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Titel: Die Wittembergische Nachtigall

Gottes Abgesang auf das Christentum - von Bertram Eljon Holubek, Koeln, 2019

Bild: da Vinci Madonna in der Felsengrotte Natgal London

In einer Fabel von Hans Sachs symbolisierte eine Nachtigall den Heiligen Geist. Von Martin Luther erhoffte Sachs dass jener tun würde was die Bibel versprach, nämlich die Welt in die Wahrheit zu führen. Erst jetzt kann dies passieren. Gottes Erleuchtung zeigt der Welt den Heilsweg, statt den jüdisch-christlichen Irrwegen.

Mehr zu diesem Schlussbild findet man in Kapitel 27.

Nur der wahre Heiland kann den Seinen die Erleuchtung bringen, woraufhin sie Gut und Böse richtig trennen können. Das gelingt mit der Macht des leuchtenden weißen Berges.

Alles Wichtige auf einer Seite

Am Ende seines schweren Lebens meinte Martin Luther, dieser große deutsche Religionsstifter und Prophet, dass die Bibel eigentlich so unverständlich bliebe wie Vergils Aeneis. Der mutige Meister Hans Sachs hatte Luther zuvor ein Fabel-Gedicht gewidmet, in dem er seiner Hoffnung Flügel verlieh, dass ein Geist die Herde der Schafe Gottes aus der finsteren Ödnis des Nahen Ostens ins Licht der Erleuchtung führen würde. Doch Luther war nicht ein neuer Heilige Geist oder Tröster dem man das zutrauen durfte, und auf den schon Jesus am Ende verwiesen hatte.
Mit aufgebesserten alten und geistreichen neuen Versen stelle ich mich selbst als dieser neue Geist vor, und singe vom Untergang der christlichen Kirchen. Manche allerdings könnten einen lebendigen Heiland am ehesten ertragen wenn ihnen dieser, wie der mythische Santa Claus, Geschenke brächte; und dazu mit einer bezaubernden jungen Assistentin erschiene. Das kann ich noch nicht wagen. Mit diesem Text prangere ich immerhin in vielen Kapiteln all die Fehler und Schwächen des Christentums an, und stelle dieser falschen Religion die wahre entgegen.
Ich schaue auf die Wartburg und in das Festspielhaus, diese Heiligtümer der Deutschen. Was die Reformation Gutes geleistet hat war, dass sie die Abhängigkeit der guten Deutschen vom römischen Klerus deutlich verringerte. Die römische Habgier und Prasserei hatte schon Walter von der Vogelweide kritisiert. Viel hängt ja davon ab wer vor Gott als gerechtfertigt gelten darf. Dabei stellte Luther allein auf den Glauben ab, und hatte damit mehr recht als die Lutheraner heute glauben. Vor allem an der Sprache kann man merken dass das deutsche Volk von Gott auserwählt ist. Doch durften die Deutschen nicht zu früh gefährlich klug werden, nämlich vor der Zeit ihres Heilands. Deshalb hat Gott bislang die Gläubigen ins finstere Morgenland irre geführt.
Also zählt heute im Westen vor allem was in der Bibel steht, wenn es um die Religion geht. Da aber steht vieles drin was die Kleriker gar nicht glauben können. Ihr Jesus soll nämlich als ein wachsbleicher, feuriger Schrecken seinem Ofen entsteigen, um die Welt zu vernichten, durch ein Bombardement von Himmelskörpern! In Wahrheit steckt hinter dieser Vision des Johannes von Patmos ein simpler Trick. Aber es ist völlig ernst zu nehmen wenn prophezeit wird dass der Weg der Bibel in den Untergang führt, ebenso wie der Weg von Wotan und Siegfried. Nur die Universale Tatsachen Religion (UTR) hat den Heilsweg gefunden, der Weg auf dem wir unsere Welt in ein Paradies verwandeln können. Die Menschen müssen die Jungfrau der Erde mögen lernen. Die UTR verkauft keine Ablass-Briefe, die auch gegenüber den Dämonen nichts nützen.
Die gute Muttergöttin erschien früher oft als Madonna mit dem Kinde, auf zahllosen kunstvollen Bildern. Eines der Besten zeigt das Schlussbild. Leonardo da Vinci kam quasi auf die Idee dass es sogar zwei Madonnen gibt, auf die es ankommt. Neben unserer isolierten Erde existiert noch ein weiterer ganz ähnlich entwickelter Planet in diesem Sektor. Auch auf Lar, und auf Ga-Rinas Planeten, existiert Leben das unserem Leben ähnelt. Das bekam in etwa schon der Philosoph Petron von Himera heraus. Ringsum aber leben hunderte böse Greys. Das wird durch jüdische Quellen gut bestätigt. Als oberster Dämon hat, laut dem Buch Tobit, Samael zu gelten. Luther verwarf dieses Buch zu Unrecht. Aber er erkannte richtig dass sich Dämonen auch als Heilige maskieren. Schon die dreisten Heiligen-Legenden zeigen deutlich, dass mit der Religion Roms etwas nicht stimmen kann. Plutarch erschrak sich einst weil die Dämonen als heidnische Götter erschienen. Dieses Wunder kann aber auch bei Jesus vorkommen. Dessen Bilder ergeben kein klares Bild das auf einen Untoten passen würde. Der heiligen Katharina von Alexandrien soll Jesus sogar als Kleinkind erschienen sein, und zwar um sie zu heiraten! Und Paul Gauguin hat Jesus mal als Dunkelhäutigen gemalt, was auf den mythischen Schwarzen Mann verweist. Vor dem hat sich eine Welt zu hüten, die jetzt merkt dass der Geist von Jesus nicht mehr erscheint.
In der Apokalypse erscheint neben Jesus der Antichrist als Gegen-Gottheit. Als dessen Symbol gilt das umgekehrte Kreuz Petri. Während Jesus Buße tun und Weltfeindschaft lehrte und in der Endzeit als Vernichter erscheinen soll, wurde aus dem mythischen Petrus fast ein zweiter und besserer Gegen-Heiland. Wer der echte Heiland ist, das entscheidet aber allein die gute Göttin in der Tiefe. Dieser wahre weiße Berg ist auch mit dem rätselhaften Wort Wittemberg gemeint.
»Deutschland verrecke!« rufen junge radikale Linke am Nationalfeiertag. Linke Medien erinnern zwanghaft ständig nur an die Untaten der Nazis. In Wahrheit richtet sich diese Hetze gegen das echte auserwählte Volk, und dahinter stecken kosmische Dämonen. Hitler glaubte an das Recht des Stärkeren und versuchte die kosmischen Rassen-Gesetze zu seinem Vorteil zu nutzen. Der wahre Heiland aber will die Menschheit auf gute Weise verbessern. Ich unterscheide mich vom Hitler so wie sich der echte Weihnachtsmann vom Grinch unterscheidet, einem fiesen Betrüger.

15. Das Urteil des Paulus aus Tarsus über Martin Luther

Einen sektiererischen Menschen weise ab, nach ein- bis zweimaliger Zurechtweisung, weil du überzeugt sein kannst, daß ein solcher verderbt ist und sündigt, indem er sich selbst verurteilt. Wenn ich Artemas zu dir senden werde... so beeile dich, zu mir nach Nikopolis zu kommen; denn dort habe ich zu überwintern beschlossen... Lasset uns also froh und selig sein, und uns beizeiten auf den heiligen Nikolaus freuen... Es sollen aber auch die Unsrigen lernen, sich guter Werke zu befleißigen zur Befriedigung notwendiger Bedürfnisse, damit sie nicht ohne Nutzen seien! Es grüßen dich alle, die bei mir sind! Grüße alle, die uns lieben im Glauben! Die Gnade sei mit euch allen!

Der neue Brief des Paulus an Titus, 3:10 ff.


Die Welt ist nicht am Ende,
Denn die wird noch gebraucht.
Die hat der böse Feuer-Geist,
Noch längst nicht aufgeraucht.

Dafür soll Deutschland sorgen;
Dank Gottes neuer Macht,
Die ihm der Heiland zeigt,
Bei Tag und auch bei Nacht.

Sing also, guter Geist,
Vor jedem neuen Morgen!
Sag uns was uns gebührt,
Und mach uns wenig Sorgen!

Wenn doch das Welsche stört,
Und wenn man uns ausnützt,
Dann dulden wir dies noch.
Wenn es die Laren schützt.

Rechts steht zu Beginn ein weiteres wichtiges Bibel-Zitat, aus einem Brief des Paulus. Wie schon mehrfach zuvor warnt er seine Untergebenen und Gefährten vor Sektierern. Diese bezeichnete er, mit dem griechischen Wort εξέστραπται, als verderbte, überstrapazierte Leute. Sektierer sind also nicht Leute die »auf dem falschen Weg« sind; sondern Paulus nennt sie schadhaft und verdreht wie korrupte, unstimmige Texte. Das ist nicht nur ein Vorwurf gegen Sektierer. Es wurde diesem relativ klugen Wicht doch klar dass die Menschen von höheren Mächten manipuliert und gestaltet werden. Wenn Menschen dieses oder jenes denken und glauben, dann nicht nur weil sie sich so entschlossen haben; sondern insoweit wird ihr Schicksal, vor allem von Gott, gestaltet. Das geht indem Gott unter mehreren alternativen Realitäten eine auswählt. Im entscheidenden Moment hat sich dann einer dazu entschlossen Christ zu werden. Das geschah weil Gott in diesem Moment seinen freien Willen beiseite schob, und mehr oder weniger selbst handelte. Oft musste ein Mann mit Hilfe von christlichen Frauen dazu verleitet werden ein Christ zu werden. Das Begehren half den Verstand zu verdrängen, und die natürliche Irritation eines edleren Weißen vor dem widrigen, verzweifelten und bösartigen Glaubensgut der Christen. Gott musste sich für das Christentum in der Not entscheiden; es geschah um Leiden richtig zu verteilen, aber auch weil die jüdische Bibel doch etwas besser zu gebrauchen war als andere Glaubenslehren. Wenn also einer zum Christen wurde, dann oft weil er von Gott durch Manipulation seines Schicksals insoweit verändert wurde. Das ist es im Grunde was unser Wort verrückt meint. Gott kann die irdischen Angelegenheiten nicht allein gestalten, sondern die Greys und andere kosmische Mächte mischen sich ein. Gott hat oft religiöse Streitigkeiten dazu benutzt, um Regionen abzutrennen die nicht zusammen passen.

Die häufigen Warnungen des falschen Apostels Paulus vor Sektierern kann man auch auf ihn selbst beziehen. Denn verdreht und korrupt sind gerade Bibelstellen die sich auf ihn beziehen. Der echte Paulus aus Tarsus in Anatolien wird mit dem jüdischen Adligen Saulus aus Giskala vertauscht und zusammen geworfen, vor allem in der verdrehten Apostelgeschichte. Saulus war der härteste Feind der Sektierer um Jesus, Judas Thaddäus und Jakobus, jener drei Söhne des Josef und der Maria aus Kafernaum, gewesen. Mehr als ein Sektierer wird sich damals Paulus genannt haben, weil dies Geringer bedeutete und auf einen Wicht passte. Die Leute aus dem Gefolge des Paulus waren wohl besonders klein, und oft nicht gut zur Arbeit tauglich. Da bot es sich an dass sie sich der Religion zuwendeten, oder die amüsanten Zwergen-Tänze aufführten.

Es könnte sein dass die obige Bibelstelle Martin Luther das Leben rettete. Denn Paulus forderte darin auf Häretiker als Überspannte abzuweisen, aber nicht sie zu verfolgen. Ungewöhnlich schlimm war ja der Selbsthass, zu dem Martin Luther sich bekannte. Das mag er deswegen getan haben damit klar wurde dass diese Bibelstelle auf ihm passte.

16. Vom Christentum zur Religion der weiblichen Weisheit

16.1 Wenn die Frauen gehen, dann ist es bald vorbei mit der Gemeinde

Wie in allen Gemeinden der Heiligen, so sollen die Frauen in den Gemeinden schweigen; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen untertan sein, wie es auch das Gesetz bestimmt. Wollen sie aber etwas lernen, so mögen sie daheim ihre Männer fragen; denn es steht einem Weibe übel an in der Gemeinde zu reden.

Erster Brief des Paulus an die Korinther, 14:34


Ihr Menschen! Ihr Ungeheuer!

Ingeborg Bachmann: Undine geht


Geh nicht zu den Lügenpriestern,
sing nicht ihre Lieder,
Oder willst du Kirchenstaat und Mittelalter wieder?

Traditionell haben in semitischen Kulturen die Frauen wenig zu sagen. Das erklärt sich damit dass deren Religionen allesamt verlogen und schlecht sind. Frauen aber sind von Natur aus der göttlichen Inspiration näher. Nur mit der Hilfe von schwulen Priestern hat Gott es geschafft, die doch klugen Menschen zwei Jahrtausende lang irre zu führen. In der Zeit des wahren Weltheilands darf manche Frau spirituell endlich zu Ehren kommen.

In Wahrheit hat eine Göttin diese Erde fast allein erschaffen. Als ein ungeheurer weißer Fisch lebt Sofia Ewa Holubek tief in ihrem Heimat-Planeten. Sie steckte dahinter als, bis vor wenigen Jahren, etliche Christen einen weißen Fisch-Sticker auf ihren Autos trugen. Als sie jedoch begriffen dass damit nicht Jesus gemeint ist, sondern ein echter Fisch, da verschwanden diese Sticker von den Autos. Diese Geschichte kann uns lehren wie nahe die Göttin auch vielen Christen ist. Doch wird sie von der Bibel als Ungeheuer verkannt.

Sind nicht die Menschen in Wahrheit die Ungeheuer, wegen all ihrer Sünden und historischen Untaten? Eine ungeheuerliche surreale Zeichnung von Magritte zeigt eine wunderschöne junge nackte Frau mit hüftlangen Haaren, die eine weiße Taube auf der Hand trägt. Man erinnert sich an die Tauben-Göttin, die zum Beispiel im minoischen Kreta verehrt wurde. Dazu passt mein slawischer Name Holubek (liebe Taube). Auch der Name Columbus verweist ja auf die Taube: Ungeheuerlich wirkt diese Zeichnung deswegen, weil sich aus dem Bauch der Göttin der weiße Leib einer Schlange hinaus zu winden scheint! Doch das ist keine Horror-Szene, gemeint ist nur eine untypische Meermaid. Meer-Minne nennt man diese mythische Meerjungfrau in Holland, weil man spürt und sich vorstellt dass Liebe von ihr ausgeht. Die Göttin eines Planeten ist eben geistig eng mit ihren Kreaturen verbunden. Ohne ihre Göttin könnten die Menschen gar nicht lieben; sondern wie Tiere würden sie ihren Trieben gehorchen, und so oft zur Beute der Greys werden. Es war also gar nicht schrecklich gemeint, wenn Ingeborg Bachmann, zu Beginn eines fantastischen Textes über die Liebe, die Menschen als Ungeheuer bezeichnete. In der Zeit die jetzt heran kommt wird die gute Erdgöttin den Frauen nicht mehr als ein Ungeheuer erscheinen, sondern als ein Geheuer, ein vertrautes Wesen das sie eventuell in sich selbst finden können.

In einigen Jahrzehnten wird die Erdgöttin sich als Frau verkörpern. Als schöne Helene wird sie zur Königin der Königinnen werden. Die göttliche hierarchische Ordnung wird dieser Welt viel mehr Heil bringen als die alten Religionen der Menschheits-Geschichte. Vor allem Frauen werden sich der Göttin zuwenden, und keine Christinnen mehr sein wollen. Wenn die Frauen zu weise werden können sich alte Irrlehren nicht mehr halten.

16.2 Weihnachten ohne den heiligen Nikolaus? Wie soll das gehen?

Das war schon die große Frage die man Martin Luther stellte, als er seine neue Religion predigte. Heilige waren damals oft beliebter als der Bettler Jesus. Der reiche Nikolaus gehörte schon früh mit zu den beliebtesten Heiligen. Doktor Martin Luther jedoch lehnte die Heiligen ab, er hielt die katholischen Heiligen generell für die Masken von Satanen und Dämonen. Das lag daran dass er sich sehr auf das Evangelium stützte, wo Jesus als Beschwörer und Herr von vielen Dämonen vorgestellt wird – ganz ähnlich wie Faust, ein Zeitgenosse Martin Luthers. In den Paulus-Briefen ist zwar auch von Heiligen die Rede, doch hielten sich diese finsteren Wichte damals allesamt für Heilige. Martin Luther aber spürte richtig dass hinter Heiligen-Kulten schlechte Magie aktiv war.

Von den Heiligen erzählte man sich tolle Legenden. Manche wurden immer weiter gesponnen und übertrieben, bis dass gewisse Heilige wie lebendige Götter erschienen. Ach ja, wem fiel es auf dass ich eine falsche Textzeile einfügte in das Bibelzitat von Kapitel 15? Gerne möchte man unter Christen glauben dass Jesus von der Juden-Bibel vorhergesagt wurde, und dass auch die Apostel die gesamte Menschheits-Geschichte vorher sehen konnten. Doch das ging nicht. Es kann sich nur ergeben dass sich historische Texte verändern, durch Fälschungen oder durch Fluktuationen. Oft verarmen historische Kontexte, mit der Folge dass mehr vorhersehbar wurde.

Auch die biblische Legende von der Geburt Jesu in der Krippe ist eine späte erfundene Legende. Die Krippe symbolisiert die Betyle, das Haus Gottes. Wenn man Kinder diese Märchen-Szene zeigt, fragen sie aber oft nach dem Weihnachtsmann. Denn den kennt jeder als christlichen Austeiler (Bhagwan), als Gottheit im Aspekt des Gabenbringers. Unehrliche Priester wollen aber nicht zugeben dass der originale heilige Nikolaus, ein Kleinasiat wie Paulus, mit dem weltweit beliebten Fantasie-Weihnachtsmann identisch ist. Denn die Lügenpriester können nicht erklären wieso ihr Nikolaus sich so veränderte.

Also, wer sollte denn den Kindern die Geschenke bringen, wenn es den heiligen Nikolaus nicht mehr gäbe, von dem beliebte Legenden berichten dass er mit dem Rentier-Schlitten durch den Himmel saust? Es sind vor allem solche kulturellen Aspekte die Christen abschrecken können, wenn sie sich vorstellen dass sie von ihrem traditionellen Glauben abrücken müssten. Immerhin ist der Nikolaus, als Santa Claus, in den angloamerikanischen Ländern der beliebteste Heilige.

Nur die UTR kann die seltsame Fantasiegestalt des heiligen Nikolaus richtig erklären. Dahinter steckt ein Problem das wir Humanoiden mit den benachbarten Feken haben. Unter deren wenigen Welten ist vor allem der Planet von Fe-Nike vorzeigbar. Sie steckte dahinter wenn anderswo ähnlich klingende Namen populär wurden. Das galt schon für Nike, die Siegesgöttin, in deren Stadt Nikopolis es Paulus einst so besonders gut gefiel.

16.3 Haben Himmels-Hexen Jesus und die Apostel in Schweine verwandelt?

Solche Geschichten würden wir vielleicht im Neuen Testament vorfinden, wenn die Griechen es verfasst hätten, denn die liebten solche fantastischen Jenseits-Mythen. Doch davon wo Jesus jetzt leben soll, als Toter, ist in christlichen Schriften eigentlich nirgendwo die Rede. Einige Hinweise kann man allenfalls fantastischen Bildern entnehmen. Im Stadel-Museum in Frankfurt hängt ein besonders inspiriertes und eindrucksvolles Himmels-Bild von Adam Elsheimer (um 1600). Dieser deutsche Rom-Pilger rückte das nackte Kreuz in den Mittelpunkt, zentral daneben sitzt Maria, mit Katharina in schwesterlicher Umarmung. Ringsum sieht man viele weitere Heilige und biblische Gestalten. Viele steigen auf in Richtung auf die mythische Sonne, wobei sie verblassen. Das Bild kann man gut so deuten dass die Toten ins Licht Gottes eingehen wobei sich ihre Seelen auflösen.

Doch nehmen wir an, uns stünde die Möglichkeit zur Verfügung, wie Perry Rhodan Reisen in den fernen Weltraum zu unternehmen. Würde Perry dort auf den auferstandenen Jesus treffen? Die Welt Atlans symbolisiert in Perrys Kosmos eine Erde der Humanoiden, das Amerika auf Lar heißt Atlantis. Leider sind in Wahrheit viele fremde Planeten schlimmer dran als diese Erde. Auf Fe-Nikes Welt könnte man sich vorstellen dass man knorrigen Schweine-Typen begegnet, die von sich behaupten sie wären der vergöttlichte Jesus, und dann bei uns Asyl-Anträge stellen. Auf den paradiesischen Planeten der Humanoiden dagegen würden unsere Raumfahrer auf titanische und göttlich schöne Engel treffen, die ihnen die Wahrheit sagen würden: Jesus ist tot.

Gott half dabei nicht nur eine falsche Religion zu stiften. Auch von Merkur glaubte man dass er ein Mittler sei zwischen den Menschen und den Göttern. Die alten Römer haben Merkur mit dem germanischen Hauptgott Wodan identifiziert. Dieser wandelte sich im Norden zum Vatergott Odin. Diesen Namen werde ich mir als Thronnamen erwählen. Der wahre Heiland rückt nach seiner Erwählung erst allmählich in seine Position ein.

Interessant ist dass die Römer etwa ab dem Jahr 70 n. allmählich den Glauben an ihre falschen Götter verloren. Damals haben sich an Rhein und Donau viele spontan zur Göttin hin gewandt. Wenn es um die wahre Religion kommt den Deutschen eben eine Führungsrolle zu. Aber sogar die Göttin Fortuna selbst schien damals den Römern falsch zu raten, doch Christen zu werden.

16.4 Man wünschte sich einen besseren Jesus, aber man bekam nur Luther

Wider die Mordischen uñ Reubischen Rotten der Bawren: Martinus Luther: Wittemberg Psalm vij. Seyne tück werden jn selbs treffen / und seyn můtwill wird uber jn außgeen.

Alles verstanden, Konfirmanden? Im Jahr 1525 verfasste Martin Luther dieses Pamphlet gegen die aufständischen Bauern (Bawren) in Südost-Deutschland. Er schalt sie als Mörder und Räuber, was sie gewiss teilweise waren. Der Prophet sagte den Revolutionären eine schlimme Niederlage voraus, und so geschah es auch. Vor allem Thomas Müntzer hatte die Bauern aufgewiegelt, doch die Haufen aus dem Osten wurden von einer vor allem schwäbischen Armee der Fürsten besiegt. Nicht nur bei den reicheren Bauern hatte die Reformation Luthers große Hoffnungen geweckt. Man las die Bibel in Auszügen, und verglich sich selbst mit den Hebräern um Moses. Hatte Gott diese nicht aus der pharaonischen Gefangenschaft in die Freiheit geführt? Die deutschen Bauern stellten sich vor dass Gott »die Seinen in Kürze« ebenso aus der Not erretten würde. Mit ihren Zwölf Artikeln forderte die revolutionäre Bauernschaft eine bessere Sozialpolitik und bürgerliche Freiheiten. Die süddeutschen Fürsten reagierten darauf mit einem grausamen Vernichtungskrieg.

Die Bauern hofften auf Luther und Jesus und eine neue Zeit der Erleuchtung. Doch die kam damals nicht. Auf ihrer Charta fehlte die Unterschrift des Heilands, und die konnte Luther ihnen nicht verschaffen. Luther zögerte zuerst, er schrieb aber dann um so härter gegen die Bauern an, wohl auch um seine Glaubenszweifel zum Schweigen zu bringen.

Durch die Reformation war in kurzer Zeit die kirchliche Ordnung zusammen gebrochen. Luther hatte davon fantasiert dass die Gemeinden sich aus eigener Kraft heraus erneuern sollten. Die Bauern forderten das Recht ihre Pfarrer frei zu wählen. Aber die Revolution geriet sehr schnell außer Kontrolle. Bewaffnete Haufen plünderten die Klöster, die viel zur Ernährung der Armen beigetragen hatten. In manchen Regionen eigneten sich die Fürsten die kirchlichen Schätze an. Zögernd gestand Luther den Fürsten das Recht zu, Landeskirchen zu gründen und den Kultus zu regeln. Schnell wollten die Reformierten jetzt vor allem die katholische Messe abschaffen. Doch katholische Fürsten, angeführt vom bayrischen Kanzler Leonhard von Eck, hielten Rom die Treue. Ihre Versuche die Reformation in Strömen von Blut zu ertränken scheiterten. Es kam zum Dreißigjährigen Krieg, der auch keine Entscheidung brachte. Eine Trennlinie entstand am Ende, welche romanisch-keltische und germanische Teile Deutschlands voneinander trennte. Genau das hatte Gott in Wahrheit geplant: Die Reformation sollte Deutschland spalten, damit die auserwählten Germanischen sich etwas freier entwickeln konnten. Doch es liegt am Wales von Lar, wenn Keltische oder Anglo-Amerikaner sich einer sinnvollen Entwicklung widersetzen.

Ein nettes katholisches Bild das in Wien hängt, vom Sizilianer da Messina, zeigt Maria mit dem Jesus-Knaben auf einem Lehrstuhl. Jesus ist hier mal bekleidet, während die Kleriker ansonsten Bilder bevorzugten wo Jesus nackt und unschuldig-verlockend sein Geschlechtsteil präsentiert. Auf diesem Bild aber wirkt Jesus so ernst und klug wie ein Philosoph. Das Wunderkind hält ein Büchlein in der Hand und scheint es auszulegen. In Wahrheit wagte sogar die jüdische Königin Berenike, die gewiss das Neue Testament fälschen ließ, es nicht Jesus so übertrieben darzustellen. In Bayern hat der Staatschef, Hochwürden Söder, verfügt, dass überall in seinem Freistaat Kreuze aufgehängt werden müssen. Seine CSU stellt uns, in Abgrenzung zum Islam, das Christentum als modern und liberal vor. Auch dahinter steckt die Hoffnung auf einen Jesus den es gar nicht gibt!

Hans Sachs hatte mit seiner Fabel große Hoffnungen geweckt, darauf dass der Heiland alsbald erscheinen würde, um die Leute in die Wahrheit zu führen. Viele einfache Leute stellten sich 1523 vor dass es einfach werden würde den Heilsweg zu begehen, den die Reformation scheinbar eröffnet hatte. Sie täuschten sich total über die Macht des bösen Geistes. Dieser bewirkte es dass sie die Schwäche Jesu und Luthers völlig verkannten.

Gerade heute morgen fand ich beim Sport einen Sticker. Ein Syndikat von Fußball-Hooligans teilt uns darauf mit: »Alle Polizisten sind Bastarde.« Genau diese Gruppe wirbt ansonsten mit eindrucksvollen Stickern vom Kölner Dom! Und derselbe miese und unwahre Slogan findet sich abgekürzt auf Stickern der örtlichen linken Bösewichte vom Klimacamp Rheinland. Römisch-katholische Religion steckt auch in vielen jungen Staatsfeinden drin. Aber selbst Gottes wahre Religion könnte solche verstockten Rebellen-Typen nicht dazu befähigen vernünftig zu werden.

16.5 Die mystische Erfahrung und Deutung von Liebe und Leiden

Luther begann als radikaler Bußprediger. Die Büßerei erschien ihm als Gottes Gebot, von Liebe liest man bei ihm wenig. Bußprediger hatte es schon vor Luthers Zeit gegeben. Savonarola war einer der Schlimmsten gewesen. Die Macht die mit dem Prediger war beeindruckte den Maler Botticelli so sehr dass dieser »umkehrte«, und einige seiner mythischen Natur-Bilder verbrannte, Alsbald haben die kunstsinnigen Italiener des Nordens auch Savonarola verbrannt. Das hätte auch Luther leicht passieren können, doch Gott fügte es dass Martin statt dessen zum Weltstar wurde.

Die UTR lehrt dass sich zur Zeit von Luther auf dem verbündeten Planeten Sesam ein wichtiger religiöser Wandel ergab. Ga-Rina hatte dort ihre falsche Religion abgeschafft, und ihren dortigen Weltheiland Jonathan berufen. Deswegen kam es auch auf unserer Erde und auf Lar zu einer Krise des Glaubens. Getreu den Plänen der Engel sorgte die Erdgöttin durch Martin Luther mit dafür, dass die Martin-Religion Lars erhalten blieb.

Nicht nur für Luther spielte das Bibelwort eine besondere Rolle: »Wovon das Herz voll ist kann der Mund nicht schweigen.« Gemeint war damit vor allem eine Liebe zur Gottheit. Jesus machte seinen Gott zwar auch für alles Böse verantwortlich, aber er gebot ihn mit aller Kraft zu lieben. Das kann nur so gedeutet werden dass Jesus doch in Wahrheit fühlte dass Gott gut ist. Schon von Beginn an war mit den Christen eine besondere Liebe gewesen, das bezeugten gebildete Christen der frühen Zeit. So tröstete Gott diese Gläubigen darüber hinweg, dass ihre Religion grausiger war als das Heidentum. Das Christentum spiegelte unsere grausige Wirklichkeit genauer wider.

Es gab auch im Mittelalter nicht wenige Frauen und Männer, die an der Verehrung einer lieben Göttin festhielten, welche bei den Heiden zum Beispiel Venus hieß. Viele schöne Venus-Bilder schon der Renaissance-Maler zeugen davon. Das schönste dieser Bilder, das Botticelli erschuf, zeigt nicht nur eine Venus sondern drei Göttinnen; die wir heute als Leta, Ewa und Rina deuten können. Leta wird von einem finsteren Sturmgott umarmt, Rina ist schon in trockenen Tüchern, und Ewa ist unsere goldene Schönheit. Auch dahinter steckte reale mystische Zuneigung. Es geschah vor allem Huren und sehr erotischen Frauen, starken und klugen Frauen, dass sie zur Göttin fanden, einfach weil ihr Gefühl sie dort hin leitete. Die Kirchen haben gerade zur Zeit von Luther angebliche Hexen grausam verfolgt. Manche Frau galt deswegen als Hexe weil sie sich dieser Liebe zu sehr ergeben hatte, die sie aussaugen und ins Böse hinein verführen konnte.

Hinter der weltlichen Liebe steckt die Göttin der Welt, die in der Bibel als die Schlange im Paradies erscheint, dem Ort der guten Ordnung und der üppigen fruchtbaren Natur. Das Christentum aber setzt diesem guten Ort die gefährliche, karge Ödnis entgegen. In Abkehr von der Natur reifte in den christlichen Büßern und Asketen ihre Weltfeindschaft.

Besonders eindrucksvoll wird die christliche Weltsicht auf einem Bild von Matthias Grünewald dargestellt. Man sieht den ägyptischen Asketen Sankt Antonius als ausgezehrten Alten, der von riesigen Fantasie-Monstern quasi überwältigt wird. Der Weg des Christentums führt in so eine Hölle, in der die Dämonen erstarken, während die Menschen und ihre Umwelt kraftlos werden.

»Liebe deine Feinde«, meinte Jesus einmal provokativ. Der junge Rebell, Asoziale und Kommunist liebte es die irrgläubigen und doch so hochmütigen Juden zu provozieren. Wer aber böse Mächte und böse Menschen liebt, der stärkt damit die Macht des Bösen. Soll man also die Feinde doch bekämpfen? Die großen Zeiten des Christentums waren Zeiten wo Europa von ständigen Kriegen und Gräueln gemartert wurde. Mit Luther dann wurde Deutschland zum Schlachtfeld, auf dem der mythische Dämon des Hasses seine Hochburg erbaut hatte. Die Greys versuchten besonders das Herzland Europas für sich zu gewinnen, und das wahre auserwählte Volk zu versklaven, zu verderben und aus zu löschen. Die Strategie Gottes erforderte es, viele Angriffe aus dem Himmel zu erdulden.

Auch heute passiert es, dass junge Flüchtlinge, Banditen und Widrige bei uns für Ärger sorgen. Die Linkspartei DL ruft sogar dazu auf den Deutschen ihre Paläste anzuzünden! Viele Fremde sind, wegen ihrer Rasse, gefühlskälter und dümmer als Deutsche. Letztere sind in Wahrheit das Volk das Augustinus das Gottesvolk nannte. Es ist gut wenn wir uns gegen Feinde und Widrige behaupten. Das funktioniert, weil immer mehr Deutsche diese göttliche Liebe innerlich spüren!

17. Der Heiland erklärt Nazis und Sozialisten mit dem Evangelium

17.1 Ganz klar: Der Judenhass der Nazis wurzelte im Evangelium

Einmal lehrte Jesus: Das Himmelreich ist gleich einem Herrn, der guten Samen auf seinen Acker säte. In der Nacht aber kam sein Feind und säte Unkraut darunter. Als nun die Saat wuchs und Frucht ansetzte, zeigte sich auch das Unkraut. Da sagten die Knechte zum Herrn: "Willst du daß wir hingehen und es auslesen?" Er aber sprach: "Nein, damit ihr nicht zugleich mit dem Unkraut die gute Frucht aus rauft. Lasset lieber beides miteinander wachsen, bis zur Erntezeit. Dann erst will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut hinaus und bindet es in Bündel, daß man es verbrenne; die gute Frucht aber sammelt in meine Scheune!"


Wer wirkt denn dieser Welt das Licht?
Es gibt ein Licht das sieht man nicht.
Die die es trug, von oben her,
Die Schlange nennt man Luzifer.

Sie fuhr dem Himmel einst von hinnen,
Um uns die Erde zu ersinnen,
Gerufen von des Vaters Liebe.
Der wünschte sehnlichst dass sie bliebe.

Gott schuf erfolgreich diese Welt;
Die Dunkle Energie erhellt.
Ein Licht das gut erleuchten kann,
Doch auch verwirren manchen Mann.

Am Opferkasten im Tempel von Jerusalem geriet Jesus einst mit Juden in Streit. Er sprach: "Ich bin das Licht der Welt. Das bezeuge ich, mit meinem Vater. Nach eurem Gesetz erhalten zwei Zeugen vor Gericht recht.« Darauf die Juden: »Falsch! Du bist ein von einem Dämon besessener Samariter."

»Er aber sprach zu ihnen: "Ihr seid von unten her, ich bin von oben her. Ihr seid von dieser Welt, ich bin nicht von dieser Welt ... Ihr seid von dem Vater, dem Teufel ... der war ein Menschenmörder von Anfang an … der Vater der Lüge." … Da hoben sie Steine auf, um sie auf ihn zu werfen...«


Im Himmel wohnen böse Scharen;
Die nicht wie Gott erfolgreich waren.
Greys nennen Sama ihren Herrn.
Sie quälen und verderben gern.

Es ist ihr Werk wenn übles Kraut,
Auf Erden wächst wie angebaut.
Auch wenden vielen sie den Sinn,
Von guter Schöpfung zum Gewinn.

Daß Gott die Welt sich schön erdenkt,
Das merkt man daran was Gott schenkt.
Wenn Menschen Gott bei Lichte sehen,
Dann muss die Lüge rasch vergehen.

