Der BHL Jahr&Tag Kalender
Beljonde Titel
Arminius Marke
Alles Wichtige über Gott ...auf zwei Textseiten
Der nordische Gott ...ist nicht nur ein Gespenst wie Jesus
Eine Göttin stellt sich vor Ein Text über die Erdgöttin mit vielen Bildern
Titel: Rassialismus oder Rassismus

Das Thema Rasse ist ein Tabu-Thema. Eine linke ältere Elite empört sich schnell und will uns sprachlos machen. Doch es ist notwendig dass Vernünftigere sich damit auseinandersetzen wenn schlechte Farbige Unheil bringen. Rassen lassen sich studieren und einstufen, aber ohne eine Religion kann man sie nicht erklären. Dieser Text schaut vor allem auf die Sprache. Er nennt und erklärt die wichtigsten Aspekte des Themas, mit Fakten und Argumenten die im Alltag helfen können.

Bild: Homo erectus Unterkiefer von Heidelberg-Mauer, Vergleich mit Kiefern von Weissen, Mongo und Neger

Seite Drei: Typische Farbige sind abartig und schlechter

Einleitung

Achtung dies ist keine Werbung! Links sieht man die aktuelle Anzeige eines Minusteriums aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen. Unten prangt das neue Multikulti-Wappen von NRW, das ist zum Glück nur eine Fälschung. Aber echt so lang ist das Kinn des Mongolen oder Koreaners im Vordergrund. Im Vergleich zu westlichen Menschen-Typen wirkt es extrem verlängert. Das ist kein Zufall, sondern es handelt sich um ein Rasse-Merkmal. Rechts sieht man den Unterkiefer eines urtümlichen Frühmenschen, und farbig eingezeichnet die Kinnformen eines normalen weißen Menschen und eines Negers. Offensichtlich ist es dass sich farbige Typen, durch Bündel von signifikanten Merkmalen, von Weißen unterscheiden. Wer formt diese zu den kontinentalen Großrassen, und was hat das für Folgen? Die Hintergründe sind kaum gut zu erklären, aber man kann ahnen dass es gefährlich werden kann, wenn vermischt wird was so wenig zusammen passt.

Zwischen Rassen gibt es fundamentale Unterschiede. Dies festzustellen, das ist nicht nur Sache der Anthropologie (Menschenkunde). Schon in der Schule unterscheiden die Kinder natürlicher Weise Rassen. Lehrer wollen solche Erkenntnisse oft unterdrücken, weil sie diese kaum erklären können. Ignoranz führt zu gefährlichen Fehlentwicklungen. Viele meinen dass alle Menschen frei konkurrieren sollen, aber leicht können so Unrecht und Elend entstehen. Die besten Menschen sind hellere Weiße, das zeigt sich schon an deren besonderer Schönheit. Von denen erwartet auch Gott jetzt mehr Weltverständnis.

3.1 Willst du lieber Spieler oder Lehrer werden?

3.1.1 Nach dem rot-grünen Schul-Chaos in NRW

Willst du eventuell Lehrer/in werden? Dann hüte dich vor diesen linken Typen, die in Behörden und Medien unheimlich mächtig sind. Viele Vernünftige wissen dass doch solche linken Spinner an den Unis eine ewig vorgestrige, abstoßende, ständig saure Minderheit bilden; und meinen dass man die getrost ignorieren kann. Aber wer so denkt täuscht sich über die geheimen Hintertürchen zur politischen Beamten-Karriere, die gerade den üblen Linken geöffnet werden. Oben links sieht man eine ihrer Anzeigen. Das Bundesland NRW sucht derzeit verzweifelt nach Lehrern, die sich noch dazu bereit finden die wachsende Schar von ausländischen Schwarzköpfen zu unterrichten. Nach einem rot-grünen Schul-Chaos sind die Linken böse auf die Bürger, weil diese sie aus dem Amt gewählt haben. Jetzt wollen sich einige quasi ein neues Volk wählen, so wie Bert Brecht das mal satirisch vorschlug; und zwar indem sie exotische Typen zu uns führen und offensiv fördern. Es lag ja nicht nur an den Linken, also an der Politik der Integration, Inklusion und Islamisierung, wenn in der Endphase von rot-grün in NRW nur noch 50 Prozent der Schulpflichtigen zur Schule gingen. Es lag auch daran dass eine neue Zeit des Heils angebrochen ist, mit der vor allem alte linke LehrerInnen nicht einverstanden sind, weil sie sich darin politisch nicht zurecht finden.

3.1.2 Die Mongos können immer noch härter und billiger

Was soll das seltsame englische Kauderwelsch der Anzeige bedeuten? Dieses Gerede stammt aus der Welt der Computer-Spieler. Das ist zum Beispiel ein Bereich wo Mongos, also Farbige der Großrasse Zwei, schon mal unschlagbar gut sind. Keiner drückt beim Computer-Spiel so schnell auf die richtigen Tasten wie solche monomanen Asiaten. Die können nicht nur viele Stunden lang stumpfsinnig trainieren. Gerade Koreaner gehören zu den härtesten und eifrigsten Arbeitern der Welt. Einige Statistiken besagen dass die Koreaner mehr Zeit am Arbeitsplatz verbringen als alle anderen Menschen. Nun gut, auch in Japan gilt es als kollegial die spärlichen Urlaubstage nicht zu nutzen. In Rot-China kommt man schnell aus nichtigem Anlass ins Arbeitslager, und dort wird gearbeitet bis zum Umfallen. Auch das lassen sich diese gelben Wichtel-Ameisen noch gefallen.

Die Folge ist dass die Mongos in vielen Bereichen des Wirtschafts-Lebens unschlagbar sind. Die können billiger als die Weißen produzieren, auch weil sie so viele sind. Längst haben sie viele der einst angesehenen deutschen Firmen, wie Grundig, vernichtet. Früher gab es deutsche Firmen die Fernseher und Computer herstellten, solche Ware wird heute allenfalls noch bei uns endmontiert. Der kleine Händler im eigenen Viertel oder der Baumarkt schämt sich oft wenn er teure deutsche Geräte noch im Angebot hat, weil doch asiatische Billigware beim Discounter verkauft wird, die über 90 Prozent billiger ist!! Ist das nicht verrückt wenn wir überhaupt noch Geräte produzieren?

3.1.3 Viele Europäer denken: Die können mich mal!

In vielen lohnintensiven Bereichen machen die Mongos unseren Facharbeitern Konkurrenz. Das fängt oft damit an dass sie Teile in Asien produzieren und zu uns importieren. Das betrifft immer mehr mittelständische Betriebe, wie zum Beispiel Zahntechniker oder Optiker. Später etablieren sich Mongos auch in unseren Ländern. Es bleibt nicht aus dass junge Weiße im Westen, die nicht so hart und billig arbeiten wollen und können, sich diesem Druck verweigern. Die größte Show von Köln war auch in 2018 wieder die Computer-Spiele-Messe. Da waren die Messehallen dicht gefüllt mit jungen Leuten, es kam zu stundenlangen Wartezeiten vor den Computer-Spielplätzen.

Vor diesem Hintergrund ist es möglicherweise keine schlechte Idee, wenn man versucht eine vom Fortschritt enttäuschte junge Generation von der Spiele-Konsole (to console: trösten) weg und in einen Lehrer-Job hinein zu locken. Ist es denn nicht dasselbe wenn man im virtuellen Getümmel Punkte sammelt und Gegner zerlegt, oder wenn man Realschulniveau-Mathe kann und erklärt? Erklär das mal dem »inneren Schweinehund«! Immer noch scheitern viele einfältige Christen an der simplen Schwelle der Unlust, die sie jedes Mal überwinden müssen bevor sie duschen, Sport treiben, lernen oder arbeiten. Neger kennen das noch härter, aber Mongos müssen sich bremsen. Gerade den Farbigen in Asien scheint die Arbeitswut in den Genen zu liegen. Das ist typisch für diese Rasse, die auch im Vergleich zu anderen Rassen besonders kooperativ und friedfertig zu sein scheint. Die Geschichte lehrt jedoch dass die auch plötzlich grausig schlimm werden können.

3.1.4 Schlechte Linke und Finstere scheitern oft an ihren Trieben

Leider ist Mathe gerade für viele bessere westliche Leute zum Verzweifeln schwer. Das liegt an mehreren Umständen, zum Beispiel daran dass vieles Zeug was in diesem Bereich gelehrt wird irrealer Unsinn ist. Das beste Beispiel dafür lieferte Albert Einstein, der jüdische Physik-Fantast, der sein Leben lang nicht einsah dass im Reich der Zahlen nicht alles gleichzeitig messbar ist. Oft findet man unter den Schwarzköpfen wahre Rechen-Künstler vor. Typisch für die helleren Köpfe dagegen ist ein besseres räumlich-visuelles Denkvermögen. Das alles ist kein Zufall, sondern wir finden hier viele rätselhafte Phänomene vor, die sich auf Großrassen ganz spezifisch auswirken.

Mongos können verbissen lernen, darauf sind vor allem die Chinesen stolz. Aber was ihnen dabei entgeht ist das emotionale Gespür für das Gute. China ist heute ein bedrohlicher Militär-Staat, der das gesamte Meer dort für sich allein beansprucht. Wegen der chinesischen Abwässer ist aber die chinesische See örtlich umgekippt. Dort leben nur noch Quallen, und die werden dann zur neuen Hauptmahlzeit der Fischer. So was passiert wenn man »auf Teufel komm raus billiger« sein will.

Gerade was die Triebkontrolle betrifft können sich typische schlechte Farbige einfach zu schlecht bremsen. Die kriegen viele Kinder und kümmern sich wenig darum. So wächst das Elend in den vielen Wimmel-Ländern der Dritten Welt. Es kann nicht gut sein wenn wir solche Menschen in finsteren Scharen zu uns importieren, die hier sogar noch schlechter werden als in ihrer Heimat.

3.1.5 Für Asyl-Integristen sind schon simple Rechenaufgaben zu schwer

Viele Asyl-Integristen scheitern schon an der simplen Rechenaufgabe dass ein Land, das nur eine begrenzte Zahl von Menschen ernähren und behausen kann, von zu viel Menschen ruiniert wird! Manche alten Profis müssten noch mal bei Thomas die Schulbank drücken! Aber das geht nicht weil sie dazu viel zu arrogant geworden sind. Die reden dann los und sind nicht mehr zu stoppen.

Manche Frauen müssen die ganze Zeit reden um die nervige innere Stimme zu übertönen. Denn was die innere Stimme sagt ändert sich derzeit, vor allem weil sich Gott plötzlich verändert hat. Es macht einen großen Unterschied dass jetzt der Heiland die Eingebungen der Göttin verstärkt. Das Wichtigste das schlechte Unterlinge lernen müssen ist, dass sie sich nicht vermehren sollen!

Mal ehrlich: Was wird passieren wenn wir Abertausende von Afrikanern nach Deutschland rein lassen, auch wenn die zu 99 Prozent kein Recht auf Asyl haben? Dann geht bei uns zuerst der Respekt vor der Rechtsordnung verloren. Wenn niedrige Fremde unsere Schulen auffüllen, dann erniedrigen sie das Leistungs-Niveau unserer eigenen Kinder. Mit aggressiven Asyl-Betrügern kommt einfach zu viel von dem Unheil der Dritten Welt über uns. Die Leidtragenden sind dann unsere besseren Weißen, die in solchen Dummen-Schulen zu wenig motiviert sind und zu wenig beigebracht bekommen. In einer Dummen-Schule, wo nicht mehr alle deutsche Texte in unserer Sprache lesen können, bietet es sich wohl an die Kinder der neuen Sorte mit dem Smartphone zu erziehen. Doch was bleibt von Deutschland übrig ohne die deutsche Sprachkultur? Nicht viel, das werden gerade die Linken zugeben. Einige von denen propagieren offen den Kampf gegen die deutsche Nation. Es ist ein Wunder Gottes, dass es überhaupt noch so viele kluge Deutsche gibt.

3.2 Junge Weiße werden schnell zu schlau für ihre Lehrer

3.2.1 Juden sind nicht automatisch unsere Genies

Es passt zur Einfalt vieler Führungs-Personen dass ihnen Einstein imponiert weil er ein Jude war. Zur wahren Geschichte von Einstein passt die erfundene Geschichte von Zweistein. Der war auch ein Physiker, aber er war so schlau dass er im Irrenhaus landete statt an der Uni. Den verrückten Professor hat der Schweizer Autor Friedrich Dürrenmatt erfunden. Ist es möglich dass es Leute gibt die zu klug sind für die Welt? Das könnte erklären warum es Genies im Leben oft besonders schwer haben. Aber woran könnte das liegen, an göttlicher und an feindseliger Intervention? Der US-amerikanische Fantasy-Autor John Norman erfand einmal den kruden Fantasie-Planeten Gor. Der war von der Erde aus unsichtbar, weil er sich genau hinter unserem Stern befand. Auf Gor gab es nur Schwerter für die Krieger. Insgeheim beherrschten Insekten-Wesen diese Welt. Wenn dort einer auf die Idee kam eine Schusswaffe zu erfinden, dann wurde er heimlich umgelegt. Wer das liest mag sich wundern, warum bei uns viele Risiko-Technologien erst spät erfunden wurden. Die Chinesen hatten nämlich das Schießpulver und Raketen schon lange erfunden, aber nie kam es einem Europäer in den Sinn ihnen diese Erfindungen abzugewinnen. Das lag an den Wüsten, Bergketten, Steppen und Sümpfen; welche die Mongos von den Weißen wirkungsvoll abtrennen. Als China dann entdeckt wurde, da nannte Napoleon es einen schlafenden Riesen den man besser nicht wecken solle. Heute hat sich die gesamte Region total industrialisiert. Aber trotz schwerster Luftvergiftung produzieren die Peking-Menschen hemmungslos weiter, und setzen auf noch mehr Wachstum als Ausweg aus ihrer Krise. Ist Entwicklungshilfe für die nicht eine Umwelt-Sünde? Für viele ältere Linke im Amt ist aber Rotchina immer noch eine Art sozialistisches Bruderland. Gerade Frau Merkel, die mit diesem Denken aufgewachsen ist, zeigt sich weich gegenüber China.

