Sie haben gegenüber den Greys, die alle Menschen schädigen; besonders wenig Abwehrkräfte, wegen ihrer Rasse.

Dieses dramatische Bild zeigte die mutige BILD-Zeitung (01.06.18). Sonst neigt die dazu Neger besonders freundlich und nachsichtig darzustellen, und den Obama-Jubel hat sie angeheizt wie keine zweite. Aber diese gut gemalte Szene des Zeichners Arne S. Reismüller zeigte mal wie sich Flüchtlinge bei uns im Alltag darstellen. Tatsächlich kam es, wegen der viel zu vielen Flüchtlinge der letzten Jahre, zu einer sprunghaften Zunahme von Messer-Delikten. Mit Messern muss man vor allem bei Moslems immer rechnen. Kenner sprechen deswegen von »Messer-Einwanderung«. Für latente Polizeifeindlichkeit und eine boshafte Unzufriedenheit sorgt oft die Hetz-Propaganda der linken Bösewichte, ich habe dies hier angedeutet. Diese Szene ist wirklich passiert, und nur ganz knapp kam die Polizistin mit dem Leben davon. Ist es gerechtfertigt wenn Tom Buhrow bei solchen Szenen von »Bildern von Rassismus« faselt, weil die Polizistin eine von Linken wenig geschätzte Blondine ist, der Täter aber ein »nicht schwarzer Schwarz-Afrikaner«, also ein Neger?

Der moralisch bankrott gegangenen deutschen Gesellschaft fehlen schon die Wörter für die korrekte Einschätzung und Behandlung von nichtweißen Fremden. Für den Umgang mit Rassen gibt es kein anderes Wort als »Rassismus«. Im Englischen gibt es immerhin auch das Wort racialism, für den korrekten Umgang mit der Rassenfrage. Doch der ist, wegen der religiösen Hintergründe, viel schwieriger als herkömmliche Experten meinen.

Eine andere junge Blondine, die besonders engstirnig und doof wirkt, kam auf die fatale Idee eine Flüchtlings-Helferin zu werden. Da wünscht ihr Gott besonders viel Pech. Sie beschwert sich mit ihrem Buch immerhin darüber, dass manche Flüchtlinge erst mal lieber einen Flachbild-Fernseher im Zimmer haben wollen, und nicht bereit sind dafür zu arbeiten. Was schlechte Gutmenschen nicht begreifen mögen ist, dass die Greys uns die Flüchtlinge aufdrücken um sich zu amüsieren. Das wirkt sich oft so aus dass die nach einem Schwarzen Mann suchen, und diesen böse stärken.

9.2 Zum Glück gibt es ja Gott, doch der bringt vorerst wenig

Bettina Brömme beschreibt in einem aktuellen amüsanten Buch die Probleme armer junger Leute von heute. Mit 18 ins Leben geschubst, und von linken Lehrern halb verhunzt, wissen viele nicht was sie anfangen sollen. Gerne würden sie zum Beispiel was mit Mode machen. Aber gegen die super-billige Konkurrenz von faktischen Sklaven aus Ländern wie Bangladesh haben sie kaum Chancen. Müssen wir auch so hart arbeiten wie diese Kindsköpfe, weil die uns ihren verrückten Arbeitseifer aufzwingen? Bettina erörtert die Idee einen Youtube-Kanal anzufangen. Doch so was klappt, wegen der Greys, oft dann besonders gut, wenn man nicht nur räppen und zappeln kann wie eine Negerin, sondern ordinär bis kriminell aussieht und auftritt. Es ist leider typisch für gute junge Leute, dass sie es besonders schwer haben sich zu etablieren und populär zu werden. Diese Welt begünstigt niedrige, widrige Menschen; während sie manche besseren Leute besonders klein macht. Gottes neue Weisheiten eignen sich nur für wenige helle Leute mit guten Entwicklungs-Perspektiven. Wer diesen schwierigen Weg für sich als den wahren Weg erkennt, der muss sich darauf vorbereiten psychisch-spirituelle Belastungen zu ertragen. Gott bringt Vielen erst mal kein Glück, was auch daran liegt dass Gott selbst schwere Sorgen und Schwierigkeiten hat. Erst wenn sich die Lage für Gott verbessert, was Jahre brauchen wird, kann Gott für bessere Leute mehr tun.

Die linke Propaganda weist derzeit gerne darauf hin, dass die Mieten viel zu hoch sind. Das liegt aber auch an der Flüchtlingskrise, die die Linken anstiften um unsere westliche Weltordnung zu torpedieren. Nicht nur junge Leute wohnen deswegen in beengten Verhältnissen und bilden WGs. Schnell schlafen manche da herum, aber auf die kurze Lust folgt oft ein Streit nach dem anderen. Mit der Rassenlehre der UTR kann man lernen Menschen besser einzuschätzen. Das hilft total im Leben, auch wenn irgendwelche Pelopiden (Schwarzäugige) davon erst mal nichts hören mögen.

Bei der Frage wie man sich sozial verbessern kann denken viele Frauen natürlich daran Mutter zu werden. Davon waren die Nazis besessen, die die Welt mit blonden Deutschen und deren Sklaven füllen wollten. Gott jedoch plant quasi das große Sterben, denn nur so kann Gott mehr Macht gewinnen. Die Folge wird sein dass es in der nächsten Zeit keine Flut von billigen Klamotten aus Indien mehr geben wird, und kaum Leute auf den Bananen-Plantagen in Mittelamerika, und auch weniger billige Elektronik aus China. Das hört sich schlimm an für Typen die zu wenig verstehen von der Arbeitswelt und zu viel vom Fußball. Wer aber die Zeichen der Zeit zu deuten versteht, der kann im Wettbewerb davon profitierten, und in schwierigen Zeiten Ruhm und Ehre gewinnen.

Ein Kind will versorgt werden. Lausi fordert der ganzen WG viel Aufwand, Geduld und Nervenkraft ab. Doch schon kommt der nächste Mann vorbei, der für eine Beziehung taugen könnte. Er grinst nett und fasst das Kind gleich an, und meint: »Du kannst deine Mama aber nicht verleugnen! So hübsche schwarze Augen! Genau wie ihre Mutter...« »Wer war der Typ«, fragt Mai später, die gar nicht Lausis Mutter ist. – »Keine Ahnung.« – »Sah gut aus. Und scheint lustig zu sein.« – »Wenn man auf Rothaarige steht...«

Ja, was ist von Rothaarigen zu erwarten? Was sagt es über einen Typen aus, wenn er Frauen mit pechschwarzen Augen nicht nur gut genug fürs Lotter-Bett findet, sondern sogar explizit schön? Schneller als man denkt gerät man als ganz normaler Mensch an tabuisierte Rassen-Fragen. Viele Mütter streben sehr danach dass aus ihren Kindern was Gutes wird, dass sie in der Schule Erfolg haben und zum Beispiel Arzt oder Polizist werden. Wenn sie aber auf dem Schulhof Drogen verkaufen und Grünen-Politiker werden wollen, liegt das oft an Kontakten zu Negern und deren Kultur. Derzeit ist der Arzt Christian Drosten (eine Ga-Dora Zielperson) oft in den Nachrichten, und das sind keine guten. Der prominente Berater der schwarz-roten Koalition von Frau Merkel hat sich schwer geirrt. Er wirkt übernächtigt, hat wirre schwarze Haare und schwarze Augen. Viele Kinder sind von Natur aus blonder und also schöner als Erwachsene, doch diese Schönheit vergeht ihnen oft schon früh. Das liegt daran dass sie durch falsche religiöse Erziehung genetisch verdorben werden. Wenn Kinder mit Unsinn verzogen werden wirkt sich genetisch negativ aus. Das passiert so dass sich ferne Vorfahren verändern; und man andere, schlechtere Allele hat als zuvor. Deshalb war es früher üblich an die Ahnen religiös zu erinnern und diese wertzuschätzen.

In der Vergangenheit haben sich wenige Finstere über alle erträglichen Maße vermehrt, und so Gott zu viel Kraft abgefordert. Unser aller Glück wird davon abhängen ob es Gott jetzt gelingt die furchtbare Fruchtbarkeit der Menschen zu stoppen, die durch schwarze Marker als wenig zur Vermehrung geeignet markiert sind. Das kann ohne Probleme nur dann gelingen, wenn alle darauf achten wer sich gesellschaftlich als funktional erweist.

9.3 Die UTR erlaubt es Menschen richtiger einzuschätzen

In Bettinas Buch sorgt der You-Tube-Kanal für viel Wirbel. Doch wer im wirklichen Leben daran denkt mit eigenen Videos Geld zu verdienen, dem könnte ARD-Intendant Tom Buhrow alsbald die Show verderben. Die Rundfunk-Politiker der Altparteien planten 2019 solche Sendungen mit einem neuen Medienstaatsvertrag zu regulieren, was bedeutet: Du brauchst für einen You-Tube-Kanal eine Rundfunk-Lizenz! Die kriegst du für Geld, aber nur wenn du (partei-)politisch korrekt sendest. Das Problem dabei ist dass du davon wenig weißt, weil die öffentlich-rechtlichen Medien alle solchen Nachrichten kurz halten. Sogar im deutschen Parlament (dem früheren Reichstag in Berlin) werden solche ganz wichtigen Beschlüsse gern unter Zeitdruck und hopplahopp gefasst, damit junge Reichsbürger gar nicht auf die Idee kommen sich einzumischen. Die Parteien achten sehr auf ihre Rundfunk-Erbhöfe. Das Bundesverfassungsgericht rühmte zwar den publizistischen Wettbewerb, aber in der Praxis haben die Rechten und Deutschen in den Medien wenig zu sagen und kriegen häufig von allen Seiten Schelte ab. Schnell mobbt man vermeintliche Rechte aus dem Internet, und sie werden für geringfügige Delikte härter bestraft als unpolitische Täter. Für den linkslastigen Rechtsstaat BRD ist das ein garstiges geistiges Armutszeugnis. Der Germanist und Historiker Prof. Günter Scholdt erinnerte in der JF an die Situation vor dem Ende der DDR, als dort auch die Bürgerlichen zwar gelegentlich mal zu Wort kamen, aber doch von den Linken im Amt mit organisierter Gewalt verfolgt wurden. Das sieht bei uns in der Praxis so aus, dass ein von der »Interventionistischen Linken« organisierter Mob Veranstaltungen die den Linken missfallen blockiert, stört und sogar sabotiert. Linke verüben Attentate mit Buttersäure auf Gastwirte die der AfD Räume vermieten. Händler werden abgemahnt die missliebige Zeitungen wie die JF führen. Banken sollen den Rechten ihre Konten kündigen. In Einzelfällen zünden die Linken Häuser und Fahrzeuge an. Trotz alledem schaut der Inlands-Geheimdienst Verfassungsschutz vor allem auf die Gefahr von Rechts, die auf diese Weise anwächst. Nur weil das Bundesverfassungsgericht es untersagte, muss der Geheimdienst die rechte AfD nicht offiziell beobachten. Dafür hatte dessen neuer Chef sorgen wollen. Der graue SPD-Genosse Thomas Haldenwang hat bayrische Wurzeln. Seine Partei-Politik gegen die AfD sorgt dafür dass Beamte Ärger kriegen wenn sie dieser Partei anhängen. Radikale Linke sehen traditionell die Sicherheitsbehörden als Domäne die sie zuerst erobern müssen, für den Fall einer Revolution, also einer typischen Machtübernahme von links. Ebenso wichtig aber ist es ihnen abweichende Meinungen zu unterdrücken. Wer ständig nur das Multikulti-Gelaber von ARD&ZDF vorgesetzt bekommt, der wird schnell weich gegenüber den Fremden. Erst wenn kluge Rechte zu Wort kommen, merken viele wie ernst die Lage wirklich ist.

Schon die Migration von relativ wenigen Moslems, die sich in Europa aggressiv breit machen, sorgt dafür dass friedliebende Deutsche ihre Sicherheit im Alltag verlieren, und sich zum Beispiel nachts nicht mehr auf gewisse Straßen trauen. Das betrifft vor allem unsere Frauen. Im Jahr 2019 sorgten die Schwimmbad-Krawalle von jungen Fremden für Schlagzeilen. Heimlich verloren die Deutschen so einige wichtige Erholungsorte. Aber die links-christliche faktische Medien-Zensur verhindert es, dass die zugrunde liegenden Probleme von Religion und Rasse auch nur erwähnt werden dürfen. Es weiß ja auch offiziell niemand Bescheid was wirklich dahinter steckt, wenn an sich friedliche Migranten urplötzlich wild werden, und dann schnell mal ihre Messer zücken. Die UTR lehrt dass Gott Menschen die rassisch nicht zueinander passen religiös voneinander trennt.