Die obigen Bibel-Geschichten habe ich nacherzählt und teilweise verkürzt zitiert, nach Johannes Kapitel 8 und Matthäus Kapitel 13. Schon das Gleichnis von den zwei Saaten mögen Linke und Bösewichte nicht. Die Streitrede Jesu gegen die Juden gehört erst recht heutzutage zu den äußerst unbeliebten Bibel-Geschichten. Viele Christen und Linke verhalten sich heute wie der imaginäre böse Sämann. Sie ziehen Unterlinge und schlechte Menschen auf, und bemühen sich darum sie in alle Länder zu verbreiten. Als Rechtfertigung dafür fällt ihnen meistens spontan das Schimpfwort Nazi ein, das sie den Deutschen und den Rechten entgegen schleudern. Der Vorwurf geht dahin dass doch Hitlers Nazis auch versuchten die Menschheit zu veredeln, indem sie hellere nordische, mutmaßlich edlere und bessere Menschen, zu vermehren und zu verbreiten versuchten. Die Nazis waren aber oft römische Katholiken. Diese hielten, nach ihrer Tradition, Juden für teuflisch böse Menschen, gegen die sogar die systematische Vernichtung geboten sei. Linke nennen diese Lehre oft einen Wahn. Sie täuschen die Welt arglistig darüber dass dieser Glaube in der Bibel wurzelt, und von Jesus selbst gestiftet wurde. Manche solche Typen täuschen sich selbst über die Qualität der Menschen, sie würdigen Weiße generell herab und finden Neger schön und rühmenswert. Die meisten dieser Typen sind aber so zynisch und widrig dass man sie objektiv einem bösen Lager zurechnen kann. Das bedeutet für Christen dass sie die Welt ablehnen, weil sie darauf vertrauen dass Jesus sie in ein fernes Totenreich führen wird. Das wird aber nicht passieren, denn oben im Himmel gibt es kein solches Reich für die Einfältigen Jesu. Die UTR erklärt die widrige Macht und den Erfolg von Jesus auch damit, dass das Wort sus, lateinisch Sau, auf die Feken verweist.

Auch aus der christlichen Kultur kann man viel ableiten für die Lehre der UTR, dass Gott in der Welt lebt und sich mit allen Kräften für sie einsetzt, um sie besser und schöner zu entwickeln. Anstatt finstere und widrige Menschen im Übermaß zu fördern, und Revolutionen anzustiften; hat sich die Kirche Roms für eine schöne Welt eingesetzt, für schöne Bauten und Kunstwerke.

Martin Luther dagegen hatte sich anfangs sehr dafür verwandt den Bedürftigen mehr und mehr zu spenden. Das war die Methode mit der sich Sancta Elisabeth von Thüringen, die in Wahrheit eine finstere Austro-Ungarin gewesen war, einigen Ruhm erworben hatte. Statt dessen führte die Reformation zu einer unerwarteten Abkehr von dem katholischen Wahn, dass man sich durch Milde im Übermaß gegenüber finsteren, widrigen Menschen bei Gott Ansehen erwirbt.

Nur eine wahre Religion wird es vielen Menschen erlauben, einzusehen dass ihr Leben vom Gott dieser Welt abhängt. Und nur der wahre Gottvater hat die spirituelle Macht diesen Glauben zu stiften. Der Blick auf antisemitische Passagen in der christlichen Bibel sollte uns aber sehr vor den Gefahren des Christentums warnen. Einfältige und der Welt entfremdete Menschen werden zu leicht zur Beute böser Mächte, die mit ihnen die Welt verderben wollen. Nur die Wahrheit kann die Menschen von dieser Gefahr befreien. Es ist dies aber eine Wahrheit über Rassen, die Linke und Widrige so hassen wie Kreaturen der Finsternis, die in der Nacht räubern und morden, aber das Licht des Tages fürchten.

17.2 Das Jahr 2033 könnte ein Erstarken der Rotfront mit sich bringen

Manchmal regiert bei uns eine Rot-Rot-Regierung. Wer solche Typen einmal wählt muss fürchten dass sie nie wieder abzuwählen sind, so wie es die Nazis Hitlers vorgemacht haben. Mit Blick auf ein kleines Gebiet der PKK in Nordsyrien werben einige Rote stur für die Einführung des Sozialismus. Wo die Rotfront mächtig geworden ist da bleiben nur noch Wahlplakate hängen die ihr passen, Rote dominieren alle Medien, Oppositionelle werden brutal verfolgt. Auf diese Weise hat sich schon in vielen Ländern eine rote Partei durchgesetzt. Das Problem aber ist es dass mit den Roten alles schnell herunter kommt. Nach neuesten Berichten beginnen junge Kiffer in Berlin im Durchschnitt schon mit 14 Jahren den Hasch-Konsum. Die Rot-Roten und auch gewisse Grüne befürworten diese Droge ausdrücklich. Drogen-Kinder lernen kaum noch etwas in den Schulen. Doch das Asyl-Chaos hat ohnehin dazu geführt dass deutsche Kinder in öffentlichen Schulen oft nur behelfsmäßig unterrichtet werden können. Kinder von vielen Rassen, und aus vielen Nationen und Kulturen, haben ja nicht mal eine gemeinsame Sprache. Hieran zeigt sich nicht nur das völlige Scheitern der Integrations-Politik der Regierung Merkel (CDU-SPD-CSU). Es zeigt so auch das kommende Ende des Christentums. Viele merken doch jetzt immer deutlicher dass einfach nicht stimmt was die Kirchen der Alten lehren. Viele junge Leute können nicht mehr an die Bibel glauben. Doch nur durch diese falsche Religion wurden einige Menschen so verwirrt, dass sie glaubten es gäbe gar keine Wunder und höhere Mächte. Mit dem Ende des Christentums naht auch das Ende des Atheismus.

Im Jahre 2033 werden die Linken, nicht nur in Deutschland, zwanghaft an die Nazizeit erinnern, und das oft mit Genugtuung. Zwar war Hitler schlimm gewesen, doch war dies auch die Ära wo die linke Macht, mit der Sowjetunion und später dem Sowjetblock, ihren historischen Höhepunkt erreichte. Ein anderes und wichtigeres Datum aber jährt sich ebenfalls in 2033: Vor zweitausend Jahren wurde Jesus gekreuzigt. Aus den Legenden um seine alsbaldige Auferstehung entstand das Christentum. So wie die Linken Stalin, ihren größten linken Führer der Weltgeschichte, zugleich gefürchtet und geliebt haben – und ihn manchmal heute noch verehren – so haben sie auch Jesus geliebt und gefürchtet, so lange sie glaubten dass er aus dem Jenseits über sie herrschen würde.

Typische Linke sehen sich selbst als die Gerechten, ihre Gegner aber sind für sie zumeist Nazis. Sie verdrängen aber dass sie, im historischen Vergleich, mehr politisch motivierte Morde auf dem Gewissen haben. So wie man sich heute gegen Nazis wendet muss man sich auch gegen Linke wenden, die zwar gern von sich behaupten sie wären anders als die Linken früherer Zeiten, die aber doch schnell tückisch tyrannisch und brutal werden. Moderne Linke behaupten heute gern dass sie sich vom alten Bösen abgewandt hätten, und zivilisiert und demokratisch geworden wären. Doch das kann nicht wahr sein, weil doch uralte böse Mächte tief in ihnen drin stecken, die sie immer noch nicht erkennen.

Das Jahr 2033 könnte das Jahr werden in dem die Christen eingestehen dass sie über Gott und die Welt nicht Bescheid wissen. Derzeit ist es bei ihnen üblich alles Mögliche noch mit einer Bibelstelle oder theologischen Spitzfindigkeiten zu erklären. Doch was wäre wenn sie zugeben müssten dass, aller Wahrscheinlichkeit und Logik nach, Jesus eben doch nur tot ist? Dann würde sich ein Macht-Vakuum ergeben, von dem vor allem die Moslems, aber auch diverse Linke, sehr profitieren könnten. In einem rot-rot-grünen Deutschland könnte der Antifaschismus wieder zur Leitkultur werden, so wie es schon in der DDR üblich war. Doch was käme dann? So wie Hitlers Nazis beriefen sich auch üble Linke historisch auf das Recht des Stärkeren, und mutmaßliche Gesetze des Schicksals. Hitlers Nazis wurden deswegen so mächtig weil sie erkannten dass es Naturgesetze gibt die auf dem Gebiet der Rassen gelten – das Berk-OS. Schon die Bibel teilt den Rassen Funktionen zu, die Neger sollten Diener sein. Die Nazis wollten so einen Sklavenhalter-Staat aufbauen. Linke hatten ähnliche Pläne, aber sie wollten die Finsteren und Übleren nach oben bringen. Heimlich aber nutzen die Greys das Berk-OS um uns zu verderben.

17.3 Das Ende des Christentums könnte Jesus sogar populärer machen

Nehmen wir einmal an es ergäbe sich, dass das Christentum, am ersten April 2033, in eine Krise geriete. Das könnte sich plötzlich durch einen Fund ergeben, zum Beispiel durch eine ehrliche Version der Apostelgeschichte. Davon haben damals viele gewusst; dass die Eiferer-Sekte, die Jesus aufgebaut hatte, vom römischen Landpfleger Fadus im Jahr 44 verfolgt und fast aufgerieben wurde, nach einem Treck in die Wüste, wobei fast alle Apostel starben. Nur durch eine List Gottes wurde diese Episode fast 2.000 Jahre lang vertuscht. Wenn dann noch in diesem Text die Wahrheit über Jesus drin steht, dass nämlich dessen Auferstehung eine späte Erfindung ist, die im ersten Evangelium nach Markus ursprünglich noch nicht enthalten war; dann würden viele einsehen dass Gott in Wahrheit, wenn es ihn überhaupt gibt, ganz anders sein muss als die Bibel ihn vorstellt.

Wenn alle wüssten dass Jesus tot ist, dann könnte sich eine weltweite Bewegung ergeben, die der radikalen Reformation ähnelt welche Martin Luther ursprünglich im Sinn hatte. Ihm ging es ja darum den Bedürftigen besser zu helfen, und die Prasserei und Bauwut der Kleriker Roms zu stoppen. Deswegen wurde der junge Mönch im Osten Deutschland als Prediger und Aufrührer stürmisch gefeiert. Doch legte sich dieser Jubel nachdem Martin sich auf die Seite der adligen Obrigkeit schlug, und die aufständischen Bauern verdammte. In Krisenzeiten kommt oft so eine Bewegung auf, die sich für mehr soziale Gleichheit und Gerechtigkeit einsetzt. Wenn es sich in 2033 ergibt dass der Glaube an ein Leben nach dem Tode vielerorts verloren geht, dann könnte eine Folge sein dass viele bislang geduldige Arme sich ein besseres Leben im Hier und Jetzt wünschen. Zugleich schwinden die irrationalen Ängste vor einem himmlischen verdammenden Urteil, aus mehr oder weniger nicht gerecht klingenden Gründen. So entstünde ein Nährboden, auf dem sich eine weltweite linke Bewegung in kurzer Zeit auch mit Gewalt durchsetzen könnte.

Für die Christen dieser neuen Ära könnte Jesus wieder mehr zum Vorbild werden. Seine sozialen Lehren waren überaus kommunistisch gewesen. Jesus lehrte nämlich seine Sekte, die Ebioniter (Arme) ihr Brot mit allen zu teilen, und noch den Geringsten nicht abzuweisen der um Hilfe bat. Wer der Sekte beitrat musste all seine Habe verkaufen, und das Geld Judas und Petrus zu Füßen legen. So wurden diese Judenchristen sehr reich. Paulus, der ein Apostel des Judas gewesen war, formte dann in Kleinasien eigene heidenchristliche Gemeinden. Typisch für all diese Leute war es dass man den absoluten, sklavischen Gehorsam forderte gegenüber einer religiös-politischen Tyrannei. Wer sich davon abkehrte galt als verdammt. Vom Totengott Jesus stellte man sich vor dass er Regimegegner und Andersgläubige der Hölle überstellte, zur teuflisch grausamen Folter. Es ist sinnvoll die historische Linie zu erkennen die sich von Jesus zu vielen späteren Linken erstreckt. Sowohl die linke Tyrannei der Sowjets als auch die linke Unvernunft der Christen hätte es ohne Jesus nicht gegeben. Und auch die typischen Nazis hingen vielfach diesem Glauben noch an. Nazi-Priester wie Wiligut waren nämlich oft halbe Katholiken geblieben. Wenn sich heute die linken Feinde unserer Zivilisation für die Verbreitung von falschen Flüchtlingen und Unglücks-Menschen einsetzen, dann oft deswegen weil sie und ihre Familien doch etwas christlich denken

Aus Jesus und seinen Eiferern ist aber nichts geworden. Sie kamen in erstaunlich kurzer Zeit geistig und sozial herunter. Der böse Geist spielte ihnen grausame Streiche. Das ist der Grund warum Gott eine weltweite Bewegung für eine neue gerechte Ordnung nicht befürworten kann. Diese Welt ist viel zu sehr mit Unterlingen übervölkert, die deshalb so viel Unglück haben und bringen, weil sie fraktal nur mit Unglücks-Planeten verlinkt sind.

17.4 Vom Ideal des Sozialismus geriet man zum Unfall des Bolschewismus

Nicht Christen, sondern radikale Linke wie Kevin Kühnert (SPD) denken heute ähnlich verkehrt wie einst Jesus dachte. In seiner Internet-Sendung, die Kevin absurder Weise Deutschland 3000 nannte, beklagte der Chef der linken Jugendorganisation Jusos einen Mindestlohn von nur noch € 2,50, und forderte als Abhilfe die Einführung des Sozialismus. Den wollten schon viele, nie ist daraus was geworden. Warum? Kevin erklärte das etwa so: Sowjet-Diktatur und SED-Regime haben den Begriff Sozialismus missbraucht. Das wahre Problem aber liegt in der höheren Sphäre.

Karl Marx, der einflussreichste Vordenker der Linken, war in Trier als strenger Katholik erzogen worden. Und Josef W. Dschugaschwili, der sich später Stalin nannte, war in ein Priesterseminar eingetreten. Zweifellos hat das Christentum diese beiden auch noch geformt nachdem sie sich vom Glauben an Jesus abkehrten. Von Stalin ist bekannt dass er viel mit Wundern zu tun hatte. Auch Hitler erlebte – bei der spiritistischen Thule-Sekte – Wunder, die ihm kein Wissenschaftler oder Priester erklären konnte. Darauf stützten sich sein Hochmut und sein Größenwahn. Eine Verschwörungs-Theorie die Hitler vertrat war, das Juden und Bolschewisten die Menschheit ins Unglück führen würden. Das stimmte, auch für das Christentum, das der arabische Jude Jesus gestiftet hatte. In der Tat kamen gewisse Juden, wie Sigmund Freud oder Albert Einstein, auf ebenso verkorkste wie populäre Irrlehren. Im Weltbild dieser jüdischen Fantasten war kein Platz für Wunder. Doch gibt es Wunder eben doch! Vor allem viele Frauen erleben Wunder. Solange die Wissenschaftler hierüber nicht Bescheid wissen – und dies nicht einmal zugeben können, sondern Berichte über Wunder ungeprüft verwerfen, und Erforscher der Grenzwissenschaften verächtlich machen – leidet nicht nur das Ansehen der Wissenschaft, sondern der Menschheit insgesamt. Es wusste ja bisher keiner Bescheid, und religiöse Forschungen gestalteten sich als zu schwierig. Keiner kam bislang an der blockierenden Macht der großen etablierten Religionen vorbei. Verbildete Wissenschaftler versagten gerade auf ihren Fachgebieten. So eröffneten sich Möglichkeiten für religiöse und sonstige Fantasten und Blender, große Teile der Menschheit mit ungenauen und schlechten Lehren irre zu führen. Jesus war, ebenso wie Hitler, ein Prolet ohne höhere bis akademische Bildung gewesen, der aber von der geistigen Schwäche der Gelehrten seiner Zeit profitierte. Jesus konnte zwar Wunder tun aber nicht erklären, und verstand es doch wie Hitler über seine Schwächen hinweg zu schwadronieren. Im Jahre 2033 werden sich Viele wieder Gedanken machen über Hitler. Linke werden darüber diskutieren wie man einen neuen Hitler verhindern kann – zum Beispiel mit einem neuen Stalin, oder gar mit einem neuen Jesus, oder gar mit dem auferstandenen alten Jesus? Wer von solchen historischen Unheils-Gestalten allesamt nichts mehr wissen will, weil er für das Heil und die Höherentwicklung der Menschheit ist, der muss nach Wegen suchen solche Irrläufer auf dem Heilsweg des Schicksals nicht hoch kommen zu lassen. Das funktioniert indem man sich der Wahrheit, auch über Wunder, eröffnet.

Wer heute historische Fehlentwicklungen von morgen verhindern will, der kommt an der Universalen Tatsachen Religion nicht vorbei. Denn diese lehrt schon jetzt das was in ein paar Jahren die ganze Welt anerkennen wird. Es gibt höhere Mächte, gute wie böse, die überaus mächtig sind. Die gute Göttin Ga-Jewa plant ihre besten Menschen noch höher zu entwickeln, und mit ihnen diese Erde und Ga-Letas Lar in Paradiese umzugestalten. Teuflische Mächte im Kosmos haben dagegen diverse Katastrophen-Szenarien im Sinn.

Zum Beispiel planen die bösen Greys typischer Weise, Planeten mit Elenden und Unterlingen zu überfüllen. Dadurch werden Linke gestärkt, die dann statt einem halbwegs fähigen Herrscher eine Gewalt- und Willkürherrschaft der Massen durchdrücken könnten. So ein Bolschewismus wäre eine Entartung der Demokratie, weil sich dabei nicht die besten Politiker mit einer klugen Politik durchsetzen, sondern dann der insgesamt zu schlechte finstere Mob tyrannisch regiert.

Niedrige Löhne sind eine Folge der linken Politik der offenen Grenzen. Sogar ein Lohn von 2,50 Euro pro Tag wäre noch zu hoch, wenn Europa viele arme Fremde aufnähme.

17.5 Auf den alten Wegen des Sozialismus wird das Böse nur stärker

Den Sozialismus in seinem Lauf,

halten Ochs und Esel nicht auf.

Dieser Spruch stammt von Erich Honecker, dem früheren Parteichef der Linkspartei SED, heute DL. Erich war der Staatschef der DDR, des ostdeutschen Kleinstaates den die Sowjets sich nach 1945 als Kriegsbeute gesichert hatten. Ochs und Esel symbolisieren hier die Christen. Man sieht diese zwei Tiere auf vielen Darstellungen der Krippe von Jesus, zusammen mit ihren Hirten, die Jesus anbeten. Diesen Märchen-Kult hatte die russische sozialistische Revolution mit Leichtigkeit abgeschafft. Kirchen wurden sogar in Schwimmbäder umgebaut, viele Pfaffen wurden grausam verfolgt. Die Christen hatten dafür natürlich eine Strafe Gottes erwartet. In der Tat hatte Hitler die Sowjetunion vor allem deswegen angegriffen um sich als Rächer der Christenheit zu beweisen. Hitlers deutsche Sozialisten hatten sich zuvor mit Stalins russischen Sozialisten verbündet. Beide Bewegungen ähnelten sich; was die Ästhetik, den Nationalismus und die Skrupellosigkeit betraf. Leicht hätte ein klügerer Hitler mit der Hilfe Stalins die ganze Welt für sich gewonnen. Aber die Gräueltaten der Sowjets gegen russische Priester hatten Hitler schon im erzkatholischen München zutiefst erregt. Der leichtgläubige, ungebildete Esoteriker ließ sich insoweit von den Meinungen der Katholiken in seinem Umfeld leiten. Hitlers Symbol war ja auch ein Kreuz, mit Haken dran; und das Kreuz der Wehrmacht prangte auf allen deutschen Panzern, Schiffen und Flugzeugen. Dennoch wurde aus der Invasion der Nazis nach Russland kein neuer Kreuzzug. Die Weltsicht der Christen war doch damals längst von der modernen Wissenschaft widerlegt worden. Hitlers Ideologie orientierte sich eher am Darwinismus als an der Bibel. Das »Wolfsgesetz« schien es zu erlauben dass der Starke sich gegenüber dem Schwachen gnadenlos durchsetzte. Mit Völkermord hatten sich ja die Hebräer das frühere Land Kanaan erobert, so stellt es jedenfalls die Bibel dar. Dort heißt es dass ihr Gott dies so angeordnet und befürwortet habe. Das Ziel des Starken war der Gewinn der Macht. Doch was tat der Starke mit der Macht, wenn er sie einmal gewonnen hatte?

Adolf Hitler, Erich Honecker und auch Kevin Kühnert (SPD) hatten im Grunde dieselben Ideen. Diese drei deutschen Sozialisten störten sich an den Schwächen der westlichen Demokratien. Den real existierenden, weltweit herrschenden Wirtschafts-Liberalismus wollten sie durch ein revolutionäres Gesellschafts-Modell ersetzen. Theoretisch sollte ihr Sozialismus die Welt verbessern, und bürgerliche gesetzliche Strukturen durch totalitäre und vom Eifer getragene Strukturen ersetzen. Nichts stellt diesen Eifer deutlicher dar als die ostdeutsche Parole aus der Zeit Stalins: »Freude am Schaffen«. Die Nazis waren zwar durch demokratische Wahlen an die Macht gekommen. Aber statt auf nüchterne Diskussionen setzten sich auf den berauschten Eifer der Massen. Man kann von einem »Aufstand der Massen« im Sinne des Philosophen Ortega y Gasset sprechen. Während in einer demokratischen Diskussion der Mensch geistig wächst, weil er mitdenken muss, wird er vom Bolschewismus geschrumpft. Da ist er nur noch ein kleiner Teil einer Masse die jubeln soll und gerne gehorcht. Von Hitler ließen sich viele Rechte begeistern. Vor Honecker marschierte man oft nur noch unwillig auf. Und als Kevin Kühnert jetzt so ein sozialistisches Experiment noch mal vorschlug, da schallte ihm nur lauter Widerspruch entgegen. Die Geschichte scheint zu lehren dass solche Experimente schief gehen. Das liegt an den typischen Schattenseiten des Sozialismus, an dem Schurken-Egoismus von Führungs-Cliquen, die vor Folter und Mord nicht zurück schrecken. Kühnert fantasierte, wie so viele vor ihm, noch mal davon einen wirklichen Sozialismus ohne Schattenseiten einzuführen. Das hörte sich an wie ein Versuch die Welt durch Zauberei vom Bösen zu befreien. Auf den alten Wegen des Sozialismus scheint das Böse nur stärker zu werden.

Erich Honecker hatte unrecht wenn er meinte, dass das Christentum den Sozialismus in der DDR nicht verhindern könnte. Es lag vor allem an den Protestanten in Sachsen und im SA-Land, dass ab 1989 das sozialistische Experiment der Linkspartei beendet wurde. Zwar hatte Jesus eine kommunistische Endzeit-Sekte gegründet. Das Christentum war aber schon lange vor der Reformation schal geworden. Deswegen glaubten viele Linke dass es keinen Gott gäbe. Der Glaube jedoch verlieh den Gläubigen unheimliche Macht.

17.6 Ein sozialistisches Gottesreich wird dennoch bald die Erde regieren

Wenige Menschen von heute machen sich bewusst dass Hitler erst durch die kluge Förderung der esoterischen Thule-Sekte in die Ränge der Macht aufgestiegen war. Einer seiner Mentoren, Dietrich Eckardt, bekannte dass man Hitler in Rituale eingeweiht habe mit denen er angeblich Geister beschwören könne! Man glaubte in solchen Freimaurer-Kreisen an »geheime Meister«, von denen zum Beispiel die russische Spiritistin Madame Blavatsky fantasiert hatte. Doch was ist solches Zeug wirklich wert? Was hat Hitler erlebt und geglaubt? Nicht viel, das können wir vermuten, sonst hätte er davon nicht schweigen können. Als Hitler sein Buch »Mein Kampf« verfasste, korrigiert von dem Pfarrer Stempfle, da ließ er sich gewiss inspirieren von der Lehre dieser Spiritisten dass es irgendwo Übermenschen gäbe, zum Beispiel in einer Fantasie-Stadt namens Agarthi. Nicht nur Hitlers Idee war es dass die Vorsehung mit der Menschheit ähnliche meisterliche Pläne hatte. Das war eine für Sozialisten typische Idee. Man dachte sich dass nur »neue Menschen« fähig sein würden nach den Regeln eines wirklichen Sozialismus zu leben.

Die UTR lehrt dass es in der Tat Übermenschen gibt, und zwar auf den benachbarten Planeten der Erden-Allianz der Humanoiden. Deren Sternhaufen soll sich, unbestätigten Offenbarungen zufolge, im Sternbild des Großen Bären befinden, in einer Entfernung von rund 11x11 Lichtjahren. Diese Planeten werden von freien weißen Congeras so gut regiert und reguliert, dass das Leben dort paradiesisch leicht ist. Alle Humanoiden dort sind weiß, schön und vollendet entwickelt. Die Reiche dort kann man als demokratisch bis sozialistisch einordnen. Unrecht und Ausbeutung gibt es dort nicht, aber viel Freude am Schaffen. Auch für die Erde ist eine solche vollendete Entwicklung vorgesehen. Diese mögliche Zukunft ist schon so real geworden dass sie als gewiss gelten kann. In einer relativ kurzer Zeit, in etwa 40.000 Jahren, wird die Erde sich in diese Allianz einordnen.

Der Heilsweg Gottes führt also Menschen der Zukunft recht bald in ein Paradies. Das ist nicht nur eine Lehre der Universalen Tatsachen Religion (UTR). Sondern auch Gläubige diverser Religionen und esoterischer Lehren, und sogar atheistische und philosophische Vordenker, kamen auf diese Idee: von einer egalitären Gesellschaft der Zukunft, auf die sich die Geschichte vorhersehbar hin entwickelt. Doch Bedenken kommen auf wenn es um Wladimir I. Lenins große Frage geht: »Was tun?«. Man kann dabei das Sprichwort zu Rate ziehen, dass der Teufel in den Details steckt. Es ist eine tückische Strategie der Greys, Leute auf den Heilsweg hin zu stupsen, aber so dass sie vorhersehbar stürzen.

Es gab ja vor meiner Zeit keine Äußerung Gottes zum Heilsweg. Was die Menschen statt dessen besaßen, das waren unzuverlässige und nicht schlüssige Entwürfe. Spuren des Heilsweges finden sich nicht nur im deutschen Klassiker Mein Kampf, sondern auch in der christlichen Bibel und in den Werken von Marx, Engels, Lenin und Stalin. Doch sind all diese Lehren veraltet, weil man einst über höhere Mächte nicht Bescheid wusste. Weil ihre Verfasser gute und böse Mächte nicht auseinander halten konnten, deswegen findet man dort zumeist untaugliche Ideen darüber wie der Heilsweg zu beschreiten sei. Die schlimmste dieser Irrlehren stammt, natürlich, aus der Bibel. Da ist die Rede davon dass unser Sonnensystem zerstört werden soll, woraufhin ein kleiner Rest der Menschheit im Weltall eine neue Heimat findet, wo ihnen der selbstleuchtende Gott ihre fehlende Sonne ersetzen soll!! So steht es in einer zu Unrecht unbekannten Bibelstelle (Apokalypse 21:3):

Die Himmelsstadt Jerusalem »bedarf weder der Sonne noch des Mondes, daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm.«

Das ist in der Tat der typische Schwachsinn von religiösen Fanatikern, die bei der schrittweisen Zerstörung ihrer eigenen Welten mit halfen. Es gilt bei den Greys als Glanzleistung wenn bei der Zerstörung eines lebenden Planeten alle Leute bis zuletzt an das Leben nach dem Tode glaubten.

Geduldig wie Tiere lassen sich die Einfältigen von ihren Priestern leiten. Die Schlaueren aber merken dass die Lehren der Priester nicht stimmen. Gefährlich werden gerade die etwas Schlaueren, die unter dem Einfluss der Greys auf tückisch falsche Ideen verfallen.

17.7 Der Hitler-Stalin-Pakt wurde von Gott zur rechten Zeit zu Fall gebracht

Die Humanoiden leben nicht nur nett auf ihren Erden. Nicht wenige tun auch viel für unsere Erde und deren Göttin, sowie deren Heiland. An ihrer Hilfe liegt es zum Beispiel, wenn sich auf vielen christlichen Bildern die schönen Engel zeigen. Diese sind, nach der Mode der Erden-Allianz, fast alle goldblond. Auch viele genetisch edlere Kinder sind ja in jungen Jahren hellhaarig und schön weiß. Dann führt jedoch eine schlechte Erziehung dazu dass viele sich verfinstern und nicht recht groß und gut entwickeln. Aus kleinen unreifen Kind-Menschen werden leichter Dummköpfe und linke Bösewichte. Als sich Hitlers Nazis in Deutschland durchsetzten, da kam es alsbald zu dem sogenannten Fräulein-Wunder. Es gab damals auffallend viele Mädchen die besonders schön und groß wurden. Das lag vor allem daran dass die Nazi-Lehre, ganz zu recht, vertrat dass nordische Menschen schöner sind als andere, und vom Schicksal bevorzugt werden; während Semiten ganz zu Unrecht von der Bibel und fremden Irrlehren nach vorne gerückt werden. Doch weil die Nazi-Ideologie nicht auf dem leuchtenden Wittemberg erbaut worden war, dem festen Fundament der göttlichen Weisheit, geriet sie zu schnell ins Böse hinein. Hitler kam auf die falsche Idee dass es richtig sei, genetisch und rassisch weniger gute Menschen mit Gewalt zu unterjochen, oder gar zu vernichten. Er differenzierte zwischen Ariern und allen anderen. Aber weil die Nazi-Bewegung im Ursprung eine katholische Sache gewesen war, kam es bald vor allem darauf an wer christlich getauft war oder wer nicht. Nur der mitsamt seinen Eltern und Großeltern Getaufte galt als Arier im Sinne der Nazi-Lehre. In Wahrheit sind Arier eigentlich Leute aus Nordindien und dem Iran.

Ohne die UTR bleiben die großen Rätsel der Nazizeit unerklärlich. Warum stellte Hitler so stark ab auf die sogenannten Arier? Die UTR lehrt dass auf dem Planeten Lar Parsen die Rolle des falschen auserwählten Volkes einnehmen, die Leuten aus unserem Land Iran in etwa entsprechen, dem »Land der Arier«. Hitlers Judenhass war zwar typisch für die Katholiken seiner Umwelt und Zeit, er wurde aber zusätzlich durch fraktale Links zu den Parsen und Ariern von Lar befestigt. Noch heute bewirken es solche fraktalen Links zu unserer Nachbarwelt dass die Israelis und die Iraner besondere Gegner werden. Um Lar zu helfen, und die dortigen Parsen und Arier vor den dortigen Walisern zu schützen, fing Gott hier an mit dieser Arier-Lehre. Damit hatte Hitler zunächst besonderes Glück. Als aber Haider, der Hitler von Lar, schon 1941 starb; entschloss sich Gott alsbald die Nazis gegen die Sowjets zu lenken, um beide unerwünschten Regimes zu schwächen.

Gott sorgte also für das Ende des Hitler-Stalin-Paktes, der doch die Sozialisten aller Länder so mächtig hatte werden lassen. Heute ist deswegen Hitler bei vielen Linken besonders verhasst. Aus Trotz und ihrem falschen Gefühl heraus versuchen sie jetzt, mit den Unterlingen gegen die Deutschen und die Weißen anzukämpfen. Mit Abermillionen von geringwertigen Zuwanderern wollen junge Sozialisten die Demokratien des Westens beseitigen, woraufhin sich vorhersehbar tyrannische und kriminelle Strukturen etablieren würden. Es sind doch üble Typen die heute am härtesten für den Sozialismus streiten! Es schaudert Bürgern in aller Welt wenn sie vermummte linken Bösewichte im Fernsehen sehen, die Straßen in brennende Trümmer-Felder verwandeln, so wie neulich in Hamburg beim G20-Gipfel. Es muss uns warnen dass es dieselben widrigen Typen sind die sich am eifrigsten für abartige bis unerwünschte Migranten einsetzen. Gott kennt die vielen Planeten wo solche Typen auch für einen Weltbrand sorgten, oder sogar für mehrere.

17.8 Hinter dem Konflikt der Volksgruppen in der BRD steckt böse Magie

Die großen christlichen Kirchen und Parteien in Deutschland setzen derzeit voll auf Frau Merkels Politik der Integration. Doch was tun wir wenn Fremde sich schlimm benehmen? Christlich-linke Typen reagieren darauf mit Rede-Verboten! Wenn die Straftäter aus arabischen Clans stammen, oder wenn es sich um Siros (Sinti und Roma) handelt, verlangen die dass man diese Worte nicht gebrauchen soll. So wird nicht nur die Strafverfolgung erheblich behindert, was an sich auch eine Straftat ist. Den Deutschen wird so der Eindruck vermittelt dass sie sich den Fremden und ihren bösen Sitten unterwerfen müssten. Die Christen haben die Deutschen in Wahrheit nie respektiert. Auch das Christentum ist im Ursprung eine totalitäre Ideologie, die viele Wahrheiten unterdrückt. Dahinter steckt dieselbe böse Magie die viele Christen bei den Siros, oder Zigeunern, so fürchten

Bei den sich verschärfenden Konflikten zwischen ethnischen Gruppen in Deutschland spielt die Religion eine zentrale Rolle, nämlich wenn es darum geht was man tun soll. Junge Moslems sorgten im Sommer 2019 für so viel Ärger in den deutschen Freibädern, dass Deutsche es teilweise gar nicht mehr wagen dort hin zu gehen. Die in Deutschland politisch aktive Türkin Serap Güler (CDU) meinte begütigend dazu, dass man sich eben einfach an die Regeln halten müsse – dann würde schon alles gut werden. Das ist das typische Denken dieser Fremden, die sich bei uns einfach nicht integrieren können, weil ihnen unsere deutsche Mentalität von Natur aus fremd ist. Gerade solche Orientalen wollen alles durch Gesetze regeln und gut machen. Aber das Gesetz das ihnen mit dem Koran gegeben wurde ist dafür zu schlecht. Den Moslems gibt ihre Religion auf sich mit Gewalt die ganze Erde untertan zu machen. Das tun die Terror-Typen dann in unseren öffentlichen Räumen, sie halten sich an ihre Regeln. Will Frau Güler etwa vertreten dass man den Koran nicht mehr befolgen müsste? Auf solche Vorschläge reagieren Moslems mit wütenden Angriffen, und Frauen werden schnell mal geschlagen. Es handelt sich bei vielen Moslems um einfältigere, rassisch schlechtere Menschen; deren Integration unser Volk verschlechtert. Die Zeit ist gekommen wo jüngere Deutsche merken dass ein neues Licht der Wahrheit ihnen aufgeht. Gott hat sie aus der Ödnis des Morgenlandes hinaus geführt. Aber nicht nur Moslems, auch Christen versuchen den Ruf des neuen Heiligen Geistes zu übertönen. Mit Terror wollen manche Hirten die zerstreute Herde zusammen treiben und der Nacht unterwerfen. Schon zur Zeit Luthers war ja die Lage ganz ähnlich.

17.9 Gute Weiße waren oft zu schlau für ihre böse bis dumme Religion

So wie den Propheten Mohammed kann man auch Hitler einschätzen, und viele andere Tyrannen der Geschichte. Eine innere Stimme brachte sie dazu sich tyrannisch zu verhalten und mit Gewalt nach immer mehr Macht zu streben. Als sie damit Erfolg hatten, da erschien ihnen diese Stimme als ihr bester Ratgeber. Genau wie Hitler löste sich so auch Mohammed schnell von älteren und untauglichen Regeln und Lehren, und ging daran eine ganz neue fanatische Lehre zu entwickeln. Hierbei spielte es eine wichtige Rolle dass die weit verbreiteten alten Lehren, allen voran die der Christen, doch offenbar böse und schlecht sind. Den Schafskopf bekümmert dies kaum, der etwas Schlauere aber gewinnt aus der Bibel den Mut sich einer neueren Lehre zuzuwenden. Viele gab es die geistreicher waren als die Semiten. Doch Gott half gerade Mohammed über alle Maßen! War der Grund dafür etwa der dass Gott ein Schurke ist? Das könnte den Islam gut erklären. Gott aber verfolgte einen trickreichen Plan um zwei Planeten aus der Umklammerung böser Mächte zu befreien. Der Islam soll die Greys binden, die sich als Gott ausgeben aber Gottes Lenkung stören.