3.2.2 Weiße Schurken können die Mongos gefährlich entwickeln

Es sollte warnen dass es skrupellose weiße Moslems aus Pakistan waren welche die gefährlichen Nordkoreaner mit Atom-Technologie versorgten. Zum Glück schaffte es der taffe US-Präsident Trump die Nordkoreaner von ihrem atomaren Drohgehabe abzubringen. Ohne die UTR wäre das nicht möglich gewesen. Etablierte Linke haben dennoch Trump weiter heftig attackiert. Denen ist es egal was er Großes leistet, und es ist bei den Linken eine alte Tradition immer den Führer des Westens anzugreifen. Das führt dazu dass sie sich als weich gegenüber roten Schurken erweisen.

Die bedrohliche aggressive Schlechtigkeit nach außen, und die beispiellos schlimme Grausamkeit im Innern, welche vor allem die letzten Sowjet-Kommunisten von Nordkorea lange Zeit zeigten, sollte uns vor diesen Menschen-Typen generell warnen! Außerhalb ihrer Region neigen Mongos zum Glück dazu ihren asiatischen Eifer zu verlieren. Vor allem junge Mongos verweichlichen im Westen und werden einfältig. Das ist eine typische Folge der kosmischen Magie, die Rassen an ihre Regionen bindet. Diese Rasse ist so instabil dass sie sich schon durch Migration verändert. Die Folge kann auch sein dass sich extreme Features zeigen, zum Beispiel ein überlanges Kinn. Gerade jetzt scheinen Farbige generell ihre Form zu verlieren, man kann sagen dass sie vergehen.

3.2.3 In der komplexen Welt denken und rechnen Linke gerne zu simpel

Erzähl so was nicht den Roten im Minusterium, denn sonst war das dein berühmtes letztes Wort! Die linke Mathematik basiert oft auf der simplen Gleichung: D (d1, … ,dn) = R = N. Das bedeutet: Die Menge aller Deutschen sind insgesamt Rechte, und die sind Nazis. So falsch rechnen nicht nur radikale Linke, und nicht nur in der Geschichts-Stunde. Wenn man die Linken an die Schlacht von Liegnitz oder die Katalaunischen Felder erinnert, dann bedauern so welche vielleicht noch dass die Mongolen und die Hunnen damals nicht die Deutschen unterjocht haben. Manche Linke sind auch deshalb so fanatisch darauf bedacht mehr Schwarzköpfe nach Deutschland einwandern zu lassen, weil sie sich unter den Deutschen fremd fühlen. Das liegt auch an spezifischen Genen, dies lehrt die UTR.

3.2.4 Wer mit den Fremden können muss, der darf nicht denken

Wer also heute in NRW Lehrer werden will, der muss sich der politischen Linie beugen. Von so einem wird nicht verlangt dass er Mathe gut kann, sondern er soll mit den Fremden gut können. Dem macht es nichts aus wenn viele Türken und Farbige in seiner Klasse sitzen, sondern so sehen eben jetzt die neuen Deutschen aus. Blondinen gelten als doof und werden schnell zu Opfern. In der Schule wird die Rassenfrage doch schnell zum Thema. Und da gibt es doch eine Menge was junge Leute schnell merken, was aber den älteren Fachleuten unerklärlich und unheimlich bleibt.

Wieso haben Typen anderer Rassen nicht nur andere Farben sondern auch andere Kinne als die Weißen? Das können Anthropologen gut feststellen, aber gut erklären konnte diese Dinge bislang keiner. Es muss sich um unbekannte Entwicklungs-Gesetze handeln. Wenn Linke davor zurück scheuen diese Dinge auch nur zu bemerken, dann oft deswegen weil sie dabei Angst bekommen. Sie denken im Rahmen von linken Ideologien, und wenn sie diesen Halt verlieren dann ergibt fast alles in ihrem Leben keinen rechten Sinn mehr. Schnell wird aus dem überzeugten Sozialisten ein haltloser Sucht-Typ, der sich dem triebhaften, schädlichen Hass auf die Rechten überantwortet. Der beliebte linke Slogan »Fuck Nazis« passt gerade zu dieser mangelnden Triebkontrolle vieler Linker. Das Falscheste ist es Typen dieser unreifen Sorte als Lehrer ins Getümmel zu schicken. Denn die mangelnde Kontrolle des aggressiven Sex-Triebes ist auch das Problem vieler Moslems.

3.3 Warum ein Thomas diese Anzeige dominiert

3.3.1 Die Rassenfrage basiert auf nur wenigen aber geheimen Regeln

Nur die UTR liefert jetzt endlich die richtige Rassen-Lehre. Das komplexe Gefüge der Rassen die auf unserem Planeten leider existieren folgt laut der UTR nur wenigen simplen Regeln, die aber von übermächtigen Congeras hierhin und dorthin gedreht werden. Die gute Göttin der Erde steht im Krieg mit vielen äußerst grausamen kosmischen Gruppen. Vor allem die Greys der Region der Cräybs versuchen hier Farbige der Rasse zwei-eins, also unsere Koreaner, auf gefährliche Weisen zu entwickeln. Sie haben die Gang-Planeten der Cräybs auf diese Weise ruiniert und versklavt. Das geschah indem sie spezifische kulturelle und emotionale Schwächen der Großrasse zwei, der Mongos, ausnutzten; und eine interplanetarische Diktatur von roten Tyrannen-Typen aufrichteten. Wer das glaubt und nachvollziehen kann, dem mag aufgehen dass es möglicherweise funktional wirkt wenn bei uns die Koreaner in zwei feindliche Staaten aufgeteilt wurden. Die nördlichste der sechs Rassen der Großrasse zwei ist auf eine schmale Halbinsel beschränkt. Doch das könnte sich durch Expansion ändern, die sich eventuell als Folge eine Schwäche der Russen ergeben könnte.

3.3.2 Thomas ist ein besonderer Problem-Name

Das ist jedoch ein Denken das typischen Linken im Westen ein Ärgernis ist. Gerade heutzutage setzen sich nicht nur radikale Linke hart für eine multirassische Gesellschaft ein, die gar nicht so genannt werden darf, weil das Wort Rasse zu den vielen Tabu-Wörtern der linken Chefideologen gehört. Auch viele Christen sind mit dabei bei dieser Bewegung, weil sie herkömmlich Menschen nicht nach Rassen unterscheiden, sondern darauf abstellen wer getauft ist. Man mag es deshalb als einen, typischen halb verschämten, Hinweis auf die christliche Weltanschauung sehen, wenn sich gerade der Lehrer mit dem christlichen Namen Thomas so sehr um einen Koreaner kümmert.

3.3.3 Die üblen Beziehungen der teuflischen Greys

Noch eine andere, unheilvolle Bedeutung hat der Name Thomas, aus der Sicht der UTR. Diese an Fakten orientierte Religion behauptet dass Ga-Toma der Name einer der nächsten Greys ist. Das ist eine von meinen offenbarten Lehren die kaum zu beweisen ist, und nicht alles stimmt was ich von der Erdgöttin Ewa so mitgeteilt bekomme. Aber ein gut belegtes Faktum ist dass Greys, böse kosmische Teufelinnen, dazu neigen sich an Typen mit ähnlichen Namen auf lebenden Planeten anzuschließen. Wenn Katholiken einen Sankt Thomas anbeten, dann könnte davon Ga-Toma vom Stern Alphakent B (Alpha Centauri) profitieren. Zusammen mit Ga-Toma lebt Ga-Lega in einer lesbischen Partnerschaft, wie sie typisch ist für Greys. Dabei kommt es vor dass die Partner sich grausam angreifen. Greys können ihre starken Triebe besonders schlecht kontrollieren. Die Gier in ihnen ist so stark dass man ihnen nie trauen kann. Gott muss ihre Angriffe täglich verklappen. Weil Ungläubige Gott ferner sind, sind sie auch dem Triebdruck der Greys stärker ausgeliefert. Das kann sich auf Leute besonders auswirken die wegen ihrer Namen einigen Greys oft auffallen.

Mit den Thomassen agiert auch Gott oft, um Angriffe der Greys hierhin und dorthin zu lenken. Ga-Toma wird so quasi mit ihrem Wirken eingebunden, um schlimmere Greys weg zu schieben. Das ist eine total riskante Strategie, die leider bei uns notwendig ist und blutig schief gehen kann.

3.3.4 Wie der Judas zum Thomas wurde

Ein Thomas gilt als Apostel von Jesus. Der sah angeblich Jesus als spukenden Geist, bei einem Meeting hinter verschlossenen Türen. Dabei soll er von Jesus berührt worden sein. Doch andere Zeugnisse aus dieser Zeit belegen dass Thomas nur ein Beiname war der die Bedeutung »Bruder, Zwilling« hatte. Die UTR lehrt dass es sich bei diesem Thomas in Wahrheit um einen Judas, den älteren Bruder von Jesus, gehandelt hat. Weil dieser damals die Gemeinde der Urchristen führte, und zunächst nicht an die Auferstehung von Jesus glauben wollte, galt es als besonders wichtig dass er durch seine Vision bekehrt wurde. Weil Judas sich aber später zum Gottvater (Thaddäus) erklärte, und dann tausende Urchristen ins Verderben führte, deshalb hat man seine Geschichte in der Bibel nur in verdrehten Bruchstücken überliefert. Wenn heute der Name Thomas diese bizarre Such-Anzeige so dominiert, zeigt das auch welcher Ungeist da noch in den Köpfen herum spukt.

3.4 Erfundene Zeugnisse von der Gegenerde

3.4.1 Die Gegenerde in fantastischen Geschichten

Im Modell des nahen Kosmos laut der UTR existiert in der Tat eine Gegenerde, ein der Erde sehr ähnlicher naher Planet. Doch versteckt sich Lar nicht hinter unserer Sonne, so wie der Fantasie-Planet Gor. Lar steckt direkt hinter dem Stern Sirius, er wird von den zwei dortigen Greys gemein verdeckt. Auch dafür gibt es kaum Beweise, doch kann man kleine Beweise aus verschiedenen fantastischen Sagas zusammen suchen. Zum Beispiel nimmt die Saga vom Raumschiff Enterprise (Star Trek) ebenfalls eine Nachbarwelt der Erde an, den Planeten Vulkan. Die Sonne von Vulkan soll mit dem nahen Stern 40 Eridani identisch sein. Dort lebt jedoch laut der UTR die üble Grey Ga-Nesa, die den falschen Namen Keid (Kate) benutzt, was auf die falsche Muttergottes von Lar Bezug nimmt. Gene Roddenberry, der Autor der Star-Trek Saga, kam einst auf die Idee dass sich der Fantasie-Planet Vulkan im nahen Sternbild Eridanus befinden sollte. Aufgrund einer falschen Theorie kam er von der Idee ab dass Epsilon Eridani Lars Stern sei. Statt dessen wurde Keid, als recht heller Stern, gewählt. Doch ist Sol, die Sonne von Lar, für uns nicht sichtbar. Sol soll sich laut der UTR in etwa 18 Lichtjahren Entfernung befinden. Auf Sol gibt es militaristische Gungs, die unseren Koreanern in etwas entsprechen. Deswegen ist bei uns die Situation in dieser Region lange Zeit gespannt gewesen. Das ist die Folge des riskanten Plans von unseren zwei Göttinnen, ihre Planeten nur koordiniert zu entwickeln. Deswegen ist es also manchmal funktional wenn sich bei uns Dinge verschlechtern, und wenn gewisse Rassen-Gruppen sich schlimm entwickeln. Dann muss man nicht im Westen das Schlimmste befürchten, sondern mit kluger Geduld versuchen aus der Lage das Beste zu machen. Es ist also im Bereich der Rassenfrage eine falsche Meinung von Atheisten, wenn man aus der Entwicklung der Mongos die Folge zieht dass dieser Großrasse die Weltherrschaft bevorsteht, und dass die große Zeit des Westens vorbei sei. Wer dagegen die UTR rezipiert, der wird erwarten dass die Erdgöttin die Rassenfrage zur rechten Zeit gut beantwortet.

3.4.2 Wo steckt der mythische Begleiter des Sirius?

Man kann Lar also nicht sehen und auch von dort keine Funkwellen empfangen, weil der Doppel-Stern Sirius Lars Stern Sol überstrahlt. Deshalb haben alle die Gerüchte und Nachrichten die ich von Lar zusammen trug keine Stütze durch astronomische Funde. Eine einzige Sage nur weist gut auf Lar hin, und die stammt vom exotischen Negervolk der Dogon in Mali. In deren heidnischer Mythologie spielte der Stern Sirius eine wichtige Rolle. Man lehrte einst dass der Sirius nicht ein Stern sei sondern ein Dreifachstern. Erstaunlicher Weise haben moderne Astronomen diese Sage der Dogon halb bestätigen können. Sie fanden dass der Hauptstern Sirius A, den wir sehen, einen kleinen Begleiter hat, den weißen Zwergstern Sirius B. Doch einen dritten Stern von Sirius fand man bislang nicht, den gibt es scheinbar nicht. Der dritte Stern in diesem Mythos meint also Sol. Ich las diesen Mythos vor vielen Jahren, als ich noch ein Student war der sich gern mit Fantastik und Wissenschaft beschäftigte. Ich erinnere mich daran dass ich gerade diese Geschichte seltsam unerklärlich fand. Das weist darauf hin dass schon damals Sirius eine spirituelle Macht ausübte.