Noch seltsamer als diese Fälle ist der Fall von Guillaume de la Croix. Der Franzose schrieb ein ganzes Buch darüber dass er meinte Tom Cruise zu sein! Und zwar hatte er eine Art Offenbarung erhalten. Um so wütender ist Guillaume auf den echten Tom Cruise, den Scientologen-Chef. Mit Hilfe der UTR kann man solche mystischen Rätsel etwas aufklären. Der Name Guillaume ist mit dem Heiland von Lar verlinkt, Fred Willms. Dessen Anspruch auf seine Krone erklärte schon warum der letzte deutsche Kaiser Wilhelm-2 so ein Unglück über uns brachte. Kaiser Willi der Letzte war ein unsportlicher Wicht; der aber als Kompensation besonders militaristisch wurde.

Die UTR erlaubt es endlich, starke und schwache Menschen richtig einzuschätzen. Auch wer gut entwickelt ist braucht viel Selbstdisziplin, um aus sich einen tüchtigen Bürger im Reich Gottes zu formen. Zu finstere und entartete Menschen können das nicht schaffen.

10. Am römischen Wesen wird die Welt nicht genesen

Bild: Galionsfigur schöne Frau an Karnevalswagen Köln />
<P CLASS=Dieses kunstvolle Bild stammt aus dem Rosenmontags-Umzug in Köln 2015, dem Höhepunkt der Karnevals-Session. Diese goldene Galionsfigur haben jecke Weiber, und deren Helfer, an einem Festwagen befestigt. Man sieht sie auf diesem Foto nicht, weil sie sich gerade zur anderen Seite hin bücken. Dieses Schiff kann man als mythisches mittelalterliches Narrenschiff interpretieren. Diese Welt wird gesegnet von einer geheimen Göttin mit einem mint leuchtenden Karo-Muster-Leib. Die war in alten Zeiten als gut bekannt, und man zog ihr Schiff von Aachen aus weit herum. Diese Figur hat goldene Haut und trägt eine Maske. In Wahrheit ist Ewas Haut fahl, und weil sie ganz anders ist als die Menschen, hat sie sich in der Vergangenheit lieber versteckt und maskiert. Das soll sich erst ändern wenn sie sich verkörpert, als goldblonde schönste Frau der Welt. Davon aber weiß das hochmütige Rom nichts, und Rom sorgte dafür dass aus einem Segens-Brauch eine Narretei wurde. Manche Kölner wären lieber Neo-Römer und Ithaker als Deutsche. Ein Zentrum ihrer Geisteswelt heißt Odysseum, nach Odysseus. Manche haben deshalb Angst dass sich in der Erde nicht die Betyle befindet, das Wohn-Ei der Erdgöttin voller Super-Technologie; sondern die Hölle für die toten Seelen, die Dante der Algerier und Odysseus der Ithaker angeblich besuchten..

Die UTR lehrt dass es in der Erde keine Hölle gibt, weil die Toten eben tot sind und dies auch ewig bleiben. Höllische kaputte Welten gibt es aber im fernen Weltall. Dafür ist es ein Indiz dass der lateinische Name für die Hölle, nämlich Inferno, auf deutsch wie »In Ferne« klingt. Das liegt daran dass die deutsche Kultur sich bald weltweit durchsetzen wird, während die meisten anderen Weltkulturen mit ihren Trägern vergehen werden.

Schon dem Schweizer Autoren Friedrich Dürrenmatt kam der alte griechische Name Archilochos lustig vor, weil der so nach Arschloch klingt. Er nutzte den Namen für eine krude Komödie, über die Nachteile die finstere Migranten uns bringen. Wer sich aber in alte griechische Texte vertieft, die oft erstaunlich geistreich sind, kann merken dass dieser Name schon in der Antike wunderbar und seltsam war. Da scheint was nicht zu stimmen mit den Typen die so hießen, ihre Geschichten wirken wie gefälscht. Die heutige deutsche Sprachkultur überlagert insoweit die alte griechische.

10.2 Heilandin und Heiland als Krone der Schöpfung

In der Theorie ist die menschliche Göttin die Krone der Schöpfung. Mit ihrem Aussehen gibt Gott vor was als ideal schön und gelungen gelten kann. Mit der Verkörperung der Göttin als übermenschlicher Frau wird die Evolution ihr Endziel erreicht haben. Wenn Gott als Heilandin und Heiland sichtbar an die Spitze der Menschheit tritt, bewirkt dies eine Art Normierung. Wer vom Bild Gottes zu stark abweicht gilt nun als nicht gelungen.

In alten Zeiten jedoch schien die Göttin selbst von diesem wunderschönen Idealbild abzuweichen. Als eine der schönsten Göttinnen-Statuen kann die Venus von Milo gelten. Die hat keine Arme mehr. Das kann man als Hinweis darauf deuten, dass auch der konturlose Leib der echten Göttin keine Gliedmaßen hat. Bekannter ist die Venus von Willendorf. Die ist sogar noch dicker als die fette Fegebank! Die Greys nutzten damals ihre Macht, um gerade spirituell bedeutende Frauen zu verformen und zu verderben. Manche Frau die einst als die Repräsentantin der großen Göttin galt wurde faul und verdorben, dick und krank. Das half den Greys solche Frauen, und auch die gute Erdgöttin, sexuell auszubeuten und zu quälen. Indem also die bösen Mächte spirituell führende Frauen verformten und verdarben, konnten sie die ganze Ordnung der Menschheit in Unordnung bringen. Links zu fernen Unglücks-Planeten beeinflussen noch heute viele Frauen. Auf manchen Unglücks-Planeten ähneln führende Frauen den hiesigen, unförmig dicken Insekten-Königinnen.

Wichtig ist es sich bewusst zu machen dass Gott als lebendiges, tugendhaftes Vorbild von seinen Menschen gebraucht wird. Als Kaiserin und Kaiser der Menschheit obliegt es Gott die Menschheit zu beurteilen und zu trennen. Am mythischen »Tag des Gerichts« kommt es nicht so sehr auf Sünden an, sondern auf die Entwicklungs-Perspektiven der gesamten Menschheit. Für die besseren europiden Weißen Europas eröffnet sich Gottes Heilsweg. Der führt dazu dass sie sich vermehren sollen, auf dass ihre Nachkommen zu Übermenschen werden. Übermenschen sind dabei nicht Unmenschen, sondern solche die göttliche Schönheit, Weisheit und Güte besitzen, und die von Gott behütet werden.

Unsere Notlage verlangt, dass der lebendige Gott dieser Welt einen harten und gesunden Weg der Tugend beschreitet. Das Problem dabei ist, dass dies für verborgen lebende Götter einfacher ist. Der verborgene Gott hat die Energien besser unter Kontrolle, die ihm sonst die Massen entziehen. Die Überfüllung dieser Erde verhindert es also, dass ich als Kaiser und Gott vor sie treten kann.

10.3 Schnell können Unterlinge mächtig böse werden!

Im Vergleich zu den typischen titanischen Humanoiden sind die derzeitigen Menschen zwar nur minder entwickelt. Längst haben jene ein Maß an Qualität erreicht, das Gott auf diesem isolierten Planeten nicht schaffen kann. Viele Details kann Gott später nachbessern, wenn es uns mal besser geht. Grundsätzlich aber müssen wir damit zufrieden sein, dass wir keine Titanen geworden sind. Gott kann schnell bessere Arbeit leisten wenn erst mal alle Menschen ähnlich gut entwickelt sind. Viele sind zu Recht gegen Rassismus, und ohne Rassen gibt es keinen Rassismus. Die Greys aber erschaffen gerne Rassen, so gewinnen sie Macht. Über Neger haben die Greys besondere Macht. Eine Folge davon ist dass diese Großrasse besonders viele Unterrassen hat. Gott aber will Leute nicht mehr haben die obszön entartet sind. Soll ich von den Hottentotten-Schürzen schreiben, den überlangen Schamlippen einiger Neger? Ich sah mal in einem Porno-Film einen Neger mit einem Penis so lang wie ein Arm! Der war nicht hoch zu kriegen, der Typ peitschte lustig damit herum.

Bah! Neger widern mich an wenn ich über sie nachdenke. Lieber schau ich fern. Bei Arte kommt ein Film des Latino-Mischlings Quentin Tarantino. Der bevorzugt krudes Zeug; gern mit böser Tendenz und bitter wie das wahre Leben. Ich erinnere mich noch an eine Szene in der Schurken aneinander gerieten. Einige Normalos saßen zuvor im Café. Als Gefahr drohte standen einige auf, und wurden böse mächtig! Die Macht war plötzlich mit ihnen. Tatsächlich lauern die Greys oft auf Konflikte, und wenn sich etwas tut können sie mächtig eingreifen. Auf Planeten wo die Greys mächtig sind, ist es üblich dass sie ihre Zielpersonen geistig spürbar lenken, so wie Spieler eine Spielfigur in einem Computer-Spiel. Oft gibt es so Kriege, denn Krieg spielen die Greys gern. Es kann aber auch vorkommen dass sie böse Hexen in einem Dämonen-Palast versammeln, um als übermenschliche Schurken eine ganze Welt zu kontrollieren, und Grausamkeiten zu zelebrieren.

Sind denn nicht bei uns manche Neger exotisch schön, mächtig und gut, vom Sport bis hin zur Musik? Und sind nicht viele Unterlinge in der Dritten Welt unheimlich fleißig und nützlich? Es kann gefährlich werden wenn wir uns auf diese alte Ordnung verlassen, die schon die alten Römer bevorzugten. So werden wir die Welt nicht retten. Unterlinge, die leicht mächtig böse werden, wurden schon in der Ära des Kolonialismus total verkannt.

11. Ohne den Auserwählten hat die Welt keine Zukunft

Bild: Der Auserwählte: Moderator mit Che Guevara und Kunstwerk von Odin />
<H5>11.1 Auf den Auserwählten kommt es vor allem an</H5>
<P CLASS=Auf Gott kommt es an, wenn es gilt die Schöpfung zu bewahren. Das wird jeder Gläubige gerne glauben. Aber wer ist der Gott dieser Welt? Da werden nur wenige an Odin denken. Von einem Paco Corachan stammt immerhin ein sehr gelungenes Bild des Gottvaters der alten nordischen Religion, von dem diese Collage rechts einen Ausschnitt zeigt. Dieser Odin wirkt nicht motiviert und überzeugt davon dass er seine Erde retten kann, welcher die Edda den Untergang prophezeit.

Links dagegen sieht man hier oben den Kommandanten Che Guevara. Manche schreiben ihn Ché, um deutlich zu machen dass das e lang und betont ist. Das ist eine Unterscheidung die die Latein-Schrift der alten Römer nicht kannte. Von solchen roten Revoluzzern hätten viele erwartet, dass sie mal diese veraltete Schreibweise gründlich reformieren. Doch dazu reichte deren Macht nicht aus. Leute wie Che waren viel zu sehr von Natur aus Kämpfer, um zu versuchen die Menschen auf bessere Weise für sich zu gewinnen, durch ihre kulturellen und wirtschaftlichen Leistungen. Als es Che in Kuba zu friedlich wurde reiste er nach Bolivien um noch einen Krieg anzufangen. Er starb ruhmlos. Tja! Heute ist sein immer noch linkes Kuba eines der ärmsten Länder der Erde. Che aber wurde jahrelang zu einer Art Ersatz-Heiligen, in linken Kreisen denen nichts heilig ist. Die Greys versuchen oft einen Typen vom Rand der Welt populär zu machen. Beliebter als Che war seinerzeit Michael Jackson, der schwule Sänger aus Kalifornien mit der Mickymaus-Stimme. Den haben einige Fäns fast vergöttert. Doch war es ein offenes Geheimnis dass er Negerjungen betrunken machte und sich sexuell an ihnen verging. Weil das Berk-OS die Neger »ganz unten« einordnet, obwohl manche gar nicht schlecht sind, sorgt ein falscher Heiland dieser Rasse dafür dass "alle mit dabei" sind. Auf Unheils-Planeten wachsen solchen Typen schon mal echte Hörner.

In der Mitte dann sieht man einen der den Menschen die Wahrheit vermitteln möchte. Es handelt sich um Mirko Drotschmann, einen History-Entertainer von ARD&ZDF. Der nennt sich »Mister Wissen ToGo«, was auf das Japan auf dem Planeten Lar verweist. Sein Name Mirko klingt finster wie der alte Name Myrkwid (Dunkelwald), was gut zu seinen finsteren Augen passt. Der Name Drotschmann aber ist verlinkt zu Ga-Dora, der Grey der lokalen Gruppe die für unsere Erde und Lar am verderblichsten ist. Damit die nicht so schlimm angreift müssen die Throne und Götter sie immer wieder beschäftigen, verlocken und ablenken. Der ungewöhnliche Video-Blogger Mirko kann deswegen als Auserwählter einer kosmischen Macht gelten, aber ohne dass er davon etwas ahnt. Typisch für die Congeras ist es dass sie auf vielen lebenden Planeten die Leute irre führen, die Göttinnen aus elender Not, die Greys und andere aus bösem Kalkül. Auch unsere Erdgöttin muss die meisten Menschen derzeit noch irre führen. Deswegen ist es gar nicht so schlecht wenn Leute wie unser Mirko tief in die Geschichte abtauchen, und dort alten Glaubens-Unsinn bergen.

