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Titel: Rassialismus oder Rassismus

Das Thema Rasse ist ein Tabu-Thema. Eine linke ältere Elite empört sich schnell und will uns sprachlos machen. Doch es ist notwendig dass Vernünftigere sich damit auseinandersetzen wenn schlechte Farbige Unheil bringen. Rassen lassen sich studieren und einstufen, aber ohne eine Religion kann man sie nicht erklären. Dieser Text schaut vor allem auf die Sprache. Er nennt und erklärt die wichtigsten Aspekte des Themas, mit Fakten und Argumenten die im Alltag helfen können.

Bild: Einwandernde Neger, Die mundlose Gaia von Berlin, Schwarzer Jesus von M. Dumas

Seite Eins: Mit den Linken kann man nicht vernünftig reden!

Einleitung

Vernünftig reden zum Thema Rasse ist nicht leicht. Oft fehlen schon die richtigen Worte! Linke wollen es erzwingen dass man das Wort Neger nicht benutzen darf! Wer es doch wagt der wird oft bestraft, etwa in der Schule oder bei einer Zeitung. Die Geschichte lehrt uns wie schlimm dumme linke Ideen sich auswirken können.

Oben links sieht man einen linken Sticker. Bedrohliche Neger dringen über einen Grenz-Zaun der sie von Europa fern halten soll. Darunter liest man die englische Aufschrift: »Bekämpfe Grenzen, bekämpfe Nationen!« Dazwischen sieht man eine Bombe! Immer noch findet man alte Bomben in Europas Flüssen, aus der Zeit als die Nazis Grenzen und Nationen bekämpft haben. Soll das jetzt mit den Flüchtlingen wieder losgehen? Solche radikalen Linken sind einfach nicht lernfähig.

In der Mitte sieht man das zerstörte Gesicht der Erdgöttin (griechisch: Ge) vom Pergamon-Altar in Berlin. Direkt über ihr fliegt die geflügelte Nike als Siegesgöttin. Der gesamte Altar-Fries zeigt gigantische muskelbepackte Krieger-Typen, so wie sie die Rechten zu allen Zeiten gerne sahen. Es handelt sich um die besten, edelsten Kreaturen der Erdgöttin. Doch über ihnen sieht man viele Kriegerinnen die Fackeln auf die Giganten werfen. Bombenterror aus dem Himmel trifft die Erde.

Oben rechts prangt ein gemoddetes Kunstwerk. Die Künstlerin Maggie Dumas hat Jesus einmal anders dargestellt, nämlich als Schwarzen Mann am Kreuz. Steckt darin eine obszöne Anspielung auf sein Versagen als Wundertäter? Zwei Lebenswege gibt es, den der Tugend und den der im Sexualtrieb verwurzelten Gier (lateinisch: voluptas). Macht kommt jenen zu die oft masturbieren. Daraus wird sich oft ein strammes Ego ergeben; aber Abflüsse an Lebens-Energie sind die Folge.

1.1 Absurde Sprachzensur in der Kunsthalle Bremen 2017

Im Sommer 2017 sorgte die Kunsthalle von Bremen für einen Skandal, dessen Wogen bis heute nicht abgeebbt sind. Es ging dort unter anderem um die Negerfrage. Gezeigt wurden Dokumente aus der deutschen Geschichte, auch zu den Themen Imperialismus und Kolonialismus. Diese Dokumente wurden »nach links frisiert«. Und zwar hatten die Organisatoren die Wörter die ihnen nicht gefielen durch Sternchen unlesbar gemacht!

Der linke Maler Emil Nolde hatte vor Jahrzehnten einige besonders abartig und primitiv wirkende Neger porträtiert. Es handelte sich um Australneger oder Kanaken, die sehen von Natur aus zum Fürchten schlimm aus. Die Dargestellten nannten Nolde "Eingeborene". So betitelte er auch seine Aquarelle. Doch einige, als besonders links berüchtigte, Bremer Kulturschaffende meinten dieses Wort sei "im Kontext von Versklavung und Kolonialismus aber ausschließlich auf unterworfene Gesellschaften außerhalb Europas angewandt" worden. Deswegen wurde statt von Eingeborenen von E*********** geschrieben. Der Besucher musste rätseln was damit gemeint war. Während linke Medien wie die ZEIT (online 30. August 2017, 5. September 2017, siehe Nr. 36/2017) dies noch spöttisch bis zynisch halbwegs akzeptierten, fühlten sich die Vernünftigen und Bürgerlichen wohl düster an die Verhältnisse in George Orwells Roman 1984 erinnert. Der britische Autor von Zukunfts-Romanen hatte 1948 eine beeindruckend realistische Vision einer totalen Gewalt- und Willkürherrschaft entworfen, wie sie einige Linke heute noch, traditionell unbelehrbar, anstreben. Im Staat von 1948 passen Geschichtsfälscher sogar alte Zeitungen an die aktuelle politische Linie der Staats- und Parteiführung an. Genau das tun Rassen-Ideologen heute, wenn sie zum Beispiel das Wort Neger aus historischen Kinderbüchern wie Pippi Langstrumpf entfernen. Es muss doch auf jeden echten Papisten wie eine Gotteslästerung wirken wenn eine so freche große Blondine in einem Buch die Heldin ist! Schnell greifen Finstere sogar fiktive Power-Frauen mit Mobbing an. Bei den Moslems ist es verbreitet dass der Mann schon früh aggressiv dominant wird. Aber auch vielen Rechten dürfte es passen dass schon dieser Name nach einer geilen, perversen Hure klingt. Manche Mädchen werden schon früh auf unheimliche und übernatürliche Weise von erotischen bis bösen Fantasien bedrängt. Das ist oft die Folge davon dass Männer sie mit Lüsten verfolgen. Wenn Blondinen, wie es natürlich ist, nach oben streben, dann erniedrigt man sie besonders tief. Die Botschaft dieses Namens ist es doch dass solche Blondinen für den Puff vorherbestimmt sind.

1.2 Linke Meinungs-Tyrannei? Dagegen hat kaum einer was zu sagen

Die bedrückende Wahrheit ist dass solch eine Meinungs-Tyrannei bei uns völlig problemlos in die Wege geleitet werden konnte. Das ist das eigentliche Problem das uns Sorgen machen sollte! Doch die Reden die die Linken schwingen manövrieren geschickt daran vorbei, zum Beispiel so:

»Ist es wirklich so schlimm dass man das ohne Zweifel rassistische Wort „Neger” nicht mehr ausschreiben will – genauso wie es im heutigen Sprachgebrauch inakzeptabel ist dass man süffisant von „traumatisierten Migranten” spricht? Und ist es vielleicht verständlich wenn man als Schwarzer dieses Wort in einem öffentlichen Museum nicht mehr lesen will, ohne gleich einen Betroffenheitskult heraufzubeschwören? Die Reaktionen [gemeint sind Stellungnahmen von aus verschiedenen Gründen empörten Bürgern in sehr vielen Medien] demonstrieren auch ein flagrantes Unverständnis der geschichtlichen Veränderungen und demographischen Realitäten in Europa, wenn man diese Betroffenen nur im Kreise von kürzlich angekommenen Migranten sucht.«

Apo-diktisch schrieb Christoph Grunenberg von der Kunsthalle Bremen, in einem Leserbrief an das Magazin Cicero (05/2018 S. 13). Dies ist eine Zeitschrift für gebildete Senioren. Gerade bei den Gebildeten gibt es Sympathien für linke Schurken, von der Apo über die RAF bis zum SDS. Aber es wird sogar vielen Gebildeten schwer fallen, sich durch den Sprachbrei hindurch zu essen den Herr Grunenberg uns auftischte. Wir sollten hier mit der Methodik eines Lehrers vorgehen, und diesen Vortrag streng daraufhin überprüfen was sich für unsere Fragestellung daraus ergibt.

