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Titel: Rassialismus oder Rassismus

Es gibt auch bei Menschen verschiedene Rassen, doch das ist ein Tabu-Thema. Viele wollen davon nichts wissen, vor allem Linke empören sich schnell. Doch es ist notwendig sich damit auseinander zu setzen, wenn Nichtweiße Unheil bringen. Rassen lassen sich studieren, aber ohne das Hintergrund-Wissen Gottes kann man sie nicht erklären. Dieser Text erlaubt es den Rassismus von gestern schon sprachlich zu verdrängen, und durch den korrekten "Rassialismus" zu ersetzen.

Bild: Othello in der Oper Duesseldorf by Beljonde

Seite Sechs: Othello und die Schuld und Sühne der Neger

Einleitung: Der hässliche Neger

Menschen sind von Natur aus keine verblödeten Untermenschen. Leicht kommen sie dazu ihre Welt zu erkunden. Dazu gehört dass man Lebewesen in Arten oder Rassen unterteilt. Doch genau so leicht ist es nicht die Rätsel der Schöpfung zu verstehen. Der geniale und mutige Dichter Shakespeare wagte es hierzu ein wegweisendes Stück zu schreiben.

Das Drama ›Othello‹ von Shakespeare werden sicherlich die meisten Menschen der Welt kennen. Doch ist es wohl nur für gebildete Leser einigermaßen unterhaltsam. Und gerade unter denen gibt es viele die sich gegen die Botschaft des Stückes heimlich verwahren. Shakespeare hielt seinem Othello quasi einen Spiegel vor, und erklärte so den Negern: »Schaut doch wie schlecht ihr seid!« Es fällt den Negern total schwer sich nicht empört gegen Shakespeare und seine Fans zu wenden, und auch nicht den Spiegel zu verwerfen, sondern zu akzeptieren dass sie in der Tat hässlich sind.

Shakespeare beschrieb den Mohren Othello gekonnt als einen notorischen Schwindler, der es mit Abenteuer-Fantasien schaffte die zurückgezogen lebende junge Desdemona für sich zu gewinnen. Die große Streitfrage die dabei aufkam ist die, ob denn schwarze Magie dahinter steckte. Das war es was etliche Italiener sofort vermuteten. Desdemonas entrüsteter Vater verklagte den Mohren deswegen sogar vor dem Dogen von Venedig. Doch mit dieser Anklage kam Brabantio nicht gut an, weil er wenig verstand von der bösen Zauberei. Himmlische Mächte sorgten mit Zwang dafür dass diese perverse Paarung entstand. Dieselben Greys machten daraus am Ende ein Blutgericht.

Neuerdings führten junge Dunkelhäutige sogar eine Version von ›Othello‹ auf deutschen Bohnen auf. Es handelte sich dabei um ein Stück mit Negermusik und getanzten Prügel-Szenen (Martial Art), das beim multi-kulturell gesinnten Publikum gut ankam. Ein beteiligter Neger fand Othello okay, eine Negerin aber hatte Bedenken weil er ohne Erlaubnis der Eltern Desdemona geheiratet hatte. Die Warnung vor böser Magie die in dem Stück steckt blieb solchen Einfältigen verborgen. Shakespeare mag uns warnen vor der Magie die solche Unterlinge entfalten indem sie nur ihre Slum-Kultur vorführen, und der vor allem leicht beeinflussbare und scheue Mädchen verfallen.

Fast bestürzend ist es wenn man aber liest wie Verdi und sein Bühnen-Autor Arrigo Boito diesen Stoff veränderten. Boito kürzte nämlich das Drama Shakespeares um den wichtigen ersten Akt. Das hatte zur Folge dass der Neger Othello auf der Opern-Bühne viel eher als Held erscheint, der von dem Intriganten Jago teuflisch böse zu Fall gebracht wird. Verdi war als alter Mann in eine Schaffens-Krise geraten. Richard Wagner hatte nämlich Deutschland mit einer neuen Tonsprache begeistert, aber Verdi wollte und konnte diesem Trend nicht mehr folgen. Auch auf solche Weise grenzte Gott die Deutschen von den Italienern kulturell ab. Den Komponisten des Verismus blieb es deswegen leider verwehrt, mit ihren teilweise modern klingenden Melodien den großen Erfolg Verdis zu wiederholen. Die Italiener sollten nicht mehr die ganze Welt kulturell dominieren. Was Verdi am Ende seines Lebens vorschwebte war ein italienisches Heldenstück für die Welt. Doch sein ›Simon Boccanegra‹ gelang ihm nicht so recht, und die Botschaft des Stückes blieb bis heute rätselhaft. Was bedeutet die Geschichte des charismatischen Flotten-Führers, dem es gelingt eine Frau aus den besten Kreisen für sich zu gewinnen? Nur wer über die kosmischen Hintergründe Bescheid weiß, der kann dahinter eine List der Greys erkennen. Diese versuchten Italien einen Helden wie Andrea Doria zu erschaffen, einen Superhelden für die ganze Welt, der aber heimlich von schwarzer Magie aufgeputscht wurde. Mit seinem Drama vom bösen Mohren erteilte schon der italienische Autor Cinthio dieser Idee eine Absage, an die sich Shakespeare gehalten hat. Gott selbst machte den Italienern klar dass es ihnen nicht zukommt die Welt mit einer Art Superhelden in eine neue Zeit zu führen. Das lag auch daran dass der Gott der Welt die Deutschen auserwählt.

Man kann Shakespeare durchaus als einmaliges Genie bezeichnen. Aber vor allem war er mutig und klug genug, simple Geschichten zu erdenken und drastisch auf der Bühne darzustellen. Schon mit seinem frühen Drama ›Titus Andronicus‹ wies er einem Neger die böse Rolle des Schwarzen Mannes zu (siehe dazu Kapitel 7.12). Shakespeare beschrieb reale Schwarze Magie, und warnte davor dass der Himmel durchaus nicht so gnädig ist wie ihn schon die alten Römer gerne sehen wollten. Mit Hilfe der realen starken Macht des Bösen gelingt es gewissen Negern sogar unsere besten und edelsten Frauen ins Verderben zu ziehen. Das ist die wahre Moral dieser zwei Stücke.

Hilfreich ist auch das arabische ›Märchen von den Drei Äpfeln‹, dass sich im Buch ›1001 Nacht‹ findet. Auch da findet man dasselbe Motiv vor: Ein Neger aus der Unterschicht verbreitet Lügen aus denen schlimmes Verhängnis erwächst. Negativ wirkt es sich aus wenn ein arabischer König wie Harun al-Rashid sich von Wut und heiterer Herzlichkeit verleiten lässt, und seinem klugen persischen Wesir den Tod androht, den schlimmen Neger jedoch ungestraft davon kommen lässt. Die Fallgeschichte zeigt ein großes Dilemma islamischer Staaten auf. Der Neger hatte nur einen Apfel geraubt. Soll man ihm dafür seine Hand amputieren, so wie es der Koran nun mal vorsieht? Die Geschichte zeigt dass das islamische Recht mangelhaft ist und deswegen oft nicht angewandt wird. Weil aber die Ordnung des Islam zu Ungerechtigkeit führt, hat sie vor Gott keinen Bestand.

6.1 Mit dreisten Lügen werden rassische Probleme verdeckt

6.1.1 Othello als unwürdiger Neger-Prinz und notorischer Prahler

Othello:

Let him [Desdemonas father] do his spite:
My services which I have done the signiory
Shall out-tongue his complaints. 'Tis yet to know, – Which, when I know that boasting is an honour, I shall promulgate – I fetch my life and being From men of royal siege, and my demerits May speak unbonneted to as proud a fortune As this that I have reach'd:

Othello:

Lass ihn sein Übles tun:
Die Dienste die den Herren ich erwies,
Die plappern nieder seine Klage. Wisset –
Ich sag's, wenn Prahlen eine Ehre ist –
Dass ich mein Leben und die Art gewann,
Von Royals auf dem Thron. Sündenlast
Mag unverblümt ein stolzes Glück erklären,
Wie das das ich erreichte.

Der Mohr steckt schon zu Beginn des Stücks von Shakespeare in großen Schwierigkeiten. Denn er hat die neugierige, simple, leicht beeinflussbare Desdemona aus dem elterlichen Haus entführt. Dies hat ihren Vater Brabantio, einen hochrangigen Adligen, in äußerste Erbitterung versetzt. Als der Intrigant Jago nun Othello darüber aufklärt, argumentiert dieser dass er selbst ein Neger-Prinz wäre! Dies bringt er zu seiner Verteidigung vor, wenn denn solche Prahlerei in Venedig eine Ehre sei. Doch fast ohne es zu wollen bekennt er sich zu seinem Unwert, er hat also gelogen! Wer nur den frechen Neger so reden hört mag ihn sogar sympathischer finden als Brabantio oder Jago, die von diesem Coup empört sind. Kritik an Negern gilt nicht nur heute als problematisch, und leicht sogar als Rassismus. Schon in früheren Jahrhunderten hatten Gebildete mit dem Verständnis der außereuropäischen Rassen ihre Probleme. Das zeigt sich in mancher Übersetzung dieser Verse. In der klassischen Übersetzung von Christoph Wieland lautet diese frühe Textstelle zum Beispiel so:

Er mag sein Ärgstes tun; die Dienste, die ich der Regierung getan habe, werden seine Klagen weit überschreien. Es ist noch unbekannt, (ich werd es aber beweisen, wenn die Rettung meiner Ehre mich zu einem Schritt zwingt, den ich sonst als eine meiner unwürdige Prahlerei ansehe,) daß mein Blut aus einer königlichen Quelle geflossen ist; und meine Verdienste allein sind, ohne Vergrösserung, zulänglich auf ein so stolzes Glück Anspruch zu machen, als dieses ist, dessen ich mich bemächtigt habe.

Hier ließ der romantische Schwärmer Wieland sich von Wunschdenken die Schreibfeder führen! Er verwechselte die Verdienste (merits) mit den negativen Errungenschaften (demerits). Das kam davon weil er so ein Stück über Neger zu übersetzen hatte, ohne Neger jemals gekannt zu haben. Der Zuhörer mag das so hinnehmen, und den Mohren doch für einen klugen Mann der Tat halten. Im weiteren Verlauf des Stückes kommt aber klar heraus, dass der Mohr in Venedig mit dreisten Prahlereien die leicht beeinflussbare und unerfahrene Desdemona für sich gewann. Kann es sein dass er auch jetzt wieder lügt, und nicht wirklich von Neger-Häuptlingen abstammt, die irgendwo im tiefen Busch vielleicht auf einem Hochsitz aus Tierfellen abhingen, mit einem Fliegenwedel in der Hand als Statussymbol, umlagert von einer Schar von Negerinnen mit viel zu vielen Kindern? Gerade neulich sah ich im Fernsehen eine Warnung vor Betrug im Internet. Besonders erwähnt wurde der Trick des "Prinzen von Zamunda", eines adligen reichen Negers der Geschäftspartner sucht. Schon aus der Bibel kennt man ja den falschen Schatz-Kämmerer von Äthiopien. Der war einer der ersten Gojim die das schlimm falsche Christentum annahmen, und die Einfältigen Jesu glaubten ihm selbstverständlich seine Prahlereien. Shakespeare dagegen stellte im Verlauf seines Dramas nach und nach geschickt heraus, dass sein Mohr ein notorischer Lügner ist. Kann es sein dass das mit Othellos Verhängnis zusammen hängt? Schon diese Frage rührt scheinbar an Tabus. Dem Mohren verhalf schwarze Magie zu seinem Glück, daran lässt Shakespeare keinen Zweifel. Es konnte nicht ausbleiben dass aus dieser Neger-Ehe nichts Gutes gedieh, sondern ein Debakel.

6.1.2 Vielen blieb dieses geniale Stück erstaunlich unverständlich

Viele Literaten haben scheinbar einen Widerwillen dagegen den Mohren als typischen schlechten Abenteurer aus Afrika zu verstehen, der seine Erfolge der Einfalt der Katholiken und den bösen Mächten zu verdanken hat. Im Wordsworth Literatur-Lexikon (1988) lesen wir dazu etwa dieses:

Während vor allem Staats-Affären in Othello vorkommen, ist die häusliche Tragödie der Zerstörung einer feinen Ehe aus Rache das Haupt-Thema des Stücks. Kein Versuch die Motive für Jagos Bosheit zu ergründen kann deren Auswirkungen angemessen erklären.

Bei Jago, dem Gegenspieler Othellos, mag man ein ganzes Bündel von Motiven erkennen, die ihn dazu bewogen hat gegen den Mohren zu intrigieren. Das Schicksal lässt seinen Plan gut gelingen. Wer also an schicksalhafte Gerechtigkeit glaubt, der kann leicht darauf kommen dass der freche Mohr das Ehe-Glück nicht wirklich verdient hat, weil er sich mit Lügen und unverdientem Glück einen Platz in der Oberschicht von Venedig ergaunerte. Shakespeare arbeitete gekonnt typische negative Charakter-Merkmale der Neger heraus. Dazu gehört es auch dass ihre Liebe, zu der sich Othello gleich zu Beginn bekennt, sehr leicht in Gefühllosigkeit und Brutalität umschlagen kann. Othello ist wegen seiner Rasse charakterlos. Einem Genie wie Shakespeare gelang es den Mohren treffend darzustellen, und das hatte zur Folge dass das Stück Othello derzeit als das erfolgreichste Stück Shakespeares gelten darf. Es bleibt ein Rätsel warum die gelehrten Kritiker Shakespeare so hoch schätzen, und doch die klare rassische Botschaft des Stückes häufig so drastisch verkennen. Das liegt aber daran dass viele Menschen das Böse bislang nicht richtig einordnen konnten. Jago hat seine Kampagne gegen Othello spontan gestartet, als er erfuhr dass der Mohr sich ein weißes Mädchen verschafft hatte. Das galt Jago einfach als unnatürlich, um so mehr als er den unlauteren und leichtfertigen Charakter Othellos kannte und erahnte. Im Verlauf des Stückes erreicht Jago es dass der Mohr ihm mehr und mehr vertraut, und ihn sogar zu seinem Leutnant (hier: Adjutanten) befördert. Nun hätte man erwarten können dass Jago doch an seine Karriere denkt. Statt dessen wird der arrogante, tückische Italiener immer bösartiger. Nicht nur der Mohr, sondern auch Jago ist eine Figur die sich mit gekonnten Lügen Macht und Ruhm verschaffen will. Das Böse scheint sich zu bewähren, doch nach und nach gerät es ihnen völlig außer Kontrolle. Oft wird im Stück der Teufel angerufen, so wie man es von solchen Soldaten-Typen erwarten kann. Von der realen Macht des Bösen konnten die Leute damals noch nichts ahnen. Weil Shakespeare aber auch diese Macht genial skizzierte, deswegen erwarben sich einige seiner Stücke einen so großen Nachruhm.

6.2 Wenn Neger versagen wird politisch korrekt gelogen

Neulich in Düsseldorf: Die Verdi-Oper Othello wird aufgeführt. Diese italienische Oper aus dem neunzehnten Jahrhundert behandelt den (tiefen) Fall des Negers Othello. Der Opernstoff beruht auf einem Drama von William Shakespeare, zweifellos einem der besten Dramatiker aller Zeiten und Länder. Die Musik von Verdi ist schwermütig. Sie war etwas zu klassisch für sein Zeitalter, aber sie trägt den schwierigen Stoff sehr gut. Der Inhalt des Dramas ist den Operngängern längst bekannt, jedenfalls im Prinzip. Wer die Handlung nicht von vorn bis hinten auswendig kennt, der kann kaum verstehen was auf der Bühne vor sich geht, es sei denn der Text wird hoch oben über der Bühne auf eine Leinwand projiziert. Aber dann muss man wie in einem Stimmfilm die ganze Zeit den Text lesen. Was nur jedes Mal neu ist, das ist die Inszenierung. Weil alles andere nur altes Zeug ist, wird bei der Dekoration und den Kostümen oft besonders gerne experimentiert. Diesmal könnte manch ein Zuschauer leise gelacht haben, als er den Othello zu Gesicht bekam. Wir lesen darüber in der »Zeitung für christliche Kultur Rheinische Post« (10.10.2016 S. C1):

»Auf Nase, Stirn und Wangen trägt er schwarze Schuhcreme, der Rest ist bleich.«

Da singt und spielt also ein Weißer den Mohren! Erstaunlich ist was dahinter steckt. Wir lesen:

»Seit einiger Zeit müssen sich sogar die Maskenbildner... mit den Geboten der politischen Korrektheit rumschlagen. Es darf ja keine farbigen Menschen [hier inkorrekt für Nichtweiße] mehr auf der Bühne geben, angeblich ist das diskriminierend... Die Mohren haben ihre Schuldigkeit getan und werden künftig gehäutet...«

Ach, wurden alle Neger von den Bühnen verbannt? Ich habe den Eindruck dass die Redakteure, die diese früher mal bemüht christliche Zeitung machen, heimlich vom christlichen Schwachsinn weit abgerückt sind. Man mag Neger nicht mehr auf der Bühne sehen, und versucht das auf eine linke bis zynische Art und Weise noch als Akt der Anti-Diskriminierung zu bemänteln. Man hat mit Negern gewiss schlechte Erfahrungen gemacht. Echte schwarze Mohren können derzeit kaum operngerecht singen, weil ihnen Negermusik zu sehr im Blut liegt. Auch halten viele lange Opern nicht durch. Wenn dem so ist, dann ist es schlimm wenn darüber noch gelogen wird, und dies als Anti-Rassismus gilt. Doch geht es auf der Bühne, wie auch im Leben, eben vor allem darum dass die Show weitergehen muss. Wenn das ohne Neger besser geht, und der Typ auf der Bühne gut singt und auch angenehm aussieht, dann ist man doch viel mehr zufrieden als mit einem Neger. Zoran Todorowitsch ist besser als Mohr als ein echter Neger, man glaubt ihm die Rolle, und es ist ja immerhin Theater. Außerdem handelt es sich um eine italienische Oper, nach einem britischen Stück, und nicht um Negerkultur. Shakespeare legte dem Mohren ausgefeilte dramatische Verse ins Plappermaul, da passt es ohnehin besser wenn man ihn auch von einem Weißen spielen lässt

6.2.1 Wie können wir Neger-Dramen verhindern?

Othello war ein Abenteurer, der als Chef der venezianischen Flotte wundersam Karriere machte. Die Geschichte vom Neger, der plötzlich böse wurde auf seine weiße Frau, ist nicht so untypisch. Wie oft fallen weiße Frauen auf Nichtweiße rein, und werden enttäuscht, weil die plötzlich übel werden? Es gibt einige Frauen die davon viel erzählen können. Neger-Ehen zerbrechen oft sobald Kinder da sind, und der erotische Reiz sich legte. Sogar der Vorzeige-Neger Seal, ein Gesangs-Star und der Ex-Mann von Heidi Klum, wurde nach der Trennung nachrichtenwürdig aggressiv.

Othello braucht nicht viel um von seiner angeblichen Liebe in finstersten Hass zu gleiten. Er war zwar so dumm dass er die Lügen glaubte die der schlaue Jago ihm einflüsterte. Aber sein ganzes Sein schien doch dagegen zu rebellieren dass er sich mit dieser Weißen dauerhaft abgeben sollte. Er verstand sich selbst, er erklärte es nach und nach, als unwürdig und rassisch unterlegen, als ein notorischer Schwindler der sein Glück seinen Schwächen verdankt! Neger stecken eben rassisch, also von Natur aus, mehr unter den Einfluss des Bösen. Das Böse wird in diesem Drama an sich von Jago verkörpert. Aber auch Othello wirkt sogleich als übler Betrüger, der kein dauerhaftes Glück verdient. Über Neger hat das Böse mehr Macht; das hat Shakespeare heraus gearbeitet, und es hat ihn berühmt gemacht, dass er den Mut und das Können besaß es so gelungen und tragisch darzustellen. Leider sind viele Weiße heute bemüht, die typischen Schwächen gerade der Neger zu übersehen, und sie um so lieber zu haben. Diese Lügerei nennt man politische Korrektheit; sie ist ähnlich unredlich wie das Christentum. Das Drama ›Othello‹ verströmt den Duft einer wahren Geschichte. Wenn wir die vielen Fälle ehrlich analysieren, wo Beziehungen von Weißen gerade mit Negern schief gehen, würde das sicher helfen weitere Tragödien dieser Sorte zu verhindern.

6.3 Othellos Tat gilt nun mal als Rassenschande

Roderigo

Signior, is all your family within?

Iago

Are your doors lock'd?

Brabantio

Why, wherefore ask you this?

Iago

'Zounds, sir, you're robb'd; for shame, put on your gown; Your heart is burst, you have lost half your soul; Even now, now, very now, an old black ram Is tupping your white ewe. Arise, arise; Awake the snorting citizens with the bell, Or else the devil will make a grandsire of you: Arise, I say.

Rodrigo:

Mein Herr, ist eure Sippe ganz im Haus?

Jago:

Und sind die Türen dicht?

Brabantio:

Wozu die Frage?

Jago:

Oh Herr! Ihr seid beraubt! Bedeckt die Scham!
Euch barst das Herz, jetzt fehlt die halbe Seele!
Ein alter schwarzer Widder ist, grad jetzt,
Dabei zu bumsen euer weißes Lämmchen.
Weckt auf die Schnarche-Bürger mit der Glocke!
Sonst wird der Teufel euch zum Opa machen:
Steht auf, sag ich!