11.2 Viele Linke wollen einfach zu wenig wissen und erreichen

Nicht nur viele Neger merken derzeit intuitiv, dass sich auf dem Gebiet der Rassenordnung etwas tut, auch weil ich mich gerade intensiv damit beschäftige. Auch die linken Bösewichte scheinen das unterbewusst zu merken. Sobald ich vor die Tür gehe lesen ich ihren Slogan »Zerschmettert Grenzen«, auf englisch. In der deutschen Politik ist es sehr üblich dass man politische Gegner als Nazis beschimpft, aber was stimmt daran? Genau so wie die Linken von heute hatte auch Hitler früh die Absicht verkündet Grenzen zu »zerschmettern«, und teilweise gelang ihm das. Die Nazis planten damals Frankreich und Polen zu kolonisieren, ähnlich wie Napoleon das in Deutschland versucht hatte. Hitler wurde dadurch ermutigt, dass Frankreich und die Siegermächte den linken bis monarchischen Napoleon auch nach seinem Scheitern sehr milde und respektvoll behandelten.

Was damals nicht bekannt war ist, dass das Berk-OS für Europa viele Grenzen vorschreibt. Diese kosmische Ordnung für die Entwicklung von Planeten sieht vor, dass jeder Kontinent in sieben Nationen oder Völker unterteilt wird. Dem Land der Mitte kommt dabei eine Führungsrolle zu. So ist es zu erklären dass sich auch in unserem Europa diverse Kulturkreise bildeten, die jeweils von einer führenden Nation dominiert werden. So lange das Berk-OS bei uns stark gilt, werden sich verschiedene Kulturkreise immer wieder neu formieren und von anderen absondern. Und, so lange die kosmischen Großrassen bei uns existieren, ist des Berk-OS nicht zu überwinden. Die Versuche der Nazis und Linken, die herkömmlichen Länder Europas abzuschaffen, und in einem Nazi-Riesenreich oder einer frankophonen Europäischen Union aufgehen zu lassen, waren und sind deswegen nicht Erfolg versprechend. Wer nicht glauben mag dass die Linken solche Pläne hegen – die Länder Europas abzuschaffen – der täuscht sich. Zu genau diesem Plan bekannte sich der frühere SPD-Kanzlerkandidat, der kleine Martin Schulz. Dieser sprach sich als führender EU-Politiker aus für eine Integration Europas der höchsten Stufe fünf. Geplant war die Abschaffung der Nationen, und die Überhöhung der vorwiegend französischen Eurokraten zur Kontinentalen Regierung. Gerade das führte aber zu einer Gegenreaktion, die mit dem Brexit der Briten begann.

Die Entwicklung bei der EU wird vor allem dadurch gehemmt, dass man dort in so vielen Sprachen kommunizieren muss. Nach dem Austritt Britanniens bietet es sich wohl für viele Katholiken und Neo-Römer an, das Französische zur Leitkultur der EU zu wählen. Minder kluge Linke sind außerdem nicht dafür sich mit mehreren Sprachen abzumühen. Doch widerspricht auch das sowohl dem Berk-OS als auch dem Heilsweg Gottes. Denn unser Frankreich ist mit dem führenden Reich auf dem Planeten Ga-Rinas verlinkt. Das soll dazu führen, dass im Falle der Vernichtung Deutschlands Frankreich die Führungs-Rolle zeitweise übernimmt. Doch so ein Randland kann Europa nicht dauerhaft führen.

Gerade heute lese ich in der Zeitung dass Saskia Esken, eine Nachfolgerin vom SPD-Martin, vor einem »latenten Rassismus bei den Sicherheitsbehörden« warnte. In der Tat, wer als Polizist nicht merkt dass Nafris und andere Migranten für eine Vielzahl von schweren Straftaten verantwortlich sind, und dass das mit ihrer finsteren Rasse zu tun hat, der muss als zu doof gelten für seinen Job. Doch angesagt ist jetzt Rassialismus statt Rassismus! Gott offenbart was hinter der Ordnung der Rassen, Klassen und Nationen steckt, und Gott selbst zeigt auf wie man am Besten damit umgeht. Ohne Gottes Weisheit kann es für uns keine gute Zukunft geben. Dazu gehört dass man sich klar macht, dass der Heiland einer Welt wie dieser weniger mächtig ist und sein darf als es nötig wäre. Was steckt hinter dem Geheimnis der Rassen? Das muss man doch erfahren wollen, da ist man doch neugierig! Aber Saskia wirkt nicht so als ob sie meinen würde dass sie es nötig hätte noch irgendwas dazu zu lernen. Typisch für veraltete und überhebliche Linke ist leider ihr Mangel an Interesse an der Welt. Ihre alte linke Ideologie ist gescheitert, aber eine neue bessere ist nicht in Sicht. Sobald sie von der Göttin hören, ahnen solche Leute dass ihre Seite die Verlierer-Seite ist. Wenn die sich gegen Rassismus wenden steckt dahinter die Furcht selbst abgeschoben zu werden.

Zu den mächtigsten Linken Deutschlands gehört auch Franz-Walter Steinmeier, der Präsident der BRD. Der feine Kleine reiste neulich nach Südafrika, und lobte das Neger-Land als »vorbildliche Regenbogennation« (JF 49/18). Kritiker verweisen demgegenüber auf die schweren Missstände dort, vor allem die hohe Kriminalität. Jetzt will die nationale und etwas sozialistische Negerpartei ANC weißen Farmern ihr Land wegnehmen. Aber mit der weiteren Vernegerung der RSA dürfte die Stromversorgung irgendwann zusammen brechen. Millionen von unverbesserlichen Negern würden dann für Krawalle sorgen. Wie kann ein Linker davon reden dass dieses Land ein Vorbild sein soll? Es gibt dort ein paar multikulturelle Stadtviertel; aber allgemein geht der Trend in der RSA wieder hin zur Apartheid. Präsident Steinmeier ist vermutlich der Neigung erlegen die Lage dort schön zu reden und über Negatives hinweg zu sehen, nur weil dort eine linke Partei an der Macht ist. Die Linken haben scheinbar derzeit sehr geringe Ansprüche, die sind sogar mit Afrika-Standards schon zufrieden. Auch in unseren Schulen stört es sie kaum wenn dort immer weniger geleistet wird. Man kann hier sogar von einer drohenden Degeneration der Menschheit sprechen.

11.3 Die Erneuerung der Menschheit durch wahre Liebe

Die UTR dagegen hat im Gegenteil Ansprüche die unmöglich hoch klingen. Gott will aus herkömmlichen Menschen Übermenschen formen; die überlegen weise, gesund und fit werden. Das hört sich an wie ein neuer Rassen-Wahn, aber Gott weiß warum er darauf beharrt. Nur mit Übermenschen kann Gott auf Dauer diese zwei Erden retten und höher entwickeln. Wir müssen rechtzeitig aus unserer gefährdeten prekären Lage entkommen. Selbst Linke verstehen dass die Übervölkerung der Welt zum Beispiel unser Klima stört. Ohne Regen gibt es keine Regenbögen mehr, und auch keine »Regenbogen-Länder«.

Gott will also die Menschheit radikal veredeln und unsterblich machen. Für viel weniger Leute wird Gott viel mehr Zeit haben, dann geht das. Aber wie soll das gehen, dass Gott die Neger dazu bringt weniger Kinder zu kriegen, und nach und nach gar keine mehr? Das ist ein Geheimnis der Sexual-Magie, von welchem zum Beispiel der klassische afrikanische Film ›Xala‹ (Impotenz) gut zeugt. Als ein alter geiler Neger impotent wird hilft auch keine Hexerei mehr. Die Göttin der Liebe ist auf diesem Gebiet viel stärker als auf anderen. Vor allem bewirkt es das Vorbild starker weißer Männer, dass Rassige dazu kommen sich als nicht zur Vermehrung geeignet zu begreifen. Wenn der edle weiße Vater sie zurück weist, dann wollen finstere Frauen keine Kinder haben. So ist es zu erklären dass viele Linke sich so empörten, als Donald Trump im blonden Modus an die Macht kam. Mit dessen US-Präsidentschaft zerstob nämlich die Sexual-Magie seines Vorgängers, des Negers Barack. Als dieser stattliche Weiße Chef wurde, galten Rassige als weniger attraktiv. Schon so ein mächtiger, im Christentum verwurzelter Europider kann es bewirken dass sich die zornige Aufregung vieler junger Männer etwas legt, die weltweit für viele blutige Konflikte sorgt.

Schon indem die edleren Weißen die Unterlinge ausgrenzen, und sich nicht sexuell mit ihnen abgeben, können sie es bewirken dass diese weniger selbstbewusst. aggressiv und fruchtbar werden. Das geht um so besser je stärker die Magie Gottes dahinter wirkt.

Hinweg mit den Rassigen und Finsteren! Ein anderes und wichtigeres Anliegen Gottes aber ist es, dafür zu sorgen dass sich genetisch gute Weiße finden, ineinander verlieben und vermehren. Das hört sich kaltherzig an, aber so was gehört zum Job Gottes einfach dazu. Es soll ja nicht so sein wie im Roman ›Tristan‹ von Gottfried von Straßburg, dass hohe Minne die Ritter herunter zieht!

Als sie des Buhurds Schluss ausriefen, und alle auseinander liefen,
Und sich ein Jeglicher hin kehrte, wohin sein Wagemut ihn lehrte,
Da ritt, in seiner Rüstung schwer, Herr Riwalin zum Hochsitz her,
Wo Blanchefleur, die Schöne, schaute. Vor ihren Füßen hielt der Traute.
Als er in holde Augen sah, sehr herzlich sprach der Ritter da:
»Dieu a vous saut! Comme tu es belle!« – »Merci!« rief sie da auf der Stelle.

Ha, ha! Für diesen Witz muss man französisch können. Im mittelhochdeutschen Original lautet diese Stelle so: »Â, dê vous saut, bêle!«, also »Äh, Gott schützt dich!«. Das war keine super gelungene Anmache. Blanchefleur wurde schon heimlich von der Liebe gepackt, doch die kam mit Weh bei ihr an. Riwalin wird von Zweifeln zerrissen. Beide waren hervorragend schön, aber wohl nicht engherzig genug, um fremde Begierden abzuwehren. Bald wird ihm von der Liebe so elend dass er nicht mehr froh lachen kann. Es kann helfen wenn Frauen wissen dass Gott nicht daran denkt, sie wie ein Mahound zu bespringen. Gott bleibt seiner Frau auch geistig immer treu.

11.4 Nur die UTR kann die schwierige wahre Liebe erklären

Gewaltsam kam nun die Frau Minne, der Blanchefleur in ihre Sinne.
Zum Teil zu stürmisch kam sie an. Sie nahm von jener Jungfrau dann,
Den besten Teil der Mäßigkeit, und raubte ihr Gelassenheit.
Sie konnte wählen ihre Schritte, nicht mehr nach der gewohnten Sitte.
Was sie vergnügt sonst unternahm, die Kleider und ihr schöner Kram,
Dies machte sie nun nicht mehr froh. Ihr Leben änderte sich so,
Wie es die Not von ihr verlangte, die nah an ihrem Herzen bangte.

So schwer hatte sich das Edelfräulein die Liebe nicht vorgestellt! Sie grübelte lange darüber nach was denn mit ihr geschehen war. Der Anblick des edlen Ritters Riwalin hatte sie total verändert! Konnte das Liebe sein? Blanchefleur fühlte sich beschwert, ja sogar versehrt. Wenn die Schönheit dieses Ritters sich so auswirkte, dann war damit etwas nicht in Ordnung, dann war die Schönheit an ihm vergeudet. Oder lag dieser Wandel etwa an einer Zauberkunst, die Riwalin erlernt hatte?

»Mein Herz das ist versehrt! Er hat mich ganz verkehrt,
Am Willen und am Leibe. Geht es so jedem Weibe,
Das ihn nur hört und sieht, so wie es mir geschieht?
Wirkt er die Wunder-Not, so wär er besser tot,
Und nie von mir gesehen! Oh Gott, was ist geschehen,
Dass ich so schwer muss leiden! Ich tat mit Augen weiden,
Nie irgend einen Mann, der Feind mich nennen kann.
Ich fühlte keinen Hass! Wie wirkte ich mir das,
Dass einer Leid mir bringt, von dem mein Herz erklingt?«

Im Mittelalter waren die Leute besonders fromm. Das passt noch heute manchen Mittelalter-Fäns. Aber die verstehen von Gott und der Welt weniger als sie oft meinen. Wenn so welche am Fühli in Köln singen: »Herr ich will Buße tun!« dann haben sie die Vorstellung dass ihnen das Punkte einbringt auf einer Payback-Karte, die im Himmel für sie erstellt wird, für den Tag der großen Abrechnung. Das fehlt ja nur noch dass die beim Kirchgang aufgeladen wird! In Wahrheit aber funktioniert die Religion nach anderen Regeln. Wenn Leute leiden müssen stecken oft nicht ihre Sünden dahinter, sondern die Ansichten und Absichten der höheren Mächte. Die Greys mögen es nicht wenn edle schöne Leute sich verlieben und glücklich werden, vor allem dann nicht wenn es absehbar ist dass sie vortreffliche Kinder kriegen. Manchmal geraten darum gerade die schönsten Menschen unter den bösen Druck der Greys. Da hilft dann alles Sinnen und Klagen nicht weiter.