Manche wollen das Wort Neger nicht mehr sehen, weil sie es für rassistisch halten, was sie als negative Tendenz ablehnen. Einige benutzen lieber das Wort Schwarzer. Aber auch das Wort Neger leitet sich ab vom lateinischen Wort niger, was schwarz bedeutet.

Es gibt noch weitere Wörter die Christoph für tabu erklärt. Es bleibt aber rätselhaft wieso es nicht erlaubt sein soll von einem »traumatisierten Migranten« zu sprechen. Gemeint ist damit jemand der irgendwo ein schlimmes Schicksal erlebt hat und der, wohl deshalb, anderswo zugewandert ist. Die Logik dieses aufgeregten Vortrags eines Kultur-Politikers will ich so zusammenfassen:

1. Das Wort Neger darf jetzt nicht mehr vorkommen, weil es »ohne Zweifel« ein böses Wort ist.

2. Neger die in Deutschland unterwegs sind wollen das Wort Neger nicht mehr lesen müssen.

3. Neger gelten als Betroffene weil sie Neger sind, ihre Meinung gibt deswegen den Ausschlag.

4. Die modernen Zeiten haben die Deutschen klein gemacht und ihnen viele Neger aufgedrückt.

5. Es darf nicht den Ausschlag geben dass hiesige Neger zum größten Teil Asyl-Betrüger sind.

6. Es ist die korrekte Methode wenn Linke alles was ihnen nicht passt durch Zensur entfernen.

Was negativ auffällt ist zunächst der Begriff »ohne Zweifel«. Juristen lernen in der Ausbildung solche »Kraftausdrücke« selbst nicht zu benutzen, und ihre Verwendung kritisch zu hinterfragen. Wer sich so ausdrückt hat oft gerade starke Zweifel, oder das schlechte Gewissen eines Schurken.

1.3 An sich ist das Wort Neger wie zuvor sprachlich korrekt

Christoph stellt in seinem Leserbrief weiter darauf ab dass Neger welche die Kunsthalle Bremen besuchen dort das Wort Neger als unangenehm und abwertend bewerten könnten. Dies ist stark in Frage zu stellen. Neger lesen nur selten Texte in westlichen Kunsthallen. Ihr Sprachgefühl leitet sich regelmäßig vom Sprachgebrauch der Weißen ab, es kann davon aber auch stark abweichen. Bei uns in Deutschland war das Wort Neger, als Bezeichnung für diese Rasse, bislang allgemein üblich. Die Verwendung galt bislang nicht als negativ. Zum Beispiel findet man in der Propyläen Weltgeschichte, dem wohl bekanntesten und auch weit verbreitetsten deutschen Geschichtswerk, im Band 10 das Wort Neger, ganz selbstverständlich, in mehreren Zusammenhängen. So ist etwa im Inhaltsverzeichnis von der »Negerfrage« die Rede. Erst seit kurzer Zeit hat sich eine Gruppe von weltfremden Menschen bemüht dieses Wort zu diskreditieren und zu tabuisieren. Über diese Sprachkosmetik lässt sich dann viel diskutieren. Die Folge ist es leider dass vernünftige, ehrliche, gute und edle Menschen nun mit Widrigen über den korrekten Sprachgebrauch in Streit geraten!

Anstatt sich über die Negerfrage ehrlich auszutauschen streitet man über Wörter. Es steckt eine linke Methode dahinter wenn mit solchen Sprachtabus eine ehrliche Diskussion verhindert wird.

Derzeit gilt es als besser das Wort Neger nicht zu gebrauchen. Statt dessen sagen viele: Schwarzer, Schwarzafrikaner, oder unkorrekt Afrikaner. Das Wort Neger ist aber nach wie vor der eingeführte, richtige Begriff für diese Rasse. Im Vergleich passt das Wort Schwarzer nur schlecht. Es gibt Neger die hellhäutig sind, Albino-Neger sind sogar weiß.

Wer so redet denkt vernünftig und hat einfach recht. Dennoch wird es heutigen Gutmenschen oft nicht gelingen ihre richtige Wortwahl durchzusetzen. Linke und Widrige haben ja sogar das, bei guten Menschen beliebte, Wort Gutmensch zum Unwort erklären und faktisch verbieten lassen! Da findet eine Art Kleinkrieg um Wörter statt. Wenn eine mächtige Minderheit sich beharrlich auf den Standpunkt stellt dass ein Wort nicht gut klingt, muss dann nicht die Mehrheit nachgeben, auch wenn dort viele meinen dass sie die Klügeren wären? Wir müssen den Widrigen zugestehen dass sehr viele Wörter für sie schlecht und falsch klingen, auch das Wort Eingeborene gehört seit Neuestem dazu. Sie haben ihr Sprachgefühl entsprechend trainiert. Ihre linken Medien schreiben nur auf ihre linke, verdrehte Weise. Man könnte meinen dass man es mit dummen und bornierten, faulen und unfähigen, schlecht entwickelten und hässlichen, finsteren und entarteten Menschen zu tun habe. Menschen die spezifisch fehlerhaft und widrig sind haben sich als Meinungs-Gruppe zusammen gefunden, sie setzen mit Tücke ihre fehlerhafte und verdrehte Redeweise durch. Aber wie lässt sich die erstaunliche Macht dieser Gruppe erklären? Man kann als Gläubiger postulieren dass in schlechten und schwachen Menschen ein fremdes Über-Ich steckt, nämlich das Böse! Das Böse und Falsche ist zweifellos sehr mächtig in unserer Welt. Vielfach ist es kaum möglich sich dem Bösen zu widersetzen. Und das erklärt vor allem warum es in der Vergangenheit so leicht möglich war, ein gebräuchliches und nützliches Wort wie unser Wort Neger einfach zu verbieten.

Es ist Unfug das Wort Neger für tabu zu erklären! Aber dahinter steckt eine böse Macht, die unsere Welt mit Unfug verdreht und verdirbt. Sie ist unheimlich und sehr mächtig.