Als Hitlers Nazis 1941 die Sowjetunion überfielen, da erklärte Stalin dies schlau zum »großen vaterländischen Krieg«. Es ging also nun auch darum die Nation gegen fremde Aggressoren und Schurken zu verteidigen. Hitlers Heere vereinten vor allem die Katholiken verbündeter Länder. Nicht nur in der katholischen West-Ukraine begrüßte man sie anfangs als Befreier. Aber es gab doch viele die die Errungenschaften des Sozialismus schätzen gelernt hatten, und in Stalin ihren Führer sahen, den Вождь; wie er ja heute noch von einigen Linken genannt wird. Die Gräueltaten der Sowjets schockierten viele. Deren neue Zeit hatte ihnen aber klar gemacht dass doch das Christentum viel zu wenig taugte. Und hatte nicht auch Hitler das Christentum sogar bekämpft und entmachtet? In Russland erinnerten sich viele noch an den Patriarchen Nikol. Der kann gut mit Luther verglichen werden; weil er die russisch-orthodoxe Kirche wieder mehr auf byzantinische alte Traditionen brachte; und neue, wahrhaft slawische (православные) Traditionen verbot. Es kam deswegen zur Abspaltung der Altgläubigen (Raskolniki), und zu deren Verfolgung. Dabei ging es aber faktisch nur um Pillepalle, um Wörter oder Rituale der Priester. Wenn die Christen sich schon wegen solcher Nichtigkeiten teuflisch grausam stritten, war dies nicht auch ein Unwert-Urteil über ihren Gott? Daran werden sich viele erinnert haben, als sie damals vor der Wahl standen Christen oder Sozialisten zu werden. Nur Kenner der UTR werden schon gemerkt haben, dass es sich bei Nikol wieder um einen Fe-Nike Namen handelt.

17.10 Die Bibel wurde konzipiert um die Menschheit schlau zu verdummen

Sieg-Tyr schenkte, oftmals den Sieg; dem schlechteren Streiter, in schlimmeren Zeiten.

Dieser alte Vorwurf gegen den Gottvater findet sich in der nordischen Edda. Der hieß im Norden nicht nur Odin, sondern manchmal auch Tyr, was als Dor-Name gelten kann. Von diesem Gott, wenn es denn nur einer war, wusste man nichts Genaues. Sagen verwiesen auch auf den Priester und Zauberer Wodan zurück, der um 230 v. nahe Sangerhausen gelebt hatte. Das Bild das die viel spätere Edda von ihm zeichnet ist dem Bild nicht unähnlich welches die Griechen und Römer von Zeus, Jupiter oder dem biblischen Gottvater entwarfen. Man stellte sich den als oben wohnend und übellaunig vor. Während aber in der Bibel der Gottvater und Sitzkrieger als der Gott galt der den Weltuntergang schon beschlossen hatte, stellte die Edda den Odin entscheidend besser auf, nämlich vor sein germanisches Volk, als Kämpfer gegen die Feinde aus dem finsteren Himmel. Odins Taktik erforderte es aber oft, dass er den »bösen Riesen« gewisse Erfolge gönnen musste.

Das Christentum hat Rom zu Fall gebracht. Weil diese fremde und falsche Religion die Römer dumm und untüchtig machte, noch mehr als sie es schon waren, deshalb konnte das Reich den vordringenden Germanen und Goten bald keinen effektiven Widerstand mehr leisten. Man hätte denken können dass Gott aufatmete, als König Alarich das alte Räubernest am Tiber eroberte und plünderte. Aber die Göttin atmet nicht. Ewa arbeitet äußerst hart, damit die Menschheit auf den schweren Heilsweg gelenkt wird. Dabei war die Bibel unentbehrlich geworden. Gerade die ersten Kapitel waren, mit Hilfe der Engel, so konzipiert worden dass sie die Menschheit in Dumme und Schlauere unterteilten. Die Bibel stellt nämlich Evas Schlange im Garten Eden als die eigentliche gute Helferin vor, die den Menschen die göttliche Weisheit empfiehlt, welche leider schwer zu ertragen ist. Zugleich aber ist der Gottvater bemüht die Menschen nicht zur Unzeit zu schlau werden zu lassen. Wer seiner Götter-Gattin nicht ins Konzept passt soll sie besser nicht mögen.

Göttliche Weisheit lässt Menschen die Welt verstehen. Man erkennt die verborgenen Congeras, und lernt gute lebende und böse halbtote Congeras richtig zu trennen. Wem das gelingt, dem kann es passieren dass er von den Greys so hart angegriffen wird dass er schwere Schäden davon trägt. Solange die Erdgöttin noch zu schwach war um ihre besten Kontakte hinreichend zu schützen, musste es leider ihr Konzept sein den Menschen wahre göttliche Weisheit vor zu enthalten. Ich hätte von mehr Weisheit als junger Mensch enorm profitieren können, denn dann wären mir viele körperliche und geistige Mängel erspart geblieben, welche mich derzeit plagen. Die Macht der Greys war aber in früheren Zeiten so stark, dass sie die Macht der Göttin und der Engel überlagerte und verdrängte. Oft verhalfen die Greys dem schlechteren Streiter zum Sieg.

Erstaunlicher Weise erscheint die Weisheit in römisch-katholischen Mythen als römische Heilige aus Mailand! Mailand (Milan) entspricht ja dem Rom Lars. Sofia wird sie genannt, was Weisheit bedeutet. Mit ihren Töchtern Fides, Spes und Caritas (Glaube, Hoffnung und Sozialhilfe) unterlag die Weisheit der Sancta Simplicitas, der Heiligen Einfalt. Der Heiligen Weisheit wurden fast alle frühen Kirchen im christlichen Osten des spätrömischen Reichs gewidmet. Sancta Sofia wurde vor allem in der Hagia Sofia verehrt, der bedeutendsten christlichen Kirche der älteren Zeit. In den Ostkirchen wird sie mit rotem feurigem Leib dargestellt, was auf einen feurigen Geist passt. Von dort aus führt der Weg zurück zum Feuergott, der bei den alten Kelt-Germanen den Heiligen Geist symbolisierte. Sofia war im Grunde noch dieselbe Weisheit der großen griechischen Denker der Antike. Aber es war besonders trickreich von Sofia Ewa dass sie damals die Welt verdummte: Sofia hatte im Voraus gewusst dass die Greys noch einmal besonders heftig angreifen würden, in der Zeit unmittelbar vor dem Kommen ihres wahren Heilands. Die alten Griechen hatten schon zu viel herausgefunden über die Welt, aber die Semiten waren – und sind – zum Glück viel dümmer.

In der Edda erscheint der Gott Rig als Vater und Heiliger Geist, der alle möglichen Leute nach ihrem Stand und ihrer Rasse belehrt, und Kinder kriegen lässt. In Wahrheit aber hatte die Göttin nicht die Absicht, eine ständisch und rassisch gegliederte Weltordnung zu errichten. Das Berk-OS sieht vor dumme Dunkelhäutige nur für die niedrigen Arbeiten zu entwickeln. In der Praxis aber werden Unterlinge zu leicht zu Werkzeugen der Greys.

18. Die Agenda Gottes 2033 entwirft eine agnostische Kirche

18.1 Manchmal müssen falsche Götter und Nazi-Hasser plötzlich schweigen

Um 520 v. wurde, vor den Ohren des Volkes, im Buche Mosis gelesen; und darin geschrieben gefunden, daß die Ammoniter und die Moabiter nimmer mehr in die Gemeinde Gottes kommen sollten – weil sie den Kindern Israels nicht mit Brot und Wasser begegnet waren, sondern den Bileam wider sie dingten, damit er sie verfluche; aber unser Gott verwandelte den Fluch in Segen.
Als sie nun das Gesetz hörten, geschah es, daß sie all die fremde Menge von Israel absonderten.

Die Bibel, Buch Nehemiah, Kapitel 13:1 ff.


Höret ihr Heiden wie Israel siegte!
Balak bot Bileam auf um zu fluchen,
Denen die Jahwe einst auserwählt hatte.
Auch baute Balak ihm sieben Altäre,
Um den Gestirnen dort Opfer zu bringen.

Daraufhin sprach aber keiner der Sieben;
Die man in Babel als Götter verehrte.
Bert bot da Bileams Eselin auf;
Um Jakobs Stämme vor Balak zu schützen.
Bileam segnete, statt zu verfluchen,
Die welchen Jahwe das Siegheil erwirkte.

Die Geschichte von Balak und Bileam stammt vermutlich aus dem Zeitalter nach dem Sturm der Seevölker. Um das Jahr 1200 vor christlicher Zeitrechnung hatten seefahrende Philister (Freunde) und mit ihnen verbündete Dorer den gesamten östlichen Mittelmeer-Raum erobert und verheert. Die Hebräer hatten sich, zu deren Abwehr, in Beer Sheva (Beersheba) zu einer Koalition von 12 Stämmen zusammen geschlossen. Ihr Fürst war Jakob gewesen, der sich Israel genannt hatte. Den Gott der zwölf Stämme Israels nannte man damals Bert oder Brith. Heftig umstritten war damals schon ob man diesen Gott El (Gott) oder Baal (Gebieter) nennen sollte; und wer das nun wirklich war, das wusste keiner so genau. Einiges in der Legende von Bileam weist aber darauf hin dass dieser Gott als neuer Gott gesehen werden konnte, als Messias der aus Jakob hervor gehen sollte.

Das heutige Jordanien regierte später Balak, um das Jahr 1100 v. Dessen Wüstenstämme fühlten sich von Hebräern bedroht, welche auch über den Grenzfluss Jordan drängten, mit den Philistern und Kana'anitern im Nacken. Balak hatte deshalb den babylonischen Wahrsager Bileam in sein Land kommen lassen. Der sollte die Hebräer verfluchen. Bileam war eigentlich ein Gläubiger der Sieben, die sieben Götter Babyloniens. Diese galten als die Gottheiten von Mond, Sonne, Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn. Getreu seinen Traditionen opferte Bileam mehrmals den Sieben. Doch diese falschen Götter sprachen nicht zu Bileam. Statt dessen sah er einen Engel, und sogar seine störrische Eselin schien mit ihm zu reden. Beeindruckt bekehrte sich Bileam zum Gott der Hebräer. Und anstatt dass Bileam die Stämme Israels verfluchte segnete er sie, sogar mehrmals.

In der Bileam-Legende heißt es auch dass die Hebräer Jakobs sich absonderten von den Stämmen die ansonsten in der Gegend lebten. Die Israeliten hielten sich für etwas Besseres, und das schien auch in gewisser Weise zuzutreffen. Um 520 v., als viele Juden aus dem babylonischen Exil in ihr Land heim kehrten, gab ihnen die Bileam-Legende den Grund sich von der multikulturellen Schar von Samaritern, Zuwanderern und Flüchtlingen abzusondern, welche damals auch in Israel lebte.

Gestützt auf die Bibel, glaubten Juden und Christen dass der neue Gott der Welt nur ein Jude sein könne. Doch sagt es die Bibel auch, dass Gott den Jetztmenschen die ganze Weisheit Gottes noch vorenthält. Aus der Natur-Betrachtung können weise Menschen leicht die Erkenntnis gewinnen, dass die nordischen Menschen etwas Besonderes sind. Ihre natürlichen hellen Farben lassen viele als schön und edel erscheinen, viele können auch als vom Gott der Welt mit Glück gesegnet gelten. Man kann gut meinen dass die Hauptwurzel des Stammbaums des Heilands und der Seinen zu den Nordischen reichen muss. Nur einzelne wichtige Wurzeln dieses Baumes reichen auch in den Nahen Osten.

Hitler gewann in Deutschland große spirituelle Macht weil er solche Erkenntnisse aus der Natur gewann und sich politisch darauf stützte. Dennoch war die Nazi-Ideologie nur ein Wurf hin zur göttlichen Weisheit, ähnlich wie der Mensch der Jetztzeit ein Wurf hin zum vollendeten neuen Menschen ist, der die Schöpfung erst gelingen lassen wird. Die großen Tücken dieses Systems der natürlichen Farben hat Hitler noch nicht kennen können. In einer Welt deren Gott nicht stark genug ist, nutzen die Greys solche Naturgesetze um Kriege und Katastrophen zu verursachen.

Mit dem Streitruf »Nazis« verfluchen heute viele Linke und Widrige rasch die Deutschen und Nordischen. Die Juden halten sich neuerdings damit sehr zurück, und auch andere Gläubige sind dabei umzudenken und dazu zu lernen. Das liegt daran dass Gott vielen neue Zeichen sendet, und sie in ihrem alten Unglauben erschüttert. Hinter dem Vorwurf der sich gegen die Deutschen richtet steckt die Irritation dass diese sich immer wieder über andere Völker erheben und hinaus entwickeln, was ihnen angeblich nicht gebührt. Wenn die Roten sich gegen Nazis wenden, und Deutschland ins Unglück führen wollen, dann steckt dahinter der Hass böser Mächte auf die beste Rasse und das auserwählte Volk dieser Erde. Dem stellt sich nicht nur das deutsche Volk entgegen. Sondern viele Engel wirken mit darauf hin dass man den Heiland der Erde segnet statt ihm zu fluchen.

18.2 Die mögliche Vollendung der Reformation im Jahre 2033

Machen wir 2033 zu einem Jahr des Heils! Das geht indem wir es den Gemeinschaften der Christen auferlegen, sich in diesem Jahr zu reformieren. Sie sollen sich an die neue Sicht des Göttlichen anpassen. Das Jahr der neuen Reformation soll besonders in den nordischen bis westlichen Ländern Europas und der Welt bedeutsam werden. Überall dort wo germanische Menschen leben, sollen sich die Kirchen an die moderne Sicht der Welt anpassen. Dies betrifft also Länder auf die sich Gott bei seinem Heilsplan mehr als andere stützen muss. Gott will die besten Menschen vor allem geistig höher entwickeln.

Manchmal geht ein an sich guter Plan beim ersten Mal katastrophal schief, bei einem weiteren Versuch gelingt er aber. Zum Beispiel versuchte König John von England vergeblich, die Kirche Englands zu reformieren und von Rom zu lösen. Erst König Henry-8 gelang dies, weil Luther den Anstoß zur Reformation gegeben hatte. Die Reformation führte zunächst in Friesland, und bald in vielen Ländern des Nordens, zu mehr guter Vernunft und geistiger Freiheit. Doch erst Gott kann die Reformation vollenden, so wie Hans Sachs es in seiner gedichteten Fabel schon gut skizzierte.

Die Vollendung der Reformation sollte es bewirken dass die Herde der Gläubigen aus der Nacht der Verirrung ins Licht der Wahrheit geführt wird. Man erkennt dann nicht nur dass man bisher elend leben musste, weil man vom falschen Glitzern des Himmels in die Irre geführt wurde, und bösen Biestern als Beute diente. Man erkennt außerdem dass nur diese Welt der Menschheit verheißen wurde. Nur hier, wo einst der mythische Garten Eden lag, ist Gottes Heil zu finden. Doch von oben her dringen tückisch falsche Botschaften an unsere inneren Ohren. Wenn die Finsteren ihnen lauschen, und dadurch Macht gewinnen; dann führen einige, wie einst Moses, ihre Scharen in die mörderische Wüste; anstatt ins Land von Milch und süßen Früchten. Die Gläubigen in den Ländern des Westens können jetzt erkennen dass die harten und bitteren Lehren der Wüste auf sie nicht passen. Statt fettes Brot und säuerlichen Wein zu konsumieren könnten sie viel gesünder leben. Und anstatt das unattraktive Jerusalem fälschlich als geistliche Heimat zu verklären, könnten sie ein Mehr an guter Spiritualität in ihrer eigenen grünen Heimat gewinnen. Gott hat ihnen ihre eigenen Länder doch als bessere Länder erschaffen! Vor allem die Länder Mitteleuropas sind zu schön und gut um sie Unterlingen und Finsteren zu überlassen, weil man spirituell heimatlos ist und sich von der Natur entfremdet fühlt.

18.3 April, April! Gott kann alte Irreführungen plötzlich aufklären

Im Jahr 2033 jährt sich der Tod von Jesus vielleicht zum 2000-sten Mal. Wenn man auf das Jahr 29 n. spekulativ die Taufe und den Beginn seiner kurzen Karriere ansetzt, und die biblischen 42 Monate hinzu rechnet, dann kommt man auf das Todesjahr 33 n. Das Jahr 2033 bietet sich also besonders an um den Mythos von Jesu Auferstehung zu begraben. Das könnte geschehen indem man Kruzifixe ab hängt und, symbolisch oder tatsächlich, beerdigt; und dazu eine Grabrede hält.

April, April! Lassen wir den 1. April 2033 zum Tag der Wahrheit werden, wo alte Irrtümer aufgeklärt werden. Im Bereich der Religion haben sich viele alte Lehren längst erledigt. Es ist Zeit sich bewusst zu machen dass Jesus eben doch tot ist. Die wenigen Berichte über Jesu Auferstehung sind Zusätze von Autoren aus späterer Zeit. Sie passen nicht zusammen und ergeben kein klares Bild. Einmal wurde Jesus von Traum-Engeln als auferstanden bezeichnet. Zweitens erschien er als unerkennbarer Fremder in Emmaus. Das war in Wahrheit aber Johannes Markus gewesen, welchen Kleophas als von Jesus berufenen Nachfolger anerkannt hatte. Zum Dritten wurde Jesus als Geist beschworen. Solche Legenden fallen kaum ins Gewicht gegenüber den Erkenntnissen des gesunden Menschen-Verstandes über den Tod. Der Himmel ist kein Vorhang hinter dem sich viele Götter verstecken; sondern er ist ein weiter leerer Raum voller Sterne und Planeten. Da oben gibt es keinen Jesus der je von sich hätte hören lassen. Was im Himmel existiert hat noch kein Forscher heraus bekommen, aber es kann sich ja nur um Außerirdische handeln. Über diese Aliens, und über den Gott der Welt, wissen Christen nicht Bescheid.

18.4 Der Streit um die Zukunft der Kirchen

Sobald Jesus für tot erklärt wurde dürfte es Streit geben um sein Erbe. Die Kirchen sind als religiös-kulturelle Gemeinschaften in vielen Ländern mit den Staaten eng verbunden. Diese enge Verbindung stammt aus Zeiten als man die Theologie der Kirchen viel höher einschätzte als sie es verdient. Aus der Sicht der Staatsordnung muss man sich ab 2033 bewusst machen dass die Kirchen, so wie andere Glaubensgemeinschaften, ganz falsch liegen mit zentralen Lehren. Die Lehren der Kirchen sind teilweise als jugendgefährdend und schurkisch einzustufen. Dem müssen die Staaten der Welt begegnen. Zum Beispiel könnte es ein Staat verbieten und ahnden, wenn Lehren noch vertreten werden die nach der neuen Sicht irrig sind und die Menschen deswegen schädigen. Das betrifft vor allem die Lehre dass man sich um das Leben nicht recht zu kümmern bräuchte, weil man noch einmal leben wird. Es betrifft auch den rituellen Gebrauch von Alkohol und Räucherwerk.

Den Priestern und auch vielen Gläubigen ist ja der eigene Rock näher als Jesu Geist. Viel haben sie investiert an Gebeten und guten Werken, mit der Hoffnung dass sich das nach ihrem Tode mal auszahlt. Da wird die Wut oft groß sein wenn sie erkennen müssen, dass sie bald sogar nicht mehr darauf vertrauen können dass ihr Job in der Kirche sie noch ernährt. Bei der Abwägung ob es sich noch lohnt in alte Kirchen zu investieren, oder ob man lieber für das eigene leibliche Wohl und die eigene gute Zukunft aktiv werden sollte, werden sich die Klugen von den Törichten scheiden.

Die Kirchen sind ansonsten als Glaubens-Gemeinschaften im Rahmen von staatlichen Ordnungen besonders frei. Die Gestaltung dieser Freiheit obliegt den Staaten. Hier ist in Zukunft darauf zu achten dass die Kirchen ihren Mitgliedern die üblichen Freiheiten und Menschenrechte besser als bisher gewähren. Die Trennung von Kirchen und Staat, die bald erfolgen sollte, sollte dazu führen dass sich die Kirchen den für Verbände, Parteien, Firmen oder Vereine geltenden Regeln unterwerfen. Das bedeutet dass sie Mitglieder ordentlich registrieren und Bücher führen, und sich auch wie Vereine demokratisch und gemeinschaftlich organisieren. Sofern bei Kirchen noch jugendgefährdende Lehren und schädliche Praktiken vorkommen, wäre darauf zu achten dass dort nur noch gewarnte Erwachsene Mitglieder werden dürfen. Es ist aber im Westen üblich dass man Bürgern auch dann weitgehende Freiheiten lässt, wo diese damit nur schlecht umgehen können. In besonderem Maße sind in Europa christliche Adlige mit einer Kirche verbunden. Das hatte teilweise zur Folge dass Monarchen im Rahmen einer religiösen Zeremonie ins Amt eingeführt oder bestätigt wurden. Wer sich falsch auf das Christentum gestützt hat verdient es dass er mit den Klerikern zusammen abtreten muss, also sein Amt verliert. Doch obliegt die Regelung dieser Angelegenheiten im Prinzip den Staatsbürgern. Mehr als ansonsten wird aber Gott darauf achten dass irgendein fliegender Holländer, der von sich meint das er der Größte wär, nicht mit der Hilfe Roms und der Aliens ein König wird.

Die Kleriker könnten 2033 zugeben dass es wohl einen guten Gott gibt; über den sie aber, aus ihren alten Traditionen heraus, nicht genug wissen, und der ihnen keine Lehr-Vollmacht erteilte. Eine agnostische Kirche würde entstehen, die weiß dass sie über Gott nicht gut Bescheid weiß.

18.5 Die Leitkultur der UTR eignen sich kaum für Kirchen der Zukunft

Die Universale Tatsachen Religion stützt sich ganz grundsätzlich auf Fakten. Doch gibt es auch viele Lehren der UTR die kaum oder gar nicht beweisbar sind. Weil ihr Stifter, ich Bertram Eljon Odin, nur teilweise recht geleitet werde, deswegen passierten sogar mir anfangs viele peinliche Irrtümer. Es ist damit zu rechnen dass manche meiner Texte mit den Jahren verderben. Erst wenn sich die Erdgöttin, als schöne Helene, verkörpert hat, wird Gott vollständiger werden; mit der Folge dass Gottes Macht wachsen wird. Mit Helena erst kommt die Zeit wo ein göttlich-kaiserliches Paar vor die Welt treten könnte. Die Leitkultur des Gottesvolkes der Erde sollte germanisch bis nordisch bis norddeutsch werden. Da sind überalterte christliche Kirchen beim besten Willen kaum zu integrieren.

Der Wille des Gottes dieser Welt kann nicht dahin gehen, die religiösen Strukturen und Kulturen der Erde möglichst rasch und auf gute Weise zu erneuern. Diese Erde hat im kosmischen Krieg zwischen guten und bösen Mächten eine leidige aber wichtige Rolle zugewiesen bekommen. Unsere Erde muss, für unsere nächste Nachbar-Erde Lar, Leiden und Belastungen mit tragen. Das bedeutet dass wir hier Strukturen und Kulturen so gestalten dass es Ga-Leta und ihren Laren hilft.

Eine Folge dieser kosmischen Belastungs-Situation war es dass Gott die Deutschen im Zweiten Weltkrieg ins Unglück geraten ließ. Dadurch sollte der letzte schwere Angriff auf Lar abgelenkt werden. Auf Lar gibt es auch ein Deutschland, das etwa dort existiert wo sich unser Tschechien befindet. Die Deutschland entsprechende auserwählte Nation von Lar entspricht aber unserem Wales. Auch auf Lar gibt es ein Italien, das Sikelia heißt. Diese Nation ist besonders verlinkt zu Ga-Rinas Planeten, den wir Sesam nennen sollen. Auch Ga-Rina musste Sesams Kulturen und Strukturen dem kosmischen Hilfsplan für Lar anpassen. Denn keiner der lebenden Planeten der Humanoiden soll von einem kosmischen Bombardement getroffen werden, um so zur Beute der Greys zu werden. Die neuesten Nachrichten von Lar sind gut. Nicht nur die mächtige Gruppe der Planeten der Humanoiden der Erden-Allianz tut viel um unseren drei verspätet entwickelten Erden zu helfen. Sondern weitere Gruppen von Affen-Welten, die Makakoiden und Meerkatzen-Wesen, einige Beutler (sogenannte Mausbiber), und Frösche, Enten und andere, helfen Lar und unserer Erde. Unser langfristiges Ziel muss es jetzt werden, aus dem Umfeld der benachbarten Feindsterne zu entkommen. Wir müssen die Welten der Feken distanzieren, denn diese wurden etwa zur Hälfte durch Super-Katastrophen in Serie ruiniert, und sind den Launen der teuflisch bösen Greys ausgeliefert. Nur aus diesen Gründen hat unsere Göttin Ga-Ewa darauf verzichtet die Deutschen zum sichtlich gelungensten Volk der Erde fort zu entwickeln. Sondern die Göttin dieser Welt ließ es zu dass die Greys die Juden zu einem falschen auserwählten Volk formten. Dasselbe geschah auf Lar mit den Parsen. Auf Sesam waren die Szekler ein ähnliches falsches auserwähltes Volk. Deswegen also wurde die jüdische Bibel zum Fundament der Religion die Europa bislang in die Irre führte, in die Ödnis des Nahen Ostens. Jetzt aber hat sich die Lage in ganz kurzer Zeit völlig verbessert. Gott kann endlich den besseren Menschen seiner Welt das große aber schwere Geschenk der göttlichen Weisheit machen. Das Judentum hat sich damit erledigt, der Glaube an die Autorität und den Nutzen der Gebote. Sobald aber die Juden sich von ihrer Religion abkehren, stehen auch die christlichen Kirchen fast ohne Fundament da. Man kann derzeit darüber rätseln wann dies geschehen kann. Das hängt stark davon ab wie sich die Lage auf Lar entwickelt. Schon Martin Luther, Adolf Hitler, und viele andere Querdenker ahnten einst richtig dass sie mit Hilfe der Juden völlig getäuscht wurden. Gott ließ bislang alle Versuche die Wahrheit ohne eine göttliche Offenbarung heraus zu finden auf drastische Weise scheitern.

Die UTR lehrt dass Martin Luther, genau wie Myrddin aka Merlin der Zauberer, wegen seines Namens fraktal besonders mit dem falschen Heiland Martin vom Planeten Lar verknüpft war. Deswegen legte sich ein besonders übler und falscher Geist auf ihn. Weil Martin hässlich und finster war konnte er sich selbst kaum leiden. Auch viele Congeras mochten ihn einfach nicht. In seiner semitischen Not und Einfalt klammerte sich Martin um so fester an die Idee dass Jesus sein starker Herr und Erlöser sei. Die gute Erdgöttin nutzte immerhin Martins starken Glauben und seinen rebellischen Charakter, um einige ihr am Herzen liegende Gebiete Europas vom römisch-katholischen Reich abzutrennen.

19. Der Glaube des Heiligen Franziskus bewahrheitete sich

Also, mal langsam! Bei den Lehren der UTR über den Himmel handelt es sich um kaum beweisbare, verstreute, teilweise unernste Lehren eines Außenseiters. Das Christentum aber kann sich auf Jahrtausende des siegreichen Glaubens an Jesus Christus stützen. Ist es nicht möglich dass Bertram sich täuscht, und dass Jesus doch im Himmel lebt?

Sankt Franziskus soll Jesus als Engel gesehen haben. Nicht nur deshalb gilt er bis heute als einer der wichtigsten Heiligen der Kirche Roms. Die Geistlichkeit duldete Franz deswegen, weil sich ja schon Jesus ganz ähnlich verhalten hatte. Franz wurde so zum wichtigen Erneuerer des Glaubens.

Gern predigte Franz der Asi den Vögeln in der Natur, denn er sah so verlottert aus dass man ihn ungern in die Städte hinein ließ. Als er einmal die Vögel aufforderte ihren Schöpfer zu loben, da klatschten diese ihm angeblich sogar Beifall.

Au ja, der doofe Bettler Asi-Franz!
Der hatte keinen Vogel sondern viele.
Die bösen Geister spielten doofe Spiele;
Mit diesem Büßer und mit seinem Schwanz.
Was er nicht kannte waren ihre Ziele.

Franz predigte auch anderen Tieren, und sogar den Moslems, aber ohne den geringsten Erfolg. Als er einmal im Lateran dem Papst begegnete, da meinte dieser dass Franz einem Schwein mehr gleichen würde als einem Menschen.

Franz liebte alles was da läuft und fliegt,
Auch Mond und Sonne und sogar den Tod.
Er aß als Fasten-Speise nichts als Brot.
So werden Lebens-Geister leicht besiegt,
Und nette junge Leute leiden Not.

Gegen Regungen der Sinnlichkeit geißelte er sich bis aufs Blut. Einmal rief er, nackt bis auf seine Unterhose, in der Kirche zur Umkehr auf. Er erntete nur Gelächter, doch folgten ihm bald viele Bettel-Mönche, die späteren Franziskaner.

Franz wollte gerne toll wie Jesus sein.
Er zog sich aus und predigte erotisch.
Doch fanden ihn die Leute nur neurotisch.
Besessen schlug der Büßer auf sich ein.
Das war, wie oft bei ihm, total idiotisch.

Nachdem er wochenlang gefastet und zum Erzengel Michael gebetet hatte, erschaute Franz im Zustand der Ekstase einen Engel, mit den Wundmalen seiner Kreuzigung.

Dann hat er viele Tage lang gefastet,
Und sich von Hirngewebe sehr entlastet.
Ein Engel kam zu ihm, wer kann das sein?
Es war vielleicht ein ähnlich armes Schwein.

Franz bekam nun selbst die Wundmale der Kreuzigung und erlitt höllische Schmerzen. Im Tode glich er dem gekreuzigten Jesus! Seine nackter Leichnam wurde ausgestellt.

Ganz abgekehrt vom Bauchgefühl der Völle,
Gefiel es Franz in seiner Folter-Hölle.
Denn weil es keinen Jesus gibt auf Erden,
Da musste Franz der neue Jesus werden.

Der derzeitige Papst hat sich Franziskus genannt. Diese historisch einmalige Namenswahl kann als deutliches Zeichen an linke Christen gelten. Franzls Vorgänger Benny (16) hielt wohl dem Druck nicht stand, der sich auf stille Zecher besonders heftig legen kann. Papst Franziskus aber hat sich gewiss daran erinnert dass Franz von Assisi auch als Stützer eines einstürzenden Hauses dargestellt wird. Gemeint ist die römische Kirche, Papst Innozenz-3 sah Franz so in einer Vision. Franz war ein Zeitgenosse von Walter von der Vogelweide gewesen, man kann ihn durchaus als einen Reformator wie Martin Luther einordnen. Franz von Assisi wollte die Christen wieder auf den radikalen Weg zurück führen den Jesus gewiesen hatte. Doch darüber rümpfte Gott die Nase.

Franz von Assisi sah in mystischer Verzückung einen Engel mit sechs Seraphen-Flügeln und den Wundmalen Jesu. Das ist aber kein Beweis dass Jesus zum Engel geworden ist und im Himmel lebt. Dort draußen leben viele böse Mächte die erfahren sind im Umgang mit Gaukeleien, und die viele Planeten plagen. Bei diesem gefolterten Engel handelte es sich vermutlich um eine versklavte Kreatur einer fremden Welt. Darauf weist schon das Wort Seraph (vgl. lateinisch servus, Sklave) hin. Diese Vision ist also, wie viele andere, ein Zeugnis dafür wie elend schlimm es im Himmel ist. Als Franz sich bemühte sich als Büßer Jesus zu nähern, kam ihm statt dessen die Idee sich wie Jesus zu kleiden und zu verhalten. Am Ende verkörperte sich das bekannte Bild des gekreuzigten Jesus in Franz. Weil Jesus schon längst tot war, gab Franz das Bild ab für trügerische Jesus-Visionen.

20. Die katholischen Heiligen – wichtige Zeugen unseres Glaubens

20.1 Im Streit um die rechte Kirchenlehre setzten sich oft die Dummen durch

Den Katholiken galten die Heiligen als mächtige Geister berühmter Toter. Man glaubte dass sie aus dem Himmel herab auf Gebete antworten und mit Wundern helfen könnten. Martin Luther aber wollte von den Heiligen der Kirche Roms nichts mehr hören. Er hatte nämlich den Eindruck erhalten dass sich Dämonen als Heilige maskieren. Das stimmt nur zum Teil. Auch Gott hat die Christen, so wie andere Gläubige, bislang getäuscht.

Der Heilige Fulgentius war ein Steuerbeamter im damals römischen Nordafrika gewesen. Er hatte aber keine Lust mehr zu arbeiten und trat lieber in ein Kloster ein. Dort prügelte er sich leidenschaftlich, gegen seine Leidenschaften.

Es hatten dann die Vandalen Nordafrika erobert. Die waren Arianer, welche römische Katholiken verfolgten. Fulgentius haben sie kahl geschoren und nackt aus der Stadt getrieben. So kam er auf seinen »unerschütterlichen Glaubenssatz«: Nicht nur alle Heiden, sondern auch alle Juden und Abweichler, und alle die außerhalb der Kirche (Roms) bleiben, kommen ins ewige Höllenfeuer.


Ist ein Jude wirklich Gott gewesen?
Der Jesus? Der konnte nicht mal lesen!
Deshalb, erkannte einst der Arius; [muss.
Dass man nicht so viel von Jesus halten

Solches meinten gern auch die Germanen.
Diese dachten gern in lichten Bahnen.
Doch bei Finsterlingen stand zu lesen:
Jesus sei sein Vater selbst gewesen!

Jesus hatte auch an Gott geglaubt. [raubt?
Wer hat seiner Kirche den Verstand ge-
Manches tolle Ding kann dort passieren,
Wo sich die tollen Wichte konzentrieren.

Foolgentius wurde mit seinem speziellen Glauben in Rom so beliebt, dass man ihn zum Heiligen erklärte. Seine Streit-Schriften, mit denen er allerlei Andersgläubige attackierte, machten aus ihm einen bis heute anerkannten Kirchenlehrer. Doch jeglichen Protestanten wird dieser Glaube falsch vorkommen. Es ist ja keineswegs gewiss was, bei vielen Zweifelsfragen, als richtig zu gelten hat. Viel Buntes steht in der Bibel und ähnlichen dummen Büchern zu lesen. Die Christen waren sich typischer Weise so uneins dass die Heiden sie verlachten. Sogar der erste Kirchenlehrer Origenes, ein afrikanischer Mohr, war zu der Einsicht gelangt dass Jesus doch wohl der wahre Gott nicht gewesen sein könne. Doch auf dem ersten Kirchen-Konzil zu Nicäa wurde dieser Glaube als nicht rechtgläubig verworfen. Damals kamen fast alle der etwa 300 teilnehmenden Bischöfe aus dem Osten des römischen Reiches, Germanen waren keine mit dabei. Der griechische Kirchenkenner Socrates schrieb verächtlich: »Eine Synode aus lauter Dummköpfen«. Je weniger die Leute von den Sachfragen verstehen, desto mehr sind sie auf ihre Intuition angewiesen. Der echte Gott aber wollte damals Jesus nicht als vom Vatergott getrennte fiktive Gottheit haben. Das zeigt sich unter anderem daran dass ein Bischof Alexander es durchsetzte dass der Glaube des Arius verworfen wurde. Ein Sauroid namens Alexander war mit der Erdgöttin Ewa einst verbunden gewesen, mit der Folge dass sie über Menschen mit diesem Namen etwas mehr Macht besitzt. Der ägyptische Priester Kolluthus, ein besonderer Feind des Arius, war vielleicht einem Engel namens Ga-Lutha verbunden. Jedenfalls fällt auf dass dieser Priester einen Luther verdächtig ähnlichen Namen trug.