Diese Lehre der UTR ist im Schul-Unterricht kaum behandelbar. Was man dort aber zum Thema machen kann ist, wie die Lage bei unseren nächsten Nachbar-Sternen ist. Zum Beispiel hat auch Keid einen weißen Zwergstern als Begleiter. Dieser wird von einem dritten aktiven Halbstern fast bedroht. So ein bedrohlicher roter Begleiter ist auch Proxima der Erdnächste, ein Begleiter der zwei Sterne von Alphakent. Mit Sternen bedrohen ferne Greys die Greys der lokalen Gruppe. Nur beim Sirius befindet sich kein roter Stern, was die dominante Rolle der dortigen Ga-Dora belegt.

3.5 Charles Darwin schien vieles nicht zu sehen

3.5.1 Der Darwinismus vereitelte die Entdeckung Gottes

Geschichten vom Nachbarplaneten Lar, die nur auf den Offenbarungen des angeblichen Heilands beruhen? Solches Material werden viele herkömmliche Experten spontan verwerfen. Diese halten sich an das übliche Denken, und das wird nicht nur in Europa immer noch sehr vom Christentum geprägt. Jahrhunderte lang herrschten die Dogmen der Christen in den Köpfen und verhinderten viele Erkenntnisse. Mit der Aufklärung und dem Zeitalter der Vernunft wurde endlich vielen klar dass das Christentum, als Weltanschauung und Welterklärung, in zentralen Bereichen lächerlich fehlerhaft ist. Vor allem die Französische Revolution führte zum Umdenken. In der Folgezeit bot sich als alternatives Weltmodell vor allem die Evolutions-Lehre von Charles Darwin an. Wie so oft kam auch diese Lehre aus England. Der Atheist Charles Darwin behauptete dass nur Fitness und Zufälle darüber entscheiden, welche Lebewesen sich durchsetzen. Mutation und Selektion können in der Tat viel erklären, aber große Rätsel bleiben ungelöst. Dass diese veraltete Theorie nicht ganz stimmen kann, darauf kam inzwischen mancher kluge Kopf. Der Darwinismus konnte zum Beispiel die Blumen nicht erklären, und überhaupt die Üppigkeit der Schönheit der Natur und edler Menschen. Im Kampf ums Dasein sind theoretisch harte, hässliche Spezies im Vorteil; die sich massenhaft vermehren und gierig durchsetzen. Doch Wunder scheinen die Heuschrecken immer wieder zu stoppen. Warum überlebten fast nur in Australien die Beuteltiere, die es zuvor fast überall gegeben hatte? Beuteltiere sind generell primitiver und weniger tüchtig, im Vergleich zu den Säugetieren des nahen Ostasiens. In der dortigen Inselwelt existieren unsichtbare Grenzen, welche die Kreaturen des fünften Kontinents effektiv vom Rest der Welt abgrenzen. Leicht hätte man erwarten können dass sich asiatische Kreaturen auch in Australien schon längst durchgesetzt haben, doch das geschah nicht. Darwin schien seinerzeit Scheuklappen zu haben, über Australien ging er ziemlich knapp hinweg. Vielen die nur in der Schule von der Evolutions-Theorie hörten fiel es nie ein diese in Frage zu stellen. Durch ein Studium öffnet sich manchmal der Geist. Man bekommt eine Idee davon wie viele Irrlehren existieren, die offene Fragen nicht erklären können. Doch wer an der Uni die alten Ansichten nur brav lernt und nachvollzieht kriegt bessere Noten. Die UTR erklärt den Erfolg Darwins mit seinem Namen, der an den Namen der Ga-Dora anlautet.

3.5.2 Von der Evolutions-Theorie zum freien Wettbewerb

Charles Darwin ersann also die Lehre dass sich im Leben immer nur die Tüchtigsten durchsetzen, in ihrem jeweiligen Lebensraum. Generationen von Professoren haben diese Lehre übernommen, darunter sind viele Weniger-Tüchtige, die auf Ernährung und Ertüchtigung zu wenig Acht geben. Es liegt nahe zu denken dass Mutation und Selektion auch allein darüber entscheiden wie die Menschen sich entwickeln. Aus dieser Perspektive betrachten in der Tat viele Entscheider und Experten die Menschheit. So ist es zum Beispiel zu erklären wenn Wirtschafts-Wissenschaftler ständig fordern zwischen verschiedenen Regionen und Märkten mehr Wettbewerb herzustellen, und eine globale freiere Ordnung einzuführen. So ähnlich hat sich zum Beispiel anfangs der junge französische Präsident Macron eingelassen. Von seiner Ehefrau, einer viel älteren Lehrerin, hat Macron angeblich die Lehre übernommen dass auch die Menschen der Dritten Welt nach Europa frei einwandern dürfen sollten, um mehr Wettbewerb herzustellen. Auch die deutsche Kanzlerin Merkel bekannte sich immer wieder zu den Ideen der Freizügigkeit und des freien Welthandels.

Leicht kann man viele Argumente gegen dieses Denken anführen. Wenn niedrige und schlechte Menschen aus fernen Ländern nach Europa einwandern, dann werden sie hier schnell zur Last. Viele machen uns Sorgen mit ihrem Unglück, ihren Gebrechen und ihren schlechten Manieren. Ein Europa das seine Grenzen frei für Migranten aller Sorten öffnet müsste sich deswegen stark an schlechte Menschen anpassen. Wer zum Beispiel den Islam in Deutschland willkommen heißt müsste auch vertreten dass die brutal harten und primitiven Sitten der Moslems bei uns toleriert und gerechtfertigt werden. Das tun in der Tat viele Richter, die es bei Kapitalverbrechen mildernd berücksichtigen wenn der Täter sich aus der islamischen Perspektive als gerechtfertigt empfindet.

Auch was die Asiaten betrifft würde die freie Migration vorhersehbar zur brutalen Verschärfung der Lebens-Bedingungen führen. In der Dritten Welt müssen viele Elende unter entsetzlich harten Bedingungen schuften. Manche mächtige Unternehmen sind fast so mächtig wie Sklavenhalter, die in relativ machtlosen, finanziell ruinierten Staaten keine Justiz oder Autoritäten zu fürchten brauchen. Die härtere Gangart im Wettbewerb führt aber oft nicht zu einer besseren Qualität der Menschen, so wie es überzeugte Darwinisten wohl erhoffen. Man muss im Gegenteil erwarten dass sich dann diejenigen multinationalen Gesellschaften durchsetzen die ihre Untergebenen am härtesten knechten und antreiben. Immer wieder äußern sich westliche Fachbesucher erstaunt und bewundernd darüber, wie verbissen hart die farbigen Asiaten arbeiten, scheinbar völlig freiwillig. Dafür sorgt ein ausgeklügeltes System, das die Armen ins prekäre Elend drückt und dort festhält.

3.5.3 Eine funktionale Weltordnung trennt Farbige von Weißen ab

Man muss die Evolutions-Theorie als die heute weltweit bei den Eliten ganz herrschende Alltags-Lehre einschätzen. Nur nach außen hin vertreten solche Leute die Meinung dass der Markt wie durch Zauberkraft alles am Besten regelt, und dass die Staaten deshalb immer weniger regulieren sollten. Viele solche Typen sind in Wahrheit halbe Schurken, die sich vor staatlicher Verfolgung fürchten müssten weil sie, von Habgier und Machtgier angetrieben, Gesetze wenig respektieren. Im Rahmen der Europäischen Union haben es zum Beispiel mächtige multinationale Firmen fast geschafft dass sie keine Steuern zahlen! Dafür sorgen Finanztricks wie das »Irische Sandwich«. Wer sich gegen solche Banden stellt wird entweder gekauft oder muss um sein Leben fürchten. Kürzlich wurde in Malta eine Enthüllungs-Journalistin, mutmaßlich von italienischen Experten, mit einer Bombe ermordet. Wenn der internationale Wettbewerb alle Grenzen zwischen Ländern und Kulturen nieder reißt; dann leiden auch die guten Sitten, und das Schlimmste setzt sich durch.

Eine wichtige Schwäche der Theorie Darwins war und ist es dass die Verschärfung des Kampfes ums Dasein unerklärt bleibt. Warum haben sich nicht längst weltweit Super-Killer-Ameisen als einzige Spezies durchgesetzt? Dieses Szenario kam dabei heraus als Evolutions-Theoretiker die Zukunft der Erde entwarfen. Wenn der Wettbewerb immer härter wird sollte sich in der Theorie das immer Härtere und Bösere durchsetzen. Dann gäbe es bald nur noch teuflisch böse Kreaturen auf der Erde. Wenn die Natur nach diesem Muster funktionieren würde dann wäre alles Leben bald am Ende. Genau so sieht es in der Tat im weiten Kosmos aus. Fast überall leben teuflische Greys in toten Planeten. Die lebenden Planeten sind fast alle in einem elend schlimmen Zustand; weil sie von den Greys versklavt, ausgebeutet und aus Mordlust nach und nach ruiniert werden. Greys wirken durch subtile Beeinflussung und mit verlogenen Drohungen darauf hin, dass ihre Ordnung der ruinösen Sklaverei sich auch bei uns durchsetzen soll. Und zwar hoffen sie durch Massen von Unterlingen, die zum Beispiel die Umwelt ruinieren, die Erde halb kaputt zu kriegen. Gott jedoch arbeitet sehr hart um die Unterlinge an der Vermehrung und Ausbreitung zu hindern.

Das sind aber erneut nur Lehren der UTR, die sich kaum belegen oder in der Schule behandeln lassen. Was aber im Unterrichts zum Thema werden kann, das ist dass es unsichtbare Trennlinien gibt welche die Säuger Eurasiens von den Beutlern Australiens wirkungsvoll abgrenzen. Solche geheimen Trennlinien verhindern auch die Mischung von Negern mit nordafrikanischen Mohren, die im Prinzip noch zur weißen Großrasse eins gehören. Man kann solche geheimen Trennlinien auch in Hinterindien vorfinden, wo sie Mongos von noch etwas arischen Indern abtrennen. Vieles kann die Evolutions-Theorie nicht erklären. Gut kann man meinen dass sich hier eine funktionale Ordnung zeigt, die Farbige von Weißen abtrennt, und die man nicht leichtfertig übertreten sollte.

3.5.4 Die geheime Ordnung der Kontinente ist gut erklärbar

Nur die UTR kann heute erklären warum sich die Kreaturen bestimmter Kontinente so auffällig voneinander unterscheiden. Das liegt daran dass das Berk-OS, ein kosmischer Entwicklungsplan, für Kontinente jeweils getrennte Entwicklungs-Modelle vorsieht. Der ursprüngliche Sinn dieses Welten-Betriebssystems war es wohl, dafür zu sorgen dass sich auf einem lebenden Planeten nur aus dem Kontinent Eins heraus die Sieger-Kreaturen entwickeln. Bei uns ist Europa dieser erste Kontinent, auf Lar heißt der erste Kontinent Eins angeblich Atlantea. Das erklärt warum bei uns in Europa die Natur oft besser ist als in anderen Regionen unserer Erde. Zum Beispiel gibt es in Europa besonders wenig gefährliche Tiere. In Australien dagegen sind viele Kreaturen besonders giftig. Leicht kann man aus diesen Fakten auch Folgerungen ableiten für die sechs kontinentalen Großrassen. Die Austral-Neger sind schon äußerlich die primitivsten Menschen der Erde, und sie sehen auch besonders hässlich und urtümlich aus. Wenn man es akzeptiert dass der europäische Weiße als schön gelten kann, dann sind diese Austral-Neger entartet, weil sie so abweichend und spürbar hässlich aussehen. Zugleich sind sie auch besonders unfähig eine höhere Kultur oder gar eine Zivilisation zu entwickeln, und sie verwahrlosen und verkommen besonders leicht. Das sind alles Fakten die wir durch soziologische Studien aus Australien gut belegen können. Mit Hilfe der UTR lassen sich diese offensichtlichen Funde auch endlich gut erklären. Das Berk-OS sorgt auf vielen Planeten dafür dass auf dem Kontinent Eins die besten Primaten (Leitkreaturen, Herren-Wesen) entstehen. Diese werden genetisch markiert, durch helle Haare und Augen. Auf anderen Kontinenten dagegen werden die Primaten generell schwarz markiert, und schon so als entartet genetisch ausgesondert. Zugleich mit der Färbung sorgt das Berk-OS dafür dass diese Kreaturen nicht auf eine akzeptable Qualität kommen können. Das sollte vor allem dazu führen dass sich die Kreaturen einer Welt nicht in etwa gleich entwickeln, und dann im Konkurrenz-Kampf ihre Welt ruinieren. Die oft niedrigen Farbigen waren den Weißen schon körperlich oft nicht gewachsen. Die Logik dieses Entwicklungsplanes war es also auf lebenden Planeten eine bewusste Abstufung der Rassen zu schaffen, um Konkurrenzkämpfe zu vermeiden. Man wollte es wohl den planetaren Göttinnen erleichtern lebende Welten zu erschaffen die vom Bösen möglichst frei sind. Doch das gelang nur in den seltensten Fällen. 99 Prozent der Welten unserer Galaxis sind vom Bösen so schwer betroffen dass ihnen das Berk-OS nicht helfen konnte, sondern zur Unglücks-Falle wurde. Die Farbigen wurden zu zahlreich, schlau und schlimm; die Weißen kamen nicht auf Qualität. Es bildete sich eine rote Tyrannei aus welche die besten Weißen unterdrückte oder böse werden ließ.