1.4 Die Urangst vor dem Schwarzen Mann

Ebenfalls in der Zeitschrift Cicero (04/2018 S. 10) fand ich einen weiteren Leserbrief. Eine Maria G. aus Trittau schrieb zu einem Thema das derzeit viele Deutsche stark beschäftigt: Gehört denn der Islam zu Deutschland? So wie oft bei Frauen ging es auch hier um den Umgang mit Ängsten:

»[Der Artikel] spricht von einer „verstörten und verstörenden Republik”. Nein … Denn das ist doch eines der heute verbreiteten Märchen … dass alle Angst vorm Schwarzen Mann Globalisierung haben … und dass die dummen Abgehängten die AfD wählen.«

Wichtig ist hier die Verwendung des Begriffes Schwarzer Mann. Ich kenne diesen feststehenden Begriff selbst aus meiner Jugend. Es gab ein Spiel bei dem einer der Schwarze Mann sein musste. Wir riefen: »Wer fürchtet sich vorm Schwarzen Mann? – Niemand! – Und wenn er kommt? – Dann laufen wir!« Wir Kinder liefen dann, und wer der Schwarze Mann war fing sich ein Opfer. Wer schlecht laufen konnte wurde schnell gefangen, der musste der nächste Schwarze Mann sein.

Der Leserbrief oben zeigt dass sich auch Erwachsene noch von solchen Kindergeschichten leiten lassen. Tief im Inneren der Kinderseele hat sich eine Angst vor dem Schwarzen Mann verankert. Diese Angst bezieht sich auf den Fremden der so finster aussieht, entartet kann man ihn nennen. Die Globalisierung ist ein weiteres modernes Angstwort. Dahinter steckt die Angst vor einer Welt die sich negativ verändert hat. Man kann dieses Denken ängstlicher Bürger wohl so formulieren:

Die Kanzlerin will den freien Welthandel, das bedeutet die Globalisierung. Sie öffnet die deutschen Grenzen für den Schwarzen Mann. Dadurch wird bei uns alles viel schlechter. Zum Glück gibt es ja jetzt die Partei Alternative für Deutschland, eine echte Opposition.

Wer die Globalisierung befürwortet findet wohl schon diese Reden falsch, und lässt sich dadurch aufregen. Es ist typisch für die Gruppe der Sprachverdreher, dass sie sich rasch und heftig empört zeigt. Man sprach deswegen schon von der »Elite der Empörten«. Wo der Verstand nicht weiter weiß da lassen sich charismatische Linke vom Eifer ergreifen, um ihre Meinungen durchzusetzen.

1.5 Mit Hilfe der Sprachzensur decken linke Bösewichte fremde Übeltäter

Wenn sie vom bösen Schwarzen Mann hören, werden viele Liberale und Linke rasch einwenden dass dies nur ein böser Begriff sei. Aber es ist eine unbestreitbare Tatsache dass die Neger in aller Regel viel dümmer, primitiver, brutaler und schlechter sind als alle anderen Menschen. In Köln wurde zum Beispiel vor dem Westbahnhof eine Frau von einem Neger angemacht und zu Boden geprügelt, weil sie ihre Tasche nicht losließ. In den linken Zeitungen wurde das Wort Neger nicht gebraucht, aber wer zwischen den Zeilen las wusste doch dass es wieder mal ein Neger gewesen war. In den Zeitungen las man aber dass sogar eine Reporterin zum Opfer dieser farbigen Räuber wurde, die über solche Taten recherchieren wollte. Man sprach oft verdreht von den Antänzern.

Gegen solche Geschichten wehren sich die Sprachverdreher. Sie schützten die Neger auch indem sie das Wort Neger ächten. So verschaffen sie diesen besonders schlechten Menschen den Schutz der Anonymität. Linke Bösewichte täuschen sich auch selbst, über sich und die Neger. Viele sind so ehrlich wie leugnende Schurken vor Gericht. In meinem Modell unterscheide ich drei Stufen:

1. Einige Verblendete und Schurken wollen nicht einsehen dass Neger von Natur aus dumme und schlechte Menschen sind. Manche setzen sich deswegen für die Gleichbehandlung aller Rassen ein. Es gibt solche welche die, offensichtlich idiotische, Lehre vertreten es gäbe gar keine Rassen! Andere lassen uns ihren Zynismus spüren wenn sie bekannte üble Neger noch unlauter rühmen.

2. In einer zweiten Stufe aber können sich viele Linke der Einsicht nicht verweigern, dass doch die Neger viel schlimmer sind als Weiße und Menschen anderer Rassen. Das zeigen ja immer die Reportagen aus Afrika, man findet es durch Statistiken bestätigt, sowie durch eigene Erlebnisse mit Negern. Bornierte Linke suchen nun die Ursache nicht in der rassischen Minderwertigkeit der Neger, so wie es nahe liegt. Sondern sie schieben den verhassten zufriedenen Bürgern die Schuld zu. Der Westen wurde angeblich durch Kolonialismus und Imperialismus zum Unglück der Welt. In der alten linken Theorie sind die Bürgerlichen Schuld daran wenn die Revolution nicht klappt.

3. In der dritten Stufe kommen dann die Linken und Widrigen der Wahrheit näher. Sie gestehen, wenigstens inoffiziell, ein dass sie eben von Natur aus Bösewichte sind, welche Anarchie und die Revolution wollen. Für Neger setzen sie sich ein weil diese besonders widrig und schädlich sind.

1.6 Die Kulturen der Neger sind oft verderblich für den Westen

Auch dies werden nun die meisten Linken empörend finden. Aber was sie kaum leugnen können ist dass eine schädliche Kultur des Bösen, vor allem aus Amerika, jetzt im Abendland festen Halt gewonnen hat. Düster rühmen sich finstere Schurken-Typen ihrer Schandtaten. Vor allem Morde und Gefängnis-Aufenthalte gelten bei Gangster-Rappern als Kriterien ihrer Glaubwürdigkeit. Im englischen Jargon der Rapper und linken Schurken spricht man hier von street credibility. Und so wie der Rap wurzelt auch der Reggae, eine tückische Drogen-Kultur, in einer Kultur der Neger.

Wegen eines Skandals um finstere Islam-Rapper wurde in 2017 der deutsche Musikpreis Echo abgeschafft. Vor allem die Frauenfeindlichkeit dieser Texte hat viele besorgte Bürger erschreckt. Im Vergleich sind US-amerikanische Neger-Rap-Texte noch schlimmer und hemmungsloser. In einem Lied das ich mal mithörte riefen sie dauernd und froh das Wort Mutterficker ins Mikrofon. Jugendliche, nette Deutsche, hörten laut diese Musik während sie draußen Tischtennis spielten. In der USA stellen Neger nur 13 % der Bevölkerung, aber über 50 % der Gefängnis-Insassen! Es kann kein Zweifel daran bestehen dass solch eine Unkultur unsere Jugend unheimlich verdirbt. Aber gerade das ist die Zielvorstellung linker Banditen, die fanatisch unsere Polizei und unsere Grundordnung bekämpfen. Oben links sieht man einen von sehr vielen ihrer hetzerischen Sticker.