6.3.1 Negern fehlt es typischer Weise sehr an Charakter

In Köln wurde im Jahr 2017 auch mal ›Othello‹ aufgeführt, als moderne Show. Verantwortlich zeichnete ein Verein mit dem Namen "Planet Kultur e.V.". Im Bundesland NRW hatten die SPD-Grünen der Landesregierung Ende 2016 fast alles restliche Geld dieses Staates im Bereich Kultur für Projekte im Bereich Integration ausgewiesen. Jener Verein gehörte zur Zielgruppe mit dazu. Junge Neger spielten also damals den Deutschen was vor. Da hätte man ja erwarten können dass Othello von einem echten Neger gespielt wird. Doch der Darsteller des Othello in diesem grellen Stück war ein Zambo, also ein Latino-Neger-Mischling, mit dem erstaunlichen Namen Genesis Z. Terrero. Der exotische Fremde mit dem Terrier-Namen war wohl statt eines Negers ausgewählt worden, weil die Rolle des Othello doch insgesamt eine Schurken-Rolle ist, die man heutzutage auch in Filmen nicht gerne mit echten Negern besetzt. Da verwundert es ja dass diese Rolle nicht mit diesem großen Europiden aus der TV-Werbung besetzt wurde, der nicht gut vortanzen kann, und dies sein Leben lang nicht einsehen will. Aber diesmal gab es immerhin Geld zu verdienen, dann machen natürlich Fremde gern dabei mit. Jener Verein machte aus dem schwierigen Drama ein »rasantes Musical«. Wer gehofft hatte dass ihm der, doch unangenehme, Anblick von Negern überwiegend erspart bleiben würde, der wurde getäuscht. Zwei echte Schwarz-Afrikaner spielten zwar nicht mit, sie kommentierten aber das Geschehen auf der Bühne, im Sinne einer politisch korrekten Parteinahme. Es ging darum dass der Neger Othello die Desdemona, trotz ihres Ekels vor ihm, geheiratet hatte. Der Neger Sammy, aus Ghana (wie so häufig), ergriff Othellos Partei, ohne auf Othellos viele negative Eigenschaften einzugehen. Er erklärte dies den Zuschauern so:

»Der Papa hätte Nein gesagt, weil Othello schwarz ist, und dann hätte Othello diese schöne Liebe nie gehabt.«

Die Negerin Yakouba, die ebenfalls das Stück kommentierte, nahm in dieser Frage dagegen eine Position ein die man in Neger-Afrika bei Frauen wohl häufig findet. Sie sprach sich gegen diese Ehe aus; weil die Einwilligung der Eltern fehlte, die mangelnde emotionale Intelligenz oft ersetzt:

»Dann ist das so, nein ist nein, Familie ist Familie.«

Yakouba war also nicht dafür dass der Neger Othello eine, mit Listen bezwungene, Weiße betört. Man kann vermuten dass diese Negerin nicht zu den Schlausten gehört. Dennoch bewies sie hier etwas mehr emotionale Intelligenz als der Neger Sammy. Es war ihr unwohl bei der Entwicklung des Falles, sie spürte gut dass da eine starke negative Magie wirkte. Neger halten besonders eng zusammen, und wenn ein Neger einer Weißen nachstellt könnten Negerinnen leicht eifersüchtig werden und sich benachteiligt fühlen. Yakoubas Urteil erging aus dem Gefühl heraus, so wie es oft bei Frauen oder weiblichen Tieren geschieht, auch wenn sie zu unreif sind für dieses Gefühl.

6.3.2 Wer zu dumm ist für ein eigenes Urteil dem können Traditionen helfen

Weil viele Nichtweiße sich unsicher sind in wichtigen Angelegenheiten des Lebens, neigen sie an sich dazu, sich sehr viel mehr als Europide (Weiße) an das zu halten was Traditionen, Eltern und ältere Verwandte ihnen vorgeben. Wer weniger einfühlsam ist, und stärker unter den Einfluss der höheren Mächte steht, der neigt mehr zum Gehorsam. Es kann dann sein dass der Gehorsam das richtigere Gefühl überlagert, es kann aber auch sein dass der Gehorsam hilft Sittenlosigkeit und Gier zu bändigen. Wer eingebunden ist in traditionelle Herrschafts-Strukturen, und wer in einem rassengerechten Ursprungs-Habitat lebt, der findet in Traditionen leichter Halt. Ich vermute mal dass es Negern die in traditionelle Volks- und Stammes-Strukturen eingebunden sind leichter fällt sich zu beherrschen und ein gutes Leben zu führen. Über große Zeiträume hinweg lebten Neger fast nur in Neger-Afrika, wo kulturelle Traditionen und Sprachen sie sinnvoll in kleinste Gruppen zergliederten. Das Vordringen der Weißen brachte dann eine Zeit der kulturellen Verunsicherung. Vor allem das Christentum verwirrte und verlockte viele Neger unheilvoll. Die Weißen brachten Afrika zwar die verbindenden Sprachen wie Arabisch, Englisch oder Swahili. Der Wohlstand der Weißen weckte bei den Negern Begehrlichkeiten. Weiße Arroganz erzwang Gehorsam oder reizte zu Fehlverhalten auf. Der große Fehler der Neger war und ist es dass sie sich so schlimm wie die Heuschrecken vermehren und ausbreiten. Nicht nur in den Slums der Negerstädte ist das Leben in der Folge arm und furchtbar, auch auf dem Lande verhungern bis heute Neger zu Millionen. Für solche Über- und Fehl-Entwicklungen sorgten vor allem der Islam und das Christentum. Typisch für falsche Religionen ist vor allem die irreführende Überhöhung der Rolle des Mannes, und eine Geringschätzung und Unterdrückung der Frauen. Vor allem das evangelikale Christentum stellte auch den nützlichen Traditionen der Neger eine falsche Kultur entgegen. Man konnte sich nicht vorstellen dass die Weißen, die doch rassisch und kulturell sichtlich überlegen waren, selbst nicht besser Bescheid wussten über Leben und Tod. Etwa ab der Mitte des 20-sten Jahrhunderts kam man in vielen Ländern nach und nach über das Christentum hinweg. Doch auch die Kultur eines gleichgültigen Liberalismus und der Akzeptanz diverser Kulturen brachte der Welt keine bessere Alternative. Man wusste ja im Westen und Osten nach wie vor nicht Bescheid, was viele zentral wichtige Gebiete der Kultur betraf. Den Negern spiegelte man vor dass ihre Rasse bedeutungslos sei, und dass sie sich als ganz normale Menschen verstehen sollten. Doch im Konkurrenzkampf, den nicht nur der westliche Liberalismus sondern gerade auch sozialistische Ordnungen fordern und fördern, können Neger typischer Weise nicht mithalten, und werden leichter zu Gewalt und Betrug verleitet. Das liegt quasi an der Sündenlast ihrer Rasse, denn stärker als andere Unterlinge sind Neger an die Unterlinge auf vielen Planeten fraktal angebunden, und teilen deren Schicksale.

6.3.3 Othellos besonderes Glück hatte unheimliche Gründe

Ein Neger der in Afrika bleibt hat es also etwas leichter anständig zu bleiben als ein Neger, der in Europa oder anderswo außerhalb des Kontinents Sechs dem betörenden Liberalismus verfällt, der ihm vorgaukelt dass selbst weiße Frauen für ihn erreichbar und passend wären. Die starke Macht die die Greys und andere böse Mächte über triebhafte Leute der finsteren Großrasse sechs haben zeigt sich insgesamt daran; dass Neger sich leichtfertiger, dümmer und schlimmer benehmen als alle anderen, und auch das meiste Pech haben. Täuschend wirkt es sich aber aus dass auf diesem Planeten immer wieder die Greys und das Gezerre der höheren Mächte dafür sorgen, dass einige Neger in Spitzenpositionen gerückt werden und viel Glück haben. Das lässt sich zum Beispiel im fiktiven Fall von Othello so erklären, dass die Göttinnen und die Dämoninnen lange Zeit um die Balance zwischen den Kulturen kämpften, in Europa und im Siedlungsraum der Großrasse Eins. Als Türken und andere Moslems nach dem Scheitern der Kreuzzüge immer mächtiger wurden, da versperrte ihnen die Gottheit zwar den Weg in die Neue Welt. Doch aus verschiedenen Gründen ließ Gott es zu dass sie nach Europa vordringen konnten. Das diente zum Beispiel dazu Rom und das Christentum nicht zu mächtig werden zu lassen. Gott musste den Greys Möglichkeiten bieten Böses zu tun, damit sie nicht ihre Kräfte zu sehr auf unsere Schwesterwelt Lar konzentrierten. So kam es dass die Mächte Europas weniger taten als sie hätten tun können, um die türkische Gefahr zu beseitigen. Weil die Greys über den Mohren Othello etwas mehr Macht besaßen, konnten sie ihn dazu bewegen die Macht Italiens zu schwächen. Doch wenn es ihnen passte, dann konnten die bösen Mächte statt dessen auch den Türken besonderes Unglück bescheren! So stellt es sich ja im Stück dar, dass nämlich der Mohr mit seinem sündhaften Glück vom Schicksal auch noch gemein begünstigt wird. Die Flotte der Türken und Migranten, die Othello bekämpfen sollte, wurde bald durch einen Sturm unschädlich gemacht; und zwar zur rechten Zeit, nämlich auf hoher See. Als Othello dann in Zypern aufkreuzte wurde er also gar nicht mehr gebraucht, und alsbald abgesetzt. Leichter und stärker als andere drückte ihn dann das Schicksal in die Rolle des Mörders hinein. Stärker als andere werden gerade Neger von den Mächten des Schicksals hin und her manövriert.

Es ist typisch für die Greys dass sie sich für wenige Nichtweiße in den Lebensräumen der Weißen besonders engagieren. Das führt manchmal dazu dass einige wenige Neger besonderes Charisma und Glück haben. Aber, böse wie die Greys eben sind, achten sie darauf dass solche Neger auch eine besondere Sündenlast mit sich herum tragen, oft weil sie sich besonders unehrlich verhalten haben. Man kann Othello gut vergleichen mit den typischen Negern welche im Sport besondere Leistungen erbrachten. Es war ein echtes Wunder dass der Sportler Bob Beamon einen Sprung schaffte der weit über andere Sprünge zu seiner Zeit hinaus ging. Tricks mit der Schnelligkeit und der Leichtigkeit gelingen den Greys besonders gut. Doch typisch ist es auch dass sie solche Leute die sie zuerst fördern später abstürzen lassen. Für viele Neger im Bereich Sport, die sich wegen Dopings als Sünder begreifen mussten, führte das zum tiefen körperlichen und moralischen Fall.

6.3.4 Der rassische Vorrang der Weißen verdrängt die Nichtweißen

Schaut man auf die Geschichte der Nichtweißen, findet man dass sie von der Begegnung mit den Weißen bedeutende Nachteile erlitten. Zum Beispiel wurden viele Indianer anfangs schneller von Seuchen hinweg gerafft als man ihre Kulturen erforschen konnte. Im Vergleich zu Weißen waren und sind Nichtweiße noch heute weniger widerstandsfähig gegen Krankheiten. Das liegt an ihrer rassischen Unterlegenheit. Aber schon durch die Erkenntnis wie sehr ihnen die Weißen rassisch überlegen sind, ergibt sich bei den Nichtweißen ein Gefühl der Unterlegenheit und eine Neigung zur Verzweiflung. Davon ließ sich Othello besonders eindrucksvoll seine Stimmung vorgeben. In der Situation der rassischen Konkurrenz neigen dann Nichtweißen dazu sich verantwortungsloser und negativer zu verhalten als Weiße. Also geht vielen Negern in Afrika auch der kleine Rest von Verstand und gutem Willen verloren, den sie zuvor mit ihren guten Traditionen mühsam befestigt haben. Wenn sie sehen wie überheblich und doch gekonnt der weiße Mann sich behauptet, dann lassen viele ihre Hoffnungen fahren. Tierhafte Triebhaftigkeit führt dann dazu dass sich vor allem die Neger im Übermaß vermehren, während die besseren Weißen sich da doch bremsen können.. Das führt dann zu Elend und Hunger. Doch die typischen Neger sind so wenig ihrem Hochmut, ihrer Geilheit und ihrer Habgier gewachsen, dass sie selbst diese simplen Abläufe nicht rezipieren mögen. Vor allem fatale Geilheit wird von bösen Mächten in ihre Köpfe hinein gepflanzt, und der Neger ist nun mal ein Unterling niederster Qualität, der bösen Eingebungen zu wenig natürliche Widerstandskraft entgegen setzen kann. Das Christentum oder die linke Hetze führen noch dazu, dass einflussreiche Neger schlau verdummt, und zur fatalen Widersetzlichkeit gegenüber Weißen aufgehetzt werden. Auch schädliche Religionen, wie die afro-brasilianischen Besessenheits- und Berauschungs-Kulte, helfen mit den falschen Hochmut der Neger zu nähren. Wie sollte ein Neger den Lügen-Geistern, die als Neger-Götter und als christliche Heilige zugleich erscheinen können, Widerstand leisten? Die Greys haben besonders viel Macht über ihn, weil er rassisch besonders schwach ist. Der Neger ist Gott so fern dass er von Gott nicht gut entwickelt werden kann. Dieses Gottesurteil hört sich hart an, aber es ist Gottes ehrliche schlechte Schulnote, die der schlechte Schüler akzeptieren muss und sollte, damit er sich nicht falsch einschätzt und überheblich wird. Einige Menschen sind helle und schön, andere schwarz und schlecht, das ist natürlich nicht fair. Aber so wie das gute Nashorn sich nicht vom Elefanten besteigen lässt, so sollte auch die gute Weiße nicht Sex haben mit einem Neger. Es hilft wenn Gottes wahre Religion solche Dinge klärt.

Die Expansion der Weißen brachte für viele Nichtweißen den Verfall ihrer Kulturen und mehr Unglück. Aus der modernen Welt gibt es kein Zurück mehr in leichtere alte Zeiten.

6.3.5 In der rassischen Verunsicherung helfen manche Traditionen

Man kann also von dem Schauspiel des Vereins "Planet e.V." im Prinzip sogar etwas lernen, über das doch so fremde Denken der afrikanischen Neger. Doch nur wer sich mehr mit den Negern beschäftigt als es ratsam ist, der kann wirklich schlau werden auf diesem Gebiet. Gerade aus Sammys Heimatland Ghana kommen Neger-Filme, die durch eine besonders einfältige, unsinnige Handlung negativ auffallen. Darin sehen wir christliche Spielszenen, die den Heiligen-Legenden der Katholiken in etwa entsprechen. Es funktionieren im Film die Wunder der Christen, so wie im Heiligen-Kalender. Daran kann man mal sehen wie schlimm sich der Einfluss christlich-linker und multikultureller Gruppierungen auswirkt. Mit solchen Märchen kommen die Lügenpriester in Europa längst nicht mehr gut an, aber die ungebildeten, minderwertigen Neger Afrikas glauben so was noch heute gerne. Unter christlichem Einfluss werden die Neger gerade in Ghana besonders aufdringlich und unstet. Ein westlicher Tourist und Reporter berichtete mal dass ihn dort fast alle Neger baten, ihnen bei der Einwanderung nach Europa zu helfen. Der teuflisch böse Migrations-Drang hat sie erfasst, viele brechen auch auf um weißen Frauen nachzustellen. Das kann Yakouba nicht gefallen. Der traditionelle weibliche Gehorsam gegenüber der Familie kann etwas helfen die verderbliche Lust der Neger-Männer auf perverse transrassische Beziehungen zu bändigen, denn in Neger-Afrika haben Frauen nicht selten Macht in den Familien. Die Schau hin zur Familie und zu den Institutionen welche Traditionen pflegen, bietet sich dort an wo die emotionale Intelligenz fehlt, und zwar unbestreitbar wegen rassischer und genetischer Minderwertigkeit. Insoweit hatte also Yakouba mehr Recht als Sammy. Der Neger Sammy dachte spontan an den Paarungs-Erfolg, doch bei der Negerin Yakouba kamen emotional richtige moralische Bedenken auf. Diese sind jedoch manchen Liberalen und Freidenkern fremd, die aus der gottlosen Verblendung lebenslang nicht mehr erwachen, und die dann oft körperlich und geistig so hässlich werden. Wenn sie Neger und Deutsche zusammen bringen wollen, dann oft weil sie vom Bösen besessen sind, und in den Deutschen das wahrhaft auserwähle Gottesvolk erahnen. Dieses Gottesvolk steht vor allem den Linken bei ihrem Drang nach tyrannischer Weltherrschaft im Weg, und mit Hilfe von schlechten Migranten wollen sie es beseitigen. So wie das Christentum verdummt auch der Marxismus viele Leute. Leider können andere Religionen und Traditionen den Negern nicht besser helfen, und die Religion der Wahrheit wird ihnen so unverständlich bleiben wie heutige Technologien. Man kann denken dass es auch anderen Negern vor allem auf den Erfolg bei einer genetisch höherwertigen Frau ankommt, wobei durchaus auch Liebe auftreten kann. Negativ wirkt sich oft die Vorahnung aus dass aus Beziehungen von höher-rassigen Menschen mit Negern wenig Gutes erwächst. Diese rassisch minderwertigen Menschen sind einfach hoffnungslos abartig. Der Drang des Negers hin zur weißen Traumfrau ist deshalb zwar der verständliche Drang hin zu Glück und Reichtum, aber auch ein zu missbilligender Versuch der evolutionären Sackgasse der rassisch minderen Gene zu entkommen. Weil Othello weg wollte vom Schicksal seiner Rasse, ist er besonders gescheitert. Das ist Sammy noch egal, ihm geht es nur um den Moment wo Othello "oben" ist. Neger sind von Natur aus böser, asozialer, leichtlebiger und unverantwortlicher. Neger erzwingen schnell mal im Rausch den Sex den die Frau verweigert. Sie spüren in sich die starke dunkle Triebmacht; die sie dazu verlockt; gerade die charakterlose, ungläubige, linke Weiße geil und nett zu bedrängen, sie aber später gemein zu behandeln. Es kommt ihnen so vor als ob sie damit noch etwas Gerechtes tun. Deutlicher als viele Weiße spüren viele Neger dass es höhere Mächte gibt die sie fördern. So erklärt es sich warum Neger, die im Westen als Sport-Stars gelten, sich besonders häufig in den Himmel hoch freuen. Wie aber kann man es erklären dass der Himmel scheinbar die schlechten Typen wie Othello besonders fördert? Das ist vielen Negern erst mal nicht wichtig. Dass dahinter die mindere Rasse steckt, und dass daraus Böses erwachsen kann, wollen viele nicht wahrhaben, so weit reicht ihre Intelligenz nicht. Auch christlich erzogenen Weißen wird es oft nicht bewusst dass eine Neger-Ehe häufig in einer Krise endet. Das könnte ihnen die Presse sagen, doch links-christliche unlautere Medien-Leute neigen dazu alles Böse in der Welt angeblichen Nazis zu zu schieben. Die selben bösen Mächte die die Neger charakterlos machen, die stecken auch tief drin in selbstherrlichen links-liberalen Presse-Leuten. Natürlich sind dämonische Mächte an wichtigen Personen in der Politik und den Medien besonders nahe dran, und bereiten ihnen mehr Probleme.

Durch heimliche Lenkung hilft Gott dennoch manchem Linken, sich von dem Bösen das ihn bedrängt etwas zu lösen. Die Neger sind im Gefühlsbereich weniger tauglich, und sie lassen sich sehr leicht vom machohaften Trieb lenken alle Frauen die sie rum kriegen können flach zu legen. Es sollte jedem Schulkind schon ehrlich und mutig beigebracht werden, dass Beziehungen von Weißen zu Negern besonders oft schlecht ausgehen. Das sind aber Fakten gegen die Christen und Linke einen besessenen Kampf führen, der so dramatisch und gnadenlos ist wie der Kampf von Jago gegen Othello. Der Linke hält sich oft für etwas Besseres als die rechten Menschen, er will sich im wahnhaften Hochmut zum Anführer machen, er scheitert häufig besonders schlimm. Vom Bösen emotional abhängige Menschen wollen es nicht akzeptieren dass sich Rassen, die sich so unterscheiden wie Weiße und Neger, nicht dauerhaft und glücklich mischen lassen; und in ihrem fanatischen "Anti-Rassismus" schrecken sie vor bösem Hass und Straftaten nicht zurück. Aus der Sicht der UTR fällt auf dass der Name des Hauptdarstellers Sammy an die nahe Grey Ga-Sama erinnert. Und Ghana oder Kana ist auf Lar der Name des Kontinents Sechs, der unserem Afrika entspricht. Solche fraktalen Beziehungen haben Gott dazu bewogen, dieses Schauspiel nicht zu verhindern; obwohl das Stück vermutlich Othello zu Unrecht verklärt, und Shakespeare verhunzt.

6.3.6 Wir sollten uns gegen verderbliche, verführerische Slum-Kultur wehren

Das Stück Othello aus der Sicht der Neger wurde in Köln auf der großen Bühne aufgeführt. Junge Fremde spielten es für ein älteres deutsches Publikum. Das Musical mit getanzten 'Kampf-Kunst' Szenen gefiel, laut Presseberichten. Es wurde am Ende lange geklatscht. Statt des komplizierten Dramas von Shakespeare entstand hier ein Stück typische Neger-Kultur. Junge Negroide aus den Armenvierteln und Slums werden weltweit viele ähnliche Shows aufführen. Darin geht es dann um Szenen aus ihrem Alltag; um Sex, Deals und Kämpfe zwischen den Banden die "Slumurbia" beherrschen; indem sie mit Waffen, Drogen und Huren handeln. Auch Tänze gibt es, sie sind hier wie im Tierreich oft das Vorspiel zur Paarung, oder sie ermöglichen es rivalisierenden Männchen Konflikte ohne Kampf zu lösen. Diese Kultur kennt einfache strenge Regeln, den schnellen Sex und den harten Räp-Gesang. Der Held ist oft ein Schurke der sich nichts gefallen lässt, der als ehrenhafter Bandit zwar die Polizei fürchten muss, aber doch bei den Medien der Reichen und den armen Kids als Gängster-Räpper Karriere machen kann. Im Gefängnis wird gefoltert, und die Gängs sind mörderisch grausam. Na und, grinsend zeigt er seine Wunden vor, und erzählt wie er homosexuell missbraucht wurde. Er trägt oft ein rotes Käppi, also ist er links; und wenn er irgend eine reiche Weiße geschwängert und dann noch verprügelt hat, dann finden das Linke eher okay. Jetzt wo zahlreiche Neger, Moslems und sonstige minderwertige Fremde unter höherem Zwang nach Europa drängen, da kommt die für die Dritte Welt typische verdorbene Kultur der finsteren Unterschicht auch zu uns. Wir sollten uns dagegen wehren, mit all der kulturellen Kraft die wir besitzen, statt sie wie Junk-Food zu konsumieren. Als Belohnung winkt uns Geisteskraft, die mit einem Gewinn an Weisheit daher kommt. Mit Gottes Religion UTR kann man endlich vieles erklären was vorher rätselhaft blieb. Für das Böse in solchen Stücken und im wirklichen Leben sorgen böse Greys, wie Ga-Sama und Ga-Dora. Die Teufelinnen vom benachbarten Hunds-Stern Sirius mögen Hunde, was erklärt warum ein Negrito mit einem Hunde-Namen in diesem Stück die Hauptrolle spielt. Für Greys sind Menschen so viel wert wie "Strohhunde". Das fiel so schon dem chinesischen Religionsstifter Konfuzius (Kungfutse) auf. Der Teufelin Ga-Dora verdankt es eine Doreen (ein Name der in der DDR beliebt war), dass sie dieses Stück der finsteren Fremden auf der Kölner Bühne mit inszenieren durfte. Die Religion UTR warnt vor diesen Greys, die auch als afro-brasilianische Gottheiten von demütigen Menschen Besitz ergreifen, unter wechselnden bis falschen Identitäten. Denen würde es passen wenn Sammy der Neger die Deutsche Doreen in echt flachlegt, ihr ein ungeliebtes Halbblut-Kind macht, und sie dann verächtlich sitzen lässt. So was geschieht eben häufig auf diesem Krisen-Planeten, weil typische Neger nicht gerne treu sind!