3.5.5 Trotz gegen die Weißen führt in die Selbstvernichtung

Man kann es deswegen auch mit Erleichterung aufnehmen wenn die Farbigen sich nicht auf eine zufriedenstellende Weise entwickeln, sondern verkümmern und degenerieren. Denn das sollte es zeigen dass die weiße Rasse dabei ist sich weltweit schicksalhaft durchzusetzen. Doch wenn wir heute Farbige im Übermaß fördern, dann wirken wir aus Unverstand dieser weltweit günstigen Entwicklung entgegen. Das kann jeder leicht einsehen der sich in dieses Denken hinein versetzt. Es gibt leider die die den Weißen eine bessere Zukunft nicht zutrauen und sie nicht genug mögen. So welche arbeiten, aus einem Trotz heraus der nicht ihr eigener ist, ungewollt auf den Untergang der Menschheit hin. Es ist ja die Leit-Idee der Bibel dass im menschlichen Bereich alles immer schlechter werden soll und wird, bis die schreckliche Endzeit die Engel der Zerstörung einführt, eine kosmischen Macht die die Erde mit Kometen zerstört. Man kann hier bei vielen Weltfeinden und Anti-Weißen eine heimliche Lust am zerstörerischen Bösen und eine morbide Untergangs-Stimmung vermuten. Dieser Weltschmerz war schon typisch für die Sozial-Darwinisten. Das war und ist eine Weltsicht die den Darwinismus oft pessimistisch, zum Nachteil der Weißen, auslegt. Einige suchen sogar spirituelles Heil in Ostasiaten, weil sie der weißen Rasse zu wenig zutrauen. Doch lehrt der Buddhismus solche, dass sie am Besten ihre Selbstvernichtung anstreben sollten.

3.5.6 Zeichen warnen dass der Islam gefährlich für den Westen ist

Derzeit wird im Westen hart über den Islam gestritten. Viele Etablierte und Studierte sind dem Islam gegenüber tolerant gesinnt. In Deutschland will man den traditionellen Islam an sich nicht haben, aber veraltete Politiker fantasieren von einem reformierten liberalen Islam für den Westen. Die Initiative Fiqh al-aqallīyāt (Minderheiten-Gericht) versucht den Islam an Europa anzupassen. Zunächst soll er sich liberal geben, später dann die Macht übernehmen. Es heißt dass die Moslems einfach »mehr ficken« sollen als die Anhänger anderer Religionen. Es sollte warnen dass zwei Frauen zu den wichtigsten Befürwortern und Unterstützern dieser schleichenden Islamisierung Europas gehörten, nämlich Doris Ahnen und Lamia Kaddor. Beide haben Ga-Dora-Namen, was besonders auffällt. Lamia ist zwar eine besonders kluge und beredte Fürsprecherin des reformierten »Fick-Islam«. Aber der Name Lamia ist Experten übel bekannt, als Name einer Dämonin der Antike.

Der freie globale Wettbewerb ist das Ideal vieler älterer Experten. Doch wer sorgt dafür dass sich dann nicht die schlimmsten Spezies durchsetzen, weil sie sich am Schlimmsten vermehren, und am wenigsten für ihre Umwelt und für ihre Wettbewerber verträglich sind? Weil das Berk-OS die Kreaturen eines Planeten in Großrassen und Rassen unterteilt konnten sich bislang die sich rasch vermehrenden asiatischen, orientalischen und afrikanischen Menschen in Europa nie behaupten. Doch wenn Gott das Berk-OS einsetzt, um eine Sintflut von schlechten Farbigen von Europa fern zu halten, dann gewinnen die Greys durch dasselbe Berk-OS gefährlich mehr Macht. Denn das Berk-OS basiert auf Farbigen, die es fast nur auf Unglücks-Planeten gibt. Mit Hilfe der Farbigen der Berk-Planeten gelingt es den Greys unsere Galaxis zu beherrschen und grausig zu ruinieren. Gottes Plan ist es deswegen Farbige abzuschaffen, und so den Greys ihre Machtbasis zu nehmen.

3.6 Der gute Umgang mit guten und niedrigen Rassen

3.6.1 Die Schädelform macht schon einen Unterschied

Das Christentum hat bei uns Jahrhunderte lang das Denken im Bereich Entwicklung verformt und viele Erkenntnisse verhindert. Als das römische Christentum endlich endgültig widerlegt wurde, so um 1850 herum; da kam sogleich der Darwinismus auf, als Ersatz-Ideologie der Ungläubigen. Es konnte nicht ausbleiben dass einige mutige und ehrliche Denker das Denken des Darwinismus auch auf die Menschheit ausdehnten. Sozial-Darwinisten fragten unvoreingenommen danach wie sich verschiedene Rassen und Völkerschaften entwickeln und behaupten. Leicht war damals, wie zu allen Zeiten, erkennbar dass die weiße Rasse schon optisch heller ist als all die Schwarzköpfe. Fähige Rassenkundler kamen noch auf weitere Merkmale, die bei der Unterscheidung wichtig werden. Zum Beispiel hat der westliche weiße Mensch typischer Weise einen Langschädel. Das ist eines der wichtigsten Unterscheidungs-Merkmale, die zum Beispiel bei der archäologischen Forschung sehr hilfreich sind, wenn es darum geht die Herkunft von Menschen abzuschätzen. Der finstere bis tartarische Mensch hat oft einen Rundschädel. Der ist einfach optisch weniger schön, und der Kluge kann intuitiv erspüren dass schon deswegen diese Menschen als etwas entartet und weniger gelungen zu gelten haben. Rundschädel sind oft geistig finster und haben mehr schlechte Eigenschaften. Typisch ist dass westliche Langschädel feinsinniger, aber oft nicht netter sind. Für die ostisch-türkisch-tatarischen Kurzschädel ist die asiatische Tyrannei typischer. Schon das Wort Tyrannei, ein griechisches Fremdwort, verweist ja auf die Tiefebene von Turan, die Urheimat der Turkvölker. Doch gerade die Tyrannei des Ostens diente im Westen manchem Linken als Anreiz für Schlechtigkeit. Das kam oft daher dass das Berk-OS Rote auf spezifische Weisen verkettet. Nur deswegen war es Hitler und Stalin so leicht möglich, unter ihren roten Fahnen tyrannisch zu regieren und westliche Freiheiten abzuschaffen, weil sie vom Berk-OS dabei unterstützt wurden.

Ungeklärt ist noch ob die Langschädel, früher Arier genannt, aus dem Osten nach Europa kamen. Doch sind solche Langschädel inzwischen nicht nur in Westeuropa heimisch und sogar typisch geworden. Das weist wiederum auf eine ideale Ordnung hin, die Gott durch Migration herstellt. Wenn nordische Menschen immer wieder in den Süden auswanderten und dort Völker gründeten, so wie dies die Goten besonders oft taten, zeigt dies auch Gottes Rassen- und Siedlungspläne an.

3.6.2 Entwicklungshilfe und Sex mit Farbigen können schädlich sein

Bedeutende Experten, wie der große Deutsch-Brite Houston Stewart Chamberlain, kamen durch Vergleiche und Intuition zu der Einsicht dass die besten Weißen in Mitteleuropa beheimatet sind und weiter nördlich. Diese haben tatsächlich oft solche Langschädel. Man hat solche Menschen dann vor allem historisch als Indogermanen klassifiziert. Aber was war es das diese Menschen so besonders werden ließ und lässt? Man kann hier von einer Mischung von Charisma, Glück und kreativer Intelligenz sprechen. Viele Mongos sind äußerst fleißig, arbeitsam und auch gebildet, doch im Vergleich zu diesen nordisch-arischen Menschen haben sie auffällige Defizite, vor allem im Bereich gehobener schöner Kultur und Kreativität. Typisch ist dass typische solche Farbige im eigenen regionalen und kulturellen Bereich quasi klein gehalten und kulturell abgedrängt werden. Der typische Koreaner oder Buschneger kann oft nur kräftig trommeln, das ist schon seine Musik. Anders ist es aber bei einigen der besonders differenzierten Regionalkulturen der Neger Afrikas. Es soll die Welt täuschen wenn sich solche Unterlinge auf scheinbar gefällige Weisen entwickeln. Dies beruht auf Abflüssen von Gottes Kreativität. Zu guten Zeiten lässt Gott solche selten zu. Die heftig schwankende Macht der Greys führt dazu dass das Talent gewisser Neger heftig schwankt.

Wenn Farbige aber eine Förderung durch Weiße erhalten können sie sich besser entwickeln. Man kann hier von einem kulturellen Parasitismus der Farbigen sprechen, der sie dazu drängt sich von Weißen kulturell und zivilisatorisch entwickeln zu lassen. Wenig bis nichts Gutes gedeiht aus solchen Entwicklungs-Partnerschaften. Schätzungen sprechen davon dass bis zu 99 Prozent der Entwicklungshilfe die Weiße in Afrika leisten scheitert, weil die Lage dort sich anders entwickelt als geplant. Immer wieder sorgten Mischlinge mit weißen Genen sogar in gewissen Regionen der Neger für eine erstaunliche Entwicklung. Ein gutes Beispiel dafür war der historische Negerstaat Zimbabwe. Dort lernten Neger Gebäude aus Stein zu errichten, das ist ein Level an Kultur das sie von sich aus nicht erreichen würden. Doch als die weißen Gene verloren gingen, da wurde auch diese Neger-Burg vom Dschungel verschlungen. Auch in der Südsee wunderte man sich oft, wo denn die weißen Erbanlagen geblieben waren; welche die Kolonialherren hinterlassen hatten, als sie sich mit weiblichen Eingeborenen paarten. Diese Gene hat Gott dort selten überliefern lassen. Gott muss überall immer wieder Entwicklungen verhindern, und so geht leider viel Zeit verloren.

3.6.3 Unsere rassisch besten Menschen benötigen eine spezielle Förderung

Viele Rassen-Theoretiker des 19ten christlichen Jahrhunderts vertraten, noch mit der Bibel im Sinn, die Theorie dass die Rassen einmal reiner gewesen wären als zu modernen Zeiten, und dass es in modernen Zeiten nur noch Rassen-Gemische gäbe. Doch sorgt heimlich ein Naturgesetz dafür dass sich die Rassen, mit ihren kosmischen spezifischen Merkmalen, wieder von rassisch fremden Genen säubern. Das geschieht jedes Mal wenn das Berk-OS mehr an Einfluss gewinnt. Das ist immer dann der Fall wenn Gott, in einer Phase der Schwäche, darauf mehr zurückgreifen muss. Die reinrassigen Neger im finsteren Herzen Afrikas sind heute sogar wieder so negroid wie selten zuvor. Das ist ein Zeichen dafür dass sie sich nicht entwickeln sondern aussterben sollen.

Um das Jahr 1900 herum hatte sich bereits die Anthropologie als Wissenschaft etabliert. Es ging darum Unterschiede festzustellen zwischen Menschen-Typen. Daraus auch die richtigen Folgerungen zu ziehen, das wäre die Aufgabe eines neuen Rassialismus. Zur Zeit der Gründerväter dieser Wissenschaft kamen wichtige mutige Denker zu der leicht erkennbaren Einsicht dass langschädelige Indogermanen (Arier) die besten Menschen sind. Die Folgerung die daraus zu ziehen wäre ist nicht, diese im Wettbewerb zu härten. Mit Blick auf die Probleme dieser besten Menschen sollten sie speziell gefördert werden.

3.6.4 Die besten Menschen haben Unterstützer und Stürzer

Einer der Unterstützer der besten Menschen war zum Beispiel der Franzose Georges Vacher de Lapouge. So wie viele andere erkannte er in seinem Werk »Die Arier« die prinzipiell überlegene Qualität dieser Menschenrasse an, wenn man sie denn als Rasse sehen will. Diese Einsicht sollte unbestreitbar sein, wenn man objektiv und unideologisch urteilt, was vielen jedoch nicht gelingt.