1.7 Linke Bösewichte vermuten und suchen das Böse in den Deutschen

Die etablierten Linken im Kulturbetrieb werden nun argumentieren dass sie doch sich von linken Bösewichten nicht leiten lassen. Doch mancher, der heute seine Tage im bequemen Ledersessel eines Kulturfunktionärs absitzt, war in seiner wilden Zeit an der Uni selbst ein linker Revoluzzer und Bösewicht. Dies ist nicht der Ort um alle Missstände im Kulturbetrieb anzuprangern. Zu oft muss man heutzutage lesen dass wieder mal ein Querdenker von Empörten gemaßregelt wurde, das geht schon wegen der Missachtung von Sprachregelungen. Ein Stadtrat der AfD soll sogar seinen Job verloren haben. Die engagierten Linken von 2018 vertreten offiziell die Bürgerfreiheit, wenn sie gegen neue Polizeigesetze demonstrieren. Aber zur Zeit der Sowjets haben dieselben Gestalten den Tschekismus zur obersten Staatsdoktrin erhoben, also den totalen Überwachungs- und Bespitzelungs-Staat, mit der Drohung der harten Folter und des staatlichen Mordes. In allen Diskussionen erheben sie schnell den Vorwurf dass es sich bei ihren Gegnern um Nazis handelte. Dieser Vorwurf gründet sich auf das Böse, das in der Nazizeit zum Vorschein kam und das in der Ideologie der Nazis drin steckte. Diese linke Offensive trifft aber nur dann ihr Wunschziel, das deutsche Volk, wenn das Böse im Deutschen drin steckt und sich darin erschöpft. Sofern es sich aber ergeben sollte dass das Böse eine eigene übermächtige Natur hätte, dann hätte sich der linke Standard-Vorwurf schnell erschöpft. Deswegen sind linke Bösewichte so unwillig, ja unfähig an eine personifizierte böse Macht zu glauben, weil sie sich dann vom Gegner lösen müssten in den sie sich verbissen haben, wie der böse Hund in eine fremde Wade. Wer will denn von den Linken merken müssen dass übermächtige Mächte ihm schlau die Sprache und die Weltsicht verdrehen?

1.8 Wer das Wort Neger verbieten will gerät schnell in Verdacht ein Schurke zu sein

Das Wort Neger zu verbieten, das ist also im Grunde eine Schurkerei. Auch im Kulturbetrieb gibt es mehr Schurken als der uninteressierte Bürger meint. Darauf wies ein anderer Schreiber hin. Diese Bemerkung fand ich als Kommentar zum ZEIT-Artikel, der Verfasser zeigte sich als Jude:

»Vielleicht sollten die Verantwortlichen... sich auch mal in der zeitgenössischen Kunst-abteilung genau umschauen und die Werke, die der Kunsthandel durch geschickte PR-Arbeit in die Kunsthalle eingeschleust hat, genau untersuchen... Vielleicht hilft auch ein Blick auf die Privatsammlungen der deutschen Museumsdirektoren...«

Der anonyme Geschäftsmann nennt Namen und scheint sich auszukennen. Soll diese Mail etwa bedeuten dass einige etablierte Netzwerke den Kunsthandel manipulieren, um Geld zu machen? Ist es etwa unter solchen linken Typen üblich Künstler billig einzukaufen, mit Hilfe von PR und Verbündeten in den Medien hochzujubeln, und von staatlichen Museen teuer ankaufen zu lassen? Das wäre nur eine von vielen unlauteren Praktiken im Bereich der organisierten Kriminalität in der öffentlichen Politik. Was neulich übel bekannt wurde ist, dass der Kandidat Peer Steinbrück durch Vorträge zum Millionär wurde. Der hatte sich von SPD-Genossen im Amt einladen lassen, und teilweise für eine Rede am Nachmittag eine Stadtkasse um Zehntausende erleichtert. Was wir aus der Sicht der Kulturpolitik erwarten können ist dass solche Typen nicht nur in der Politik eine Tendenz hin zu verdrehten Reden und Maßstäben haben, bis hin zu absichtlich schlechter Kunst.

1.9 Hinter linken Bösewichten lauert der fiktive Schwarze Mann

Für solche Typen ist dann der ominöse Schwarze Mann nicht ein Feind, sondern ihr Freund und Helfer. Das könnte den Trend erklären hin zum Schwarzen Mann, den der Kunstkenner vielleicht schon kennt und nicht mehr bemerkt, der aber dem Laien gleich auffällt. Moderne Künstler haben oft besonderen Erfolg mit schwarzen Typen. Zum Beispiel wurde der schwarze Gekreuzigte oben rechts von Grete Dumas sogar in der Dresdner Annen-Kirche aufgehängt. Mit der typischen Pose ist er als Jesus erkennbar, der Rätsel-Text dazu stammt von mir. War denn Jesus der Schwarze Mann der Mythen und Vorstellungen? In der Tat scheint der Schwarze Mann eine Art Archetyp zu sein, ein mythisches Bild von starker Wirkung das sich immer wieder als aufdringlich populär erweist. Zum Beispiel wurde der fast weiße Indianer Beau Dick besonders erfolgreich mit seinen grotesken und fiesen Negerköpfen. Es handelt sich um riesige Masken die wie Neger-Karikaturen wirken. Sie waren auf der Kunstausstellung documenta 2017 zu sehen. Nichts anderes sind ja die Negerköpfe des linken Malers Nolde, die in Bremen für diesen skurrilen Beschriftungs-Skandal sorgten. Auf der Webseite der ZEIT fand sich dazu auch dieser gewiss sehr typische Kommentar:

»Was ist jetzt an dem Wort "Eingeborene" schlimm?«

Diese Frage kann man nur richtig beantworten wenn man ehrlicher ist als das all diese etablierten Linken sein können und wollen. Denn in Wahrheit war es ja so dass der Kolonialismus nicht die Dritte Welt ruiniert hat. Man versprach sich damals, wie heute noch, Vorteile von dem Versuch die Wilden zu zivilisieren und zu entwickeln. Man wollte aus ihnen christliche Menschen machen und ihnen durch den Welthandel zum Wohlstand verhelfen. Das funktionierte sogar bis zu einem gewissen Grad, aber auf Dauer erweisen sich viele Farbige als nicht gut genug entwicklungsfähig.

1.10 Hinter Wörtern die schlecht klingen stecken Rätsel über Rassen

Im Rahmen des Kolonialismus wie auch der modernen Entwicklungshilfe gab es viele, teilweise durchaus schurkische und untaugliche, Versuche die Farbigen zu entwickeln. Einschätzungen von kritischen Experten besagen dass Entwicklungshilfe sehr oft vergeblich ist und sich nachteilig auf die Eingeborenen auswirkt. Diese nennt man noch heute so, denn auch Worte wie Ureinwohner oder Indigene bedeuten faktisch nichts anderes. Dahinter steckt eine nahe liegende Idee über die Rassen! Es ist die Idee dass gewisse Rassen, wie auch gewisse Völker, einen natürlichen oder von Gott zugewiesenen Siedlungsraum haben. Wer so denkt dem fällt es leicht Afrika als Schwarzen Kontinent zu bezeichnen, also als den natürlichen Siedlungsraum der afrikanischen Neger. Genau so kann man auf die Idee kommen die Australneger als die eigentlichen Australier zu bezeichnen. Dies tat ein Buch über diese besonders hässlichen und primitiven Menschen das ich mal hatte, es neigte dazu die besonders problematische Natur dieser Unterlinge zu verdunkeln. Es wäre Sache des Rassialismus, also der Wissenschaft von den Rassen, diese Sachverhalte zu erarbeiten und zu deuten. Doch das große Problem dabei ist dass selbst unsere besten Experten dabei überfordert sind. Was wir auf diesem Gebiet antreffen sind hochkomplexe und schwer zu erfassende Fragen, die sich ohne die Annahme höherer Ordnungen und Mächte nicht lösen lassen. Experten müssten anerkennen dass viele Rätsel unlösbar sind. Für Linke typisch ist der Glaube dass sie alles schon wissen und mit Hilfe ihrer Ideologien erklären können, die jedoch heute längst überwunden sind.