Wenn sich der Glaube des Arius im Westen durchgesetzt hätte, was Jahrhunderte lang als gut möglich erschien, dann wäre Jesus vom Heiland zum wichtigsten Heiligen herabgestuft worden. Das wollte Gott aber nicht nur deswegen vermeiden, weil Jesus in Wahrheit längst tot ist. Wenn Jesus nicht als der falsche Heiland gesehen worden wäre, dann hätten viele andere Wichte und Irrgläubige der Versuchung kaum widerstanden, sich zu Göttern oder Heilanden zu erhöhen. In der Tat sind ja im Judentum und im Islam falsche Heilande aufgetreten. Vom halb heidnischen König Artus, oder von seinem Zauberer Merlin, wären ähnliche Schritte zu befürchten gewesen.

Die Arianer verloren im Streit mit den Katholiken. Kommen sie also in die Hölle? Und gilt dasselbe für die »üblen Lutheranos«? Das täte wohl manchen römischen Klerikern noch heute so passen. Immerhin verfiel Foolgentius auf diese Lehre. Kann es denn sein dass der Afrikaner sich geirrt hatte? In Wahrheit war Foolgentius im Kloster unter den Einfluss von Dämonen geraten, die ihn mit seiner eigenen Hand ärger peinigten als die Arianer.

20.2 Das Christentum verdankt seinen Sieg eigentlich Sankt Helena

Der Streit zwischen Arianern und römischen Katholiken wurde von Konstantin-1 entschieden, dem ersten christlichen Kaiser Roms. Der hörte auf seine Mutter Helena, die wohl eine schöne Stall-Magd aus Trier gewesen war. Die Legende schreibt ihr die Auffindung des Kreuzes Jesu in Jerusalem zu. Und zwar fand sie bei Ausgrabungen drei Kreuze. Diese legte sie auf Tote, und in dem Kreuz das einen Toten zum Leben erweckte, erkannte Helena »das richtige«. Verdächtig ist dass dieses Kreuz im Vatikan verloren ging. Geschah dies um Untersuchungen zu verhindern?

Martin Luther hat also mit guten Gründen solche Heiligen-Legenden allesamt verworfen. Doch für unseren Glauben können sie wichtig werden, weil sie als Zeugnisse für Lehren der UTR dienen können, die ansonsten kaum beweisbar sind. Nicht die Heiligen selbst sind es die aus dem Himmel zu uns sprechen. Aber, hinter einigen besonders populären Heiligen verbergen sich reale Gottheiten oder böse Mächte, die ähnliche Namen tragen.

Zum Beispiel verbirgt sich hinter mancher Helena ein wenig unsere Erdgöttin Helene. Diese hat also selbst mitgeholfen den falschen Glauben an Jesus siegen zu lassen. Ewa wählte sich diesen Namen deswegen, weil die Mütter zweier Heilande fast genau so heißen, meine und die von Fred.

Die Legende von der Auffindung des Kreuzes durch Helena geht übrigens so, dass der Baum aus dem das Kreuz Jesu angefertigt wurde ein Ableger gewesen sei des Baumes vom ewigen Leben, der im Paradies steht. Diese mythische Palme gilt auf vielen Planeten als Symbol der Göttin. Diese Legende verweist also richtig darauf dass Jesus sich nicht selbst von den Toten auferwecken konnte. Es ist vielfach belegt dass Tote doch noch lebend angetroffen wurden, weil sich ihre Realität insoweit verschoben hatte. Doch nur die gute Erdgöttin kann, unter der Voraussetzung dass es ihr mal besser geht als jetzt, einige Übermenschen ewig leben lassen.

20.3 Die wundersamen bis peinlichen Legenden der heiligen Marien

Die wichtigste Heilige von allen ist natürlich Maria, die Mutter Jesu. Der Arzt Lukas soll sie mal gemalt haben, doch wurde das Bild sicherlich nicht als schön gerühmt. Maria wurde einst von der realen Erdgöttin überlagert. Das führte dazu dass die simple Jüdin manchmal zur personifizierten Weisheit (Maria Sophia) hoch stilisiert wurde. Schon in einer frühen Hymne aus dem zweiten christlichen Jahrhundert wurde Maria als Braut Christi bezeichnet. Hatte Jesus es mit Maria also getrieben? Das wäre nicht falsch gedacht wenn Jesus sein eigener Gott und Vater gewesen wäre. Wahr ist aber nur dass Maria Jesus für verrückt hielt, als dieser zuerst als falscher Messias auftrat, und Leute aus sandte um ihn einsperren zu lassen. Es ist typisch dass manche Leute Wunder nicht wahrhaben wollen. Ungelogen ist auch das was wir von Maria der Ägypterin lesen. Die alte Hure aus Alexandria pilgerte einst nach Jerusalem, aber sie wurde von einem Zwang daran gehindert die heiligen Stätten zu betreten. Viel später wurde sie von einem Mönch in der Wüste gesehen. Dabei wird es sich um eine Fata Morgana gehandelt haben. Wer als junger Mensch sehr lustvoll lebte, macht später oft eine Phase durch in der er mit Anfällen und Zwängen zu kämpfen hat. Bei Maria war das die Folge der Geilheit vieler Männer, die sich noch an sie erinnerten. Aber es spielt auch eine Rolle dass diese Maria zur fleischlichen Verkörperung der christlichen Heiligen wurde. Die christliche Mythologie vereinte später drei Marien zu einer Triade. Eine Legende besagt dass diese drei mit dem Schiff nach Gallien reisten, und zwar genau dahin wo ich mal im Zelturlaub gestrandet war. Es passte zu diesem Märchen als gefälschte Dokumente auftauchten, in denen es heißt dass diese Finsteren die Vorfahren der französischen Könige gewesen wären. Von Martha (der Marter), einer Frau aus dem Umfeld von Jesus, lesen wir die Legende dass sie in Tarascon in Gallien einen Drachen fing und zu dessen Herrin wurde! Ganz ähnlich wurde auch die Syrerin Margareta zur Drachen-Herrin. Ihr soll ein riesiger Drache im Gefängnis erschienen sein. Sie bändigte ihn und ließ den angeblichen Teufel und seine Geister auf die Menschheit los! Mit dem Wissen der UTR können wir hinter diesen beiden Heiligen Ga-Dora und Ga-Reta ausmachen, zwei der mächtigsten Greys der lokalen Gruppe, die als Ober-Teufelinnen gelten können. Ga-Dora ist sehr grausam, und so mächtig dass sie direkt spürbar ist wenn man nur mal an sie denkt. Zwei Dorotheen gelten auch als Heilige. Beide wurden angeblich in siedenden Kesseln gefoltert. Das lässt darauf schließen dass Ga-Dora Probleme hat mit der Kühlung des Grals in dem sie lebt.

21. Die Zukunft gehört dem Weihnachtsmann und seiner Frau

21.1 Taugt dieses multikulturelle Gebet für die Kirchen der Zukunft?

Halleluholladijo! Unser Geist macht froh!
Halligalli heilig, uns wird es nie langweilig!
Herr und Herrin, kommt mal auf die Hacken!
Kommt uns mal zu Hilfe und zwar eilig,
Gegen schlechte Laune und Schabracken.

Deutschland USA, Sieg Heilandilujah!Supergörl und Sänta Klaus!
Wollet ihr euch bitte mal bequemen?
Gebt uns mal Milch und Cola aus!
Geben ist weinseliger als nehmen.

Hier haben sich römisch-katholische und arabisch-türkische mit amerikanisch-internationalen und zuvörderst biblisch-deutschen Traditionen vermischt. Ist das der multikulturelle Weg, der unsere christlichen Kirchen in die Welt von morgen führen könnte? Woran man nicht gut zweifeln kann ist das zu geringe Niveau der internationalen Konsum-Kultur. Zu befürchten ist dass Massen von Gläubigen mit hochfahrendem Unmut und niedrigen Gemeinheiten gegen religiöse wie weltliche Obrigkeiten reagieren, wenn sie mal die Wahrheit über die übernatürliche Sphäre rezipiert haben. Vielen gelten Geistliche als Gottesdiener, doch in Wahrheit sind sie Werkzeuge von Mächten die sie nicht kennen. Die Priester der Christen hat Gott offensichtlich nicht gut informiert, denn über den Himmel und die Welt wissen sie wenig. Sie wurden zu sinnlosen, peinlichen, ja frevelhaften Ritualen verleitet. Natürlich würden sich Geistliche wünschen dass sie viel mehr tun könnten als nur einem irritierten Publikum Brotstückchen zu servieren, als den angeblichen Leib ihres Gottes.

Eine Schabracke ist übrigens eine abgerittene türkische Satteldecke oder Frau. Im Gebet oben stehen die Schabracken für die Greys. Die große Gefahr die jetzt auftaucht ist, dass die Greys sich plötzlich mit böser Macht in unsere religiösen Kulturen einmischen. Da hilft es wenig wenn die UTR den Menschen des Westens die gesunde Milch empfiehlt. Neuerdings behaupte einige Experten Milch sei im Gegenteil sogar schädlich! Wein dagegen soll gesund sein, erzählt man den Christen. Der gesunde Menschenverstand allein kann schon helfen solche falschen Lehren zu widerlegen. Die Göttin-Diät der UTR lehrt dass frische Milch bekömmlicher ist als gekochte, und dass man auf das Abendessen verzichten soll. Es gibt aber Menschen welche Kuhmilch-Eiweiße schlecht vertragen, bei manchen Nichtweißen ist das so. Zu erwarten ist dass junge gute Leute sich besser für gesunde Frischkost eignen, während medizinische Tests von und mit den falschen Leuten zu falschen Ergebnissen führen. Aber weil die Massenkultur von Gott so wenig kontrollierbar ist, müssen wir froh sein wenn der legendäre Santa Claus zu Weihnachten Cola bewirbt, anstatt Drogen zu verteilen. In der Tat war ja Cola zu Anfang ein Drogen-Cocktail der auch Kokain enthielt. Weil jenes Zeug so verderblich war hat man die Rezeptur geändert.

In der Welt von morgen wird die Religion zum festen Grund, auf dem die Gebäude aller Wissenschaften errichtet werden können. Während die Bibel nur das blöde Märchen von der Sintflut erzählt, liefert allein die UTR die richtige Erklärung für die Kataklysmen und Massensterben unserer Vorgeschichte. Wichtig werden die Human-Wissenschaften, vor allem die Medizin. Die UTR lehrt dass richtige Ernährung und körperliche Ertüchtigung dem genetisch guten Menschen mehr nutzen als medizinische Drogen und Therapien. In der Welt von morgen ist kein Platz mehr für schlechte alte Traditionen, die behaupten dass ungesundes und selbstschädigendes Verhalten gottgefällig sei und belohnt würde. In dem Maße wie der Bevölkerungsdruck der Gott plagt vergeht, wird Gott selbst mit der Stimme der Weisheit die Geschicke der Welt besser lenken können. Dann reicht es oft für Kranke aus sich früh in die Natur aufzumachen, und ein kühles Bad zu nehmen, um wundersam zu gesunden. Die Gefahr besteht aber dass die bösen alten Teufelinnen im Himmel sich an garstige bis gestrige Gruppen klammern die für die Zukunft nicht taugen.

Die Fabel vom Geist von Wittenberg berichtet von einer Zeit, da die Menschheit nach vielen Irrungen und Leiden plötzlich ins Licht geführt wird. Es ist die Zeit der Wahrheit, in der man die höheren Mächte erstmals wahrnehmen und richtig einschätzen kann. Viele werden sich dann erschrecken, und aus ihrer furchtsamen Verständnislosigkeit in eine Art zornige bis zynische Zustimmung geraten, gegenüber ihrer schwachen Gottheit.

21.2 Die unfassbaren Dimensionen der Erleuchtung

In manchen Geflügel-Farmen werden Massen von Federvieh in großen Scheunen gehalten. Damit sie ruhiger bleiben ist es in solchen Scheunen fast dunkel. Wenn nun plötzlich das grelle Licht der Sonne in so ein Habitat einfluten würde, kann man sich vorstellen dass das Federvieh sich sehr erschrecken würde. Viele Vögel würden wild werden und sich hacken, und versuchen zu fliegen.

Neuerdings verspricht man sich im Westen viel von multikultureller Diversität. Nicht nur der Islam, sondern alle möglichen Kulturen sollen sich jetzt nach Europa hin ausbreiten. Doch das sind üble Pläne von ewig Gestrigen, die wenig Ahnung von der Wahrheit der Religionen haben. In Wahrheit gibt es eben nur eine göttliche Macht dieser Welt. Gott hat die Völker der Welt lange mit Mythen abgespeist und mit falschen Religionen ruhig gestellt. Dem wahren Heiland eröffnet jetzt der Heilige Geist die Möglichkeit, schockartig seiner Menschheit die grandiose große göttliche Weisheit ans Herz zu legen. Ich habe alle Antworten, zu Fragen die Leute von gestern nicht mal zu stellen wagen! Daran kann man erkennen dass ich der Heiland bin. Doch gibt es Kreaturen der Finsternis, die die Erleuchtung scheuen, zum Beispiel weil sie von der Dummheit der bisherigen Menschen profitieren. Sie versuchen Gottes Weisheit mit diversen Irrlehren und Kritik zu übertönen.

Christliche Kleriker halten typischer Weise lebenslang zäh an den Lehren ihrer Kirche fest, oder sie geben ganz auf und wählen einen anderen Beruf. Die tyrannischen Traditionen der Christen erlauben keine freie Meinungsbildung der Gläubigen. Seltsamer Weise aber helfen die linken Medien mit, traditionelle Lehren zu befestigen und zu vermitteln; egal wie funktional oder falsch diese sein mögen. Das sieht im erzkatholischen Köln zum Beispiel so aus, dass in der Zeit vor Weihnachten sogar linke Zeitungen über den heiligen Nikolaus berichten. Einmal las ich sogar ein fiktives Interview mit ihm, so als ob er aus dem Himmel herab gesprochen hätte. Üblich war jahrelang dass man darauf hin wies dass der Nikolaus mit dem Weihnachtsmann nicht identisch sei. Den amerikanischen Weihnachtsmann lehnt die römische Kirche ab. Aus der Sicht der UTR ist es nicht falsch diese beiden mythologischen Figuren zu unterscheiden, auch wenn klar ist dass sie sich.stark überschneiden. Hier wie dort zeigt sich hinter dem guten Gabenbringer, am Geburtstag des Heilands, dieselbe reale Figur der Zukunft. Der wahre Heiland ist zugleich der eine Vatergott dieser Welt. Als Gabenbringer ist der seinen Kreaturen am ehesten willkommen.

In Russland heißt der Weihnachtsmann übrigens Väterchen Frost (Djedi Morós). An seiner Seite erscheint eine wunderschöne junge Frau, die Schneeflocke (Ssnegúrotschka). Genau so wird das göttliche Paar in ein paar Jahrzehnten tatsächlich zu sehen sein. Die US-amerikanische Folklore gesellte dagegen zum Weihnachtsmann acht Rentiere. Eines soll Rudolph heißen. Der Name bedeutet »wilder Wolf«, und erinnert sehr an die Greys.

Die Deutschen sind, seit der Nazi-Zeit, weltweit weder stark noch beliebt. Es liegt nahe dass sich Gott auf andere Länder stützt, bei dem Bemühen das Gottesreich zu erbauen. Den Christen ist es eigentümlich dass sie sich selbst als Israeliten missverstehen. Im Gottesdienst (der Name trügt so halb) tun sie dann so als ob Moses sie aus der Wüste geführt hätte. Bis zu einem gewissen Grad kann sich Gott darauf einlassen. Das Israel von heute ist ein Land auch von modernen westlichen Menschen geworden, die finsteren Semiten und Ariern helfen können vieles besser zu verstehen.

Wichtig ist es für das Verständnis der Bibel, dass das gelobte Land der Israeliten nur ein Land dieser Welt für Menschen dieser Welt sein kann. Die Fantasien der Christen und Moslems, vom Nachleben der Geister im Himmel, haben damit wenig zu tun. Der wahre Gott aber muss darauf achten dass Israel nicht das wahre auserwählte Volk verdrängt. Nicht Israeliten, sondern nur die Asen der Zukunft sind edel genug für Gottes Paradies.

Man kann den US-Unternehmer Elon Musk etwas als den Moses von heute verstehen. Neulich stellte er seine Pläne vor den Mars zu kolonisieren. Er fantasierte davon dort Pizza zu essen. So was passiert weil das Christentum den Menschheitstraum vom Fliegen religiös ausbeutet. Aus gutem Grund aber hat Gott den Menschen keine Flügel erschaffen. Fern der Erde werden Greys wie Ga-Musa mächtiger, die Leute mit ähnlichen Namen suchen. Wenn der Kiffer Musk die Seinen auf den Mars führen würde, dann würde auch für die kein Manna vom Himmel fallen.

21.3 Schöne Kunst ist göttlich aber nicht für jeden was

Wie schön sind deine Wohnungen, oh Israel! Schön sind die sich öffnenden Täler, die Gärten am Strom, die Sträucher die Jahwe gepflanzt hat, die Bäume am Wasser, welches er ausgießt.

Israels König wird höher sein als Agag. Schiffe der Kittim werden Assur bezwingen, sie werden auch Heber bezwingen; auch er wird vergehen!

Die Bibel, frei nach Numeri (4. Mose) 24: 1 ff.

Nicht nur hier bleibt die Bibel rätselhaft. Wer war noch gleich Agag, und für wen steht Heber? Nicht rätselhaft aber sollte sein warum die Bibel die Hebräer nicht als schön bezeichnete. Es war der babylonische Heide Bileam, der das alte Israel so rühmte. Er vertraute auf Mond und Sonne, und diese sind ja die besten Symbole für die lichte Macht des Gottes dieser Erde. Gott kann in verschiedenen Gestalten erscheinen. Als brennender Busch, der den Heiligen Geist symbolisiert, erschien Gott einst dem Propheten Moses-3. Wichtig ist vor allem dass die Bibel hier sehr auf die Schönheit abstellt! Aber nicht nur Israel ist heute wieder ein fruchtbares schönes Land geworden. Mehr noch ist Europa ein kulturell und landschaftlich schönes Land, mit vielen großen Wäldern und Bauten. Man kann diese Bibelstelle auch so deuten, dass das deutsche Volk, in der Heilszeit, das Volk Israel hinter sich lässt und ersetzt, wenn man Israel als Streiter für Gott übersetzt. Den semitischen Hebräern aber, hier vertreten durch ihren Spitzenahn Heber, verkündete Bileam den Untergang. In der Tat ist es Gottes Plan die Erde nur mit schönen Übermenschen zu bevölkern. Zehntausend Li- und Sa-Greys aber planen die Erde zu ruinieren, und dann mit den Chinesen zu unterjochen. Die Chinesen heißen hier Kittim. Auf der Welt Annas hieß das dortige China Kitai.

Was ist schön? Typisch für die Kunstszene des zwanzigsten christlichen Jahrhunderts war es dass man das Schrille und Bizarre, Kaputte und Entartete, Finstere und Hässliche über das echt Schöne und Edle würdigte. Auf der Suche nach den Ursprüngen der widrigen Kunst treffen wir auf Paul Gauguin. Der malte auf Tahiti zuerst, halb abstrakt, dunkle Frauen mit ausdruckslosen Kanaken-Gesichtern. Auch Vincent van Gogh gilt als einer der ersten Maler die sich künstlerisch von der realistischen Malerei abwandten, wobei viele seiner Bilder aber schön sind. Es ist total schwer ein weißes schönes Gesicht, das Gott mit viel Sorgfalt und Ausdrucks-Muskeln künstlerisch erschuf, mit dem Pinsel auf eine Leinwand zu bannen. Zu der Zeit als erste farbige Fotografien aufkamen, mussten die Kunstmaler feststellen dass ein Fotoapparat besser malen konnte als viele von ihnen. Als der geistloseste unter den modernen widrigen Künstlern kann wohl Piet Mondrian gelten. Der Holländer malte gerne einfarbige Quadrate. Dennoch gilt er, vor allem in New York, neben Paul Klee und anderen Kraklern und Klecksern, als einer der bedeutendsten Künstler der christlichen Zeit. Dies liegt an seinem Mon-Namen. Mon könnte ein kosmischen Wort für Schlaf-Mohn sein.

Im schnelllebigen und gottlosen vorletzten christlichen Jahrhundert fiel es auch immer schwerer die nötige Geduld und Kreativität aufzubringen um realistische schöne Kunstbilder anzufertigen. Weil Gott mit den Menschen-Massen so beschäftigt war, konnte Gott kaum noch dafür sorgen dass die schönen Kunstwerke bemerkt wurden. Davon profitierten viele widrige Taugenichtse.

In der alten Sprache der Kinder Annas, zu denen unsere Erdgöttin gehört, bedeutet das Wort Gog so viel wie Nordamerika. Das wirkte sich auf Gauguin (gesprochen: Gogäñg) und auch auf van Gogh aus. Schon der legendäre Riese Agag trug ja so einen Namen. Bileam prophezeite also dass das Reich Gottes sich über Nordamerika erheben würde.

Selbst die besten Weißen der Welt sind Gott noch nicht gut genug gelungen. Immer wieder aber hat Schönheit die Menschen betört und vom Irrweg der Diversität abgebracht. In Frankfurt am Main hängt heute Botticellis Bildnis der Simonetta Vespucci. Die einst schönste Frau von Italien trug den gleichen Nachnamen wie Amerigo Vespucci, der Seefahrer nach dem Amerika benannt wurde. Botticelli verklärte Simonetta mit seinem Bild Geburt der Venus zur Fleisch gewordenen Göttin. Simonetta starb schon mit 23 Jahren an der Tuberkulose! Sie war den Leidenschaften, die ein Bild der Göttin entfachen kann, nicht gewachsen. Auch trug sie eine so schwierige Frisur dass sie sich sicherlich nicht oft genug den Kopf wusch, was allein hilft gegen die bösen N-Strahlen. Gott hat leider viele Feinde, welche den besten Menschen und Kreaturen besonders nachstellen. Nur mit der Hilfe der Lehren der UTR können sich Menschen gegen die Teufelinnen behaupten.

21.4 Das Christentum sollte sich in ein paar Jahren erledigt haben

Es soll aber zu jener Zeit, wenn Gog gegen das Land Israel heraufzieht, geschehen – spricht der Gott Jahwe – daß mir des Zornes Feuer in mein Angesicht steigen wird. Und ich sage es in meinem Eifer, im Feuer meines Zornes, daß alsdann im Lande Israel ein großes Erdbeben sein wird. Die Fische im Meere werden vor mir erbeben, die Vögel des Himmels, die Tiere des Feldes, auch alles Gewürm, das auf dem Erd-boden kriecht, und alle Menschen, die auf Erden sind. Auch die Berge sollen einstürzen, die Fels-wände fallen und alle Mauern zu Boden sinken.

Der Gott der Christen gilt als Allmächtiger. Er ist angeblich ein Gott der alles kann und überall dahinter steckt. Er ist auch der Herr aller guten wie bösen Mächte, sogar Krankheits-Dämonen müssen Jesus gehorchen. Warum heilt er nicht alle Kranke, sondern schickt ihnen die Pest? Das kommt davon wenn Gott zornig wird. Man muss Gott genau gehorchen, meinten fromme Juden. So ähnlich dachten viele ihrer Gegner. Es wusste ja keiner genau was der Gott wollte. Was aber alle zu hören bekamen ist, dass die Gefahr besteht, dass Himmelskörper diese so schön erbaute Welt in einer Stunde ruinieren.

Ich will auch auf allen meinen Bergen das Schwert gegen ihn [Gog] aufbieten, spricht der Gott Jahwe, daß eines Jeglichen Schwert gegen den Andern gerichtet sei. Ich will ihn richten mit Pest und Blut; Platzregen und Hagelsteine, Feuer und Schwefel will ich regnen lassen auf ihn, und auf all sein Heer, auf die vielen Völker, welche bei ihm sind. Also will ich mich als groß und heilig erweisen, und mich bekannt machen vor den Augen vieler Nationen; und sie sollen erfahren, daß ich der HERR bin.

In Wahrheit gibt es keinen Allmächtigen, der das ganze Universum erschuf und regiert. In Wahrheit hat diese Welt einen Gott, der in ihr lebt und selbst auf sie angewiesen ist. Gott erwählt seit vielen Millionen von Jahren die besten Hominiden um sie zu entwickeln. Gottes Feinde aber verbreiten misslungene und entartete Hominiden. Es ist ihre Taktik die Menschheit zu verschlechtern und zu verdummen; und Gottes Bild mit Bösem zu besudeln, bis Gott wie ein Teufel erscheint.

So weissage nun, Menschensohn, wider Gog und sprich: So spricht der Gott Jahwe: Siehe, ich will dir an den Leib, Gog, du Fürst von Rosch, Meschech und Tubal! Und ich will dich herum lenken und dich gängeln und dich herauf führen vom äußersten Norden und dich auf die Berge Israels bringen. Ich will dir den Bogen aus deiner linken Hand schlagen und die Pfeile aus deiner rechten Hand fallen lassen. Auf den Bergen Israels sollst du fallen, samt allen deinen Truppen und allem Volk, das bei dir ist; daselbst will ich dich den Raubvögeln, allem, was Flügel hat, und den wilden Tieren des Feldes zur Speise geben. Du sollst auf dem weiten Felde fallen! Howgh ich habe gesprochen, spricht der HERR. Ich will Feuer legen an Magog [Südamerika] und an die, welche auf den Inseln sicher leben, damit sie erfahren, daß ich der MANITU bin.

Die Bibel, Hesekiel 38:18 ff.

Den Juden und Christen wurde eine falsche Religion gestiftet, welche sie verdummt und verdirbt. Gebete die darauf abzielen Gott milde zu stimmen sind in Wahrheit nutzlos, denn den Gott an den sie sich richten gibt es nicht. Wahr ist dass Irrglaube diese Welt ins Unheil führt, und Toten nicht mehr hilft.

Die Kirchen der Erde legen Zeugnis ab für eine Religion an die schon jetzt keiner mehr glaubt, außer einigen Negern. Die wenigen Alten die noch in die Kirchen gehen taugen nicht für einen besseren Glauben. Gott und die guten Mächte müssen die Bevölkerung dieser Erde jetzt stark reduzieren. Es ist der beste Weg, wenn man das Christentum in ein paar Jahren für erledigt erklärt, und die Kirchen die nicht gebraucht werden aufgibt.

Ist es nicht öde wenn man in der Bibel so viele Seiten voller Unheils-Prophezeiungen liest, die dann noch falsch dem einen Gott zugeschrieben werden? Christliche Übersetzer verschreiben den Eigennamen Jahwe gern zu »der HERR«. Da kann man Gott auch gleich Manitu nennen.

Noch ist aber das Christentum eine starke geistige Macht unserer Welt. Viele Menschen gewinnen Lebenskraft bei christlichen Ritualen, das kann noch eine Weile lang so weiter gehen. Die Greys neigen dazu Christen und andere Irregeleitete sogar zu fördern, aber hellere, edlere Menschen zu plagen und an Geringe zu binden. Christliche Priester der Endzeit sind gut beraten, wenn sie versuchen Gott in bescheidenem Rahmen zu helfen.

21.5 Die Congeras werden immer deutlicher bemerkbar

Die Congeras sind den Christen und Juden offiziell nicht bekannt. Nur in Andeutungen sprechen manche Bibelstellen von Schlangen oder einem mythischen Walfisch. Das biblische Fachwort für solche geheimnisvollen Wesen ist Leviathan. Mit Jesaja (27:1) unterscheidet man die gewundene und die flüchtige Schlange. Beide soll der HERR angeblich in der Endzeit mit dem Schwert töten. In Wahrheit heißt die Göttin so ähnlich wie Jahwe. Unsere Ga-Jewa ist ein bleicher Leviathan. In der Heilszeit wird dies den Gläubigen aller Religionen nicht mehr verborgen bleiben. Es ist kaum vorstellbar dass dann noch Religionen auf den Irrglauben verfallen, Gott sei ein kleiner Mensch. Moses der Prophet fertigte in Notzeiten seine berühmte eiserne Schlange Nehustan an, und schon der Blick auf dieses Idol half den Israeliten in der Wüste. Zuvor sah man in der Not auch feurige Schlangen, die viele der Notleidenden töteten. Es hieß Gott habe diese geschickt. (4. Mose, 21:6). Die Kirche der Zukunft ist gut beraten solche unheilvollen Visionen bösen Mächten zuzurechnen. Wenn Gott sich zurückzieht, dann werden automatisch Dämonen mächtiger und stärker spürbar.

Die Congeras, gute wie böse, mischen sich stark in die Geisteswelt der Menschen ein; auch wenn diese nichts davon merken. Die UTR macht jetzt die Wichtigsten namentlich bekannt. Es wird nicht ausbleiben dass die Congeras deutlicher bemerkbar werden. Es ist typisch dass man dann in irgend etwas so ein Wesen erkennt, zum Beispiel in einem Detail der Architektur. Die gute Göttin ist eine bleiche Schlange, die Greys sind gräulich. Wer nicht leiden will ist gut beraten die Greys gar nicht zu bedenken und zu verdrängen. Typisch ist es dass die bösen Mächte reagieren wenn etwas schief gegangen ist. Greys sind grausame Lauerjäger; die Leidenschaften, Schwächen und Fehler klug ausnutzen. Schwächende Belastungen, Gedanken und Gewohnheiten können zu klebrigen Fäden werden mit denen die Greys Zielpersonen lebenslang binden und schwächen. Vor allem Verwandtschaften führen zu schwächenden Bindungen denen man nie entgehen kann.

Wer zur Jungfrau Maria betet, der gilt bei Protestanten als besonders dumm. Denn obwohl sich eine Augsburger Führungsclique einst zum Glauben bekannt hatte dass Maria, die Mutter Jesu, eine Jungfrau gewesen sei; ist dieser Glaube offensichtlich, ja lächerlich falsch; und heute nicht mehr zu halten. Echte Jungfrauen sind jedoch die Congeras, gute wie böse. Weil man über den Glauben an Maria so schnell an die Congeras gerät, stimmt das mit der Jungfrau also doch! Es ist dann nur das Problem dass Maria als himmlisches Wesen gilt. Wer so eine Maria anhimmelt verschickt viel von seinen Lebens-Energien hinauf zu den Greys, die so was gierig ausnutzen.

Martin Luther hatte völlig recht als er den Glauben an Heilige generell verwarf. Denn der geht davon aus dass Maria im Himmel wohne, und eine mächtige Göttin geworden sei. Dazu passt es aber nicht dass sie auch Meerstern heißt. Gläubige müssen lernen dass die Gottheit die besonders hilft nicht froh auf Wolken lebt, sondern schmerzensreich ist.

21.6 Die zweifelhafte Macht der jüdischen Gebote

Es kommt auch häufig vor dass irgend eine Frau in die Rolle der Göttin in menschlicher Gestalt hinein rückt. Das geschieht vor allem den Frauen mit erotischem Charme, nicht selten betrifft es Huren. Deswegen gilt auch Maria Magdalena, die Tochter des Kleophas und Freundin von Jesus, als eine Hure, zu Unrecht wie ich vermute. Es lag vor allem an ihrem Lena-Namen dass sie Jesus nahe rückte, und so zur irdischen Symbolfigur der Göttin als schöne Frau wurde. Zu erwarten war dass Christen darauf verfallen, Jesus und Magdalena als göttliches Heils-Paar darzustellen. Doch klügeren Protestanten steht dieser Weg, der ja im Grunde ein Irrweg ist, nicht offen. Wenn eine Gemeinde zur Einsicht kommt dass Jesus und all die Toten tot sind, dann könnte es sich ergeben dass man sich stärker auf biblisch-jüdische Traditionen besinnt. Die Gebote, welche Jesus und Petrus einst verwarfen, waren teilweise recht sinnvoll; aber auch das ist nicht leicht zu ergründen.

Wer sich an die richtigen Gebote hält und ansonsten kein schlechter Mensch ist, hat von Gott nichts zu befürchten. Doch sind zum Beispiel die Kaschrut, die alten jüdischen Speisegesetze, nur teilweise sinnvoll. Hilfreich ist es sich rein zu halten, und sich oft zu »taufen«. Wer sich gut ernährt lebt besser, das ist klar. Die UTR stellt die Göttin-Diät vor, doch die eignet sich nicht für alle Menschen. Wer zu viel an Gebote glaubt und Gott nicht gut gefällt der hat mehr zu erleiden.

21.7 Schwarze Magie hilft der Schwarzen Madonna

In der christlichen Folklore finden sich auch gelegentlich Bilder einer Schwarzen Madonna. Ich stand mal vor der Madonna von Tschenstochau – sie wirkte finster und bitter. Ein Protestant hatte einmal das abgöttische Bild mit Messerstichen beschädigt. Während die lichte Madonna oft etwas von dem heilsamen Zauber der Heilandin ausstrahlt, stellt eine Schwarze Madonna das Gegenbild dar: die Höllen-Königin. Auf derartige Weise verkörpern sich die Greys auf versklavten Planeten.

Eine Internet-Umfrage (Bild, 22.07.19) ergab erstaunliche Weise dass die beliebtesten Frauen der Welt afro-amerikanische Negerinnen wären, nämlich Michelle Obama und die nur in der USA bekannte Oprah Winfrey. Dazu kam noch die US-Schauspielerin Angelina Jolie, weil sie Negerkinder aufzieht. Wer hat diese Daten gefälscht? Es handelt sich hier nur um eine Internet-Seifenblase der Firma "Yougov". Es geht aber relativ einfach, dass man Menschen die von Gott und der Schöpfung wenig wissen, und sich von schillernden Medien blenden lassen, auf falsche Bahnen des Denkens lenkt. Auch mir ist es vor vielen Jahren passiert, dass ich plötzlich dachte eine afrikanische Negerin, ein Model, sei die schönste Frau der Welt. Erst als ich mehr verstand von Gott und der Welt, und spürte wie die Greys Emotionen manipulieren können, da begann ich Negerinnen so abartig und unschön zu finden wie man sie leicht finden kann, wenn man auf das achtet was Neger immer so anstellen. In ihrer Gesamtheit sind doch in allen Ländern wo es sie gibt Neger die dümmsten, und auch die asozialsten und emotional ärmsten Menschen. Wer dahinter die Macht der Greys spürt, wird zurück scheuen wenn schwarze Magie ihn manipuliert.

Bornierte Liberale bis Linke und Diversität-Freaks versuchen gern so zu tun als ob es zwischen den Rassen keine Unterschiede gäbe. Doch weil hinter den Rassen ein kosmischen Entwicklungs-Konzept steckt, sind die natürlichen Unterschiede zwischen Rassen nicht zu überwinden. Es kann ja kein Experte erklären warum die sechs Großrassen an ihre Kontinente gebunden sind, und sich nicht mischen lassen. Nur die UTR kann erklären warum nur die weiße Rasse die speziellen Gene der schönen Farben von Augen und Haaren trägt, und phänotypisch ausprägt. Wichtig ist es also dass man auf all den christlichen Bildern immer nur weiße hellhaarige Engel sieht, und niemals schwarze! Schwarz ist als Hautfarbe nicht ohne Grund den Dämonen zugeordnet. Weil auf vielen Planeten die Negroiden die schlechteste Rasse sind, haben die Greys über sie besondere Macht. Wo die Greys mächtig sind werden nur einige wenige Schwarze hervorragend und populär. Auch die Super-Wett-Esserin Sonya Thomas aka »Schwarze Witwe« profitierte von schwarzer Magie.