Die große Frage war aber warum die Arier nicht weltweit diejenige unbestrittene führende Rolle einnahmen die sie, schaut man nur auf ihre Qualität, scheinbar verdient hätten. Lapouge, der klug auf die tatsächlichen Verhältnisse schaute, kam schnell darauf dass die Juden den Ariern den Weg zur Spitze versperrten. »Der Jude« galt deswegen Lapouge und Chamberlain, aus ihrer Sicht des Sozial-Darwinismus, als »gefährlicher Konkurrent« des Ariers. Gerade diese Lehre haben später die Rassenlehrer der Nazis übernommen, und noch mythisch verschärft. Den Nazis galt der Jude als »unser Unglück«. Deswegen entschlossen sich die Nazis zur Politik der gnadenlosen Juden-Vernichtung, und das obwohl viele typischen Juden diesem überhöhten Feindbild kaum gerecht wurden. Die Ostjuden, ein finsteren Turkvolk, lebten weltabgewandt und niedrig vor sich hin. Die hätten sich mit den Nazis vielleicht noch gegen die Ost-Christen verbündet, wenn das möglich gewesen wäre. Es war nur im Westen so dass einzelne leitende Juden die Menschheit in die Irre lenkten, und zugleich die Rechten und Bekenntnis-Arier bekämpften und teilweise clever zu Fall brachten. Sigmund Freud und Albert Einstein kommen einem da sofort in den Sinn, es gab wohl nicht allzu viele solche jüdische Irrlehrer. Die Nazis kamen auf die richtige Idee dass im Bereich der Wissenschaft viel falsche jüdische Wissenschaft existiert, aber eine bessere Alternative hatten sie kaum anzubieten. Man kann das vielleicht als Gleichnis am Besten verstehen: Bei der Nazi-Olympiade 1936 steht der arische Recke in der ersten Reihe und will los stürmen. Aber der Jude daneben stellt ihm ein Beinchen. Was wäre wenn es diesen nicht gäbe? Heute wissen wir wie gut und schnell die Neger werden können, vor allem wenn sie von Weißen trainiert werden und deren Drogen erhalten. Auch Mongos sind erstaunlich zäh und beharrlich in den Ausdauer-Sportarten. Es ist notwendig dass Gott die Arier ausbremst; auch weil die sonst schlimm gefährlich werden, aber vor allem weil sie noch zu schlecht entwickelt und den Greys geistig nicht gewachsen sind! Auf vielen Planeten führte das Berk-OS unreife kämpferische Kreaturen in einen Kataklysmus. Nur mit Gottes Macht lässt sich die Entwicklung der Farbigen behutsam und endgültig beenden. An Gottes Seite treten kann nur der der lernt dass nicht der Jude sondern Greys seine Feinde sind.

3.6.5 Ohne Gott ist der Gutmensch seinen Farbigen nicht gewachsen

Wegen der hohen Formbarkeit und ihres kollektiven Geistes sind Farbige in vielen Fällen extrem belastbar und gut einsetzbar. Weiße sind solcher Konkurrenz kaum gewachsen. Vor allem wenn sie durch das Christentum verdorben wurden konnte man sie einfach ganz nach unten verdrängen. Es blieb zum Beispiel vielen Frauen die Möglichkeit als Nicht-Künstlerinnen zu dilettieren, und sich dann in die Ehe zu flüchten. Der enorme Druck der von den Milliarden von Farbigen ausgeht verformt gerade die besten Weißen und macht es ihnen leicht sich ungenügend zu entwickeln. Für viele Weiße war in der Vergangenheit der Weg in die selbstschädigende Sucht der Ausweg aus einer Rassen-Ordnung, die sie zwar als gut gelungen markierte, aber doch ins Verderben lockte.

Da bietet es sich für den Gutmenschen an böse zu werden. Leicht kann er sich von Fantasien und Computer-Spielen dazu verleiten lassen, die Probleme der Welt mit Waffengewalt zu regeln. Nur die wenigen die auf den guten Gott hören können vor diesem Unglücks-Weg warnen; denn wenn erst die Wut entbrennt auf einer Welt, dann richten immer mehr Greys ihre Aufmerksamkeit dort hin, und die Gefahr von Super-Katastrophen rückt näher. Leicht könnte mit Waffen, gegen die es keine Verteidigung gibt, eine entschlossene Gruppe von Herrenmenschen die Erde beherrschen. Doch ihr Gott im Hintergrund will das auch aus ethischen Gründen nicht haben. Wenn wir eine gute Welt wollen, die sich den guten Welten der Engel gleichberechtigt anschließt, dann müssen wir lernen gut zu werden. So können himmlische Helfer auch dafür sorgen dass viele Farbige wie von selbst aussterben, so als ob es sie nie gegeben hätte, was aus Gottes Sicht dann auch zutrifft.

3.7 Vom Sozial-Darwinismus und Kultur-Pessimismus zur Hoffnung

3.7.1 Sozial-Darwinisten erkennen in den Weißen richtig eine höhere Rasse

Die Idee des Darwinismus war es dass alle konkurrieren sollen, wobei die Besten eben gewinnen. Sozial-Darwinisten nannte man oft solche die aus dieser Sicht auch auf die Menschheit schauten. Da gab und gibt es viele denen es egal ist wie gut ihre Leute aussehen, wenn sie nur gut arbeiten.

Doch edle weiße Sozial-Darwinisten kamen schnell darauf dass eine diskrete natürliche Ordnung der Rassen die Verhältnisse schon von Vornherein ordnet. Sie urteilten dass der mythische Arier der ideale und beste Mensch sei, der quasi zum Sieg prädestiniert sei und diesen erringen sollte! Weil aber der moderne Weiße doch oft den hohen Anforderungen nicht genügen konnte, und vom tückischen Schicksal gemein zu Fall gebracht wurde, deswegen kam unter Sozial-Darwinisten schnell ein morbider Pessimismus auf. Man sagte, so vor allem Oswald Spengler, den Untergang des Westens voraus. Es passt zu diesem Untergangs-Gefühl wenn Weiße heute selbstvergessen Mongos nach vorn schieben. Doch so welche sind einfach schon optisch zu fremd und weltfremd. Bunky Moon war kein schlechter Mensch, aber dem UN-Sesselsitzer fehlte das rechte Charisma. Doch gerade Leute mit lustigen und seltsam miesen Namen gefallen oft den Greys, und Gott hat selten die Kraft deren Bemühungen in irgend etwas Hilfreiches umzusetzen. Deswegen halft zum Beispiel Philip Lahm sein Name, als es darum ging für Deutschland den WM-Pokal zu erspielen. Dieselben Greys fanden es schon lustig als aus Bernd Hölzenbein ein guter Fussball-Profi wurde.

3.7.2 Wer feinsinnig die bösen Mächte erkennt den plagen sie besonders

Sozial-Darwinisten vertreten im Prinzip eine mitleidslose Ordnung. Für viele galt es als nachteilig wenn soziale Hilfen Gescheiterte und Notleidende auffangen, weil doch laut Darwin in der Natur nur die Stärksten überleben sollen. Diese unsoziale Lehre war zu ihrer Zeit wenig populär. Denn die meisten Feinsinnigen erkannten doch, dass gerade gute Leute immer wieder besonders leiden mussten und vom Schicksal zu hart und unfair behandelt wurden. Das galt den Juden zu Unrecht als Beweis dafür dass Gott sie auserwählt hat, und dass das Schicksal es besser mit ihnen meinte. In der Nazizeit mussten sie erkennen, dass auch sie sehr leicht ein furchtbares Verhängnis treffen konnte. Durch ideologische Verblendung geraten Menschen in eine Situation wo sie die Rassen-Ordnung der Welt nicht (an-)erkennen. So gerieten einst viele dazu an den Sozial-Darwinismus zu glauben. Es gab dann welche die sich sogar für die Abschaffung von Kranken-Versicherungen einsetzten, weil sie glaubten dass die besseren Menschen auch von Natur aus gesünder seien. Das trifft alles etwas zu. Aber diese natürlichen Verhältnisse werden von den Congeras mit geheimer Macht überaus stark verzerrt. Weil die Greys unsere Besten oft niederdrücken, deshalb tauchen viele so leicht ab in doofe Welten von Computer-Spielen. Durch gezielte Förderung müssen die Besten erst mal in die Lage versetzt werden sich der rauen Wirklichkeit zu stellen. Der geistige Kampf mit den Greys kann dann für Muttersöhne so hart werden dass sie kaum ein bürgerliches und normales Leben führen, weil sie die meiste Zeit unter dem Zwang leiden den Kopf kühlen zu müssen. Ein Leben am Rande der alten Gesellschaft ist für viele Leute mit besten Anlagen kaum zu vermeiden. So stark sind eben die Greys, und wir müssen stärker werden um sie zu besiegen!

3.7.3 Das Christentum als dicker Fallstrick für unsere Besten

Die sogenannten Arier sind durchaus unsere besten Menschen. Theoretisch sollte der Wettbewerb dazu führen dass sich die besten Menschen durchsetzen. Doch was steckt dahinter wenn das nicht funktioniert? Nicht nur Lapouge kam darauf dass das Christentum die Verhältnisse ins Gegenteil verkehrt. Wenn sich beste Ärzte selbstlos sogar um lebensunwerte Behinderte kümmern, und zum Beispiel Hirntote und Debile ein Leben lang mit viel Aufwand am Leben erhalten, dann tun sie aus der Sicht des Darwinismus das Falsche. Dann sind sie so blöde dass sie sich nicht als gute und taugliche Menschen erwiesen haben, und es nicht verdient haben zu gewinnen. Das ist ja die Weltsicht der Bibel, dass die Menschheit misslungen sei und deswegen ihre Welt zerstört werden solle. Die Frage ist nun wieso die besseren Menschen nicht längst mit Erfolg alle minderwertigen und elenden Menschen verdrängt und ausgerottet haben. Das ist durchaus in vielen Regionen mit Erfolg praktiziert worden, vor allem in Nordamerika und in Australien. Wieso hat die irrsinnige Religion des Christentums so viel verhängnisvolle Macht gewonnen über die Köpfe? Leicht kann man denken dass dahinter höhere Mächte stecken müssen die mit uns übelste Pläne haben. Das ist in der Tat der Fall, das ist offensichtlich. Aber nur auf dem Weg des Guten können wir gewinnen.

Gott muss in Wahrheit heimlich faule Kompromisse eingehen. Durch Verständnis und Intelligenz lässt sich der schwierige Kurs Gottes auf dem Weg zum Heil kaum einhalten. Sondern notwendig ist hier die Hilfe der Intuition. Nur wer sich in das Wirken und die Eingebungen unserer Erdgöttin einfühlt, der hilft ihr Kurs zu halten. Das gelingt am Besten nur wenigen nordischen Menschen.

Der große Batzen von anderen Menschen aber wird von Gott selbst durch falsche Religionen auf falsche Wege gelenkt. Noch derzeit sorgt nicht nur Gott bei solchen Menschen für völlig falsches religiöses Denken. Das ist ein hoch riskanter Plan, aber die Greys lieben eben solche Todesspiele.

3.7.4 Es gilt Gut und Böse richtig zu unterscheiden

Die Frage ist nun welcher Weg der Gute ist. Christen sehen sich oft als besonders gute Menschen, aber ist dies auch korrekt? Hierbei kommt es sehr darauf an wie geheime Zeichen zu deuten sind. Denn dahinter stecken ja die höheren Mächte, die scheinbar Gut und Böse richtig unterscheiden. Wichtig dass die Bibel anfangs die Juden sehr hart davor warnt, Gut und Böse richtig zu trennen. Menschen geringerer Rasse sind dazu weder in der Lage, noch kann sie Gott dann gut versorgen.

Der Name Otto Ammon sagt Experten viel, denn dies war der Begründer des Sozial-Darwinismus in Deutschland. Ammon erinnert jedoch auch an den gehörnten Widder-Gott Amun-Re im alten Ägypten. Für einfältige Christen ist diese Gottheit, so wie alle Idole mit Hörnern, ein Teufel in Gestalt eines Tiermenschen. Im Gegensatz dazu stellte sich zum Beispiel Karin Priester, eine führende deutsche Linke, nicht nur als Anti-Rassistin auf. Der Familien-Name Priester verwies auch seinerzeit auf die christlichen Kleriker. Die unheimliche und durchaus böse Macht die das Christentum so lange über Europas klügste Köpfe gewann, kann nur mit höheren Mächten erklärt werden! Und damals schienen Zeichen darauf hin zu deuten dass der Weg der Sozial-Darwinisten der böse Weg ist, der von Frau Priester aber der gute Weg. In Wahrheit ist alles nicht so einfach. Doch wer sich gegen solche irre führende Zeichen durchsetzen will, der muss gegenintuitiv denken können. Nur wenigen Menschen fällt es leicht, die christlichen Zeichen zurück zu weisen.

3.7.5 Richard Wagner war sogar genialer als Homer

Ohne Kenntnisse über diese Congeras kann man nichts richtig verstehen. Die meisten Menschen verstehen noch heute zu wenig von den Congeras. Die Macht des Schicksals verwies einst gerade die klügsten Köpfe auf den Darwinismus, der aber zu wenig taugte, was klügere rechte Köpfe oft erahnten. Genau zu der Zeit als Darwin die Weltmeinung irre führte, da zeigte Richard Wagner dichterisch den Deutschen den Weg zum Verständnis des Übernatürlichen. Houston Chamberlain gehörte zu Wagners Kreis. Wagner war ähnlich inspiriert wie Homer und die großen Religions-Dichter der griechisch-römischen Antike. Aber wo Homer nur erfundene Götter sich zanken ließ, da gelang es Wagner viel besser das kosmische Schicksals-Drama um die Erdgöttin und ihre Erde in eine heroische Dichtung zu schmieden. Mit seinem Opernzyklus Der Ring der Nibelungen kam er der Erdgöttin sehr entgegen. Aber wer verstand das? Es gab viele die dies nur als ein Märchen unter vielen aufnahmen. Es konnte den besten Köpfen passieren dass sie in Bayreuth saßen und die Opern Wagners genossen, ohne eine Ahnung von der Bedeutung zu haben. Wer war denn der Drache den Siegfried tötete? In der nordischen Siegfried-Saga ist das Wunder-Tier korrekter ein Lindwurm. Warum heißt der so? Christliche Fantasten malten sich aus dass der Wurm unter einer Linde wohnen würde. In Wahrheit bedeutet das Wort Lindwurm: linder, milder Wurm. Der Sinn findet sich noch in Wörtern wie Lenz oder linde. Der Wurm der Erde war zugleich die Göttin die man im Frühling am meisten wertschätzte und feierte, wenn sie nämlich Fruchtbarkeit brachte. Es war also sehr richtig wenn die Wagner-Oper den Drachen mit einem fiesen Riesen gleichsetzte; aber die gute Erdgöttin anders darstellte, nämlich als Mutter des Lebens und Wotans Partnerin. Die fiesen Riesen Fafner und Fasolt, die in dieser Oper die Götterburg bauen aber dann Freya, die Liebesgöttin entführen, kann man als böse kosmische Mächte deuten. Diese haben zwar bei der Erschaffung der Erde etwas mitgeholfen, aber sie taten das um unsere gute Göttin zu unterjochen. Das war schon das Beste was die besten Arier in alten Zeiten von ihrer Göttin erfuhren. Mit dem Rüstzeug der Fantasien Wagners waren sie aber den realen bösen Mächten nicht gewachsen. Die Nazis haben Wagner bejubelt, aber es hätte sie erschreckt wenn sie die Göttin real erkannt hätten. Weil die Nazis über Gott schlechter informiert waren als die alten Germanen sind sie schlimmer geworden. Es gab eben damals den Heiland noch nicht, und das nutzten die Greys letztmalig aus.