Wer sich nicht traut von den Greys etwas zu erzählen, der kann wenigstens die jungen Leute vor solcher verderblichen Kultur warnen. Denn schon wer sich als Weißer sehr in diese vom Bösen so geprägte Kultur hinein verirrt, der gerät mehr unten den Einfluss der Magie der Greys. Bevor man es merkt ist man dann an einen Neger als Partner geraten, weil das Schicksal verrückt spielt.

6.4 Othellos vernichtendes Urteil über sich selbst

6.4.1 Der Neger kann die Prahlereien einfach nicht lassen

Die Handlung des Dramas Othello ist schnell erzählt. Der Mohr Othello hat in Venedig die weiße Desdemona geheiratet. Als Feldherr des Herzogtums Venedig reist er nach Zypern. Sein Gefolgs-Mann Jago ist empört über diese Beziehung. Jago macht dem leichtgläubigen Mohren weis dass Desdemona ihn mit dem galanten Cassio betrügen würde, wobei Jago das Schicksal wundersam zu Hilfe kommt. Daraufhin ermordet der erzürnte Mohr seine ihm bis in den Tod ergebene Frau. Anschließend verteidigt er sich mit einer gelungenen Abschieds-Rede, als man ihn abführen will:

Moment! Ein Wort noch lasst mir, oder zwei.
Ihr wisst dass ich euch manchen Dienst erwies!
Nichts mehr davon. Ich bitt euch, wenn in Briefen,
Ihr diese Unglücks-Taten schildern solltet,
Beschreibt mich wie ich bin, verharmlost nichts,
Noch fügt mir Bosheit zu. Dann müsst ihr melden,
Von einem der nicht klug doch zu sehr liebte,
Nicht leicht misstraute doch, einmal erregt,
Extrem verkehrt ward; bis dass seine Hand,
Verwarf, gleich jenem kurzen Indianer,
Die Perle die mehr wert ist als sein Stamm.
Und schreibt von einem, dem gebannte Augen,
Die sonst das schmelzende Gefühl nicht füllte,
So rasch nun tropfen wie das Harz der Bäume,
Das als die Medizin Arabiens gilt.

Der mörderische Mohr kann sich danach immer noch nicht in den Kerker werfen lassen. Othello muss erst noch von weiteren Taten prahlen. In Aleppo erstach der Mohr angeblich einen, Turban tragenden, Türken; weil jener "beschnittene Hund" einen Venezianer geschlagen und seinen Staat beschimpft hatte. Der Mohr redet sich dermaßen in Rage dass er sich dann spontan selbst ersticht. Seine letzten Worte spricht er zu seiner toten Braut, neben der er zu Boden sinkt. Nun entlädt sich der Grimm der Anwesenden auf den anderen Schurken Jago. Dieser soll nun auf die grässlichste Weise gefoltert werden. Doch wenn es zum Schluss heißt dass Jago ein "spartanischer Hund" wäre, dann steckt darin eine widerwillige Anerkennung seiner Wildheit und Schläue. Denn diese Hunderasse galt schon in der Antike als besonders kämpferisch. Das, und vieles weitere mehr, versteht man erst dann recht wenn man die Anmerkungen zu diesem doch schon über 400 Jahre alten Stück sorgfältig zur Kenntnis nimmt. Wer sich aber nur eine der alten Übersetzungen zu Gemüte führt, dem werden viele wichtige Details rätselhaft bleiben. Das gilt zum Beispiel für die Übersetzung von Christoph Martin (!!) Wieland, die bei der Wiki kostenlos zur Verfügung steht:

Sachte; ein paar Worte, eh ihr geht. Ich habe dem Staat einige Dienste geleistet, und sie wissen’s: Nichts mehr davon. Ich bitte euch, wenn ihr in euern Briefen diese unglükliche Geschicht’ erzählet, so redet von mir wie ich bin; verkleinert meine Fehler nicht, aber macht mich auch nicht schlimmer als ich war. Redet also von einem, der nicht weislich liebte, aber zu sehr; von einem der nicht leicht eiferte; aber nachdem er einmal von dieser Leidenschaft ergriffen war, keine Grenzen kannte; von einem, dessen Hand gleich dem verworfnen Juden (Herodes) eine Perle wegwarf, deren unschätzbaren Werth sein ganzer Stamm nicht bezahlen konnte; von einem dessen ungewohnte Augen, ihr gleich Arabiens Balsam-Staude Thränen, Jammer-lindernde Thränen quellen sahet...

Moment mal, bei diesem Text stimmt aber vieles total nicht! Plötzlich wird der Indianer (Indian) im Urtext von Shakespeare durch einen "verworfenen Juden" ersetzt! Welcher Völund steckte denn hinter dieser Vertauschung? In der Tat wurde der Urtext wohl schon früh so geändert, und zwar an dieser total entscheidenden Stelle. Auch in meinem deutschen Shakespeare ist von einem "niedern Juden" die Rede. Ich hab da beim ersten Mal einfach so drüber gelesen, und wunderte mich erst über diesen Vergleich als ich das englische Original benutzte, für meine Übersetzung oben. Wenn aber sogar der Übersetzer Wieland sich dazu angeregt fühlt, dieser Text-Passage eine (falsche) Erklärung beizufügen; zeigt sich schon daraus, dass der Vergleich Othellos mit einem Juden an sich keinen guten Sinn ergibt. Im historischen Buch "Sacherklärende Anmerkungen zu Shakespeares Dramen" von Alexander Schmidt finden wir zu dieser Textstelle diese Anmerkung:

"Dem niedern Juden gleich, die Perle wegwarf."
Man hat dies bald auf Herodes bezogen, der in eifersüchtiger Wuth seine Gemahlin Mariamne hinrichten ließ, bald auf die Geschichte von einem Juden, der eine große Perle zu Venedig ins Meer warf, weil sich bei ihrem unerschwinglichen Preis kein Käufer fand. Im erstern Falle fände keine Vergleichung statt, denn Herodes' That ist mit Othello's identisch; im zweiten würde sie hinken, denn der Jude warf die Perle nicht aus Verachtung fort. So lange daher keine triftigere Erklärung geliefert wird, steht es frei, die älteste Lesart Indian für Judean herzustellen. Von den Perlen Indiens und der Gleichgültigkeit der Inder gegen ihre Schätze war bei den Reisenden viel die Rede, und von ihnen ging es in die Dichter über...

6.4.2 Hier werden Indianer mit Indern und Juden vertauscht!

Wieder mal ist es ein Alexander, der uns Erdlingen bei einem Problem weiter hilft. Für seine Ansicht hat der deutsche Gelehrte zwei Textstellen als Beleg herausgefischt. Eine passt scheinbar ziemlich genau. Im alten Versroman ›Howard's The Woman's Conquest‹ steht angeblich dieses:

Ich werf's mit weniger Bedenken fort
Als Inder Perlen, deren Werth sie nie Gekannt.

Das zweite Zitat Alexanders dann bezieht sich auf helle Steine, also Edelsteine, für die die Inder angeblich auch zu wenig übrig hatten. Nanu, nanu, meint dazu aber der kritische Geist. Denn das kann wohl kaum stimmen, dass die Inder ihre Edelsteine und Perlen so gering schätzen. Mancher Edelstein aus gesegneter indischer Erde ziert doch als größter Schatz sogar eine Götterstatue der Hindus! Mit ein wenig Mühe kann man die oben zitierte Schriftquelle auch im Internet auffinden. Das Buch des Sohnes des ersten Earls von Berkshire lässt sich sogar nach Wörtern durchsuchen. Der Server steht passender Weise in Michigan, USA, da wo früher die Indianer lebten, nicht die Inder. Die entsprechende Textstelle von Howards "The Women's Conquest" lautet denn auch so:

... Who with no more concern I'le cast away, /
Then Indians do a Pearl, that ne're did know /
It's value;

Es wird klar dass hier, wie auch anderswo in anglo-amerikanischen Quellen, statt von Indern von Indianern die Rede ist. An sich heißen die Indianer Amerikas auf englisch Red Indians. Das lag daran dass der Italiener Columbus, der als ihr Entdecker gilt (zu Unrecht, wie wir wissen) meinte er hätte Indien gefunden statt der Neuen Welt. Leider galt der gut passende Begriff "Roter Inder" wohl schon früh als problematisch. Die Weißen konnten sie gar nicht so schnell studieren wie sie weg gestorben sind. In ausführlichen Lexika findet man deswegen die wichtige Information, dass ein Indian in einem englischen Text sowohl einen Inder als auch einen Indianer bezeichnen kann:

Indian, Ein Eingeborener Indiens, einer der Ureinwohner Amerikas oder der West-Indischen [südost-karibischen] Inseln.

Wenn der Urtext von Shakespeare also von einem Indian redete, wird damit ein Indianer gemeint sein. Gerade in der Zeit um 1600 n., aus der dieses Stück stammt, war England sehr engagiert mit der Kolonisierung Nordamerikas, gleich jenseits des Atlantiks. Für das ferne Indien interessierte man sich damals kaum, um so mehr aber für die Rothäute; welche der ersten britischen Kolonie Virginia, die der ehemalige Pirat Sir Walter Raleigh gegründet hatte, große Probleme bereiteten.

6.4.3 Die Geringschätzung der Nichtweißen bezog Othello auf sich selbst

Was man von den Indianern wusste stammte meist aus spanischen Quellen. Es gab also damals Gerüchte und Berichte, die davon zeugten dass die Indianer den Wert von Perlen und Edelsteinen für Europäer nicht recht erkannten, und diese gegen Messer, Decken und Glasperlen eintauschten. Die Frage ergibt sich wieso diese Indianer dann zu Juden verschrieben wurden, in einer späteren Fassung des Stückes. Es ergab natürlich keinen guten Sinn wenn man auf einen legendären Juden abstellte, der angeblich mal eine kostbare Perle in die Lagune von Venedig geworfen hatte. Viel eher dagegen ergibt diese Textstelle einen Sinn wenn man die Perle religiös deutet. Leicht kann man meinen dass die Perle Jesus symbolisiert; und für Christen mag sich die Sicht anbieten dass Jesus wertvoller gewesen sei als alle Juden zusammen. So leuchtet die Neufassung allenfalls ein. Eine Belegstelle hierzu stammt von einem christlichen Prediger, von Johann M. Sailer (1820):

»Paulus … hatte gesehen, wie der Unglaube der Juden, der das Evangelium verwarf, dasselbe Evangelium zum Segen für die Welt machte, indem die heidnischen Völker die Perle, welche die Israeliten blindstolz wegwarfen, dankbar-froh aus dem Staube hoben und ehrerbietig küßten...«

Das mag Christen einleuchten. Das Problem dabei war jedoch dass die Indianer den christlichen unglaublichen Unsinn überwiegend ablehnten, gerade weil ihnen daraus viel Unheil erwuchs. Bis heute sind die meisten Amerindians Heiden geblieben. Und sogar viele Christen lesen die Paulus-Briefe lieber als das überaus radikale und weltfeindliche Zeug das Jesus angeblich von sich gab.

Was wichtig ist, aus der Sicht vieler unterlegener Nichtweißer, ist dass viele Religionen nicht zwischen Rassen differenzierten. Häufig ist für Priester jeder Mensch akzeptabel, wenn er sich den Lehren seiner Religion unterwirft. In der wirklichen Welt aber muss der Neger doch einsehen dass er rassisch eindeutig minderwertig ist. Wenn er sich heftig an falschen Religionen festhält, dann gleicht er einem Schiffbrüchigen der sich an ein Stück Holz klammert, das sich aber nach und nach mit Wasser vollsaugt und dann untergeht.

Halten wir also fest, dass Othello bei Shakespeare ursprünglich sagte, dass er eine Perle wegwarf wie der legendäre niedrige Indianer, welche in Wahrheit wertvoller sei als sein Stamm, sein Volk und selbst seine Rasse. Dann erst ergibt sich für diese Textstelle die richtige Deutung. Es geht ja in diesem Drama nicht um die Religion, sondern um die Rasse! Das zeigt sich schon daran dass hier kein einziger Geistlicher auftritt; die doch in Wirklichkeit die Reichen, Edlen und Mächtigen gern so umschwärmen »wie die Fliegen die Fleischbank im Sommer«. Othello hat nicht nur von den primitiven Indianern eine schlechte Meinung, so wie sie üblich war im England der reichen Zeit des Kolonialreichs. Sondern diese schlechte Meinung erstreckt der Mohr auch auf sich selbst und seinen ganzen "Stamm", also auf die Mohren generell. Heroisch und über-kritisch würdigt er sich am Ende herab. Er beklagt nicht nur seinen Unverstand, sondern generell auch die niedrige Qualität der Neger. Es war ein gewagter Schluss mit dem Shakespeare dieses Drama enden ließ. Aber gerade dieser unbequeme rassische Realismus ließ das Drama bis heute besonders populär werden. Wer den Namen Shakespeare googelt, der findet heute (Frühling 2020) Othello noch vor Hamlet als das Stück vor, für das sich die Wissbegierigen im Internet am meisten interessieren. Wer wirklich Bescheid wissen will über die Indianer, der kann sich moderne realistische Bücher wie ›Lakota Woman‹ besorgen, wo sie sich mit all ihren elendigen Problemen selbst darstellen. Ich hab dieses Buch nur mal angelesen, ich fand es aber zu deprimierend, und auch zu belastend.

Am Ende ersticht Othello sich selbst. Zuvor hatte er geprahlt von einem Türken, den er angeblich genau so erstach, weil dieser in Aleppo mal einen Venezianer tätlich beleidigt hatte. Man kann diesen Selbstmord als Selbst-Richtung verstehen. Die Schuld aber, die der Neger sich als Richter quasi selbst zumaß, lag nicht so sehr und allein darin dass er Desdemona ermordet hatte. Sondern schon indem er sie sich verschafft hatte, hatte er Venedig beleidigt. Denn sie war doch eine der edelsten und reichsten Frauen Italiens. Er aber war, so sah Othello es am Ende, nicht mehr wert als ein niedriger Indianer, der für solche menschlichen Perlen kein Verständnis hat. In der Tat war es ja sein mangelndes Verständnis des Wertes der Rassen, der ihn dazu brachte sich für würdig und erhaben genug zu halten um eine schöne Frau der weißen Rasse zur Ehefrau zu nehmen. Dass er ihrer nicht wert war, das bewies ihm am Ende das besondere Verhängnis das ihn traf.

6.4.4 Othellos Glück zog das Unglück schicksalhaft nach sich

Gleich zu Beginn gibt Othello offenherzig zu, wie er die Gunst Desdemonas erwarb. Deren Vater hatte den exotischen Karriere-Söldner oft zu sich ins Haus eingeladen. Dabei wurde sicherlich auch viel Wein getrunken, so wie das noch heute in Italien üblich ist. Dabei kam der Mohr leicht ans Erzählen, und mit seinen Prahlereien und Märchen faszinierte er eine Tochter des Hauses für sich. Dies ist also ein typischer Fall von einer Weißen der sich zu sehr für die Neger interessiert; und für fremde Länder und Kulturen, ohne zu bedenken dass alles Wissen Nebenwirkungen hat.

Her father loved me; oft invited me;
Still question'd me the story of my life,
From year to year, the battles, sieges, fortunes, that I have passed. I ran it through, even from my boyish days, To the very moment that he bade me tell it; Wherein I spake of most disastrous chances, Of moving accidents by flood and field, breach Of hair-breadth scapes i' the imminent deadly breach, Of being taken by the insolent foe And sold to slavery, of my redemption thence And portance in my travels' history: Wherein of antres vast and deserts idle, Rough quarries, rocks and hills whose heads touch heaven,
It was my hint to speak,--such was the process; And of the Cannibals that each other eat, The Anthropophagi and men whose heads Do grow beneath their shoulders. This to hear Would Desdemona seriously incline... She loved me for the dangers I had pass'd, And I loved her that she did pity them. This only is the witchcraft I have used: Here comes the lady; let her witness it.

Ihr Vater schätzte mich, lud oft mich ein;
Erfragte die Geschichte meines Lebens;
Von Jahr zu Jahr, von Schlacht zu Stellungskrieg, Von allem was an Schicksal ich erlebte.
Ich ging es durch, seit meinen Jungen-Tagen.
Bis zu der Zeit wo er mich bat zu sprechen.
Ich schilderte höchst desaströse Dinge,
Transport-Unfälle über See und Land,
Wie oft ich nur ganz knapp dem Tod entrann,
Wie ich dem frechen Feind gefangen ging,
Verkauft als Sklave ward, und dann erlöst;
Von meiner Haltung während meiner Reisen,
Durch weite Räume und durch öde Wüsten,
Durch Schluchten und zu himmelhohen Hügeln.
Zu sprechen hatte ich, treu dem Geschehen,
Von Kannibalen, die einander fressen,
Anthropophagen, und den Kerls mit Köpfen;
Die ihnen unter ihren Schultern wachsen.
Dies hörte Desdemona ernstlich gerne...

Sie liebte mich, der aller Not entkam.
Ich liebte ob der Anteilnahme sie.
Das ist die Hexerei schon die ich übte.
Hier kommt die Dame, lasst sie das bezeugen.

Der Mohr hat also, laut Shakespeare, in Desdemonas Elternhaus eine lange rührende Geschichte zusammen fabuliert. Und so glückte es ihm Desdemona für sich zu gewinnen. Wichtig ist es zu erwähnen dass Desdemonas Vater sich über ihre Partnerwahl höchst erbost zeigte, und von böser Magie sprach. Dies weist Othello mit dieser Geschichte so halb zurück. Doch was er nicht wissen konnte ist dass es böse Außerirdische gibt, die böse Magie benutzen, und zwar um nichtswürdige Typen wie ihn zu fördern. Unsere schlimmsten Feinde im Himmel sind die Cräybs, krabbenartige Wesen. Unter denen soll es einige geben die die für Krabben typischen Kopfglieder tragen. Man kann sie also beschreiben als Leute deren Köpfe unter ihren Schultern wachsen. Ganz erstaunlich und erschreckend ist es also welchen Sinn doch die Abenteuer-Märchen des deplatzierten Mohren ergeben, wenn man die Hintergründe kennt. Was wir darüber hinaus noch vom Himmel erfahren ist, dass bei manchen Cräybs Kannibalismus vorkommt. Darauf dass solche Unsitten im Kosmos eine wichtige Rolle spielen deutet außerdem der symbolische rituelle Kannibalismus der Christen hin. Die typischen, halb kaputten Planeten der Cräybs sind Unglücks-Welten fieser Zwergwesen. Auch dort spielt das Berk-OS eine zentrale Rolle, das Kontinente mit farblich unterschiedlichen Rassen besiedelt, die sich rassisch nie dauerhaft mischen. Nur indem wir diese böse Ordnung des Kosmos überwinden, können wir hoffen es bei uns zu verhindern dass Neger wie Othello immer wieder vom schlimmen Glück begünstigt werden, das das Unglück schicksalhaft nach sich zieht.

6.4.5 Othello konnte seinem Glück nicht trauen, das ahnte er früh

Ist Shakespeares Othellos realistisch? Sein Jago schildert den Mohren wie einer der die "Schwarzen Mohren" so kennen gelernt hat: Manche Neger sind in der Tat zwanghafte Plapperer, deren Mundwerk ein Eigenleben zu führen scheint. Auch kommt es vor dass die Neger mit Lügen Eindruck schinden wollen. Doch passt Shakespeares Othello, mit seiner gewählten Sprache und seinem finsteren, cholerischen Wesen, nicht recht zum Bild des Negers als gewieftem Aufschneider und zwanghaftem Vielschwätzer. Viel eher erscheint dieser außergewöhnliche aber doch auch typische Neger in Hollywood-Filmen, wo ihn zum Beispiel der Neger Eddie Murphy verkörperte. Shakespeares Othello ist viel eher ein Karriere-Soldat, den ein Glück nach oben gespült hat dem er nicht trauen kann. Der hat es nicht nötig zwanghaft um Sympathie bei den Weißen zu werben, sondern er kann sie herum kommandieren, was ihm nicht wenig gefällt. So wie es sehr typisch ist für die Neger im Westen hält er krampfhaft fest am Christentum, weil dies zwischen den Rassen nicht unterscheidet, und nur auf die Riten und Symbole des Glaubens abstellt. Das Christentum ist eine Religion der Lügen, das stellte sogar Paulus selbst mal klar. Es kann nicht ausbleiben dass manche Schurken die daraus resultierende Leichtgläubigkeit der Christen ausnutzen. Manchen Negern hilft dabei der böse Geist besonders effektiv. Doch wenn der Mohr zur gleichen Zeit düster, unzufrieden und selbstquälerisch wirkt, dann weil er doch klug genug ist um zu ahnen dass seine unpassende Beziehung ein böser Streich böser Mächte ist. Insofern stimmen Othellos und Jagos Einschätzungen durchaus überein. Und es ist ja auch in der Tat so dass die realen Mächte der Finsternis solche Listen verfolgen. Viele real existierenden bösen Mächte mögen Neger prinzipiell gerne, weil sie über diese auserwählte Gegen-Rasse mehr Macht haben. Den Greys gilt es als besonderer Erfolg, wenn sie einen Neger bis an die Spitze der Weltordnung der Weißen manövrieren. Das dient dazu die natürliche Ordnung der menschlichen Rassen in ihr Gegenteil zu verkehren. Im Prinzip versuchen die Greys und deren Unterworfene, diese Welt so wie viele andere mit einem finsteren Unheiland ins Verderben zu führen. Das wäre dann tatsächlich ein Teufel in Menschengestalt, und für den kann Othello als Vorbild dienen. Was Othello davon selbst merkt ist immerhin, dass eine Wildheit stark in ihm lauert, dass etwas Böses darauf hin arbeitet dass er es sich zu eigen macht. Er wirkt wie einer der ahnt dass er zu viel gewagt und erreicht hat, und reif ist für seinen Absturz.