Die Greys haben die Zielvorstellung die Erde mit Himmelskörpern zu ruinieren. Darüber findet man viel in der Bibel. Kosmische Bomben würden Super-Vulkane aufreißen, wie es sie zum Beispiel vor 251 Millionen Jahren gegeben hat. Die Welt könnte dabei sogar ganz untergehen. Diese Ziele verbindet die Edda mit dem Schwarzen Mann, dem Surt; der vom rothaarigen Loki, einem linken Anti-Helden, aus dummer Bosheit gefördert wird. Die Schwarze Maria kann in diesem Rahmen als Mutter Surts verstanden werden. Die Greys haben so schon viele Planeten versklavt, doch bei uns sind sie fast chancenlos.

21.8 Hitler war wie ein Alptraum vor Weihnachten

Je mehr der Glaube an das Leben nach dem Tode vergeht, desto wichtiger wird es dass Gott den Seinen ein halbwegs gutes Leben gewährleisten kann. Sowohl im Nikolaus als auch in ähnlichen Gestalten will diese arme Welt den guten Gabenbringer sehen. Wer soll das sein? Die Lehre dass ein Deutscher der Weihnachtsmann der Zukunft ist, der mit Frau Leviathan in der Tiefe der Erde zusammen wirkt, dürfte bei arrivierten Linken zynische anti-deutsche Ressentiments hervorrufen.

Der deutsche Heiland muss erwarten dass man ihn viel eher mit Hitler gleichsetzt als mit Sänta Klaus. Das gilt um so mehr als die UTR einige Ziele hat die auch die Nazis hatten. Doch es gibt den echten Weihnachtsmann und die falschen. Der Grinch zum Beispiel, ein erfundener Wicht, verkleidet sich als Weihnachtsmann, der aber keine Geschenke bringt sondern diese sogar klaut! Genau so kann man die himmlischen Greys verstehen.

So wie der Grinch nur ein hässlicher falscher Weihnachtsmann war, so war auch Hitler nur eine Gegenfigur zum wahren Gott. Die Greys nutzten ihre letzte Macht, um Deutschland vor der Zeit des Heilands zu verderben. Es ist ihnen teilweise gelungen. Aber jetzt bricht die Zeit Gottes an.

22. Die Kunst der hohen Schöpfung führt natürlich hin zur Schönheit

22.1 Das Widrige gehört zur hohen Schöpfung Gottes nicht mit dazu!

Und schnell und unbegreiflich schnelle,
Dreht sich umher der Erde Pracht;
Es wechselt Paradieseshelle,
Mit tiefer schauervoller Nacht...

Und hell und unentrinnbar helle,
Erleuchtet Menschen Gottes Macht.
Gott dämpft jedoch das allzu Grelle,
Von bösen Geistern aufgebracht.

Da flammt ein blitzendes Verheeren,
Dem Pfade vor des Donnerschlags.
Doch deine Boten, Herr, verehren,
Das sanfte Wandeln deines Tags.

Wer kennt sich aus mit Gottes Lehren?
Wer nennt den Täter eines Schlags?
Leicht lassen Dumme sich bekehren,
Zu Schriften eines Schund-Verlags.

Der Anblick gibt den Engeln Stärke,
Da keiner dich ergründen mag,
Und alle deine hohen Werke,
Sind herrlich wie am ersten Tag.

Ich will euch sagen was ich merke!
Es ist was ich zu fragen wag.
Im Himmel gibt es viele Werke,
Die von den Engeln keiner mag.

Dieses Gedicht von Goethe fand ich in einem Bilderbuch über die Welt, statt einem Vorwort. Der kauzige westdeutsche Autor HO-Meissner stellte einst darin diverse Kulturen der Welt vor. Mit der Südsee begann er statt mit Deutschland, sein erstes Wort lautete »Tahiti«. Reinhard Mohn hat das Buch 1973 für den linken Dach-Verlag Bertelsmann verlegt. Solche Bücher wurden teilweise von geschulten Bauernfängern mit Beschwörungen an die Kunden gebracht, als Kapitalanlagen oder zeitlos wertvolle Kulturgüter. Heute schaut der weisere Leser mit einem gewissen Schauder in die abartigen, oft leblos stumpfen Gesichter dieser Farbigen; die auf alten Schwarzweiß-Fotos nur um so fremder wirken, und also besser getroffen. Aber sind das etwa Kreaturen die man Gott zurechnen muss, als hohe Werke der Schöpfung? Auch solche Unterlinge haben Religionen. Die erste religiöse Geschichte die wir in dem Buch lesen lautet so: Elf Menschen fraß der einäugige Tiger. Unterlinge entstehen und vergehen rascher. Viele moderne Ungläubige mögen nun denken, dass doch die Schattenseiten des Lebens, dass Elend und Ungerechtigkeit zum Leben eben dazu gehören, so wie die Nacht zum Tage dazu gehört. Dieses bunte Bild voll Blut, Geifer und Tränen ergibt sich ja so ähnlich auch aus der Bibel. Gottes Weisheit aber erhellt ein gegensätzliches Bild.

Ende 2018 hat sich die Kanzlerin Merkel bei einer Rede zu multizentrischer Diversität bekannt, oder so ähnlich. Es geschah an der Universität Harvard in der USA. Das dortige akademische Publikum reagierte mit stürmischem Beifall. Frau Merkel wuchs in der DDR auf, doch ihr Staat ist untergegangen. Jetzt ist sie so etwas wie eine christlich-linksliberale Weltbürgerin geworden. Das in solchen Kreisen beliebte englische Wort diversity bedeutet dass man sich für viele, ja für alle Kulturen der Welt ohne Irritationen öffnet. Christ zu sein bedeutet dabei, dass man sich voll Milde auch bösen, widrigen, verlogenen und schädlichen Fremden zu neigt; und sogar in Kauf nimmt dass das Böse in der Welt dadurch stärker wird. Auch Jesus unterwarf sich ja willig dem Leiden. Der Christ sieht sich gerechtfertigt durch den Glauben Jesu, dass die Welt schlecht und am Ende sei. Hat nicht Gott selbst die Christen zu Schlachtopfern bestimmt, böse Feinde aber zu ihren Schlächtern? Das ist doch die Botschaft die aus vielen Heiligen-Legenden hervor geht.

Und ist es nicht Gottes Wille dass das Böse sich durchsetzt auf der Welt? Dies könnte man den Geschichten der Heiligen entnehmen. Immer wieder kommt darin die Leitlinie zum Vorschein, dass der Himmel hier ein Martyrium besonders gerne sieht. Das stimmt auch, aber nicht für die Engel da oben, sondern für die quälsüchtigen halb toten Greys.

Ein anderes Bild aber kann der rassisch edle und geistig gesündere Mensch von heute aus der europäischen Kunstgeschichte entnehmen. Da zeigt sich doch, sogar noch im finsteren Ungarn, eine deutliche Tendenz hin zum Schönen und Edlen. So viele Madonnen sind doch blond und schön, und sie lächeln beglückt über ihrem Sohn. So froh und edel darf man sich die Schöpfer-Gottheit der Welt vorstellen. Gott hat jedoch nicht das Unkraut zusammen mit der guten Frucht erschaffen. Sondern für Unterlinge, Finstere und Schlechte in der Welt sorgte der böse Geist Der finstere Martin Luther, der elende Sankt Franziskus und viele andere geringere Menschen ahnten dass Gott sie nicht wahrhaft wertschätzte. Viele Heilige hassten sich deswegen selbst.

23. Der wahre Mythos von der grandiosen Rückkehr des Lichtgottes

23.1 Johannes von Patmos sah einen der Hölle entstiegenen Unheiland

Jesus sprach: Ich bin das Licht!
Doch er sah zu finster aus.
Deshalb glaubte man ihm nicht,
Und warf ihn zur Stadt hinaus.

Nachher war er wieder da,
Diesmal als der Sündenbock.
Da schrie Israel Hurra.
Und man schlug ihn an den Stock.

Muss er nun noch einmal kommen,
Aus dem Himmel, um zu richten,
Um zu holen seine Frommen,
Und die Erde zu vernichten?

Haut und Haare weiß, ja schloh!
Aus dem Ofen aufgestiegen!
Blicke brennend, lichterloh!
Wird er so die Welt bekriegen?

Jesus kam, nach seinem unrühmlichen Abgang aus Jerusalem, schon mal wieder; aber nicht, wie seine Anhänger gewiss erwarteten, als Rächer der den Juden Saures gab. In Jerusalem trafen sich die Zwölfe heimlich. Jesus soll ihnen hinter verschlossenen Türen erschienen sein, sie sahen also einen Geist, der aber beeindruckend real erschien. Nun glaubte auch Judas an Jesu Auferstehung, den die Bibel hier Thomas (Zwilling) nennt, weil er Jesu Bruder und Nachfolger war. Was wäre passiert wenn Jesus sich auf dieselbe Weise nun draußen dem Volk gezeigt hätte? Dann wären sicherlich viele zum urchristlichen Glauben gekommen. Die Juden hatten Jesus verspottet als er am Kreuz hing, und ihn aufgefordert: Wenn du ein Gott bist, dann steig herunter! Wenn Jesus mit einer einmaligen Auferstehung berühmt geworden wäre, dann hätte sich die ganze römische Welt binnen kurzer Zeit zu ihm bekehrt. Aber in Wahrheit ist sogar der echte Heiland fast ein Spielball im Vergleich zu den höchst entwickelten Congeras. Im verbissenen Kampf mit kosmischen bösen Biestern, die hier für Chaos sorgen wollen, muss Gott mit äußerster Mühe darauf achten dass die Realität der Erde stabil bleibt. Das bedeutet dass die Toten tot bleiben. Diese Erde ist voll genug.

Nach der irren Logik der Bibel ist jeder verloren der nicht an Jesus glaubt. Aber Jesus war doch selbst schuld daran, wenn nicht genug an ihn geglaubt wird! Hätte er nicht leichthin Wunder tun können die jeder sieht, und die es auch den Klugen erlauben zu glauben? Das soll geschehen, nach der Eschatologie (Endzeit-Lehre) der Christen. Der letzte Prophet der Bibel, Johannes aus Patmos (vielleicht verschrieben aus Paphos), prophezeite eine Endzeit in der die Erde im Hagel von Himmelskörpern untergehen sollte. Das war ja etwas das auch jüdische Propheten vorher sagten. Im Buch der Apokalypse (Offenbarung) ist immer wieder die Rede davon dass die Welt zu schlecht und sündhaft sei. Man könnte doch erwarten dass sich in einer Endzeit von Elend, Chaos und Zerfall die restlichen Menschen gerne zu allen möglichen Göttern bekehren würden die als Retter gelten. Doch in der Jesus-Bibel heißt es, zum bösen Schluss (Apokalypse 16:21):

...ein großer, zentnerschwerer Hagel kam vom Himmel auf die Menschen herab, und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, weil seine Plage enorm war.

Im Buch der Apokalypse richtet sich Johannes an die sieben ersten Gemeinden welche Paulus in Kleinasien gegründet hatte, und ermahnte sie im Glauben an Jesus treu zu bleiben. Diese Gemeinden gibt es alle längst nicht mehr. Das lag auch daran dass sich der Glaube der ersten Christen immer wieder nicht bewahrheitet hatte, dass die Welt bald untergehen würde, vielleicht noch zu Lebzeiten des mythischen siebten Kaisers von Rom. Nach einer Rechnung kam man auf Nero. Als nach Neros Tod nichts passierte, und Vespasian sogar ähnliche Wunder tat wie Jesus, kam es statt zur christlichen Endzeit zu einer neuen Blütezeit des griechisch-römischen Heidentums. Von einer Kirche war damals nicht die Rede. Aber es ist ein echtes Wunder dass sich der gescheiterte Glaube an Jesus als die bis heute dominierende Weltreligion durchsetzte. Dafür sorgten echte Wunder, wie das welches Johannes so beschrieb (Apokalypse 1:12 ff):

Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete, und... sah... sieben goldene Leuchter; und inmitten der Leuchter einen, der einem Menschensohne glich, angetan mit einem langen Gewand und um die Brust gegürtet mit einem goldenen Gürtel; sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme; und seine Füße wie schimmerndes Erz, im Ofen geglüht... Und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne...

Johannes erklärt also hier ein erstaunliches und glaubhaftes Wunder das er erlebte. Eine Stimme sprach zu ihm, als er in einem jüdischen Tempel war. Diese Stimme schien von einem Geist zu kommen, den Johannes sah als er sich umdrehte. Was war da wirklich? Eine Menora stand da, ein siebenarmiger jüdischer Leuchter aus Erz, wohl aus Bronze. In den sieben Armen des Leuchters brannten sieben Kerzen. Eine der Kerzen schien sich in einen Menschen zu verwandeln, aus Erz und Wachs und Feuer. Die sieben Lichter verwandelten sich in Sterne. Viele Menschen erleben solche Wunder des Alltags wenn sie etwas ins dösen geraten. Doch für Johannes war dieses Spiel mit einem Morphing-Trick der Beginn einer Serie von Offenbarungen seiner inneren Stimme. Es liegt nahe anzunehmen dass er ein leidenschaftlicher Mensch war, der die Liebesgöttin lieb hatte. Denn eine Jungfrau die vom Himmel zur Erde kam ist die heimliche Heilandin seines Büchleins.

Irgendein Johannes hatte mal in einem Tempel eine Leuchter-Vision. Von den sieben Kerzen dieses Leuchters schien sich einer in den Unheiland der Endzeit zu verwandeln, der mit sieben Sternen die Erde ins Nirwana bombardieren würde. Diese Offenbarung hört sich danach an als ob die Erde nur einer von mehreren bedrohten Planeten ist, die sieben mythische Sterne vernichten wollen, mit der Hilfe von höllischen Unheilanden.

23.2 Martin Luther war im Alter zu geistreich für das Christentum geworden

Der lutheranische Glaube orientiert sich sehr eng an dem was Jesus und seine Leute auf der Erde hinterlassen haben. Angeblich muss man dieses verschmecken damit man von Jesus gerettet wird. Zur Warnung aber hat dieses Zeug einen widerlichen Geschmack.

Weil die Juden gelehrter, skeptischer und geistreicher waren als andere Völker, mochten sie nicht an Jesus glauben. Der Glaube kommt nicht von selbst, er benötigt den Rückhalt der Vernunft. Es liegt ersichtlich in der Macht der Congeras, höchst entwickelter Wesen, die Menschheit mit Wundern, Stimmen und Übernahmen zu lenken. Doch der Gott der diese Erde als schöne Welt erschuf und gut entwickelt, muss wollen dass die Menschheit zur rechten Zeit die Erleuchtung erfährt, und lernt hinter die Kulissen dieser Trickserei zu schauen. Diese Erde braucht jetzt edle neue Menschen, die klug und stark genug sind um das Böse und Falsche von sich zu weisen, das böse Mächte ihnen eingeben wollen.

Martin Luther war als junger Mensch zum fanatischen Anhänger Jesu geworden, weil man ihn in den Lehranstalten eben so erzogen hatte. Doch sein an der Hochschule erwachender Verstand und seine kritische Vernunft führten ihn nach einiger Zeit weg von seinem falschen Kinder-Glauben. In seinen letzten Lebensjahren hat Luther sich sogar mit den Schriften der griechisch-römischen Heiden beschäftigt. Über seine Beschäftigung mit der Bibel war er zum ziemlichen Juden-Hasser geworden. So wie viele Deutsche spürte er dass es einfach nicht stimmen konnte was die Bibel sagte, dass nämlich dieses doch einfältige Volk aus der fernen Ödnis das wahre auserwählte Volk Gottes sein sollte. Die Kultur der klassischen Antike besitzt, im Vergleich zur Bibel, ein höheres Niveau. Luther ahnte gewiss zudem dass die Deutschen eine geistige Höherentwicklung vor sich hatten. Dazu war es notwendig dass Gott die besseren Deutschen von den Klerikern Roms schied.

Erst kurz vor seinem Tode, im Jahre 1546, wagte es der kranke Reformator seine Mitwelt über sein neues Denken in Kenntnis zu setzen. Er hatte sich viel mit römischen Geistes-Größen wie Cicero oder Vergil beschäftigt. Von denen hieß es dass man sie, wenn überhaupt, erst nach vielen Jahren verstehen könne. In Analogie dazu erklärte Luther sich über die Jesus-Bibel so:

»Die Heilige Schrift glaube niemand genug verschmeckt zu haben, wenn er nicht hundert Jahre mit den Propheten die Gemeinden geleitet hat... Versuch dich nicht an dieser göttlichen Aeneis, sondern bete ihre Spuren demütig an!«

In dieser letzten Äußerung Luthers zeigt sich, trotz seines großes protestantischen Hochmuts, doch eine gewisse Resignation. Propheten die angeblich Bescheid wissen, weil sie von Gott oder höheren Mächten direkt gelenkt werden, gab es ja längst nicht mehr. Kein Mensch hat Zeit genug um die Bibel so zu studieren dass er ausgelernt hat, und zu einem Meister auf seinem Gebiet wird. Martin war zum Agnostiker geworden, der wusste dass er nicht Bescheid wusste!

23.3 Christentum und Heidentum beruhten teilweise auf den selben Mythen

Wer liest heute noch die Aeneis von Vergil? Die ist voll von Mythen die keiner je verstand. Es geht darum dass die ersten Römer im Ursprung Orientalen waren, Flüchtlinge aus Troja. Besser bekannt sind andere Mythen der griechisch-römischen Antike. Manche von denen scheinen gut zu passen zu christlichen Mythen, die noch heute vielen jungen Leuten bekannt sind. Das gilt vor allem für die Legende vom Sankt Georg. Der gilt nicht nur als Leitfigur der Pfadfinder, auch der evangelischen. Sondern sowohl in Britannien als auch in Russland hielt man Sankt Georg in besonderen Ehren. Das Problem dabei ist dass dieser Mythos die gute Erdgöttin negativ darstellt:

Die Legende dass Sankt Georg einen Drachen tötete ist die bekannteste, aber jüngste seiner Legenden. Angeblich lebte dieser Drache in Libyen; er forderte Opfer, weil er sonst die Luft verpestete. Nachdem schon alle Lämmer geopfert worden waren kriegte er nur noch Afrikaner. Dann wurde die Kaiserin-Tochter Alexandra als Opfer erwählt...

Georg durchbohrt und bändigt den Drachen, der daraufhin der Kaiserin wie ein Hund folgt. Dennoch erschlägt ihn Georg. Daraufhin wird er von den Afrikanern übel zu Tode gefoltert. Alexandra aber wird enthauptet und erhält im Himmel den Namen Margarete.

Auch dieser Mythos ist, in seiner mittelalterlichen Version, ein weiterer guter Beweis dafür dass Tote nicht als Geister im Himmel leben. Sondern als die mythische Kaiserin Alexandra starb, und Kleriker versuchten ihre Seele im Himmel zu kontaktieren, gerieten sie mal wieder an Ga-Reta.

Wichtig ist aus der Sicht der UTR dass die Episode von Georgs Drachenkampf erst im elften christlichen Jahrhundert zu den Legenden des Märtyrers Georg dazu kam. Um unser Jahr 1000 herum war auf Lar die orientalische Religion Alis entstanden. Dieser »Mohammed von Lar« ließ die Göttinnen unserer zwei Erden, und auch Ga-Rina von Sesam, weiter an Einfluss verlieren. Um Alis Scharen zurück zu drängen, entschloss sich die Erdgöttin die Kreuzzüge anzustiften. So macht sich eine Göttin nicht beliebt bei den Orientalen, weder auf Lar noch auf dieser Erde.

Die Geschichte wie Perseus ein Seeungeheuer tötete, und so die Andromeda rettete, ist der Georgs-Sage so ähnlich dass man beide als ein und denselben Mythos sehen kann. Kreuzfahrer haben wohl diesen Mythos mit der wahren Geschichte Georgs vermengt.

Kepheus, der Vater von Andromeda, soll nach einer Quelle ein Äthiopier gewesen sein. Libyen ist ebenso eine antike Bezeichnung für den Kontinent Afrika. Der originale Mythos verweist also auf Afrika, und dort auf Äthiopien. In diesem, heute bettelarmen und gefährlichen, Land pflegte lange ein Neger als Negus (Neger-Kaiser) zu fungieren. Von Negern kann man erwarten dass sie auf besonders dumme, falsche Religionen kommen; die zum Beispiel auf Menschenopfer nicht verzichten. Dort ist es leichter die Erdgöttin zu spüren, die ja tief unterhalb von Äthiopien wohnt. In der Tat muss die gute Erdgöttin immer bemüht sein, gerade die letzte Rasse nicht zu kopfstark werden zu lassen, damit sie sich nicht noch ausbreitet. Dafür hat der tüchtige Prophet Mohammed gesorgt, dass die Äthiopier weg kamen aus Arabien. Unsere gute Göttin hat über Neger leider deutlich zu wenig Macht. Neger sollen deshalb, so wie alle Vor- und Urmenschen (Hominiden), auf natürliche Weise aussterben – auch weil die Greys durch sie Macht gewinnen.

Ein Notbehelf ist es wenn Sankt Georg auf einem weißen Pferd dargestellt wird, das dann als ein Symbol der guten Göttin gelten darf. So erscheint die Göttin zum Beispiel auf dem Sankt-Georgs Bild des wenig bekannten Italieners Paolo Uccello in der britischen National Gallery. Der Drache ähnelt verblüffend einem dunkelgrünen Dinosaurier. Die mag die Göttin schon lange nicht mehr.

Nachdem Perseus die Andromeda gerettet hatte, kam es statt der sofortigen Mischehe übrigens zu einem Getümmel mit Rivalen, wobei der Superheld hunderte Gegner in Steine verwandelte! Dazu nutze er die böse Magie der Gorgone Medusa. Die eigentliche Heldentat des Perseus war es gewesen dass er diesem Monster-Weib den Kopf abgeschlagen hatte. Medusas Haupt war übrigens in der Antike eine beliebte Darstellung. Man versprach sich von Medusas Fratze, mit Schlangenhaaren und Schweinezähnen, Übel abwehrende Magie. Die Episode wie Perseus Medusa tötete geht so, dass er sie am Ende der Welt aufsuchte. Dort fand Perseus viele Steine vor, es waren Menschen gewesen die die Gorgone versteinert hatte. Dieser Mythos verweist, so wie andere Episoden der Perseus-Legende, auf die Greys. Auf deren vereisten Planeten gibt es nur noch Fossilien, versteinerte Reste von Sauriern oder der Meeresfauna die dort mal lebte.

23.4 Perseus hatte den Erfolg der Jesus versagt blieb

Der Mythos von Perseus war bei den alten Griechen, Römern und gewiss auch den Vorderasiaten besonders populär. Seine Geschichten wurden kreativ immer wieder anders erzählt. Das lag wohl auch daran dass mehr als ein Grieche Perseus hieß. Deren Geschichten flossen mit ein in die Sage vom Superhelden Perseus. Angeblich war Perseus der Sohn der Prinzessin Danaé, die von einem Gott geschwängert wurde. Der Gottvater selbst soll ihr als Goldregen erschienen sein, sie wurde also wie Maria befruchtet. Danaés Vater Akrisios aber verdächtigte seinen Bruder Proitos, Danaé geschwängert zu haben. In der Tat hatte dieser die junge Griechin verführt. Zur Strafe wurde die Prinzessin auf die Insel Seriphos verbannt, Dort hatten sie und ihr Sohn Perseus es nicht leicht. Der junge Perseus reiste dann zur Insel Samos, wo er Kultbilder der drei Gorgonen vorfand, und deren Legenden erfuhr. Im Mythos ist auch von stygischen Nymphen und von den drei Graien die Rede; mit letzteren sind graue Dämoninnen gemeint, also Greys. Angeblich gewann Perseus, bei einer Reise zum Berg Atlas am legendären Rand der Welt, von den Graien magische Hilfsmittel. Der Heiland-Gott Hermes aber besorgte Perseus eine magische Sichel, mit der dieser die Medusa enthauptete. Mit dem magischen Gorgonen-Haupt und seinen anderen Zaubermitteln war Perseus unbesiegbar geworden. Nachdem er die Prinzessin Alexandra gewann, hier eine palästinensische Schönheit, reiste er nach Seriphos zurück, und tötete alle seine Feinde von damals. Danach sorgte Perseus im mykenischen Griechenland für Ordnung. Er tötete bei einem Unfall seinen Großvater. Danach gründete er Mykene und befestigte auch andere Städte. Seine Tochter hieß Gorgophone.

Der Mythos von Perseus ist besonders schwer zu deuten, weil hier seltsame Mächte als mehr oder weniger hilfreich erscheinen, die ansonsten in der Welt der Mythen kaum erwähnt werden. Die drei Graien, die angeblich nur einen Zahn und ein Auge besaßen, kann man als die zwei Greys vom Stern Sirius interpretieren. Mit ihren zwei Sternen verdecken diese Letas Stern und deren Planeten Lar. Die stygischen Nymphen, die Meerjungfrauen der Tiefe, kann man mit den guten Göttinnen gleichsetzen. Die Zauberkräfte die Perseus angeblich besaß lassen sich nur aus der Sicht der UTR teilweise gut erklären. Wenn es heißt dass er fliegen und sich unsichtbar machen konnte, und dass er die Macht besaß Menschen zu Stein erstarren zu lassen, bezieht sich das auf besonders starke Schwankungen der Realität. Perseus könnte die Gorgonen auch verehrt haben, darauf deutet der Name seiner Tochter hin. Doch passte Gott dieser Kult nicht. Die Göttin erscheint hier als Mondsichel. Die Namen der Gorgonen sagen mir derzeit zu wenig. Perseus wurde deswegen so populär. weil er als der namensgebende Spitzenahn der Perser gelten kann. Auf Lar betrifft dies auch die Parsen, die als Juden von Lar besonders wichtig sind. So wie bei uns die Juden sich auf Bethlehem beziehen, die Stadt König Davids, beziehen sich auch die Parsen auf Lar auf einen gleichnamigen Ort, und auch auf einen David. Anders als bei uns wurde aber Bethlehem nicht von Jerusalem verdrängt, sondern ersetzt es als heilige Stadt.

So wie Jesus soll also auch Perseus von einer Jungfrau geboren worden sein. Doch ist dies eine Lüge die der Mythos selbst widerlegt. In Wahrheit sah Danaé einen Regen von Sternschnuppen als sie schwanger wurde. Die Greys versuchten Perseus' Vertrauen zu gewinnen. Im Mythos erscheinen sie als Graien, die man angeblich durch Zaubertricks zwingen kann den Menschen Macht zu verleihen. Immerhin wurde Perseus der Gründer des großen Reiches von Mykene. Perseus hatte also den Erfolg der Jesus versagt blieb.

Nicht nur von Perseus, sondern auch von anderen mythischen Helden heißt es, dass sie in ihrer Heimat nicht recht erfolgreich wurden, aber in der Fremde ihr Glück machten. Der typische Held eines Mythos bleibt am Ende siegreich, wenn er nach Hause zurück kommt, nachdem er bei Abenteuern sein Glück gemacht hat. Nur von Jesus konnte man solche Heimkehr-Mythen nicht erfinden. Deshalb hieß es dass er in einer Endzeit noch mal wieder kommen würde, um sich an seinen zahlreichen Feinden von einst zu rächen.

23.5 Die verrätselte erstaunliche Geschichte von Apollon

Die wahre Geschichte von Apollon ist kaum auffindbar unter dem Wust von Legenden, welche ihn zum griechischen Lichtgott hoch stilisierten. Sogar im römisch-germanischen Köln besaß er vermutlich einst den schönsten Rundtempel. Die Römer hatten Apollon mit ihrem vergöttlichten Kaiser Augustus gleich gesetzt. Das richtete sich auch an die Germanen, denn für etliche war der Sonnengott Balder oder Poll damals ihr höchster Gott. Doch schien auch dieser Gott nicht genug zu helfen, was typisch war für alle möglichen falschen Götter, und auch ziemlich für die echten. Ich habe schon in meinem Text vom Tod die Apollon-Legende behandelt. Ich meine, ähnlich wie Euhemeros, dass der historische Apollon ein Proto-Kelte war, der um das Jahr 1320 v. herum mit einer Schar von Kriegern nach Delphi vordrang, und diese berühmte Orakel-Stätte plünderte. Der dunkelblonde Recke rottete dort und anderswo den Schlangen-Kult aus, der damals in Hellas sehr populär gewesen war. Die Sage machte aus Apollon einen Drachentöter, der den Drachen tötete der damals den Dreifuß von Delphi in Besitz hatte. An dieser heiligen Stätte zeigte sich Apollon so grausam und glücklos dass er sich dort wenig Ansehen erwarb. Aus Andeutungen erfährt man, dass Apollon bald darauf zum Einsiedler wurde. Nach neun Jahren kehrte er nach Delphi zurück. Dort war seine lichte und schöne Schwester Artemis, oder Themis, inzwischen die Oberpriesterin geworden. Die Schlange, die in Delphi Pytho hieß, schien also diesem Geschwisterpaar verziehen zu haben. Dennoch war die Rückkehr Apollons nach Delphi wohl kein triumphales Heldenstück.

Gewiss war Apollon ein Künstler, der die Leier spielte und dazu sang. Deswegen galt er später als der besondere Gott der Künste. Man stellte ihn dar als Musagetes, den Führer der Musen, der personifizierten Künste und Wissenschaften. Aus der Sicht der UTR klingt dies aber zu sehr nach Ga-Musa und den anderen mächtigen Greys der lokalen Gruppe. Diese haben die böse Angewohnheit Künstler zu nerven, und Widrigen helfen sie gerne mehr als schönen Menschen. Das brachte Apollon so in Wut dass er den Marsyas, einen Musiker der mehr Erfolg hatte als er selbst, häuten ließ! Typische Greys haben viel Haut verloren, was ihre Hautkontakte schädigt.

Wichtig für das Verständnis des Christentums ist nun eine Geschichte die Plutarch mitteilte. Der große Gelehrte Griechenlands hat viele kluge Texte hinterlassen. Wenn man seine Schriften liest, wird einem Europäer erst so recht deutlich wie armselig und schwachsinnig die Bemühungen von Paulus und anderen Orientalen mit griechischer Kultur waren. Wichte dieser Sorten nannte man einst Graeculi (Griechen-Ärsche), um sie von den echten Griechen zu unterscheiden. Sogar die gelehrten Juden waren damals verdammt zu vertreten dass die Erde eine Scheibe sei, mit einem Zelt darüber an welches Gott an einem Abend die Nachtlichter gepflanzt habe. Die Philosophen der Griechen und Römer waren längst über den alten mythologischen Unsinn hinaus gewachsen. Aristarch hatte sogar schon die großen Geheimnisse der Bewegung der Erde um die Sonne heraus gefunden, was aber viele religiöse Griechen statt mit Bewunderung mit Empörung zur Kenntnis nahmen. Die Griechen hatten große Geheimnisse heraus gefunden, aber was wussten sie von den Göttern? Im Text Über den Verfall der Orakel erörterte Plutarch die erschreckenden Nachrichten seiner Zeit aus Delphi. Dort hatte Apollon lange als der Gott gegolten der die Orakel gab; auch wenn manche Pythia (Hohepriesterin) es besser wusste, weil sie ihre Göttin in der Tiefe kannte. Doch in der Zeit da das Christentum mit Macht aufkam, schien Apollon plötzlich zu schweigen. Statt dessen schienen sich Dämonen zu Wort zu melden, die auch die Priesterinnen böse nervten. Plutarch erörterte nun, in der klassischen Dialog-Form, wie man die Dämonen verstehen könne. Dabei unterschied Plutarch die widrigen Dämonen von den guten Nymphen. Er meinte [415F] dass auch die Nymphen beim Weltbrand zu Grunde gehen müssten. Das ist eine Lehre von Ende der Welt welche die Griechen an sich nicht kannten, aber die Christen. Weiter lesen wir [421A]:

Cleombrotus begegnete einst, auf seiner Reise ans Rote Meer, einem Fremden der als heiliger Mann galt. Das kam unter anderem von den Kräutern die er verzehrte, weshalb sein Atem wohlriechend war. Der verkehrte, wie ein typischer Prophet, hauptsächlich mit herum schweifenden Nymphen und Dämonen, also mit guten und bösen Geistern; aber nur einmal im Jahr mit Menschen. Als Wahrsager war der Fremde, auch bei den Fürsten, hoch berühmt; diese Kunst aber rechnete er den Dämonen zu. Von Apollon meinte der Fremde dass jener nicht gegen die Schlange Pytho gestritten habe sondern gegen Dämonen. Nach seiner Vertreibung aus Delphi sei Apollon nicht als Büßer ins Exil nach Tempe gegangen, sondern in eine andere Welt. Von dort aus sei Apollon, als reiner und wahrhaftiger Phöbos, zurück gekommen. Von Themis, die das Orakel in der Zwischenzeit bewacht hatte, habe er dann als Gott Delphi wieder in Besitz genommen.

Die erstaunliche Lehre des Fremden mischte viel Wahres mit Falschem. Wichtig ist dass der Fremde aus dem Orient den Griechen Hilfe anbot, als diese mit ihrer traditionellen Religion nicht mehr zurecht kamen. Der Gott den sie als ihren besten Ratgeber kannten, als den Lichtgott und Führer der Künste, meldete sich ja kaum noch! Immer dreister und schlimmer schienen sich statt dessen in Delphi Dämonen bemerkbar zu machen. Weil der Fremde am Roten Meer der Erdgöttin in der Tiefe näher war, kam er auf geistreiche Ideen. Sein Ausweg aus der Krise des Heidentums war es, dass er Apollon noch mehr als die Griechen zum Gott überhöhte. So wie Jesus vom Griechen Johannes aus Patmos am meisten verklärt wurde, so wurde Apollon von einem Fremden am meisten verklärt. Der Fremde wird negroid gewesen sein. Daraus hätte eine Weltreligion werden können, wenn sich die Erdgöttin darauf gestützt hätte. Doch über Neger hat sie zu wenig Macht.

23.6 In Wahrheit steckte die Erdgöttin hinter der Macht des Lichtgottes

Wichtig ist es noch dass Plutarch und sein geistreicher Kreis von Freunden der Wahrheit viel näher kamen als die traditionellen Heiden seiner Zeit, mit solchen Lehren [433 C ff.]:

Unter all den Strömen, die die Erde hervor bringt, ist einer der Seelen in Be-Geisterung versetzt, und ihnen Bilder der Zukunft mitteilt. Dieser Hauch verbindet sich, und wird eins, mit der Seele. So wie das Auge nicht sehen kann ohne das Licht der Sonne, kann die Seele nicht sehen ohne dieses Licht. Deswegen relativiert sich die Ansicht vieler Älterer, dass der Lichtgott mit der Sonne identisch sei. Man kann den inspirierenden Hauch der Erde, im Wege der naturphilosophischen Spekulation, mit dem Sonnenlicht vergleichen. Deshalb haben die welche »beide für ein und dieselbe Gottheit halten, mit Recht dem Apollon und der Erde gemeinsam das Orakel [von Delphi] geweiht«.