3.7.6 Die letzte Wagner-Oper fehlt Bayreuth noch

Wagners Götterburg musste am Ende verglühen, weil auch die fiktiven Götter der Arier sich als zu schlecht und zu niedrig erwiesen hatten, was sich gerade auf ihre besten Menschen in gleicher Weise auswirkte. Das Christentum ist eine Religion für den Untergang, und dieselbe Untergangs-Botschaft konnten die, für Jesus etwas zu klug gewordenen, früheren Christen von Wagner hören.

Dazu fehlt nur noch das grausige Ende der Burgunder, die im Rausch eines Sieges total dumme Christen geworden waren. Bis heute verschweigen viele Christen das schlimme Ende dieser, von der Elbe her stammenden, Flüchtlinge. Hagen, Gunther und andere wurden von Attilas Hunnen zu Tode gefoltert. Das galt den Christen als ruhmvoll, weil sie glaubten dass Jesus das gern sieht.

Auch die besten deutschen Typen konnten, außerhalb Nord-Deutschlands, schnell so irre werden. Und auch an der Küste wischte der überwältigende Eindruck der göttlichen Einwirkungen immer so schnell alle klugen Gedanken hinweg. Auch deshalb galten die Ostfriesen als besonders doof. Wenn unsere besten Nordischen, die Gott am Besten erreichen kann, sich nicht besser entwickeln und göttliche Weisheit erwerben, dann droht uns ein Verderben das schon viele Planeten verdarb. Gekonnt verkehren Greys die Ordnung der Rassen, bis dass ein Schwarzer Mann politisch nach oben gerückt wird. Wenn dann alle verrückten Kreaturen sich mörderisch bekämpfen, und noch im Tode fest an eine Belohnung im Himmel glauben, dann gilt das den Greys als der gelungene Mord an einem Planeten. Horror-Komödien entsprechen dem Kunstgeschmack dieser Untiere.

3.8 Linke wehren sich tückisch gegen wahre Weisheit

3.8.1 Linke verwerfen hart was sie nicht verstehen mögen

An den Unis gibt es derzeit statt ehrlichen Forschern viele linke Rassen-Ideologen, die uns weis machen wollen es gäbe keine Unterschiede zwischen den Rassen. Gleich zu Beginn ihres Buches »Rassismus« legte die ehemalige Expertin Karin Priester von der Universität Münster so hart los:

» »Rasse«, schreibt der britische Rassismus-Forscher Robert Miles, sei eine Kategorie die in den Mülleimer der analytisch nutzlosen Begriffe gehöre. Schon 1935 … forderten der Biologe Julian S. Huxley und der Anthropologe Alfred C. Haddon, den Begriff, angewandt auf Gruppen von Menschen, als zu schwammig und wenig trennscharf aus dem wissenschaftlichen Vokabular zu verbannen. In der Wissenschaft also spätestens seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs aufgegeben, hat die Einteilung in »Rassen« doch noch immer einen politisch-administrativen Stellenwert und zeigt … geradezu Willkür.«

3.8.2 Echte Wissenschaftler erforschen natürlich auch Rassen

Ehrliche und besonnene Wissenschaftler wird bei solchem links-wissenschaftlichem Geschreibsel ein Anflug von Schwermut packen. Es ist gewiss wahr dass ein Brite namens Julian mal forderte, dass der Begriff Rasse bei Menschen nicht mehr benutzt werden dürfe. Aber führte das dazu dass sich die gesamte Wissenschaft seit 1945 um Rassen nicht mehr kümmerte? Das ist total unrichtig.

Schaut man zum Beispiel auf die Grafik oben (um 1965), dann bekommt man einen Eindruck davon was echte Anthropologen an Universitäten tun. Solche Wissenschaftler sind wahrhaftig! Sie bemühen sich um Erkenntnisse anstatt sie von den Unis zu verbannen. Echte Anthropologen erforschen natürlich auch Menschen-Rassen. Die oben abgebildete Grafik zeigt den Unterkiefer des berühmten Urmenschen von Heidelberg (homo erectus, Erectoid). Eingezeichnet sind zum Vergleich der typische Unterkiefer eines weißen Menschen sowie der Unterkiefer eines Negers. Auf den ersten Blick zeigen sich die deutlichen rassischen Unterschiede. Der Kiefer des Negers wirkt viel primitiver, er ist insgesamt vorgeschoben. Das Fachwort dafür lautet Prognathie. Der Neger ähnelt mit seinem Kiefer viel mehr einem Affen oder einem ausgestorbenen Urmenschen. Deswegen war es naheliegend wenn man, statt Neger zu sagen, früher auch von Äfflingen sprach. Heute, wo das Wort Neger vielen als tabu gilt, liegt es nahe sich an solche humorvollen Wörter zu erinnern. Weil Affen aber in die Natur integrierte Tiere sind, Neger dagegen nicht nur Afrika nachweislich eine asoziale, schädliche, furchtbare Rasse darstellen; ist das nicht unproblematisch.

3.8.3 Typische Linke mögen eben harte Minder-Meinungen

Es ist aber typisch für Linke dass sie von dem breiten Spektrum von Meinungen, das an unseren freien Universitäten existiert, nur linke harte Minder-Meinungen wahrnehmen mögen. Viele sind ideologisch so voreingenommen dass sie ihre Abhandlungen schon im Urteilsstil beginnen. Dann suchen sie dafür stützende Zitate zusammen, wobei sie sich alle nur gegenseitig zitieren. Kaum je fehlt der Rückblick auf die Zeit der Nazis. Alles was ihnen nicht passt versuchen sie in diesen Mülleimer der totalitären Ideologie hinein zu schieben. Typische Linke sind aber ähnliche Partei- Meinungs-Diktatoren wie es die Nazis waren. Viele dulden kaum Widerspruch, sie sind verlogen und niederträchtig. Wer solche Typen als Lehrer vorgesetzt bekommt muss deren irre Meinungen wie die eigene vertreten, sonst wird er abgestraft. Wer an linke Websites kritische Mails schreibt, den kann in der Tat schnell Julians Bannfluch treffen. Der missliebige Kritiker wird auf schwarze linke Listen gesetzt. Wenn er versucht nochmals einen Kommentar zu schreiben, gerät er in eine Endlos-Warteschleife. Solche gemeinen Tricks denken sich die Linken aus. Es ist leider typisch dass diejenigen die geistig schmählich versagen doch im Bösen oft schlau und kreativ werden. Insgeheim liegt das an den bösen Mächten, die gerade den Bösewichten mental Hilfen geben. Und genau das Problem trifft für viele Farbige zu, dass sie nämlich vom Bösen gefördert werden!

3.9 Gottes Weg zur Weisheit führt am Christentum vorbei

3.9.1 Wer zum Himmel hoch betet bestraft sich oft selbst

Bislang war das Christentum die Religion Europas, welche göttliche Vorsehung auch der halben unwilligen Welt aufprägte. Die UTR zeigt jetzt den krummen, harten Weg auf; der an den vielen Abwegen in den Untergang vorbei führt. Den kann man nur mit Erfolg begehen wenn man lernt Gut und Böse mit Gefühl richtig zu unterscheiden. Das bedeutet sich an Gottes oft unbarmherzige Strategien anzupassen, und im richtigen Moment von einer Ordnung zur nächsten zu wechseln. Nur im richtigen Moment konnte Gott es überhaupt wagen sich gegen den Wust von niedrigem religiösem Unsinn zu stemmen, den die Greys hier erzeugt haben und hinter dem kluge Pläne vor allem der Cräybs stecken. Das Christentum hat viele Menschen zu Gottes Feinden werden lassen. Gott ließ dies zu weil es das Schicksal der Besten ist dass sie für Gott Lasten tragen und Leiden aushalten müssen. Dazu gehört auch dass man sich gegen Schufte oft nicht wirksam wehren darf. Denn die schwere See von potentiellen Plagen, die aus dem Weltall fast jeden Tag gegen die Erde brandet, die erhält von Gott Strukturen, damit sie auszuhalten ist. Das kann dazu führen dass das Leiden mal hier und mal da angreift. Wer einen Feind los wird mag sich einen neuen einhandeln.

Dabei geht es den Dummen, die zum Nachthimmel beten, fast immer schlechter als den Schlauen. Man kann die Plagen des bösen Himmels als potentielle Strafen verstehen, die man sich abholen kann indem man sich dorthin wendet, zum Beispiel mit Wünschen für ein Leben nach dem Tode. Manchmal kommt es indes vor dass die Greys Unterlinge aufmuntern und sogar fördern. Doch sind diese kosmischen Zombies gierig auf Sex und Gewalt, und ihre Manieren sind äußerst böse. Schon wer lange in den Himmel guckt erlaubt eine Phase der Schwäche, die es später den Greys leichter ermöglicht ihm ein übles Trauma zu verpassen. Schnell verändert sich die Vergangenheit.

3.9.2 Der als gut verstandene Gott muss neue Menschen haben wollen

Es versteht sich von selbst dass Gott, der diese Welt schnell voran entwickelt, gute und gelungene Menschen besser mögen muss als Unterlinge. Mutation und Selektion sorgen zwar dafür dass die Kreaturen sich an ihre Umwelt anpassen, aber Gott kann machtvoll in diese Prozesse eingreifen. Der als fähig und nett verstandene Gott sollte die besten Menschen fördern, Unterlinge dagegen nicht hoch kommen lassen, und nach und nach aussterben lassen. Sogar die Bibel stellt in einigen Passagen den biblischen Gott als guten Gott vor, der ein paradiesisches Reich im Sinn hat. Bevor aber die Lichtmenschen ewig froh im Paradies leben können, müssen sie dieses erst mal bauen. Es versteht sich von selbst dass Gott nicht nur vollendet schöne Tiere sondern auch Menschen in dieser zukünftigen Welt des Heils haben will. Die Menschheit muss sich noch weiter entwickeln.

Ersichtlich sind die Arier nicht gut genug entwickelt, das wird nach der Nazizeit jeder einsehen. Auch deswegen haben die Nazis Deutschland so leichtfertig der Vernichtung preisgegeben, weil die Deutschen damals zu wenig taugten. Heute sind die meisten Deutschen sogar noch schlechter geworden; und unter dem Einfluss fremder Kulturen vor allem kulturell und sozial degeneriert. Nur ganz wenige Menschen entsprechen halbwegs den hohen Anforderungen die ein guter Gott stellen muss, und mit denen wird kein Herren-Reich erbaut, sondern die halten ihre Köpfe unten. Wie kann Gott das dulden? Gott setzt offenbar alle Hoffnungen auf wenige Zukunfts-Menschen.

3.9.3 Die göttliche Weisheit erfordert die Übermenschen

Die Religion UTR kann man sehen als einen Quantensprung im Verständnis der Welt und des ganzen Universums. Erstmals können Menschen erahnen was wirklich los ist mit ihnen und Gott. Der als gut verstandene Gott sollte diesen Sprung an Erkenntnis auch zu einem totalen Upgrade der Menschheit nutzen. Nur neue Übermenschen sind gut genug um in der neuen, die göttliche Weisheit nutzenden, Welt zurecht zu kommen. Schicksalhaft ist es also dass die Menschheit sich jetzt zu einer überragenden neuen Qualität entwickelt. Das hat, von den Sozial-Darwinisten der alten Zeiten, vor allem der halb wahnsinnige Dichter und Philosoph Friedrich Nietzsche etwas erahnt. Auch die Leute die sich heute an die UTR wagen werden von diesem Stoff manchmal so halb verrückt gemacht. Genau deswegen setzt Gott so viele Hoffnungen auf neue Übermenschen.

Die Rassenlehre der Nazis war so halb falsch. Das lag vor allem daran dass in jener Zeit Gott nicht bekannt war. Die Sozialdarwinisten konnten deswegen ihre allzu harte Lehre weit verbreiten. Danach kam es vor allem darauf an wer der Gewinner war. In der Natur gab es scheinbar keine moralischen Gesetze, und kein Erbarmen für die Verlierer. Doch der Übermensch, der sich über die Natur erhebt, muss auch eine neue Moral entwickeln.