6.5 Othello ist wegen seiner Rasse weicher und formbarer

6.5.1 Desdemona war Cassio emotional viel näher als dem Mohren

Eine Schlüsselszene ereignet sich, nachdem Jagos Intrige schon halb geglückt ist. Auf Zypern hat er den ehrgeizigen Söldner Rodrigo dazu verleitet, den Cassio anzugreifen, den Adjutanten und Vertrauten des Mohren Othello. Als der Feldherr das Duell und das Blutvergießen mitbekommt, entlässt er spontan Cassio aus dem Amt. An diesen wendet sich nun Jago, der Fähnrich Othellos. Der Intrigant rät dem des Amts enthobenen Cassio sich Desdemonas Unterstützung zu versichern. Die Frau des Mohren, die auch nach Zypern gereist ist, versteht sich nämlich mit Cassio sehr gut. Heimlich jedoch hat Jago bereits dem Mohren den Verdacht eingegeben, seine weiße Frau würde ihn betrügen. Mit diesem Monolog versucht Jago sich nun seine moralischen Skrupel auszureden:

Was wär nun der, der sagt, ich sei ein Schuft?
Ich gab ihm doch, mit Freimut, guten Rat!
Der leuchtet ein und ist durchaus der Weg,
Des Mohren Gunst noch einmal zu gewinnen.
Denn Desdemona lässt sich leicht erobern.
Geneigt dem ehrenhaften Plan, und fruchtbar,
Ist sie wie Acker, Wald und Meer. Und was den
Mohren angeht – der vergäß die Taufe,
Und die Symbole seiner Religion!
Sein Selbst wird so geformt von ihrer Liebe,
Dass sie erschafft und auslöscht, wie sie mag.
Und wenn ihr Appetit den Gott mag spielen,
Gehorcht sein schlappes Glied. Ich sei ein Schuft?
Weil Cassio ich zu diesem Schleichweg riet,
Direkt zu seinem Nutzen? Gott der Hölle!
Wenn Teufel ihre schlimmsten schwarzen Sünden,
Befördern, dann durch himmlisch schönen Schein.
So mach ich's jetzt. Wenn ehrlich sich der Narr,
Bemüht dass ihm die Frau sein Schicksal kittet;
Und sie sich stark beim Mohren für ihn einsetzt;
Gieß ich die Pestilenz in dessen Ohr:
Dass sie ihn abweist, ob des Körpers Lust.
Und während sie sich müht es gut zu machen,
Büßt sie beim Mohren allen Glauben ein.
So wend ich ihr die Tugend hin zum Pech,
Und knüpfe aus der Güte ihr das Netz,
In dem sie alle sich verfangen.

6.5.2 Nichtweiße sind viel stärker als Weiße vom Sexualleben abhängig

Obige wichtige Textstelle hab ich mühsam neu übersetzt; mit der geistreichen, ja genialen Hilfe meiner Göttin-Gattin. Mancher klassische deutsche Übersetzer sah sich kaum bis gar nicht in der Lage, die indirekten, durchaus derben sexuellen Anspielungen des englischen Textes passend ins Deutsche zu übersetzen. Nur so gewinnt aber das Stück seine direkte und so wichtige Botschaft. Hier ist eine Gegenüberstellung einer Stelle des Originals und zweier deutscher Übersetzungen:

For t'is most easy,
The inclining Desdemona to subdue,
In any honest suit: she's framed as fruitful as the free elements.
His soul is so enfetter'd to her love,
That she may make, unmake,
do what she list,
Even as her appetite shall play the god
With his weak function.

Denn es ist etwas sehr leichtes die gutherzige Desdemona zu bewegen, daß sie irgend eine erlaubte Bitte begünstige; sie ist von einer so überfliessend-wohlthätigen Natur wie die alles umfassenden Elemente, so gänzlich ist seine Seele in ihrer Liebe verstrikt; sie kann mit ihm anfangen was sie will, machen, wieder vernichten, wie es ihrem Eigensinn nur belieben mag, den Gott mit seiner Schwäche zu spielen.

Denn sehr leicht wird Desdemonas mildes Herz bewegt für eine gute Sache. Segenspendend ist sie wie die Natur.

Sein Herz ist so verstrickt von ihrer Liebe,
Daß sie in formt, umformt, tut, was sie will,
Wie`s ihr gelüsten mag den Gott zu spielen,
Mit seiner Weichheit.

Damit wird ein Phänomen ausgedrückt auf das viele schon gekommen sind, welche sich um das Verständnis der Nichtweißen bemühen, besonders der Neger. Die Nichtweißen sind von Natur aus weniger stabil als Weiße. Das wirkt sich zum Beispiel so aus, dass sie sich unter Blicken leichter verändern können. Wenn man heraus finden will wie sie sind, dann werden die Vorstellungen und Wünsche des Betrachters und des Kenners bedeutsamer als anderswo. Das hängt damit zusammen dass die Greys über die fünf nichtweißen Großrassen wesentlich mehr Macht haben als über die Weißen. Und dort wo die Greys mächtig sind neigen sie dazu den Kreaturen wenig Realität zu gönnen. Mit Hilfe der N-Strahlen saugen sie die Realität quasi weg, und die Entropie eines Bezugs-Raumes erhöht sich. Eine typische Folge ist es dass Neger von den Bemühungen der Weißen ihr Schicksal zu verbessern oder sie zu formen besonders profitieren können. Das gilt allerdings nur so lange wie dies den Greys passt. Im entscheidenden Moment kann aus dem Neger, der zum Beispiel auf dem Fußballfeld oft besonders gut spielte, der unglückliche Spieler werden der in einer Schlüsselsituation denkbar schlecht agiert. Dabei ist es von zentraler Bedeutung ob die Greys bei der Zielperson sexuelle Energie vorfinden. Das ist der Hauptgrund warum Neger sich oft im Übermaß sexuell ausleben. Es ist außerdem typisch dass sich das Schicksal eines Nichtweißen daran knüpft ob es diesem gelingt einen angesehenen weißen Partner zu finden und sexuell zu befriedigen.

6.5.3 Bei Othello und Desdemona lief vermutlich sexuell zu wenig

Anspielungen auf das Geschlechtsleben des Paares waren wohl schon im geschraubten Bühnen-Englisch im Theater recht schwer heraus zu hören. Ziemlich unmöglich ist es, den Sinn mancher Andeutung aus den Übersetzungen zu entnehmen. Es geht um die Frage wie es steht um die Lust zwischen Othello und seiner Frau. Den Anspielungen Jagos können wir entnehmen, dass im Bett des Mohren scheinbar nicht viel passierte. Othello war ja schon älter, und er galt als hässlich wie die Nacht. Der alte Kriegsmann schien sich willig damit abzufinden dass Desdemona noch nicht mit ihm kopulieren mochte. Natürlich machten sich Diener und Neugierige Gedanken über diese doch so spezielle Paarung; eine Mesalliance muss man sie nennen, denn Desdemona war reizvoll und jung. Natürlich wurde darauf geschaut ob sie denn alsbald schwanger wurde. Nicht nur Jago ließ sich da von einer Sicht auf Frauen leiten, die von den Umgangsformen der Natur abgeschaut wurde. Solange ein Weibchen noch nicht geschwängert wurde, war sie doch scheinbar noch nicht gebunden, und also noch zu haben. Dann kam es darauf an wie ernstlich ein Freier versuchte sie zu erobern. Die Gesetze der Natur scheinen die Weibchen doch im vom Männchen erwünschten Sinne zu formen, denn fruchtbar sind doch Weibchen wie die Natur. So jedenfalls erschien es nun Jago. Verächtlich bemerkte er dass Othello sich in dieser Frage nicht als dominant zeigte, sondern sich von der Frau seinen Trieb weg regulieren ließ. Als erfahrener Soldat und Mann der Praxis ist Jago dem Zwang nicht abgeneigt, und in Kriegen hatte er gelernt dass man angestrebte Ziele auch mit üblen Kriegslisten erreichen kann. Eigentlich geht es Jago nur darum Cassio dazu zu bringen dass er Desdemona bittet, sich bei ihrem Mann für ihn zu verwenden, damit er wieder zu Ämtern und Würden kommt. Zu erwarten ist dass Othellos Frau sich einem solchen ehrenhaften Ansinnen schnell unterwirft und sich für ihn verwendet. Doch die Sprachwahl Shakespeares weist eindeutig darauf hin dass Jago von Desdemona denkt wie von einem fruchtbaren Stück Land, das zwar von einem Mohren beansprucht wird, aber nur darauf zu warten scheint dass ein Weißer erscheint der es sich erobert. Das wäre eine für die Zeit des europäischen Kolonialismus typische Denkweise.

6.5.4 Wie triebhaft sind Neger wirklich?

Wie wahrscheinlich ist es aber dass der Neger Othello sich Desdemona körperlich nicht näherte, so wie es das Drama ja darstellt? Ist es glaubhaft dass er sich von ihr fern hielt, weil und solange sie ihn auf diese Weise beeinflusste? Alles was von Negern heute ansonsten bekannt ist scheint dagegen zu sprechen. Wenn die Neger sonst wenig können, wie man Frauen besteigt das wissen doch die meisten. Die klaren Zahlen über Vergewaltigungen in Neger-Ländern sprechen eine üble kosmopolitische Sprache. Nachdem in Südafrika die Neger an die Macht kamen gab es dort viel mehr Vergewaltigungen. Und nirgendwo auf der Welt wird so viel vergewaltigt wie in Zaire, das die Neger auch deswegen heute Kongo nennen, obwohl es schon ein anderes gleichnamiges Land gibt. Doch wenn Shakespeare seinen Neger Othello als besonders zurückhaltend charakterisierte, dann muss man das auch so akzeptieren. Es gab und gibt immer ein paar spezielle Neger, die sich von den typischen sexuell nimmersatten Negern sehr unterscheiden. Das liegt dann daran dass die höheren Mächte mit Hilfe solcher Vorzeige-Neger versuchen Leute über diese Rasse zu täuschen. Neuerdings sorgt außerdem Gott besser dafür dass den Negern der Sex-Trieb ausgetrieben wird. Man kann Othello wohl am Besten verstehen wenn man sich bewusst macht dass in ihm ein tief verwurzeltes Gefühl der rassischen Unterlegenheit das Gefühlsleben bestimmt. Desdemona hat er zwar erobert, aber sein Gewissen nagt an ihm. Shakespeare gönnte ihm keinen echten Sieg. Denn als er mit der venezianischen Flotte gegen die Türken ausfährt, da kommt alsbald ein Sturm auf, der die Flotte der »üblen Heiden« zerschlägt. Dieses große Kriegsglück müsste sogar einen Neger misstrauisch machen. Othello ist gefühlskalt und enthemmt, ein Typ der zu Hass, Brutalität und gnadenloser Rache neigt. Damit kommt er als Soldat gut an. Aber als er nun in Venedigs höchste Kreise einheiratete, sollte er gemerkt haben dass er für solche feinen Leute einfach zu unedel ist. Um so mehr liegt es nahe dass er sich im Umgang mit Desdemona besonders zurück hält, so wie einer der seinem Glück nicht recht traut. In Wahrheit hatte er auch kein Glück, weil das Schicksal schon eifrig dabei ist seinen besonders tiefen Sturz zu inszenieren. In einer Textstelle spricht der Mohr deswegen davon dass ihm »des leichten Umgangs Gabe fehlt«. Schon weil er schwarz ist ist Othello allzu schnell geneigt dem Gerücht Jagos zu glauben, dass Desdemona ihm untreu sei. Er spricht sogar davon sie frei zu geben. Doch täuscht er sich dabei sehr über die Stärke der bösen Macht. Böser Einfluss sorgt nicht nur dafür dass er im Wahn der Eifersucht seine Frau ermordet, sondern die bösen Mächte gestalten das Schicksal so, dass nichts aus seinen edleren Plänen wird.

6.5.5 Italien galt (nicht nur) Shakespeare als ein Land lockerer Moral

Auch Jago ist es ja durchaus bewusst, dass teuflische Mächte es bewirken dass er auf seine Pläne kommt. Er spricht vom Gott der Hölle. Typisch für diese wilden Zeiten ist es dass die Kriegsleute dauernd vom Teufel reden. Othello merkt es ja auch, dass Desdemona doch Distanz zu ihm hält, weil er doch wie ein schwarze Teufel auf sie wirken musste. Um so vertraulicher und drängender setzt sie sich für Cassio ein. Zwar hütet Desdemona das Tüchlein der Zigeunerin, ein Liebespfand das der Mohr ihr gab. Doch gerade als es verloren gehen soll da verliert sie es. Allzu leicht fällt es Jago deswegen, dem einfältigen, grobschlächtigen Mohren einzureden dass Desdemona ihn schon längst betrügen würde. Glaubhaft schildert Jago dem fremden Söldner, dass das in Italien doch viele machen würden. Saftig stellt der Intrigant dar wie er sich die bösen Mächte vorstellt (IV:1):

Think every bearded fellow that's but yoked
May draw with you: there's millions now alive
That nightly lie in those unproper beds
Which they dare swear peculiar: your case is better.
O, 'tis the spite of hell, the fiend's arch-mock,
To lip a wanton in a secure couch,
And to suppose her chaste!

Denkt, jeder bärtge Mann ins Joch gespannt,
Zieht neben euch. Millionen leben rings,
Die nächtlich ruhn auf preisgegebnem Lager,
Das sie ihr eigen wähnen. Ihr steht besser.
Oh das ist Satansfest, Erzspaß der Hölle,
Ein unkeusch Weib im sichern Ehebett zu küssen,
Und keusch sie glauben!

denkt, es sind wenige bärtige Gesellen, die, wenn sie anders bejocht sind, nicht mit euch ziehen. Millionen Männer leben diesen Augenblik, die alle Nacht in einem Bette ligen, das sie mit andern theilen; und die doch schwüren, daß es ihnen eigen sey. Euer Fall ist doch noch besser. O, das ist des Teufels gröster Spaß, eine unzüchtige Meze in ein sichres Ehe-Bette zu legen, und sie für ein Tugendbild zu geben.

Denkt euch all die unrasierten Kerle,
Als mit euch ins Joch gespannt. Millionen
Männer liegen nachts in Schmuddel-Betten,
Die sie, eidlich, sauber würden nennen.
Besser seid ihr im Vergleich noch dran.

Höllenspaß und Erz-Betrug des Teufels,
Ist es wenn man eine Schlampe küsst;
Im Gemach das man für sicher hält;
So wie sie für keusch!

Wiederum stellt man nach dem ersten Lesen fest, dass der Text so schwierig ist dass man ihn gar nicht recht verstehen kann. Das gilt schon für das englische Original, und um so mehr für falsche deutsche Übersetzungen. Natürlich liegt das auch daran dass die altertümliche Sprache sich dem Hörer und Leser nur mühsam entschließt. Auch wer den Sinn solcher Texte gründlich erkundet, der wird finden dass die Botschaft die sich darin versteckt höchst komplex wird. Zu Shakespeares Zeiten sah man auf Bärtige herab, die sich eine tägliche Rasur nicht leisten konnten, und die auch ansonsten als Menschen niederen Standes und niederer Sitten galten. Es klingt glaubhaft wenn es hier heißt dass es bei solchen Leuten millionenfach Ehebruch gab. Jago stellt dies noch lustig dar, als einen Erzspaß der bösen Macht; die es für besonders gelungen erachtet, wenn ein betrogener Ehemann im sicheren Heim seine untreue Frau küsst, weil er sie für ehrbar hält. Jago zeigt sich hier erneut als einer der zwar spürt dass böse Mächte mit Macht intrigieren, der dies aber doch als irgendwie noch akzeptabel und sogar funktional einschätzt. Typisch ist es ja für die Christen dass sie meinen dass die bösen Mächte doch von Gott ihrem Herrn benutzt werden, um zum Beispiel zu versuchen und zu strafen. Die besondere Pointe dieser Text-Passage liegt aber wiederum darin dass Jago dem Mohren versichert, sein Fall liege doch noch besser. Was der Intrigant damit meint ist an sich, dass er den Mohren darüber informiert hat dass seine Frau ihn angeblich betrügt. Aber dahinter lauert auch der Verdacht dass Desdemona Othello in Wahrheit nicht nett küsst, wie einen Ehemann! Im Bett des Mohren läuft wohl wenig. Und wenn die beiden sich auf der Bühne treffen begrüßen sie sich eher formell. So zeigt sich dass es wahr ist was Brabantio, ihr Vater, schilderte: Dass Desdemona den Mohren so widerlich fand, den sie ihn zunächst kaum ansehen mochte! Vor allem dies erklärt auch warum die Intrige Jagos so auffällig vom Schicksal begünstigt wird. Diese Liebe ist eine Perversion, und wer das nicht so versteht der kann es doch oft latent fühlen, weil das Gefühl ihn eher als sein Verstand mit Gott und den höheren Mächten verbindet. Gerade eine häusliche Frau wie Desdemona, die still und scheu vom Wesen ist und dabei harmoniebedürftig, leichtfertig und gelangweilt; könnte sich niedrigen, perversen Eingebungen leichter unterwerfen. Das zeigt sich daran dass Desdemona auch dann bei Othello blieb als dieser sich böse gegen sie aussprach, und sich sogar noch mehr an ihn klammerte. Sexuelle Perversionen haben ihre eigenen Regeln, und oft ergibt sich aus der Lust zur Unterwerfung ein tiefer Fall in die Selbstverachtung.

Italien galt schon zur Römerzeit als ein Land wo die Moral lockerer war als anderswo. Dies bezeugte der Historiker Tacitus. In seiner ›Germania‹ schilderte er Unsitten wie das Verschicken von heimlichen Briefchen. Er lobte die Germanen besonders, weil diese im Vergleich viel sittenstrenger und treuer waren. Das liegt nicht nur daran dass es Gott oft leichter fiel den besseren Menschen der zentralen Regionen Europas bessere Manieren bei zu bringen. Sondern es liegt auch daran dass die edleren Weißen mehr zur wahren Liebe neigen, während die Finsteren leichter üblen sexuellen Versuchungen erliegen.

6.6 Der Name Othello erinnert nicht zufällig an Attila

Nicht zufällig erinnert Othellos Name an den von Attila. Auch der Hunnenkönig war ein finsterer hässlicher Fremder mit erstaunlichem, übernatürlichem Kriegsglück gewesen. Bis in die moderne Zeit hinein nannten ihn Historiker mit einer gewissen Hochachtung »Väterchen«. Unersättlich sprach er dem Wein und den Frauen zu. Eine hat er nicht überlebt. In der Nacht mit einer Hildiko ereilte den üblen Hunnen sein Ende. Natürlich konnte es Gott nicht gefallen wenn so ein Schurke seine Gene verbreitete. Eine Legende verknüpfte das Hildchen Attilas mit der stolzen Germanin Kriemhild. Darin steckt der Name Hel, ein Name der Erdgöttin. Als die Greys Attila satt hatten, geriet er quasi an eine Frau der er nicht gewachsen war, weil sich in ihr die Erdgöttin verkörperte. Man mag vermuten dass es zu Attilas Ende führte, als ihm der Sexualakt nicht mehr glückte. Eine allzu kühle Frau hat schon manchen Mächtigen, der sie eifrig eroberte, heimlich zu Fall gebracht.

Desdemona:

And yet I fear you; for you are fatal then
When your eyes roll so: why I should fear I know not, Since guiltiness I know not; but yet I feel I fear.

Othello:

Think on thy sins.

Desdemona:

They are loves I bear to you.

Othello:

Ay, and for that thou diest.

Desdemona:

Und dennoch fürcht ich dich. Du wirkst fatal,
Wenn du die Augen derart rollst. Ich fürcht
Und weiß nicht recht warum ich fürchten sollte;
Denn Schuld erkenn ich bei mir nicht, nur Furcht.

Othello:

Gedenket Eurer Sünden.

Desdemona:

Die Zärtlichkeiten sind's die ich erweise.

Othello:

Ei, und dafür sterbt Ihr.

Auch Othello wurde von der Erdgöttin geschickt zu Fall gebracht, welche ihm in dieser Absicht Desdemona zuführte. Er hätte sich ja ein Mädchen suchen können das ihn mehr mochte, und das auch vom familiären Hintergrund her leichter zu haben war. Das Schicksal ließ ihn jedoch gerade an eine unnahbare Jungfrau geraten; die ihn zwar erhörte, aber ihn so widerlich fand dass sie sich ihm sexuell kaum öffnete. Natürlich war das eine besonders schlaue Intrige der Göttin der Liebe. Der Mohr in Italien sollte sich um Gottes Willen nicht auch noch vermehren, und dafür sorgte die Liebe die er zu Desdemona entwickelte. Die sexuelle Frustration erklärt auch die düstere Laune des Mohren. Nach und nach ahnte er dass diese Hochzeit kein günstiges Geschick für ihn brachte, so wie er es doch erhofft hatte. Erst recht wurde dies Othello bewusst als er glauben musste dass Desdemona ihn mit Cassio betrügt. Vorher hatte man ihm nichts Übles nachreden können, jetzt aber war zu erwarten dass alsbald halb Europa über diesen schwarzen Hahnrei lachte und lästerte.