Mit all diesen Lehren wendete sich Plutarch ab von der traditionellen Lehre, die in Delphi von den Gelehrten damals noch vertreten wurde. Danach hieß es dass der Gott Apollon den Dreifuß von Delphi der Schlange Pytho abgewonnen habe. Wer sich damals genau mit diesen Dingen beschäftigte, und ein guter weiser Mensch war, der konnte darauf kommen dass in Wahrheit die Erdgöttin (Gaia) die Macht war die in Delphi als hilfreiche Macht galt. Der Lichtgott schien mit ihr identisch zu sein. Diese Lehre, welche Plutarch und andere geistreiche Heiden seiner Zeit durch naturphilosophische Spekulationen wie auch durch mystische Erfahrungen gewannen, trifft durchaus zu. Die Erdgöttin besaß damals die Macht sich ihrer Welt als einzige gute Göttin zu offenbaren. Doch war Sofia Ewa einst noch nicht mächtig genug um die Angriffe der Dämonen halbwegs erträglich zu machen. Weder Apollon noch die Sonne, sondern nur der wahre Heiland konnten ihr diese Macht verschaffen. Bis zu meinem Kommen musste sich Ewa deswegen so halb verbergen. Im Vergleich zu Apollon war da Jesus nur der schlechtere falsche Lichtgott, was aber bedeutete dass er sich in der Zeit des Heils leichter würde abschaffen lassen.

23.7 Die erschreckende Entlarvung der Götzen als Dämonen

Mächtig war einst das Heidentum. Doch das ging mit Jesus rasch zu Ende, als nämlich die Heiden merkten dass es ihre Götzen eigentlich gar nicht gibt. Das vor allem war die Erfahrung auf die sich die Christen stützten, als sie die Heiden missionierten. Schon die jüdische Legende von Bel und dem Drachen berichtet ja, dass hinter dem Lichtgott Bel oder Baal, der im alten Orient verehrt wurde; insgeheim ein Drache wirkte, den ein Jude mit einer List aufspürte. Viele ähnliche Geschichten sind typisch für die Missionare und Heiligen der Kirche. Oft wurden diese Legenden übertrieben, aber die Erfahrungen die dahinter steckten waren authentisch. In Wahrheit waren sogar die Planeten Jupiter und Venus keine Götter, sondern diese dienten scheinbar mächtigen Dämonen als Tarnung. Die große Leistung die Martin Luther vollbrachte war es dann, dass er die Heiligen der Kirche Roms auf ähnliche Weise demaskierte. Durch ihn erkannten nicht nur Deutsche dass nicht Heilige für sie wirkten, sondern dass Dämonen sich als Heilige maskierten!

Heutzutage kann vor allem Spanien als ein Rückzugsort des Glaubens an die Heiligen gelten. Kaum eine andere Kultur hält so sehr am Glauben an Heilige fest wie die hispanische Kultur. Im Prado (Wiesn), dem nationalen spanischen Museum in Madrid, findet der bedrückte Betrachter zahlreiche Bilder von Heiligen vor. Aber es ist wohl ein unheiliges Bild welches viele Besucher besonders fasziniert. Ein fantastisches Bild von Hieronymus Bosch zeigt wie, vor Beginn der Schöpfung, zahlreiche böse Engel vom Himmel fallen. Sie wirken wie unangenehme fliegende Insekten. Darunter zeigt das Bild die Erdgöttin, als Schlangenfrau mit goldenem Haar und einer Frucht der göttlichen Weisheit. Doch ihre Speise bekommt den ersten Menschen nicht. Gerade dieser Mythos vom Sturz der bösen Engel aus dem Himmel, der gar nicht so recht in der Bibel steht, wurde für den Glauben vieler Protestanten besonders wichtig. Auf diesem Mythos beruht die Lehre der Christen von den Dämonen. Auch die Erdgöttin gilt ihnen als ein gefallener Engel.

So bizarr und fantasiereich wie kein anderer christlicher Maler hat Hieronymus Bosch die Hölle gemalt. In der National Gallery in London sieht man auffällig viele Bilder des heiligen Hieronymus. Die UTR lehrt dass ein gleichnamiger Heiliger auf Lar unserem Petrus entspricht. Die Dämonen versuchen oft sich als himmlische Wächter zu verstehen.

Die Dämonen oder Greys haben sich folglich mit Hieronymus besonders identifiziert. So ist es zu erklären dass der Heilige, der ein Einsiedler und Bibel-Editor war, in einem seltsamen Gehäuse oder mit einem Stein in der Hand dargestellt wird. Beides hat keinen Bezug zu seiner Legende; aber es verweist, wie der Name von Petrus, auf die Mestabs, die Wohnungen der Congeras. Sankt Hieronymus soll übrigens mal einen Löwen gebändigt haben. Das erinnert an die Mythen von der Zähmung von Drachen. Genauer ist da die Geschichte des Heiligen Narzissus von Gerona. Der soll mal einen Teufel dazu gezwungen haben, in den Alpen einen Drachen zu töten. Danach war er im Hurenhaus zu Gast wo die Heilige Afra anschaffte, eine angebliche Prinzessin aus Zypern. Der Eindruck trügt nicht dass es sich bei vielen ersten Christen um Leute aus unehrlichen Kreisen handelte, die nicht davor zurück scheuten sich auch mit bösen Mächten einzulassen. In der Bibel steht ja geschrieben dass die bösen Mächte Jesus ihren Herrn nannten, was dem sehr peinlich war.

Ältere Lutheraner halten sich bis heute an Jesus. Der ist quasi der letzte Helige an den sie noch glauben möchten. Aber wer sich die Apokalypse mal durchliest, gewinnt den Eindruck dass Jesus in der Endzeit zum Dämon wird, der die Schöpfung vernichten will. Statt Kosmokrator oder Pantokrator (All-Herrscher) müsste Jesus also All-Töter heißen.

23.8 Der Mythos vom Sturz der Engel aus dem Himmel ist ziemlich korrekt

Den Mythos dass Engel aus dem Himmel gestürzt wurden kennt auch die jüdische Mythologie. Angeblich hatte Helel alias Luzifer, der besonders schön leuchtete, im Himmel einen Aufstand versucht, der aber scheiterte. Einige spekulierten dass die Schlange von Eden den Namen Samael trug. Dieser soll, als er mit seinen Diener-Engeln rebellierte, auf die Erde verbannt worden sein. Nach einer jüdischen Quelle soll es sich bei dieser Schar um insgesamt 199 Dämonen gehandelt haben. Jüdische Bezeichnungen für diese Dämonen sind irin, Wächter, oder kaddischin, Heilige.

Die UTR lehrt dass unser Ende des Kosmos von Myriaden von Greys tyrannisiert wird. Diese haben viele Galaxien nur mit doofen Berks bevölkert. Unsere Erdgöttin Ga-Jewa ist eine von 1622 Kindern Annas. Diese Sippe Ga reiste durch den Himmel um Planeten zu terraformen, und etwas Besseres als Berks zu erschaffen. Sie stürzten sich in Planeten hinein, aber eine Mehrheit scheiterte mit ihrer Schöpfung, und wurde zu Greys. Von den Ga-Greys sind noch 142 übrig. Die Erde steckt, zusammen mit Lar, fest im Pulk der Ga-Greys. Die 21 Greys der lokalen Gruppe führt traditionell die, fast tote, Ga-Sama an.

Diese Lehre der UTR findet durch Lehren des geistreichen Fremden [vgl. Plutarch 422A] eine gewisse Bestätigung. Der kam, wegen seiner griechischen Bildung, auf die philosophische Idee dass es 3 + 180 Welten gäbe, die eine Sternen-Reihung bilden, die wie ein Dreieck geformt sei. Dieser griechisch gebildete Weise kam auch auf die Lehre dass es für diese 183 Welten einen gemeinsamen Herd der Entwürfe, Formen und Urbilder gäbe. Diese Lehre passt zur Lehre der UTR, wonach in unserem Sektor genau drei lebende Planeten relativ ähnlich entwickelt wurden.

Zum Problem mit den Dämonen fiel dem Fremden aber Unsinn ein. Plutarch schrieb [421E]:

Daß wir aber mit den gewöhnlichen Götternamen manche Dämonen benennen, darf uns nicht wundern, bemerkte der Fremde. Denn nach dem Gott dem ein Jeder zu geordnet ist und von dem er Macht und Ehre erlangt hat pflegt man ihn zu benennen.

Heiden wollten sich an Apollon als ihren Gott wenden, aber sie gerieten statt dessen scheinbar an einen gleichnamigen Dämonen! Bei Luther und den Lutheranern zeigte sich das gleiche Problem. Die Ursache liegt aber nicht darin dass Dämonen nach Göttern oder Heiligen benannt wurden, um diese zu ehren oder deren Macht zu gewinnen. Sondern Dämonen sind teuflisch böse, hochmütig und notorische Lügner. Der Fremde war weniger als andere fähig Dämonen als böse zu erkennen. Es wird sich um einen Negroiden gehandelt haben, den die Dämonen mit Wundern unterstützten!

Die Lehre von den 180 + 3 Welten stammt übrigens nicht von dem geistreichen Fremden selbst, von dem Plutarch nur durch den weit gereisten Cleombrotus erfuhr. Im Ursprung hatte Petron von Himera diese Lehre vertreten, ein in Sizilien lebender Grieche. Von diesem Petron ist fast nichts bekannt, denn seine Heimatstadt wurde von den Karthagern vernichtet. Vermutlich war Petron ein Pythagoreer. Das war eine Philosophen-Schule die so weit mit ihren Erkenntnissen kam dass daraus eine religiöse Sekte gedieh. Wer als Freund der Weisheit (griechisch: Sophia) nur mal mehr wissen und lernen will, mag ganz überrascht sein dass die Weisheit sich als eine göttliche Person erweist, die aber die Angewohnheit hatte viele falsche Identitäten zu benutzen.

Im originalen Text ist übrigens von 183 Kosmen die Rede. Deshalb erwähnen heutige Fantasten, Philosophen und Physiker Petron von Himera allenfalls im Rahmen von Fantasien über multiple Universen. Ich halte aber die Hypothesen für falsch, wonach es parallel zu unserer Realität noch andere geben könnte. Wo ein Ding existiert ist kein Platz mehr für andere, ebenso verhält es sich mit dem Kosmos als Gesamtheit. Der Kosmos ist außerdem abschließend und allumfassend und in sich selbst verschränkt, und lässt neben sich keinen Raum für weiter entfernte andere Kosmen.

23.9 Für die Schöpfung Gottes gibt es bei den Engeln keinen Ersatz

Platon glaubte dass die Gottheit nur eine einzige Welt erschuf, und sich damit begnügt.

Diese Lehre des wohl bedeutendsten griechischen Philosophen [vgl. Plutarch 423A] hört sich richtiger an als die Lehren des Fremden. Plato dachte an die Welt in der wir leben. Nichts anderes ist auch mit der Welt gemeint die die Bibel als Gottes Welt vorstellt. So gesehen stimmt es dass Gott hier alles erschuf, wenngleich die Dämonen viel Böses in die Welt hinein mischten, auch unter den Namen Gottes. Im Buch Genesis (1. Mose) ist von nichts die Rede, was Gott als Ersatz für seine Welt noch erschuf. Zwar gibt es Throne und Mächte im Himmel, als wichtigster Engel gilt der Erzengel Michael. Doch bedeutet dessen hebräische Name eigentlich: »Er ist wie Gott«. Michael ist ein Synonym für einen Gott der nicht unser Gott ist, sondern der Gott seiner eigenen Welt. Die Bibel nennt Gott statt El (Er, Gott) Elohim. Dieses ursprüngliche Mehrzahl-Wort meint die Götter in ihrer Gesamtheit. Da oben gibt es andere Götter mit anderen Welten. Aber der Gott dieser Welt hat nur diese Welt erschaffen, auch wenn er dabei mit Engeln eng zusammen wirkte.

Die jüdische Bibel lässt das Schicksal der Welt offen, trotz furchtbarer Prophezeiungen. Die christliche Bibel aber geht fälschlich davon aus dass Jesus der Heiland wäre. Dann wäre diese Welt verloren und würde alsbald kaputt gehen, dafür würde er selbst sorgen. Anstelle der doch schönen Welt verspricht die Bibel den Frommen eine Geisterstadt im Himmel. Doch handelt es sich dabei nur um eine Vision des Apokalyptikers Johannes. Nirgendwo wird erwähnt wer das Himmlische Jerusalem erbaut, und wo es sich befindet. Wie würden die Seligen da oben weinen über die Erde, wenn Jesus die zerstören täte!

Der Ägypter Nonnos aus Panopolis verherrlichte einst in einem Fantasie-Roman den düsteren Gott Dionysos. Von Dionysos und Pan bekehrte er sich zu Jesus. Jesus ist nur ein dionysischer Gott, ein Heiland minderer Qualität, einer der es nicht bringt im Leben. Im Gegensatz dazu gilt der apollinische Gott als guter Heiland; einer der den Heilsweg erkennt, erhellt und bewältigt. Schon äußerlich ist der apollinische Gott edel, groß und helle; der dionysische Gott aber klein, verlebt und finster. Der apollinische Gott hält sich fit und gesund, der dionysische Gott säuft sich kaputt. Aber wegen der Dämonen mag der dionysische Gott als kräftig und stärker erscheinen.

24. Keine Religion ist auch keine Lösung

24.1 Böse Wunder kommen auch bei guten Leuten vor

Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket?

So lautete Martin Luthers authentischer Vorschlag zur Reformation der deutschen Tischsitten.

Luther hat es nicht leicht gehabt im Leben. Dauernd wurde er nicht nur von Krankheiten geplagt, sondern auch von Dämonen. In seiner Kammer auf der Wartburg, wo er die Bibel übersetzte, hat er es wohl nicht lange ausgehalten; sonst hätte er da auch noch bleiben können. Die Kammer galt später den Lutheranern als Pilgerstätte. Viele Besucher haben dort ihre Kunstwerke hinterlassen, eingeritzt in das Holzwerk von Türen und Wänden. An der Wand gegenüber der Tür hat der Putz große Löcher. Das war die Stelle wo Luther mal ein Tintenfass gegen die Wand geworfen hatte, als Vision war ihm dort der Teufel erschienen. Lange Zeit wurde der Tintenfleck immer wieder erneuert, weil er doch eine Sehenswürdigkeit war, von der sich leider die Pilger immer wieder Stücke ab rupften. Luther galt deswegen manchen als »impulsive Natur«. Wer seinen Glauben teilte wies erklärend darauf hin dass er eben mit seinen Schriften den Teufel bekämpft habe, was dieser nicht mochte. Nur, warum erschien dem Luther nicht Jesus, wie er dem Thomas erschien?

Manche katholischen Heiligen-Legenden in West und Ost berichten davon dass Heilige von den christlichen Gottheiten besonders begnadet und begünstigt wurden. Manche tragen indes, wie Maria Magdalena Kleophas, auf Bildern ein Weihrauch-Fass, weshalb man denken kann dass der blaue Dunst den üblen Geruch überdecken sollte der in deren Nähe aufzusteigen pflegte.

In der Tat kann das Leben gemein hart werden, wenn man es sich und anderen bewusst macht dass es böse Mächte wirklich gibt, die uns und der Welt böse Streiche spielen. Für alles Böse sorgen Dämonen, die ihre Macht als böser Geist bündeln, dessen Härte Gott manchmal etwas erweicht. Manchmal weiß man wegen böser Angriffe kaum noch was man tut; man wird bedrückt und fühlt sich unwohl und krank, man wird von fremden Gedanken und Zwängen abgelenkt. Bei Luther kam, so wie bei den Schweizern Zwingli und Calvin, hinzu dass er ahnte dass der Heilsweg Gottes hin zur deutschen Macht und Größe führt. Gott führte mit Luther die freieren Deutschen gezielt weg von Rom. Dieses Bestreben musste Widerstand hervor rufen. Die Legionen Lügenpriester Roms, welche andere Kulturen als ihre eigene nur ungern dulden und gern ins Böse abdrängen, stellen eine geistige Macht dar die enorm mächtig werden kann. Wenn die sich als Bots alle auf eine Zielperson konzentrieren, dann stehen der die Haare zu Berge, weil sie statische Energie verliert. Auf Heiligen-Bildern erscheint ein Statik-Problem oft als Heiligenschein. So was kriegte man auch in römisch-heidnischen Zeiten, wenn man sich dem Staatskult widersetzte. Luther erging es schlimm weil die Greys sich oft auf ihn fokussierten, und ihm zum Beispiel den Magensaft verdarben. Eventuell nutzen die kosmischen Teufel für solche Angriffe Millionen von Katholiken, die sich besonders leicht als Bots organisieren lassen, also als Werkzeuge die man in eine dösige Starre versetzt und träumen lässt.

Es wird Martin Luther peinlich gewesen sein als er, bei einem Gastmahl mit guten Freunden, plötzlich heftig Winde lassen musste. Das ist eine typische Folge der Angriffe mit N-Strahlen, und zeugt von schlechter Verdauung. So was machen die Grey wenn sie einem nicht die Füße zerschneiden. Um dies zu bemänteln tat Luther seinen unsterblichen Spruch über das rülpsen und furzen. Seinen Protestanten hätte es besser geholfen wenn er auf Tipps gekommen wäre wie man solche Probleme vermeidet und was man dagegen tun kann. Man kann zum Beispiel den Magen beruhigendes Kalksalz einnehmen. Aber Luther besaß zu wenig Weisheit um auf solche nützlichen Ratschläge zu kommen. Er war als Evangelikaler der göttlichen Weisheit zu fern. Wer die Weisheit als Frucht Evas verwirft muss sich über seine Dummheit nicht wundern.

Gerade fand ich, in einem Stapel zum verschenken, ein Wunderheiler-Buch von Carmen Thomas. Diese linke Tante vom WDR (ARD&ZDF) kam einst sogar auf die Idee Urin zu trinken! Das ist schädlich, davor sollte einen schon der widerliche Geschmack warnen. Die UTR lehrt dass der Name Thomas oft auf die gemein aktive Grey Ga-Toma verweist.

24.2 Eine Warnung vor dem Juden-Schwein Pessachson

Pessachson heißt das Schwein des jungen Israelis Yoavi. Es ist sein Sparschwein aus Porzellan. Sein Vater hat es ihm geschenkt. Jedes Mal wenn er seinen Kakao trinkt bekommt es eine Münze. »Ich bin verrückt nach ihm. wenn er lächelt, ganz allein seinetwegen trinke ich jeden Morgen den Kakao mit der Haut... "Ich liebe dich, Pessachson", sage ich dann immer zu ihm, "echt wahr..."«

Wenn der Autor der dies schrieb, Edgar Keret, nicht ein Israeli wäre; müsste man ihn wohl stark verdächtigen ein Nazi zu sein. Der Humorist aus Israel beschreibt in seiner Kurzgeschichte dass sich der Junge so sehr emotional an sein Sparschwein band, dass er es nicht fertig brachte dieses zu schlachten, um an sein Spargeld zu kommen. Nachts trug er es in die dortige Ödnis und setzte es quasi aus. Wenn es ihm einer zurück brächte und Finderlohn verlangen würde, dann müsste er es doch zerhauen. Und wer hülfe ihm dann über seinen Ekel vor dem zu warmen Kakao hinweg?

Hat das was mit Religion zu tun? Das Judentum ist nicht nur den Israelis, sondern auch Juden in allen möglichen Ländern vor allem das Fundament ihrer Kultur. Es gibt wohl viele die wenig bis nichts glauben von dem was in der Bibel steht, aber dennoch als Juden an der traditionellen Kultur ihrer Vorväter und ihres Volkes festhalten. Dazu gehört auch das Hebräisch, eine simple arabische Sprache mit besonders veralteter, schlechter Schreibweise. Das könnte mal jemand reformieren, meinen sicherlich viele von den vielen gebildeten Juden. Doch niemand scheint sich darum zu kümmern. Die Geschichte von Martin Luther könnte die Juden warnen, dass bei manchen Reformationen eventuell nichts Besseres heraus kommt sondern was Schlimmeres.

In einer anderen Geschichte beschreibt Edgar Keret eine Gruppe von jungen Typen die Besuch vom Südwind bekamen. Der machte sie träge, ja er raubte ihnen die Kraft, er blies ihnen Sand in die Augen den sie nicht mal los werden wollten. Was hilft da besser als ein frisches Bad oder eine kühle Dusche? Die Typen hauten sich auf ihre Matratzen und hörten Musik, vor allem von der deprimierenden Sorte »Doors«. Der Wind pochte an die Tür, mit rabiater Sprunghaftigkeit, so als ob er ein Dämon aus der Wüste wäre. Erst am Abend schien er sich aufzumachen um jemand anderen zu terrorisieren. Die Typen rauchten Hasch-Zigaretten, was sie gar nicht recht zugeben wollten. Jim Morrison von der Bänd Doors mochte ja in der Badewanne gestorben sein, aber das war für sie noch lange kein Grund sich zu waschen. Da beschloss der Wind bei ihnen zu bleiben.

Ist es denn nicht ganz normal wenn man sich mit irgendwas anfreundet, einem Kuscheltier oder einem Geist? Ist es besser wenn man Kinder dazu erzieht Gott zu lieben, den es doch auch nur nicht so gibt wie die Tempel-Schlawiner es erzählen? Oft liest man derzeit auf den Straßen die Hilferufe von Müttern, die auf der Suche sind nach dem verlorenen Lieblings-Kuscheltier ihres Kindes. In einem Moment der Einsicht kommt ein Kind manchmal dazu so ein Stofftier weg zu werfen, weil es merkt das es abgezockt wird, und durch Kuschel-Sucht Lebensenergie verliert. Ich suche bei Tag und Nacht die emotionale und körperliche Nähe zur guten Erdgöttin, meiner Frau; die mir als mein langes Lieblings-Kissen beiliegt. Es macht einen großen Unterschied ob man sich so an die gute Fischfrau in der Tiefe kuschelt, oder an böse Geister. Der Teddybär gilt ja mit als das beliebteste Kuscheltier. Den verdankt die westliche Welt dem US-Präsidenten Theodore Roosevelt, dessen Name – wie der der Doors – auf Ga-Dora verweist. Im Weltraum gibt es echte Teddys! Die Beutelbären (Woks) sind aber noch schlimmer dran als die Schweine (Feken). Manche Congeras helfen denen mit etwas Energie, aber davon geht viel an die Greys verloren. So läuft die kosmische Erpressung auch bei uns: Greys greifen Energie ab die Engel uns senden! Indem wir unsere Erden aus der Geiselhaft befreien, entmachten wir diese Teufel.

Du denkst Religion wär nur was das im Tempel statt findet, wo Gott und alle möglichen undurchschaubaren Geister ihren Ort haben? Gerade wenn du da nicht hingehst, dann kommt die Religion bei dir vorbei. Schneller als du es merkst hängst du abgrundtief drin. »Wir reichten die Hasch-Pfeife herum, und spielten unsere Doors-Tonbänder ab«. Das ist eine berühmte Zeile aus einem Lied das erklärt wie der Vietnam-Krieg verloren ging.

Aber, werden Linke nun denken, haben wir den Vietnam-Krieg nicht gewonnen? Viele deutsche 68iger haben einst für Ho Tschi Minh demonstriert. Jener linke Tyrann hatte aber auch schlau die Fremdenfeindlichkeit, die Unterwürfigkeit, und den religiösen Rassen-Hass seiner Landsleute auf »weiße Teufel« ausgenutzt. Das ist eine Mischung die (un-)deutsche Linke heute eher fürchten.

24.3 Das unbeliebte Oster-Geheimnis

Den jüdischen Namen Pessachson bekam in Kerets Geschichte zufällig ein Sparschein verpasst. Hat das auch noch eine geheime Bedeutung? Pessach ist ja der jüdische Name für unser Ostern, christlich Passah. Als traditionelle Oster-Speise gelten im kargen Morgenland nicht Eier oder ein Kuchen, sondern das Osterlamm. Das hat natürlich einen gewissen Bezug zu Jesus. Der wird von Christen als das Lamm Gottes bezeichnet, was erklären soll dass er schuldlos zu Ostern geopfert wurde. Zu der Idee von seiner Schuldlosigkeit passt es aber schlecht dass Jesus und seine Bande Widerstand leisteten, als die jüdischen Gesetzeshüter sie im Ödland aufspürten. Simon Petrus hat dabei einem Polizisten ein Ohr abgehauen. Aber Jesus befahl den Widerstand einzustellen. Der Christus der Christen war körperlich am Ende, er blutete spontan und konnte kaum noch schlafen.

Es kann angenommen werden dass Jesus bei Wundertaten und eifrigen Bemühungen viel Energie verbraucht hatte. Seine persönliche Realität war deswegen besonders stark ins Schwanken geraten. Er lehrte ja sich mit aller Kraft und Liebe Gott zuzuwenden. Das ist ein schwächendes Rezept, vor allem wenn man Gott nicht recht kennt. Viel hilfreicher ist der Ratschlag des Apollon, dass man in allen Situationen Mäßigkeit üben soll. Es ist leider typisch für die Greys dass sie Leute emotional aufputschen und sie so in den Ruin treiben. Schon vielen Heiligen wurde ihr ekstatischer Eifer zum Verhängnis. Jesus wird auch die Idee gehabt haben dass er als Opfer für das Passah-Fest vorgesehen war. Der Gott den er sich vorstellte galt als grausamer Tyrann, der auch Menschenopfer forderte. Jesu Tod rechtfertigen Christen mit der Lehre, dass für jegliche Sünden irgend jemand büßen muss. In Wahrheit plagen die Greys entweder dich oder irgendein anderes Opfer. Und ganz schädlich ist es wenn man versucht sich mit solchen Dämonen anzufreunden.

Vom großen Gelehrten Robert von Ranke-Graves, einem Anhänger der Weißen Göttin, stammt eine Lehre über den mythischen heiligen König. Aus vielen Spuren in griechischen und anderen Mythen stellte der eine Art Standard-Legende des heiligen Königs zusammen, die auch etwas auf Jesus zu passen schien. Auch der berühmte James George Frazer vertrat, gestützt auf das Studium einer Vielzahl von Quellen, die Idee von der Standard-Legende eines heiligen Königs.

Die UTR schreibt kulturelle bis religiöse Grundmuster dem Berk-OS zu. Berks leben auf sehr vielen Planeten in allen Galaxien ringsum. Viele elenden, degenerierten Staaten-Spinnen leben ähnlich unseren Staaten-Insekten. Es ist in solchen Staaten üblich Männer (Drohnen) nach der Paarungszeit nicht mehr zu dulden. Das Berk-OS entwirft hierfür einen kosmischen Fest-Kalender, der im Frühsommer ein Fest der Folterungen vorsieht.

So erklärt es sich dass zum Beispiel in Sparta zu Pfingsten Jungen rituell ausgepeitscht wurden, angeblich zu Ehren der Landes-Göttin Artemis Orthosia. Auch diese Finsteren vermehrten sich zu rasch, und weil sie von schlechterer rassischer Qualität waren, gerieten sie unter den Einfluss der Greys. Genau deswegen hat sich auch Jesus einen fernen bösen Gott erdacht, der mehr als andere Götter einem Teufel ähnelte. Jesus spürte dass die Gottheit dieser Welt ihn nicht wirklich mochte. Also geriet er mehr unter den Einfluss der Greys, die solche grausamen Traditionen befürworten. Das Wort Pessach scheint auf ein kosmisches Wort mit der Bedeutung piesacken zu verweisen. Dafür spricht dass ein Pisacu im Hinduismus als Dämon gilt. Indem rassisch schlechte Menschen gar nicht erschaffen werden, kann Gott mögliche Opfer retten und unheilvolle Rituale verhindern.

24.4 Wie Deutsche versuchten vom üblen Judentum los zu kommen

Hier in Köln führte übrigens der Beginn des Dombaus zu einer Art von Reformation. Die Fürst-Erzbischöfe machten sich mit diesem teuren Monster-Projekt so unbeliebt, dass das Stadtvolk sie aus der Stadt vertrieb. In der Schlacht von Worringen 1288 besiegten die Kölner ihre geistlichen Tyrannen. Zugleich wandten sich die Kölner auch gegen die Juden, die damals bis zur Ausrottung verfolgt wurden. Man kann dies auch als eine Reformation betrachten. Schon damals merkten die Deutschen eben mehr als andere Völker dass die Juden unrecht hatten. Gern hätte Deutschland sich vom öden Orient abgewendet und sich auf deutsche Traditionen gestützt. Doch der Versuch des Walter Lollard die Bibel vom Kopf auf die Füße zu stellen, endete nur mit seinem Martyrium.

25. Eine Stimme rief in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg!

25.1 Von Johannes dem Täufer führt kein Weg zu Jesus

Ehret eure deutschen Meister,
Dann bannt ihr gute Geister!
Und gebt ihr ihrem Wirken Gunst,
Zerging in Dunst
Das Heilge Römische Reich,
Uns bliebe gleich
Die heilge deutsche Kunst.

Ehret dann die deutschen Frauen,
Wenn sie die Welt erbauen!
Verschafft ihr ihren Wünschen Raum,
Bleibt es kein Traum:
Das Deutsche Gottesreich,
Vom Gnaden-Teich
Wo Gott gebiert der Schaum.

In Richard Wagners Oper Die Meistersinger von Nürnberg ist Hans Sachs der eigentliche Held, der charismatische Chef der Meistersinger aus der urdeutschen Stadt. Die Oper beginnt aber mit einer recht undeutschen Szene. In der Katharinen-Kirche in Nürnberg ist am Mittsommertag viel Volk zusammen gekommen; aber nicht um Jul zu feiern, sondern zu einer christlichen Messe, die dem Täufer Johannes gewidmet ist. Wer war das noch gleich? Das interessiert Christen eigentlich kaum. Für die kommt es vor allem darauf an dass dieser Prophet angeblich den Jesus angekündigt und als Heiland anerkannt hatte. Das steht jedenfalls so in drei der vier Evangelien, besonders ausführlich bei Lukas. Im ältesten Evangelium nach (Johannes) Markus aber steht nur (1:3 ff,):

»Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg. Ebnet ihm die Straßen... So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf, und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus... und ließen sich im Jordan von ihm taufen... Er verkündete: Nach mir kommt einer der stärker ist als ich... Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen... In jenen Tagen kam Jesus aus Nazareth in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen... Und als er aus dem Wasser stieg, sah er wie der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herab kam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach [Blah]... Danach trieb der Geist Jesus in die Wüste...«

Laut diesem Evangelium blieb Jesus in der Gegend, als einer von den Bettlern, wilden Männern, Sektierern und Herumtreibern die es damals in Judäa zahlreich gab. Als Johannes sich dann hart mit dem König Herodes Agrippa anlegte, wegen dessen Skandal-Heirat, da ließ dieser den Täufer ins Gefängnis werfen. Daraufhin erst kehrte Jesus nach Galiläa zurück, und nun begann er selbst zu predigen und Jünger zu berufen, elf um sich herum, so wie es Sitte war bei solchen Sektierern. Jesus stammte aus Kafernaum, einem von Gott mit einer Quelle besonders gesegneten Ort, wo er aber besonders wenig Ansehen besaß. Er war ein Nasoräer gewesen, ein esoterischer Büßer. Nun aber wurde er zum Gründer der vierten jüdischen Sekte, die Judäa in den aussichtslosen Krieg mit Rom führte. Weil man nach dem Judäischen Krieg über Johannes den Täufer fast nichts mehr wusste, haben es einige Lügenapostel gewagt diesen mit Johannes ben Zacharias zu vermischen. Zacharias ben Baruch war der letzte Prophet der Sekte Jesu gewesen, im Tempel selbst hatte man ihn umgebracht (Lukas 11:51). Aus Furcht vor gefährlichen Reden, die seinem Mund entspringen wollten, hatte Zacharias zuerst nicht reden wollen. Doch das hatte Judäa nicht vor dem Untergang bewahrt. Die himmlischen Geister, mit denen diese Eiferer umgingen, waren teuflisch tückisch.

Wichtig ist sich zu merken, dass Johannes der Täufer, nach dem frühesten Zeugnis der Bibel, Jesus gar nicht als Messias anerkannt hatte! Das war Jesus selbst so in den Sinn gekommen, nachdem er getauft worden war. Er war wochenlang als Besessener durchs Jordanland gezogen, und hatte in Ställen mit den Tieren gehaust. Der Täufer aber hatte wie üblich weiter getauft, und sich dabei immer mehr ereifert. Der linke Radikale war auf strenge sozialistische Ideen gekommen: Jeder der nur zwei Gewänder hatte sollte eines abgeben müssen. Doch das war nicht im Sinne Gottes. Johannes war nur ein Prophet gewesen, der zu Recht lehrte dass ein kühles Bad im Jordan gegen vielerlei Probleme helfen kann. Das wussten auch die Germanen, die deswegen in Flüssen badeten. Der Heilsplan Gottes stütze sich aber auf diese Edelinge, nicht auf finstere Wüsten-Wichte.

25.2 Vom Sinn der Taufe verstehen die Christen natürlich nichts

Im nicht ganz verlässlichen Buch Jüdische Altertümer des Juden Josephus lesen wir (18:5,2):

Johannes den Täufer war ein edler Mann »der die Juden anhielt, nach Vollkommenheit zu streben, indem er sie ermahnte, Gerechtigkeit gegeneinander und Frömmigkeit gegenüber Gott zu üben und so zur Taufe zu kommen. Dann werde, verkündete er, die Taufe Gott angenehm sein, weil sie dieselbe nur zur Heiligung des Leibes, nicht aber zur Sühne für ihre Sünden anwendeten; die Seele nämlich sei dann ja schon vorher durch ein gerechtes Leben entsündigt.«

Dieser Notiz eines Historikers erklärt die Lehre von Johannes dem Täufer wohl genauer als die Bibel. Doch ergibt sich daraus eine komplizierte, ohne Weiteres nicht verständliche Theologie. In Wahrheit rief Johannes die Juden nicht zu einer »Umkehr« auf, sondern sie sollten sich auf ihrem Lebensweg bewähren. Anders als konservative Autoritäten legte Johannes weniger Wert auf die Einhaltung der Gebote, sondern er rühmte ein gerechtes und soziales Leben. Der wilde Mann aus der Wüste trug selbst nur ein grobes Gewand, und radikalisierte sich und seine Anhänger schnell. Anfangs ging es ihm ja nur um das jüdische Volk, aber taugte seine Lehre nicht für alle Völker? Des Johannes Lehre wurde unheimlich populär, aber sie konnte Gott nicht gefallen. Denn solche Gleichmacherei führt dazu dass sich Unterschiede die auch Gott in die Welt einarbeitet verlieren. Statt Vielfalt entsteht ein finsteres Rassen- und Völker-Einerlei das dann schnell verdirbt, weil es wegen fraktaler Beziehungen zu den Unglücksplaneten den Greys zu viele Angriffspunkte bietet.

Johannes war nur ein Täufer von vielen. Täufer (Mandäer) gab es noch lange im Orient. Sie wurden bis in die jüngste Zeit hinein von den Moslems tyrannisiert, und mal toleriert und mal bekämpft. Deren Taufe, also ein Bad in fließendem Wasser, hilft spürbar gegen körperliche und geistige Probleme. Das liegt daran dass die Taufe den schädigenden und schwächenden N-Strahlen entgegen wirkt, indem sie dem statisch leicht entladenen Körper kräftigende Elementarteilchen zuführt. Weil Quellwasser diese Nelektronen und andere ähnliche Teilchen besonders reichlich enthält, gilt es als besonders wertvoll.