3.10 Der Rassialismus ersetzt schlechte alte Lehren

3.10.1 Das Geheimnis der verschwundenen Schlitzaugen

Schon ein kurzer Blick in ältere wissenschaftliche Bücher und Zeitschriften zeigt also dass es auf dem Gebiet der Rassenkunde viele interessante Erkenntnisse gibt. Das betrifft unsere Welt, in der wir leben; es sollte viel interessanter sein als die Fantastik die bei vielen Leuten so populär ist, von der Bibel bis zu Weltraum-Fantasien. Doch nehmen es nur relativ wenige helle Köpfe wahr dass die Bevölkerung der Erde klar in Großrassen zerfällt, die sich durch viele charakteristische Merkmale unterscheiden. Jeder weiß ja dass die »echten« Farbigen Ostasiens Schlitzaugen haben. Experten bezeichnen dieses charakteristische Rasse-Merkmal als Mongolenfalte. Es ist eine Falte des Augenlides die den inneren Augenwinkel vom Oberlid her überlagert. Viele (hier sogenannte) Mongos sind jedoch daran nicht mehr erkennbar, weil sie sich diese Falte haben weg operieren lassen. Das bewirkt eine, vor allem in Japan beliebte, Schönheitsoperation. Warum gilt in Asien, wie auch bei anderen Rassen, das weiße westliche Gesicht als besonders schön? Das ist nur eine Frage von sehr vielen, die herkömmliche Experten leider noch nicht korrekt beantworten können.

Wir können ja die Mongos kaum vernünftig studieren, weil sie sich schon durch Beobachtung so schnell und gefährlich entwickeln! Manchmal ist es das Beste wenn man vor gefährlichen Dingen den Blick abwendet, und sich statt dessen mehr darum bemüht sich und seine Nachkommen gut zu entwickeln. Nur auf diesem Gebiet können die Weißen, mit Gottes Hilfe, jetzt Großes leisten.

Als die Nazis es nur mal wagten einen Weg für bessere Menschen ins Heil zu suchen, da zeigte sich schon früh die wunderbaren Konsequenzen des Heilsweges. Es kam zum sogenannten Fräulein-Wunder. Viele junge Fräuleins wurden gesünder, schöner und klüger. Doch auch weil die Nazis dieses Wunder nicht erklären konnten reagierten sie darauf genau falsch. Statt die besten Blonden regieren zu lassen, haben sie sie als Elite von düsteren Kriegern und Henkern an die vorderste Front oder in die Lager geschickt.

3.10.2 Jedes Kind kann Rassen sehr leicht unterscheiden

Es ist also im Prinzip sehr leicht Rassen zu unterscheiden. Jedes Kind erkennt sofort dass Mongos oder gar Austral-Neger anders aussehen als Europide, also Weiße. Doch wie lassen sich solche typischen Rassen-Unterschiede deuten? Bei der Suche nach Erklärungen kommt man nicht weit. Es liegt zunächst nahe anzunehmen dass die Neger, im Vergleich zu Weißen und auch zu vielen anderen Rassen, eher Urmenschen sind, also quasi lebende Fossilien. Das trifft zweifellos zu auf gewisse Exemplare die man in Marokko aufspürte, und die eindeutig den Neandertalern ähneln. Ansonsten aber kann man die Neger, wie auch andere Großrassen, nicht als Urmenschen erklären und einordnen. Genau wie die Europiden sind sie aus dem modernsten Entwicklungs-Zweig der Menschheit hervor gegangen (Cromagniden, moderne Menschen). Während aber diese Menschen sich in Europa rassisch und geistig fort entwickelt haben, sind dieselben Typen in Afrika rassisch degeneriert. Man hat gerne von Entartung gesprochen, heute bezeichnet man dieses Phänomen als Exotismus. Es gibt nur unter Negern Rassen mit obszön degenerierten Merkmalen. So haben zum Beispiel einige Hottentotten-Negerinnen einen Fettsteiß, der an einen Kamelhöcker erinnert; oder sie haben oder hatten Hottentotten-Schürzen, vergrößerte Schamlippen. Auch gibt es nur bei den Negern die Pygmäen, eine zwergenhafte Rasse. Wie ist dies zu erklären? Gläubige werden leicht denken dass böse Mächte über solche entarteten Menschen besonders viel Macht haben, und sie dazu nutzen um Neger zu verschlechtern. So wäre auch zu erklären warum gerade die Neger, im Vergleich zu allen anderen Rassen, typischer Weise besonders dumm, aggressiv und asozial sind.

3.10.3 Auch Reporter sind für die Rassenfrage zuständig

Nicht nur Anthropologen, sondern auch Erdkundler und Reporter sind zuständig wenn es darum geht die Qualität der verschiedenen Menschentypen festzustellen. Aus vielen Weltteilen werden schlechte Nachrichten gemeldet. Besonders schlimm ist die Lage fast ständig in Neger-Afrika. Eine erschreckende Reportage von sehr vielen erschien im deutschen Magazin GEO (09/05):

Mali liegt in der Sahel-Zone, am Rand des Siedlungsgebiets der Neger in Afrika. In dieser Krisenregion gibt es immer mal wieder Dürren. Dafür machen linke Pseudo-Experten schnell die Globale Erwärmung verantwortlich. Der ehrliche Reporter der im Lande nachforscht kommt schnell auf die wahren Ursachen. Die Neger haben sich in Mali unheimlich vermehrt, sie sind Afrikas schlimmstes Unglück. Auch die Dogon in Mali haben ihre Wildtiere ausgerottet und verzehrt. Alte Geweihe hängen als Trophäen noch an den Hütten der Jäger. Jetzt fressen viel zu viele Ziegen das Land kahl. Negerinnen essen sogar Blätter von den Bäumen. Jede Negerin hat im Durchschnitt sieben Kinder. Wo es keine Bäume und Sträucher mehr gibt, da fällt immer weniger Regen. Vormals fruchtbares grünes Land wird so zur Staubwüste.

Die Reporter machten sich dann mit Negern auf den Weg, um ihnen mehr Respekt für die Natur beizubringen. Einem Neger-Heiler wurde zum Beispiel eine seltene Pflanze gezeigt, die sollte er in Ehren halten. Da hat er sie sogleich ausgerissen, er hatte vor sie auf dem Markt zu verkaufen. Das ist genau das was andere Weiße die Neger lehren, dass nämlich der Markt die Welt regiert.

3.10.4 Das Böse ist stärker in Christen und kindlich unreifen Menschen

Wer sich ehrlich bemüht kann also über die Rassen der Menschheit schnell Wesentliches heraus finden. Eine solide Basis solcher Erkenntnisse erstellte vor allem die Rassen-Forschung des 19ten christlichen Jahrhunderts. Damals wurden viele exotische und primitive Menschen entdeckt und gleich studiert. Es ergab sich in der Gesamtschau auf die Unterlinge ein deprimierendes Bild. Bei den angloamerikanischen Weißen, die die Kolonien kannten, wurde einst diese Weisheit populär:

Die Farbigen sind halb Kind, halb Teufel!

Erstaunlicher Weise ist es so dass auf dieser soliden Basis der Erkenntnisse, die die Forschung vor allem Westeuropas sammelte, bislang kein Lehrgebäude entstehen konnte. Das liegt auch an den Nazis, die versuchten mit Gewalt die Menschheit zu veredeln. Ihre Rassenlehre aber taugte zu wenig. Da wurde viel spekuliert, es kam zu Thesen die nicht stimmen konnten. Man täuschte sich vor allem über die Macht höherer Mächte. Obwohl die Nazi-Ideologie eine typische rote Lehre war; eine sozialistische, tyrannische und atheistische Lehre einer Staats-Partei; stützte sie sich eher unwillig stark auf fremde, südländische, vor allem faschistische und katholische Lehren. Benito Mussolini (ein Ga-Musa Name) war ja ein Roter gewesen bevor er zum Faschisten-Führer wurde. Rot war auch die traditionelle Farbe der Banner der römischen Legionen gewesen. Deren Faschismus ging im Prinzip von der richtigen Idee aus dass man Schurken fühlbar bestrafen soll. Auch deswegen hassen viele linke Bösewichte den Faschismus, also aus den falschen Gründen. Das Amt des gerechten Welt-Richters ist ein schwieriges Amt, in dem die Nazis sehr versagten. Weil sie doch die Wahrheit nicht hatten, verharrten gerade die Christen im Zustand der Unreife. Und für unreife Menschen ist es oft zu verlockend sich der Habgier und Machtgier hinzugeben.

3.10.5 Auf der Gottessucher warteten schmutzige Geheimnisse

Die Bibel war ohne den Heiland eben noch nicht zu überwinden. Sie stellt in der Geschichte von Noahs Söhnen eine kurze aber scheinbar einleuchtende Rassenlehre vor. Danach gilt der Semit Sem als der vom Schicksal und Gott begünstigte Herrenmensch, dessen Name aber auf Ga-Sama verweist. Der Europide Japhet ist hier der vom Schicksal eher übel behandelte, heimatvertriebene Bruder, der von Sem Asyl erhält. Der Hamit (Neger) Ham wurden scheinbar von Gott als Diener schon erschaffen oder dazu degradiert. Diesen Mythos hielten zur Nazizeit noch viele für mehr oder weniger wahr. In Wahrheit aber wurde der Mythos von Noah aufgrund von altorientalischen Sintflut-Legenden ersonnen. Und das wahre Vorbild für Noah war der heidnische Lügenpriester Lot! Zu seiner Zeit nämlich ereignete sich der gewaltige Vulkanausbruch von Thera, den gerade Semiten als Strafe ihres Gottes betrachteten. Die Juden halten noch heute an der Sintflut-Legende fest. Doch die geistig freieren Araber haben dieses Material verworfen, das aus Lots Töchtern die Söhne Noahs machte. Lot hatte nämlich, als er in der Einöde dachte dass er der letzte Mensch sei, seine Huren-Töchter beschlafen. Von unreifen Typen kann man erwarten das sie sich in der Not von inneren Stimmen sehr leicht zu Schandtaten motivieren lassen, auch wenn sie ahnen dass diese Stimmen böse Stimmen sind. So lautete wohl auch Noah Geschichte in der überlieferten Version! Es liegt nahe zu denken, so wie der große von Ranke-Graves dies vermutete, dass Noah deswegen kastriert wurde, dass er im Schlaf entmannt wurde, und den Ham deswegen verfluchte!

Diese primitiven, von Gier und Zorn besessenen Semiten konnten kaum Gottes Auserwählte sein. Man konnte aufgrund solcher Geschichten leicht einen großen Hass auf die Semiten entwickeln. Solche Gefühle waren dann typisch für die Protestanten, die ja das alte jüdische Zeug in der Bibel mehr oder weniger verwarfen. Sie sahen sich nun oft zu Recht als Gottes bessere Kinder, die aber von den Juden ungerecht aus der Gunst Gottes verdrängt wurden. Deswegen haben beispielsweise die Calvinisten ihre eigene Rassenlehre ersonnen, die davon ausging dass nur sie auserwählt sind. Wer sich das Bild von Calvin mal anschaut wird den Verdacht nicht los dass er jüdische Wurzeln hatte. Eine übermächtige Magie schien doch Juden, trotz ihrer Unreife, unbesiegbar zu machen. Auch der jüdische Drang hin zur schwarzen Magie und zum Dämonen-Glauben bestärkte viele bessere Weiße in ihrem Glauben, dass das mit den bösen Mächten zuging, was ja vielfach zutraf.

3.10.6 Die Rassenlehre der Nazis war der biblischen Lehre sehr ähnlich

Nicht nur Professor Haushofer und Adolf Hitler entwickelten seinerzeit eine der biblischen sehr ähnliche Rassenlehre. Nicht nur Hitler ging davon aus dass es Rassen von »Kulis und Fellachen« gäbe, die vom Schicksal zu Dienern und Bauern bestimmt seien. Auch die meisten Wirtschafts-Liberalen stützen sich nach wie vor auf die Lehre von den drei Söhnen Noahs, Farbigen weisen sie die Rolle von Arbeitern und Dienern zu. Aber diese unfaire Ordnung bereitet vielen Sorgen, sie scheint nur tückisch schlecht zu funktionieren. Farbige machen den Weißen viele Probleme! Eine Weltordnung mit Negern, als einer untergeordneten Rasse, entspricht zwar dem Weg der Bibel, der auch von vielen Ungläubigen rezipiert wird. Aber dieser Weg führt in den Untergang.

Es ist für vernünftige Menschen relativ einfach Erkenntnisse über Rassen zu gewinnen. Die Menschheit ist deutlich in Rassen eingeteilt, die sich in vielen typischen Merkmalen unterscheiden. Doch die Probleme beginnen wenn man versucht diese Erkenntnisse zu bewerten und zu deuten. Ein Lehrgebäude des Rassialismus, welches dies könnte, hat bislang niemand aufrichten können. Viele orientieren sich an der simplen Rassenlehre der Bibel. Doch die Bibel macht diese unreif wie Kinder und führt sie in den Untergang.