6.6.1 Desdemona wurde Othello zum Verhängnis der Göttin der Liebe

Ganz am Ende des Dramas wird Othello zum offenen Feind seiner Frau, die sich weigert daraus die richtigen Lehren zu ziehen. So dumm wie Desdemona auf seine Prahlereien hereinfiel, so dumm und unbelehrbar zeigte sie sich bis zum Schluss. Aber gerade der Mohr schien am Ende zu ahnen warum ihm sein Verhängnis beschieden war, das ihn auf diese oder eine andere Art ereilen würde. Er hatte aus Vermessenheit eine Weiße erobert, und so die Macht der Natur herausgefordert, die ihn nun zu Fall brachte. Auch aus Ergebenheit gegen die Natur gab Othello am Ende seiner Frau keine Chance mehr.

Ziemlich am Ende des Dramas kommt noch weiteres rätselhaftes Gerede auf. Nun philosophieren die Männer über den Wert der Welt. Auch geht es nun erst um die mysteriöse Perle. Natürlich ist es kein Zufall dass sich die tragische Handlung, bis zum bitteren Ende, im fernen Zypern abspielt. Im modrigen und doch prächtigen, mächtigen und dennoch machtlosen, italienischen und doch so weltoffenen Venedig mag man solche Beziehungen wie die des Mohren leichter tolerieren als im kargen Zypern, das von den finsteren Heerscharen aus dem Morgenland akut bedroht wurde. Dort konnte ein Mohr wie Othello einfach weniger Glück haben. Noch dazu gilt Zypern ja als die Insel der Göttin Kypris, also der Liebesgöttin mit kupfern-goldenem Haar. Diese wurde gern als Göttin in der Venus-Muschel verstanden, wobei die Muschel auf die Betyle verweist, das Haus Gottes in der Tiefe der Schöpfung. Die gute Frau Welt kann als schön wie die Perle in der Muschel gelten. In Zypern wurde aus Desdemona quasi ein Verhängnis der Göttin. So erklärt sich der unheilvolle Name den sie trägt. In einer Art von Opferwurf warf die Schöne sich an den Hals des Fiesen, der aber der mächtigen Umarmung auch der Göttin nicht gewachsen war. In seinen letzten Momenten tötete Othello seine Frau auch deswegen, um sich von der Göttin in ihr zu befreien. Shakespeare war in seinen letzten Alters-Jahren, da Königin Elisabeth-1 schon tot war, doch dem christlichen Glauben sehr verfallen. Dennoch blieb er klug genug um die Prinzipien der Natur zu erahnen, die mit dafür sorgen dass aus Europa nicht schon längst ein Kontinent voller Mohren und deren fieser Nachkommen geworden ist. Nur wenigen Genies ist es vergönnt die Welt so richtig zu erkennen.

6.7 Diese Verbindung verstieß gegen die Ordnung der Natur

6.7.1 Halb Italiens Gefühl für Anstand rebellierte gegen diese Beziehung

Dass diese Verbindung ein großes Unglück war, ein Verstoß gegen die Ordnungen der Natur und Gottes, ein Übel das ein Verhängnis nach sich ziehen muss, dass geht aus den Schimpfreden von Desdemonas Vater hervor. Dem Brabantio hatte das ungleiche Paar ihre Beziehung verheimlicht.

Brabantio to Rodrigo:

It is too true an evil: gone she is; And what's to come of my despised time Is nought but bitterness. Now, Roderigo, Where didst thou see her? O unhappy girl! With the Moor, say'st thou? Who would be a father!

O heaven! How got she out? O treason of the blood! Fathers, from hence trust not your daughters' minds By what you see them act. Is there not charms By which the property of youth and maidhood May be abused? Have you not read, Roderigo Of some such thing?

Brabantio versus Othello:

O thou foul thief, where hast thou stow'd my daughter? Damn'd as thou art, thou hast enchanted her; For I'll refer me to all things of sense, If she in chains of magic were not bound, Whether a maid so tender, fair and happy, So opposite to marriage that she shunned The wealthy curled darlings of our nation, Would ever have, to incur a general mock, Run from her guardage to the sooty bosom Of such a thing as thou, to fear, not to delight...

Brabantio to the Nobles of Venice:

Mine's not an idle cause: the duke himself, Or any of my brothers of the state, Cannot but feel this wrong as 'twere their own; For if such actions may have passage free, Bond-slaves and pagans shall our statesmen be...

… A maiden never bold; Of spirit so still and quiet, that her motion Blush'd at herself; and she, in spite of nature, Of years, of country, credit, every thing, To fall in love with what she fear'd to look on! It is a judgment maim'd and most imperfect That will confess perfection so could err Against all rules of nature, and must be driven To find out practises of cunning hell, Why this should be. I therefore vouch again That with some mixtures powerful o'er the blood, Or with some dram conjured to this effect, He wrought upon her.

Brabantio zu Rodrigo:

Das Unheil ist so schlimm wie wahr, sie fehlt!
Was mir nun bleibt von meiner Zeit der Schande,
Ist nichts als Bitterkeit. Nun Roderigo,
Wo sahst du sie zuletzt? Oh Unglücks-Mädchen!
Und mit dem Mohr? Wer möcht' ihr Vater sein!

Oh Himmel! Wie entkam sie? Bluts-Verrat!
Ihr Väter, traut jetzt nie mehr euren Töchtern,
Nur weil ihr sie vor euch schauspielern seht.
Gibt es denn einen Zauber der die Güter,
Wie Jugend und Jungfräulichkeit bedroht?
Sag Roderigo, last du mal davon?

Brabantio wider Othello:

Oh mieser Dieb, wo hast du meine Tochter?
Du bist verdammt, so hast du sie betört.
Ich halt mich da an das was Sinn ergibt.
Wär sie mit Zauber-Ketten nicht gebunden.
Ob denn ein Weib, so milde, hold und fröhlich,
Der Ehe so abhold dass sie sogar,
Die reichen, schönen Günstlinge des Staates,
Trotz deren schöner Locken ganz verschmähte,
Je würde, trotz des allgemeinen Spotts,
Entwischen aus der Obhut an die Brust,
Wie Teer, von einer Kreatur zum Fürchten
Und nicht zum Wohlgefallen, wie du bist...

Brabantio zu den Edlen von Venedig

Mein Fall ist kein Konstrukt, der Doge selbst,
Und jeder meiner Brüder dieses Staates,
Sie alle können anders jetzt nicht fühlen,
Als wenn die Untat auch sie selbst beträfe.
Denn schaffen wir dem freie Bahn sind Sklaven,
Und Heiden bald die Mannen dieses Staates.

… Dies Mädchen war nie kühn;
Sie hatte eine ruhig stille Art,
So dass sie ganz spontan errötete.
Und diese sollte, wider der Natur,
Trotz dieser Kluft an Alter und Nation,
Trotz solchen Sachen wie Reputation,
Mit dem in Liebe fallen was sie selbst,
Sich fürchtete so richtig zu betrachten!
Dies Urteil ist versehrt und höchst defekt.
Das wird perfekt bezeugen: Wer so irrte,
Zuwider allen Regeln der Natur,
Der muss getrieben worden sein. Zu finden
Wären folglich Tricks der schlauen Hölle!
Somit behaupte ich erneut dass hier mit
Solchen Mitteln, die aufs Blut einwirken,
Oder durch dramatische Beschwörung,
Er diese Wirkung über sie erzielte.

Desdemona, diese Weiße, hat sich mit einem Neger eingelassen. Da rebelliert nicht nur bei Jago das Gefühl für das rechte Betragen, für das was man tut und was man lieber lässt. Sogar der Vater der Braut, Brabantio, ist über diese Paarung entsetzt. Sein Name ist wichtig, denn er verweist auf die Stadt Brabant in den Niederlanden; also in eine Region wo die Frauen besonders helle sind, und als schön gelten dürfen. Der Name Desdemona klingt denn auch nach Dis Daemonia, einer mythischen Dämonen-Stadt. Solch ein Gefühl für Anstand gilt in modernen Zeiten als inkorrekt, und manchen linken Bösewichten dient es sogar als Grund um ausfällig zu werden. Dennoch aber ist das Gefühl bei vielen Leuten spontan vorhanden. Jago kann darauf aufbauen, als er Rodrigo motiviert gegen den Mohren als Rivalen anzutreten, und dann gegen ihren vermeintlichen Buhlen Cassio. Die Soldaten respektieren diese "Neger-Ehe" nicht. Desdemona gilt ihnen als noch ledig.

6.7.2 Hier wirkte Zauberei hinter der höllische Kreaturen stecken

Brabantio vermutet Zauberei, und kommt gleich auf die Idee dass irgendwelche Drogen dahinter stecken. Das trifft in der Tat zu für viele Fälle in denen Neger an eine weiße Frau kommen. Vor allem die Kultur der Rasta-Reggae Neger ist ja eine mit der Droge Cannabis (Ganja) verbundene Kultur. Rasta-Zotteln bilden dabei einen hässlichen Gegensatz zu den schönen Locken der edlen Weißen, auf die Desdemonas Vater auch noch besonders abstellt. Doch weist der Doge (Herzog) von Venedig die erbitterte Anklage des Vaters zurück. Brabantios Behauptung sei ja noch lange kein Beweis, argumentiert der Staatslenker. In der Tat ist sich Othello keiner Schuld bewusst, das merkt man ihm auch an. Er hat tatsächlich weder Zauber-Tränke gemischt noch ein Hexen-Ritual aufgeführt. Aber wenn er doch diese scheue Jungfrau in die schwarzen Finger kriegte, dann kann gut angenommen werden dass das auch an seiner Sexual-Magie lag. Es ist zu vermuten dass er in seinen erotischen Fantasien an sie geriet, und dass er geil wurde bei dem Gedanken an sie. Wenn der Mohr in sexuelle Hoffnung geriet mag er von Desdemona fantasiert haben. So was wird einer sensiblem Frau leicht bewusst, dafür sorgen häufig die anzüglichen Eingebungen höherer Mächte. Das ist das düstere Geheimnis vieler seltsamer Paarungen. Typisch für wenig Gläubige ist es dass sie vermuten, wundersame Wirkungen ließen sich verlässlich durch magische Mittel und Rituale erzielen. Die typische Wirkung eines sogenannten Zauber- oder Liebes-Trankes ist es jedoch nur dass er denjenigen schwächt der ihn einnimmt. Der schwächere Mensch wird leichter zur Beute der Greys, die mit ihren N-Strahlen oft nach leichter Beute angeln. In der Tat haben Betroffene es mit Kreaturen der Hölle zu tun. In weiten Regionen unserer Galaxis gibt es nur höllisch kaputte Planeten, die von entarteten und degenerierten Berks und Gliederfüßlern bevölkert werden. Diese sind den Eingebungen der Greys nicht gewachsen, die sich oft als Hexenweiber verkörpern, und so die angebliche Hexerei glücken lassen. Auch auf dieser Erde besitzen solche Kreaturen aus der Hölle eine gewisse Macht. Gott muss sich beständig Listen einfallen lassen; um ihre wuchtigen, tückischen N-Strahlen-Angriffe abzulenken. Eine mögliche Strategie ist es dass Gott die Greys in Affären verwickelt. Frauen wie Desdemona, die sehr schüchtern sind und zurückgezogen leben, können dabei als leichte Beute gelten. Oft musste Gott ja Frauen zur Ehelosigkeit bewegen, damit diese unterentwickelte und gefährdete isolierte Erde nicht zur Unzeit zu voll mit Menschen wird.

Brabantio argumentiert mit der Klugheit und dem Eifer des ausgehenden Mittelalters. Er spürt die böse Magie deutlich, welche diese unpassende Beziehung bewirkte. Doch der Doge reagiert auf seine heftigen Klagen mit kühler Ablehnung. In der Tat irrt sich ja der Vater Desdemonas über die Umstände. Denn Othello gebrauchte weder Hexen-Tränke, noch führte er irgendwelche Rituale aus. In Wahrheit gibt es zwar starke Hexerei. diese aber funktioniert nach ganz anderen, höchst schwierig zu ergründenden Gesetzen. Wer da die Schuld nur auf angebliche Hexen und Hexer schiebt, der übersieht die furchtbare Macht der kosmischen Teufelinnen, gegen die wir vorerst wenig unternehmen können.

Der moderne Unglaube verhindert es dass die Vorwürfe der schwarzen Magie realistisch klingen. Doch viel offensichtlicher war es noch für die Zeitgenossen Shakespeares, dass Othello nur durch schwarze Magie zu seinem großen Erfolg kommen konnte. Viele Zuschauer sympathisieren auch deshalb bis heute mit Jago, dem die Rolle zukam den überheblichen Mohren ins Böse zu locken, um Venedig von seinem Sein zu befreien. Dabei wurde auch Jago von denselben bösen Mächten unterstützt, die gerne solche Spielchen spielen. Was Jago durchaus ahnte war, dass ihm schwarze Magie half seine Umwelt hinters Licht zu führen. Doch was Jago nicht ermessen konnte war, dass die echten bösen Mächte in Wahrheit teuflisch grausam sind. Für Christen sind die bösen Mächte Gottes grausige aber nützliche Helfer und Folterknechte. In Wahrheit hat Gott oft wenig Neigung den Schurken zu helfen, und die Greys sind Gottes mörderische und furchtbar grausame Feinde. Im Verlauf des Stückes gerät deswegen vor allem Jago mehr und mehr unter den Bann der bösen Mächte. Jago verliert seine eigenen, anfangs wohl erwogenen Interessen aus den Augen. Er wird am Ende so fatal von triebhafter Mordlust und Menschenverachtung erfasst, dass er sogar seine Ehefrau tötet, die immerhin weiß wie man mit einem so schlechten Menschen gut zurecht kommt.

6.8 Othello und Jago versuchten beide die böse Magie zu nutzen

6.8.1 Gott hat leider furchtbare Probleme mit der bösen Magie

Gott kann die N-Strahlen-Angriffe der Greys in begrenztem Maße umlenken. Man kann sich das wie einen Computer-Interrupt vorstellen, einen Prozess der das laufende Programm unterbricht, und den das Programm vorhersehen, berücksichtigen und eventuell umbiegen muss. Wenn Gott die Strahlen-Angriffe der Greys umbiegt, ergibt sich daraus eine Verfremdung des bösen Inhalts. Gott bindet diese Angriffe in die Welt ein, und versucht daraus noch einen Nutzen zu gewinnen. Das gelingt nur selten wirklich gut. Im Falle von Othello ist es immerhin denkbar, dass die Greys einem fiesen Mohren mehr Glück zumessen als einem fähigeren Weißen in einer vergleichbaren Position. Und das konnte helfen die übel vordringenden Rotten der Türken abzuwehren, welche in jenen Zeiten ja halb Europa eroberten, brutal kolonisierten oder bedrohten. So musste auch der Doge denken, der deswegen die Klage von Brabantio distanziert abweist. Was bedeutet das Glück einer, vermutlich allzu finsteren, italienischen Jungfrau im Vergleich zum Kriegsglück; das der Mohr tatsächlich bringt; trotz oder sogar wegen seiner schaurigen Gestalt und seines unlauteren, mürrischen, überheblichen Wesens? Ein Wortspiel das Shakespeare dazu einfiel ist dass Othello gegen die Ottomanen in den Krieg ziehen soll. Der Name Otto verweist in der Tat auf die freien Erden der Humanoiden, wo ihn mehr als ein Heiland trägt. Das liegt daran dass Otto ein gängiges kosmisches Wort für Vater ist, vergleiche althochdeutsch "Atta". Wieder mal liegt es an einem eigenartigen Namen wenn ein einzelner Neger besonders beliebt und erfolgreich wird. Und auch hier zeigt sich die Magie der Worte, die so wichtig ist im kosmischen Rahmen unserer Kultur. Im Rahmen dieses Dramas kann man Othello (kleiner Otto) als Gegenmittel verstehen, mit dem sich die Gefahr magisch abwehren ließ welche die Ottomanen (Ottos Mannen), also die Türken und Seldschuken, Mauren, Mamelucken, Tataren, Araber, sowie verschiedenste andere Morgenländer einst für Europa darstellten. Gott nutzte quasi schwarze Magie gegen die tyrannischen Finsteren.

6.8.2 Geistreich philosophiert Jago über die Wirkungen der bösen Magie

Jago sieht sich durchaus nicht als der Schurke in diesem Schurken-Stück. Er rechtfertigt sich vor sich selbst und seinem Umfeld damit, dass mit der Beziehung Othellos etwas nicht stimmt. Dabei kommt er intuitiv der Wahrheit ziemlich nahe, dass nämlich der böse Geist den Mohren stärkte, und seinen ungehörigen, unlauteren Plan gelingen ließ; und zwar indem böse Mächte einen Zwang über Desdemona legten, der ihren Willen lähmte. Zu Recht erwartet Jago dass solche schwarze Magie zu keinem guten Ende führen wird.

Hier ist eine Text-Passage die Jagos Schläue entwickelt, der über Desdemonas Geist spekuliert. Er legt dar dass die weichliche Desdemona durch einen magischen Zwang an den Mohren geriet.

Mark me with what violence she first loved the Moor, but for bragging and telling her fantastical lies: and will she love him still for prating? let not thy discreet heart think it. Her eye must be fed; and what delight shall she have to look on the devil? When the blood is made dull with the act of sport, there should be, again to inflame it and to give satiety a fresh appetite, loveliness in favour, sympathy in years, manners and beauties; all which the Moor is defective in: now, for want of these required conveniences, her delicate tenderness will find itself abused, begin to heave the gorge, disrelish and abhor the Moor, very nature will instruct her in it and compel her to some second choice..

Denk daran mit welcher Gewalt sie zuerst den Mohren liebte, aber für sein Prahlen und weil er ihr fantastische Lügen erzählte. Und wird sie ihn weiterhin fürs Quasseln lieben? Lass dies dein verborgenes Herz nicht denken. Ihr Auge muss genährt werden, und welche Freude wird sie haben auf den Teufel zu schauen? Wenn das Blut träge ward, mit dem sportlichen Akt, dann bedarf es – um es wieder zu erhitzen und den frischen Appetit zu sättigen – vor allem der Lieblichkeit; sowie der Ähnlichkeit im Alter, Manieren und Vorzügen; all das woran es dem Mohren mangelt. Nun, sobald es sie nach diesen unverzichtbaren Umständen verlangt, wird ihre empfindsame Zärtlichkeit sich missbraucht fühlen. Es wird anfangen ihr übel zu werden. Der Mohr wird sie anwidern und abschrecken. Die Natur selbst wird sie anleiten, und zwingen eine neuerliche Wahl zu treffen.

Es wird nicht schwierig für Jago, dem Heißsporn Rodrigo diese Ideen zu vermitteln. In der Tat erscheint die Verbindung eines Negers mit einer rassigen Weißen vielen intuitiv als abscheulich. Eine natürliche Ordnung scheint es doch zu verhindern dass sich Weiße und Neger paaren, noch dazu wenn sie sich auch ansonsten sehr unterscheiden, im Alter und im kulturellen Hintergrund. Doch lässt Jago unerwähnt, dass es in der Tat sehr üblich ist und häufig vorkommt, dass ein alter Machtmensch noch mal eine aufstrebende junge Frau erobert. Auch scheint es Jago dass sich bei Desdemona eine Art Gefühls-Zwang ergeben hat. Es bedurfte scheinbar erheblicher Gewalt damit diese sich zu dieser unpassenden Verbindung durchringen konnte. Heutzutage denkt man an eine Perversion. Gläubige aber werden natürlich darauf kommen dass böse Magie mit dahinter steckte.

6.8.3 Shakespeare versuchte genial Frauen zu analysieren und zu erklären

Bemerkenswert ist wie tiefsinnig Shakespeare die Persönlichkeiten der Beteiligten auseinander dividiert und zu analysieren versucht. Jago unterweist Rodrigo darin seine Emotionen auf eine passende Weise einzustimmen. Man fühlt sich an das mythische "innere Kind" erinnert, eine Art Geist den manche Psychoanalytiker als einen unreifen Teil unseres Selbst charakterisieren. Ganz ähnlich erklärt Jago auch Desdemona als Frau mit starken unreifen Anteilen, die sich mit Gewalt quasi selbst unterworfen hat, wie gebannt vom unredlichen Geplapper und Imponier-Gehabe des Mohren. Ihre Neigung zur empfindsamen Zärtlichkeit müsste dazu führen dass ihr der Mohr nach und nach zuwider wird, sobald das erotische Interesse nachlässt. Dann würde ihre Natur selbst sie dazu zwingen sich einen besser passenden Partner zu suchen. Das ist alles gut ausgedacht und glaubhaft. Nicht nur Rodrigo mag Jagos Erklärungen gerne glauben, sondern auch der typische Zuschauer wird erwarten dass Desdemona mit dem Mohren alsbald Schluss macht, weil der sie einfach anwidern muss. Nicht aus eigenem Entschluss heraus handeln eben die typischen Frauen, sondern subtil geleitet, und manchmal durchaus gezwungen von starken "emotionalen Interrupts". Gemeint sind nicht nur geistige Vorgänge. Es kann Frauen passieren dass sie jeden Monat einmal in eine körperliche Krise geraten und sogenannte Monatsschmerzen ertragen müssen. Unwohlsein kann manchen jede Nacht verleiden. Zugleich kommen ihnen innere Stimmen zu, die ihnen weis machen dass dies die Strafen wären dafür dass sie nicht schwanger wurden. Solche Vorhaltungen machen die Greys, um diesen Entwicklungs-Planeten doch noch in den Bevölkerungs-Kollaps zu treiben. und seinen Gott mit zu viel Arbeit zu überlasten. Durch ein Wechselspiel von Mattigkeit und Aufheizung, durch Schmerzen und darauf folgende zwanghafte Geilheit, wirken die teuflisch bösen Greys auf viele Welten ein. Sie sind selbst verrückt und halb kaputt, und unheilbar süchtig.