Die UTR erklärt den guten hellen Menschen die großen Geheimnisse der Geisteswelt. Sie müssen lernen dass sie nicht irre sind wenn ihr Geist rebelliert, und dass sie nicht Sünder sind wenn der Himmel sie plagt. Die UTR lehrt den Weg der Göttin-Diät. Gutes Essen, kühle Bäder und Fitness helfen gegen die N-Strahlen der sadistischen Greys.

11.5 Ein guter Reichsbürger muss den bösen Geist besiegen

Odin gilt in den alten Texten vor allem als Kriegsgott. Vom Gottvater glaubt man dass er willkürlich straft und tötet, zum Beispiel mit Blitzen. Doch was würde geschehen wenn ich mit einer Blitzwaffe töten würde? Das würden die Leute ähnlich schrecklich finden wie die Terroranschläge jenes russischen Geheimdienstes mit neuartigen Kontaktgiften. Der Hörner-Helm symbolisiert einen Unhold, den darf der gute Gott niemals anziehen.

Nur die Greys nutzen gebündelte Pulsar-Strahlen um Blitze zu schleudern. Solange der Mensch von solchen Super-Technologien nichts weiß, kann er Blitze als göttliche Strafen interpretieren. So geschah das vor allem im alten Rom, aber nicht im alten Germanien. In Wahrheit ist der Gott der Welt vor allem ein Blitzableiter, der böse Angriffe durch Einfalt oder Leiden abfangen muss. Wer zu Gottes Reich zählt muss an Gottes Seite solche Lasten übernehmen! Das kann es Leuten verwehren ein frohes und leichtes Leben zu leben. Unheimlich schwer kann es werden den bösen Geist zu bändigen, der einem Hass und Rachsucht einflößen will. Doch nur wer mit Hilfe Gottes diesen bösen Geist vom eigenen Geist scheidet, wird ein Mensch von ausreichend guter Qualität.

12. Reichsbürger haben gute Gründe zu protestieren

Bild: Demo vor dem Reichstags-Gebäude und aktuelle linke Plakate sowie Messer-Einwanderer />
<H5>12.1 Warten auf Go. vor dem Reichstag</H5>
<P CLASS=Anfang September 2020 fand in Berlin eine große Demonstration gegen die Corona-Regeln statt. Rund 40.000 Leute protestierten gegen Maßnahmen der Regierung Merkel zur Eindämmung der angeblichen Pandemie, und weit mehr Leute waren da unterwegs und irgendwie mit dabei. Nach Berichten der Jungen Freiheit (37/20) war diese Demo „manchmal skurril, immer friedlich“. Auf Fotos sieht man viele unaufgeregte normale Bürger und erstaunlich wenige Plakate und Banner. Die meisten Teilnehmer waren jung. Vereinzelt nur sah man deutsche Fahnen. Doch zeitgleich organisierten Reichsbürger eine Veranstaltung. Der Name ihrer Webseite, staatenlos.info, zeigt an dass sie mit diesem deutschen Staat nicht einverstanden sind. Von ihnen hörte man, dass die BRD ohne einen Friedensvertrag mit der USA kein echter Staat sei. Das ist eine juristische Theorie die kaum vertretbar ist. Man kann immerhin vermuten, dass viele Deutsche sich einen besseren Staat wünschen als die BRD. Das wurde bei einigen Diskussionen über eine deutsche Verfassung klar, die im politischen Berlin derzeit beliebt sind. Die BRD ist ja, rechtlich gesehen, ein Staat ohne eigene Verfassung. Statt dessen ist immer noch das Grundgesetz in Kraft, ein altes Provisorium. Auch andere Länder kommen aber ohne Verfassung gut zurecht. Man kann sich ausmalen dass es kaum sinnvoll wäre, wenn Leute von gestern heute einen neuen Verfassungsentwurf ausarbeiten. Auch wurde die BRD schon so stark in die EU integriert, dass Brüssel so einen Alleingang wohl nicht mehr dulden würde. Deutschland ist nun mal ein von Feinden besiegtes und erobertes Land. Wenn jetzt eine offizielle Staatsgründung samt Verfassung quasi nachgeholt werden würde, wäre zu befürchten dass die große Mehrheit von Altpolitikern den Deutschen „den Rest geben“ würde.

Am Rande dieser Demo gegen die Corona-Regeln traf man auch auf alte religiöse Gruppen, die für ihre Weltanschauungen werben wollten. Hindus von der Hare-Krischna Sekte wetteiferten mit den letzten Endzeit-Christen darum, wer lauter das Lob seines falschen Heilands besingen konnte. Auch rund 500 Anhänger und Mitläufer der Q-Anon Bewegung waren mit dabei. Diese zogen am Abend vor das Reichstags-Gebäude. Die JF (S. 9) schilderte was dann geschah:

»Eine rastazopftragende Heilpraktikerin ruft schließlich dazu auf, die Absperrungen zu überwinden und auf den Stufen [des Reichstags] auf [US-Präsident] Trump zu warten. Einige hundert Personen – Reichsflaggen, aber auch Regenbogenfahnen schwenkend – rennen schreiend die Treppen des Reichstages hinauf. Ein bizarres Bild.«

Unter den Reichsbürgern dieser Sorte hatte sich das Gerücht verbreitet dass US-Präsident Trump in Berlin sei, um endlich einen Friedensvertrag mit Deutschland zu schließen. Dieser Vertrag sei angeblich eine Voraussetzung für die Gründung des Reiches. Das war das offizielle Gerücht das die Presse verbreitete. In Wahrheit warteten diese Leute wohl teilweise auch auf eine Art Heiland.

In der Bild Zeitung war anderntags vor allem die Rede von Helden der Polizei. Es waren nur ein paar Beamte die ihren Job machten, und einige Übereifrige davon abhielten in das Gebäude ein zu dringen. Das war wohl auch nicht allzu schwer gewesen. Die Demonstranten versammelten sich dann auf der Treppe vor dem Reichstag. Man sah vor allem Fahnen in schwarz-weiß-rot, das sind die alten Farben des preußischen Kaiserreichs. Die Polizei räumte später die Treppe.

Bei der Aktion vor dem Parlament waren nur wenige Leute dabei, und alles blieb relativ friedlich. Doch später schimpften viele Politiker so hart als ob es einen Putschversuch gegeben hätte! Der Präsident der BRD, Franz W. Steinmeier, fand diese Aktion „nicht nur verabscheuungswürdig“ sondern sogar noch viel schlimmer. Dieser Linke hatte scheinbar eine enorme Wut. Sehr ähnlich sah es in anderen Linken aus, die am Rande der Demo friedliche Bürger bedrohten. „Ich stoße dir deinen Besenstiel in dein braunes Herz!“ schrie ein vermummter linker Bösewicht, als ein älterer Teilnehmer der Demo mit einem Banner vorbei kam. Er hatte vielleicht fast Arsch gesagt, aber sich in letzter Sekunde noch stoppen können. Für solche Linke waren die Teilnehmer der Demo generell nicht okay; deswegen weil sie angeblich mit Rechten, Nazis oder Faschisten in Berlin unterwegs waren. Aus dem Gebrüll der Linken konnte man entnehmen dass manche sich durch „Reichskriegsfahnen“ besonders herausgefordert fühlten. Diese hatte auch der alte Präsident der BRD erwähnt. Auf Fotos sah man aber nur die einst normalen Reichsfahnen. Auch die Leute die da waren sahen die Lage genau so: „Wo sind denn hier Reichskriegsflaggen?“ fragte eine Frau einen der linken Bösewichte. – „Na überall.“ – „Das sind Reichsflaggen vom Kaiserreich, googel das mal“, erklärten die Deutschen den Linken. Deutsche haben es in Berlin mit Linken zu tun die Wut und politische Gewalt übel rechtfertigen. Andreas Geisel, der ultralinke Innenminister des Stadtstaates Berlin, pflegt Kontakte zur paramilitärischen Antifa aus der Berliner Hausbesetzer-Szene. Diese Typen haben gerade eine Berliner Polizistin mit einem Laserstrahl im Auge verletzt. Geisel wirft man vor dass er auf einer Demo mitgelaufen ist, die von diesen linken Bösewichten organisiert wurde. Er erklärte dass er damit kein Problem habe, auf einer Demo „als Demokrat“ zu erscheinen, obwohl „auch Extremisten die Möglichkeit nutzen dort ihre Meinung zu sagen“. Juristisch gesehen hat er recht. Wer mit Extremisten mitläuft ist deswegen noch kein Extremist. Man muss eine Demo erst verlassen, wenn in und aus dieser heraus Straftaten begangen werden.

Allem Anschein nach war der Sturm auf den Reichstag 2020 keine besonders schlimme Aktion – im Vergleich zu aktuellen Stickern der Linkspartei DL, die Migranten zu Messer-Taten aufrufen. Einige hundert Teilnehmer einer Demo haben spontan eine Absperrung überwunden und den Protest vor das Parlament getragen. Auf all den Fotos war keine einzige Reichskriegsflagge zu entdecken, die vor Jahren mal bei Skins in Mode waren. Es gab Gerangel mit Ordnungskräften, aber das ging wohl nur von ganz wenigen Tätern aus. Die Stimmung bei den Rechten wandelt sich. Aus der Sicht der UTR ist es typisch dass „eine Heilpraktikerin mit Rastazöpfen“ diese Aktion angestiftet hat. Solche Frisuren sind typisch für Sympathisanten der Kultur der Reggae- und Rastafari-Neger. Reporter berichteten dass es bei der Demo gegen die Corona-Regeln nach Cannabis roch. Wenn man sich die Haare nur selten wäscht kann man schlechter denken, und Cannabis wirkt sich ähnlich geisttötend aus. Sicherlich haben einige dieser Leute wirre politische Ideen, doch dahinter stecken reale Hoffnungen auf eine heile Welt. Gute Reichsbürger würden die Vorschriften der BRD nicht mutwillig übertreten. Statt vor dem Parlament wäre der Platz für eine spontane Demo für das deutsche Reich der vor dem Berliner Stadtschloss. Dort riefen die linken Bösewichte, nach dem Ende des Kaiserreiches, ihr Anti-Reich aus. Auch der linke Kampf gegen die deutsche Demokratie sorgte 1933 für deren Scheitern.

Auch Extremisten können ja mit manchen ihrer Meinungen und Aktionen recht haben. Geradezu typisch ist es dass sich um politische Schurken ein Dunstkreis von Sympathisanten bildet, die oft nicht so schlimm sind. Das kann helfen diese gesamte Bewegung weniger gefährlich zu machen.

12.2 Was gilt wenn staatliche Regeln eine Demo dagegen verhindern?

Der Hauptvorwurf den man den Demonstranten gegen die Corona-Regeln machen konnte war wohl, dass sie sich nicht streng an diese Regeln gehalten haben. Doch wäre es kaum möglich so eine Demo stattfinden zu lassen, wenn alle Teilnehmer einen weiten Abstand voneinander einhalten müssten. Bei der Einschätzung wie weit man bei so einer Aktion gehen darf spielen sicherlich viele Aspekte eine Rolle. Während des Sommers ist die angebliche Pandemie, auch nach der Einschätzung von ehrlichen Fachleuten, immer weniger schlimm geworden. Zwar gibt es nach wie vor Fälle von Infektionen. Aber relativ wenige Patienten werden von Corona № 19 schwer krank. Es handelt sich bei diesen fast ausnahmslos um sehr alte Leute, die entweder an so einer oder an einer anderen relativ leichten Infektion auf natürliche Weise sterben. Das ist jedoch ein tabuisiertes Thema bei den Corona-Gläubigen. Einerseits sind diese oft fatalistische Christen aus Süddeutschland, andererseits profitieren sie politisch besonders von der Krise. Die CDU/CSU vor allem gewann, während und wegen der Corona-Krise, stark an Wählergunst. Es liegt deswegen objektiv im Interesse der Regierung Merkel, so lange wie möglich so viel Angst wie möglich vor Corona zu schüren, und sich und ihre Koalition zugleich als allein kompetente und rettende Instanz darzustellen. Dabei werden die Regierungs-Parteien, von den staatsnahen Sendern ARD&ZDF und anderen Presse-Organen; dermaßen intensiv, einseitig und unredlich unterstützt, dass man von einer betrügerischen Kampagne zugunsten der regierenden Parteien sprechen kann – wenn man davon ausgeht dass Medien-Leute rechtsstaatlich dazu verpflichtet sind, viele relevante Meinungen darzustellen, und nicht nur die Linie die ihre Redaktion vorgibt. Die Corona-Krise hat Schwächen unserer Demokratie offengelegt. Die Folge einer totalitären Strategie des herrschenden politisch-medialen Komplexes ist es, dass viele Bürger sich über diese Krise keine kluge Meinung bilden können. Man trifft deswegen bei Kritikern der drastisch strengen Corona-Politik von Frau Merkel auf irrationale Ängste und auch auf viel Wut, die vor allem der Gesundheits-Minister Jens Spahn (CDU) abbekommt. Für Christen ist es typisch dass sie jegliche Fragen unter sich und von oben herab regeln wollen, und alle ihre Entscheidungen für so wichtig und vernünftig halten dass sie jeglicher Widerspruch schon wütend werden lässt.