3.11 Deutsches Blut und deutscher Boden sind heilig!

3.11.1 Der Himmel führt viele noch mit Cäsar in die Irre

Auch das Magazin Cicero weicht, obwohl es den Namens eines römischen Juristen und Gelehrten trägt, von der christliche Linie nicht ab. Der Chefredakteur ist ein Christoph. In seinem Artikel über einen Priester (05/18) ist dieser als lächelnde Lichtgestalt zu sehen, als »Lobbyist des lieben Gottes«. Wenn Cicero dies lesen könnte, er würde wohl dagegen klagen dass hierfür sein Name verwertet wird. Doch es ist eine unheimliche Tatsache dass der westliche Geist im Christentum und dieses im römischen Imperialismus wurzelt. Oft ist nach wie vor Julius Cäsar ein Leitbild. In Deutschland wurde sein Buch vom Gallischen Krieg auf Latein studiert. Latein war und ist immer noch die Eintrittskarte zu wichtigen Studienfächern an der Uni, von Jura über die Medizin bis hin zur Lehrer-Ausbildung. Noch heute kennen ältere Akademiker die seltenen Fachwörter, die Cäsar einst benutzte um den Bau seiner Brücke zu beschreiben, die über den Oberrhein nach Germanien führte. Aus der Sicht der Römer war Julius Cäsar ihr pontifex maximus, der größte Brückenbauer. Dies wurde nachher ein unzutreffender Ehrentitel für den Papst. Viele Römer glaubten sogar dass ihr Cäsar am Ende als Gott in den Himmel aufgefahren sei! Diese Story war gewiss vorbildlich für die spätere Legende von der Himmelfahrt des falschen Judenkönigs Jesus. Viele Deutsche lernten beim Studium ihres Cäsar dass der Himmel scheinbar manchmal den härtesten, schlausten und schlimmsten Banditen mit besonderem Glück beisteht. Wir können dies heute als einen der vielen Beweise dafür verwerten, dass himmlische Mächte uns einst tückisch in die Irre führten.

3.11.2 Auf dem Schulhof redet man ehrlicher als im Lehrerzimmer

Im oben zitierten Heft findet sich auch noch was zum Thema Rassismus, so wie in viele anderen Schriften und Medienbeiträgen von heute. An den Schulen sind Rassen natürlich ein interessantes Thema. Neugierig und unbefangen wie Schüler von Natur aus sind stellen sie fest und bewerten freimütig. Sind die Neger nicht abstoßend? Ein Schüler-Witz zum Thema Rassismus geht so:

Antek: Bah! Schau mal! Der Kerl geht mit einer Negerin. Die ist hässlich wie ein Mops!
Frantek: Na hör mal auf! Sei kein Rassist! Wir sollten tolerant sein – gegen Horror-Fans.

So ähnlich wird auf dem Schulhof gern geredet. Im Lehrerzimmer aber herrscht eher das strenge Schweigen. Für derartige Witze riskiert man es von linken Bösewichten die rote Karte zu kriegen, die den Ausschluss vom Unterricht zur Folge hat. Cicero-Reporter Uschmann schrieb (S. 25):

»Was jeder bestätigen kann, der öfter mal zu Gast an Schulen war: kaum eine die nicht im bundesweiten Netzwerk Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage mitmacht... Die absurdeste Kollision von Anspruch und Wirklichkeit offenbart jedoch die Lehrer-ausbildung. Diese, so bestätigen alle Befragten, bereite in keiner Weise auf das Multi-tasking [also: man muss auf verschiedene Kulturen fast gleichzeitig eingehen] vor das der Lehrerberuf heute erfordert. Besonders skurril gestaltete sich ein Workshop zum Thema „Rassismus”, den ein frisch gebackener Pädagoge ... im Rahmen eines Pflicht-moduls als Wahlveranstaltung besuchte. Darin erlebte er eine dermaßen weit gefasste Definition davon, was als rassistisch zu gelten habe, dass er im Alltag „im Grunde gar nichts mehr sagen” dürfe. Jede Form von kollektiver Zuschreibung [also: diese Leute sind typischer Weise so] sei nach diesem Modell tabu... Chinesen haben Rechen-talent? Deutsche sind weltweit für ihre Pünktlichkeit bekannt? Alles Rassismus!«

3.11.3 Eine unheimliche Macht stärkt linke Bösewichte

Das Schweigen stellt sich unter Lehrern deswegen ein weil die nicht Bescheid wissen, und von Weisheit sowieso wenig halten. Gerade an diesem spektakulären Versagen der deutschen Lehrer-Ausbildung zeigt sich genau die Problematik die dieser Text ans Licht bringt. Wir brauchen ein Wort damit wir mit der Rassenfrage umgehen können! In Amerika kennt man die Unterscheidung zwischen Rassialismus und Rassismus. Das bedeutet dass man dort unterscheiden darf zwischen Eigenschaften von Rassen, und einem »politisch« nicht korrekten Umgang mit diesem Thema. So wie man es Schülern sagt wenn sie schlecht sind, muss man dies auch den Farbigen sagen dürfen.

In Deutschland darf man das nicht. Dafür sorgen eben Initiativen wie »Schule ohne Rassismus« oder »Antifa«, die alle mehr oder weniger hin tendieren zur links-extremistischen Ostpartei Die-Linke (DL). Viele solche Gruppierungen werden traditionell von Juden heimlich mitfinanziert. Es gibt eine Nachfolge-Organisation der Stasi, die IL, die in Westdeutschland auch mit böser Hetze gegen angebliche Rassisten streitet. Aufgehetzt von der »Antifa«, stellen linke Bösewichte häufig nur eine Frage: »Bist du ein Nazi?« Wer dann was sagt was denen nicht passt kann sie eventuell als Angreifer erleben. Man trifft in solchen Kreisen besonders häufig hässliche Mulatten (Neger-Mischlinge); und finstere, kurzbeinige, deformiert und süchtig wirkende Typen an. Ich wurde mal von einer linken Gruppe attackiert, welche ein sehr kleiner Mulatte anführte. Ein anderer solcher finsterer Winzling hat mich neulich mal auf der Straße bedroht. Eine ähnlich kleine Mulattin war zeitweise die Vorsitzende der linken Gruppierung DL-SDS. Ganz ungeniert forderte sie dazu auf mit der »Revolution« anzufangen. Ihre SDS hetzte sogar mal dazu auf Paläste nieder zu brennen!

Es ist unheimlich dass nicht wenige andere Genossen der DL heute friedfertige Demokraten sind. Vor allem in Mitteldeutschland sind viele Linke sogar vernünftiger als viele CDU-Christen. Aber eine unheimliche Macht sorgt doch dafür dass sie sich den Bösewichten nicht genug widersetzen. Das ist die Folge davon dass der typische Linke auf den Atheismus festgelegt ist. Unsere Welt ist aber völlig von Wundern erfüllt! Christen kommen damit viel eher zurecht als linke Ungläubige.

Klassenkampf, so betitelte der Redakteur von Cicero seinen Beitrag. Das ist der alte Begriff für den Bürgerkrieg, den miese Linke alten Typs anstiften wollen, um eine traditionelle Gewalt- und Willkürherrschaft aufzurichten. Es ist kein Zufall dass Mulatten noch heute solchen dummen und schurkischen Ideen anhängen, und besonders leicht zu Provokateuren und Unruhestiftern werden. Weil die Erdgöttin so sehr darauf achten muss dass geringwertige farbige Gene sich unter Weißen nicht verbreiten, hat sie bei den Schwarzen ihr Budget an Lenkung oft fast verbraucht. Auch sind die Greys auf sehr vielen Planeten bemüht die Schwarzhäutigen zu ihren Werkzeugen zu formen.

3.11.4 Blut und Boden verhelfen den Deutschen zu überragender Qualität

In Deutschland ist es generell gut, in Afrika oft nicht. Das liegt sowohl an den Ländern als auch an den Menschen die hier oder dort wohnen. Ich denke dass man gerade mit einfach gehaltenen Vergleichen leicht und weit voran kommen kann, wenn man die Angst vor dem Übernatürlichen überwindet. Man muss einfach den »inneren Schweinehund« in eine Ecke verdrängen, der einem immer böse dazwischen reden will. Es ist zum Beispiel zweifellos wahr dass die Schweizer und die Deutschen, im Vergleich zu anderen Völkern, besonders ordentlich und pünktlich sind. Hier hält man sich prinzipiell an Gesetze und Sittenregeln, sogar wenn diese nicht sehr sinnvoll sind. Anderswo jedoch wird der weiße Mann schnell zum Tyrann, das zeigt die Zeit des Imperialismus. Eigentlich sollte die Rasse, also das Blut, sich weltweit überall gleich auswirken. Es liegt aber an geheimen Regeln und der guten Erdgöttin wenn Deutschland besonders gut gedeiht, während es im Orient immer noch so schlimme Konflikte gibt. Den Deutschen verhilft ihr Boden besonders zu Glück und Wohlstand. Es darf nicht sein dass eine Sintflut von finsteren Migranten ihnen ihre Heimat streitig macht. Doch genau das wollen linke Bösewichte, wenn sie fordern: »Nazis raus!«

Für Neger ist es leider typisch dass sie sich wenig an Gesetze und Regeln halten. Als ein Reporter von GEO mal einen Neger fragte: Warum tötest du diese Frösche, die doch gesetzlich geschützt sind?, da gab man ihm die wahre Antwort: Das hier ist Afrika! Hier hält sich keiner an Gesetze.

Linke Bösewichte sorgen dafür dass solche Erkenntnisse oft tabuisiert werden. Manche wollen den Negern auf falsche Weise helfen. Andere wollen unsere Gesellschaft durch Vernegerung und Straßengewalt ins Chaos stürzen; aus dem zunächst kein Sozialismus, sondern eine Diktatur von linken Banden, Medien und Parteien hervorgehen soll. Der Volksmund sagt auch: Lügen haben kurze Beine. Viele Redakteure sind klein geblieben weil sie schon früh die Mentalität von linken Bösewichten aufgeschnappt haben. Das ist ein weiteres rätselhaftes Entwicklungsmerkmal, aber es bleibt nur wahrhaft rätselhaft für die Ungläubigen, die nichts von einem gerechten Gott wissen.

3.11.5 Auch berühmte Neger hatten schlimme Schwächen

Wenn es um die Qualität von Negern geht, und man sie in Abrede stellt, dann muss man auch das beachtliche Gegenargument hören dass es doch auch exzellente Neger gäbe. Nun war der beliebte Neger Obama ja doch deutlich einfältig, aber das galt nicht für besonders skandalöse Neger wie Amadou M'Bow oder Kofi Annan. Auch der »Neger-Kaiser« Jean Bokassa kann als besonders schlauer und erfolgreicher Neger gelten. Hat der es nicht der Welt gezeigt, dass die Neger auch Großes erreichen können? Ich hörte mal dass er im Gefängnis das Fleisch seiner Opfer verzehrte.

Aber war nicht der Neger Nelson Mandela ein Erfolgs-Typ? Immer noch ist er das große Idol all der Leute die den Negern Gutes wünschen und an deren Entwicklungs-Perspektiven glauben. In Wahrheit war Nelson Mandela ein völlig zu Recht verurteilter Mörder, der in der RSA lange im Gefängnis saß und dort zum Terrorfürsten wurde. Als er dann zum Präsidenten eines entfesselten Neger-Mobs gewählt wurde, da stiegen die Zahlen vor allem der Morde und Vergewaltigungen in den Townships der Neger wie Raketen auf in den Himmel. Weil doch das Südafrika der brutalen Neger ein links-totalitärer Staat wurde, wollen viele linke Bösewichte die schlimmen Folgen der Machtergreifung der Neger nicht wahrhaben. Einige wollen sogar gerade deswegen viele solche Neger nach Europa einschleppen. Offen bekannten sich lange Zeit linke Banden zum irrsinnigen Ziel, Anarchie und Chaos zu verbreiten. Klar ist vielen Gläubigen dass in so welchen der böse Geist drin steckt. Man sollte meinen dass viele linke Bösewichte schlechte fremde Gene besitzen.

3.11.6 Wir müssen unsere Jugend so gut beschützen wie unseren Flughäfen

Es muss deswegen als dysfunktional gelten wenn Neger mit Deutschen zusammen in eine Schule gesteckt werden. Wir sollten annehmen dass Neger wegen ihrer geringeren Intelligenz; und ihrer hohen Neigung hin zur Asozialität, zur Gefühllosigkeit, zur Gewalt, zur Verwahrlosung und zum Drogen-Konsum; in Schulen wie Keime des Bösen wirken. Es ist dann wunderbar dass doch viele Neger in Deutschland die Bosheit nicht entfalten, die sie in Afrika schnell zeigen. Das liegt daran dass Deutschland heiliger Boden ist! Doch gerade diese Argumentation ist für Darwinisten völlig inakzeptabel. Weil ohne Gott die Rassen nicht zu erklären sind, tun viele immer noch so als gäbe es die gar nicht. In Großbritannien und anderswo steckt man minderwertige Neger schon lange in spezielle Förder-Schulen. Wir Deutschen sollten uns wenigstens ernsthaft bemühen von Ländern zu lernen die mehr Erfahrung im Umgang mit solchen Unterlingen haben. Doch die besondere Arroganz vieler Deutscher verhindert es auch oft dass wir von Nachbarländern lernen können. In der Zeit wo die Flüchtlinge so bedrohlich sind, ist es unvermeidlich dass wir nicht nur an unseren Flughäfen für Sicherheit und Ordnung sorgen, sondern unsere Jugend genauso gut beschützen!

Zur freien Verbreitung! Distribute freely! Bertram Eljon (und Sofia Ewa) Holubek, Zuelpicher St. 300, 50937 Koeln, Deutschland, Ga-Jewas Planet / Fragen? Kommentare? Questions? Comments? Send your E-Mail to beljonde{ät]yahoo.de