6.9 Othello wurde durch Boito und Verdi verherrlicht

6.9.1 Verdi konnte Wagner musikalisch nicht folgen und gab zeitweilig auf

Die Oper ›Othello‹ wurde das letzte dramatische Werk von Giuseppe Verdi, nur noch gefolgt von der frivolen Komödie ›Falstaff‹, ebenfalls nach einem Stoff von Shakespeare. Erstaunlich ist dass dieser Stoff dem größten italienischen Komponisten erst zusagte, nachdem er sich schon etliche Jahre lang in den Ruhestand zurückgezogen hatte. Zuvor hatte Verdi sich sehr viel Mühe gegeben mit seiner Oper ›Simon Boccanegra‹. Diese kam jedoch beim italienischen Publikum nicht so gut an, und nach dem großen Erfolg der ›Aida‹ mag dies Verdi enttäuscht haben. Er dachte wohl dass seine besten Tage vorbei wären. Schon Verdis ›Aida‹ war ein tragisches Meisterwerk das sich mit dem Problem der Rassen beschäftigte. Der ägyptische König Radames lässt sich mit der beredten Neger-Sklavin Aida ein, doch lassen seine altägyptische Reichsgöttin Isis und der Vatergott Ptah (Piter, also Vater) diese Mischehe nicht gelingen. Die Musik der ›Aida‹ ist monumental klassisch im besten Sinne, und noch heute gilt dieses Stück allgemein als Verdis größtes Meisterwerk. Zur gleichen Zeit jedoch bezauberte Richard Wagner mit seiner neuen romantischen Tonsprache die Herzen der Deutschen und vieler Europäer. Als Verdi Wagners ›Lohengrin‹ hörte war er heimlich durchaus beeindruckt. Doch öffentlich hat er sich von dieser neuartigen Musik distanziert. Seine Opern waren noch geprägt von den simplen Harmonien der Wiener Klassik und des italienischen Belcanto. Da hört man also oft die simplen Abfolgen von Tonika, Dominante und Subdominante. Als Wagner damit Schluss machte und neue gewagte Harmonien komponierte, mag Verdi gespürt haben dass seine große Zeit vorbei war. Aber nicht nur er war für die Zeit der Spätromantik zu alt geworden. Auch die Italiener eigneten sich nicht recht als Publikum für die schwierige Harmonik der Spätromantik. Ebenso waren die Harmonien Wagners nicht die Töne welche die städtischen romanischen Franzosen liebten, denen der jüdische Emigrant Meyerbeer einen bunten Strauß von gefälligen Opern serviert hatte. Gerade mit Hilfe der Tonsprache bemühte sich die gute Göttin, heimlich die helleren Völker Mitteleuropas von den dunkleren romanischen Völkern abzutrennen.

Ein berühmter Künstler hat immer auch gesellschaftlichen und politischen Einfluss. Der Zufall wollte es dass Verdi sogar als Königsmacher in Italien galt. Sein Name ließ sich leicht deuten als "Vittorio Emmanuele Re d'Italia", also als Hinweis auf den König dieses jungen Staates. War das nicht ein Omen der Götter und Heiligen Italiens, dass diese der Idee Italien unter einem König zu einigen ihren Segen erteilten? So ein Omen fehlte, als die Deutschen sich einen Kaiser suchten.

6.9.2 Italiener könnten leicht unsere schönen neuen Opern schreiben

Gerade neulich hörte ich zufällig das deutsche "Klassik-Radio". Radio hören hilft mir psychische Lähmungen, Tobsucht und böse Stimmen zu überwinden, leider hat es Nebenwirkungen. Gespielt wurde eine italienische Opern-Arie von Giuseppe Pietri. aus der Oper ›Maristella‹. Die gefiel mir spontan ausgezeichnet. Da erklang italienischer Belcanto der schönsten Sorte, der nicht so simpel und vorhersehbar war wie Verdis Harmonien. Pietris Oper ist etwas für gebildete und entwickelte musikalische Gemüter, doch davon gibt es auch in Deutschland nicht viele. So erklärt es sich dass diese Oper sehr selten aufgeführt wird. Der Name Maristella erinnert übrigens an den, Katholiken häufig bekannten, lateinischen Begriff Stella Maris, also Meerstern. Gemeint ist damit die Heilige Jungfrau, also Maria. Doch passt das Bild vom Stern im Meer eher auf die Betyle der Erdgöttin.

Es gibt nicht wenige musikalisch schöne Opern aus der Zeit des sogenannten Verismus, die heute allesamt fast vergessen sind. Das liegt auch daran dass manche Künstler dieser Richtung mit dem Faschismus sympathisierten. Das traf zum Beispiel zu für den neapolitanischen Poeten Salvatore di Giacomo, den Verfasser des Gedichts ›Zi' Munacella‹, auf dem das Libretto von ›Maristella‹ basiert. Wie der Name schon sagt, war der Verismus am Wahren orientiert. Das sollte bedeuten dass man sich auch im Bereich der Rassen-Frage um die Wahrheit bemüht. Das würde bedeuten dass man statt rassischer Klischees wie dem "edlen Wilden" ein realistisches Bild der Unterlinge zeichnet. Davon sind wir heute, in der Ära der politischen Korrektheit, noch viel weiter entfernt als es zur Zeit des Faschismus der Fall war. Die Schwierigkeiten sind erheblich die sich ergeben wenn man versucht ein realistisches Bild zum Beispiel von Negern zu entwerfen. Denn unter dem Einfluss der Greys können sich die Dunkelhäutigen schnell wandeln, abhängig vom Lebensraum in dem sie vorkommen. Man kann an die hohe Wandelbarkeit von gewissen Parasiten denken, die sich in mehreren Zwischenwirten ganz verschieden entwickeln können. Gerade das zeigt welche grausige Mühe sich die Greys damit geben diese Welt zu verderben. Wenn man die Probleme der Welt realistisch darstellen will, dann kommt nicht selten ein Schurken-Stück dabei heraus, in dem es keine wirklich edlen Figuren gibt. So stellt sich die miese Geschichte vom Mohren dar, welche der Italiener Cinthio verfasste, und die zum Vorbild für Shakespeares ›Othello‹ wurde. Das aber was wirklich künstlerisch gefällt, und zu dem auch die schöne Inspiration uns gerne hin leitet, das ist ein geschönter Blick auf die Wirklichkeit, ja ein sehnsüchtiger Blick hin in eine bessere Welt. Der hoffende, sehnsüchtige Blick in eine übernatürlich schöne neue Welt war zu allen Zeiten das was Künstler zu ihren schönsten Werken inspirierte. So erklärt es sich warum heute fast allein das Lied "Io conosco un giardino" aus der Oper ›Maristella‹ noch populär und bekannt ist. Diese Arie bezieht sich auf einen Garten, man denkt an den Garten Eden. Den hat Gott nicht für die finsteren Orientalen der Bibel geplant, sondern edle Übermenschen sollen dort ihren ewigen Platz finden.

Natürlich liegt es an Ewas gefühlvoller, elitärer Inspiration; wenn dem Künstler ein romantisches Meisterwerk im besten Sinne gelingt. Die Erdgöttin ist eben eine superintelligente kunstsinnige Frau. Was Ewa sich lange gewünscht hat ist ein Planet mit edlen und geistreichen Unsterblichen, mit denen sie schöne kulturelle Ideen verwirklichen und teilen kann, so wie man in den Sozialen Medien seine Kultur mit seinen Freunden teilt. Leicht könnten wohl einige bessere Italiener noch heute den Deutschen und der ganzen Welt eine neue schöne Musikkultur schenken. Doch hindern die Entwicklungspläne der Erden-Allianz der Humanoiden Gott daran, die Italiener oder auch die Juden insoweit kreativ zu unterstützen. Die Greys würden solche Völker vielleicht zur Weltspitze streben lassen, aber nur weil diese doch Finstere sind, und zu erwarten ist dass sie dort versagen. Die engen Vorgaben des Berk-OS zwingen die Götter und Engel sich hier auf wenige, genetisch markierte Nordische zu beschränken, auch wenn denen oft nicht mehr als ein Trinklied einfällt. Nur die schwermütigen, und nach 1945 kulturell hoffnungslos herunter gekommenen, Deutschen haben eben die schicksalhafte Chance erhalten, diesen Planeten vom Bösen zu befreien. Leider muss Gott darauf achten nicht solche Ausländer zu sehr zu fördern die es vielleicht verdienen und daraus viel machen, die aber die Menschheit vom engen, schweren Heilsweg abbringen würden.

6.9.3 Die Wandlung Othellos zum edlen Helden bei Boito und Verdi

Das Drama ›Othello‹ von Shakespeare beginnt in Venedig, spielt dann aber nur noch auf Zypern. Es lag nahe dass Arrigo Boito, der das Libretto zur gleichnamigen Oper von Verdi verfasste, die Handlung insoweit verdichten würde. Die Oper von Verdi beginnt deswegen gleich auf Zypern: Dort droht ein Sturm das vor der Küste gesichtete Schiff des Feldherrn Othello zu versenken. Die Bevölkerung fällt auf die Knie und betet für dessen Rettung, und das wirkt bei Ithakern ja sofort. Nun tritt Othello in aller Herrlichkeit auf, und verkündet den Zyprioten (also Griechen) den Sieg über die Türken. Jubelnd huldigt ihm das Volk, und man zündet sogar überall Freudenfeuer an. Nur der fiese neidische Jago stiftet sogleich Ärger an, und schnell werden die Klingen gezogen... Dramen, Massenszenen, Lärm und Action waren schon lange vor der großen Zeit Hollywoods ein Garant für den Erfolg eines Bühnenstücks. Wer das Drama von Shakespeare zu würdigen wusste, der wird allerdings Desdemonas Vater Brabantio bitter vermissen, denn dessen Zorn rechtfertigt Jago mit seiner Intrige, und lässt Othello als Schwindler und Günstling böser Mächte erscheinen. Statt dessen enthüllt Jago in einem Monolog im zweiten Akt seine linke und also zutiefst böse Natur. Angeblich glaubt er nur an die Gemeinheit, und dass man alles Edle verspotten muss. Das wird man im 19ten christlichen Jahrhundert als politische Überzeugung bei vielen Anarchisten, Linken, Revoluzzern und Intellektuellen vorfinden können. Doch was daraus folgt ist die absurde Idee dass es sich bei Othello um einen wahrhaft edlen Menschen, und sogar einen Superhelden handeln würde. Das mag Boito so gesehen haben, aber es verkehrt die Botschaft dieses Dramas. Für Boito war der Schurke Jago ein Linker, und dieses Feindbild stimmte mit dem der typischen damaligen Bürger überein. Die adlige bis bürgerliche bis ständische bis mafiöse Gesellschaft sah sich von Bomben werfenden Anarchisten bedroht, und gegen diese Typen hielten alle zusammen. Gerade hatte Italien nach langer Zeit wieder einen König bekommen, und es war wohl undenkbar dass auf der Bühne eine Rebellion gegen die Autoritäten als moralische Tat gerechtfertigt wurde.

6.9.4 Hinter Simon Boccanegra steckte auch Andrea Doria

Der Stoff von ›Othello‹ ist bis heute erstaunlich populär geblieben. Das sollte uns wundern, weil sich seine Botschaft ganz verschieden darstellt. Mal ist Othello ein Lügner und Glücksritter, der sein unverdientes Glück bösen Mächten verdankt; ein anderes Mal ist er ein echter Held, der von Widrigen zu Fall gebracht wird. Es ist nicht leicht heraus zu arbeiten was für eine Moral wirklich dahinter steckt. Merkwürdig und rätselhaft bleibt vor allem dass Verdi, bevor er seinen ›Otello‹ komponierte, schon mit der Oper ›Simon Boccanegra‹ einen ganz ähnlichen Stoff auf die Bühne brachte. Der schaurige Name Boccanegra bedeutet nämlich übersetzt: "Schwarzer Mund". Man kann sich diesen Korsaren (korsischen Piraten) somit leicht als dunkelhäutigen Typen vorstellen. Zu Beginn gewinnt der Plebejer (Gemeine) die Gunst der Patrizierin Maria aus dem adligen Haus der Fiesci. Simon macht Maria sogleich ein Kind, aber Marias Vater verhindert diese unpassende Ehe. Jener sperrt Maria zu Hause ein, wo sie stirbt. Die komplizierte und recht unwahrscheinliche Handlung macht nun einen Sprung von 25 Jahren. Der Korsar ist inzwischen Doge von Genua geworden. Dafür sorgten Paolo und Pietro, die man als die katholischen Heiligen deuten könnte.

Man kann ›Simon Boccanegra‹ gut mit ›Othello‹ vergleichen. Die historische Kulisse des ersteren Dramas verweist jedoch nicht nach Venedig, sondern ins rivalisierende Genua! Manches Detail der Handlung passt genau zum Admiral und Militärführer Andrea Doria, in dem wir ein Vorbild für Simon Boccanegra, und also auch für Othello, erkennen können. Ein Doge Genuas ist Andrea Doria nie geworden; doch war er ungewöhnlich erfolgreich, als Admiral und Söldnerführer, unter anderem auf Korsika und in Griechenland. Viele Jahre lang regierte er Genua wie ein Diktator. Nachdem er sich mit dem habsburgischen Kaiserhaus Karls-5 verbündet hatte, errang er einige bedeutende Siege gegen die Türken. Zwischen den Dorias von Genua und dem rivalisierenden Adelshaus der Fieschi kam es zu einem erbitterten Machtkampf. Die Dorias waren nämlich dem spanisch-deutschen Kaiser Karl-5 treu geblieben, während die Fieschi heimlich mit dem Vatikan und Frankreich konspirierten, und damit auch die osmanischen Türken zu Verbündeten bekamen. Die Rebellion der Papisten scheiterte als deren Anführer Giovanni Fiescho ins Meer fiel, und von seiner schweren Rüstung ertränkt wurde. Es heißt auch dass Andrea Doria einmal die kaiserliche Flotte absichtlich habe gegen die Türken verlieren lassen, um damit der Konkurrenz aus Venedig zu schaden. Das war gerade die Zeit wo Martin Luther mit seiner Reformation für viel Aufregung sorgte. Man hätte erwarten können dass sich auch Italiener reformierten, doch das geschah kaum.

Ich schaute noch mal in das spanische Drama ›Simón Boccanegra‹ von Antonio Garcia Gutierrez (1812–1884). Dieses Stück diente Verdi als Quelle für sein erstes Opern-Libretto. Dabei fällt auf dass die Verschwörer gegen Simón von einem Andrea Fiesco und einem Gabriél Adorno (!) angeführt werden. Letzterer ist jedoch der Geliebte von Maria, der verschollenen Tochter Simóns, die nun Susanna Grimaldi heißt. Man hätte hiernach erwarten können dass sich diese streitbaren Adligen doch vertragen. Simóns Geliebte, die Mutter von Maria, heißt in diesem Stück Mariana. Dieser Anna-Name nun verweist auf die Stamm-Mutter aller Congera der lokalen Gruppe Ga. So gesehen wird aus der simplen Frau die Simon für sich erringt ein wenig eine Mutter-Göttin, deren Gunst darüber entscheidet welchem Manne in ihrem weiten kosmischen Reich die Macht gebührt.

6.9.5 Sandokan, der typische vom Pech verfolgte nichtweiße Pirat

Den Anna-Namen Marianna trägt auch die Braut des erfundenen malaysischen Piraten Sandokan. Der Roman seiner Abenteuer stammt vom Italiener Emilio Salgari, der damit im Jahre 1883 in Italien anti-britische Emotionen bediente. Sandokan gilt hiernach als Malaie, der sich nicht damit abfinden mochte dass britische Kolonialherren sich im malaiischen Archipel als weiße Herrscher etablierten. Erstaunlicher Weise gelingt es dem "Tiger von Malaysia" die edle Nichte eines Herrn aus der britischen Geschäftswelt für sich zu gewinnen. Doch die bringt viel Pech und stirbt rasch. Eine Bianca Maria Gerlach versuchte mal zu belegen dass dieser Roman auf historischen Fakten beruht. Das wird durchaus teilweise zutreffen. Aber wichtiger scheint mir zu sein, dass Sandokan sich auf einen weißen Verräter stützen kann, den Portugiesen Yanez de Gomera. Diese Figur gibt dem Stoff eine römisch-katholische Tendenz, die sicherlich zu seinem Erfolg in Italien beitrug. Der Hauptdarsteller der Film-Serie, Kabir Bedi, sah übrigens finster indo-arabisch aus. Mit einem echten malaischen Schlitzaugen als Hauptdarsteller hätten diese Filme wohl keine Chance gehabt. Doch auch Briten werden diese Filme gerne sehen, weil gezeigt wird wie vergänglich das Piraten-Glück nun mal ist. Auf Sandokans Piraten-Insel bricht nämlich die Cholera aus, und bald darauf sorgen britische Truppen dafür dass der kleine Aufstand der kleinen Unterlinge unterdrückt wird.

Den Katholiken gilt Santa Anna bis heute als mächtige Heilige und Halbgöttin. Doch gibt es im Himmel niemanden der dieser Fantasie-Gestalt real entspricht. Das musste auch der Feldherr Santa Anna erfahren, der bei der Schlacht von Alamo in Texas die Amis nicht besiegen konnte.

6.10 Die Quelle Shakespeares: Ein Schurken-Stück aus Italien

Deutlich weniger grandios dagegen erscheint der Mohr in Cinthios Erzählung aus Italien, welche Shakespeare als Quelle für sein Drama verwertete. In der pseudonymen Erzählung wird nur die Frau um die sich alles dreht namentlich genannt. Disdemona heißt sie hier, was griechisch und wörtlich etwa »von allen guten Geistern verlassen« bedeutet. Diese Frau ist jedoch so bezaubernd und reizvoll dass der Intrigant (Jago) sich in sie verliebt, und das obwohl er verheiratet ist und von seiner Ehefrau begleitet wird. Nachdem Disdemona ihn zurückweist ersinnt er seine Intrige. Dabei dient ihm ein Taschentuch als Beweis, das Disdemona entwendet wurde. Man kann gut vertreten, dass diese Handlung glaubhafter klingt als die von Shakespeare ersonnene Variante. Als der Mohr dem Glauben verfällt dass seine Frau ihn betrogen habe, will er Jago mit Geld dazu bewegen seinen angeblichen Nebenbuhler (Cassio) zu ermorden. Als dieser aus dem Huren-Haus kommt verwundet ihn der Intrigant nur statt ihn zu töten. Vereint ermorden die beiden dann, kurz darauf, Disdemona auf heimtückische Weise. Alsbald zerstreiten sich aber auch der Mohr und der Intrigant. Beide ereilt später ein grausiges Verhängnis. Diese Geschichte klingt so realistisch dass man meinen könnte sie sei mehr als nur eine Erfindung. Doch kam scheinbar noch niemand auf ein historische Geschichte, zu der diese Schurken-Tragödie passen könnte. Bei Cinthio fehlt noch der zornige Vater Disdemonas (Brabantio); und auch Rodrigo erfand erst Shakespeare. Cinthio fügte dafür seinem Drama eine moralische Auslegung hinzu, gesprochen durch den Mund einer Dame: Danach sind europäische Damen nicht dafür geeignet heißblütige Ausländer zu ehelichen. Auch das kann man so verstehen dass der Italiener sich scheute klar darauf abzustellen, dass sein Mohr eben einer minderen Rasse angehört, und nur darauf verwies das in ihm fremdes Blut fließt.

Der Poet Cinthio hieß eigentlich Giovanni Battista Giraldi (1504 – 1573). In ›Gli Hecatommithi‹, einer Sammlung von hundert Kurzgeschichten und Sonstigem, beschäftigte er sich angeblich vor allem mit der Liebe in verschiedenen Formen, primär mit der ehelichen Liebe. Seltsam mutet aber an dass auf dem Titelbild des Buches ein Elefant abgebildet ist! Wir können annehmen dass nicht nur dieser Poet und Schöngeist eine dunkle Ahnung davon hatte, dass es doch in dieser Welt eine Göttin der Liebe gibt, welche aber (noch) nicht der schönen zyprischen Aphrodite auf den Bildern von Boccaccio gleicht. In gewisser Beziehung ist Cinthios Disdemona eine Allegorie oder sogar eine Verkörperung der mythischen Liebesgöttin. Die Männer begehren sie, doch das bringt vielen Unglück. Warum aber sollte diese Schöne gerade einen Mohren zu ihrem Auserwählten machen? Nun, auch Jesus war ja eigentlich ein Fremder gewesen, der nach Europa nicht gut gepasst hätte. Rätselhaft musste den Christen bleiben warum sich ihre Religion fast nur in Europa durchsetzte, während sie im Ursprung morgenländisch ist, und von einem angeblichen "Licht aus dem Osten" (lateinisch: ex oriente lux) kündet. Immer wieder ging den besseren Italienern (mit germanischen Wurzeln, im Norden) der christliche Glaube etwas verloren. Manche sehnten sich dann nach den Zeiten des Heidentums zurück, als Rom so übermächtig gewesen war. Doch die falschen Götter der Römer gab es eben nicht. Das bewog den genuesischen Admiral Andrea Doria zum Beispiel dazu, sich selbst erotisch als Meeresgott Neptun porträtieren zu lassen. Mit düsteren Werken wie ›Disdemona und der Mohr‹ zeigte Cinthio ihnen zur selben Zeit eine hässlichere Wirklichkeit. Es war eine Welt der Schurken; wo eine Unheils-Dame scheinbar gerade dem hässlichsten Fremden, nämlich dem Mohren, ihre besondere Gunst schenkte; aus der aber alsbald nichts Gutes erwuchs.