Man kann Spahn und Merkel insoweit mit Joseph Goebbels vergleichen. Das ist nicht fair, aber es bietet sich an, weil derzeit auch aus der CDU heraus Oppositionelle schnell als Nazis bezeichnet und mit Nazis verglichen werden. Genau wie Goebbels in der Zeit des Weltkrieges vor allem die Parole zum Durchhalten ausgab, gibt Minister Spahn derzeit immer öfter und eindringlicher die Losung aus, noch härter als zuvor gegen Corona zu kämpfen. Genau wie Goebbels fantasierte das neue Wunderwaffen eine Wende im Krieg bringen könnten, beschwört die Regierung Merkel die Impfstoffe der Zukunft. Doch hat man bisher gegen vergleichbare Viren wie Grippe oder Aids nie wirklich funktionierende Impfstoffe gefunden. Goebbels war ein Meister der Sprach-Verdrehung. Wenn der vom „totalen Krieg“ sprach, dann meinten viele dass damit nur eine totale Anstrengung der Deutschen für den Sieg gemeint sei. Dafür konnte Goebbels sein Partei-Volk begeistern. Die Folge war es dass zu seiner Zeit kulturelle Veranstaltungen und Kino-Vorführungen unterblieben. Ähnlich wirkt sich der „totale Krieg“ aus den Frau Merkel gegen Corona führt. In Wahrheit aber meint der Begriff „totaler Krieg“ dass Soldaten auch gegen Zivilisten kämpfen. In Wahrheit steht diese Welt in einem totalen Krieg gegen böse kosmische Mächte, welche die Christen knechten.

Was also hat die Anti-Corona-Demo gebracht? Hätte sie nicht unterbleiben müssen, und war sie zu recht verboten worden, weil Spahns Corona-Regeln Demos faktisch unmöglich machen? Immerhin zeigte diese Demo als Grenzfall, dass es Zehntausende Leute gibt die nicht an diese Regeln glauben, und die die Angstmache der Regierung Merkel für übertrieben halten, und die diese Sache für so wichtig halten dass sie deswegen teilweise von weither nach Berlin reisten. Diese Demo gegen die Corona-Regeln kann als ein großer Erfolg gelten, schon weil dabei viele Menschen friedlich zusammen kamen. Obwohl die Corona-Regeln oft nicht eingehalten wurden kam es nicht zu Todesfällen oder medizinischen Notfällen, oder später zu einer hohen Zahl von Infizierten. Corona № 19 ist offenbar nicht so schlimm – das bewiesen die Stuttgarter die diese Demo organisiert haben. So ein Beweis rechtfertigt schon mal die Übertretung solcher Regeln.

In den Medien geht man, soweit ich das abschätzen kann, auf Proteste gegen die Corona-Regeln inhaltlich kaum ein. Zu diesem Thema kommen nur Ärzte und Politiker ausführlich zu Wort, aber von den normalen Bürgern erwartet man dass sie widerspruchslos gehorchen, und allenfalls bei der nächsten Wahl andere Politiker wählen. Nur bekommen Politiker die anders denken von den etablierten Medien keine Chance, weil diese von Anhängern der Altparteien kontrolliert werden. Solche Leute neigen dann dazu, zum Thema Corona nur besonders bizarre und plakative Proteste wahrzunehmen. Wer die Corona-Regeln anzweifelt, wird sogar schnell in Internet-Foren stumm geschaltet. Auch dafür sorgte die Regierung Merkel, mit neuen scharfen Gesetzen „gegen rechts“. So schlecht nur funktioniert unser angeblich pluralistisches Regierungssystem in solchen Krisen.

12.3 War das illegale Vordringen vor den Reichstag gerechtfertigt?

Andreas Geisel ist ein Ex-Mitglied der verbrecherischen Linkspartei SED. Als Innenminister von Berlin hatte er die Demo gegen die Corona-Regeln verbieten wollen. Geisel sagte: „Ich bin nicht bereit ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“ Schnell kommen bei uns Post-Sowjets an die Macht, Dilettanten die Demos deshalb verbieten wollen weil ihnen nicht passt was dort vertreten wird.

Dass die linken Bösewichte es ernst meinen mit ihren Drohungen, das zeigte die Randale die sie in diesen Tagen in Leipzig aufführten. Da kam es zu Szenen wie bei einer Demo gegen G-Gipfel. Connewitz gilt als Gebiet der Linken. Von denen wird es schon als Provokation aufgefasst wenn die Polizei mal Streife fährt. So sähe Deutschland bald auch anderswo aus wenn Linke wie Geisel oder Steinmeier mehr zu sagen hätten. Wenn Reichsbürger sich versammeln, dann muss man dies auch als einen Appell verstehen, für einen stärkeren und besseren Staat als der BRD der Alten. Diesen besseren Staat will Gott errichten, als neues deutsches Reich Gottes für das Heil der Welt.

Alle guten deutschen Bürger aber müssen sich gewarnt fühlen vor dem linken Macht-Missbrauch. Im knallroten Berlin hat Geisel intern verfügt, dass die Polizei dort nicht in besetzte Häuser seiner linken Genossen eindringen darf, auch wenn diese zuvor bei Straftaten ertappt wurden. Andreas Geisel hat auch verfügt dass die Polizei in Berlin, wenn sie gegen die kriminellen Clans ermittelt, beweisen muss dass sie diese nicht „diskriminiert“. Berlin schiebt abgelehnte Asylbewerber kaum regulär ab. Davon profitierte ein vorbestrafter Iraker, der längst abgeschoben sein sollte. Der hat jetzt in Berlin bei einer Terror-Fahrt sieben Motorradfahrer zum Teil schwer verletzt. Geisel hatte daraufhin behauptet, dass in den Irak grundsätzlich nicht abgeschoben würde. Das stimmte nicht, und man hat ihn deswegen einen Lügner genannt. Aber die Wahrheit ist sogar schlimmer. Geisel deckt diese Schurken und hilft ihnen. Faktisch hat er dem Iraker seine Terrorfahrt erst ermöglicht. Im Sinne der kausalen Handlungslehre, die bei Juristen herrschend ist, ist er ein Mitverursacher.

Einen anderen Terroristen zeigt das Bild oben. Nur ein paar Tage nach dem angeblichen Sturm auf den Reichstag stach der Pakistaner Abdulsalam R. in der Tram in Cottbus spontan auf einen Deutschen ein (Bild 11.09.20). An der nächsten Haltestelle stieg der Paki „laut lachend“ aus. Die Überwachungskameras sorgten dafür dass er gefasst wurde. Er wollte angeblich mit der Tat seine Abschiebung verhindern, aber dagegen spricht dass er sich nicht gestellt hat. Sein Opfer, Ralf P., ein Jugendlicher, geriet in Lebensgefahr. Ralf ist mittelblond, wirkt klug, wenig kämpferisch, und hatte viel Glück. Vermutlich hatte sich der Paki von den Attentaten in England inspirieren lassen. Wieder mal hatten Männer in Birmingham und London Briten bei Messer-Angriffen getötet oder verletzt. Was wieder mal fehlt bei der Berichterstattung sind die Hinweise darauf dass diese Täter typischer Weise Moslems sind. Der Paki von Cottbus hatte darüber hinaus klar negroide Züge. So welche sind wegen ihrer Rasse dümmer, und neigen deswegen auch leichter zu dem Glauben dass es ihnen bei bösen kosmischen Mächten Vorteile bringt, wenn sie Nicht-Moslems angreifen. Weil gewisse Linke mit diesen Tätern sympathisieren, agitieren sie gegen das racial profiling. Das ist ein Weg auf dem die Polizei hofft solche Täter und Taten besser in den Griff zu kriegen. Die Linken aber die dagegen sind lassen sich leiten von der alten Idee, dass es gut für sie ist wenn die freiheitlichen und friedlichen Gesellschaften in eine Krise geraten, weil sie dann Macht gewinnen und eine Revolution beginnen können. Es geht manchen Linken darum möglichst viele Moslems zu uns zu führen. Davon erhoffen sie sich auch eine kulturelle Wende, gegen das deutsche Volk. Deutsche und Briten aber können meinen dass sie zu Opfern in einem Terror-Krieg werden, der nicht nur von dummen Moslems geführt wird, sondern von unheimlichen jenseitigen Mächten. In dem Maße wie Leute diese teuflisch bösen Mächte verstehen, beginnen sie sich zu beunruhigen. Gute Reichsbürger kann man als Avantgarde der Leute mit einem Sinn für dieses Böse verstehen.

Wer emotional einfühlsam ist sollte erkennen, dass sich hinter Aktionen wie dem Protest vor dem „Reichstag“ gerechtfertigte Ängste und Hoffnungen auf eine heile Welt zeigen.

12.4 Auch die Skinheads gehören zu Deutschland dazu

Als das geteilte Deutschland wieder vereinigt wurde, da sah man auch zahlreiche Skins, die mit einigen Reichskriegsflaggen einen Mut machenden und disziplinierten Eindruck machten. Auch die Glatzen sind Deutsche und gehören zu Deutschland dazu. Gerade in Zeiten wo die Fremden so frech und gefährlich sind sind sie mancherorts gern gesehen. Aber bei diesem Sturm auf den Reichstag waren Skins offenbar gar nicht mit dabei. Das gewaltlose Vordringen der Reichsbürger vor das Reichstags-Gebäude war keine Hetze zu Krieg und Terror, sondern im Gegenteil deutlich von der Angst vor einem neuen Krieg motiviert. Man kennt ja die Linken der üblen Sorte als Bösewichte, die schnell vor Folter und Massenmord nicht zurückschrecken, die also Gräueltaten verüben welche wahrhaft „verabscheuungswürdig und unerträglich“ sind. Genau wie die Nazis waren die Sowjets grausame, skrupellose, kriegslüsterne Tyrannen. Doch sprayen oder kleben Linke noch heute oft das Symbol der Sowjets: Hammer und Sichel. Solche Linken rühmen den Sieg der Sowjets 1945 und verharmlosen ihre zahlreichen Verbrechen. So wie die Nazis die Juden verteufelten, so verteufeln linke Bösewichte angebliche Nazis, also Deutsche die ihnen nicht passen. Das liegt daran dass ihnen der Glaube an böse Mächte fehlt, und dass sie häufig niedrige, verlogene Menschen sind. Das ist das große Problem, mit dem Linke viel schlechter zurecht kommen als ihre Gegner, die oft religiös einfühlsamer sind. Auch vernünftige Bürger haben aber diesen Sturm rechter Reichsbürger aufs Parlament abgelehnt. Es kommt bei so einer Aktion darauf an ob sie dem Rechtsgefühl der Bürger entspricht. Die Masse der Deutschen will kein neues Reich mit den tristen alten Fahnen.

12.5 Linke kann man daran abschätzen wie sie ihre Gegner verkennen

Linke glauben dass sie die besseren Chefs und Experten wären. Als Tyrannen wollen sie die Welt verbessern. Doch typisch für sie ist auch dass sie ihre Gegner total, ja lächerlich falsch verstehen und darstellen. Hier sind aktuelle Thesen dazu, aus einem Papierchen zum Kommunalwahlkampf:

»Wer rechts wählt wählt häusliche Gewalt... Gerne verschieben wir den Tatort nach migrantisch geprägte Randbezirke, nur sind die Täter zu 77,7% deutsch. Und auch wenn es unschön ist Leid an Zahlen gegenüber zustellen und zu vergleichen ist es ein Fakt. Parteien wie die AFD unterstützen mit ihrem konservativen und überholten Familienbild die Strukturen welche häusliche Gewalt hervorbringen. Zudem sehen sie die Frauen in ihrer „Familienpolitik“ als Gebärmaschine, deren einziger Nutzen ist „Staatsvolk“ zu produzieren. Die AFD drängt... Frauen in eine Rolle der Haussklavin...«

Das hört sich an wie etwas das Hauptschul-Hinterbänkler vom Geschichts-Unterricht behalten, nachdem sie die Nazizeit durchgenommen haben. Mit diesen Thesen wird die Familienpolitik der NSDAP auf wenige plakative Vorwürfe reduziert; und diese werden dann der AfD, der Partei der Professoren, zugeschoben – so als ob die tatsächlich eine Neonazi-Partei wäre. In Wahrheit ist ein autoritäres und gewaltbetontes Familienbild gerade für Moslems viel typischer als für Deutsche. Und es ist eine Tatsache dass Frauen im Mutterland des Islam, Saudi-Arabien, besonders wenige Rechte haben. Dort stimmt es noch am ehesten dass Ehefrauen wie Sklavinnen behandelt werden. Migranten der schlechten Sorten tragen diese tyrannische Kultur nach Deutschland hinein. Doch hat selbst in Wüsten-Arabien der neue junge Thronfolger eine Ära des guten Wandels eingeleitet.