1.11 Verwirrende und sich wandelnde Archetypen und Rassen-Ordnungen

Wo aber der Verstand versagt, da hilft oft das Gefühl doch weiter. Man nennt es auch gerne den »gesunden Menschenverstand«, wenn man sich spontan ein Urteil bildet das richtig erscheint. Die Intuition steckt dahinter, und sie bietet auch im Bereich der Sprache Archetypen an. Wenn Leute wie die närrischen Bremer gängige Worte wie Eingeborene durch Sternchen unkenntlich machen, dann wohl schon deswegen weil sie diese Worte intuitiv als nicht okay einschätzen und ablehnen. Spontane und harte Urteile sind typisch für primitive und verbohrte Menschen. Manches dumme Zeug sagt man spontan, Psychologen würden sagen dass es aus dem Unbewussten her stammt. Es ist dann oft so dass die Betroffenen sich im Nachhinein bemühen ihre Urteile zu erklären und zu rechtfertigen, sich selbst gegenüber und anderen. Wenn man also danach fragt warum das Wort Eingeborene nicht gefällt, dann kommt der Linke auf seine abstrusen Kolonialismus-Theorien aus den Zeiten von Marx und Engels, Lenin und Hotschimin. Vernünftiger mag man argumentieren, dass das Wort Eingeborene auf eine Doktrin verweist die nicht gefällt. Es ist eine Lehre wonach gewissen Rassen gewisse Erdteile quasi durch die Vorsehung zugewiesen sind. Das widerspricht nicht nur den linken Traditionen, die Rassen-Unterschiede oft negieren. Sondern das ist auch ein Konzept das sich als nicht tauglich erwiesen hat, vor allem in der einst von Indianern bevölkerten USA. Es war das manifeste Schicksal dass Weiße die Herren der Neuen Welt werden sollten. Die linke Geschichtstheorie hat diese Idee, dass das Schicksal klare Vorgaben hat, sehr weitgehend übernommen. Nur sind sich die restlichen Linken, nach dem Ende des Sowjet-Imperiums, kaum noch darüber im klaren wohin der Weg ihres Schicksals sie denn nun führen soll. Klar wird aber doch allen Gruppen dass die Lehre von den Eingeborenen irgendwie falsch ist. In der Zukunft gehört nicht indigenen Unterlingen je ihr Territorium, sondern da herrscht eine neue Ordnung.

Wenn es um Rassen geht, dann kommen den Menschen schnell Archetypen in den Sinn. Der Negerkopf ist so ein Bild das vielen vorschwebt. Doch scheint Neger hier das falsche Wort zu sein. Im Bereich der Sprache erscheint das Wort Schwarzer heute als besser.

Der Wandel der Sprache ist kulturell erklärbar. Das aus dem Lateinischen abgeleitete Wort Neger war gängig, solange in Deutschland und Europa die meisten Gelehrten selbstverständlich Latein beherrschten. In neuerer Zeit jedoch ergab sich ein Trend hin zum ursprünglich germanischen Wort Schwarzer. Dahinter steckt ein durchaus starker Drang hin zu einer spezifischen Wortwahl. Wenn man so weit gehen will kann man von einer Neurose sprechen, einem Zwangsverhalten. In Bremen zeigte sich auch an den sprachlichen Irrungen die Stärke des bösen Geists der dahinter steckt. Im Katholizismus nahm man oft an dass die bösen Geister Latein sprechen. Doch scheint es gerade nicht der Fall zu sein dass sie deswegen im Ursprung lateinische Wörter bevorzugen.

1.12 Hinter dem Wort Schwarzer steckt der böse Schwarze Mann

Versucht man das Wort Schwarzer kulturell einzuordnen, dann scheint es tatsächlich besser zum Archetyp des Schwarzen Mannes zu passen. Der Schwarze Mann ist nicht nur eine Fantasie von Kindern. Er wird auch in der nordischen Heiligen Schrift, der Edda, erwähnt, und so beschrieben:

»Mit Getöse birst der Himmel, und von dort her kommen die Söhne von Muspell. Surt kommt zuerst. Vor ihm und hinter im brennt Feuer. Sein Schwert ist vortrefflich, von ihm geht mehr Glanz aus als von der Sonne... Freyr (nordisch: Herr) trifft auf Surt, und es entwickelt sich ein harter Kampf, bis Freyr fällt... Schließlich schleudert Surt Feuer über die ganze Erde, und die ganze Welt brennt. So wird es in der Völuspa vorhergesagt.«

Der Surt, das ist also der Teufel der Edda. Christen jedoch werden ihn ihren Heiland nennen, weil ihre Bibel vorhersagt dass ihr Heiland und Engel die sündhafte Erde am Ende vernichten werden. Im Vergleich mit den oft primitiveren Bildern der Bibel kann man obige Visionen einer Seherin leicht deuten. Es handelt sich hierbei um den Lärm und das Licht von Himmelskörpern, die auf die Erde nieder stürzen. Die Bibel spricht vom Donner den die Engel der Christen mit Trompeten verursachen, und von Feuerschalen die sie schleudern. Richtiger spricht die Edda demgegenüber von bösen Riesen aus dem finsteren fernen Reich Utgard. Wichtig ist es nun zu erkennen dass der mythische Name Surt sprachlich verwandt ist mit dem Wort Schwarzer, und mit dem englischen Wort swarthy, schwärzlich. Es handelt sich also um einen mythischen Teufel, der keinem realen Neger entspricht. Es könnte in der Zukunft einen Neger geben der in die Rolle eines Teufels oder Anti-Heilands hinein gerät. Wieso verlangt die Intuition von den modernen Menschen dass sie für diese Menschen nunmehr die Bezeichnung Schwarzer wählen? Leicht kann der Gläubige denken dass der Grund dafür einfach der ist, dass in der Sprache die diese kosmischen Mächte benutzen das Wort Schwarzer die richtige Bezeichnung ist für solche Unterlinge. Hinter den absurden, und aus der irdischen Kultur heraus nicht gut erklärbaren, Sprachtabus steckt eine kosmische Sprache!

Eine innere Stimme will das Wort Neger nicht mehr hören. Statt dessen darf man aber Schwarzer sagen. Woher kommt diese Stimme, und was für Mächte stecken dahinter? Gläubige werden denken dass höhere Mächte auch hinter Rassen-Ordnungen stecken. Scheinbar entspricht das Wort Schwarzer dem im Kosmos üblichen Wort für diese Rasse.

Ich kam gelegentlich mit radikalen Linken ins Gespräch. Dabei fiel mir auf dass ich zweimal das Wort Kacke hören musste, ein Wort das man ansonsten selten hört. Wieso sagen die nicht zum Beispiel Scheiße? Ich vermute dass auch das Wort Kacke in kosmischen Sprachen gängiger ist.