6.11 Die Moral der Geschichte vom vermessenen Mohren

Nicht nur die ›Othello‹ Dramen zeigen uns das tragische Schicksal eines Nichtweißen, der sich in der Welt der Weißen nicht behaupten kann. Eine weiße Frau ist es die ihm sein Unglück beschert. Er begehrt sie und kann sie sogar kurzzeitig erobern, aber daraus erwachsen ihm und seiner Rasse sein Verhängnis; denn weder die göttlichen Mächte noch die bösen Teufel sind auf seiner Seite. Gott plant die Veredlung bester Weißer, die Greys wollen unsere Versklavung und Vernichtung. Beide Seiten müssen die Regeln des Berk-OS beachten und nutzen, das Mischehen nicht vorsieht. Hier wie dort mag man sich der Nichtweißen bedienen, und ihre Gebete anhören: aber ohne dass die höheren und uralten Mächte sich dadurch in ihren Denk-Gewohnheiten würden beirren lassen. Es kommt also nicht so sehr darauf an dass der Mohr Othello, laut Shakespeare, die weiße Frau Desdemona mit Abenteuer-Fantasien für sich gewann; oder dass der Pirat Simon Schwarzmund, im Drama von Gutierrez, es schaffte einer behüteten Adligen ein Kind zu machen. Auch wenn bei so einer Beziehung alles glatt ginge, und die Verwandtschaft damit einverstanden wäre; so stünde doch die höhere Weisheit und Gerechtigkeit Gottes einem dauerhaften Eheglück entgegen. Schon indem der Nichtweiße eine Weiße haben will, begeht er zugleich eine Sünde wider den Geist der seine Welt erschaffen hat. Man kann die Nichtweißen als unerwünschten Beitrag der Greys zur Schöpfung erklären. Gott hat diese gezielt entarteten Kreaturen mit erschaffen und angesiedelt. Das geschah aber nur, um die Greys daran zu hindern anderweitig Schlimmeres zu bewirken. Mit Hilfe von Dramen lehrte Gott die Menschen dass Misch-Beziehungen einfach nicht gut ausgehen.

Was weiterhin auffällt bei solchen Geschichten ist, dass sie eine gewisse unangenehme Struktur zu bilden scheinen. Da geht es oft um einen militärischen Führer zur See, der beim Volk populär wird, weil ihm das Kriegsglück beisteht. Danach führt sein Karriere-Weg diesen Emporkömmling in die besten und reichsten Schichten hinein. Die Heirat mit einer feinen adligen Dame soll ihm den Weg an die Spitze der Gesellschaft ebnen. Zu erwarten ist dass sich ihm Leute aus der feinen Gesellschaft entgegen stellen. Diese aber werden gerne schlecht dargestellt, und sogar verteufelt. Was für eine Struktur zeigt diese immer gleiche Geschichte? Was bedeutet diese Geschichte, und wo kann sie hin führen? Das sind Fragen die der Strukturalismus lange Zeit zu klären versuchte. Wer die Mächte nicht kennt die unser Schicksal machen, der vermag solche Rätsel nicht zu lösen.

Aus der Sicht der UTR steckt in Shakespeares Drama ›Othello‹, und in anderen Dramen und Stoffen, eine typische Struktur. Dies ist die Geschichte von einem Nichtweißen und Unterling; der durch höhere Gewalt der Anführer einer militärischen Flotte wird, und der sogar eine edle weiße Frau für sich gewinnt, was ihm den Respekt der Edlen einbringen müsste. Wo diese Geschichte glückt, da wird aus diesem Unterling leicht ein angeblicher Superheld. Der kann scheinbar eine Magie entfalten welche die Oberschicht der Weißen fasziniert und erschreckt. Doch bringt ihn die Göttin, in Gestalt einer Frau, vorher zu Fall. Denn als Führer wäre er den Greys nicht gewachsen, die versuchen einen Schwarzen Mann als böses Werkzeug zu nutzen, indem sie ihm eine Raumflotte untertan machen.

6.12 Die Geschichte des unverschämt glücklichen Admirals

Besonders bedeutsam ist, wegen der Greys, die Geschichte des genuesischen Flotten-Führers und Diktators Andrea Doria. Bei dessen Nachnamen handelt es sich nämlich um einen Dor-Namen. So ein Name führt dazu dass die nahe Grey Ga-Dora sich für eine Person etwas mehr interessiert. Es lag aber im Interesse aller Greys der lokalen Gruppe Ga, dass ein solcher Admiral und Führer aus Italien überaus erfolgreich und berühmt werden sollte. Dies hätte sich als hilfreich erweisen können. wenn in einer Zeit der endzeitlichen Krise die Erdgöttin den Greys erlauben hätte müssen sich einen Schwarzen Mann zu erschaffen, einen mythischen Verführer und Vernichter der Erde. Auch wegen seines sehr wichtigen Vornamens haben die Greys diesen Genuesen noch lange in Erinnerung behalten. Deswegen wurde jener genuesische Adlige und Freidenker zum Vorbild für Fantasien von anderen Unterlingen und Macht-Menschen, die den Greys mehr zusagten. Bislang war Gott mächtig genug um zu verhindern, dass aus derartigen Fantasien reale Geschichte wurde. Ähnlich deutlich auf Ga-Dora verweist das Ende der Verdi-Oper ›Simon Boccanegra‹. Da segnet der alte Doge den Bräutigam seiner Tochter Maria, den Plebejer Adorno. Wie das Verhängnis es will gewinnt ein Mann mit einem Dor-Namen die Gunst der Tochter des Ex-Piraten und Dogen, und wird so prädestiniert als dessen Nachfolger. Maria symbolisiert hier die Mutter-Göttin und Herrscherin, deren Gunst darüber entscheidet welcher Mann das höchste Amt erwerben soll. Die Handlung verweist auf die vielen Planeten der Berks und sonstigen Arthropoden. Dort findet man gesellschaftliche Strukturen vor wie sie hier fast nur bei Staaten-Insekten auftreten. Dort gibt es also Königinnen die über die Fruchtbarkeit eines Volkes entscheiden, während Arbeiterinnen und Drohnen niedere gesellschaftliche Funktionen zugewiesen sind. Das Problem dabei ist leider dass die Greys solche Planeten versklaven und verderben. Die Macht Ga-Doras zeigte sich am realen Fall des jüdischen Kritikers Theodor Adorno, einem der härtesten Feinde welche die Deutschen je hatten. Wenn Ga-Sama und Ga-Dora sich bei uns mit ähnlichen Bezugspersonen durchsetzen würden, dann würde diese Erde der Macht gnadenloser Teufelinnen unheilvoll ausgeliefert sein.

Othello, der Mohr von Venedig, kann als Entwurf eines Schwarzen Mannes gelten, eines mythischen Unheilands, der sich von Verblendung und dem widrigen Geist zu Untaten hinreißen lässt. Nicht zufällig erscheint dieser Vagabund mit dem unverschämten Glück als Zuwanderer in Italien. Das Schicksal stoppte die guten Bemühungen des Verismus, Italien politisch und kulturell glanzvoll nach vorne zu bringen, so ähnlich wie dies zur Zeit der Römer geschehen war. Diese ›Geschichte des unverschämt glücklichen Admirals‹ könnte man als Versuchung Italiens interpretieren. Der Himmel scheint den Erben Roms eine Botschaft zu vermitteln; dass ihr Weg zum Erfolg nicht der Weg des Realismus sei, wo sie sich bemühen die Welt besser zu verstehen und zu veredeln; sondern der Weg der politischen Korrektheit und Diversität, wo man versucht den gefährlichsten Auswurf der Gossen der Dritten Welt den rassisch edleren Menschen anzugleichen, ungeachtet des Unheils das man von den entarteten Menschen-Typen zwangsläufig erwarten kann.

Im Konkurrenzkampf der Völker, Länder und Rassen bemühen sich viele, alle anderen mit Eifer und guten Leistungen zu übertreffen. Wenn ihnen aber der gute Weg versperrt ist, weil sie einfach zu wenig Schaffenskraft besitzen, dann ist es der ganz falsche Weg wenn sie auf leichter verformbare Unterlinge und auf deren Schwarze Magie verfallen. Auch Verdis ›Othello‹ zeigt dass aus der Schwarzen Magie vor allem Unheil erwächst.

6.13 Das hilfreiche orientalische Märchen von den Drei Äpfeln

Die englische Literatur-Kritik hat erstaunt bemerkt, dass die Geschichte von Othello auch einige Ähnlichkeiten mit einer orientalischen Geschichte aufweist, die man im berühmten Märchenbuch ›1001 Nacht‹ findet. Die ›Geschichte von den Drei Äpfeln‹ ist vor allem eine geistreiche Parabel über die erstaunlichen Verwicklungen von Rechtsfällen; sowie die Schwierigkeit, die Wahrheit in einem Kriminalfall heraus zu finden, und die Schuldigen gebührend zu bestrafen. Wieder einmal ist der legendäre Kalif Harun al-Rashid die Hauptperson so eines Märchens. Von dem weiß man ja nie was er plötzlich anordnet, weil ihm eine Laune in den Sinn kommt. Als der Kalif durch Zufall aus dem Fluss Euphrat eine Kiste mit einer zerstückelten Frauenleiche birgt gerät er in eine für Araber typische, kaum beherrschbare Wut; und will gleich die Täter bestrafen. Da diese aber nicht bekannt sind, droht der Kalif seinem persisch-stämmigen Wesir Djafar und dessen Clan die Todesstrafe an, wenn dieser den oder die Täter nicht sofort ermittelt. Es melden sich, zu Djafars Glück, einige Männer die hinter der Tat stecken. Es handelte sich um eine Ehrentat. Die tote Frau galt als Ehebrecherin. Nach islamischem Recht war es also korrekt dass sie getötet wurde. Doch jedes Mal wenn der Fall scheinbar gelöst wurde, kommt eine neue Geschichte hinzu die ihm eine neue Wendung gibt. Wie sich heraus stellte war hauptsächlich ein Mohr Schuld an dem Unglück Der hatte nämlich einem Jungen einen Apfel geraubt, welcher zuvor dessen Mutter gehört hatte. Dann hatte der Mohr das Gerücht aufgebracht dass die Frau mit ihm Unzucht getrieben habe. Am Ende heißt es dass Djafar, als er diese Geschichte heraus fand, »die Hand des Mohren nahm« und ihn zum Kalifen brachte. Der war darüber so erheitert dass er auf den Rücken fiel vor Lachen. Es fiel Djafar, zu allem Unglück, dann noch ein; mit einer List das Leben dieses Negers zu retten. Dies gelang dem Wesir, indem er den Kalifen mit einem weiteren Märchen unterhielt. Harun al-Rashid zeigte sich daraufhin überaus großmütig und ließ den Mohren unbestraft frei. Dem jungen Mann aber, welcher die angebliche Ehebrecherin getötet und beseitigt hatte, schenkt der Kalif in seiner Großmut eine neue Frau, ein Sklavin aus seinem eigenen Harem. Alte Ex-Geliebte hatte er reichlich. Auch wies er dem Täter ein monatliche Leibrente zu, und nahm ihn an seinen Hof auf.

So ähnlich läuft die Justiz noch heute in manchen islamischen Ländern. Wichtig ist, aus der Sicht dieses Textes, dass der Mohr diese Verkettung unglückseliger Umstände verursachte. Es lag ihm auf der Zunge über die Herkunft des Apfels zu lügen, weil er doch stärker unter dem Einfluss von bösen Geistern stand. Es kann als typisch gelten dass solche Unterlinge sich besonders zuchtlos und brutal benehmen, und auch zur Unehrlichkeit besonders neigen, und dabei nicht selten noch ein besonderes Glück haben. Nach der Scharia hätte dem Mohren die Hand abgeschnitten werden müssen, so wie es der Koran eben vorschreibt. Doch solche niederen Menschen ähneln geistlosen wilden Tieren, und man neigt häufig dazu sie nicht so streng zu beurteilen wie Menschen besserer Qualität. In diesem Sinne äußert sich auch der englische Kommentar zu diesem Märchen, wobei der Autor nicht so sehr auf die Rasse abstellte, sondern – nach linker Tradition – auf den Stand. Dabei erklärte er die primitive und schlimme Tradition der Moslems, ihre Frauen relativ schlecht zu behandeln, und manche Schurken erstaunlich glimpflich davon kommen zu lassen, rational so:

»Es wird vermutet dass Sklaven nicht anders handeln können als solche fatalen Lügen zu erzählen... Folglich gilt es als unstatthaft für einen frei geborenen Mann, von diesen Schurkereien von Dienern im Übermaß Notiz zu nehmen. Also kommt der Spitzbube in dieser Story ungestraft davon. Ich sprach bereits von der Vorliebe schamloser Frauen für diese "Stinktiere der menschlichen Rasse", und der junge Mann in diesem Text hat offensichtlich geargwöhnt dass sein Eheweib sich dieser "kleinen Affäre" hingab. Die Entschuldigung die der Kalif für ihn fand ist, dass der Gewalttäter jemanden tötete den er zutiefst liebte.«

Der gelehrte Kommentar erklärt zwar die Moral des Stückes gut, und rechtfertigt den populären Kalifen auch bis zu einem gewissen Maße. Aber das wir dort zugleich lesen muss jedem Moslem als ein höheres endzeitliches Urteil Gottes gelten, ein Gottesurteil das den Islam als mangelhaft verwirft. Nach arabischen Traditionen, auf denen der Koran basiert, gilt nämlich Zulm als die tödlichste der Sünden eines Kalifen oder Kadi. Gemeint ist damit die Ungerechtigkeit im Urteil. Wenn die Urteile in einem Islamischen Staat nicht stimmen, dann entzieht Gott diesem Staat die Gunst, und sein Glück schleicht sich davon. Das musste zum Beispiel der Banditen-Kalif lernen, der im Irak und Syrien in den letzten Jahren noch mal versuchte eine Art von Kalifat zu errichten.

Der legendäre Kalif und Beherrscher aller Muslime Harun al-Rashid erscheint in diesem Märchen eher als launischer Tyrann und Willkür-Herrscher denn als gerechter Richter. Er engagiert sich zwar sehr und zeigt sich oft als vorbildlich vergebend und barmherzig. Doch kann das Ergebnis nicht überzeugen, dass solche Täter übler Taten ohne Strafen davon kommen. Es kann nicht gerecht sein dass ein Neger-Sklave ein Kind ungestraft beraubt, und dann auch noch eine ehrbare Frau mit bösen Lügen ins Verderben stößt. Auch ist es keineswegs in Ordnung wenn ein Mann auf ein Gerücht hin seine Frau tötet. Die Traditionen des Islam weisen leider Gewalt-Herrschern viel zu viele Befugnisse zu.

Im juristischen Urteil muss man meinen dass hier die beiden Täter nicht korrekt bestraft wurden. Ein Neger-Diener (Schwarzmohr heißt er im englischen Text) darf mit solchen Raubtaten und schweren Verleumdungen nicht ungestraft davon kommen. Es könnten sich sonst viele potentielle Täter, nicht nur Unterlinge, ermutigt fühlen ähnlich zu handeln. Durch Strafen werden potentielle Täter abgeschreckt, Juristen nennen das: Generalprävention. Das Leben eines Negers ist natürlich wenig wert. Doch grausam und ungerecht ist es einem Dieb nur wegen eines einzigen Diebstahls die Hand zu amputieren. Das führt bei Beschäftigten außerdem dazu dass sie weniger gut arbeiten können. So erklärt sich die falsche Lässigkeit vieler Moslems, solche Taten überhaupt erst fest zu stellen und hart zu verfolgen. Weil der Islam solche viel zu strengen und gesellschaftsschädlichen Strafen jedoch vorsieht, ist er nicht ausreichend vom Geist der Gerechtigkeit und Milde Gottes beseelt. Es war Gott zur Zeit des Propheten Mohammed nicht möglich den Moslems eine bessere Ordnung zu geben. Das hat sich aber mit dem Kommen des Messias, also des Mahdi, geändert. Schon lange ist es in westlichen Ländern üblich Straftäter milder und sinnvoller zu bestrafen. Das liegt daran dass Gläubige schon lange ahnten, dass hinter Straftaten die Angriffe höherer böser Mächte stecken. Es ist deswegen eine zu klärende Frage inwieweit man einem Täter seine Taten selbst zurechnen kann. Vor allem Frauen die zu oft zu Hause bleiben, und zu träge und unfit sind, kann es passieren dass sie schlimme Schicksale auf sich ziehen. Das liegt an der Art und Weise wie gute und böse Mächte durch Strahlen auf die Menschheit einwirken. Erst neue Generationen von Übermenschen werden in der Lage sein solche Dinge wissenschaftlich korrekt zu ergründen.

In verschiedenen Geschichten aus ganz unterschiedlichen Kulturen findet man immer wieder ähnliche tragende Strukturen vor. Auch im Märchen von den drei Äpfeln geht es um eine Frau, die etwas der verborgenen Göttin ähnelt. Die Göttin sucht von Fall zu Fall nach Sympathien bei Frauen, doch denen stellen dann die Greys mit bösen Geschicken besonders nach. Rassismus ist es einen Neger als Stinktier verächtlich zu machen, vor dem man sich ekeln soll. Im Gegenteil, gerade der perverse Sex mit so einem Unterling kann für weiße Frauen besonders geil werden. Dafür sorgt der böse Geist, der ständig nach den Kraftquellen sündiger Lust forscht. Es kann sogar in Gottes Sinn sein, wenn sich gemischt-rassige Beziehungen ergeben. Mit deren Scheitern erteilt Gott der Welt Lehren, und durch sündhafte Lust lenkt Gott die Greys oft von schlimmeren Plänen ab.

Die Religion UTR lehrt das Böse besser zu verstehen, so kann man sich besser von bösen Teufeln fern halten, und schlimmes Schicksal vermeiden. Die Geschichte von den drei Äpfeln könnte ja dazu verführen schlimme Taten leicht zu nehmen, und besonders Neger damit davon kommen zu lassen. Doch wer dann meint dass es sich hier nur um den Raub eines Apfels handelt, der schätzt die Macht der bösen Mächte falsch ein. Anstatt den Neger besonders hart zu bestrafen liegt es im Sinne des Rassialismus somit nahe, die Rassenfrage durch Siedlungspolitik besser zu bewältigen. Ohne Neger und ähnliche Unterlinge gibt es in weißen Lebensräumen deutlich weniger Straftaten und Unglücke, das zeigen zum Beispiel Statistiken aus weißen Enklaven im modernen Südafrika.

Ein weiteres Problem dieses Falles ist, dass verschiedene Aussagen und Geschichten verbreitet werden. Was tatsächlich passiert ist kann leider manchmal nicht ganz aufgeklärt werden. Unsere Realität ist von Natur aus unscharf, was Wunder erlaubt. Gerade Neger und böse Mächte tragen ein besonders hohes Maß an böser Verformbarkeit in unsere Welt hinein. Deshalb sind Richter dazu aufgerufen durch eine Gott gefällige Lebensführung die Welt in Gottes Sinne mit zu formen. Das bedeutet dass sie nur an einem guten Tag, wo sie fit sind, schwierige Fälle angehen sollten.

6.14 Was gebildete Neger von Shakespeare halten

6.14.1 Gott mag tatsächlich Schellfische noch lieber als Neger

Auf einer Shakespeare-Webseite befindet sich ein Text des hellhäutigen Negers Hugh Quarshie. Der kam aus Ghana nach England. Auf britischen Bühnen spielte er öfters den Othello, obwohl er dafür nicht hässlich genug ist. Ausführlich erklärte Hugh im Internet seine Vorbehalte gegenüber diesem Stück und Shakespeare im Allgemeinen. Aber gleich zu Beginn wendet er sich im Grunde gegen Gott. Er hängt zwar keiner Religion an, aber dass er doch tief gläubig ist erklärt er uns so:

»Ständig präsent im Hintergrund meines Geistes ist die Überschrift zu einem Cartoon das den all-wissenden, all-liebenden Allmächtigen zeigt: ‘Er hätte die Sklaverei oder den Schellfisch verbieten können. Er wählte den Schellfisch.’«

Hä? Es ist nicht leicht dieses Neger-Gequatsche zu verstehen. Er stört sich wohl an der Sklaverei. Es ist typisch für Neger und Linke dass diese für die schlimmen Verhältnisse in Schwarz-Afrika die Sklaverei der Weißen verantwortlich machen. In Wahrheit liegt es an ihrer minderen Rasse, dass Neger generell weniger klug und tauglich sind als Weiße und die schlimmeren Krankheiten haben. Das ist genau wie im Tierreich, wo es auch fittere und weniger fitte Spezies gibt, sowie schönere und hässlichere. Die große Frage vieler Gläubiger war wie Gott zur Schöpfung steht. Das Bild das Hugh sich von Gott machte ist leider besonders falsch – wie könnte es anders sein? Gott ist in Wahrheit ein Gegner der Sklaverei. Es liegt an einer schlechten kosmischen Ordnung (hier Berk-OS genannt) wenn sich in Neger-Afrika so viele triebhafte, einfältige und unheilvolle Neger entwickelten. Es versteht sich dass die Gesellschaft darauf vernünftig reagiert, und solche Typen gesellschaftlich unten einordnet. Es liegt auch nahe dass Gläubige diese rassische Ordnung als Gottes Werk betrachten, und versuchen Neger und andere Unterlinge zu Sklaven und Dienern zu formen. Doch das klappt nicht, die UTR nennt endlich die Gründe dafür. In Wahrheit hat Gott die Neger nicht als Sklaven-Rasse erschaffen. Gott wird sie in der Heilszeit allesamt abschaffen. Linke, Widrige und Verwirrte glauben zwar dass sie eine multi-rassische Gesellschaft erzwingen könnten, in der sogar Neger genau so integriert werden wie Menschen anderer Rassen. Mit dem Drama ›Othello‹ zeigte Shakespeare auf dass das nicht funktioniert, wegen der Schwarzen Magie.

Interessant ist dass der Neger Othello anfangs auf der britischen Bühne von verkleideten Weißen gespielt wurde. Diese trugen dann zum Beispiel eine Perücke mit schwarz gefärbter Schafwolle. Es ist ja eine Tatsache dass das Haar der Neger eher Wolle gleicht als menschlichen Haaren. Die Experten haben manche Theorien aufgestellt um dies als evolutionär funktional zu erklären. Aber aus der Sicht der UTR steckt vor allem die Gemeinheit der Greys dahinter. Viele Neger rasieren sich den Kopf, damit diese Negerwolle gar nicht erst wächst, weil sie doch so tierhaft und filzig aussieht. Auch ist ein Mittel zur Glättung der Haare bei Negern sehr beliebt, doch ein Nachteil gewisser Mittel ist dass man damit nicht mehr baden kann. Es liegt natürlich nahe dass Neger für solche Makel den Schöpfergott schuldig sprechen. Auch deshalb will Gott sie lieber nicht haben. In der paradiesischen Gesellschaft, die Gott aufbauen will, ist für vielerlei verschiedene Tiere ein guter Platz vorgesehen. Doch weil die Neger allzu widrig sind, dürfen sie nicht im Paradies leben. Aus demselben Grund entfernt Gott Schädlinge und Krankheits-Erreger und andere unerwünschte Spezies aus der Schöpfung. Gott ist nämlich ein Feind der Greys, welche üble Spezies erschaffen. In Hughs exotischer Weltanschauung haben sich die Greys jedoch ihren festen Platz erschlichen. Denn mit den Schellfischen (wörtlich: Schalen-Fischen) sind Congeras in ihren Mestabs gemeint.