In Deutschland sinken die linken Bösewichte in eine weltanschauliche Krise. Immer deutlicher wird es derzeit dass es übernatürliche Mächte gibt, die subtil oder hart auf diese Erde Einfluss nehmen. Vor allem junge Frauen neigen dazu sich ab zu werden, wenn linke Bösewichte wie früher Terror und Gewalt predigen. Deswegen kleben die Linken neuerdings frauenfeindliche Sticker der Sorte ABFAK. Zu bizarren Bildern von linken Spanierinnen wird den linken Frauen generell vorgeworfen, sie wären „abgefackt“, also nicht sexuell attraktiv. Das ist eine Reaktion auf die Lehre der UTR, dass sich geringwertige und hässliche Frauen nicht vermehren sollten. Eine Folge: Während die SPD 2020 bei der Kommunalwahl in NRW abstürzte, und ihre kleine Schwester DL nochmals Wähler verlor, konnte die AfD ihren Stimmenanteil auf 5% verdoppeln. Das liegt nicht an einer besonders eifrigen Kampagne, sondern am „Mut zur Wahrheit“ der AfD.

12.6 Den Linken geht ihre pro-feministische Linie verloren

Die Linken zeigen sich in ihrer Propaganda offiziell immer noch als frauenfreundlich, ja sogar als pro-feministisch. Doch nicht nur die aktuellen Sticker von der Sorte „Abfak“ zeigen dass sich ein bitterer Zynismus einschleicht in die Hirnwindungen der linken Trotzköpfe. Wenn es heißt dass linke Frauen an unseren Unis sich dem imaginären kommunistischen Bündnis „Flint“ anschließen sollen, dann klingt das so unmodern wie die „Flintstones“, also die drolligen Steinzeit-Menschen.

Die UTR lehrt dass derzeit der Fluch der übermäßigen Fruchtbarkeit von den Menschen genommen wird. Die meisten Menschen werden weniger Kinder bekommen oder keine. Das wird sich für viele Männer geringerer Qualität so darstellen, dass ihnen einfach die Lust auf die Frauen vergeht. Gerade linken Bösewichten wird dann das Zipfelchen nicht mehr stehen, wenn sie ihre Weiblein „ficken“ wollen. Eine zu erwartende Folge ist dass bei Linken Frauenverachtung aufkommt und eine Tendenz hin zur Bildung von Krieger-Bünden. Dazu passt es dass einige linke Sticker Frauen gerne böse darstellen. Oft sieht man eine fiese linke Kämpferin mit der Waffe, ein nettes kompetentes Frauenbild fehlt. Der Gegenpart der linken Wichte ist eine tückisch böse Domina. Die erscheint auf linken Stickern als schattenhafte Messerstecherin, die so angeblichen Sexismus bestrafen soll. Der geringe Wuchs, der bei Linken öfter vorkommt, ist ein Anzeichen für ihr Aussterben.

Besonders erschreckend und skandalös ist der aktuelle Sticker der Linkspartei Die-Linke, der im Kommunalwahlkampf 2020 hier in Köln geklebt wurde, zahlreich im Umkreis meiner Wohnung. Darauf sieht man eine Art messerscharfen Spieß (Köftespieß), der ein Hakenkreuz zerschneidet. Die Vorgeschichte dieses Sticker war, dass linke Bösewichte von den Autonomen einen anderen ähnlichen Sticker klebten. Der zeigte einen Döner-Mann wie man ihn häufig zu sehen bekommt. Der Text dazu lautete „Nazis essen heimlich Döner“. Das sollte bedeuten, dass angebliche Nazis ihre Linie der Ablehnung türkischer Kultur doch nicht so streng durchhalten würden. Offenbar missfiel jedoch gewissen anderen linken Bösewichten dieser Spruch als zu friedfertig, gegenüber den angeblichen Nazis. Doch was dabei heraus kam, war ein Aufruf an hier lebende Orientalen zu Messer-Attacken gegen angebliche Nazis. Das ist Mordpropaganda von der alten Ost-Linkspartei. Aber auch die Autonomen folgen dieser harten Linie der Gewalt. Das zeigt der aktuelle Sticker mit der bunten Faust (hier braun verfärbt), der eine sogenannte Migrantifa anfeuert. Die Faust ist zwar das typische Symbol der gewaltbereiten Linken, doch hier wirkt sie besonders bedrohlich. Die Antifa zeigt auf eigenen Stickern gerne Fahnen, die Migrantifa wirkt wie ihre Kampftruppe. Die meisten Linken bleiben eher friedlich, Moslems aber werden so zu Gewalt-Taten aufgehetzt.

Verbrecherisch und nicht tolerierbar ist ein Aufruf zu Attacken mit dem messerscharfen „Köftespieß“, den sich die Linkspartei DL zuschulden kommen ließ. In Abwesenheit von Erfolgen bei Wahlen werden die Extremisten scheinbar immer streitbarer. Wenn solche Linken gezielt hier lebende Moslems – Leute die eben „Köfte“ essen – zur Gewalt gegen „Nazis“ aufhetzen, ist es eine zu erwartende Folge dass mehr Deutsche, und Leute die nicht wie Moslems wirken, zu Opfern von den vielen Gewalttaten der Moslems werden. Das betrifft häufig Kinder, die von der Rechtsordnung nicht gut geschützt werden. Nicht nur in Berlin sind moslemische und andere Banden intensiv krimineller Migranten auch der Schrecken der anständigen Bürger, und für Justiz und Polizei kaum zu bewältigen. Von neuen Linken der wilden Sorte können Frauen Schlimmes erwarten. Denn es zeigt sich eine Tendenz weg von der deutschen Kultur, hin zur orientalischen Barbarei. Die typische Schlechtigkeit vieler Fremder ist für die Linken häufig nur nachrangig. Doch mit der Wildheit der Orientalen „integrieren“ moderne Linke auch deren Frauenverachtung.

Immer wieder merkt man andererseits dass viele Linke sich bemühen, nicht dem orientalischen bis südländischen Machismo zu verfallen; diesem aggressiven männlichen Dominanz-Verhalten, für das vor allem Moslem-Banden und Rocker berüchtigt sind. Undenkbar wäre es für Linke dass sie Frauen so knechten und dominieren, wie es eben im Orient und bei Südländern oft üblich ist. Doch was die Linken nicht bewältigen können, das ist der unheimliche Druck den höhere Mächte auf sie ausüben. Der böse Geist hat sie an der Angel. Nachts macht er sich daran sie umzudrehen.

12.7 Es gibt gute Gründe für Proteste der Reichsbürger

Man kann die meisten Demonstranten vor dem Reichstags-Gebäude als freiheitliche Rechte identifizieren. Es muss fast allen klar gewesen sein dass diese Aktion an sich illegal war. Eine Folge war, dass auch die AfD sich davon scharf distanziert hat! Die heftigen Reaktionen vieler Politiker und Medien erklären sich vor allem im Hinblick auf die Fehlleistungen der Rechten in der Vergangenheit. Doch kann man diese Aktion gut vergleichen mit einer Demonstration von Atomkraft-Gegnern am selben Ort im September 2010. Die Polizei ließ diese, ebenfalls illegale, Demonstration weitgehend gewähren. Nach Diskussionen zogen die Demonstranten freiwillig wieder ab. Die Politiker wiegelten damals ab anstatt sich zu ereifern. Das lag gewiss vor allem daran dass damals die allgemeine Stimmung gegen die Atomkraft kulminierte. Die Katastrophe in Japan, die kurze Zeit später mehrere Atom-Reaktoren von Fukushima zerstörte, schien den Atomkraft-Gegnern zu zeigen dass der Himmel sie unterstützte. Als die Meinung in Deutschland kippte, motivierte das die Greys zum Angriff in Japan. Es folgte die Entscheidung von Kanzlerin Merkel, den totalen Ausstieg aus dieser Technologie zu unternehmen. Doch noch Jahre nach dem geplanten Datum des Ausstiegs ist diese Technologie für Deutschland unverzichtbar, und wegen der Klima-Krise wird sie weltweit wieder beliebter. Man kann meinen dass in 2010 der Sturm der Atomkraft-Gegner vor das Reichstags-Gebäude auch dem bösen Geist oblag. Wie chaotisch und einfältig die Energiepolitik von Frau Merkel ist, könnte sich bald zeigen wenn es in Deutschland zu Stromausfällen kommt, wie sie ja in vielen Entwicklungs-Ländern zum Alltag gehören. Hart zankt man sich derzeit um minimale Vorteile beim Energiesparen, ohne daran zu denken dass wir Industrien mit riesigem Stromverbrauch haben. Gewisse Öfen müssen ständig Temperatur haben, denn wenn da der Strom nur mal ein paar Stunden weg bleibt braucht man sie gar nicht erst wieder hochzufahren, dann sind sie kaputt. Weil diese Öfen aber im Norden stehen, ist zu befürchten dass vorwiegend süddeutsche bis linke Kraftwerksgegner, die einen kalten Krieg gegen Deutschland führen, genau diese technologische Schwachstelle angreifen könnten. Es gab zum Beispiel etliche Anschläge solcher Kraftwerks-Gegner auf Strommasten. Auf aktuellen Stickern machen die linken Bösewichte auch Stimmung gegen Erdgas. Manchmal wollen sie scheinbar unseren Staat ruinieren, getreu ihrem alten Motto: „Anarchie und Chaos“.

Die politische Lage in Deutschland ist weniger stabil als viele glauben, denn sie hängt stark von einer guten wirtschaftlichen Lage ab. Die Machtergreifung der Nazis konnte nur deshalb glücken weil es dem deutschen Volk 1929 besonders schlecht ging. Eine erneute solche Machtergreifung, die viele Linke unbeirrbar anstreben, könnte wohl eher glücken wenn es den Leuten wieder verdammt schlecht ginge. Wer darauf achtet kann leicht schwerwiegende Gründe zur Besorgnis der Bürger finden. Ein wichtiger Punkt ist zum Beispiel die schleichend aufgekommene Deutschfeindlichkeit bei den etablierten Linksparteien. Zur Zeit der DDR war man im Osten noch ein deutscher Kleinstaat, und im Westen nannte sich die SPD eine „Partei Deutschlands“. Davon sind die Linken in der Zwischenzeit weit abgekommen. Vor allem die SPD sieht sich als europäische und nicht mehr deutsche Partei. Es wundert einen fast dass die noch gutes Deutsch reden.

Die Bundesrepublik, der westdeutsche Staat, hat sich nach 1945 überraschend gut entwickelt. Die Deutsche (Un-)Demokratische Republik hatte ebenfalls nicht wenige Erfolge aufzuweisen. Zuerst war hüben wie drüben klar gewesen, dass die von Fremdvölkern erzwungene Teilung eine Strafe war, und dass Deutschland wieder vereinigt werden sollte, wenn die Strafe abgebüßt worden war. Das deutsche Grundgesetz bezeugt den Willen des deutschen Volkes sich eine Ordnung zu geben. Doch von diesem Deutschtum sind die Linken mit den Jahren immer weiter abgewichen. Statt das deutsche Volk zu regieren wollte man sich ein neues, multikulturelles Volk künstlich erschaffen. Solche „Multikultis“ verbindet auch mit dem deutschen Grundgesetz wenig bis nichts. Von ihnen kann weder eine Treue zur deutschen Verfassung noch zum deutschen Volk eingefordert werden.

Der Protest der Reichsbürger vor dem Reichstags-Gebäude hat gute Gründe. Der Staat der von dort aus regiert wird ist weniger stabil als er sein könnte. Nicht nur Angehörige der Linksparteien sind mit der europäischen Einigung weit vom Deutschtum abgedriftet. Eine deutsche Reichsgründung kann man deswegen durchaus als funktional und sogar notwendig sehen, um das Deutschtum als Grundlage unseres Rechtsstaats zu stärken.

12.8 Gute Deutsche brauchen und wünschen sich einen starken Staat

Darf man also ein Verbot der Polizei übertreten und bis zum „Reichstag“ vordringen? Nein. Aber zur Rechtfertigung der Täter kann man argumentieren, dass der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) faktisch ein Feind der deutschen Rechtsordnung ist, der mit Hausbesetzern und kriminellen Banden sympathisiert, und sie gegenüber der Berliner Justiz und Polizei begünstigt. Typisch für manche Linke ist das Denken dass sie es sich wie Sowjets leisten können Gesetze und Recht auszuhebeln, vor allem indem sie Oppositionelle mit krimineller Gewalt attackieren. Die Erfahrung mit politischen halbkriminellen „Seilschaften“ lehrt: Wer selbst ein halber Schurke ist neigt dazu um so heftiger gegen Störer dieser politischen Ordnung zu wettern. In Bayern vor allem ist solcher „Filz“, wie man ihn verharmlosend nennt, ein unausrottbares Übel. Und es liegt mutmaßlich an bekannten und unbekannten kriminellen Affären der CDU der Ära Helmut Kohls, wenn deren alter Drahtzieher Wolfgang Schäuble diese Aktion „verabscheuungswürdig“ nannte.