1.13 Durften denn nur Römer Kolonisatoren sein?

Für die skurrile Kolonial-Ausstellung in der Kunsthalle Bremen muss man die linke Belehrerin Julia Binter als Hauptschuldige benennen. Als Anthropologin, also als Menschen-Kundige, wurde sie von der Universität Bremen hinzugezogen. Ihre Rolle umschreibt der ZEIT-Artikel wie folgt:

Inmitten der Debatte um ... plädiert [Julia] mit ihrer Ausstellung für eine radikale De-kolonialisierung der Museen: Erkennt eure Schuld und zieht daraus die Lehren, ruft sie den Besuchern zu. Endlich soll Schluss sein mit Rassismus, Exotismus und Ausgrenzung.

Eine Wissenschaftlerin soll das sein? Das darf doch nicht wahr sein, meint der vernünftige Leser dieser Zeilen. Hier wird mit exotischen Schlagworten zugehauen anstatt zu argumentieren, und am Ende sind die Deutschen allein schuld. Dieses verquere Denken ist leider typisch für Linke. Viele solche Leute sorgen durch verlogene Mauscheleien, linke Tyrannei und Gruppen-Egoismus dafür dass Leute geringerer Qualität überall in Ämter und Jobs geraten. Durch empörtes Geschrei versuchen sie die besseren Leute, Ehrliche und Weise, ins Abseits zu drängen. Gläubige werden meinen: In Julia steckt doch ein Dämon drin! Kann es sein dass ihr Name Unglück bringt, weil er zu sehr an Julius Cäsar erinnert? Der alte Cäsar gilt heute vielen Gebildeten als ruhmvoller erster Kaiser Roms, der Verrätern zum Opfer fiel. In Wahrheit war er ein habgieriger Eroberer, so wie viele Römer nach ihm. Diese Kolonisatoren hatten zeitweise Germanien vom Rhein bis zur Elbe fast entvölkert. Christen neigt dazu den alten Römern nichts übel zu nehmen. Statt an den bösen Germanicus als Völkermörder mit Mahnmalen zu erinnern, erinnert man im Umfeld von Museen und römischen Kirchen lieber an die guten Aspekte der römischen Kolonisation, vor allem an den Wein den die Römer anbauten, und an ihre Militär-Straßen und Städte. Das kann nur daran liegen dass die Römer doch Finstere waren und es oft geblieben sind. Von Natur aus romtreue Typen und auch finstere Linke neigen dazu solchen Finsteren viel mehr Böses zu erlauben. Die Römer durften eben kolonisieren, aber die Deutschen nicht, das scheint die Geschichte zu lehren. Dazu kommt als Gipfel der frechen Bosheit jetzt, dass dieselben Linken die uns Worte wie Neger und Eingeborene verbieten wollen; generell von Flüchtlingen sprechen wenn von den unerwünschten Orientalen die Rede ist, die derzeit bei uns eingeschleppt werden und eindringen. Eine Tatsache ist es dass unter den Mohren und Negern (farbigen Afrikanern) die hier ankommen fast keine echt asylberechtigt sind. Die meisten Moslems die hier ankommen haben vor allem im Sinn sich hier stark auszubreiten und Europa dem Islam zu öffnen. Diejenigen Linken welche das borniert leugnen und vertuschen, scheinen vor Islamisten weniger Angst zu haben also vor dem deutschen Hochmut und der weißen Eitelkeit vergangener Jahrhunderte, als solche Typen draußen blieben. Ist nicht der typische radikale Linke oft ein Bösewicht der immer für das jeweils Falsche eintritt? Das fängt derzeit mit der unheimlichen Sympathie der Linken für den erobernden Islam an, aber dahinter steckt Sympathie für das Böse. Und die war immer typisch für finstere, widrige Typen. Der linke Terrorist Fritz Teufel, der auch Juden ermordete und in den Gerichtssaal kotete, ist ein gutes Beispiel. Seine ostjüdischen Vorfahren hatte man wohl wegen ihrer Gene als Teufel getauft.

1.14 Eine unheimliche widrige Magie steckt hinter Jul-Namen

Wer glaubt dass böse Mächte hinter dem Bösen stecken, kommt schnell dazu über solche Mächte Spekulationen anzustellen. War es ein Zufall dass Julius Cäsar im Kampf gegen Germanen dieses Glück hatte, oder lag das an seinem Namen? Christen könnten denken dass es kein Zufall war dass der letzte Heide auf dem Kaiserthron, Julian »Apostata«, auch so einen Jul-Namen trug. Als Julian römischer Kaiser wurde, da schien sich die Macht Roms schlagartig zu erneuern, und bald drängelten sich die multikulturellen Kolonisatoren wieder an der Rheingrenze. Doch die Zeit des alten Heidentums war vorüber. Marxisten erklären dies mit der Geschichtstheorie Histomat, und in diesem Fall scheinen sie recht zu haben. Man kann hiernach meinen dass Namen und Worte wichtig sind und Schicksale formen. Kann es sein dass die Jul-Namen Deutschland besonderes Unglück bringen? Wer so was glaubt sollte davon im Unterricht fein schweigen, denn gerade die Spekulation mit ähnlich klingenden Namen, auf die die Laien schnell verfallen, gilt bei Experten in Forschung und Lehre als verpönt und besonderer Unsinn. Doch Worte sind wichtig und formen das Denken, das werden viele Gebildete und kluge Köpfe zugeben. Manche Worte setzen sich schnell fest in den Köpfen und entfalten dort eine Wirkung. Wenn man heute Worte wie Neger oder Eskimo für tabu erklärt, dann auch deswegen weil man denkt dass von ihnen eine schädliche Wirkung ausgeht. Das kann sogar stimmen, aber wie wäre das zu erklären? Wer an Gott und das Übernatürliche glaubt, der wird dies als Magie einordnen. Auch wer an nichts glaubt muss aber zugeben dass gewisse Worte und Denkmuster dazu neigen sich unerklärlich zu verbreiten und zu verfestigen. Das Wort Schwarzer ist ja so ein Wort. Alice Schwarzer heißt so, die ebenso mutige, fähige wie gesetzlose bis schurkische Verlegerin. Ihr Name scheint ihr Glück zu bringen. Ähnlich erging es wohl dem Moderator Fuchsberger mit dem Spitznamen Blacky (Schwarzer). Auch dies können wir mit morphologischen Feldern oder Archetypen erklären; also mit Bildern, Namen und Denkmustern die uns eine fremde Intuition eingibt, die eigenes Denken ersetzt oder überlagert.

Die Religion UTR lehrt dass vieles was es auf unserem Planeten gibt fraktale Links in den Himmel aufweist. Durch N-Strahlen beeinflussen uns viele Außerirdische. Die Stärksten von ihnen sind teuflisch böse Greys, die versuchen hier Menschen mit ähnlichen Namen zu fixieren. In weiter Ferne bei den Cräybs scheint es eine Jula zu geben, die besonders einflussreich ist, weil sie hilfreiche fraktale Links der Planeten der Makakoiden (Leute die von Makaken abstammen) zur Erde beeinflussen kann. Bei diesen Affenmenschen sieht es schlechter aus als bei uns Humanoiden. Auch dort gibt es halbfreie Krisen-Planeten wie die Erde, die darum kämpfen sich von der Macht des Bösen zu befreien. Ringsum existieren überall mächtige Gruppen versklavter Planeten, die es nicht wagen können den Greys Widerstand zu leisten. Dort sieht es typischer Weise viel schlimmer aus als bei uns, weil in jüngster Zeit ein Kataklysmus stattgefunden hat, eine Serie von Einschlägen von riesigen Himmelskörpern. Die Greys beherrschen diese Planeten alle auf die gleiche Weisen; nämlich indem sie geringe, widrige Menschen nach oben bringen und Unsinn machen lassen. Überall gilt die Ordnung des Berk-OS, dass sechs Kontinente mit sechs Groß-Rassen besetzt werden. Von diesen ist die schwarze Rasse am wenigsten tauglich. Was hier nur als krasser Mythos erscheint, das ist anderswo vielfach passiert. Die Greys haben einen Schwarzen Mann auserwählt und mit ihm seine Welt ins Unglück gestürzt.