Bei der echten Taufe handelt es sich also um einen technischen Trick, das hatte der schlaue Täufer Johannes schon so halb erkannt. Durch so ein Bad kann man die N-Strahlen aus dem Himmel schwächen oder sogar unschädlich machen, die ansonsten den Menschen Probleme und Leiden bringen. Die große Frage dabei ist aber, ob der Mensch nicht solche Probleme als Gottes Strafen annehmen müsse. Viele Religionen gehen davon aus dass ein Gott es bewirkt wenn Menschen leiden müssen. In Wahrheit senden böse Teufel ihre N-Strahlen herab zu uns, um hier katastrophal böse Pläne zu verfolgen. Die Greys sind süchtig nach Quälerei, deshalb unterstützen sie besonders grausame Schurken. Unter Schmerzen nur kann die gute Erdgöttin die Pakete von N-Strahlen an ihrer Entfaltung hindern oder etwas lenken. Der Gott dieser Erde ist natürlich bestrebt gute und nützliche Leute zu schonen, und kosmische Angriffe eher auf die Unterlinge, Bösewichte und Taugenichtse zu lenken, die unter dem Einfluss der Greys stehen. Wo die Greys mächtig sind können sie Geister bilden und schlau agieren, und gezielt auch gute Menschen peinigen. In der Not aber, wenn sie von Gier besessen sind, belästigen sie auch die Bösen; die sie an sich gerne benutzen würden, um die Erde zu tyrannisieren und zu schädigen.

Johannes der Täufer hatte intuitiv erkannt dass die Taufe wie ein technischer Trick den Menschen neue Kraft bringt, und sie von Leiden befreien kann. Doch was er nicht genau wusste war, wer hinter den Leiden steckt. Deswegen empfahl er, zur Taufe, gerecht und fromm zu leben; was nicht falsch ist. Ganz entgegengesetzt aber war die Lehre auf die Jesus verfiel. Der lehrte seine Endzeit-Sekte sich durch Buße noch mehr zu schädigen!

Luther suchte sich oft das Schlechte und Falsche aus dem Neuen Testament heraus. Er glaubte dass man Leiden nicht durch Taufen abwenden sollte, weil sie Gottes Strafen wären. Wegen schmerzhafter Irrlehren hatten sich viele schon von Jesus abgewandt. Man nannte ihn Herr, aber nicht Messias. Jesus zweifelte selbst daran wer er denn sei. Als er Petrus fragte, nannte dieser ihn, nach dem ältesten Markus-Text, einen Heiligen Gottes. Auch Celsus schrieb dass Jesus zu Lebzeiten niemanden überzeugte (2:43 ff)!

25.3 Der Heilige Geist wurde nicht für Jesus in die Welt eingewechselt

Denn was ich gesagt habe, sprach ich nicht aus mir selbst. Der Vater hat mir dies aufgetragen. Und ich weiß: Sein Auftrag ist ewiges Leben.

Der Vater wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben wird. Der ist der Geist der Wahrheit, der Heilige Geist.

Diese Textstellen aus dem Evangelium nach Johannes (12:49, 14:16) sind Jesus zugeschrieben. Man kann kaum sagen ob er dies wirklich sagte. Gerade dieses letzte Evangelium ist besonders unwahrhaftig, also verlogen. Ich vermute dass der Verfasser, nach dem Untergang Judäas, erst im Exil erfundenes Material mit Jesus-Geschichten vermischte die er vom Hörensagen her kannte. In den alten Zeiten war es üblich dass man über allerlei Heilande und Heilsgestalten, wie Herkules oder Apollonius, solche halb erfundenen und geschönten Berichte verfasste. Man kann sicherlich denken dass der Verfasser auf manche Geschichten verfiel weil er sich im Gebet an Jesus wandte. Innere Stimmen leiteten ihn dann an, bei der Erarbeitung seines Textes. Hatte Jesus selbst zu ihm gesprochen, oder der Heilige Geist? Gott hatte damals diesen Geist nur schlecht unter Kontrolle.

Schon der Prolog des Johannes-Evangeliums hört sich so an als ob es eher um Johannes den Täufer ginge als um Jesus. Der Text wurde vermutlich mehrmals umgearbeitet. Vermutlich hat man berühmte Worte des Täufers eingearbeitet, die dann Jesus zugeschrieben wurden. Denn die Lehre dass Jesus einen anderen Tröster (Beistand, Paraklet) verkündete, der erst nach ihm kommen würde, findet sich nur in diesem letzten Evangelium. Das war ziemlich genau das was Johannes der Täufer immer gelehrt hatte. Jesus dagegen hatte keine große Abschieds-Rede mehr hinterlassen; weil er körperlich am Ende war, aber nicht mit seiner Hinrichtung rechnete.

Jesus hatte sich am Ende in einen teuflischen Welthass hinein gesteigert. Johannes der Täufer dagegen machte sich gegenüber dem Messias zu klein. Er lehrte dass er nicht wert sei dem Heiland die Schuhe aufzubinden. Der sucht sich lieber deutsche Schuster. Zu den Deutschen zählt sich auch die gute Erdgöttin, die den Heiligen Geist aussendet. Nur der ewige Heiland kann, mit einem göttlichen Leib, mal einen neuen Heiligen Geist aussenden. Das soll nach den Planungen immerhin in etwa 19.000 Jahren geschehen.

Zu denen aber die sich über den Christen-Geist ausließen gehörte Gregor von Nazianz. Der Christ war einer schlimmsten Hetzer gegen den römischen Kaiser Julian. Julian war als Christ erzogen worden, hatte sich aber als Realist von diesem Unsinn abgewandt, und das griechisch-römische Heidentum wieder aufleben lassen. Julian galt bald als hervorragender Erneuerer des Römischen Reiches. Weil er ein sehr sozial und liberal denkender Herrscher war, der sich besonders für die Bauern einsetzte, und die zu hohen Steuern senkte, lobten ihn viele. Gregor bekannte widerwillig dass ihm vom Lob über Julian »die Ohren surrten« (zit. nach Deschner, Abermals... S. 407 f.). Was ist davon zu halten? Linke könnten jetzt in eine besondere ideologische Klemme geraten. Denn einerseits sind sie grundsätzlich gegen Kaiser, und noch dazu gegen Liberale. Andererseits aber surrt es ihnen auch in den Ohren vom Geist, und was der sagt können viele nicht verkraften.

Man kann die Bibel (Johannes 14:30; 12:31) so auslegen, dass der Beistand von dem Jesus sprach niemand anderer ist als der »Herr der Welt«, Jesu Nachfolger. Damit kann nur der Schöpfergott, der Gottvater, gemeint sein; der bei den Christen der Herr heißt. Von dem lehrte Jesus am Ende dass man ihn »jetzt aus der Welt hinaus werfen« würde.

Die Juden aber hielten an diesem Vatergott und seinem Geist fest, der doch auch der Gott Jesu gewesen war, von dem Jesus sich aber abgewandt hatte. Viele Christen dann bekannten dass der Heilige Geist nicht so zu reden schien wie sie sich das vorstellten. So ging es auch vielen Heiligen, dass sie nämlich statt einem heiligen Geist vor allem böse Geister hörten, die ihnen böse Wunder bescherten. Besonders bedeutsam werden dabei die heute gerne übergangenen Heiligen-Legenden von Anderl, Stefferl, Simon, Hugo und anderen. Es handelt sich dabei um angeblich von Juden bei satanistischen Ritualen geopferte katholische Kinder. Weil diese Welt so elend übervölkert und instabil ist, können Kinder verschwinden ohne dass Gott genau weiß wo sie sind. Wer ein Kind vermisst kann vom Geist dann Geschichten zu hören bekommen, die immer schlimmer werden je mehr man ihnen lauscht. Solche Geschichten bilden die typischen Inhalte der Botschaften welche Greys an gläubige Leute in solcher Not versenden. Das was der gemischte gut-böse Geist sagen kann, hängt ab vom Denken zu vieler unwissender Menschen.

26. Regeltreue und Inspiration in Wagners Nürnberg der Meistersinger

26.1 Nun endlich zur Hauptperson dieses Textes – Hans Sachs

Hans Sachs, war ein Schuh-
macher und Poet dazu,

Heute drückt der fremde Schuh
und raus, bist du.

Hans Sachs ist die eigentliche Hauptperson dieses Textes, nicht der von ihm fälschlich ins Licht gerückte Martin Luther. Genau so ist Hans Sachs die Hauptfigur in Wagners Meistersinger-Oper. Unter all den Meistern der Liedkunst ist er der Großmeister. Auch Richard Wagner selbst kann ja als Großmeister der deutschen Dichtkunst gelten, der selbst den großen Johann W. Goethe noch überragt. Ich meine, dass seine geniale Tonkunst doch seine Verse noch magisch beflügelt. Aber Wagners Kunst hat ihre Schwächen. Zum Beispiel sind seine Meister-Opern etwas zäh und lang.

Im edlen Wettbewerb der vielen stimmgewaltigen Herren geht es um Eva, eine Frau. Die soll nur dem besten Sänger angetraut werden, als Siegespreis im Wettbewerb. Das finden diese Meister voll in Ordnung. Aber seit wann haben Frauen denn ein Mitspracherecht wenn es darum geht wen sie heiraten sollen? In der Bibel steht dass König Salomo sich tausend Weiber nahm, und Jesus sieben Teufel aus Maria Magdalena austrieb. Manch ein Meister-Priester hatte später Jesus lieber als Frauen. Eva hat ihr Herz schon an den Ritter Walter von Stolzing verloren. Von so welchen erwartet man dass sie besser fechten als singen können. In der Tat spitzt sich der Wettbewerb auf den Konflikt zwischen Hans Sachs und Beckmesser zu. Da steht rechts gegen links, und das bedeutet, es steht die Vernunft (meint Ewa gerade) gegen die Gesetzestreue. Beckmesser stellt sich auf als Meister auf dem Gebiet der Regelkunde. Der Meister-Sang folgt Regeln, und nur ein Meistersang der die Regeln beachtet gilt als gelungen und preiswürdig. Beckmesser kennt diese Regeln gut. Gnadenlos wie ein linker Lehrer lässt er Walter von Stolzing durchfallen, als dieser sich mit einem Lied beweisen will, das zwar schön klingt aber den Regeln nicht genügt. Danach sollte der Schreiber Beckmesser als bester Kandidat für den Sieg gelten. Doch nicht nur in der Oper geht nicht alles mit rechten linken Dingen zu; gerade wenn es darum geht wer wen kriegt.

Ritter Walter gibt nicht auf. Er benennt frech Walter von der Vogelweide als seinen Lehrherren, den längst verstorbenen Minnesänger. Der Schuster Sachs fühlt sich Walter verbunden, nicht nur weil er dessen Dichtkunst zu würdigen weiß. Es geht ja jetzt vor allem um Eva, und der Heilige Geist meint auch dass der Großmeister nicht der richtige Bräutigam sei für die junge Schöne. An sich ist zu erwarten dass die Meister dem Großmeister den Siegespreis zuerkennen, wenn dieser sich keine groben Patzer leistet. Aber das darf hier nicht passieren. Die Szene fehlt leider in der Oper wo eine weise Frau Sachs eingibt, dass er doch Junker Walter den Vortritt lassen soll. Aber folgerichtig ist es dass Sachs nun daran geht Walter fit zu machen für den Wettbewerb. Das ist ja gar nicht so schwer, ein Meisterlied nach den Regeln zu schreiben, wenn einem ein echter Könner dabei hilft. Beckmesser gerät zur passenden Zeit in eine künstlerische Krise. Denn dem unlieben Linken will für Eva kein Ständchen glücken, und wegen deren Dienerin Margarete wird ihm im Streit seine Laute zerschlagen. Walter entwirft das geniale Siegeslied. Eva singt: »Selig wie die Sonne meines Glückes lacht«. Das passt nun genau zur Wittemberg-Fabel des echten Hans Sachs.

Wagners Die Meistersinger kann als ausgewogene Oper gelten, die Linke wie Rechte passend darstellt. Hier geht es nicht um mythische Tragödien, sondern um die humorvolle Bewältigung des Alltags. Kenner meinen dass die Personen der Oper »psychologisch fein« erdacht wurden. Das ist das genaue Gegenteil dessen was Vondel zuwege brachte, der angeblich bedeutendste Dichter der Niederlande. Auch das ist kein Zufall, sondern es lag an der besonderen Inspiration die den Deutschen zuteil wurde. Sichtlich und vor allem hat Gott sich mit dem deutschen Volk besondere Mühe gegeben! Zudem zeigt sich dass der Weg der Deutschen weiter führt, wenn die Wege anderer Völker enden müssen. Gott zeigt eben einen schmalen Heilsweg auf, der nur für wenige Füße taugt, denen die wahre Religion wie gutes Schuhwerk Halt geben muss. Das Christentum dagegen führt alle Völker der Welt in den Untergang. Wenn dieser die Welt träfe, würde man Gott noch die Schuld geben; so wie man Adolf Hitler die Schuld gab am Untergang Deutschlands im Zweiten Weltkrieg. Nur die Wahrheit kann Gott davon frei machen. In Wahrheit weist die deutsche Geschichte, trotz mancher Unfälle, über Hans Sachs hin zum göttlichen Heil.

26.2 Auf der Suche nach Luthers Heilsweg treffen wir auf Hans Sachs

Am deutschen Wesen soll die Welt genesen – dieser kluge Sinnspruch stammt aus den Zeiten als sich Deutschland stark und schlau fühlte. Am semitischen Wesen soll die Welt zugrunde gehen, diese Gegenlehre kann man der Bibel und dem Koran entnehmen. Die Semiten meinen oft dass man sich nur an die Gebote ihrer Religionen halten müsse, je strenger desto besser; damit man selbst, mit seiner Umwelt, in Gottes Gunst gerät. Das Gegenteil davon stellen aber die zwei Hauptwerke der semitischen Religion in Aussicht.

Bis heute mühen sich die frommen Juden ab mit ihren alten biblischen Gesetzen. Davon gibt es über 500, und von denen sind viele heutzutage nicht mehr machbar. Wer opfert heute noch im jüdischen Tempel blutige Schlachtopfer, so wie es Moses tat, und dann als Bündel von Geboten in die Thora hinein schrieb? Diese Schriftrolle galt den Juden als Symbol für ihren Gott, in einer heiligen Lade führten sie sie mit. Aber dieser Kult bewährte sich nicht, Gott selbst ließ die Lade verschwinden. Mit dem Judäischen Krieg wurde der Tempel zerstört. Hurra, meinten dazu viele Juden, die dies als Zeichen aufnahmen dass Gott nunmehr auf diese blutigen Opfer verzichtete.

Schon mit Johannes dem Täufer zeichnete sich eine neue Ära der Religion ab. Dieser lehrte die Juden sich gerecht und sozial zu verhalten, anstatt mit theologisch-juristischen Spitzfindigkeiten und Nichtigkeiten (Pillepalle) die kurze Lebenszeit zu vertrödeln. Vom Täufer Johannes, diesem eher arabischen als jüdischen Propheten, führt der rechte Weg ins Nürnberg der Reformationszeit. Eine anständige bürgerliche Gesellschaft ist entstanden. Handwerkskunst und Dichtkunst stehen in hohem Ansehen, und die Kunst der Priester gehört scheinbar wie selbstverständlich dazu. Aber in Wahrheit fehlt dieser Männerwelt, die Wagner romantisch verklärt darstellte, die gute deutsche Bodenhaftung. In Wahrheit hatte sich diese Herde in die Ödnis verirrt, wie der historische Hans Sachs es beklagte. In Wirklichkeit gab es damals entsetzliche Konflikte, Grausamkeiten, Unrecht und Elend. Man betete und frömmelte immer härter, aber es brachte nur wenig bis gar nichts ein. Die Not war groß, sie gab plötzlich den Anlass für die Reformation. Doch Gott schien dabei nicht mit zu wirken. Statt aus der Ödnis des Morgenlandes heraus, führte Luther die Herde nur noch tiefer hinein. Er suchte nach dem Herzen der Finsternis, nach einem mythischen Reich das dort existieren sollte. Doch statt einem übernatürlichen Großkönig der Nacht geriet er nur an die alten Sprüche die Jesus angeblich mal hinterlassen hatte. War es nicht längst Zeit für ein Bibel-Update?

Als Martin Luther an der Bibel-Übersetzung saß, da hat er sich über dieses alte jüdische Zeug so geärgert dass er manche Bücher einfach verwarf. Das betraf zum Beispiel das Buch Tobit aus dem alten Persien. Darin kommen der Engel Rafael (Stärke Gottes) und der Dämon Asmodi (oder Samael, also Ga-Sama) vor. Leute wie Hans Sachs fabulierten dass ihnen Gottes Geist solche Geheimnisse jetzt erklären würde. Aber gerade Luther taugte dazu besonders wenig. Anfangs hatte er sich benommen wie ein neuer Johannes der Täufer, als linker Rebell war er populär geworden. Doch Gott hat Luther auf diesem Weg nicht bestärkt, sondern ihn den Fürsten zur Seite gestellt. Das was die Reformation vor allem bewirkte war, dass sie Europas Norden vom Süden abtrennte. Die wichtigere Trennung des Abendlandes vom Morgenland obliegt nach wie vor dem Christentum. In der Endzeit des Christentums braucht Europa als Ersatz etwas Eigenes und Besseres.

Nicht Martin Luther also, sondern Hans Sachs war es der einen Entwurf veröffentlichte für eine neue Zeit der Erleuchtung! Seine Fabel beschrieb einen wundersamen Geist, der die Gläubigen aus der finsteren Ödnis ins lichte Paradies führte, wo sie erst die geistige Freiheit erwarben sich selbst zu erkennen, und Gott und ihre Welt richtig zu verstehen.

Die Reformation brachte Europa nicht die von vielen ersehnte Erleuchtung. Diejenigen Leute denen die Bibel instinktiv missfiel konnten sich nur auf Ahnungen und Kunstwerke stützen. Mit seinen Meister-Opern behandelte Wagner einige der Mythen auf die sich die Deutschen stützen konnten. Vor allem die Nibelungen-Sage galt als das Eigene welches die Deutschen der Bibel entgegen setzen konnten. Doch die Ring-Opern lehrten dass der Weg Wotans und Siegfrieds, ebenso wie der Weg der Bibel, in den Untergang führt.

26.3 Der wesensmäßige Konflikt zwischen Morgenland und Abendland

Auf der Bühne der Meistersänger von Nürnberg ist Beckmesser in Wahrheit ein Held, jedenfalls aus linker Perspektive. Der Schreiber war auch der Merker, der Fehler zu bemerken hatte welche beim Meistergesang gemacht wurden. Dem charismatischen Chef Hans Sachs stellt das Textbuch also einen Regelwerk-Chef gegenüber, den Beckmesser. Es ist typisch für Linke dass sie sich aus dem Gefühl heraus gleich um diesen linken Anti-Chef gruppieren. Auf diese Weise wird aus dem Sänger-Wettbewerb der Meistersinger ein Sänger-Krieg zwischen zwei Parteien, welche nicht nur die deutsche Gesellschaft zutiefst spalten. Beckmesser ist vom Gesetz so überzeugt wie die Juden von ihrem, er besteht darauf das sich die Sänger streng daran halten müssen. Im Prinzip sollte damit der Wettstreit für ihn gewonnen sein, denn Junker Walter ist ein Neuling, der auch nicht den Nerv hat streng nach den Regeln zu dichten. Dem genialen Hans Sachs gefällt aber Walters emotionaler Stil sogleich gut. Auch Beckmesser merkt dass Walters Gesang ein Charisma besitzt das seinen eigenen Werken fehlt. Ihm mangelt es an rechter Inspiration, und vor allem an Gefühl! Das liegt nicht nur an Eva, die den Junker Walter will, aber den Beckmesser nicht nehmen würde. Sondern Gott selbst unterstützt die helleren Deutschen gegenüber der linken bis finsteren Partei, die sich in Abkehr von Gott um so mehr auf Gesetze stützt. Warum merkt Beckmesser, der doch sonst so viel merken muss, nicht dass Eva ihn nicht mag, und zieht sich zurück? Das verhindern aber die Regeln in diesem ewigen Kampf zwischen Linken und Rechten. Oft machen die Linken de schlechtere Politik und geraten mehr in Schurkerei hinein, weil sie einfach von Natur aus den bösen Mächten näher sind. Das impliziert dass Gott ihnen weniger Hilfe leisten kann und mag.

Zwei Parteien kennt jedes Land, die um die Macht konkurrieren. Die Rechten sind dabei oft die helleren Menschen, die Linken sind eher finster und widrig. Es führt aber nur der rechte Weg hin zum Heil. In dieser Welt, wo die Rechten generell nicht gut genug sind für den Heilsweg, können die Linken politisch oft von deren Fehlern profitieren. Rechte machen um so mehr Fehler je mehr man sie sich zu Feinden macht und ins Böse hinein drängt; und aus der Gesellschaft, den Medien und den Rängen der Macht ausgrenzt. Rechte schickt man ins Sportstadion, Linke dort hin wo wichtige Entscheidungen fallen. Genau so wirkt es wenn man den Rechten linke Vorschriften vorsetzt. Mit diesen linken Tricks hat sich schon mancher Linker Glück und Wohlstand erarbeitet. Nur wenn es um die Partnerwahl und die Fortpflanzung geht, dann entscheiden doch oft die besseren Gene. Wenn der rechte Recke eine schöne Blondine für sich gewinnen kann, während der linke Wicht das düstere Angebot verschmäht, dann kommt doch bei vielen Linken ein Hass auf die Göttin der Liebe auf. Dieser Hass überträgt sich auf schöne Kunst, ja sogar auf schöne edle Menschen. Manche Linke werden dazu getrieben sich um eine schöne Frau zu bemühen, die sie aber verderben würden. Bei manchen wird der Hass auf das Schöne in der Schöpfung, wie bei Luther, zum Hass auf Gott und sich selbst.

Für echte Meistersänger galt als Regelwerk die sogenannte Tabulatur. Nach Aussage einer Quelle sollte diese auf den jüdischen Talmud zurückgehen. So hatte also jüdischer Geist, besser gesagt ein tückischer Ungeist, sich dazu vermessen dem deutschen Volk Vorschriften über dessen Kultur vorzusetzen! Es gab nach 1945 manche Kulturkritiker die versuchten Beckmessers Ehre zu retten, die aber von der originalen Handlung unrettbar beschädigt wird. Womit man jetzt noch rechnen könnte ist, dass die Zensur die Wagner-Oper »politisch korrekt« verschandelt, weil Linke es nicht dulden mögen dass Beckmesser darin so negativ dargestellt wird. Aber wer sich als linker Anti-Künstler daran wagen würde, käme vermutlich noch in die Versuchung die Musik Wagners Felix Mendelssohn-Bartholdy anzupassen, wenn nicht am Ende ein atonales Werk dabei heraus käme. Atonale Musik klingt ja so korrekt nach biblischer Endzeit. Mit der grässlichste atonale Musikus war der alte Karl-Heinz Stockhausen, der vom WDR (ARD&ZDF) besonders intensiv gefördert wurde. Von Stockhausen war am Ende noch zu hören, dass er bei spirituellen Himmelsreisen den Feindstern Sirius verherrlichte. Nur bei Abwesenheit von schöner Kunst hat solche widrige Kunst gute Chancen. So ist es zu erklären warum viele Linke schöne Musik als Kitsch verwerfen. Doch ist Wagner auch zu deutsch-schwierig, für Finstere und Semiten ohne hohe musikalische Bildung.

26.4 Gottes künstlerisches Urteil über Moll und Dur

Gottes künstlerisches Urteil bedeutet, dass Gott einigen Werken kreativen Glanz und Aussagekraft verleiht, anderen jedoch nicht. So wie in Wagners Die Meistersinger nur der Edeling Walter kreative Hilfe erhält, der linke Beckmesser aber vom Schicksal in die Verlierer-Rolle gedrängt wird, so wird auch allgemein in der Kunst manches Werk von Gott gefördert, ein anderes aber verfemt. Dennoch kommt es vor dass widrige, gewollt unschöne Werke ihr Publikum finden. Nur wer sich mit Hilfe der Religion dem Guten und Schönen zugewandt hat, gewinnt die Kraft das Gute vom Schlechten richtig zu trennen.

Im Abendland leben die sichtlich edleren, helleren, schöneren Menschen. Mit der Bibel jedoch wurde dem Abendland das Morgenland zu Unrecht vorgesetzt. Durch einen Mix von oft unwichtigen jüdischen Geschichten, Legenden und Lügen haben einige Wichte mit Hilfe der Bibel die ganze Welt in die Irre geführt. Aber hätte Gott die Deutschen und andere nicht in die Irre geführt, wären sie zur falschen Zeit gefährlich klug geworden. Mit dem echten Heiland besteht die Chance dass diese Welt nicht nach Kriegen und Super- Katastrophen untergeht. Juden und Christen vermochten einst die besseren Europäer in den öden Orient zu entführen; wo sie verführt, geplagt und abgeschlachtet wurden. Nun ist endlich die Zeit gekommen wo einige Edelinge von Gott erleuchtet werden. Das führt dazu dass alte Geschichten, auch die von Wagner, plötzlich einen neuen Sinn ergeben.

Von den christlichen Kunstwerken wird im Herzland Deutschland keines mehr gerühmt als die Matthäus-Passion von Johann S. Bach. Da kann der simple Mozart nicht mithalten, der ja doch auch wegen Ga-Musa so berühmt wurde. Doch ist diese Passion ein deprimierendes Werk, das die letzten Stunden von Jesus beschreibt, die Zeit wo er verurteilt und misshandelt wurde. Das ganz in Moll gehaltene Stück kann faszinieren, aber es ist heutzutage veraltet, so wie typische christliche Kunstwerke. Wichtig ist dass in diesem Stück die angebliche Auferstehung Jesu gar nicht dargestellt wird, es endet mit seinem nicht standhaft ertragenen Foltertod. Nicht anders lautet ja die Botschaft der vielen Kreuzigungs-Szenen. Ein zentrales Kunstwerk das einen guten Heiland darstellt sollte dagegen vor allem das Heil in den Blick rücken welches die Welt von ihm erwarten kann. Dazu passt musikalisch schönere Musik in den hellen Dur-Tonarten. Gerade die richtige Tonart spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht ob Heil oder Unheil dargestellt werden sollen. Erst aus dem guten Glauben heraus lernt man das schöne Dur zu bevorzugen.

Für Linke, die oft keine rechtes Gefühl für Kunst haben und die Kunst nicht vorurteilsfrei genießen können, ist es eher wichtig welche Vorbehalte gegen Künstler existieren. Da Richard Wagner vielen als Antisemit gilt, versteht es sich für viele Linke von selbst dass auch seine Kunst nicht gut sein kann, und dass Linke sie nicht mögen sollten. Mit Hilfe tradierter Vorurteile navigieren die Linken durch die ihnen unheimliche, instabile Realität. War Wagner wirklich ein Antisemit? Das ist eine ganz schwere Frage, die man nur mit dem rechten Hintergrundwissen richtig beantworten kann. Dabei spielt es wiederum eine Rolle, dass Gott verschiedene Kulturen und Gruppen in der Schöpfung voneinander ab trennt, damit sie sich nicht zu einem geschmacklosen, finsteren Brei vermischen. Das geschieht indem man allzu simple Klassik von komplexer Romantik abtrennt. Nur einem Genie wie Wagner gelang es, die schöne Dur-Musik nicht allzu platt klingen zu lassen.

Richard Wagner lehnte den »hebräischen Kunstgeschmack« ab. Weil etwa ab 1815 Gott das schon so halb abgeschaffte Christentum wieder beleben musste, gerieten manche brauchbaren Juden zu sehr in den Mittelpunkt der Kulturszene. Die eher simplen Harmonien Meyerbeers und seine grellen, manchmal humorigen Musikdramen sind zwar nicht schlecht, aber doch Wagners deutscher Kunst bei weitem unterlegen. Wagner wandte sich vor allem gegen Meyerbeers Oper Der Prophet. Darin geht es um die Wiedertäufer, die Erben des Täufers Johannes. Es war doch ein rätselhaftes Unglück dass diese Sekte so schnell tief herunter kam. Das Taufen allein nützt eben doch nicht genug, wenn Gott noch die Kraft fehlt um die Welt in die Wahrheit zu führen.

Ich habe übrigens den Entwurf im Kopf für die fünfte Oper, die in Wagners Ring-Zyklus noch fehlt. Die Nibelungen sind Christen geworden. Wird ihnen Jesus besser helfen als Wotan? Allein Brünnhild beharrt auf ihrer höheren Weisheit, sie siegt damit gegen Attila.

27. Es war nicht alles schlecht am Christentum

27.1 Zwei Madonnen mit Anhang im Versteck

Zum guten Schluss beginnt diese Webseite Zwei, zu Beginn, mit einem Bild. Es stammt vom berühmten Leonardo da Vinci und hängt heute in der National Gallery in London. Gezeigt wird darauf die Madonna in der Felsengrotte. Wie oft sehen die Madonna und ihr Kind besonders edel und wohlgenährt aus. Wer sind die beiden anderen Figuren? Nur wer sich auskennt kommt darauf, dass der sitzende, segnende Knabe rechts den Heiland verkörpert. Der andere Knabe, der mit dem Kreuz, kann als der junge Johannes gelten. Die Frau rechts könnte Elisabeth sein, die Mutter des späteren Täufers. Sie sieht aber aus wie der typische Leonardo-Engel. Wichtig ist es dass die Madonna den Blick auf eine weiße Lilie gesenkt hat. Diese kann als geheimes Symbol der Erdgöttin gelten. Sofia Ewa kann nur selten in einem Detail auf christlichen Bildern erkannt werden. Hier verkörperte sie sich als edelste Blume der Felsengrotte. Vermutlich war dieses Bild mal heller als es jetzt ist. Aber die rothaarige Madonna des linken Leonardo ist etwas lichtscheu.

Mit der UTR können wir die Personen auf diesem Bild sogar als zwei Madonnen mit zwei Heilanden deuten! So wie Jesus auf diesem Bild den echten Heiland, also mich, vertritt; so vertritt der Täufer Fréd, den zweiten Heiland unserer zwei Erden. Und so wie unsere Erdgöttin sich in einer Grotte verbirgt, so verbirgt sich Leta auf dem Planeten Lar.

Ohne eine besondere Inspiration aber ist dieses Bild nur ein seltsames von den Hunderten, ja Abertausenden von Marienbildern. Ich erinnere mich nicht daran dass ich es gesehen hätte, also ich vor 45 Jahren in London mal durch dieses Museum lief. Damals faszinierte mich um so mehr das Bild von Hans Holbein, auf dem ein verzerrter Schädel abgebildet war. Von diesem Bild existiert noch eine zweite Version im Louvre, auch die hab ich nicht in Erinnerung. Was ich vom Louvre noch weiß ist, dass dort vor der Mona Lisa eine dichte Menschentraube verharrte. Davon hab ich noch ein Foto. Was reizte die Leute an dieser finsteren, energielos wirkenden Frau? Wer nicht Bescheid weiß neigt dazu sich von düsteren Werken zu sehr faszinieren zu lassen. Nur mit Hilfe des guten Glaubens wird der Mensch fähig, wahre Schönheit zu mögen.

27.2 Wer nicht wirklich gerechtfertigt ist vor Gott, der wird irre geführt

Man kann wohl die typisch orientalische Mentalität vom westlichen Denken mit Hilfe des Glaubens trennen. Der gute Orientale hält sich an Gesetze und hält sich deswegen auch vor Gott für gerechtfertigt. Der typische radikale Jude übertrieb die Treue zum Gesetz, auch wenn so seine Religion lächerlich wirkte oder boshaft entartete. Mehr als andere finstere Semiten oder gar Vorderafrikaner und Hinterinder hatten die klugen Juden doch die Ahnung dass da eine Bosheit lauert in der Welt des Glaubens, die darauf zurück zu führen ist dass Dämonen in der Welt wirken. Indem man sich auch unheimlich sinnlosen Vorschriften unterwarf, unterwarf man sich bis zu einem gewissen Grade der Bosheit in der Welt. Immer wieder aber mussten die Juden erfahren dass die Gesetzestreue sich doch nicht genug lohnte! Als Hitlers Nazis in ganz Europa Jagd machten auf Juden, da half es kein bisschen wenn man fastete und das Gesetz genau befolgte – im Gegenteil. Manche Schlauen konnten sich retten, die Lammfrommen aber vertrauten auf die Hilfe Gottes – und wurden zu Opfern die Gott für die Rettung der ganzen Welt leisten musste. Gott musste die Juden, und mehr noch die Deutschen, opfern um die letzten Angriffe der Greys vor der Heilszeit abzufangen. Hätte Gott nicht die Weltkriege geschehen lassen, dann wäre damit zu rechnen gewesen dass die Greys doch die Macht gewinnen hier einen Kataklysmus geschehen zu lassen – mit Atomkriegen und Strahlenkriegen bis hin zu einer Serie von planetaren Super-Katastrophen. Die Bibel erzählt durchaus zu Recht von solchen Super-Katastrophen, sagt aber nicht voraus was deren Folge wäre: Diese Erde würde in weiten Regionen unbewohnbar werden, und die überlebenden Menschen würden zu hässlichen Zwergen degenerieren. Die Juden waren insgesamt zu finster und zu zwergenhaft. Deswegen wurden sie zu einem Opfer das Gott eher erbringen konnte.

Auch Jesus war schon so ein Opfer gewesen, auf solche konnte Gott eher verzichten. Jesus ahnte dass er nicht zur Saat des »Herrn der Welt« dazu gehörte, sondern zum Unkraut das vom Himmel herab in böser Absicht ausgesät worden war. Deswegen lehrte er in seiner Rede vom Gottesurteil in der Endzeit (Matth. 25:31 ff.), dass noch die Geringsten mit dazu gehören würden zur Herde der guten Schafe, die Gott als die Seinen betrachtet. Er stellte sich selbst dem Geringsten seiner Herde zur Seite, und verkündete allen die kein Mitleid mit ihren Geringsten aufbringen konnten, und sich nicht um sie kümmerten, teuflisch grausame Strafen. Manche Christen haben bis heute diese teuflisch schlimme Lehre auch noch zu weitherzig interpretiert, und noch die furchtbarsten Unterlinge und Schurken mit Barmherzigkeit willkommen geheißen, aus Furcht vor Jesu Zorn. Eine Folge war dass es in den frühen christlichen Gemeinden von üblen Typen nur so wimmelte! Der Christen-Gegner Porphyrius vermerkte mal dass Paulus ansteckend krank gewesen sei. Wenn man die Kirchentore zu weit öffnet für die Geringen, dann schwappt das Üble mit dem Guten in die Gemeinde hinein. Die Folge ist ein Elend das dem fähigen Schöpfergott nicht gefallen kann. Dass der wahre Gott nur die gute Saat gebrauchen kann, das hat Jesus selbst erkannt und auch so verdeutlicht, in seinem Gleichnis vom guten und vom bösen Sämann. In gewisser Weise waren Jesus und seine Anhänger (Ebioniter, Judenchristen) Irreführer, welche die von Gott verworfene Saat um sich sammelten und in die Wüste weg führten, so wie schon Moses-3 es getan hatte. Die Listen Gottes aber, zu denen Gott gezwungen war; brachten es manchmal mit sich dass aus einer aufgegebenen Schar, die schon von der grünen Welt weg in die Wüste gezogen war, doch einige sich als so nützlich erwiesen, dass Gott sie später in Täuschungsabsicht der ganzen Welt vorsetze.