Gerade war Wahlkampf in Köln. Erstaunlich ist dass man keine Plakate der AfD sieht. Radikale Linke sorgten auch dafür dass die AfD nicht auf sonstige Weise um Wähler werben kann. Das geht mit Hilfe eines Netzwerkes das radikale Störer, oft aus dem Sozialhilfe-Milieu, mobilisiert:

Als die AfD in einem Stadtteil einen Infostand aufbaute, kamen „Antifaschist*innen“ in kürzester Zeit zusammen und „isolierten“ sie. Sie mussten tatenlos wieder abziehen.

Diese Darstellung liest man auf einer Webseite der linken Bösewichte. Vermutlich war auch die Polizei vor Ort, aber die schaut oft nur zu, ohne die Störer vom Platz zu verweisen. Köln gilt als Hochburg des halbkriminellen, traditionell katholischen Klüngels; der sich um Schutzgesetze für Oppositionelle wenig kümmert. Im deutschen Grundgesetz steht zwar viel drin über Grundrechte und Demokratie, aber faktisch bilden Linke mancherorts eine Rotfront, die wie einst in der DDR die Opposition mit Straßengewalt verfolgt, und auch mit Anschlägen bedroht und terrorisiert. Im Impressum der linken Webseite findet sich keine Person als Urheber. Der Verweis auf eine linke Organisation namens VVN lässt aufhorchen. Moment mal, ist das nicht eine alte kommunistische Tarnorganisation? Die VVN Köln verweist im Internet auf einen Peter Trinogga. Jener ist einer der führenden Funktionäre der Linkspartei DKP!! Erstaunlich ist dass es die Kölner Verhältnisse erlauben, dass sich diese linke Splitterpartei, die einst von der mörderischen Stasi organisiert und finanziert wurde, als Führungsmacht eines linken Bündnisses etablieren kann. Es lag nicht nur an der Vereinigungs-Kriminalität, dass solche linken Splitterparteien trotz Erfolglosigkeit noch bei Kasse sind. Indem sie Konzerte bezahlen und auch mal Freibier, gewinnen sie junge Arbeitslose.

In der Schule erzählen sie gern, dass jeder demokratische Rechte hat und sich politisch engagieren soll. Aber wenn du das tun willst, und auf etwas kommst was den etablierten Bonzen in der Politik nicht passt, dann schicken die Kommunisten, um dich zu stoppen!! Eine Großveranstaltung in Köln haben Linke verhindert indem sie Steine warfen auf die Teilnehmer. Leute von der AfD mussten es erleben dass ihre Autos angezündet wurden. In dieser Not ist es verständlich, dass viele Bürger sich einen stärkeren Staat wünschen.

Aus dieser total radikalen linken Ecke stammen auch die meisten Argumente die gegen die AfD vorgebracht werden. Auf Stickern sieht man zum Beispiel den grünen „Anti-Superhelden“ Hulk. Der Ranoide beschuldigt alle Wähler der AfD dass sie Rassisten wären. Die Rassenfrage war auch ein Problem das im Wahlkampf hochgespielt wurde. Es geht darum ob denn die Fremden, weil sie sich so stark vermehren, in Köln die neue Mehrheit bilden sollen. Die AfD tritt dafür ein dass Deutsche zum Ausgleich mehr Kinder bekommen sollen. Wegen dieser Sorge hat schon Herr Sarrazin solchen Ärger gekriegt. Aber nicht jeder der sich darüber Sorgen macht ist schon ein Rassist. Das Grundgesetz geht davon aus dass die Deutschen ein Recht haben in Frieden in ihrem Land zu leben. Doch schon die alten Römer wollten uns gewaltsam das Land rauben. Man kann gut meinen dass die Deutschen einen besseren, neuen Staat brauchen. Es geht um das simple Recht in der Politik mitreden zu dürfen, auch bei solchen ziemlich intimen Sorgen.

Die AfD ist eine Partei der Deutschen. Aber die kann nicht viel erreichen, weil ihnen die etablierten Linksparteien und die Römer von heute effektiv das Recht auf demokratische Teilhabe verweigern. Wenn diese Partei mächtiger und besser akzeptiert werden würde, wäre zu erwarten dass sich weniger Bürger auf ein fiktives neues Reich hin orientieren.

12.9 Die linke Hetze geht schnell bis hin zu Bombenterror und Mord

Jahrzehnte lang waren die extremen Linken bekannt als Bösewichte, die Bomben legen und die Politiker, Manager und Reporter ermorden welche sie nicht mögen. In der Zeit der DDR war es als ob diese Leute eine „Lizenz zum töten“ hätten, die sie dann ihren Opfern vor dem Tod zeigen können. Einen Oppositionellen haben sie sogar in Israel zu vergiften versucht, der Täter war einer seiner „besten Freunde“, den die Stasi gepresst hatte. Man sollte sich als Linker nicht zu sicher sein dass die angeblichen linken Freunde es leicht dulden, wenn man mal Kritik an den Linken übt. Gerade ist in Köln ein Oppositioneller genesen, der von einem russischen Geheimdienst mit einem Supergift fast umgebracht worden wäre. Dazu dürfte man von der DKP kein Wort hören. In Russland haben sich einige Geheimdienstler nie von den bösen Traditionen der Sowjets lösen können, und im deutschen Osten unterhalten auch führende Linke enge Kontakte zu den Russen.

In den Kölner Stadtrat zog jetzt auch die „Satire-Partei Die Partei“ ein, also die Linkspartei DP. Die klebte rings um mein Haus Plakate mit der Parole „Nazis töten.“ Das ist nicht witzig gemeint sondern zynisch doppeldeutig. In der Tat gibt es noch heute in Deutschland einige böse Rechte die sich als Nazis verstehen. Manchmal agiert so einer aus den alten Motiven, häufiger aber ist so einer ein moralisch abgestürzter Mensch mit bösen Tendenzen. Besonders erregten sich die Linken über die Mordtaten von Hanau. Dort erschoss ein rechter Terrorist mehrere Fremde. Der Linkspartei DP muss man daran eine Mitschuld zuweisen! Seltsam ist dass von dieser kleinen Schar von besonders durchgedrehten Linken auch Hanau-Aufkleber in Köln verbreitet wurden. Die Aufkleber zeigen klein eine völlig zerbombte Stadt, dieses Schicksal wünschte man Hanau. Hanau ist eben für die deutsche Wirtschaft und für unsere Stromversorgung besonders wichtig. Weniger als andere Bösewichte können sich die Linken von der DP offenbar der bösen Lust an böser, morbider Hetze verweigern, die ja auch dazu führt dass man gerne Horrorfilme anschaut. Die DKP hatte in Köln gar nicht mehr an der Wahl teilgenommen, denn Kommunisten sind hier zu bekannt und zu unpopulär. Doch die DP ist, zu ihrem Glück, noch nicht hinreichend bekannt.

12.10 Die AfD im Urteil des Polizisten Uli G. (SPD)

Schluss jetzt mit den linken Bösewichten! Sie gehören allenfalls in den Vorgarten des Reichstags, zu den anderen Wichten mit den roten Zipfelmützen. Mitten im Reichstags-Gebäude dagegen ist der angestammte Platz von Uli Grötsch. Dem Polizisten mit mittlerer Reife fehlt im Grunde eine höhere Bildung. Doch macht er diesen Mangel durch politischen Eifer vielleicht wieder wett. In einer aktuellen Stunde im Bundestag zum Thema Rechtsextremismus (10.09.20) schimpfte er die AfD aus, so wie man Schurken abfertigt. Das hörte sich eher peinlich an, weil doch die Leute von der AfD oft hochgebildet sind, und besonders behutsam und sogar leise argumentieren. Hier sind vier Hauptpunkte aus der Rede von Uli, der ohne einen heimatlichen fränkischen Akzent spricht.

1. Die AfD redet dauernd von Messer-Einwanderern. Aber ein Messertäter hieß Michael.

In der Tat gibt es auch deutsche Messer-Täter. Aber die alarmierende Zunahme dieser Delikte geht vor allem darauf zurück, dass Orientalen viel öfter das Messer zücken. So wie andere Jugendliche passen sich auch deutsche Kids rasch an schlechte Sitten an.

2. Die AfD zapfte für Parteispenden rechtswidrig dubiose Finanzquellen im Ausland an.

In der Tat gab es einen Skandal um Parteispenden für die AfD aus der Schweiz. Das ist eines der wichtigsten Probleme im Zusammenhang mit dem Reich! Denn das Reich, das viele Volksdeutsche im Ausland befürworten würden, sollte allen Deutschen mehr bieten als eine kleindeutsche BRD, die sich von anderen deutschen Staaten abgrenzt.

3. AfD-Leute lehnten nach dem rechten Amoklauf von Hanau eine „aktuelle Stunde“ ab.

Das stimmt. Aber es ist oft fraglich ob so eine aufgeregte Debatte viel nutzt. Außerdem ist die AfD argumentativ in einer schwierigen Lage, weil viele ihrer Positionen nur aus einer höheren Sicht gut zu begründen sind, die vielen älteren Experten zu fremd bleibt.

4. Bei der AfD trifft man nicht nur Professoren an, sondern auch einen früheren Zuhälter.

Auch das mag stimmen. Die AfD hat in der Tat ein besonderes Problem mit der hohen Fluktuation von Funktionären. Das liegt auch an den Angriffen die die Leute abkriegen.

Auch bei der AfD gibt es vermutlich das Problem, dass manche Leute die in diese Partei hinein drängen dort eher nicht willkommen sind. Natürlich versuchen allerlei Gruppierungen denen die AfD politisch wenig passt, diese auch von innen her zu schwächen oder zu verformen. Es ist aber auch ein für die Reichsbürger typisches Phänomen, dass dort zuerst mal extreme und wenig kluge Typen eine Art Avantgarde bilden. Ulis SPD hatte einst dasselbe Problem. Zum Beispiel war ihr Gründer August Bebel ein leidenschaftlicher Antisemit, so wie Karl Marx auch. Damals waren eben die Juden die härtesten Kapitalisten der Welt, viele sind es ja noch heute. Das ist eines der Phänomene die man schwerlich ohne die Annahme höherer Mächte erklären kann. Wenn man als Amtsträger der AfD außerdem damit rechnen muss dass man auf der Straße von Linken und ihrer Migrantifa beleidigt, belästigt, bedroht, beworfen und verfolgt wird; dann bleiben viele Leute die mit der AfD an sich sympathisieren dieser Partei doch lieber fern. Während der oben erwähnten Corona-Demo fiel Reportern der JF auf, dass sich bekannte Leute von der AfD dort frei bewegen konnten. Scheinbar muss man als AfD-Parlamentarier ansonsten befürchten erkannt zu werden.