1.15 Und wer steckt hinter den Nik-Namen?

Gewisse Namen kommen gut an, aufgrund der Wirkung von morphologischen Feldern, das ist die nahe liegende Erklärung. Dazu zählt vor allem der Name Nikolaus. Als Sankt Nikolaus ist ein Nikolaus zum populärsten Heiligen vieler christlichen Kirchen geworden. Ursprünglich stammte der Nikolaus, so wie Paulus, aus dem griechisch-syrischen Kleinasien. Er war quasi ein finsterer kurzbeiniger Türke, es ist seltsam dass gerade der überaus populär wurde. Das gilt sogar für die Protestanten! Diese haben an sich die Heiligen der älteren Kirchen abgeschafft. Reformatoren wie Martin Luther hielten den Kult von Heiligen für dämonisch und irrig. Dennoch hat sich der Kult dieses einen Heiligen im Protestantismus erhalten. Viele der eindrucksvollsten Kirchen im Osten sind Nikolai-Kirchen, sie sind dem Nikolaus geweiht. Absurd mutet der Kulturkampf an den die römisch-katholische Kirche neuerdings gegen den Weihnachtsmann (Santa Claus) führt. Man will den im Brauchtum beliebten Gaben-Bringer vom historischen Bischof Nikolaus unterscheiden. Gewiss ahnen die Christen dass geheimnisvolle Wesen sich als falsche Nikoläuse bei uns melden.

Auch Namen wie Phönix oder Nick sind immer wieder seltsam populär. Auch im jetzt getürkten Kinderbuch von Pippi Langstrumpf taucht so ein Name auf. Tommy und Annika sind die braven Freunde dieser selbstbewussten Heldin. Selbst Zweifler werden merken dass gerade Nik-Namen eine seltsame Magie haben. Doch nur die Religion UTR kann solche Magie erklären, die auf den Ähnlichkeiten beruhen die alles was existiert fraktal verbinden. Es handelt sich hier um mächtige Einwirkungen aus dem Kosmos auf die Erde. Diese sind oft so irreführend wie das Christentum, oder die modernen Pippi-Langstrumpf-Bücher. Natürlich würde so eine freche Göre auch Worte wie Neger benutzen. Aber das Wort wurde ihr von Linken quasi abgewöhnt, also von Leuten die Blondinen typischer Weise wenig schätzen. Da fehlt nur noch dass, in der nächsten Version, diese Typen das Kinderbuch politisch korrekt so umschreiben dass Pippi am Ende einen Neger heiratet. Und wer hindert sie eigentlich daran alle unsere Bücher auf dieselbe orwellische Art zu fälschen, und dann noch die Geschichte umzuschreiben, bis dass die Linken immer überall die Guten sind? Das könnten wir von der Zeit der »Diktatur des Proletariats« erwarten, die viele Linke anstreben.

Die Religion UTR lehrt dass Nik-Namen auf die gering entwickelten Schweine im Weltall verweisen. Von deren Unglücks-Planeten ist der von Fe-Nike am wenigsten schlimm. Die Göttin dieses Planeten versucht sich an der Erde und der Nachbarwelt Lar festzuhalten. Frakale Links zu diesen Planeten könnten unsere besseren Planeten ins Unglück stürzen. Vor allem die Grey Fe-Luka missbraucht immer wieder diese 68 versklavten Planeten.

1.16 Alte linke Seilschaften sind schlimmer als viele meinen

Es sollte warnen dass sogar Linke so einen Nik-Namen benutzen. Die Webseite Nika-mobil wird von Linken der bösen Sorte betrieben. Dahinter steckt ein übler Braten von Extremisten in einer Panade geistloser Sympathisanten. Der deutsche Verfassungsschutz warnte 2018 besonders vor der wachsenden Bedrohung durch der Terrorbande Interventionistische Linke (IL). Die IL verübt auch potentiell tödliche Anschläge auf Polizisten! Einige linke Täter werfen große Ziegelsteine auf die Beamten! Ich halte die IL für eine von der Partei Die-Linke (DL) heimlich finanzierte und unterstützte Gruppe. Auch eine linke Kommandoebene innerhalb der Partei Grüne-Bündnis-90 steckt mutmaßlich mit drin in diesem alten linken Sumpf. Den gibt es schon lange, er wurde einst vom DDR-Geheimdienst Stasi organisiert und finanziert. Heute haben altlinke Seilschaften diese Rolle übernommen. Eine Folge dieser Streu-Finanzierung durch die superreiche Partei Die-Linke (DL) ist es, dass bei linken Bösewichten seltsam radikale und exotische Programme und Figuren populär sind. Diese Leute haben normaler Weise eine große Wut aber wenig Geld, und wer ihnen Aktionen finanziert und sogar Jobs verschafft der wird schnell ihr Leitbild. Gläubige könnten nun denken dass da der heilige Nikolaus mit dahinter steckt! Schon in alten Zeiten waren die Christen ja ultralinke Schwärmer, die durch absurde sadistische Irrlehren und durch Endzeit-Sektierertum negativ auffielen. Man kann religiös viel spekulieren, und großer Unsinn wurde früher geglaubt. Was wir aber als Faktum aus dem Wirrwar von Religion, Kultur und Brauchtum isolieren sollten ist ein Archetyp namens Nikolaus, der sich aus unserer Kultur einfach nicht hinaus drängen lässt. Und schauen wir von dort aus hin zu der Rassenfrage. Es kann kein Zufall sein dass es immer die Finsteren sind die orientalische Archetypen rezipieren (mögen) und sich zur linken Kommando-Ebene gruppieren. Halbe Portionen mit schwarzen Haaren, dicken Brauen und dunklen Augen setzen sich ein für den islamisch-orientalischen Kolonialismus. Es folgt ihnen dabei ein extremer Haufen, viele besonders gefühlskalte, deformierte und enthemmte Typen finden sich darin. Diese Negativ-Auslese der deutschen Gesellschaft hat typischer Weise finstere, orientalische Wurzeln.