6.14.2 In Wahrheit ist nicht die Sklaverei das Problem unserer Pechvögel

Es wird sogleich noch schlimmer was der Neger Hugh von sich gibt, so wie ihm das Plappermaul eben gewachsen ist. Es passiert auch vielen Weißen dass sie Unsinn reden, wenn ihnen ein Geist den eigenen Verstand formt und überlagert den sie nicht recht als fremd begreifen. Aber wenn so ein Neger die klügeren Weißen angreift, dann kommt doch einmalig absurder Unsinn dabei raus:

»Einige weltliche Leute umarmten die Quasi-Religion der Bardolatrie. Shakespeare erklärten sie zum Gott ihrer Götzenverehrung. Zufolge den Anhängern dieser Religion war Shakespeare 'ein Mann nicht für ein Zeitalter sondern für alle Zeit’ (Jonson); und 'er liest uns besser als wir ihn lesen’ (Bloom). Es wird behauptet dass er ein 'Universal-Genie' sei, dessen Ausstrahlung sich auf alle Menschen aller Zeitalter und an allen Orten erstreckte, und dass er ein überlegenes wenn nicht völliges Verständnis der menschlichen Natur besaß. Solch einem Mann, sagen die Bardolatoren, kann man trauen; und er verdient es angebetet zu werden.«

Sind unsere Theater also Musen-Tempel, wo die Besucher Dichter wie Shakespeare anbeten? Es würde uns nicht wundern wenn der gebildete Neger Hugh für solche absurden Einfälle auch noch irgendwelche obskuren Quellen zitieren könnte. Es stimmt aber schon mal nicht wenn es bei ihm heißt dass Shakespeare für alle Menschen da sei. Viele weniger gebildete Menschen kennen ihn vermutlich kaum, und Nichtweiße mit etwas zu viel Chuzpe mögen ihn vermutlich häufig gar nicht, weil er gern ein realistisches negatives Bild von ihnen zeichnete. Hugh spricht verächtlich von "Bardolatoren", für die Shakespeare ein Götze sei. In Wahrheit war Shakespeare zweifellos ein Genie, aber gerade die haben Schwächen. Man kann ihn mit den Barden der keltischen Sagen vergleichen, die mit Dichtungen durchaus starke Magie wirken konnten. Doch so ein Kreativer ist noch lange kein Götze. Was Shakespeare gekonnt tat war, Widrigen und Unterlingen den Spiegel vorzuhalten: Nicht nur Neger tendieren aber dazu es übel zu nehmen, wenn man sie mit all ihren Schwächen auf der Bühne bloßstellt. Noch vor Shakespeare klagt der Neger Hugh vor allem erst mal Gott an. Diesen erdenkt Hugh sich als universalen Über-Vater, der wider alle Vernunft sogar die bösen Teufel liebt. Das ist eine für Christen nicht untypische Fehlvorstellung. Menschen die so falsch denken neigen dazu das Böse und Schlechte lieber nicht sehen zu wollen. Shakespeares große Popularität war indes eine Folge seiner drastisch realistischen Einstellung. So wie ein Arzt, der sich nicht scheut die schlimmsten Wunden und Krankheiten zu untersuchen und darüber zu publizieren; so scheute sich Shakespeare nicht, die schlimmsten Bosheiten und Verhängnisse der Welt in seinen Stücken abzuhandeln. Hugh beschwert sich durchaus nicht ohne Grund über die Sklaverei. Diese kann in der Tat den Charakter von Menschen verderben. Bei Othello jedoch war es der typische unlautere Hochmut eines Negers, der diesen zu einer Schandtat verleitete, welche die weiße Gesellschaft nicht dulden konnte. Die generell bittere Laune vieler Neger, die auch der Neger Hugh zum Ausdruck bringt, wurzelt in ihrer Unzufriedenheit über eine rassische Ordnung der Welt, welche typischen Negern nur die unteren, unbeliebten und unheilvollen Rollen zuweist. Sofern sie im Wettbewerb der Rassen nach oben drängen, drängt es gerade Neger dazu die Fehler und Schwächen der Weißen auszunutzen. Es fehlt ja vielen Weißen an Gespür für die Magie. Das hat viele Nichtweiße dazu verleitet die Weißen zu verachten und zu unterschätzen. Shakespeares Tragödie ›Othello‹ wurde vor allem deswegen beliebter als andere Werke, weil darin der Weiße Jago am Ende als der schlimmere Schurke erscheint. Das passt denen die meinen dass die Weißen schuld wären an der Rassen-Ordnung, die den Negern scheinbar natürlich die niedrigste Position zuweist. Aber, ist denn nicht Gott eigentlich der schlimmste Schurke, weil er schwarze Pechvögel wie Othello überhaupt erschuf? Gerade Shakespeare fiel es relativ schwer den weltlichen Gott zu erkennen, oft rufen deshalb die Figuren seiner Stücke den Himmel an. Von den Greys da oben kann man jedoch erwarten dass sie diese Welt wie das Stück ›Hamlet‹ enden lassen, wo nur noch lauter Leichen herum liegen. Nur wenn die Menschen das begreifen können sie ihre Welt retten.

Shakespeares ›Othello‹ gibt einem Weißen die Haupt-Schuld am Versagen des Negers. Diese Sicht passt nicht nur Negern, aber sie ist falsch. Wo es solche Unterlinge gibt, da kommt es von selbst zu mehr Unheil, das sich auf verschiedenste Weisen manifestiert.

6.15 Othello ist unehrlich, dumm und brutal, aber ist Hamlet besser?

Mit Herrscher-Typen wie dem Neger Othello geht vorhersehbar zu viel schief. Aber wird es denn besser mit Typen wie Hamlet an der Spitze? Das scheint eher nicht der Fall zu sein. Shakespeare hat diese Tragik der Weißen mehr als einmal drastisch dargestellt. Der geistreiche, sensible Prinz Hamlet sollte im Prinzip viel besser geeignet sein mit der komplizierten Welt fertig zu werden als ein dummer und grobschlächtiger Neger wie Othello. Othellos Unglück beruht ja gerade darauf dass ihm das Feingefühl fehlt, das die guten Weißen von Gott geschenkt erhalten. Aber, wie sich zeigt, ist auch Hamlet einfach nicht gut genug um die Tricks und Zwänge der höheren Mächte zu durchschauen. Genau wie bei Othello wird aus seiner Liebe ein mörderisches Unheil. Und anstatt dass Hamlet die Göttin der Erde erkennt, was durchaus zu den alten Dänen, Jüten, Sachsen und Angeln passen würde, da gerät ihm seine Mutter aufdringlich in den Sinn. Typisch für die Greys ist leider der Trick, die verkannte Erdgöttin mit Hilfe der Mütter zu verdrängen. Die wahre Göttin ließ dies in Shakespeares ›Hamlet‹ zu. Wichtiger war es Ewa, in Wagners ›Ring‹-Opern als gute Göttin Erda zu erscheinen. So lenkte sie den latenten Glauben vieler Kultur-Fans zu sich hin. Es liegt dann an mir, wenn aus einer Theater-Fan-Kultur der Glaube an unsere reale Göttin erwächst.

Die Dänin Karen Blixen schrieb mal ein Buch über die Neger und Afrika. ›Out of Africa‹ wurde unheimlich populär. Laut einem Kommentar der linken Zeitung Guardian brachte es später eine Million Touristen dazu, sich auch Afrika zu begeben. Und dabei kann man das Buch gut mit dem US-amerikanischen Bestseller ›Vom Winde verweht‹ vergleichen. Denn dargestellt wird darin die untergegangene Welt der Zeit des weißen Imperialismus und Kolonialismus, als die Nichtweißen zum Großteil damit einverstanden waren dass die Weißen über sie herrschten und für sie sorgten. Frau Blixen hatte die Neger ungewöhnlich lieb. Doch ein Satz in ihrem Buch klingt erschütternd:

»Diese Selbstsicherheit … hatten sie – dachte ich – weil sie ein Wissen bewahrt hatten das unsere ersten Eltern für uns verloren hatten; Afrika, unter allen Kontinenten, wird es dich lehren, dass Gott und der Teufel eins sind, eine vereint-ewige Majestät...«

Frau Blixen war eine einsame Frau in der Wildnis Afrikas, die tagsüber zu viel mit Negern zu tun hatte, und sonntags die französische katholische Messe besuchte. Wenn sie von der Schlange von Eden hörte ging ihr wohl auf dass diese die Macht sein musste welche als die Schöpfergottheit zu gelten hat. Frau Blixen liebte die Natur und versuchte sie so zu akzeptieren wie sie sich darstellte. Doch versuchte sie auch kranke Neger zu heilen, obwohl sie von Medizin viel zu wenig verstand.

»Wenn ich nun fähig gewesen wäre meinen Patienten eine Wiederherstellung in jedem einzelnen Fall zu garantieren, wie wäre das bekannt geworden, außer dass ihr Kreis kleiner geworden wäre? Ich sollte dann eine professionelle Reputation erworben haben – hier gab es offensichtlich einen höchst fähigen Doktor aus Volaia – aber würden sie dann auch noch sicher sein dass der Herr mit mir war? Denn vom Herrn erfuhren sie durch die großen Jahre der Dürre, von den Löwen auf den Ebenen bei Nacht, und den Leoparden nahe den Häusern wenn die [Neger-] Kinder da alleine waren, und von den Schwärmen von Grashüpfern die zu dem Land kommen würden, keiner wusste von wo her, und die kein Blatt Gras übrig ließen wo sie gewesen waren. Sie kannten ihn auch, von den unglaublichen Stunden der Fröhlichkeit, wenn der [Heuschrecken-] Schwarm über ein Maisfeld passierte und sich dort nicht niederließ, oder wenn im Frühling die Regenfälle früh und reichlich kommen würden, und all die Felder und Ebenen erblühen lassen würden, und reiche Ernte bringen würden. Der höchst fähige Doktor aus Volaia mag demnach nur eine Art Außenseiter sein, in Hinblick auf die echt großen Dinge.«

6.15.1 Man kann Afrikas Neger gut mit Afrikas Wildtieren vergleichen

Frau Blixen schrieb von den Negern als ob dies ganz normale Menschen wären. Erfahren wie sie war, gab sie aber ihren Lesern den Rat dass die Neger den wilden Tieren Afrikas mehr ähneln als weiße Menschen, und dass man sie besser verstehen kann wenn man sie mit dem Wild vergleicht. Das hört sich arrogant an, aber es ist eine wichtige Lektion für Weiße. Nicht nur in Afrika stecken Vibrationen (Neger-englisch vibes genannt) drin, die das Verhalten aller Kreaturen beeinflussen.

»Draußen in den Wildlanden hatte ich gelernt mich vor abrupten Bewegungen zu hüten … Die Kunst sich sanft zu bewegen... Wenn du den Rhythmus von Afrika aufgefangen hast, findest du dass er derselbe ist in all ihrer Musik. Was ich vom Wild des Landes lernte war hilfreich für mich, in meinen Angelegenheiten mit den Eingeborenen.«

Damals und noch heute neigen europäische Weiße dazu sich selbst höher einzuschätzen als sie es verdienen. Was die primitiven Neger Afrikas ihnen vielleicht manchmal voraus haben ist, dass sie ahnen wie stark und gewaltig die höheren Mächte sind, die über die echt großen Dinge und auch die kleinen Affären des Herzens walten. Wer Gott besser versteht als einst Frau Blixen, der wird einsehen dass es in der Natur ein klares Gegeneinander gibt, von guten und widrigen Schicksalen. Aber wer bewirkt was? Steckt Gott dahinter wenn sich die Heuschrecken im Übermaß vermehren und dann in das grüne Land einfallen, um dort alles kahl und grau zu fressen? Ist es Gott der es bewirkt wenn sie ein Maisfeld wundersam verschonen? Ja, aber; je mehr Nahrung die Neger der Natur abgewinnen desto mehr vermehren sie sich. Neger vermehren sich wie die Gnus, bis hin zu einem grausigen Übermaß, das das Land nicht besser verträgt als ein Übermaß an Heuschrecken. Man mag es als tragisch oder natürlich verstehen, wenn Gnus und Neger dann in Massen sterben.

Was man Gott gut vorwerfen könnte ist, dass Gott solche schlimmen Schicksale nicht verhindert. Doch das liegt daran dass Teufelinnen unsere Welt ständig angreifen. Nur weil die Erdgöttin der bösen Macht der Greys immer Spielräume zuwies, konnte die Erschaffung der Erde glücken. Jetzt kommt es darauf an Gott zu stärken, und die bösen Spielräume der Greys behutsam abzuschaffen.

Man mag es nur als Zufall bezeichnen, dass die Dänen und andere nordische Völker es nie wirklich schafften Kolonien fern von Europa zu gründen. Aus gutem Grund vereitelte Gott jedoch diese Pläne. Solange diese genetisch als auserwählt markierten Menschen noch so unreif und unwissend waren, sollten sie sich nicht mit Nichtweißen abgeben. Vor allem den Briten aber erlegte Gott die Last auf, sich um die Unterlinge zu kümmern.

6.15.2 ›Othello‹ als Drama von echter Schuld und falscher Sühne

Antek: Schau mal Frantek, jetzt spielen Neger sogar den Othello bei uns im Theater!
Frantek: Ja, dafür brauchen die nicht viel Text zu lernen. Wenn es nur darum geht mit Neger-Schlampen rum zu machen, dann können die das von wegen ihren Instinkten.

Im Drama ›Othello‹ erscheint der Neger Othello als typischer Eindringling nach Europa. Er hat es gelernt die Schwächen der Weißen eiskalt auszunutzen, und sich dabei auf seine Schwarze Magie zu stützen. Großmäulig, verlogen und brutal ist Othello geworden; und sein schlimmes Ende wird ihm und seiner Neger-Schlampe zur verdienten Strafe. So mögen viele Zuschauer das Stück heute deuten. Aber wer gläubig ist, der ahnt dass Gott diese Schicksale lieber viel besser gestaltet hätte. In Wahrheit war Shakespeare keiner von den überheblichen Barden, die gerne mit Drogen herum machten und dann von Fans in dem Wahn bestärkt wurden dass sie Gott wären. Der Musiker Eric Clapton kann als so ein Beispiel gelten. Shakespeare hatte indes besonders nachdrücklich darauf hin gewiesen dass übernatürliche Mächte verhängnisvoll und grausig auf unsere Welt einwirken.

Im Drama ›Othello‹ lässt sich vor allem Jago von den bösen Mächten verleiten, und als Strafe soll er besonders schlimm gefoltert werden. Das ist aber das genau falsche Rezept, denn ein Ende mit Schrecken motiviert die Greys nur um so mehr, ein weiteres solches reales Drama zu bewirken. Die Indianer, und manche andere, können als Unterlinge gelten die besonders an die Gebotenheit von grausamen Foltern glaubten. In Europa dagegen half die bessere Intuition den Weißen schon früh solches primitive Denken zu überwinden. Bei den Germanen waren Foltern anfangs nicht üblich. Erst unter dem Einfluss der Römer und Christen kam es zu einem Verlust an Rechtskultur. In Shakespeares wohl bestem Drama ›Hamlet‹ lässt sich der edle Prinz von einem Geist zu einem klugen Feldzug der Rache anregen. Doch dabei sterben am Ende die Besseren mit den Schurken.

Im Australien von heute gerieren sich einige arrogante Abos wie eine Art Eingeborenen-Adel. Es heißt im Arnhem-Land, dass die Geister der Vorfahren zustimmen müssten wenn ein Weißer das Land betreten will. Mit der UTR können jetzt im Prinzip alle Menschen lernen sich vor solchen falschen Geistern zu hüten. Doch nur den besten Menschen traut Gott dieses bessere Denken zu.

6.16 Vom Tyrannen Idi Amin und seiner Königin von Schottland

Als reales Beispiel für einen Othello kann der Neger Idi Amin gelten. Idi war nur einer von den vielen Tyrannen, die im Neger-Afrika nach der Zeit des Kolonialismus Schreckens-Herrschaften errichteten. Nach seinem Tod besuchte ein westliches Fernseh-Team seine Witwe Madina Amin. Die Negerin wirkt vor der Kamera sympathisch und unaufgeregt, aber auch erschreckend dumm und schlecht. Sie war farbenfroh gekleidet wie viele Negerinnen und hatte ein reich ausgestattetes Haus. Man kann sie ähnlich loyal finden wie zum Beispiel Michelle Obama, die Frau des Negers Barack, der mal Präsident der USA war. Madina hatte eben nur einen viel schlechteren Ehemann. Man befragte Madina wie sie zu den politischen Morden und Gräueltaten stehen würde, welche zur Zeit ihres Mannes in Uganda begangen worden waren. Zeitweise trieben die Neger-Leichen den Nil hinab. Madina neigte sogar dazu sich zu diesen Taten zu bekennen, oder aber sie log und behauptete dass Idi dafür nicht verantwortlich zu machen sei. Vermutlich hatte Madina ihr Leben lang Angst gehabt bei Idi in Ungnade zu fallen, und diese Angst prägte sie auch nach seinem Tod. Madina war Idis vierte Frau. Der ehemalige Tyrann von Uganda war durch einen Staatsstreich an die Macht gekommen. Alsbald erlaubte sich der bullige Busch-Neger dreiste Eskapaden. Einmal bot er sich sogar der Königin von England als deren Liebhaber an. Auch erklärte er sich, aus einer Laune heraus, zum König von Schottland. Die französischen Reporter fragten Madina viel später ob sie sich denn noch als Königin von Schottland sehen würde. Das war tatsächlich der Fall, denn Madina stand in politischen und moralischen Fragen weiterhin fest zu ihrem verstorbenen Mann. Es wunderte den Zuschauer dass die Reporter daraufhin nicht in Gelächter ausbrachen. Aber die Negerin Madina kann als trauriges Beispiel für die intellektuelle und moralische Inkompetenz der Neger als Rasse gelten. So kann man das »königliche Blut« verstehen auf das Othello sich berief. Vor Madina hatte der Neger Idi schon drei Frauen geheiratet. Doch Madina schien ihm besonders zu gefallen. Bald beschwerten sich die ersten drei Ehefrauen, dass Idi sie nur noch selten zu sich bringen ließ. Idis Frau Kay ließ sich alsbald mit einem Geliebten ein, dem Arzt Doktor Mukassa. Auch von anderen Seitensprüngen der "First Ladies" von Uganda war die Rede. Sie sollen es mit Leibwächtern getrieben haben. Idi Amin ließ sich von seinen drei Frauen scheiden, und verfolgte sie mit seinem Zorn. Der Neger-Doktor hatte Kay geschwängert. Es war klar dass Idi Amin nicht der Vater des Kindes sein konnte, denn der hatte zuvor nicht mit Kay kopuliert. Der Doktor trieb daraufhin sein Kind ab, und dann tötete er Kay. Die Leiche zerstückelte er.und bewahrte sie auf. Eine andere frühere Frau, die Negerin Mayamu, überlebte nur knapp ein Attentat mit einem Auto. Doch Madina allein reichte dem Tyrannen nicht. Idi hatte weitere Affären und heiratete noch eine Negerin, namens Suicide Sarah, eine Erotik-Tänzerin, deren enorme Nüstern besonders an einen Gorilla erinnerten. Diese »Selbstmord Sarah« hatte einen Sohn, dessen Vater Idi vermutlich töten ließ bevor er ihn adoptierte. Nachdem Idi das Nachbarland Tansania angriff und den Krieg verlor floh er nach Libyen, wo ihm sein bester politischer Freund, der verrückte Tyrann Muammar al-Ghaddafi, zunächst Asyl gewährte. Später zog Idi nach Saudi-Arabien um. Die unheilvolle Sarah floh von dort nach Deutschland, erhielt Asyl und wurde sogar zum bizarren Unterwäsche-Modell. Der Name Idi ist eine nicht nur im Deutschen mögliche Abkürzung für das Wort Idiot. Zweifellos hat gerade der Name es bewirkt dass der Despot Idi Amin besonders schlimm und unberechenbar wurde. Als Idi in Uganda an die Macht kam, verfolgte er zunächst eine Politik der Vernegerung. Diese führte dazu dass vor allem die zuvor mächtigen reichen Juden viel an Macht verloren. Die nahmen das nicht so hin wie andere entmachtete und aus Afrika vertriebene Weiße. Idis Regime musste sich gegen Vorwürfe des Rassismus wehren. Doch verhallten diese Vorwürfe, weil auch viele Weiße meinen dass Schwarz-Afrika der Rasse der Neger natürlicher Weise zuzuordnen sei.

Viel beliebter als Filme über hässliche und dumme Neger sind natürlich Filme über die Tierwelt Afrikas. In einem deutschen TV-Film, über Löwen und Leoparden, kamen fast nur vernünftige weiße Tierschützer und Experten zu Wort. Wir lernten dass wir jetzt nicht mehr Raubtiere sagen dürfen. Nervig war aber die olle Neger-Musik, mit der schöne Safari-Szenen unterlegt wurden. Da hörte man Reggae-Klassiker und Disco-Hits in afrikanischen Versionen. Gleich zu Beginn wurde ein »Star« besungen. Was die Wilderei betraf, lernten wir dass Armut eben das Problem der Neger sei. Wer Afrika besser verstehen will, der muss erst lernen die Sterne zu verstehen.

Zur freien Verbreitung! Distribute freely! Bertram Eljon (und Sofia Ewa) Holubek, Zuelpicher St. 300, 50937 Koeln, Deutschland, Ga-Jewas Planet / Fragen? Kommentare? Questions? Comments? Send your E-Mail to beljonde{ät]yahoo.de