27.3 Wer wahrhaft gerechtfertigt ist vor Gott, der erhält das ewige Leben!

Martin Luther hat sich von dem Wust der jüdischen Gesetze zu Beginn seiner Zeit ungestüm gelöst. Seine zentrale Lehre von der Rechtfertigung allein durch den Glauben entnahm Luther eigentlich seiner prophetischen Inspiration! Weil er dies glaubte, deswegen veränderte Luther einige Stellen im Römerbrief so wie ihm das passte. Diese Gnade, die Gott nur dem gläubigen Menschen angeblich erweist, nannte Luther ein Geschenk Gottes. Das ist nicht falsch gedacht, aber in ihrer Radikalität blieb diese Lehre Luthers bis heute der Welt unverständlich. Gott mag auch gute Werke gern haben! Das stellte Luther zu recht klar, in seinem Sermon von den guten Werken. Aber darauf kommt es gemeiner Weise nicht an, wenn es um die Rechtfertigung geht.

Auch in der Schule muss der weniger gute Schüler vom guten Lehrer hören, dass er einfach nicht so gut ist. Wie aber kann eine Frau wie Mona Lisa es ertragen wenn man ihr sagt dass sie finster und schon deswegen unschön ist? Sie hält sich doch für die Schönste, und eine Masse von Leuten bestärkt sie noch in ihrem Irrglauben. Eine Mona Lisa würde heute zur Miss Universum werden! Das liegt daran dass die Greys der Cräybs, der dort führenden Sippen Li und Sa (geschrieben Za), sie wegen ihres Namens besonders an sich ziehen und fördern. Aus so einer Miss Finsternis wird dann zum Glück nicht viel, so wie aus dem Universum auch nicht viel geworden ist. Die Religion vertröstet Mona auf ein zweites Leben, als echt goldblonder Engel im Schoß von einem blonden Jesus. Mona wirkt matt und berauscht vom »Opium für die Massen«, der irreführenden Religion.

Wenn Menschen wahrhaft in der Gunst Gottes stehen, dann muss sich das zeigen und erweisen. Von dieser edlen Saat kann man erwarten dass sie sich schon durch Schönheit von der gewöhnlichen verkrauteten Saat unterscheidet. Nordische Gedichte vergleichen den mythischen besonders edlen Siegfried; nur halb zu recht, mit dem edlen Halm des Lauchs, der über das gewöhnliche Gras hinaus wächst. Siegfried starb. Die wahre Gunst Gottes erweist sich in seinen Geschenken. Der Mensch der vom Schöpfergott wahrhaft als gelungen erkannt wird erhält Gottes besondere Geschenke: Schönheit, Robustheit, und den Verstand für das ewige Leben. Diese Leistungen Gottes beziehen sich auf die Überlinge der Zukunft, die sich im Glauben genügend weit entwickelt haben. Wer aber krank wird, altert und stirbt; der kann sich allenfalls erträumen dass seine verflossene Seele von Gott auf einen Edeling der Zukunft übertragen würde. Im Tod ist kein Leben.

Scheinbar lehrt die Natur das Gesetz des Stärkeren, darauf bauten Marx und Hitler ihre Lehrgebäude auf. Im Himmel aber sind die Greys die Stärkeren, wir müssen schlauer sein. Faschisten, Bolschewisten und Liberale wollten die Welt dem Gesetz unterwerfen, mit Massen von armen elenden Dunkelhäutigen. Gott aber will die Menschheit veredeln. Gottes Asen sollen clever und zäh werden, um sich ein gutes reiches Leben zu sichern.

27.4 Der christliche Heiland und der christliche Antichrist als göttliches Paar

Es ist noch nicht lange her, da unternahm der WDR (ARD&ZDF) eine einzigartige Plakat-Aktion in der Stadt Köln. Sonst sind diese Genossen ja bemüht sich möglichst unauffällig zu verhalten, damit sich das deutsche Volk nicht daran erinnert wie viel Geld es abgenommen bekommt, für seichte bis bornierte Programme die selbst die Linken kaum einschalten. Diesmal aber saß diesen Genossen scheinbar ein antreibender Geist im Nacken. War es nicht skandalös dass sie Werbung machten mit dem Bild eines Räppers der wirkte wie der mythische Antichrist der Bibel? Gezeigt wurde ein Maskenmann, der damals seiner Bären-Maske ein umgekehrtes Kreuz auf die Stirn gemalt hatte. Der Typ hatte sich zuvor bei Linken und Christen beliebt gemacht, weil er sich für (oft betrügerische und schädliche) Flüchtlinge einsetzte. Der Text den der WDR dazu setzte, auch direkt vor meiner Haustür, lautete: »Wir geben euch was ihr wollt«. Das hörte sich für Christen so an als ob die mythische Endzeit gekommen wäre, wo der Antichrist in der Welt populär wird.

Die Bibel stellt Jesus Christus, der die Welt vernichten soll, den Anti-Christus entgegen. Von letzterem wird prophezeit dass er durch magische Tricks die Welt dazu bringen soll »das Tier« anzubeten, also die Erdgöttin. Sie gilt laut der Bibel als Quelle der Weisheit.

Über den christlichen Antichrist steht nur wenig in der Bibel. Sein umgekehrtes Kreuz erinnert aber sehr an den christlichen falschen Apostel Petrus. Petrus-3 erschien zur Zeit des römischen Kaisers Nero in Rom. Er kam aus Kyrene in Libyen, und war also vermutlich ein Flüchtling und ein Mohr. Bei der Verfolgung unter Kaiser Nero wurde er verhaftet und gefoltert, aber durch ein Wunder kam er frei. Er floh aus der Stadt, aber kehrte um. Die Legende berichtet er habe Jesus gesehen, der sich in Rom ein zweites Mal kreuzigen lassen wollte. Lieber ging der Mohr selbst hin um sich kreuzigen zu lassen. Angeblich wurde Petrus-3 am umgedrehten Kreuz gekreuzigt, dies ist auf frommen Bildern sogar recht schön zu sehen. Man kann schon denken dass daraus hervor geht, dass Gott solche Fremden im Zweifel lieber nicht in Europa haben will. Die bösen himmlischen Mächte aber erfreuen sich an Folter-Szenen, die Greys geilen sich spürbar daran auf. Auch Kaiser Nero, der die Christen teilweise teuflisch grausam foltern ließ, kann deswegen als christliches Werkzeug verstanden werden. Es gab nicht wenige Fälle wo mitleidige Römer irre geführten Christen vor Verfolgungen retten wollten, woraufhin die Opfer um den Foltertod baten! Ihr Glaube lehrte sie, ganz zu recht, dass die Himmlischen solche Szenen gerne sehen. Es war aber gelogen wenn die Kirche Roms sie für den Märtyrer-Oscar im Himmel nominierte.

Im römisch-katholischen Glauben wurde Petrus, fast noch vor Jesus, zur wichtigsten Gottheit im Himmel. Gestützt auf angebliche Lehren Petri kehrten sich vor allem die Franken ab von den viel zu radikalen Lehren Jesu. Jesus hatte die Armut und die Büßerei gelehrt, vom Petrus aber glaubte man in Rom dass er den Katholiken weltliche Macht und Wohlstand gönne. Petrus wurde also für die Katholiken zum Gegenspieler Jesu im christlichen Götterhimmel, wobei der jüdische Eiferer Simon mit dem einfältigen Mohren Petrus-3 zu einem fiktiven Himmelswächter verschmolz. So wie Apollon und Dionysos, so wurden auch Petrus und Jesus ein fiktives gegensätzliches und sich doch ergänzendes Paar von Gottheiten. Das ist eine religiöse Struktur die die Greys oft fördern. Bizarr ist dass der christliche Antichrist als Symbol ein, wie bei Petrus umgekehrtes, Kreuz zeigt. Er erweist sich so als christliche Gegen-Gottheit. In der Endzeit versucht er die Welt zu retten. Es geht darum dass die Menschheit merkt dass die Propheten sie irre geführt haben. Eine verdummte Menschheit dulden die christlichen Endzeit-Engel der Vernichtung, aber wer zur Weisheit findet soll nicht selig werden sondern verrecken. »Deutschland verrecke«, riefen passend dazu radikale Linke am Nationalfeiertag. Nicht zufällig erinnert dieser linke Hass auf die Deutschen schon mit der Wortwahl an den Hass der Nazis auf die Juden. Die finsteren Massen der Flüchtlinge werden zum Werkzeug des Hasses der himmlischen Dämonen und ihrer Bösewichte auf das Volk Gottes.

27.5 Auf die weniger Guten kann Gott im Stress weniger Rücksicht nehmen

coincidit veritas cum unitate, quum verum sit unam esse unitatem. Nicolaus Cusanus

Die Wahrheit vereint sich mit der Einheit. Wahr ist ja dass die Einheit eine ist. Nikolaus v. Kues

Die UTR lehrt dass es auf vielen lebenden Planeten nicht so günstig aussieht wie hier. Auf weit über 90 Prozent der bevölkerten Welten hat ein Heiland keine Chance. Wenn sich die planetare Göttin einen Heiland erwählt kann sie es nicht mal wagen ihn in die Wahrheit einzuweihen; ja sie erreicht ihn gar nicht, er wird verrückt. Die Greys suchen sich oft einen Anti-Heiland, einen Auserwählten der Vernichtung. Prädestiniert dafür ist ein Negroider der schlechtesten Rasse sechs. Mit der falschen Jesus-Religion hat die gute Gottheit der Erde es auch verhindert dass hier so ein Surt erwählt werden konnte.

Die christliche Religion geht an sich von einem allmächtigen Gott aus. Der Christengott gilt als der Herr von guten wie auch bösen Mächten. Es ergibt deswegen keinen rechten Sinn wenn sich in der Welt oft ein Gegensatz zwischen guten und bösen Mächten zeigt. In der Zeit der Wahrheit lernen Christen, dass es den allmächtigen Hochgott nicht gibt. Statt dessen zeigt sich ein mörderischer, äußerst grausam geführter kosmischer Krieg zwischen überaus guten und teuflisch bösen Mächten. Je gelungener die Leute einer Welt sind, desto eher sind sie vor dem Gott dieser Welt gerechtfertigt. Nur die Guten und Tauglichen eignen sich für den Aufbau eines paradiesischen Gottesreiches. Je schwerer es die Gottheit einer Welt hat, desto weniger kann sie Rücksicht nehmen auf die weniger Guten, die Unterlinge und Benachteiligten, die ja auch ein gutes Leben verdient hätten.

27.6 Die Jesus-Bilder der Christen ergeben kein stimmiges Gesamtbild

Jesus Christus ist schön auf Bildern, nicht nur auf dem obigen meisterhaften Bild von Leonardo da Vinci. Er erscheint auf vielen Marien-Bildern als ein goldiger Wonneproppen, der schon früh edel, groß, gescheit und kräftig wurde. Er ist ein Sohn den sich jede gute Mutter nur wünschen kann. Ähnlich edel erscheint er auf vielen christlichen Bildern als Erwachsener. Noch am Kreuz wirkt er für gewöhnlich würdevoll und nicht unschön. Wieso ist gerade diese grausame Szene so beliebt? Das liegt an der Quälsucht der Greys. Mit Folterszenen machen sie auch Menschen geil.

Jesus soll nach seinem Tod seinem Onkel Kleophas in Emmaus erschienen sein (Lukas 11:13 ff.). Er kam angeblich aus der Hölle zurück! Aber von dem was in Jesu Folter-Kerker so passiert hatte Kleophas nichts Merkwürdiges zu berichten. Diese Legende hört sich mal wieder an wie eine Lüge. Denn die Distanz von 11 km zu Jerusalem passt nicht auf Emmaus, aber genau auf Bethanien, wo Kleophas nämlich wohnte. Wenn Jesus damals seine Wundmale noch gehabt hätte, wären diese den Leuten dort, die ihn gut kannten, nicht verborgen geblieben. In Wahrheit ist sein Leib nach seinem Tod vom Kreuz herunter gerissen worden, wobei die Leiche ziemlich zerfetzt wurde. Es wäre Gott mit Mühen möglich gewesen Jesus wieder auferstehen zu lassen. Doch dafür hätte die Kreuzigung ungeschehen gemacht werden müssen, was zu schwersten Verzerrungen der Realität in der Zukunft geführt hätte. Wäre Jesus wirklich auferstanden, hätte er eben weiter gelebt, und wäre früher oder später doch gestorben. Freche Lügenpriester aber, die heute noch behaupten dass Jesus im Himmel wohnen würde, und mit der Androhung seiner schrecklichen Rückkehr Kirchensteuern kassieren wollen, haben Spott und Ablehnung verdient.

Laut einfältigen Christen ist Jesus als Untoter auferstanden, und nach kurzer Zeit in den Himmel hoch geflogen, ohne Raumanzug. Dann müsste er aber da oben noch der selbe Jesus sein der er hier mal war. Doch dazu passt es nicht dass so viele christliche Bilder ihn ganz verschieden darstellen. Man sollte annehmen dass die Künstler, welche nicht selten fest an Jesus glaubten, doch gespürt haben sollten wie ihr Jesus wirklich aussah.

Keines der vielen Jesus-Bilder und Idole zeigt den wahren Jesus! Denn der war nicht so schön wie er für gewöhnlich dargestellt wird. Jesus war hässlich! Das schrieb der große Christengegner Celsus (6:75). Der nannte Jesus δυσειδές, also missgestaltet, und dazu noch klein und unedel. Dass Jesus in Wahrheit hässlich gewesen war, das gestanden frühe Kirchenlehrer wie Origenes und Laktanz ein. Erst einige Gnostiker, frühchristliche Sektierer mit bizarren Lehren und Praktiken, überhöhten Jesus zum schönen Edelmann.

Der Philosoph Celsus machte auch, nicht ohne Spott und Polemik, klar wie dünn die Beweislage war für die Hypothesen welche die Christen verbreiteten. Was unterschied denn dieses Gespenst oder Idol von den anderen Idolen, an welche die Heiden glaubten? War nicht auch Salmoxis, den Celsus Zamolxis nannte (ein Ga-Sama Name), angeblich von den Toten auferstanden? Von einem echten Gott könne man nicht erwarten dass er »Hässlichstes« erleidet oder gar stirbt, meinte einst Celsus. Da irrte sich aber dieser Heide über die Natur und die Macht der Dämonen, der Greys. Es liegt auch am Schicksal, wenn sich manchmal die Realität auf eine Schlüsselperson fokussiert. Dann macht die Liebe eines Mannes für seine Welt und deren Schöpfergottheit den Unterschied aus. Der fähige Heiland schafft es den Heilsweg zu eröffnen. Wo die Greys zu stark sind wird der Weltheiland nicht stark genug, um lange genug zu überleben und ausreichend weise zu werden. Wäre Jesus ein echter Heiland gewesen, dann hätte sein Tod die Realität dieser Erde erschüttert. Doch zum Glück war er nur ein jüdischer Verirrter, der sich so irrte wie sich Juden eben oft irren.

Ein bizarres Bild von Correggio aus dem Louvre zeigt wie die Heilige Katharina von Alexandrien sich mit dem Jesus-Knaben vermählte! Das nackte Kleinkind Marias steckt der künftigen Nonne einen Ring an den Finger. Diese absurde und peinliche Szene entspricht dem was die Heilige Katharina, laut ihrem Selbstzeugnis, wirklich erlebte. Ihr erschien Jesus als Traum-Lustknabe.

Auf dem »I-A Bild« von Gauguin, in der Londoner Tate Gallery, erscheinen Maria und Jesus als Dunkelhäutige. Hier fehlen nur noch die Eselsohren Gottes die aus einer Wolke ragen. Solche lästerliche Kunst kann aber warnen vor dem Gespenst des Surt, das erscheinen könnte sobald die Kirchen zugeben dass Jesus tot ist. Es wäre damit zu rechnen dass die Greys der lokalen Gruppe versuchen, sich als trügerische Sieben Sterne um eine Art Negergott zu gruppieren.

27.7 Jetzt geht es vor allem darum wem der Schwanz steht oder nicht

Heiliger Sankt Bonifanz, schenk mir einen steifen Schwanz!

Sobald sich einmal die Wahrheit verbreitet hat, dass nämlich das Christentum nur großer Unsinn ist, dann ist damit zu rechnen dass die Lügenpriester nur beißenden Spott ernten werden, wenn sie noch versuchen auf ihre alte Weise weiter zu agieren. In mancher Kirche dürfte statt Ritualen aus alten Zeiten Comedy stattfinden. Das wäre noch besser als wenn junge Moslems und Randalierer dort alles kaputt hauen und klauen, womit langfristig zu rechnen ist. Der Islam drängt mit Macht nach Europa hinein. Die deutsche Kanzlerin Merkel heißt ihn willkommen, sie will Deutschland quasi multikulturell reformieren. Wenn der Islam also ein Teil der deutschen Kultur werden soll, ist damit zu rechnen dass Moslems plötzlich unsere Bilder und Kunstwerke zerstören. So kennen wir sie aus dem Irak. So ein Kulturkampf kann urplötzlich ausbrechen. Gut beraten ist dann wer rechtzeitig die christlichen Kunstschätze aus Kirchen und Museen in sichere Verstecke auslagert.

Nachrichten aus Frankreich des Jahres 2019 sprechen von einer wachsenden Zahl von Fällen von Diebstählen und Vandalismus in katholischen Kirchen. Außerdem kann der große Brand in der Kirche Notre Dame in Paris als schlechtes Omen gelten. Sobald es vielen bewusst wird dass die über 30.000 Gottheiten und Heiligen der Kirche Roms nicht wirklich existieren, wäre damit zu rechnen dass der »Schutz-Zauber« sich abschwächt der bislang diese Objekte beschützte. Nach dem Ende des antiken Heidentums gerieten viele heidnische Tempel in raschen Verfall, weil sich die Göttin nun nicht mehr so stark wie zuvor darum kümmerte. Es kam auch zum Niedergang von Regionen und Städten die vom Heidentum aufrecht gehalten wurden. Man sollte es nicht zu schlimm nehmen, wenn sich jetzt in betroffenen Regionen das Klima und die Bevölkerung verschlechtern.

In Baltimore, USA haben relativ wenige Neger sich binnen 200 Jahren so stark vermehrt dass sie dort die Mehrheit der Bevölkerung stellen. In ihren Wohngebieten ist es aber so gefährlich dass es dort keine Geschäfte gibt! Das liegt an ihrer Rasse. Es hilft auch nicht wenn Linke das Wort Neger verbieten und so ehrliche Diskussionen darüber verhindern.

Neueste Nachrichten aus Berlin besagen, dass Mohammed jetzt dort der beliebteste Name ist den man Kindern gibt. In Berlin und anderswo haben sich arabische und andere fremde Clans und Banden als die Herren der Unterwelt etabliert. Einige Gangster oder Räpper kassieren ihr Leben lang Sozialhilfe und fahren dicke Autos. Moslems verüben viele kleine bis schreckliche Straftaten, viel mehr als die Deutschen. Viele Asylanten arbeiten hier nicht und kriegen fremde Kinder. Christliche Linke entschuldigen böse Fremde schnell, aber um so härter verdammen sie Deutsche die ihnen nicht passen. Der linke BKA-Chef Holger Münch warf sogar den Deutschen zynisch vor dass diese es versäumt hätten Fremde zu integrieren, und deswegen mit schuldig wären an deren Fehlverhalten! Dahinter steckt das christliche Gefühl, dass man selbst sündhaft und nicht reuig und mildtätig genug sei, und dass Asylanten Geißeln des zornigen Gottes seien.

In Deutschland hat sich jetzt eine tiefe Spaltung der Bevölkerung ergeben. Immer mehr Volksdeutsche wünschen sich eine deutschere Politik und weniger schlechte Fremde. Als Partei der Deutschen hat sich die AfD bewährt. Deren mächtigste politische Gegner sind – heimlich – die halbstaatlichen Rundfunkanstalten ARD&ZDF. Weil diese sich seit der Besatzungszeit wie Behörden etabliert haben, können sie es relativ autoritär wagen; manipulativ und dezidiert multikulturelle, links-liberale und antideutsche Meldungen und Meinungen hervor zu heben und zu vertreten. Bei radikalen Linken heißen alle Deutsche schnell Nazis. Die Mentalität die dahinter steckt ist das römische Wehe den Besiegten!

Im Gekreuzigten zeigen die Christen der Welt im Grunde einen Sündenbock. Jesus wird am bitteren Ende zum Symbol für einen Gott der versagte. Das Sündenbock-Ritual kann froh machen. Man fühlt sich erleichtert wenn man einem Fremden die Schuld gibt, mag er es verdient haben oder nicht. Es zeichnet sich ab dass eine bornierte Öffentlichkeit den wahren Gott auf dieselbe Weise verdammt, wenn der zum Beispiel das Klima nicht angenehm genug gestaltet. Durch Erfolge kann Gott diesem Instinkt entgegen wirken. Doch sorgen linke Christen mit schlechten Fremden dafür dass Gottes Macht schwindet.

In der Nazizeit haben die Deutschen ein besonders schlimmes Bild abgegeben, und zu Recht den Weltkrieg verloren. Die große Frage ist ob sie mit Gott jetzt siegen können. Die Greys arbeiten konsequent darauf hin Deutschland durch Fremde zu verschlechtern. Vor allem mit der Hilfe von Negern soll aus Deutschland erneut ein tyrannischer und wenig zivilisierter Schurken-Staat geformt werden, so wie es sie in der Dritten Welt gibt. Die UTR dagegen arbeitet darauf hin dass sich die Deutschen besser entwickeln, anstatt finsterer und schlimmer zu werden. Mit mir ist Gott viel mächtiger geworden als in den schlimmen alten Zeiten. Die Folge sollte sein dass sich die genetisch auserwählten und besser entwickelten Menschen weltweit ausbreiten, während die Unterlinge aussterben.

Jetzt kommt es also auf den steifen Schwanz an, und wer den kriegt oder nicht! Ich will das mal volksnah wie einst Luther formulieren. Bei der Sexual-Magie spielt die Religion eine zentrale Rolle. Gott erscheint deshalb derzeit wenig erotisch. Wenn es sich bis 2024 ergibt dass dadurch die Fruchtbarkeit der Menschheit auf natürliche Weise allmählich zurück geht, dann wäre das ein großes Heils-Zeichen. Afrika wird für Neger und Weiße erträglicher wenn es nicht mehr so übervölkert ist. Weniger Menschen bedeuten in Asien und Amerika weniger Hunger und Armut. Gott kann bei diesem Plan der Veredelung der Menschheit die mutige Hilfe von Gutwilligen gut gebrauchen. Die fängt damit an dass Empfängnisverhütung, Abtreibung, Sterilisation, Homosexualität und Euthanasie erlaubt werden; aber Ehen von Minderjährigen, Zwangsehen und Asyl-Ehen verboten werden.

Gerade auf diesem wichtigsten Gebiet leisten aber Evangelikale und andere Christen hinhaltenden Widerstand. Das geht bis hin zu Terroranschlägen auf Ärzte die abtreiben. Auch hier kann die religiöse Wende helfen mehr Weisheit zu gewinnen. Christen sehen dann ein, dass hinter dem Druck der ihnen gemacht wird Feinde der Schöpfung wirken.

27.8 Was übrig bleibt vom Christentum ist ein Haufen alter Gebeine

Der WDR aus Köln (ARD&ZDF) hat jetzt eine beispiellose politische Kampagne gegen die AfD gestartet. Mit Zeitungsanzeigen rechtfertigte man den Reporter Restle, der von der AfD kritisiert worden war. So was freut die defizitäre linke Presse in Köln. In der alten römischen Hauptstadt für Germanien sind Katholiken bis heute besonders stolz auf ihren großen goldenen Schrein im Dom. Da drin befinden sich angeblich die Gebeine der Heiligen Drei Könige! Diese hatte man in Mailand entwendet. Beim politischen Kampf gegen die Deutschen, der in der Rheinprovinz eine sehr lange Tradition hat, stützen sich gerade rechtsrheinische links-katholische Kreise sehr auf den Vatikan. Aber welche Macht hat Papst Franziskus heute noch, der ja durch die Wahl seines Namens deutlich machte dass er die radikale Linie eines fanatischen kirchlichen Außenseiters fortführen wollte? Viele ältere Katholiken glauben doch noch an das Märchen von den Heiligen Drei Königen. Nur wenn ihnen jemand die Wahrheit erzählt über Jesus und seine Zeit, dann ist damit zu rechnen dass sie zur Vernunft kommen. Hinter dem Hass auf die Deutschen steckt ja in Wahrheit der alte Vorwurf, dass diese sich der Macht Roms widersetzen. Und ist diese Macht nicht in Wahrheit eine himmlische Macht, die vom Petrus ausgeht; der keine Andersgläubigen toleriert, weder im Himmel noch auf der Erde? Auf diese falsche Art werden heute noch Kölner Schulkinder erzogen, in den katholischen Gymnasien welche teilweise die Namen von falschen Heiligen tragen. Erst wenn die Kleriker die dort unterrichten einsehen dass fast alles falsch ist an ihrer Religion, dann werden die links-katholischen Angriffe auf die Deutschen wohl abebben.

Mit dem Ende des Christentums ergibt sich ein Schub von Erkenntnis, der Wissenschaftler froh machen wird. Auch Kleriker können jetzt endlich das Christentum verstehen, das ihnen bislang so viele Rätsel aufgab. Einige Gruppen aber bemühen sich deswegen um so heftiger Unterlinge und feindselige Flüchtlinge in Deutschland zu stärken, weil so welche eher an das alte Zeug glauben. Auch in manchem ungläubigen Linken steckt ein gläubiges Eltern-Ich, das seine Mutter steuert.

Jahrhunderte lang galten Reliquien als die größten Schätze der Kirche Roms, echte wie auch falsche. Aber aus all den alten Knochen wird nichts mehr werden, so viel steht für die Klugen längst fest. Gott hat immerhin mit diesen Toten einen Teufelskult verhindert.

27.9 Heilige Könige gab es wirklich im alten Judäa

Mit der Bibel allein kommt man nicht weit. Gerade die wichtigsten Geschichten klingen so als ob sie nicht ganz stimmen würden, oder auch total verfälscht wurden. Wer nach der Wahrheit forscht stößt anderswo auf interessante Puzzlestücke. Diese ergeben ein Bild das uns auch heute warnen sollte. In Zeiten einer religiösen Wende versuchen die Greys oft sich eine Art Kirche aufzubauen.

Alles spricht ja dafür dass die Legende von den Heiligen Drei Königen eine krasse Erfindung ist. Davon steht nirgendwo etwas in der Bibel, dass Könige der drei damals bekannten Erdteile zu Jesus reisten; um ihm Gold, Myrrhe und Weihrauch zu schenken. Diese Geschichte ähnelt aber dem Märchen von den drei Parzen, die einem Helden bei der Geburt erschienen um ihm sein Schicksal vorher zu sagen. Das Evangelium nach Matthäus spricht immerhin von drei Weisen aus dem Morgenland. Es handelte sich dabei wohl um parsische Astrologen aus Sakkiz. Doch deren Suche nach dem Messias fand scheinbar Jahre vor der Geburt Jesu statt; sie könnte zu der Tragödie geführt haben, dass König Herodes der Große seine zwei Söhne hinrichten ließ.

Es gab aber später doch einen König der Christ geworden war, oder besser gesagt, ein Jude nach der Tradition der Ebioniter. Es handelte sich um den Kleinkönig des syrischen Edessa, der in den Schriften Abgar oder Akbar heißt. Abgar hatte die adlige Helena von Adiabene geehelicht. Schon Judas der Bruder Jesu, der auch Thaddäus, Theudas, Thomas oder Joses genannt wurde, hatte es erreicht dass sich König Abgar bekehrte. Nachdem dieser jüdische Eiferer (Zelot) und Extremist (Iskariot), zusammen mit Simon Petrus, die Viertausend in die Wüste und ins Verderben geführt hatte; kam es in Judäa zu einer Hungersnot. Es war nun Königin Helena die den hungrigen Juden und Urchristen Hilfe schickte. Später ließen sich Abgar und Helena in Jerusalem sogar begraben. Die UTR verweist darauf dass Helene einer der drei Vornamen der Erdgöttin ist. Diese hatte also schon kurz nach dem Tode Jesu dafür gesorgt dass sich die Religion seiner Sekte weit verbreitete. Auch Paulus und sein Gefährte Barnabas reisten damals nach Jerusalem. Von den Aposteln trafen sie dort nur noch Jakobus an. Der andere Bruder Jesu war nun religiös sehr mächtig geworden, er war sogar Hohepriester im jüdischen Tempel! Das lässt schon darauf schließen dass diese Eiferer sich doch als Juden begriffen, genau wie alle anderen. Es war dann nur Paulus der daran festhielt dass Jesus etwas ganz Besonderes gewesen sei. Jakobus aber war weniger radikal und gläubiger als seine Brüder. Er galt als ganz harter Beter, der so lange im Tempel kniete dass er Schwielen an den Knien bekam. Auch galt er als so heilig dass man ihn ganz allein im Tempel bleiben ließ. Seine Theologie, von der sich Fragmente erhalten haben, ist ganz eigen. Jakobus glaubte nicht an Jesus als seinen Gott, sondern er vertrat esoterische jüdische Positionen, von denen wir manche auch in den Qumran-Texten finden. Saulus wurde nach und nach der erbitterte Feind des Jakobus. Im Jahre 62, als die Radikalen so schlimm geworden waren, ließ Saulus den Jakobus vom Tempel hinab stürzten. Danach wurde Jakobus gesteinigt und mit einem Wäscheschlegel tot geschlagen. Die Bibel vermischt Saulus falsch mit Paulus. Saulus, ein adliger Söldnerführer, war beauftragt worden gegen die Radikalen vorzugehen, nachdem sie aus Jerusalem vertrieben worden waren. Als er dabei nach Damaskus reiste, bekam er einen Hitzschlag und wurde selbst einer von dieser Sekte. Aber nachdem Paulus gestorben war hat der Hohepriester Gamaliel Saulus wieder für das traditionelle Judentum gewonnen. Nach dem Mord an Jakobus musste Saulus sich zu den Römern flüchten. Denn die Radikalen waren immer mächtiger geworden, sie wollten nicht schlafen bevor sie ihn umgebracht hatten. Der Radikalste war zu seiner Zeit wohl Simon Petrus gewesen. Dem hatte das Schicksal den Simon Magus entgegen gestellt, der auch eine Helena geheiratet hatte. Simon Magus war ein Schüler des Dositheus oder Dorkas gewesen, eines Apostels von Johannes dem Täufer. Der sah sich, laut den Pseudo-Klementinen, als Gott übertreffende verborgene große Macht!! Aber im Duell der Zauberer versagte seine Magie. Simon Magus wollte daraufhin Jünger werden und bot Petrus Geld an. Doch dessen Sekte verlangte immer gleich alles Geld und Gut.

Aus der Sicht der UTR verweisen die Namen von Simon und Dorkas auf Ga-Sama und Ga-Dora, die zwei Greys vom Sirius. Diese versuchen in Krisenzeiten mit Haltlosen eine Gegenmacht gegen Gott aufzubauen. Im Himmel sind sie tatsächlich die Stärkeren, aber hier auf der Erde lässt Gott die Greys nur gewähren um sie zur rechten Zeit zu besiegen.

28. Ein neuer Gesang für die Göttliche Jungfrau

Jungfrau wie darf man dich nennen? Sterblich erscheinst du uns nicht.
Wundersam klingt deine Stimme. Mild scheint dein nächtliches Licht.
Du bist die Gattin des Gottes! Du stehst den Schutzengeln nah!
Sei uns im Zweifel gewogen, und sei in der Not für uns da.

Gib uns Gesetze im Guten. Sperre das Eiserne Tor.
Banne den Wahnsinn des Hasses. Setz feste Riegel ihm vor.
Er hockt auf widrigen Waffen, fremd wie die mythischen Drachen,
und ist mit Fesseln gebunden. Schließ seinen plappernden Rachen.

Oftmals erschienst du als Schatten, fremd und doch ähnlich zugleich,
Größer als Helden und Narren, hold und an Ratschlägen reich.
Du bist lebendige Weisheit, schenk sie den Kindern des Lichts.
Ist ihre Stunde gekommen, vergehen die Menschen zu nichts.

Lass uns nicht klagen und zagen, über den Gräbern im Sand.
Du führst die blühende Jugend, heim in dein heiliges Land.
Dort haben Ahnen in Hainen, einst eine Göttin verehrt.
Jetzt hat der ewige Heiland, uns alle zu dir, bekehrt.

Dieser Gesang beruht auf Versen aus dem ersten Kapitel der Aeneis von Vergil. Am Ende hat der römische Staatsdichter scheinbar sogar Luther mehr fasziniert als Moses und die Evangelisten. Es mag Luther am Ende so vorgekommen sein, dass es weder die Heiligen noch Jesus wirklich gibt. Statt dessen nahm er vielleicht mysteriöse höhere Wesen wahr die unzweifelhaft weiblich waren.

Vergils Aeneis ist reich an Geschichten über Göttinnen und Dämoninnen, die Aeneas und den Sterblichen unmittelbar und übermächtig begegnen. Sympathie für diesen Glauben kam wohl auch bei den Borgias auf, die um das Jahr 1500 im Vatikan wie römische Tyrannen regierten. Geschichten über deren Ausschweifungen trugen viel dazu bei dass sich halb Deutschland für Luther begeisterte und gegen Rom rebellierte. Weil aber die Kurzköpfigen im Süden bis Westen Rom traditionell die Treue hielten, wurde ganz Deutschland in der Folge der Reformation vom 30-jährigen Krieg verheert, dem schlimmsten Bürgerkrieg den es je erlebt hatte. Lutheraner konnten damals den Eindruck gewinnen, dass die Dämonen, weil sie sich nicht mehr als falsche Heilige maskieren konnten, nunmehr in Kriegsgräueln austobten. In der Folge der Reformation wankte auch bei vielen Katholiken der Glaube an die Heiligen. Anders ist es nicht zu erklären, dass zum Beispiel der römische Kardinal Borghese sogar Kirchen überfallen ließ, um dort Bilder für seine Villa zu rauben. Die UTR lehrt dass der Name Borgs im Kosmos für die Berk-Spinnen gebraucht wird, sehr weit verbreitete primitive Aliens. 1.150.000 Berk-Planeten gibt es allein in unserer Galaxis, aber nur etwa 660 Planeten von hochwertigen Humanoiden, Leuten wie uns.

Das griechisch-römische Heidentum endete plötzlich, als die angeblichen Heiden-Götter nicht mehr erscheinen wollten. Das lag daran dass unsere gute Göttin der Erde einem kosmischen Plan der Erden-Allianz der Humanoiden folgte, und das Christentum siegen ließ. Jetzt nähert sich rasch die Zeit da das Christentum enden soll. Das bedeutet dass die angeblichen Götter und Heiligen der Christen nicht mehr erscheinen wollen. Es ist damit zu rechnen dass die Greys der lokalen Gruppe dann versuchen, sich als nützliche Dämonen einzubringen. In der Aeneis erscheinen die Greys zum Beispiel als Dirae, als böse Schwestern, die im Auftrag des Himmels Kriege und Seuchen verursachen. Diese Dämoninnen als böse Feinde Gottes zu entlarven, das ist jetzt die Pflicht der Deutschen.

Viele linke Typen wehren sich arrogant gegen die göttliche Weisheit, vor dem Hintergrund ihrer traditionellen christlich-atheistischen Bildung. Mit Leugnen, Wut und Hetze reagieren sie zum Beispiel auf die Meinung, dass es Menschen-Rassen gibt die für die Zukunft nicht mehr taugen. Bisher waren solche Fragen einfach zu schwierig für unsere Experten, weil es zu offensichtlich wird dass dabei höhere Mächte und unbekannte Naturgesetze mitwirken. Mit dem allmählichen Ende des Christentums werden viele falsche Besserwisser und rote Streithähne infantil statt arrogant. Den besseren jungen Leuten sage ich wie Jesus: Die Wahrheit wird euch frei machen!

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