1.17 Linke wollen eine Unsinns-Ordnung der Gleichmacherei erkämpfen

Es gibt also bei uns schlimme linke Strukturen, und die IL ist nur eine davon. Davon müssen wir erst einmal ausgehen, wenn wir mit der Rassenfrage weiterkommen wollen. Da mischen derart üble Typen mit von denen man wenig bis nichts Gutes erwarten kann! Aus dem Wenigen was wir über Julia Binter wissen (wollen) lässt sich sogleich ihre typisch linke kämpferische ideologische Borniertheit herauslesen. Sie ist gegen Rassismus, Exotismus und Ausgrenzung, und zwar total! Ihre Herangehensweise an die Rassenfrage ist also völlig von einem Vorurteil geprägt. Das ist kein wissenschaftliches Arbeiten, sondern das ist linke Besessenheit. Sie ist wegen ihrer linken Voreingenommenheit als Wissenschaftlerin nicht geeignet, man spürt auch ihre Wildheit deutlich heraus. Das führte zu ihrem schrulligen Versuch die Geschichte sprachlich zurechtzuweisen, und zwar auf eine signifikante Weise, indem sie Wörter die ihr nicht gefielen in Sterne verwandelte. Man könnte dies als astrologische Methode deuten, als einen Verweis auf den Sternenhimmel. Es kann als typisches Merkmal von linken, faulen, schwächeren Frauen gelten, dass sie ihr Bemühen einer Idee oder Ideologie unterordnen, und alles daraufhin umdeuten und umschreiben dass es zu ihrer Weltanschauung passt. Diese Herangehensweise hilft gewiss nicht weiter bei der Findung von Wahrheiten. Wir können durchaus meinen dass Frauen eher zu solcher Voreingenommenheit und Bosheit neigen, weil sie von Natur aus mehr rechtshirnig, also mit Gefühl denken; und weil sie auch nachweislich im Durchschnitt weniger Hirnmasse, Charakter und Intelligenz besitzen.

Das sind durch Tests bestätigte aber unbeliebte Fakten. Eine Methode im Umgang damit ist es die Fakten hinweg zu diskutieren, und in der Praxis von der Gleichheit und Gleichwertigkeit aller Menschen auszugehen. Wenn man das so extrem betreibt wie manche üble Linke das tun, dann darf man schlechten Schülern keine schlechten Noten mehr geben, weil das eine Diskriminierung wäre. Mehr noch, dann dürfte man es nicht mal wagen zu denken dass schlechte Schüler einfach schlecht sind! So denken einige spezielle, fanatisch linke, Pädagogen tatsächlich, die Benotungen deswegen ablehnen. In den Zeiten der Integrations-Politik ist daraus sogar ein Trend geworden. Wenn Politiker die Schulen mit minderwertigen aber latent gefährlichen Fremden füllen, denen man kaum etwas Gutes beibringen kann, dann wollen die Lehrer nicht als die allein Schuldigen da stehen, wenn Politiker und Eltern fassungslos den Niedergang der Schul-Erziehung beklagen.

1.18 Die UTR weiß endlich Bescheid über die Rassenfrage

In der englischen Sprache unterscheidet man zwischen dem vernünftigen Rassialismus und dem unfairen, abzulehnenden Rassismus. Rassialismus gilt danach als der Versuch die Rassenfrage richtig zu bearbeiten. Rassismus ist eine unrichtige Reaktion darauf. Es hat aber böse Gründe wenn es im deutschen Sprachraum diese Unterscheidung (noch) nicht gibt. Linke, oft solche einer besonders üblen Sorte, bestimmen über die offizielle Linie der Politik auf diesem Gebiet. Viele sind voreingenommen; erfüllt von fanatischem, ideologischem Eifer; der sich beispielsweise als ein »Kampf gegen Rassismus, Exotismus und Ausgrenzung« darstellt. Wenn sie sich von diesem ideologischen Ziel völlig leiten lassen, dann kann das zu dem verrückten Denken führen dass es zwischen Rassen gar keine Unterschiede gäbe. Dies müssen wir tatsächlich von einigen solchen Typen hören.

Man sollte Julia B. nicht als Wissenschaftlerin sehen, sie ist eine Linksradikale. Sie wirkt so voreingenommen wie jemand der, statt Wahrhaftiges zu lesen und sich zu bilden, gerne Seifenopern im Fernsehen sieht; und dann heftige, dort beliebte Verhaltensweisen unbewusst rezipiert. Ihr richtiger Platz wäre nicht eine Lehranstalt sondern eine radikale pressure group, zum Beispiel ein Autonomes Zentrum. Diese Zentren sind in Deutschland das Rückgrat eines militanten Netzwerks von Anti-Rassisten. Der terroristische linke Aufkleber oben links, der zu Bombenanschlägen aufruft, stammt aus diesem Umfeld. Typisch auch für andere Linksradikale ist es dass sie von Ideologien und Ideen wahnhaft besessen sind, dass sie Widerspruch dagegen nicht ertragen und dann zwanghaft böse werden. Es gibt unter Linken besonders gefühlskalte Unterlinge, gefährliche Kämpfer gegen die Ordnung. Man kann von ihnen nicht erwarten dass sie über Rassen irgendetwas Geistreiches heraus finden, weil sie nichts von Rassen wissen wollen. Zu Julia B. passt am besten meine humorvolle Geschichte vom hässlichen Entlein Calimero. Das schwarze Entlein wollte gerne blond werden, also kaufte es sich Ambrosiano-Seife um sich rein zu waschen. So ähnlich kann man den Kampf von Julia B. gegen rassistische und unbeliebte Wörter einordnen. Wenn diese viele Reden, nach alter tyrannischer Tradition, einfach für verboten erklären, wollen solche Leute nicht nur die Farbigen sprachlich quasi rein waschen. Oft betreffen diese Aktionen auch linke Bösewichte, verdorbene geistlose Kleine; die einfach zu wenig da sind, und so wenig Seele, Körper und Geist haben dass sie der Macht des Bösen, im Wortsinne, nicht gewachsen sind!

Die Religion UTR lehrt dass es überall im Himmel lebende Planeten gibt. Diese wurden von Göttinnen (Congeras) erschaffen und werden von ihnen bewohnt. Auch bei uns gibt es eine gute Erdgöttin, Ewa; die tief in der Erde wohnt, unterhalb des Horns von Afrika. Die typische weiße Göttin ist in einer verzweifelten Lage, weil zahlreiche Greys und von ihnen versklavte Planeten sie peinigen und bedrohen. Der einzig wahre Weg der aus dieser Dauerkrise hinaus führt ist es, die eigene Welt höher zu entwickeln, das versteht sich von selbst. Doch es ist sehr schwer Kreaturen zu entwickeln die etwas taugen. Wer mit seinem Planeten scheitert wird zur bösen grauen Grey. Das Berk-OS ermöglicht es den Greys Planeten leicht mit minderwertigen Farbigen zu füllen. So entstehen rassische Konflikte, die im typischen Fall so lange andauern wie die Leute herumlaufen können. Die Rassen-Ordnung aus dem Kosmos bewirkt es immerhin dass intelligente Kreaturen sich wie von selbst in Rassen trennen. Das kann hilfreich sein wenn es darum geht die zur Entwicklung tauglichen Kreaturen von denen zu trennen die nicht gut genug sind.

Zur freien Verbreitung! Distribute freely! Bertram Eljon (und Sofia Ewa) Holubek, Zuelpicher St. 300, 50937 Koeln, Deutschland, Ga-Jewas Planet / Fragen? Kommentare? Questions? Comments? Send your E-Mail to beljonde{ät]yahoo.de