12.11 Der Streit um des Kaisers Bart

Neulich schaute ich fern. Der NDR spielt immer noch lieber Tanzmusik statt Country, und das ist gut so. Beim ZDF aber läuft noch das Meiste nach der alten Linie, aus dem erzkatholischen Kurfürstensitz Mainz. Eine Meldung aus NRW brachte die Nachrichtendame von ›heute‹ neulich gleich zu Beginn ihrer Sendung: Einige Polizisten hatten an einem rechten Chat teilgenommen!! Daraufhin brandete eine Welle der Empörung durch unsere christlichen bis linken Medien. Darf man denn bei der Polizei nicht politisch rechts sein, sondern allenfalls christlich-konservativ? In der Tat haben Linke wie Christen dieselbe Tendenz, nämlich auf die Sicherheits-Behörden ganz besonders Acht zu geben. Polizei und Militär gelten alten Linken als notwendige Helfer für den Erfolg einer Revolution. Die Christen achten besonders darauf Kampftruppen mit ihrer Weltsicht zu infizieren. Wer da als Rechter gilt, der muss damit rechnen den Politischen zu missfallen und berufliche Nachteile zu erleiden. Man bemüht sich von oben herab, mit Hilfe der Medien, auch harmlose politische Positionen als extrem, skandalös, verächtlich und des Verrats verdächtig darzustellen. Für Reichsbürger liegt derzeit der Verdacht besonders nahe, dass sie gegen die Verfassung der BRD konspirieren, und also als Feinde des Rechtsstaates zu behandeln sind. Das muss aber gar nicht der Fall sein, und wer ehrlich ist wird das auch zugeben müssen. Viele Reichsbürger wünschen sich ein Reich das eine bessere Alternative ist zur BRD, und nicht eine christliche Tyrannei wie im Mittelalter. Schon für die Germanen waren freiheitliche Traditionen typisch und wichtig. Zum Thing, der Rater-Versammlung, hatte normaler Weise jeder Freie vom Volk Zugang. So wie in einigen Kantonen der Schweiz kam das Volk zusammen und entschied, zum Beispiel auch darüber wie Migranten behandelt werden sollten. Es liegt auch an diesem Rechtsgefühl, wenn Reichsbürger neulich zum Parlament drängten. Sie wollen dort mitwirken. Es muss wenigstens erlaubt sein wenn auch Reichsbürger und Amtsträger im Internet mitreden. Doch ist es vor allem beim pseudo-öffentlichen Netzwerk ARD&ZDF üblich, die Nachrichten zu diesem Thema auf eine Weise zu präsentieren die dem Auftrag dieser Sender Hohn spricht. Im Internet finden wir eine Presse-Erklärung des Senders mit dem grausigen Namen Phoenix. Die lässt schon in der Formulierung der Nachricht keinen Zweifel daran dass die Demonstranten die vor den Reichstag drängten die Bösen sind. Dazu wird ein Ton der abgefeimten Hetze benutzt:

»Anlass der Aktuellen Stunde sind unter anderem die Ausschreitungen vom 29.08.20, als überwiegend rechtsextreme Randalierer versuchten, den Reichstag zu stürmen.«

Zur Erinnerung: Was waren die Fakten? Einige junge Leute drängten, vergeblich, ins Reichstags-Gebäude. Dass es sich dabei um „rechtsextreme Randalierer“ handelte ist nicht zutreffend. Es gab nämlich da keine Ausschreitungen. Man sammelte sich friedlich vor dem Gebäude. Ganz anders verläuft dagegen manche linksextreme Demo. Da kommt es öfters zu Ausschreitungen. Als Linke zum Beispiel in Rostock und Hamburg gegen die G-Gipfel demonstrierten, da flogen Steine auf die Polizei, Häuser und Autos brannten. Ich habe es selbst mal erlebt wie Linke (auch vom VVN) erst „Keine Gewalt“ riefen; und dann der Schwarze Block los prügelte und Steine warf, auch auf friedliche Alte. Im Vergleich dazu ist der Streit um das Vordringen vor das Reichstags-Gebäude ein Streit um des Kaisers Bart. Es muss legal sein wenn auch Polizisten sich für solche Initiativen einsetzen; man kann es sogar erwarten, wenn nämlich die Etablierten sich als unredlich erweisen.

12.12 Was für ein Reich soll denn aus so was werden?

Typische Reichsbürger erkannte man bei dieser Demo an den schwarz-weiß-roten Fahnen. Einige verweisen auf eine Webseite namens „staatenlos.de“. Sind das also Staatenlose, weil sie in einem Land leben das von fremden Mächten erobert und besetzt wurde? Im deutschen Grundgesetz wird zwar so getan als ob dies eine vollgültige Verfassung wäre, aber in Wahrheit war das GG nur ein Provisorium, das inhaltlich fast völlig vom Gutdünken der westlichen Siegermächte abhing. Hätte das deutsche Volk damals selbst mitentscheiden dürfen, es hätte wohl ein neues Reich gegründet. Doch ist aus dem GG nun mal ein Dauer-Provisorium geworden, an das sich Bundesdeutsche gut gewöhnt haben. Das alte deutsche Kaiserreich wurde abgeschafft, und das Nazi-Reich Hitlers war kein echter Ersatz dafür. Ein Reich gibt es also nicht mehr. Reichsbürger die sich ein neues Reich wünschen müssten erst eines gründen. So was kommt gelegentlich vor, nicht nur in Deutschland. In Spanien zum Beispiel haben sie nach dem Ende der Franco-Diktatur ein Königreich gegründet.

Schaut man in die alte Geschichte, dann sind viele Reiche durch Eroberungen eines mächtigen Fürsten entstanden. Das erstaunlichste Beispiel der Geschichte war wohl das Reich Alexanders des kleinen Großen. Doch gab es auch Reiche die auf friedliche Weise entstanden sind. Eines der bekanntesten Beispiele war das alte Reich Israels. Man kann die Bibel und andere Quellen so deuten; dass Jakob, genannt Israel, etwa im Jahr 1220 v. eine Koalition von zwölf Stämmen zu einem Reich vereinte. Der Hauptort dieser Schar von Wanderhirten war Beersheva. Es ging ihrem Oberhirten darum fremde Eroberer abzuwehren. Doch währte Jakobs Glück nicht lange.

Auch die Deutschen könnten heute ein Reich gründen. Es wäre theoretisch vorstellbar dass sich diverse Stämme und Völker der Deutschen darauf einigen. Man würde sich als neues deutsches Reich vermutlich die alte Fahne wählen, und eine neue Grundordnung geben. Doch wäre zu erwarten dass benachbarte Völker sich so einer Reichsgründung latent widersetzen. Viele Linke würden einem deutschen Reich wohl niemals Frieden geben. Als das Deutsche Reich 1871 gegründet wurde, ging das leider nur nach einem Krieg. Man müsste jetzt damit rechnen dass die Linken sich autonome Gebiete erobern und Tribute verlangen, und dann dennoch ins Reichsgebiet einfallen um zu randalieren. Plünderungen sind eine Realität, die wir von linken Gruppen 2020 in der USA erlebten. Nur ein Reich das eine starke Staatsgewalt aufbaut kann mit den Linken und den bösen Migranten fertig werden. Und wichtig wird bei dabei besonders die Hilfe einer Gottheit. Natürlich würden auch Christen bei einer deutschen Reichsgründung gerne mitwirken. Römische Katholiken würden wie selbstverständlich davon ausgehen dass ein neues deutsches Reich, nach alter Tradition, ein römisch-deutsches Kaiserreich werden würde. Protestanten wäre eher zuzutrauen dass sie sich einen neuen deutschen König wählten. Und einige Moslems würden sich auch einen türkisch-deutschen Kalifenstaat wünschen

Die Israeliten vertrauten damals auf den Stammesgott ihres Reiches. Der wurde Baal Brit (Bert) genannt. Doch schien dieser Gott jenem Zwergstaat Israel nicht gut genug zu helfen. Später galt Baal (semitisch: Gebieter) deswegen als Titel eines Götzen. Erfolgreicher verlief die Gründung des griechischen Staatenbundes der als Amphiktione bekannt wurde. Die griechischen Stämme die diesen Bund schlossen – es waren wie oft zwölf – wählten die Erdgöttin (Demeter) zur Göttin ihres Reiches. Das Heiligtum dieses Bundes war der Tempel der Demeter bei den Thermopylen. Ganz ähnlich ging es in Italien zu, als die zwölf Stämme der Etrusker ein Reich gründeten. Kann man von den heutigen Reichsbürgern ebenfalls erwarten dass sie ihrem Reich eine religiöse Basis geben? Dann wäre zum Beispiel zu erwarten dass die Reichsbürger sich nicht vor dem Parlament der Alten versammeln, sondern dass sie sich im Berliner Dom organisieren, als einem Heiligtum. Doch da drinnen wird immer noch ein Kult praktiziert der sich historisch längst erledigt hat. Den Gott der Christen gibt es nicht wirklich im Himmel, schon deshalb kann er politisch nicht helfen.

Könnten die Deutschen sich ein Reich gründen? Aus der Sicht Gottes ist das noch nicht angesagt. Gerade dieser Thron soll frei bleiben, bis der wahre Weltheiland ihn besteigt. Dass Gott diese Reichsbürger nicht genug unterstützt sieht man schon an ihren Fahnen. Die Kombination von rot und schwarz verweist auf eine Grey, eine gescheiterte Göttin.

12.13 Reichsbürger sorgen sich wegen der bösen linken Macht

Die führende Person bei der DKP Köln ist übrigens eine Christine Christowsky! Eine Gretchen-Frage ist es, ob linke Frauen die christlich erzogen wurden von ihrem Irrglauben je loskommen. Die Parteizentrale der DKP befindet sich im benachbarten Leverkusen. Über ihre Webseite, die vor allem gegen die AfD massiv agitiert, bewerben diese Kommunisten auch „Kein Rassismus“ Fahnen. Damit wollen sie sich anscheinend ihre Parteikasse wieder füllen, die nach dem Ende der DDR doch mittlerweile ziemlich leer sein dürfte. Früher gehörte zu all diesen Kommunisten auch die Naturfreundejugend. Da hab ich vor 25 Jahren mal rein geschaut, und fand dort fast nur ältere Leute vor. Ähnlich alt sind wohl viele Leute von der Jungen Welt, der Jugend-Zeitung der ehemaligen DDR. Sogar die FDJ gibt es noch, deren Jugendorganisation. Ein schön blauer aktueller Sticker klebte (bis ich ihn fand) vor einer Schule. Der Sticker erinnert an einen Ruf der DDR-nahen Studentenbewegung von 1968, der sogenannten 68iger: „Trau keinem über 30!“:

»Kampf dem Faschismus! 30 Jahre sind genug! Revolution und Sozialismus FDJ«

Dieser Slogan bezieht sich offenbar auf die Öffnung der innerdeutschen Grenze und das Ende der DDR. Für solche Linken ist also die BRD „der Faschismus“. Kann man solche linken Bösewichte überhaupt noch ernst nehmen? Typisch für die sektiererischen kommunistischen „K-Gruppen“ ist es dass sie sich untereinander schlecht vertragen. Gemeinsam ist ihnen allen der Kampf nicht nur gegen angebliche Faschisten und Nazis, sondern auch gegen die Polizei und unseren Rechtsstaat. Wer die Linken generell für harmlos hält sollte sich daran erinnern wie grausam und tyrannisch solche Typen heute noch sind, nicht nur in Ländern die lange Zeit zum Sowjet-Block gehörten. In Venezuela hat jüngst scheinbar die Revolution gesiegt. Der linke Präsident Maduro ist dort zum Diktator geworden, der nicht mehr abgewählt werden kann. Die Folge ist aber nicht dass dort der sozialistische Heilsweg beschritten wird. Sondern in Venezuela haben linke und andere Gangster ein linkes Regime installiert. Millionen Bürger müssen hungern und fliehen in die Nachbarländer. Banditen entführen und ermorden Leute, die Polizei ist fast machtlos oder wirkt sogar dabei mit.

Ein Reichsgesundheitsexperte warnt: Sozialismus kann extrem schädlich sein!

Sozialismus klappt eben nur mit Menschen einer neuen Qualität. Scheinbar ist die BRD immerhin ein stabiler demokratischer Rechtsstaat, in dem Linksparteien keine Chance mehr haben auf ihre typische Weise die Macht zu ergreifen; nämlich durch eine Revolution, inklusive Lügen, Terror und Massenmord, oft indem sie Leute verhungern lassen. Doch dürfen Reichsbürger von heute aus guten Gründen daran zweifeln, dass die Gefahr einer Revolution endgültig gebändigt ist. Zu beunruhigend ist es dass sogar eine radikalste und schlimmste der Linksparteien es schafft sich an die Spitze von „Anti-Rassisten“ vieler Sorten zu setzen. Diese relativ kleine Kaderpartei hindert dann Parteien und Politiker, die ihr nicht passen, effektiv an öffentlicher politischer Betätigung. Die Masse der Christen und Normalos schaut dem bösen linken Treiben ziemlich gleichgültig zu, weil auch die etablierten Medien es sich angewöhnt haben, über Rechte kaum und ausschließlich negativ zu berichten. Wie erklärt sich diese doch starke Macht die sich „gegen rechts“ zusammen braut, und die dabei Schutzgesetze und Fairness-Regeln einer Demokratie kaltherzig missachtet? Es liegt auch für Ungläubige nahe zu denken, dass höhere Mächte dahinter stecken. Ohne solche Mächte ließe sich nicht erklären warum ein linker Sektierer wie Jesus so populär werden konnte. Typisch für Christen ist der sklavische Gehorsam gegenüber Mächten die äußerst grausam sind. So mancher linke Idealist, der merkte wie böse diese Mächte sind, wurde zum linken Bösewicht.

Laut dem Grundgesetz ist Deutschland das Land des deutschen Volkes. Scheinbar ist die BRD seit Jahrzehnten ein stabiler, leidlich funktionierender Rechtsstaat. Aber nicht nur Reichsbürger ängstigen sich heimlich über den raschen Wandel unserer Ordnung. Nicht nur Linke und Deutschfeinde propagieren eine Multikulturelle Gesellschaft, die sich für Millionen von Zuwanderern öffnen soll, bis dass die Deutschen zu einer unbeliebten Minderheit werden. Ein jüdischer Experte bezeichnete dies als großes gesellschaftliches Experiment. In Wahrheit zeigt sich darin eine den Staat gefährdende und zersetzende Tendenz, die für Linke typisch ist. Linke wollen uns weis machen dass sie den Heilsweg wüssten der zu einer besseren Gesellschaft führt. Die Reichsbürger glauben ihnen nicht.

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